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SUMMARY:NARM - Vertiefungsworkshop 2025
DESCRIPTION:Narm Vertiefungsworkshop\n\n\n\n\n\nFORTBILDUNG für NARM-Therapeut*Innen\n\n\n\nDieser Workshop lädt die Teilnehmenden dazu ein\, ein tieferes Verständnis des NARM-Ansatzes zu entwickeln und ihre Kapazität für mehr Präsenz und Verkörperung in der eigenen Praxis zu erweitern. Wir werden einige der organisierenden Kernprinzipien des klinischen Modells auffrischen\, um eine geschmeidigere Anwendung der NARM-Prinzipien zu fördern. Im gewohnten dialogischen Lehr- und Lernformat widmen wir uns der Frage: „Welche inneren Hindernisse begegnen mir in mir selbst und in der Beziehung zu Klienten?“ \n\n\n\nWir werden Supervisionsfragen erörtern\, eine oder auch mehrere Demositzungen dekonstruieren und gemeinsam die verschiedenen „narmischen“ Interventionsmöglichkeiten ausloten. \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nThemenschwerpunkte:\n\n\n\n\nDekonstruktion mindestens einer Demositzung\n\n\n\nTherapeutische Haltung: Anstrengung vs. Neugierde/Offenheit und ihre Auswirkung auf die Beziehung zum Selbst und Anderen\n\n\n\nVerfeinerung Säule 1: Orientierung zu Kapazitäten und die Hierarchie von Intentionen\n\n\n\nPräzisierung der sprachlichen Interventionen\n\n\n\nNARM und der Körper: die primären Identitätsverzerrungen und die Adaptionen des verkapselten Körper-Selbst\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n Michael Mokrus\n\n\n\nMichael Mokrus ist freiberuflich in eigener therapeutischer Praxis tätig und unterrichtet international als Lehrer\, Dozent und Supervisor verschiedene achtsamkeitsbasierte körper-\, psycho- und traumatherapeutische Weiterbildungen für Fachkräfte in therapeutischen Berufen.  \n\n\n\nUrsprünglich aus der von osteopathischer Medizin und dem humanistischen Menschenbild beeinflussten Körperpsychotherapie kommend\, lehrt er heute die dem aktuellen neuroaffektivem Wissen entsprechenden Methoden von NARM und SomatoSensibler Psychodynamik (SSP) \n\n\n\n\n Zertifizierter SE-Therapeut\, NARM-Therapeut\, ISP-Therapeut\n\n\n\nLangjährige kontinuierliche Lehrassistenz und Mitarbeit im Fortbildungs- und Supervisionsteam von\n\nSomatic Experiencing (SE) nach Dr. Peter Levine\,\n\n\n\nIntegraler Somatischer Psychologie (ISP) nach Raja Selvam PhD PhD  \n\n\n\nNeuroAffektiven Beziehungsmodell (NARM) nach Laurence Heller PhD. \n\n\n\n\n\nNARM-Master-Therapeut \, Mitglied der NARM-Fakultät und zertifizierter NARM-Lehrer \n\n\n\nhttps://michaelmokrus.de\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nZielgruppe:\n\n\n\nNARM-Therapeuten*innen\, welche die Fortbildung abgeschlossen haben. Zusätzlich kann dieser Workshop mit 2 Supervisionsstunden bezüglich der Zertﬁzierung für diejenigen\, die sie noch benötigen\, angerechnet werden \n\n\n\nAnerkennung:Die Veranstaltung wird durch den Berufsverband Österreichischer PsychologInnen I BÖP als Fort- und Weiterbildungsveranstaltung gemäß Psychologengesetz mit 16 EH anerkannt. \n\n\n\nDauer 2 Tage \n\n\n\nTermine24.03.2025: 10.00 – 17.00 Uhr25.03.2025: 10.00 – 17.00 Uhr \n\n\n\n\n\n\n\nOrt:  INAMA INSTITUT\n\n\n\n\nInfoblatt / Veranstaltungsort\n\n\n\n\n\n\nFür Unterkunft und Verpflegung ist selbst zu sorgen.  Viele Unterkünfte finden Sie unter: Unterkünfte (salzburger-seenland.at) \n\n\n\nKosten€  390 \n\n\n\n\n\n\n\nAnmeldung
URL:https://traumainstitut.eu/veranstaltung/narm-vertiefungsworkshop-2025/
LOCATION:INAMA – Institut\, Bio Art Campus\, Biodorfweg 4\, Seeham\, 5164\, Österreich
CATEGORIES:Präzenz-Workshop
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SUMMARY:Liebe\, Sexualität und Intimität
DESCRIPTION:Liebe\, Sexualität und Intimität      \n\n\n\n\n\n\n\n\n\nWas auch immer wir in Bezug auf uns selbst oder mit unseren Klienten*innen an alltäglichen Lebenserfahrungen erforschen (Kontakt\, Nähe\, frühe Anpassung an Trauma\, Individuation\, Beziehungsgestaltung\, spirituelle Entwicklung)\, der Umgang mit dem Thema Liebe – Sexualität -Intimität spielt dabei eine wichtige Rolle. \n\n\n\nIn diesem Seminar werfen wir einen frischen Blick auf Erfahrungen\, die wir in Bezug auf unser Bedürfnis\, ein offenes Herz und eine lebendige Sexualität miteinander in Einklang zu bringen\, gemacht haben\, welche Schlussfolgerungen wir daraus ziehen und wie sich das heute auf unsere Kontaktfähigkeit auswirkt. \n\n\n\nDabei orientieren wir uns am Verständnis und den Entwicklungsmodellen der sogenannten Charakterstrukturen\, die in unterschiedlichen psychologischen Traditionen benannt werden (Freud\, Erikson\, Lowen\, Marcher\, das neuroaffektive Beziehungsmodell nach Dr. L. Heller) \n\n\n\n\n\n\n\n\nWir nutzen diese Landkarte im Hinblick auf die Kernbedürfnisse\, -ressourcen und -fähigkeiten wie auch die adaptiven Bewältigungsmechanismen\, die wir gelernt haben\, wenn unser Umfeld nicht auf die altersangemessenen (Entwicklungs-) Bedürfnisse eingestimmt war. Wenn wir heute anderen Menschen begegnen\, beeinflussen die alten Anpassungsstrategien und die damit einhergehenden unbewussten Muster und inneren Konflikte nachhaltig unser inneres Erleben und die damit verbundenen Wahlmöglichkeiten und Gestaltungsräume. \n\n\n\nThemen und Struktur der Weiterbildung                                                                                                                                                                                                                                                               \n\n\n\nDie Themen und Struktur der Fortbildung (Vorträge\, Demonstrationssitzungen\, Selbsterfahrungsübungen\, Gelegenheiten für Supervision und zum praktischen Üben) eignen sich für Psycho- und Körpertherapeuten\, die ihr Verständnis für die Dynamiken vertiefen möchten. Sie unterstützen Singles und Paare darin\, wirksame Werkzeuge zu erlernen\, um Beziehungsdynamiken für sich angemessener und mit mehr Spielraum gestalten zu können.   \n\n\n\nThemen\, die wir erkunden werden: \n\n\n\n\nExplizites und implizites (frühes) Beziehungswissen und unsere Fähigkeit für Intimität • \n\n\n\nDer Körper\, Sinnlichkeit und Sexualität – objektivierend vs. beziehungsorientiert\n\n\n\nOffenheit und Verletzlichkeit\, Hingabe und Leidenschaft\n\n\n\nUnsere Fähigkeit\, mit offenem Herzen zu leben\n\n\n\nDas Thema Liebe\, Sexualität und Intimität in therapeutischen Beziehungen\n\n\n\nPersönliche und professionelle Reflexion der Thematik\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n Michael Mokrus\n\n\n\n\n Michael Mokrus ist freiberuflich in eigener therapeutischer Praxis tätig und unterrichtet international als Lehrer\, Dozent und Supervisor verschiedene achtsamkeitsbasierte körper-\, psycho- und traumatherapeutische Weiterbildungen für Fachkräfte in therapeutischen Berufen. \n\n\n\nUrsprünglich aus der von osteopathischer Medizin und dem humanistischen Menschenbild beeinflussten Körperpsychotherapie kommend\, lehrt er heute die dem aktuellen neuroaffektivem Wissen entsprechenden Methoden von NARM und SomatoSensibler Psychodynamik (SSP)\n\n\n\n Zertifizierter SE-Therapeut\, NARM-Therapeut\, ISP-Therapeut\n\n\n\nLangjährige kontinuierliche Lehrassistenz und Mitarbeit im Fortbildungs- und Supervisionsteam von\n\nSomatic Experiencing (SE) nach Dr. Peter Levine\,\n\n\n\nIntegraler Somatischer Psychologie (ISP) nach Raja Selvam PhD PhD  \n\n\n\nNeuroAffektiven Beziehungsmodell (NARM) nach Laurence Heller PhD. \n\n\n\n\n\nZertifizierter SE-Therapeut\, NARM-Therapeut\, ISP-Therapeut\n\n\n\nNARM-Master-Therapeut \, Mitglied der NARM-Fakultät und zertifizierter NARM-Lehrer \n\n\n\nhttps://michaelmokrus.de\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nZielgruppe:\n\n\n\nDie Themen und Struktur des Seminars (Vorträge\, Demonstrationssitzungen\, Selbsterfahrungsübungen\, Gelegenheiten für Supervision und zum praktischen Üben) eignen sich sowohl als Fortbildung für Menschen in therapeutischen oder pädagogischen Berufen\, wie auch als Selbsterfahrung für diejenigen\, die diese Thematik für sich selbst erforschen möchten. \n\n\n\nBerechtigung:  \n\n\n\nDie Teilnahme am Workshop berechtigt zur Anwendung der erlernten Inhalte und Methoden im Rahmen der erfolgreich abgeschlossenen Berufsausbildung sowie der damit verbundenen Berufsberechtigung. Bitte beachten Sie den Diagnose- und Behandlungsvorbehalt der gesetzlich geregelten Gesundheitsberufe\, der festlegt\, wer befugt ist\, Krankheiten oder krankheitswertige Störungen zu untersuchen\, festzustellen und zu behandeln. \n\n\n\nFür Teilnehmer*Innen außerhalb dieser Berufsgruppen dient der Workshop zur Selbsterfahrung und Selbsterforschung. \n\n\n\nAnerkennung:\n\n\n\nDie Veranstaltung wird vom ÖBVP als Fortbildung für PsychotherapeutInnen gemäß der Fort- und Weiterbildungsrichtlinie für Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten des Bundesministeriums für Gesundheit (BMG) im Ausmaß von insgesamt zweiunddreißig Arbeitseinheiten (32 AE) anerkannt. \n\n\n\nDie Veranstaltung wird durch den Berufsverband Österreichischer PsychologInnen I BÖP als Fort- und Weiterbildungsveranstaltung gemäß Psychologengesetz mit 32 EH anerkannt. \n\n\n\nDauer 4 Tage \n\n\n\nTermine27.03.2025 – 30.03.2025 jeweils von 10.00 -18.00 \n\n\n\n  \n\n\n\n\n\n\n\nOrt:  Jufa Hotel Salzburg City\n\n\n\n\nInfoblatt / Veranstaltungsort\n\n\n\n\n\n\nFür die Unterkunft ist selbst zu sorgen. Es gibt Zimmer am Veranstaltungsort und in der näheren Umgebung. Eine rechtzeitige Zimmerbuchung wird empfohlen. \n\n\n\n\nKosten \n\n\n\n€  690  + € 100 für 4x Mittagessen vor Ort \n\n\n\n\nAnmeldeschluss15.02.2025 \n\n\n\n\n\n\n\nAnmeldung
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SUMMARY:Kooperationsveranstaltung: Tag der Potentialentfaltung
DESCRIPTION:Kooperationsveranstaltung: Tag der Potentialentfaltung\n\n\n\n\n\n \n\n\n\nSchön\, dass wir gleichzeitig  leben!\n\n\n\nDas gibt uns die Möglichkeit\, uns kennenzulernen und einander  dabei zu helfen\, die jeweils für uns beste Version unserer selbst zu entfalten\, und uns gemeinsam darüber zu freuen. Wenn auch Du das so empfindest\, dann würden wir uns freuen\, Dich im März 2025 in Gmunden kennenzulernen  … \n\n\n\n\nErkenne Dich selbstPotentialentfaltung heißt zunächst\, sich selbst zu erkennen. Jeder und jede von uns ist ausgestattet mit unverletzlicher Würde\, einem freien Willen\, mit verschiedenen ureigenen Bedürfnissen sowie Fähigkeiten und Talenten. Die allermeisten von uns wohl auch mit gewissen Blockaden und Traumata\, die es gilt zu lösen. Entscheidend ist daher\, das passende “Spielfeld” zu finden. Im Gegensatz zu einem “Selbstoptimierer“\, der sich letztlich zum Objekt fremder Interessen macht\, stellen wir Potentialentfalter also zuerst die Frage “Was ist mein authentisches Selbst?” \n\n\n\nIm Meer der MöglichkeitenDie wichtigsten und schönsten Dinge im Leben kann man bekanntlich weder unmittelbar sehen noch angreifen\, geschweige denn kaufen\, wie beispielsweise Liebe\, Wahrheit oder etwa Leichtigkeit. Genau so ist es mit dem “Meer der Möglichkeiten”\, also die schier unendlich große Anzahl an Ideen\, die wir manifestieren können. Potentialentfaltung ist wie das Segeln auf diesem riesigen Meer der Möglichkeiten\, und dabei gleichzeitig eine Entdeckungsreise zu sich selbst. \n\n\n\nEnt-falte DichPotentialentfaltung ist kein fernes Ziel\, sondern vielmehr ein Weg\, ein Prozess der Selbstermächtigung\, verbunden mit der tiefen Gewissheit darüber\, bei sich selbst angekommen zu sein.   \n\n\n\nVom Tag zum Fest der PotentialentfaltungDieser Tag ist der Auftakt zu jährlichen Veranstaltungen\, die immer mehr zu einem Fest des miteinander über sich Hinauswachsens werden sollen.  \n\n\n\n\n\nProgramm 29.3.2025\n\n\n\nAb 9:30Check-in\, Registrierung und Anmeldung \n\n\n\n10:30Elisabeth & Emanuel Schulz: Feelharmonia – Musik spüren Gerald Ziegler: Herzlich willkommen \n\n\n\n11:00 Gerald Hüther: Potentialentfaltung im Spannungsfeld von Freiheit und Verbundenheit \n\n\n\n11:55 ImpulseJohannes Gutmann (Wirtschaft): Sinnmaximierung statt Gewinnmaximierung bei SONNENTORJamila Tressel (Bildung): So kann Schule auch gehenEmilie Frigowitsch (Gesundheit): Wie kann man ganzheitliche Gesundung fördern?Gespräch mit Marc Andeya-Trefny und Christine Gruber: „SENSART“ – traumasensible Kunst für alle Sinne \n\n\n\n13:00 Mittagspause \n\n\n\n14:30BarCamps mit Möglichkeit des Dialoges\, Austauschs und Lernens \n\n\n\nBarCamp WirtschaftFührung zwischen Menschlichkeit und LeistungsorientierungMit Perspektiven von: Johannes Gutmann\, Fa. SONNENTORGerhard Filzwieser  Fa. FilzwieserKaroline Kletzl  Café LandtmannAuch Ihre Perspektiven sind gefragt \n\n\n\nBarcamp Gesundheit   Krankheit verwalten oder Gesundheit erhalten?Mit Perspektiven von:Saskia Wolf Walter WührerEmilie FrigowitschAuch Ihre Perspektiven sind gefragt \n\n\n\nWas tragen kleine MenschenChristl Lieben und Natalie Gruber \n\n\n\nBildungswerkstatt Potenzialentfaltung für junge Zukunftsgestalter:innenMit Lern- und Austauschangeboten von:Lernformat FREI DAYBirgit Hippacher; BHAK Lienz und Miriam Bessega BRG Au/Innsbruck \n\n\n\nSo kann Schule auch gehenJamila Tressel\, Berlin Mitte \n\n\n\nVerschränkte Ganztagesschulform und ProjektklassenAnnemarie Seethaler und Claudia Kleinferchner und Schüler:innen des Bundesrealgymnasium Seekirchen \n\n\n\nTeach for Austria Walter Emberger \n\n\n\nBarCampSENSART – Kunst zum Miterleben  \n\n\n\nUrban Beats Tanz Kurs… tanz dich frei und selbstbewusst …Dunja Milena Ostic \n\n\n\nDuft Code… Gefühlsinszenierungen…Yogesh Kumar \n\n\n\nLyrische Impressionen… aus der eigenen Feder…Yvonne Baumschmidsfeld \n\n\n\nZen in der Kunst des Improvisationstheaters… ein Raum voller Achtsamkeit und Wertschätzung …Christina Trefny \n\n\n\nZeichnen und Malen als inspirierendes Experiment… den ur-eigenen künstlerischen Ausdruck finden …Marc Andeya-Trefny \n\n\n\nFeelharmonia – Heilsame Musik… Potentialentf altung mittels Archetypen & indischer Musiktherapie Emanuel Schulz & Elisabeth Schulz \n\n\n\nJournal Writing…Yoga mit Stift und Papier…Christine Gruber\, Michael Holler & Wolfgang Bogner \n\n\n\n16:15Gemeinsamer AbschlussGerald Ziegler im Gespräch mit Christl LiebenWas würde die Liebe dazu sagen? \n\n\n\n16:45Gerald Ziegler und Jutta Kallies Schweiger \n\n\n\nIntegration\, Imagination und Zukunftsvision \n\n\n\nResonanz und Resümee mit Gerald Hüther \n\n\n\n17:30Fest der PotentialentfaltungMit weiteren Möglichkeiten der Vernetzung\, des Dialoges und der Begegnung\, sowie des Lernens und Feierns. \n\n\n\nca. 19:00 Ende der Veranstaltung \n\n\n\nAnmeldung:\n\n\n\nhttps://www.tagderpotentialentfaltung.org
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SUMMARY:Die Polyvagal-Theorie nach Stephen Porges
DESCRIPTION:Die Polyvagal-Theorie nach Stephen Porges  \n\n\n\n\n\n…..und ihre Implikationen für die therapeutische Praxis \n\n\n\nEin Seminar um die PolyVagal-Theorie  “von Innen nach Außen” zu verstehen und praktizieren zu können\n\n\n\nDie Polyvagal-Theorie nach Stephen Porges gewinnt mehr und mehr an Bekanntheit\, insbesondere im Feld der Traumatherapie. \n\n\n\nDa es Tendenzen gibt\, dieses Modell zu stark zu vereinfachen\, wird ein Schwerpunkt dieses Seminars zunächst darin liegen\, die Polyvagal-Theorie in ihren Grundprinzipien wissenschaftlich präzise und doch verständlich darzustellen\, so dass Sie diese gewonnene Klarheit dann entsprechend an ihre Klient*Innen weiter vermitteln können. \n\n\n\nDieser Basiskurs basiert auf dem Prinzip dass\, die Teilnehmer*Innen – um diese Art von Arbeit mit Klienten in einer PVT kohärenten Art und Weise durch führen zu können –  diese 5 “Ansätze” eine ganze Weile auf sich selbst anwenden  und ihre Auswirkungen auf sich selbst sorgfältig beobachten. Das ist gemeint mit “PVT von innen nach außen anwenden“. Eine solche bewusste Selbstpraxis verbessert auch unsere Fähigkeit\, Signale der Sicherheit auszusenden\, was entscheidend ist\, wenn wir authentisch ko-regulierende Psychotherapeuten sein wollen. \n\n\n\n\n\n\n\n\nIm praktischen Teil des Seminars wird es auch darum gehen\, Ihnen zu vermitteln\, wie die Erkenntnisse der Polyvagal-Theorie eingesetzt werden können\, um beobachtete non-verbale Reaktionen (zB Gesichtsausdrücke\, Stimme-Muster\, Körperhaltungen\, Bewegungen und Gesten der Klienten) innerhalb des Modells von Porges zu interpretieren und zu verstehen\, wie diese Elemente des polyvagalen Systems fördern oder hemmen.  \n\n\n\n Inhalt:                                                                                                                                                                                                                                                        \n\n\n\nDie Teilnehmer*Innen werden fünf grundlegende Ansätze kennenlernen und erfahren\, die helfen\, diese heilsame Kernprozesse zu verkörpern : \n\n\n\n\nSelbstmitgefühls und Selbstermutigung\n\n\n\nruhige und solide Grenzsetzung\n\n\n\nUnsicherheitstoleranz und Offenheit.\n\n\n\ndie Fähigkeit\, intensive Hyperarousal (Übererregung ) sicher und effektiv « herunterzuregulieren »\n\n\n\ndie Fähigkeit\, tiefe Hypoarousal (Untererregung  auf eine sichere und schonende Weise  « hochzuregulieren »\n\n\n\n\nAm Ende des Workshops wird ein erweitertes Modell der PVT vorgestellt\, das auch verschiedene Möglichkeiten aufzeigt\, wie man dem Klienten helfen kann\, vom Überleben zum Gedeihen zu gelangen\, und zwar auf eine Weise\, die am besten mit dem physiologischen Zustand des Klienten übereinstimmt. \n\n\n\n\n Maarten Aalberse \n\n\n\n\nist klinischer Psychologe\, Psychotherapeut\, Supervisor und internationaler Trainer\n\n\n\nausgebildet  bei Jay Stattman in unitiver Psychotherapie organisierte und leitete er dreijährige Fortbildungen\, die von Jays Arbeit inspiriert waren und die er um eine beziehungspsychoanalytische Komponente erweiterte.\n\n\n\nseine Seminare :”Eine heilsame Beziehung zur Scham” und “Graceful Means”\, beinhalten eine Integration von Polyvagal-Theorie\, “Energiepsychologie” und Faszien- und Bewegungstherapie.\n\n\n\nIn seiner neuesten Arbeit mit PVT-basierten Ansätzen verbindet er ACT (Acceptance & Commitment Therapy)  und die Polyvagal-Theorie (PVT) nach Steven Porges\, mit dem er seit 20 Jahren zusammenarbeitet                                                                                                   \n\n\n\n\n\n\n\n\n\nVideolink zum Interview mit Maarten Aalberse: https://akademie-traumatherapie.de/video-mit-maarten-aalberse-und-alexander-reich \n\n\n\nZielgruppe:\n\n\n\nPsychotherapeut*Innen\, Klinische u. Gesundheitspsycholog*Innen\, Ärzt*Innen \n\n\n\n!Psychologische Berater*Innen\, Sozial – und Lebensberater*Innen je nach Arbeitskontext und Erfahrungshintergrund\, nur nach Rücksprache. \n\n\n\nBerechtigung:\n\n\n\nDer Workshop berechtigt zur Anwendung der erlernten Inhalte und Methoden im Rahmen der erfolgreich abgeschlossenen Berufsausbildung sowie der damit verbundenen Berufsberechtigung. Bitte beachten Sie den Diagnose- und Behandlungsvorbehalt der gesetzlich geregelten Gesundheitsberufe\, der festlegt\, wer befugt ist\, Krankheiten oder krankheitswertige Störungen zu untersuchen\, festzustellen und zu behandeln. \n\n\n\nFür Teilnehmer*Innen außerhalb dieser Berufsgruppen dient der Workshop zur Selbsterfahrung\, Selbstreflexion und Eigenanwendung \n\n\n\nAnerkennung: \n\n\n\nDas Seminar wird vom ÖBVP als Fortbildung für Psychotherapeut*innen gemäß der Fort- und Weiterbildungsrichtlinie für Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten des Bundesministeriums für Gesundheit (BMG) im Ausmaß von insgesamt zweiundzwanzig Arbeitseinheiten (24 AE) anerkannt wird. \n\n\n\n Die  Veranstaltung wird  durch den Berufsverband Österreichischer PsychologInnen I BÖP als Fort- und Weiterbildungsveranstaltung gemäß Psychologengesetz mit 28 EH anerkannt. \n\n\n\nDauer 2 Tage in Präsenz und 3 Onlineabende im Anschluss zur Reflexion und Vertiefung \n\n\n\nTermine:  \n\n\n\nFr. 25.04.2025: 10:00 – 18.00Sa.26.04.2025: 09.00 – 17.00 \n\n\n\nOnlineabende: 30.04; 14.05; und 28.05.2025; jeweils von 19.00 – 21.00 die genaue Zeit wird beim Präsenzseminar vereinbart. \n\n\n\n\n\n\n\nOrt:  \n\n\n\n\nInfoblatt / Veranstaltungsort\n\n\n\n\n\n\nFür Unterkunft und Verpflegung ist selbst zu sorgen. Viele Unterkünfte finden Sie unter: Unterkünfte (salzburger-seenland.at) \n\n\n\nEine sehr gute Suchplattform aus der Umgebung ist das : https://www.salzburger-seenland.at/info#/unterkuenfte \n\n\n\nNach fußläufiger Entfernung sortiert:Hotel LandgasthofHotel WalknerAicherbauerPension-Obertrum \n\n\n\nGasthof Schiessentobel – bei Anreise mit dem eigenem Auto \n\n\n\nEinen guten Fahrplan für die Anreise per Bus finden Sie unter: https://fahrplan.salzburg-verkehr.at/ \n\n\n\n\nKosten \n\n\n\n€  490 Wiederholer*Innen zahlen 50% vom Seminarpreis \n\n\n\n\n \n\n\n\n\n\n\n\nAnmeldung
URL:https://traumainstitut.eu/veranstaltung/polyvagal-theorie-nach-stephen-porges/
LOCATION:Seminarzentrum BioArt Campus Seeham \, Biodorf- Weg 4\, Seeham\, Austria\, 5164
CATEGORIES:Laufender Lehrgang
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SUMMARY:Einführungsworkshop: Trauma - Rückfälle\, Täterintrojekt\, aggressive Selbstabwertung
DESCRIPTION:Einführungsworkshop: Trauma-Rückfälle\, Täterintrojekt\, aggressive Selbstabwertung\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nSpezifische Trauma-Methode bei posttraumatischen Intrusionen und Flashbacks\, nach erfolgter Traumatherapie\n\n\n\n \n\n\n\nDas Fatale bei posttraumatischen Rückfällen ist\, dass die zerstörerische Selbstaggression der Täterprägung (seine restliche Hinterlassenschaft an Energie) aufrechterhalten wird durch: \n\n\n\n\nübernommene Denkmuster und Eindrücke der Täterschaft als\n\n\n\ninternalisierte Selbstabwertungen (Täterintrojekt)\n\n\n\naggressive Gegenreaktionen\, die ebenfalls in Selbstabwertung münden\n\n\n\n\nDiese Methode ist deshalb segmentspezifisch auf die Arbeit mit wiederholten Trauma-Intrusionen und Flashbacks ausgerichtet. \n\n\n\nSie ist nicht indiziert ohne vorhergehende Traumatherapie\, ebenso nicht zu Beginn einer Trauma-Arbeit. Zur Selbsterprobung ohne professionelle Begleitung wird dringend abgeraten \n\n\n\n\n\n\n\n\nInhalt :\n\n\n\nIn der praktischen Arbeit mit traumatisierten Erwachsenen durch sexualisierte Gewalt (Missbrauch und Gewalt in unterschiedlichen Formen)\, zeigte sich\, dass wiederholt eine virulente\, autoaggressive Restenergie hängen bleibt. \n\n\n\nDie in diesem Einführungs-Workshop vorgestellte spezifische Trauma-Methode trägt diesem Umstand Rechnung\, indem sie einen anderen Ansatz verfolgt\, ohne deswegen die Errungenschaften und Skills bewährter Methoden in der Trauma-Arbeit zu vernachlässigen. \n\n\n\nGrundausrichtung und Vorgehensweise der spezifischen Trauma-Methode richten sich auf das Dekontaminieren und Reintegrieren der: \n\n\n\n\ndestruktiv-aggressiven Energien der hinterlassenen Täterprägung\n\n\n\naggressiven Inhalte des Täterintrojekts\, mit Selbstabwertungen\, Schuldgefühlen\, Scham\, Panik\, etc.\n\n\n\nautoaggressiven Gegenreaktionen aufgrund von Ohnmacht\, Hilflosigkeit sowie Selbstenttäuschung und Verunsicherung (Verrat des Körpers)\n\n\n\n\nAls Therapierende benötigen wir dafür die bewusste Einschaltung unserer Körper- und Energiebereiche. \n\n\n\nAufbau \n\n\n\nAufgrund dieser spezifischen Arbeitsweise ist jedes praktische Vorgehen theoretisch unterlegt. \n\n\n\n\nIn dieser Methode ist die Körperwahrnehmung unerlässlich:\n\n\n\n\n\num die Informationen der aktivierten körpersensorisch Bereiche bewusst aufnehmen zu können.\n\n\n\nSie dienen als Basis für die Interventionen und der Selbstregulation der Therapierenden (post advanced traumawork).Wichtige Werkzeuge werden dazu vorgestellt:\n\ngezielte Atemtechnik (Vagusbetonte Atmung)\n\n\n\nDifferenzierung der Bauchgefühle in körpersensorischen Bereiche\n\n\n\nEmpfindendes Bewusstsein\n\n\n\n\n\n\n\nAufbau und Systematik der Täterprägung und des Täterintrojekts und ihre destruktive Zusammenarbeit mit den Schattenaspekten unseres Denkens:\n\nVier Faktoren fördern die fatale Aggressions-Dynamik der hinterlassenen Restenergie und gespeicherten Inhalte\n\n\n\nTheorie und Praxis der Kehr- bzw. Schattenseite unseres Verstandes (Denken\, Rationalität\, Logik) und seinen fünf Hauptwerkzeugen (Verbündeten)\n\n\n\n\n\n\n\nErweiterung der grundlegenden Skills und Meta-Skills als Therapierende:Um als Therapierende von der aggressiven Dynamik und den Inhalten nicht überflutet und blockiert zu werden\, benötigen wir zuerst ein Erfahrungsbewusstsein über:\n\ndie Bandbreite der eigenen Aggressionen\n\n\n\ndie Erfahrungswerte und Eindrücke der unterschiedlichen Aggressionsformen als Täter und Opfer\n\n\n\nKörperübertragungs- und Gegenübertragungsdynamiken (somatische Resonanz\, Reaktion und Intervention) und deren bewusste Wahrnehmungsausdehnung über die körpersensorischen Bereiche → Basis-Skills der spez. Trauma-Methode.\n\n\n\n\n\n\nSpezielle Übungen werden zu den Punkten 1. – 3. bereitgestellt. \n\n\n\nMethodik\n\n\n\n\nStrategie und Vorgehensweise bei Trauma-Rückfällen:\n\nEntmachtung der hinterlassenen (restlichen) Täterprägung\n\n\n\nRückeroberung und Re-Integration der autoaggressiven Lebensenergie\n\n\n\nKonstruktiver Einsatz zur Abgrenzung\, Verteidigung und Re-Stabilisierung\n\n\n\n\n\nPräsentation der beiden Voraussetzungen für Interventionen innerhalb der Strategie\n\n\n\n\nEs hat sich herausgestellt\, dass allein mit Rationalität\, Logik und Schwerpunkt „Reden“\, dieser Dynamik als Therapierende nur schwer beizukommen ist. Ohne Einschaltung der Körpersensorik ist die Aggressivität der Selbstdestruktion und inhaltlichen Manipulation zu mächtig und dynamisch bestimmend. \n\n\n\nZiele :\n\n\n\n\nEffiziente Wiederherstellung fehlgeleiteter Lebensenergien\n\n\n\nVerbindung mit bereits vorhandenen Ressourcen der Körpersensorik (im Trauma-Rückfall unterbrochen)\n\n\n\nEntmachtung der verzerrten kognitiven Inhalte (Dekontaminierung zu negativen Worthülsen\, sinnentleerten Bildern und Vorstellungen)\n\n\n\n\nIn den Folgekursen wird der Ausbau der therapeutischen Fähigkeiten zu dieser spezifischen Methode ein Schwerpunkt sein: Experimentelles Lernen unter Supervision des Leiters\, Demositzungen\, Fallbesprechungen\, die Kunst des therapeutisch-energetischen Kampfes\, systemische Rolleninszenierung\, usw. \n\n\n\nZielgruppe:\n\n\n\nÄrzt*Innen\, Psychotherapeut*Innen\, Psycholog*Innen mit Praxiserfahrung in Traumatherapie \n\n\n\nEinführungs-Video:Die Grundlagen der spezifischen Trauma-Methode:https://youtu.be/3ELb1u1KViY \n\n\n\nLiteraturhinweise: \n\n\n\n\nM. Spiz\, 2022: Im Banne innerer Machstrukturen (Lehmanns Media)\n\nKap. 6: Der fehlende Part – Erweiterung der Arbeit mit dem Täterintrojekt\n\n\n\nDitto S. 97: Die Energie des Täters im Traumaopfer (Täterintrojekt)\n\n\n\nDitto S. 100: Fallbeispiel Marie\n\n\n\n\n\nM. Spiz\, 2023: Sündenbock Bauchgefühle (Lehmanns Media)\n\nKap. 12: Gehirn – Trauma – Körper\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n Mario Spiz\n\n\n\nMario Spiz arbeitet seit 34 Jahren als Psychotherapeut\, Körpertherapeut\, Supervisor und Lehrbeauftragter und entwickelte zwei integrale und sich ergänzende therapeutische Arbeitsmethoden: „Energetische Körper-Psychotherapie‟ und „Integrales Beziehungsstellen‟. Er lebt in der Schweiz und ist  Autor mehrerer Fachbücher (Verlag Lehmanns Media). \n\n\n\nwww.mariospiz.ch \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n ANERKENNUNG:\n\n\n\nDas Seminar wird vom ÖBVP als Fortbildung für PsychotherapeutInnen gemäß der Fort- und Weiterbildungsrichtlinie für Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten des Bundesministeriums für Gesundheit (BMG) im Ausmaß von insgesamt sechszehn Arbeitseinheiten (16 AE) anerkannt. \n\n\n\nDie Veranstaltung wird durch den Berufsverband Österreichischer PsychologInnen I BÖP als Fort- und Weiterbildungsveranstaltung gemäß Psychologengesetz mit 16 EH anerkannt. \n\n\n\nTERMIN\n\n\n\nFr. 16.05.2025 10:00 – 18:00Sa.17.05.2025 09:00 – 17:00 \n\n\n\nAnmeldeschluss01.04.2025 \n\n\n\n\n\n\n\n\nKOSTEN:\n\n\n\n380 €  ( Kaffeepausen inkludiert) \n\n\n\n\nORT: Seminarzentrum BioArt Campus Seeham  \n\n\n\n\n\nFür Unterkunft und Verpflegung ist selbst Sorge zu tragen. Eine sehr gute Suchplattform aus der Umgebung ist das : https://www.salzburger-seenland.at/info#/unterkuenfte \n\n\n\n \n\n\n\nEinen guten Fahrplan für die Anreise per Bus finden Sie unter: https://fahrplan.salzburg-verkehr.at/ \n\n\n\nANMELDUNG:   \n\n\n\n                    Trauma-Rückfälle 2024TitelAnredeVornameNachnameBeruf Berater*innen  Gesundheitsberufe KJH Fachkräfte Lebens- und Sozialberater*innen Pädagog*innen Pflege- und Adoptiveltern Psycholog*innen Psychotherapeut*innen Sozialarbeiter*innen Sozialpädagog*innen Heilpraktiker für Psychotherapie  SonstigeStraße / NummerPostleitzahlStadt / OrtLandLand auswählenAfghanistanAlbanienAlgerienAmerikanisch-SamoaAmerikanische JungferninselnAndorraAngolaAnguillaAntarktikaAntigua und BarbudaArgentinienArmenienArubaAserbaidschanAustralienBahamasBahrainBangladeschBarbadosBelarusBelgienBelizeBeninBermudaBhutanBolivienBonaire\, Sint Eustatius und SabaBosnien und HerzegowinaBotswanaBouvetinselBrasilienBritische JungferninselnBritisches Territorium im Indischen OzeanBruneiBulgarienBurkina FasoBurundiCabo VerdeChileChinaCookinselnCosta RicaCuraçaoDemocratic Republic of the Congo (Kinshasa)DeutschlandDominicaDominikanische RepublikDschibutiDänemarkEcuadorEl SalvadorElfenbeinküsteEritreaEstlandEswatiniFalklandinselnFidschiFinnlandFrankreichFranzösisch-GuayanaFranzösisch-PolynesienFranzösische Süd- und AntarktisgebieteFäröerGabunGambiaGeorgienGhanaGibraltarGrenadaGriechenlandGrönlandGuadeloupeGuamGuatemalaGuernseyGuineaGuinea-BissauGuyanaHaitiHeard und McDonaldinselnHondurasHongkongIndienIndonesienIrakIranIrlandIslandIsle of ManIsraelItalienJamaikaJapanJemenJerseyJordanienKaimaninselnKambodschaKamerunKanadaKasachstanKatarKeniaKirgisistanKiribatiKokosinseln (Keelinginseln)KolumbienKomorenKosovoKroatienKubaKuwaitLaosLesothoLettlandLibanonLiberiaLibyenLiechtensteinLitauenLuxemburgMacao\, ChinaMadagaskarMalawiMalaysiaMaledivenMaliMaltaMarokkoMarshallinselnMartiniqueMauretanienMauritiusMayotteMexikoMikronesienMoldauMonacoMongoleiMontenegroMontserratMosambikMyanmarNamibiaNauruNepalNeukaledonienNeuseelandNicaraguaNiederlandeNigerNigeriaNiueNordkoreaNorfolkinselNorth MacedoniaNorwegenNördliche MarianenOmanOsttimorPakistanPalauPalästinensische AutonomiegebietePanamaPapua-NeuguineaParaguayPeruPhilippinenPitcairninselnPolenPortugalPuerto RicoRepublic of the Congo (Brazzaville)RuandaRumänienRusslandRéunionSaint BarthélemySaint Martin (niederländischer Teil)Saint-Pierre und MiquelonSalomonenSambiaSamoaSan MarinoSao Tome and PrincipeSaudi-ArabienSchwedenSchweizSenegalSerbienSeychellenSierra LeoneSimbabweSingapurSlowakeiSlowenienSomaliaSpanienSpitzbergen und Jan MayenSri LankaSt. HelenaSt. Kitts und NevisSt. LuciaSt. Martin (Frankreich)St. Vincent und die GrenadinenSudanSurinamSyrienSüdafrikaSüdgeorgien/SandwichinselnSüdkoreaSüdsudanTadschikistanTaiwanTansaniaThailandTogoTokelauTongaTrinidad und TobagoTschadTschechienTunesienTurkmenistanTurks- und CaicosinselnTuvaluTürkiyeUgandaUkraineUngarnUnited States (US) Minor Outlying IslandsUruguayUsbekistanVanuatuVatikanstadtVenezuelaVereinigte Arabische EmirateVereinigte Staaten von Amerika (USA)Vereinigtes KönigreichVietnamWallis und FutunaWeihnachtsinselWestsaharaZentralafrikanische RepublikZypernÄgyptenÄquatorialguineaÄthiopienÅlandinselnÖsterreichE-MailTelefon/MobileRechnungsadresse Abweichende Rechnungsadresse (nur auszufüllen\, wenn die Rechnungsadresse von der Lieferadresse abweicht)	Institution/ NameStraßePLZOrtLand– Select –ÖsterreichDeutschlandSchweizItalienSonstigeIch habe bereits eine Veranstaltung des Traumainstituts Salzburg besucht Ja NeinAnmerkungen Ich stimme den Teilnahmebedingungen und Stornobedingungen zu  Ich bin damit einverstanden\, dass diese Website meine eingereichten Informationen speichert\, damit sie auf meine Anfrage antworten könnenNewsletter Ich möchte weitere Informationen über Veranstaltungen erhalten Jetzt anmelden
URL:https://traumainstitut.eu/veranstaltung/trauma-rueckfaelle-taeterintrojekt-aggressive-selbstabwertung/
LOCATION:Seminarzentrum BioArt Campus Seeham \, Biodorf- Weg 4\, Seeham\, Austria\, 5164
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SUMMARY:NeuroDeeskalation® Introduction 2025
DESCRIPTION:NeuroDeeskalation® Introduction \n\n\n\n\n\n\n\n\n\nEinführung \n\n\n\n In diesem Seminar lernen Sie Menschen\, die sich bedrohlich verhalten\, ins Bindungssystem zu führen. \n\n\n\n“Führen Sie Menschen auf die geborgene Seite“Menschen mit Bindungstraumatisierungen switchen in Nähebegegnungen oftmals in traumatisierte Muster mit neurobiologischer Aktivierung ihres Gefahrenssystems. Wann immer das passiert\, begegnen sie Menschen im Kampf-\, Flucht- oder Erstarrungsmodus. In diesen Situationen werden Betreuer oft selbst in ihren eigenen Gefahrensystemen getriggert und reagieren mit ihren eigenen Traumamustern. Symmetrischen Eskalationen sind dann schwer zu vermeiden. \n\n\n\n\n\n\n\n\nInhalt:  \n\n\n\n\n Präsenz\, \n\n\n\nBindung & Wachsame FürSorge\,\n\n\n\n Eskalationsanalysen\, \n\n\n\nSoziale Orientierungsreaktion\, \n\n\n\nNeuroDeeskalation als Methode und professionelle Ankerfunktion\, \n\n\n\nEmbodiment.\n\n\n\n\nAufbau/ Methodik :\n\n\n\nNeuroDeeskalation ist eine Methode\, welche die Erkenntnisse der Neurobiologie\, Bindungstheorie\, Traumatheorie und des Körperpsychotherapie auf den Spezialfall Eskalation anwendet. Die Methode ergänzt bindungsorientierte und traumabasierte Ansätze sowie die Methoden der Neuen Autorität bzw. der Psychologie des gewaltfreien Widerstands (NVR psychology). \n\n\n\n\n\n\n\n\n Mag.a Kerstin Schweitzer\n\n\n\n\n\n\nKlinische Psychologin\,Trainerin NeuroDeeskalation®  \n\n\n\nwww.ressourcenreich.at \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nNeurodeeskalation bedeutet für mich\, mit Menschen in vermeintlich ausweglosen Situationen eine „wackelige Hängebrücke“ zu überqueren\, d.h. krisenhafte Situationen bewerkstelligen zu können und gleichzeitig in Verbindung mit sich selbst zu bleiben. Bereits durch meine Arbeit mit Kindern erkannte ich meine Leidenschaft mit Bildern\, Symbolen\, Metaphern und Geschichten zu arbeiten. Eine grüne Welle zu surfen ist für mich der Inbegriff des Kontakts mit meiner eigenen Lebenskraft. Diese Erfahrungen am Meer prägen und begleiten mich täglich aufs Neue. \n\n\n\n\nZIELGRUPPE:\n\n\n\nMenschen\, welche mit bindungstraumatisierten Menschen arbeiten aus den Kontexten Kinder- und Jugendhilfe\, Kinder- und Jugendpsychiatrie\, Forensik\, Erwachsenen- und Alterspsychiatrie; Pädagog*innen aus Schule und Sozialpädagogik\, Pflege- und Adoptiveltern. \n\n\n\nBERECHTIGUNG:\n\n\n\nEin positiver Abschluss berechtigt zur Anwendung der erlernten Inhalte und Methoden im Rahmen der erfolgreich abgeschlossenen Berufsausbildung sowie der damit verbundenen Berufsberechtigung. Bitte beachten Sie den Diagnose- und Behandlungsvorbehalt der gesetzlich geregelten Gesundheitsberufe\, der festlegt\, wer befugt ist\, Krankheiten oder krankheitswertige Störungen zu untersuchen\, festzustellen und zu behandeln. \n\n\n\nFür Teilnehmer*Innen außerhalb dieser Berufsgruppen dient der Workshop zur Selbsterfahrung und Selbsterforschung. \n\n\n\nANERKENNUNG: \n\n\n\nUm eine Anerkennung durch den ÖBVP wird angesucht \n\n\n\nDie Veranstaltung wird durch den Berufsverband Österreichischer PsychologInnen I BÖP als Fort- und Weiterbildungsveranstaltung gemäß Psychologengesetz mit 15 EH anerkannt. \n\n\n\nTERMINE\n\n\n\nMo 19.05. 2025: 10:00 – 17:30Di. 20.05. 2025:   9:00 – 16:30 \n\n\n\n\n\n\n\n \n\n\n\n\nKOSTEN: \n\n\n\n390 €  \n\n\n\n\nORT: Seminarzentrum BioArt Campus Seeham  \n\n\n\n\nInfoblatt / Veranstaltungsort\n\n\n\n\n\n\n\n\nAnmeldung
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LOCATION:INAMA – Institut\, Bio Art Campus\, Biodorfweg 4\, Seeham\, 5164\, Österreich
CATEGORIES:Präzenz-Workshop
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SUMMARY:Menschenwürde und Scham
DESCRIPTION:Menschenwürde und Scham\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nein Thema für alle\, die mit Menschen arbeiten\n\n\n\nScham ist eine schmerzhafte\, oft übersehene Emotion\, die in jeder Arbeit mit Menschen akut werden kann\, etwa wenn Klient*innen sich für ihre Herkunft\, Armut oder ihre Hilfsbedürftigkeit schämen. Unerkannte Schamgefühle können z.B. zu Depression\, Rückzug oder Sucht führen – oder in Zynismus\, Trotz oder Aggression umschlagen. Daher ist es für alle\, die mit Menschen arbeiten\, wichtig\, Scham zu erkennen und konstruktiv mit ihr umgehen zu können. Denn sie ist zwar schmerzhaft\, hat aber auch positive Aufgaben: Scham ist\, nach Leon Wurmser\, die Hüterin der Menschenwürde. \n\n\n\n In der Fortbildung werden die grundlegenden Informationen über Scham vermittelt. Daran anknüpfend wird die Bedeutung des Themas erarbeitet: für die eigene Person\, für die jeweilige Arbeit mit Menschen und für die Rahmenbedingungen dieser Arbeit. \n\n\n\n\n\n\n\n\nInhalt : \n\n\n\n\nTeil 1: Einleitung\, grundlegende Informationen über Scham und Würde\n\n\n\nTeil 2: Was passiert bei Scham (Neurobiologie)? Wie zeigt sie sich?\n\n\n\nTeil 3: Wie wird Scham ausgelöst? Wie reguliert sie die Würde?\n\n\n\nTeil 4: Die Entwicklungsimpulse der Scham\n\n\n\nTeil 5: Scham = Schuld?\n\n\n\n\nZiele : \n\n\n\n\nDie Teilnehmenden verstehen die psychosoziale Dynamik von Scham\n\n\n\nSie erkennen die Bedeutung des Themas für die eigene Person\, für ihre jeweilige Arbeit mit Menschen und für die Rahmenbedingungen dieser Arbeit\n\n\n\nSie lernen eine breite Palette von praktischen Handlungsmöglichkeiten für eine würdevolle Haltung gegenüber sich selbst („Psychohygiene“) und ihre jeweiligen Klient/-innen.\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n Dr. Stephan Marks\n\n\n\n\n Geb. 1951 in Berlin\, \n\n\n\nM.A. in Politikwissenschaft\, \n\n\n\nPromotion zum Dr. rer. Soc.; \n\n\n\nWeiterbildung zum Supervisor.\n\n\n\n Autor von 15 Sachbüchern und div. Fachartikeln. \n\n\n\nGibt seit 2005 Fortbildungen über Scham und Menschenwürde\, vorwiegend in deutschsprachigen Ländern und Lateinamerika.\n\n\n\nwww.menschenwuerde-scham.de\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nZIELGRUPPE: \n\n\n\nOffen für alle Menschen\, die mit Menschen arbeiten \n\n\n\nBERECHTIGUNG: \n\n\n\nDer Workshop berechtigt zur Anwendung der erlernten Inhalte und Methoden im Rahmen der erfolgreich abgeschlossenen Berufsausbildung sowie der damit verbundenen Berufsberechtigung. Der Workshop enthält keine Inhalte\, die den Diagnose- und Behandlungsvorbehalt der gesetzlich geregelten Gesundheitsberufe\, unterliegen. \n\n\n\nTERMIN\n\n\n\nFr.  23.05.2025   10:00 – 18:00Sa. 24.05.2025   09:00 – 17:00  \n\n\n\n \n\n\n\n\n\n\n\n\nKOSTEN:\n\n\n\n380 €  ( Kaffeepausen inkludiert) \n\n\n\n\nORT: Seminarzentrum BioArt Campus Seeham  \n\n\n\n\nInfoblatt / Veranstaltungsort\n\n\n\n\n\n\nFür Unterkunft und Verpflegung ist selbst Sorge zu tragen. Eine sehr gute Suchplattform aus der Umgebung ist das : https://www.salzburger-seenland.at/info#/unterkuenfte \n\n\n\nNach fußläufiger Entfernung sortiert: Hotel LandgasthofHotel WalknerAicherbauerPension-Obertrum \n\n\n\n Gasthof Schiessentobel – bei Anreise mit  dem eigenem Auto  \n\n\n\nEinen guten Fahrplan für die Anreise per Bus finden Sie unter: https://fahrplan.salzburg-verkehr.at/ \n\n\n\nANMELDUNG:
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SUMMARY:Traumafokussierte Verhaltenstherapie (TF-KVT) mit Kindern & Jugendlichen 2025
DESCRIPTION:Traumafokussierte Verhaltenstherapie (TF-KVT) mit Kindern & Jugendlichen\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nWEBINAR mit Zertifizierungsmöglichkeit\n\n\n\nTraumafokussierte Therapie (TF-KVT) mit Kindern & Jugendlichen\n\n\n\nDie traumafokussierte kognitive Verhaltenstherapie (TF-KVT) ist ein evidenzbasiertes Verfahren für die Behandlung einfacher und komplexer posttraumatischer Belastungsstörungen im Kindes- und Jugendalter. Sie wurde von Judith A. Cohen\, Esther Deblinger und Anthony P. Mannarino in den USA entwickelt. Die TF-KVT integriert verschiedene Elemente der klassischen KVT und adaptiert diese für die Therapie von Traumafolgestörungen bei 3- bis 18-jährigen Kindern und Jugendlichen: Psychoedukation\, Entspannungsverfahren\, Emotionsregulation\, Veränderung dysfunktionaler Kognitionen\, Erstellen eines Traumanarrativs\, Einbezug der Eltern oder anderer Bezugspersonen\, Exposition von Traumatriggern\, Aufbau von Sicherheitsstrategien. \n\n\n\n\n\n\n\n\n METHODE:\n\n\n\n In einem selbstgesteuerten Onlinetraining erwerben die Teilnehmer Grundlagenwissen über traumafokussierte kognitive Verhaltenstherapie und deren Anwendung zur Behandlung von (komplexer) Posstraumatischer Belastungsstörung sowie der Anhaltenden Trauerstörung. Durch multimediale Lerninhalte bereiten sie sich konkret auf die Inhalte vor\, die dann in den fünf dreistündigen Webinaren vertieft werden. Der Aufbau bietet genügend Gelegenheit für Austausch über eigene Patient*Iinnen und erste Erfahrungen in der Anwendung der TF-KVT. Durch den bevorzugten Zugang zur Onlineplattform trauma.help haben die Teilenhmer:innen die Möglichkeit sich über die Webinarreihe hinaus untereinander zu vernetzen\, Supervisions- und Selbstfürsorgeangebote wahrzunehmen\, \n\n\n\n\n\nTHEMENSCHWERPUNKTE \n\n\n\n\nDie Webinar-Reihe umfasst fünf Online-Live-Sessions mit der Trainerin\, in denen zentrale Komponenten der TF-KVT in theoretischer und praktischer Hinsicht veranschaulicht und vertieft werden (insgesamt 16 Lerneinheiten).\n\n\n\nDarüber hinaus stehen umfassende multimediale Lernmaterialien (Videobeispiele\, Anleitungen\, Arbeitsblätter) für das begleitende Selbststudium zur Verfügung (insgesamt 13 Lerneinheiten).\n\n\n\nDie Anmeldung für den Online-Lehrgang beinhaltet den erleichterten Zugang zur digitalen Therapeutenplattform »trauma.help« sowie die supervisorische Begleitung während des Lehrgangs durch die Dozentin im Chat.\n\n\n\nÜber die Fortbildung hinaus können sich in diesem datenschutzsicheren Netzwerk Traumatherapeut:innen untereinander und mit Expert:innen austauschen und vernetzen. Sie erhalten Zugriff auf weiterführende Materialien (Interviews\, Podcasts\, Arbeitshilfen) sowie auf Selbstfürsorge- und Supervisionsangebote.\n\n\n\n\n\n\n ZIELE: \n\n\n\n\nModule der TF-KVT kennen und sicher anwenden können\n\n\n\nFlexible Anpassungsmöglichkeiten an unterschiedliche Zielgruppen (z.B. jüngere Kinder\, Geflüchtete\, fortgesetzte Traumatisierung)\n\n\n\nSicherheit in der Diagnostik und Therapieplanung mit Kindern und Jugendlichen\, die an einer PTBS oder einer Anhaltenden Trauerstörung leiden  leiden\n\n\n\nBegleitete Umsetzung in die eigene praktische Arbeit mit traumatisierten Kindern und Jugendlichen\n\n\n\n\n\n\n\n Dr. Nicole Szesny-Mahlau\n\n\n\n\nDiplompsychologin\, Psychologische Psychotherapeutin in eigener Praxis\n\n\n\nVorsitzende trauma.help – deutsches Traumakompetenznetz e.V.\n\n\n\nZertifizierte Trainerin und Supervisorin für traumafokussierte kognitive Verhaltenstherapie (TF-KVT)\n\n\n\nZertifizierte Traumatherapeutin DeGPT\n\n\n\n\nLangjährige klinische und wissenschaftliche Mitarbeiterin am Max-Planck-Institut für Psychiatrie \n\n\n\nwww.pp-bogenhausen.de www.trauma.help \n\n\n\n\nZielgruppe:\n\n\n\nÄrztInnen\, PsychotherapeutInnen\, Kinder- und JugendlichenpsychotherapeutInnen sowie klinische und GesundheitspsychologInnen  \n\n\n\nVorraussetzung:\n\n\n\nVorraussetzung zur Teilnahme ist ein Basiswissen in Psychotraumatologie\, sowie praktische Erfahrung in der Arbeit mit traumatisierten Menschen. \n\n\n\n\nAnforderung:\n\n\n\n\nDie Online Teilnahme  erfordert  eine Computerausstattung mit Video- und Mikrofonfunktion und eine stabile Internetverbindung. Details zur Handhabung des Internettools werden den TeilnehmerInnen vor der jeweiligen Veranstaltung mitgeteilt. \n\n\n\nAnerkennung: \n\n\n\nNach Durcharbeiten des Online-Kurses im Selbststudium bekommen die TeilnehmerInnen: \n\n\n\n\nein »Zertifikat über den erfolgreichen Abschluss des Online Trainings für Therapeuten in der traumafokussierten kognitiven Verhaltenstherapie«\n\n\n\neine offizielle Teilnahmebescheinigung der Psychotherapeutenkammer Bayern über selbigen Online-Kurs mit 12 anerkannten Fortbildungspunkten\n\n\n\n  Das Seminar wird vom ÖBVP als Fortbildung für Psychotherapeut*Innen gemäß der Fort-und Weiterbildungsrichtlinie für Psychotherapeut*Innen des bundesministeriums für Gesundheit( BMG) im Ausmaß von insgesamt 20 Arbeitseinheiten ( 20 AE) anerkannt.\n\n\n\nDie  Veranstaltung wird  durch den Berufsverband Österreichischer PsychologInnen I BÖP als Fort- und Weiterbildungsveranstaltung gemäß Psychologengesetz mit 18 EH anerkannt.\n\n\n\n\nBerechtigung:\n\n\n\nEin positiver Abschluss berechtigt zur Anwendung der erlernten Inhalte und Methoden im Rahmen der erfolgreich abgeschlossenen Berufsausbildung sowie der damit verbundenen Berufsberechtigung. Bitte beachten Sie den Diagnose- und Behandlungsvorbehalt der gesetzlich geregelten Gesundheitsberufe\, der festlegt\, wer befugt ist\, Krankheiten oder krankheitswertige Störungen zu untersuchen\, festzustellen und zu behandeln.  \n\n\n\nDauer  5 Termine jeweils Donnerstag 17.00 -20.15 \n\n\n\n \n\n\n\nTermine \n\n\n\n\n\n\nDo. 20.03.2025 \n\n\n\nDo. 10.04.2025\n\n\n\nDo. 08.05.2025\n\n\n\nDo. 05.06.2025\n\n\n\nDo. 03.07.2025\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nOrt Video-Online-Gruppentreffen auf der Plattform Zoom \n\n\n\nKosten € 525\,– pro Person \n\n\n\n   \n\n\n\n\n\n\n\nAnmeldung
URL:https://traumainstitut.eu/veranstaltung/traumafokussierte-verhaltenstherapie-tf-kvt-mit-kindern-jugendlichen-2026/
LOCATION:INAMA – Institut\, Bio Art Campus\, Biodorfweg 4\, Seeham\, 5164\, Österreich
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SUMMARY:Lehrgang Sexualpädagogik - Infoabend
DESCRIPTION:Lehrgang Sexualpädagogik – Infoabend\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nKostenloser Online – Infoabend mit den Lehrgangsleiter*innen\n\n\n\nAm 24. November startet ein neuer Sexualpädagogiklehrgang mit Zertifizierungsmöglichkeit. \n\n\n\nAn diesem Abend wird Ihnen das Konzept des  sexualpädagogischen Lehrgang vorgestellt! \n\n\n\nErfahren Sie mehr über: \n\n\n\n\ndie Inhalte und  Struktur \n\n\n\ndie Referent:innen des Lehrgangs \n\n\n\nZertifizierungsmodalitäten\n\n\n\nMöglichkeiten der Umsetzung im beruflichem Alltag\n\n\n\n…..\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nNützen Sie die Gelegenheit um alle ihre Fragen zu klären! \n\n\n\n\n\n\n\n\nDipl. päd. Sonja Hauser\, Bed\n\n\n\n\nSexualpädagogin\n\n\n\nSupervisorin\n\n\n\nBeraterin\n\n\n\nLeiterin des Bundeszentrums für Sexualpädagogik\n\n\n\nReferentin für sexualpädagogische Themen im nationalen und internationalen Raum\,\n\n\n\nLeiterin div. sexualpädagogischer Lehrgänge.\n\n\n\nhttps://www.sonjahauser.at/\n\n\n\n\n\n\nDr. Olaf Kapella\n\n\n\n\nSozialpädagoge\n\n\n\nSexualpädagoge\n\n\n\nForschungkoordinator am Österreichische Institut für Familienforschung\n\n\n\nhttps://www.oif.ac.at/institut/team/olaf-kapella/\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nTermin \n\n\n\n\n\nDo. 5.06.2025  19.00 \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nOrtVideo-Online-Gruppentreffen auf der Plattform Zoom \n\n\n\nDen kostenlosen Onlin-Link erhalten Sie 1 Woche vor der Veranstaltung \n\n\n\nKostenKostenfrei  \n\n\n\nUm Anmeldung wird gebeten! \n\n\n\n\n\n\n\nAnmeldung
URL:https://traumainstitut.eu/veranstaltung/lehrgang-sexualpaedagogik-infoabend/
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CATEGORIES:Online-Workshop
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SUMMARY:EMDR-Basiscurriculum für den Bereich Kinder und Jugendliche
DESCRIPTION:EMDR- Basiscurriculum für den Bereich Kinder und Jugendliche\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nKooperationsveranstaltung\n\n\n\nEMDR oder Eye Movement Desensitization and Reprocessing\, ist eine psychotherapeutische Methode\, die zur Behandlung traumatischer Erlebnisse eingesetzt wird. \n\n\n\nBelastende Erfahrungen können bei Kindern und Jugendlichen zu unterschiedlichsten Störungen sowie zu einer Posttraumatischen Belastungsstörung führen. Bei kleinen Kindern können dies mitunter auch schon kleine und für Erwachsene als unbedeutend wahrgenommene Ereignisse sein. Die traumafokussierte Behandlung mit EMDR bei Kindern und Jugendlichen bietet eine altersgerechte Intervention\, die den Kindern hilft\, ihre Erlebnisse schonend zu verarbeiten. \n\n\n\nDie WHO (2013a) beschreibt die Vorteile von EMDR wie folgt: \n\n\n\n\nbestehende Überzeugungen des Klienten werden nicht direkt herausgefordert\n\n\n\nEMDR verlangt keine belastende langanhaltende Exposition\n\n\n\nkeine Hausaufgaben \n\n\n\nEMDR kann spielerisch durchgeführt werden und auf der Ebene kindlicher Symbolisierungsformen (Zeichnungen\, Sandbilder\, (szenische) Geschichten) stattfinden.\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n Anwendungsgebiete von EMDR bei Kindern und Jugendlichen\n\n\n\nTrauma EMDR kann bei Kindern und Jugendlichen mit posttraumatischen Belastungsstörungen (PTBS) angewendet werden. \n\n\n\nAngststörungenEMDR kann bei Kindern und Jugendlichen mit verschiedenen Angststörungen wie generalisierter Angststörung\, Panikstörung oder sozialer Phobie eingesetzt werden. \n\n\n\nDepressionenEMDR kann bei Kindern und Jugendlichen mit depressiven Symptomen hilfreich sein. \n\n\n\nMissbrauchserfahrungenEMDR kann Kindern und Jugendlichen helfen\, mit den Auswirkungen von sexuellen\, körperlichen oder emotionalen Missbrauchserfahrungen umzugehen. \n\n\n\nAufbau\n\n\n\nDie Weiterbildung besteht aus 2 Blöcken von jeweils 3 Tagen a 28 UE \n\n\n\n\n\n\n\nTrainerin\n\n\n\n\nRose-Marie Wellek-Mestian\, Msc BA \n\n\n\n\nSystemische Psychotherapeutin\, spezielle Traumatherapie (DeGPT)\,\n\n\n\nSpezielle Psychotraumatherapie mit Kindern und Jugendlichen (DeGPT)\n\n\n\nTherapeutin in Säuglings-\, Kinder- und Jugendlichenpsychotherapie\,\n\n\n\nEMDR Europe Accredited C&A Trainer\n\n\n\nEMDR Europa Accredited Adult Trainer\n\n\n\nHome | Traumaarbeit (wellek.at)\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nInhalte:\n\n\n\nModul 1: EMDR mit Kindern und Jugendlichen – Grundlagen und EMDR kreativ \n\n\n\n\nneurophysiologische Grundlagen von Stress- und Traumaverarbeitung\n\n\n\nEMDR mit Kindern und Jugendliche –\n\n\n\nDie Grundlagen\n\n\n\n8 Phasen des EMDR\n\n\n\nkindestypische Diagnosen / Diagnostik\n\n\n\nMonotrauma und t-Trauma im Kindesalter\n\n\n\nentwicklungsabhängige Aspekte in der Anwendung von “EMDR mit Kindern und Jugendlichen”(ASP)\n\n\n\nStabilisierungstechniken bei Kindern und Jugendlichen\n\n\n\nAbsorptionstechnik\n\n\n\nVideodemonstrationen: EMDR mit Kindern in verschiedenen Altersgruppen\n\n\n\nPraktikum: Selbsterfahrungs- und Trainingseinheit in Dreiergruppen\n\n\n\nder Stressorbasierte Therapieansatz – Das Fundament der EMDR-Methodik\n\n\n\nindividuelle Behandlungsplanung\n\n\n\nSelbsterfahrung (EMDR-Praktikum)\n\n\n\nEMDR kreativ: Arbeit mit Narrativen\, kreativen Materialien\n\n\n\nArbeit bei Alpträumen und mit Symptomen\n\n\n\nImaginative und kreative Ressourcenarbeit\n\n\n\nEMDR bei präverbalen und nicht erinnerbaren Traumata\n\n\n\nSupervision\n\n\n\n\nModul 2: EMDR mit Kindern und Jugendlichen mit komplexen Traumafolgestörungen \n\n\n\nVertiefung und Modifizierung des altersmodifizierten Standardprotokolls (ASP) \n\n\n\n\nAktive Techniken und Prozesssteuerung\n\n\n\nEMDR bei Akuttrauma (H. Melbeck)\n\n\n\nKomplexe PTBS\n\n\n\nDiagnostik „Komplexe PTBS“ (ICD-11)\n\n\n\nBehandlungsplanung bei Kindern und Jugendlichen mit komplexen Traumafolgestörungen\n\n\n\nArbeit am Widerstand\n\n\n\nImaginative Eliminierung des Traumakompensatorischen Schemas\n\n\n\nschonende Aktualisierung\n\n\n\nArbeit mit (Diskrepanz-)Ressourcen\n\n\n\nAufbau und Erhalt des dualen Fokus\n\n\n\nÜbungen\n\n\n\nArbeit mit Blockaden\n\n\n\nArbeit mit Pflege und Adoptiveltern\n\n\n\nArbeit mit Kindern und Jugendlichen nach interpersoneller Gewalterfahrung\n\n\n\naktive Techniken der Prozesssteuerung\n\n\n\nSpezialprotokolle\n\n\n\nEMDR bei komplexen Traumafolgestörungen\n\n\n\nEMDR bei Jugendlichen mit Störungen des Sozialverhaltens (MASTR-Manual)\n\n\n\nindividuelle Behandlungsplanung und Supervision\n\n\n\n\n\n\n\n\nZIELGRUPPE:\n\n\n\nAbgeschlossene Ausbildung oder in einem fortgeschrittenen Ausbildungsstadium zur/m Ärztlichen oder Psychologischen Psychotherapeut*In oder Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeut*in \n\n\n\nDas erste Modul von EMDR 1 für Erwachsene muss abgeschlossen sein! \n\n\n\n\n\n\n\nANERKENNUNG: (wird angesucht)\n\n\n\nJedes Modul ist vom ÖBVP als Fortbildung für PsychotherapeutInnen gemäß der Fort- und Weiterbildungsrichtlinie für Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten des Bundesministeriums für Gesundheit (BMG) im Ausmaß von insgesamt jeweils fünfunddreißig Arbeitseinheiten \n\n\n\nJedes Modul wird durch den Berufsverband Österreichischer PsychologInnen I BÖP als Fort- und Weiterbildungsveranstaltung gemäß Psychologengesetz anerkannt. \n\n\n\nTERMINE\n\n\n\nModul 1: 18.07.- 20.07. 2025Modul 2. 24.10.- 27.10. 2025 \n\n\n\n\n\n\n\nKOSTEN: \n\n\n\n1200 Euro \n\n\n\nORT: Praxis Ederstraße 6\, 5400 Hallein \n\n\n\nAnmeldung unter:  //www.kindertraumainstitut.de/de/Fortbildung/Curriculum_2025/
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CATEGORIES:Präzenz-Lehrgang
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SUMMARY:Resource Therapy - Basics
DESCRIPTION:Resource Therapy – Basics\n\n\n\n\n\nAls Vorbereitung für den Workshop mit Prof. Dr. Gordon Emmerson\n\n\n\nwird dieser Einführungsworkshop für Personen empfohlen\, die noch kein Grundlagentraining in der Ressourcentherapie (RT) absolviert haben. \n\n\n\nDie Ressourcentherapie\, entwickelt von Dr. Gordon Emmerson\, ist eine innovative\, traumaverarbeitende psychotherapeutische Methode.  \n\n\n\nSie basiert auf spezifischen Konzepten und verwendet eigene Begrifflichkeiten. Dieser Workshop vermittelt die wichtigsten Grundlagen\, um die Inhalte von Dr. Emmersons Vortrag optimal nachvollziehen zu können. \n\n\n\n\n\n\n\n\nInhalt :\n\n\n\n\nWas sind Ressourcen States? Einführung in die zentralen Konzepte der Ressourcentherapie.\n\n\n\nPathologien in der RT: Einblick in die vier Pathologien (vaded\, retro\, conflicted\, dissonant).\n\n\n\nTherapeutische Interventionen: Praxisnahe Erläuterung zentraler Techniken wie vivify specific\, bridging\, introject speak\, relief und find resource.\n\n\n\n\nDieser Einführungsworkshop bietet eine solide Grundlage zum Verständnis der von Dr. Gordon Emmerson vorgetragenen Inhalte. \n\n\n\n\n Mag. Petra Laimer-Schroll\n\n\n\n\nPsychotherapeutin\, in freier Praxis\n\n\n\nSystemische Familientherapie\, \n\n\n\nSäuglings-\, Kinder- und Jugendpsychotherapie\n\n\n\nTraumatherapie (Brainspotting\, EMDR)\n\n\n\nHypnotherapie (nach Milton H. Erickson)\n\n\n\nTrainerin für Resource Therapy nach Gordon Emmerson\n\n\n\nhttps://www.federleicht-loewenstark.com/\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nZielgruppe:\n\n\n\nPsychotherapeut*Innen\, Klinische u. Gesundheitspsycholog*Innen\, Ärzt*Innen \n\n\n\n!Psychologische Berater*Innen\, Sozial – und Lebensberater*Innen je nach Arbeitskontext und Erfahrungshintergrund\, nur nach Rücksprache. \n\n\n\nBerechtigung:\n\n\n\nDer Workshop berechtigt zur Anwendung der erlernten Inhalte und Methoden im Rahmen der erfolgreich abgeschlossenen Berufsausbildung sowie der damit verbundenen Berufsberechtigung. Bitte beachten Sie den Diagnose- und Behandlungsvorbehalt der gesetzlich geregelten Gesundheitsberufe\, der festlegt\, wer befugt ist\, Krankheiten oder krankheitswertige Störungen zu untersuchen\, festzustellen und zu behandeln. \n\n\n\nFür Teilnehmer*Innen außerhalb dieser Berufsgruppen dient der Workshop zur Selbsterfahrung\, Selbstreflexion und Eigenanwendung \n\n\n\nAnerkennung: \n\n\n\num Anerkennung durch die Berufsverbände wird angesucht \n\n\n\nDauer 4 UE \n\n\n\nTermine:  \n\n\n\nONLINE Einführungsabend: 4. 09. von 16:00 -19:00 \n\n\n\n \n\n\n\n\n\n\n\n\nKosten \n\n\n\n€  55 \n\n\n\n\n \n\n\n\n\n\n\n\nAnmeldung
URL:https://traumainstitut.eu/veranstaltung/resource-therapy-basics/
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SUMMARY:Traumasensibler Yoga - Basismodul 2025
DESCRIPTION:Traumasensibler Yoga – Basismodul\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nFür das traumapädagogische und therapeutische Setting und zur Selbstfürsorge\n\n\n\nBei der Entwicklung von Traumata spielen Körperempfindung und der eigene (wie der fremde) Umgang mit dem Körper eine bedeutende Rolle – »Trigger« versetzen im Bruchteil einer Sekunde in eine andere (gefährliche) Zeit\, die Entfremdung vom Körper und die Unterbrechung der Verbindung zu ihm sind eine häufige Folge. \n\n\n\nIn diesem Seminar werden Ideen vorgestellt und erprobt\, wie dieses Körper-Geist-Problem in seiner Dynamik verstanden werden kann und wie Elemente des Yoga in diesem Zusammenhang zu einem hilfreichen Bestandteil der Praxis systemischer Traumaarbeit werden können. Den Teilnehmer*innen werden traumasensible Yogatechniken vermittelt\, die ohne Yogamatte oder spezielle Yogakleidung im Alltag eingesetzt werden können. \n\n\n\nDie Methoden eignen sich zur Verbesserung von Körperwahrnehmung und Selbstregulation der Klient*innen ebenso wie zur Selbstfürsorge. \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nTEILNAHMEVORAUSETZUNG\n\n\n\nVorkenntnisse aus dem Yoga sind nicht notwendig. \n\n\n\nDie Übungen erfordern keine besondere Beweglichkeit – im Gegenteil ist sogar davon auszugehen\, dass auch in ihrer Beweglichkeit eingeschränkte Menschen von der Teilnahme profitieren  \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n Peter Luitjens\n\n\n\nSystemischer Therapeut und Supervisor (SG)Systemischer Kinder- und Jugendlichentherapeut (SG)Systemischer Lehrtherapeut (SG)Heilpraktiker Psychotherapie Diplom-PädagogeYogalehrer (Sriram/ Yogaweg.de); Weiterbildung in Traumasensiblem Yoga (u.a. TCTSY LondonDozent Traumapädagogik/ Traumafachberatung (DeGPT/FV-TP)www.systemische-traumapaedagogik.de \n\n\n\n\n\n\n\n\nZIELGRUPPE\n\n\n\nOffen \n\n\n\nDauer 2 Tage \n\n\n\nAnerkennung \n\n\n\nDie Veranstaltung wird vom ÖBVP als Fortbildung für Psychotherapeut*innen gemäß der Fort- und Weiterbildungsrichtlinie für Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten des Bundesministeriums für Gesundheit (BMG) im Ausmaß von insgesamt sechszehn Arbeitseinheiten (16 AE) anerkannt wird. \n\n\n\n Die Veranstaltung wird durch den Berufsverband Österreichischer PsychologInnen I BÖP als Fort- und Weiterbildungsveranstaltung gemäß Psychologengesetz mit 16 EH anerkannt. \n\n\n\nBerechtigung:\n\n\n\nEin positiver Abschluss berechtigt zur Anwendung der erlernten Inhalte und Methoden im Rahmen der erfolgreich abgeschlossenen Berufsausbildung sowie der damit verbundenen Berufsberechtigung. Bitte beachten Sie den Diagnose- und Behandlungsvorbehalt der gesetzlich geregelten Gesundheitsberufe\, der festlegt\, wer befugt ist\, Krankheiten oder krankheitswertige Störungen zu untersuchen\, festzustellen und zu behandeln. \n\n\n\nTeilnehmer*Innen außerhalb dieser Berechtigung dient die Fortbildung zur Selbsterfahrung\, Selbstreflexion und Eigenanwendung. \n\n\n\nTermine19.09.2025\, 10:00 – 18:00 Uhr20.09.2025\, 09:00 – 17:00 Uhr \n\n\n\n\n\n\n\nOrt: Seminarzentrum BioArt Campus Seeham  \n\n\n\n\nInfoblatt / Veranstaltungsort\n\n\n\n\n\n\nKosten€ 390\,– p. P. \n\n\n\nFür Unterkunft und Verpflegung ist selbst Sorge zu tragen. Eine sehr gute Suchplattform aus der Umgebung ist das : https://www.salzburger-seenland.at/info#/unterkuenfte \n\n\n\nNach fußläufiger Entfernung sortiert:Hotel LandgasthofAicherbauerPension-Obertrum \n\n\n\nEinen guten Fahrplan für die Anreise per Bus finden Sie unter: https://fahrplan.salzburg-verkehr.at/ \n\n\n\nAnmeldung
URL:https://traumainstitut.eu/veranstaltung/traumasensibler-yoga-basismodul-2025/
LOCATION:INAMA – Institut\, Bio Art Campus\, Biodorfweg 4\, Seeham\, 5164\, Österreich
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SUMMARY:Resource Therapy - Vertiefung mit Prof. Dr. Gordon Emmerson
DESCRIPTION:Resource Therapy – Vertiefungmit Prof. Dr. Gordon Emmerson  \n\n\n\n\n\nTag 1: “Empowering Healing“: Ressourcentherapie bei komplexer PTBS\n\n\n\n Dr. Gordon Emmerson\, Entwickler der Ressourcentherapie\, präsentiert seinen Ansatz zur Behandlung komplexer PTBS und zeigt innovative therapeutische Möglichkeiten auf. Komplexe PTBS zeigt sich in vielfältigen Symptomen wie dem Wiedererleben traumatischer Ereignisse\, Vermeidungsverhalten\, Schwierigkeiten bei der Emotionsregulation oder dissoziativem Erleben. Die Ressourcentherapie arbeitet mit Persönlichkeitsanteilen; im Workshop erfahren Sie\, wie ein kreativer und heilungsfördernden Zugang zu diesen möglich ist \n\n\n\n\n\n\n\n\nAm ersten Tag werden sie:\n\n\n\n\ndie Grundlagen der Ressourcentherapie im Zusammenhang mit komplexer PTBS kennenlernen und verstehen lernen \n\n\n\nPersönlichkeitsanteile zu identifizieren\, die mit komplexer PTBS in Verbindung stehen\, und diese therapeutisch zu nutzen\,\n\n\n\nerfahren\, wie Sie traumatische Erfahrungen mithilfe der RT ansprechen und deren Verarbeitung unterstützen können\,\n\n\n\nMethoden kennenlernen\, um Klient:innen bei der Bewältigung von Stress\, der Verbesserung der emotionalen Regulation und der Wiedererlangung von Kontrolle zu helfen.\n\n\n\n\nTag 2:  „Enhancing Therapeutic Practice“: Neueste Entwicklungen in der Ressourcentherapie und Performance-Steigerung\n\n\n\nDr. Gordon Emmerson die neuesten Entwicklungen in der Resourcentherapy vor.Wege zur Überwindung von Blockaden und zur Förderung optimaler Leistung. \n\n\n\nOptimale Leistung erforder1. Ängste und Unsicherheiten überwinden.2. Zugang zu den wirkmächtigsten inneren Anteile für spezifische Aufgaben erhalten. \n\n\n\nDiese beiden Aspekte werden im Workshop praxisnah bearbeitet und vertieft. \n\n\n\n Am zweiten Tag werden Sie:\n\n\n\n\nDie neuesten Erkenntnisse aus der Ressourcentherapie\, direkt vom internationalen Kongress in Bali.\n\n\n\nStrategien zur Steigerung der therapeutischen Wirksamkeit.\n\n\n\nFortgeschrittene Ansätze zur Arbeit mit Ressourcenstates.\n\n\n\n\nInhalt Tag 2:\n\n\n\n \n\n\n\n\n Gordon Emmerson\, PhD\n\n\n\n\n Melbourne\, Australia. \n\n\n\nEr unterrichtete 18 Jahre lang an der Victoria University\, wo er Ehrenprofessor war.\n\n\n\n Er ist der Autor zahlreicher Fachbücher\n\n\n\n Er ist der Pionier der Ressourcen-Persönlichkeitstheorie und -therapie und hat Techniken eingeführt\, die auf verschiedene psychologische Erkrankungen zugeschnitten sind\, darunter Trauma\, DID\, Süchte und Essstörungen.\n\n\n\n Seine innovativen Konzepte\, wie z. B. Vaded States und Sensory Experience Memory\, bieten erweiterte Methoden für die Traumaarbeit.\n\n\n\nhttps://resourcetherapyinternational.com/\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nZielgruppe:\n\n\n\nPsychotherapeut*Innen\, Klinische u. Gesundheitspsycholog*Innen\, Ärzt*Innen \n\n\n\n!Psychologische Berater*Innen\, Sozial – und Lebensberater*Innen je nach Arbeitskontext und Erfahrungshintergrund\, nur nach Rücksprache. \n\n\n\nBerechtigung:\n\n\n\nDer Workshop berechtigt zur Anwendung der erlernten Inhalte und Methoden im Rahmen der erfolgreich abgeschlossenen Berufsausbildung sowie der damit verbundenen Berufsberechtigung. Bitte beachten Sie den Diagnose- und Behandlungsvorbehalt der gesetzlich geregelten Gesundheitsberufe\, der festlegt\, wer befugt ist\, Krankheiten oder krankheitswertige Störungen zu untersuchen\, festzustellen und zu behandeln. \n\n\n\nFür Teilnehmer*Innen außerhalb dieser Berufsgruppen dient der Workshop zur Selbsterfahrung\, Selbstreflexion und Eigenanwendung \n\n\n\nAnerkennung: \n\n\n\num Anerkennung durch die Berufsverbände wird angesucht \n\n\n\nDauer 2 Tage in Präsenz   \n\n\n\nTermine:  \n\n\n\nONLINE Einführungsabend: 4. 09. von  \n\n\n\nFr. 19.09.2025: 10:00 – 18.00Sa.20.09.2025: 09.00 – 17.00 \n\n\n\n\n\n\n\nOrt:  \n\n\n\n\nInfoblatt / Veranstaltungsort\n\n\n\n\n\n\nFür Unterkunft und Verpflegung ist selbst zu sorgen. Viele Unterkünfte finden Sie unter: Unterkünfte (salzburger-seenland.at) \n\n\n\nEine sehr gute Suchplattform aus der Umgebung ist das : https://www.salzburger-seenland.at/info#/unterkuenfte \n\n\n\nNach fußläufiger Entfernung sortiert:Hotel LandgasthofHotel WalknerAicherbauerPension-Obertrum \n\n\n\nGasthof Schiessentobel – bei Anreise mit dem eigenem Auto \n\n\n\nEinen guten Fahrplan für die Anreise per Bus finden Sie unter: https://fahrplan.salzburg-verkehr.at/ \n\n\n\n\nKosten \n\n\n\n€  565\,- \n\n\n\n\nAnmeldeschluss20.08.2025 \n\n\n\n\n\n\n\nAnmeldung
URL:https://traumainstitut.eu/veranstaltung/resource-therapy-vertiefung/
LOCATION:Seminarzentrum BioArt Campus Seeham \, Biodorf- Weg 4\, Seeham\, Austria\, 5164
CATEGORIES:Präzenz-Workshop
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SUMMARY:Aufbaumodul: Traumasensibler Yoga 2025
DESCRIPTION:Traumasensibler Yoga – Aufbaumodul\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nFür das traumapädagogische und therapeutische Setting und zur Selbstfürsorge\n\n\n\nTraumasensibler Yoga (TSY) kann helfen\, die Verbindung zum eigenen Körper zu verbessern bzw. auf achtsame Weise wieder aufzunehmen. Damit einhergehend wird die Fähigkeit ge­stärkt\, im Hier und Jetzt zu verweilen und mit anderen Menschen in Resonanz zu gehen\, ohne die Verbindung mit sich selbst zu verlieren. Welche Vielfalt an Erfahrungs-Aspekten dabei eine Rolle spielt\, wird in diesem Seminar sowohl auf der Wissens-Ebene wie auf der Erfahrungs-Ebene den Seminar-Teilnehmer*innen zugänglich gemacht. \n\n\n\nWährend im Basis-Modul zusätzlich zum Vorgehen im TSY die Theorien des Trauma-Geschehens und der Körper-Geist-Dynamik größeren Raum einnehmen\, wird im Aufbau­seminar die Praxis des TSY im Vordergrund stehen. Erfahrungen der Teilnehmer*innen mit den im Basis-Modul vermittelten Kenntnissen und Vorgehensweisen werden in die konkrete Gestaltung des Seminars einfließen. \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n Peter Luitjens\n\n\n\nStudium der Pädagogik\, Psychologie und SoziologieDiplom-PädagogeYogalehrer (Sriram/ Yogaweg.de); Weiterbildung in Traumasensiblem Yoga (u.a. TCTSY LondonSystemischer Therapeut und Supervisor (SG)Systemischer Kinder- und Jugendlichentherapeut (SG)Systemischer Lehrtherapeut (SG)Heilpraktiker PsychotherapieDozent Traumapädagogik/ Traumafachberatung (DeGPT/FV-TP)www.systemische-traumapaedagogik.de \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nTEILNAHMEVORRAUSETZUNG\n\n\n\nBesuch des Basismoduls \n\n\n\nDie Übungen erfordern keine besondere Beweglichkeit – im Gegenteil ist sogar davon auszugehen\, dass auch in ihrer Beweglichkeit eingeschränkte Menschen von der Teilnahme profitieren  \n\n\n\n\n\nZIELGRUPPE\n\n\n\nOffen \n\n\n\nDauer 2 Tage \n\n\n\nAnerkennung \n\n\n\nDie Veranstaltung wird vom ÖBVP als Fortbildung für Psychotherapeut*innen gemäß der Fort- und Weiterbildungsrichtlinie für Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten des Bundesministeriums für Gesundheit (BMG) im Ausmaß von insgesamt sechszehn Arbeitseinheiten (16 AE) anerkannt wird. \n\n\n\nTermine \n\n\n\n21.09.2025\, 10:00 – 18:00 Uhr22.09.2025\, 09:00 – 17:00 Uhr \n\n\n\n \n\n\n\n\n\nAnmeldeschluss01.09.2025 \n\n\n\nKosten€ 390 Euro \n\n\n\nOrt: Seminarzentrum BioArt Campus Seeham  \n\n\n\n\nInfoblatt / Veranstaltungsort\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nAnmeldung
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LOCATION:INAMA – Institut\, Bio Art Campus\, Biodorfweg 4\, Seeham\, 5164\, Österreich
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SUMMARY:Posttraumatisches Wachstum - eine Reise in die Fülle
DESCRIPTION:Posttraumatisches Wachstum – eine Reise in die Fülle\n\n\n\n\n\nAutonomes Nervensystem\, Selbstregulation und posttraumatisches Wachstum\n\n\n\nTrauma bestimmt wesentlich die Regulation unseres autonomen Nervensystems.  \n\n\n\nIst unser Bedrohungssytem aktiviert\, nehmen wir Menschen und Situationen verzerrt durch die Traumabrille wahr. \n\n\n\nDies gilt als Ursache für die häufigsten Krankheitsbilder wie Angststörungen\, Depressionen und Traumafolgestörungen.Wenn Menschen die fünf Zustände des autonomen Nervensystems selbstbestimmt regulieren lernen\, werden sie wieder Regisseur auf der Bühne ihres eigenen Lebens. \n\n\n\nBegegnungen im Hier und Jetzt sind nicht mehr überschattet und beeinflusst vontraumatischen Vorerfahrungen. \n\n\n\nPosttraumatisches Wachstum wird möglich! \n\n\n\n\n\n\n\n\nInhalt:                                                                                                                                                                                                                                                               \n\n\n\nTeilnehmer*innen dieses Seminars lernen: •  \n\n\n\n\nein Repertoire zur Selbstregulation des eigenen Spannungslevels\n\n\n\nüber ihre eigene Selbstregulation den Spannungslevel ihrer Klient*innen zu regulieren (Co-Regulation)\n\n\n\nBreema-Körperübungen als konkrete Methode zur Selbstregulation erweitern ihre Verstehenskompetenz\, reflexive Kompetenz und Handlungskompetenz\n\n\n\ndie fünf autonomen Zustände nach Stephen Porges zu erkennen\n\n\n\nbisher unverständliche Situationen einzuordnen und zu gestalten Das Seminar fokussiert sowohl die eigene Entwicklung der Teilnehmer*innen\, als auch den Umgang mit traumatisierten Klient*innen\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n Mag.a Elke Göttl-Resch\n\n\n\n\nPsychotherapeutin für Katathym imaginative Psychotherapie\n\n\n\nPaartherapeutin und Traumatherapeutin\n\n\n\nKörperpsychotherapeutin und NARM-Practioner\n\n\n\nMitbegründerin der Bewegung NeuroDeeskalation\n\n\n\nAusbildungsleitung Neurodeeskalation\n\n\n\nLeitung des Therapiezentrum ressourcenreich                                                                                                                                            \n\n\n\n\n\n\n\n\n www.ressourcenreich.at \n\n\n\n \n\n\n\n\n\n\n\n\nZielgruppe \n\n\n\n\n für Menschen\, die in die Selbstverantwortung und Selbstwirksamkeit im Hier und Jetzt gehen wollen\, um nicht mehr Opfer ihrer traumatischen Erfahrungen zu sein\n\n\n\nfür Menschen\, die sich mit ihrer Lebenskraft verbinden und über ihre traumatischen Erfahrungen hinauswachsen wollen\n\n\n\n\n\n für Menschen in psychosozialen Berufen\, die mit traumatisierten Klient*innen arbeiten\, die in Alltagssituationen scheinbar unverständlich reagieren und in einem erhöhten Spannungszustand sind\n\n\n\n\nBerechtigung:\n\n\n\nDer Workshop berechtigt zur Anwendung der erlernten Inhalte und Methoden im Rahmen der erfolgreich abgeschlossenen Berufsausbildung sowie der damit verbundenen Berufsberechtigung. Bitte beachten Sie den Diagnose- und Behandlungsvorbehalt der gesetzlich geregelten Gesundheitsberufe\, der festlegt\, wer befugt ist\, Krankheiten oder krankheitswertige Störungen zu untersuchen\, festzustellen und zu behandeln. \n\n\n\nFür Teilnehmer*Innen außerhalb dieser Berufsgruppen dient der Workshop zur Selbsterfahrung und Selbsterforschung. \n\n\n\nAnerkennung\n\n\n\nDie Veranstaltung ist vom ÖBVP als Fortbildung für PsychotherapeutInnen gemäß der Fort- und Weiterbildungsrichtlinie für Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten des Bundesministeriums für Gesundheit (BMG) im Ausmaß von insgesamt sechszehn Arbeitseinheiten (16 AE) anerkannt.  \n\n\n\nDie Veranstaltung wird durch den Berufsverband Österreichischer PsychologInnen I BÖP als Fort- und Weiterbildungsveranstaltung gemäß Psychologengesetz mit 16 EH anerkannt. \n\n\n\nDauer 2 Tage \n\n\n\nTermine10.10.2025: 10.00 – 18.00 Uhr11.10.2025:   9.00 – 17.00 Uhr \n\n\n\n\n\n\n\nOrt: Seminarzentrum BioArt Campus Seeham \n\n\n\n\nInfoblatt / Veranstaltungsort\n\n\n\n\n\n\nFür Unterkunft und Verpflegung ist selbst zu sorgen.  Viele Unterkünfte finden Sie unter: Unterkünfte (salzburger-seenland.at) \n\n\n\n\nKosten \n\n\n\n€  380  \n\n\n\n\n\n\n\n\nAnmeldung\n\n\n\n                    Posttraumatisches Wachstum – 2025TitelAnredeVornameNachnameBeruf Berater*innen  Gesundheitsberufe KJH Fachkräfte Lebens- und Sozialberater*innen Pädagog*innen Pflege- und Adoptiveltern Psycholog*innen Psychotherapeut*innen Sozialarbeiter*innen Sozialpädagog*innen Heilpraktiker für Psychotherapie  SonstigeStraße / NummerPostleitzahlStadt / OrtLandLand auswählenAfghanistanAlbanienAlgerienAmerikanisch-SamoaAmerikanische JungferninselnAndorraAngolaAnguillaAntarktikaAntigua und BarbudaArgentinienArmenienArubaAserbaidschanAustralienBahamasBahrainBangladeschBarbadosBelarusBelgienBelizeBeninBermudaBhutanBolivienBonaire\, Sint Eustatius und SabaBosnien und HerzegowinaBotswanaBouvetinselBrasilienBritische JungferninselnBritisches Territorium im Indischen OzeanBruneiBulgarienBurkina FasoBurundiCabo VerdeChileChinaCookinselnCosta RicaCuraçaoDemocratic Republic of the Congo (Kinshasa)DeutschlandDominicaDominikanische RepublikDschibutiDänemarkEcuadorEl SalvadorElfenbeinküsteEritreaEstlandEswatiniFalklandinselnFidschiFinnlandFrankreichFranzösisch-GuayanaFranzösisch-PolynesienFranzösische Süd- und AntarktisgebieteFäröerGabunGambiaGeorgienGhanaGibraltarGrenadaGriechenlandGrönlandGuadeloupeGuamGuatemalaGuernseyGuineaGuinea-BissauGuyanaHaitiHeard und McDonaldinselnHondurasHongkongIndienIndonesienIrakIranIrlandIslandIsle of ManIsraelItalienJamaikaJapanJemenJerseyJordanienKaimaninselnKambodschaKamerunKanadaKasachstanKatarKeniaKirgisistanKiribatiKokosinseln (Keelinginseln)KolumbienKomorenKosovoKroatienKubaKuwaitLaosLesothoLettlandLibanonLiberiaLibyenLiechtensteinLitauenLuxemburgMacao\, ChinaMadagaskarMalawiMalaysiaMaledivenMaliMaltaMarokkoMarshallinselnMartiniqueMauretanienMauritiusMayotteMexikoMikronesienMoldauMonacoMongoleiMontenegroMontserratMosambikMyanmarNamibiaNauruNepalNeukaledonienNeuseelandNicaraguaNiederlandeNigerNigeriaNiueNordkoreaNorfolkinselNorth MacedoniaNorwegenNördliche MarianenOmanOsttimorPakistanPalauPalästinensische AutonomiegebietePanamaPapua-NeuguineaParaguayPeruPhilippinenPitcairninselnPolenPortugalPuerto RicoRepublic of the Congo (Brazzaville)RuandaRumänienRusslandRéunionSaint BarthélemySaint Martin (niederländischer Teil)Saint-Pierre und MiquelonSalomonenSambiaSamoaSan MarinoSao Tome and PrincipeSaudi-ArabienSchwedenSchweizSenegalSerbienSeychellenSierra LeoneSimbabweSingapurSlowakeiSlowenienSomaliaSpanienSpitzbergen und Jan MayenSri LankaSt. HelenaSt. Kitts und NevisSt. LuciaSt. Martin (Frankreich)St. Vincent und die GrenadinenSudanSurinamSyrienSüdafrikaSüdgeorgien/SandwichinselnSüdkoreaSüdsudanTadschikistanTaiwanTansaniaThailandTogoTokelauTongaTrinidad und TobagoTschadTschechienTunesienTurkmenistanTurks- und CaicosinselnTuvaluTürkiyeUgandaUkraineUngarnUnited States (US) Minor Outlying IslandsUruguayUsbekistanVanuatuVatikanstadtVenezuelaVereinigte Arabische EmirateVereinigte Staaten von Amerika (USA)Vereinigtes KönigreichVietnamWallis und FutunaWeihnachtsinselWestsaharaZentralafrikanische RepublikZypernÄgyptenÄquatorialguineaÄthiopienÅlandinselnÖsterreichE-MailTelefon/MobileRechnungsadresse Abweichende Rechnungsadresse (nur auszufüllen\, wenn die Rechnungsadresse von der Lieferadresse abweicht)Institution/ NameStraßePLZOrtLand– Select –ÖsterreichDeutschlandSchweizItalienSonstigeIch habe bereits eine Veranstaltung des Traumainstituts Salzburg besucht Ja NeinAnmerkungen Ich stimme den Teilnahmebedingungen und Stornobedingungen zu  Ich bin damit einverstanden\, dass diese Website meine eingereichten Informationen speichert\, damit sie auf meine Anfrage antworten könnenNewsletter Ich möchte weitere Informationen über Veranstaltungen erhalten Jetzt anmelden
URL:https://traumainstitut.eu/veranstaltung/posttraumatisches-wachstum-eine-reise-in-die-fuelle/
LOCATION:Seminarzentrum BioArt Campus Seeham \, Biodorf- Weg 4\, Seeham\, Austria\, 5164
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SUMMARY:Lehrgang - Resource Therapy
DESCRIPTION:Resource -Therapie 2025\n\n\n\n\n\n\n\nKlinische Qualifikation in Resourcen-Therapie nach Prof. Gordon Emmerson\n\n\n\n\n\n  \n\n\n\nResource Therapy ist eine traumaverarbeitende psychotherapeutische Methode\, die von Dr. Gordon Emmerson entwickelt wurde. \n\n\n\nZugrunde liegt die Annahme\, dass unsere Persönlichkeit ein Mosaik von States oder Persönlichkeitsanteilen darstellt\, die als sinnvolle Resourcen auf Lebenserfahrungen entstanden sind. \n\n\n\nSo gesehen sind alle Persönlichkeitsanteile “Resourcen States”\, denen in klar strukturierter und außerordentlich wertschätzender Weise tiefgreifende Veränderung für unerwünschte Emotionen und Verhaltensweisen  ermöglicht werden kann. \n\n\n\nIm Rahmen der Klinischen Qualifikation wird die RT-Persönlickeitstheorie\, das RT-Diagnoseschema und dazugehörige Behandlungswege umfassend vermittelt.Im Anschluss an das Grundlagentraining (Foundation Training\, 16 UE) umfasst dieser Ausbildungsabschnitt 64 Unterrichtseinheiten und qualifiziert zur internationalen Anerkennung als Clinically Qualified Resource Therapist. (https://resourcetherapyinternational.com). \n\n\n\n\n \n\n\n\n\n\n\n\nFORTBILDUNGSÜBERSICHT\n\n\n\n\n\n\n\nDATUMLerninhalte -TheoriePraktische FähigkeitenPathologienBehandlungsanliegenTag 1 Einführung in die Resource Therapy\,RT-Persönlichkeits-   theorie und RT- DiagnoseWie man den richtigen  Persönlichkeitsanteil    aktiviert\, um mit ihm   zu arbeiten    (Vivify Specific)Basis für alle    Pathologien    Tag 2 Einführung in die  Trauma-Therapie:    Behandlung von  Schock- und  Bindungstrauma\,    Conflicted StatesVerhandeln mit    Persönlichkeitsanteilen    welche miteinander im  Konflikt sind    (Conflicted State  Negotiation)Prokrastination   Schlafstörungen    Chronische    Erschöpfung    Kognitive Dissonanz\n\n\n\nLEHRGANGSÜBERSICHT\n\n\n\n DATUMZEITLerninhalte -TheoriePraktische FähigkeitenPathologienBehandlungsanliegenTag 39. April202510.00bis 18.00Vertiefung der Diagnose: Die acht PathologienBehandlungsweg für Dissonante StatesPathologische Persönlichkeitsanteile diagnostizierenDie optimale Resource finden und für den Klienten aktivierbar machen(Find Resource)Behandlung von Dissonanten StatesSchreibblockadenFrustrationEinbruch sportlicher LeistungenUnterdurchschnitt-liche LeistungenTag 410. April202510.00bis 18.00Trauer und VerlustSuizidalitätBehandlungsweg für States Vaded With ConfusionStuhlarbeit mit Introjekt: Die Changing Chairs Introject ActionSuizidalitätKomplizierte Trauer-reaktionScham- und SchuldgefühleGrübelnUngeklärte Beziehungs-dynamikenTag 511. April202510.00bis 18.00Behandlung von Schock- und Bindungstrauma\, sexueller MissbrauchAnorexie und BulimieBehandlungsweg für traumatisierte Persönlichkeitsanteile: States Vaded With Fear oder Vaded With RejectionPanikattackenPhobienGeneralisierte AngststörungZwangSuchtstörungenEssstörungenSelbstverletzendes Verhalten u.v.m.Tag 610. Juli202510.00bis18.00Behandlung von Retro Original und Retro AvoidingBehandlung von Depression(States Vaded With Disappointment)Verhaltensänderung bei unerwünschtem Verhalten (Süchte etc.) ermöglichenVerhandeln mit Retro StatesAlle SüchteZwangsverhaltenEssstörungenUnerwünschtes VerhaltenDepressionTag 711. Juli202510.00bis18.00RT MappingEthische GrundsätzeRT-PaartherapieWie man eine Teile-Landkarte erstelltMit Paaren arbeitenPersönlichkeits-entwicklungBestmöglicher Einsatz vorhandener ResourcenSelbstwert-AufbauTag 815. Oktober202510.00bis18.00Behandlung von psychosomatischen Schmerzen und BeschwerdenBehandlung von Organischen SchmerzenUmgang mit „Widerstand“ in der TherapieWie man den Vaded State\, der die psychosomatische Problematik verursacht\, findet und ihm hilftOrganische Schmerzen lindernResistance Alliancing: Sich mit dem Widerstand verbündenAlle psycho-somatischen BehandlungsanliegenOrganische Schmerzen„Widerstand“(= beschützende States) in der TherapieTag 916. Oktober202510.00bis18.00Die Arbeit mit den verschiedenen Manifestationen der PersönlichkeitBehandlung von OPIsDas Separations-siebDie Arbeit mit den verschiedenen Manifestationen der PersönlichkeitBehandlung von OPIsAnwendungsbereiche des SeparationssiebesMetaphorische Manifestationen von StatesBlockaden im TherapieprozessLoslassen von Beziehungen/ BelastungenTag 1017. Oktober202510.00bis18.00Wiederholung und VertiefungSchwierigkeiten im Prozess / häufige SupervisionsfragenKommunikation mit StatesAnkernWiederholung und Vertiefung der Pathologien und der ActionsVermeidung von Fehlern im RT- TherapieprozessAnkernBasis für alle Pathologien\n\n\n\n LEHRGANGSLEITUNG\n\n\n\n\n\n\nPetra Laimer-Schroll\n\n\n\n\nPsychotherapeutin\, in freier Praxis\n\n\n\nSystemische Familientherapie\, \n\n\n\nSäuglings-\, Kinder- und Jugendpsychotherapie\n\n\n\nTraumatherapie (Brainspotting\, EMDR)\n\n\n\nHypnotherapie (nach Milton H. Erickson)\n\n\n\nTrainerin für Resource Therapy nach Gordon Emmerson\n\n\n\nhttps://www.federleicht-loewenstark.com/\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nZielgruppe:\n\n\n\n Eingetragene Psychotherapeut*Innen\, Klinische- und Gesundheitspsycholog*Innen\, Ärzt*Innen \n\n\n\nTeilnahmevorrausetzung:\n\n\n\nAls Vorraussetzung für die Teilnahme am Gesamtlehrgang ist die Teilnahme an Tag 1 und Tag 2 ( Grundlagen) erforderlich! Hierfür werden 2 Termine angeboten: Resource Therapy Grundlagen 2024 oder Resource Therapy Grundlagen 2025 \n\n\n\nAnerkennung: \n\n\n\nDie Fortbildung wird vom ÖBVP als Fortbildung für PsychotherapeutInnen gemäß der Fort- und Weiterbildungsrichtlinie für Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten des Bundesministeriums für Gesundheit (BMG) im Ausmaß von insgesamt vierundsechzig Arbeitseinheiten (64 AE) anerkannt wird. \n\n\n\nDie  Veranstaltung wird  durch den Berufsverband Österreichischer PsychologInnen I BÖP als Fort- und Weiterbildungsveranstaltung gemäß Psychologengesetz mit 64 EH anerkannt. \n\n\n\n​Die Anwendung der erlernten Interventionen erfolgt eigenverantwortlich im Rahmen der psychotherapeutischen\, psychologischen bzw. ärztlichen Tätigkeit. \n\n\n\nZeiten :siehe Tabelle \n\n\n\n\n\n\n\nOrt: Hybride Teilnahme über die Online-Plattform ZOOM  \n\n\n\noder Präsenz : \n\n\n\n\nInfoblatt / Veranstaltungsort\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nKosten: \n\n\n\n1950 Euro ( inkl. 2 Kaffeepausen täglich) für 8 Lehrgangstage.Das Grundlagenseminar ist gesondert zu bezahlen. \n\n\n\n\n\n\n\n\nÜbernachtung und Verpflegung \n\n\n\nFür Unterkunft und Verpflegung ist selbst Sorge zu tragen.Eine sehr gute Suchplattform aus der Umgebung ist das : https://www.salzburger-seenland.at/info#/unterkuenfte \n\n\n\nEinen guten Fahrplan für die Anreise per Bus finden Sie unter: https://fahrplan.salzburg-verkehr.at/Übernachtungen und Verpflegung sind im Preis nicht inbegriffen.    \n\n\n\n\n\n\n\nAnmeldung\n\n\n\n                    Lehrgang- ResourceTherapy 2025TitelAnredeVornameNachnameBeruf Berater*innen  Gesundheitsberufe KJH Fachkräfte Lebens- und Sozialberater*innen Pädagog*innen Pflege- und Adoptiveltern Psycholog*innen Psychotherapeut*innen Sozialarbeiter*innen Sozialpädagog*innen Heilpraktiker für Psychotherapie  SonstigeStraße / NummerPostleitzahlStadt / OrtLandLand auswählenAfghanistanAlbanienAlgerienAmerikanisch-SamoaAmerikanische JungferninselnAndorraAngolaAnguillaAntarktikaAntigua und BarbudaArgentinienArmenienArubaAserbaidschanAustralienBahamasBahrainBangladeschBarbadosBelarusBelgienBelizeBeninBermudaBhutanBolivienBonaire\, Sint Eustatius und SabaBosnien und HerzegowinaBotswanaBouvetinselBrasilienBritische JungferninselnBritisches Territorium im Indischen OzeanBruneiBulgarienBurkina FasoBurundiCabo VerdeChileChinaCookinselnCosta RicaCuraçaoDemocratic Republic of the Congo (Kinshasa)DeutschlandDominicaDominikanische RepublikDschibutiDänemarkEcuadorEl SalvadorElfenbeinküsteEritreaEstlandEswatiniFalklandinselnFidschiFinnlandFrankreichFranzösisch-GuayanaFranzösisch-PolynesienFranzösische Süd- und AntarktisgebieteFäröerGabunGambiaGeorgienGhanaGibraltarGrenadaGriechenlandGrönlandGuadeloupeGuamGuatemalaGuernseyGuineaGuinea-BissauGuyanaHaitiHeard und McDonaldinselnHondurasHongkongIndienIndonesienIrakIranIrlandIslandIsle of ManIsraelItalienJamaikaJapanJemenJerseyJordanienKaimaninselnKambodschaKamerunKanadaKasachstanKatarKeniaKirgisistanKiribatiKokosinseln (Keelinginseln)KolumbienKomorenKosovoKroatienKubaKuwaitLaosLesothoLettlandLibanonLiberiaLibyenLiechtensteinLitauenLuxemburgMacao\, ChinaMadagaskarMalawiMalaysiaMaledivenMaliMaltaMarokkoMarshallinselnMartiniqueMauretanienMauritiusMayotteMexikoMikronesienMoldauMonacoMongoleiMontenegroMontserratMosambikMyanmarNamibiaNauruNepalNeukaledonienNeuseelandNicaraguaNiederlandeNigerNigeriaNiueNordkoreaNorfolkinselNorth MacedoniaNorwegenNördliche MarianenOmanOsttimorPakistanPalauPalästinensische AutonomiegebietePanamaPapua-NeuguineaParaguayPeruPhilippinenPitcairninselnPolenPortugalPuerto RicoRepublic of the Congo (Brazzaville)RuandaRumänienRusslandRéunionSaint BarthélemySaint Martin (niederländischer Teil)Saint-Pierre und MiquelonSalomonenSambiaSamoaSan MarinoSao Tome and PrincipeSaudi-ArabienSchwedenSchweizSenegalSerbienSeychellenSierra LeoneSimbabweSingapurSlowakeiSlowenienSomaliaSpanienSpitzbergen und Jan MayenSri LankaSt. HelenaSt. Kitts und NevisSt. LuciaSt. Martin (Frankreich)St. Vincent und die GrenadinenSudanSurinamSyrienSüdafrikaSüdgeorgien/SandwichinselnSüdkoreaSüdsudanTadschikistanTaiwanTansaniaThailandTogoTokelauTongaTrinidad und TobagoTschadTschechienTunesienTurkmenistanTurks- und CaicosinselnTuvaluTürkiyeUgandaUkraineUngarnUnited States (US) Minor Outlying IslandsUruguayUsbekistanVanuatuVatikanstadtVenezuelaVereinigte Arabische EmirateVereinigte Staaten von Amerika (USA)Vereinigtes KönigreichVietnamWallis und FutunaWeihnachtsinselWestsaharaZentralafrikanische RepublikZypernÄgyptenÄquatorialguineaÄthiopienÅlandinselnÖsterreichE-MailTelefon/MobileRechnungsadresse Abweichende Rechnungsadresse (nur auszufüllen\, wenn die Rechnungsadresse von der Lieferadresse abweicht)	 Institution/ NameStraßePLZOrtLand– Select –ÖsterreichDeutschlandSchweizItalienSonstigeTeilnahme Online via Zoom PräsenzIch habe ein 2tägiges Grundlagenseminar besucht: Ja NeinBestätigung hochladenDatei hochladen Bewerbung hochladenDatei hochladen Lebenslauf hochladenDatei hochladen Ich habe bereits eine Veranstaltung des Traumainstituts Salzburg besucht Ja NeinAnmerkungen Ich stimme den Teilnahmebedingungen und Stornobedingungen zu  Ich bin damit einverstanden\, dass diese Website meine eingereichten Informationen speichert\, damit sie auf meine Anfrage antworten könnenNewsletter Ich möchte weitere Informationen über Veranstaltungen erhalten Jetzt anmelden
URL:https://traumainstitut.eu/veranstaltung/lehrgang-resource-therapy-2025/
LOCATION:Psychotherapeutische Praxis – federleicht & LÖWENSTARK\, Passauer Strasse 30\, Mattsee\, 5163
CATEGORIES:Laufender Lehrgang
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SUMMARY:Lehrgang Traumapädagogik Reloaded
DESCRIPTION:Traumapädagogik Reloaded\n\n\n\n\n\n\n\nWEITERBILDUNGS – LEHRGANG                                                                                     \n\n\n\n\n\n \n\n\n\n\n\nTraumapädagogik  wird als Sammelbegriff für die pädagogischen Ansätze und Methoden bei der Arbeit mit Kindern und Jugendlichen\, aber auch mit Erwachsenen im betreuenden Alltag verstanden. \n\n\n\nDie Arbeit mit\, von Trauma betroffenen Menschen\, benötigt spezielle Kenntnisse und Handlungsmöglichkeiten. Da traumatisierende Erlebnisse ganz subjektiv verarbeitet werden\, sind auch die Auswirkungen sehr unterschiedlich. Nicht immer folgt auf ein traumatisches Erleben auch eine psychiatrische Diagnose\, und nicht immer wird Psychotherapie benötigt. \n\n\n\nGerade im betreuendem Alltag\, treten aber als Folge des Erlebten schwierige Verhaltensweisen der betroffenen Menschen auf\, die Sie Selbst und das Zusammenleben mit Anderen beeinträchtigen. Verminderte Stresstoleranz\, Hochrisikoverhalten\, Bindungsprobleme\, Probleme der Emotionsregulation und Impulskontrolle\, verhindern oftmals ein „ge-glücklichtes“ Leben. Das „Verstehen“\, sowohl beim Betreuenden als auch\, und vor allem in weiterer Folge beim Betroffenem selbst ist erforderlich\, um neue „gesündere“ Möglichkeiten des Umgangs gemeinsam zu entdecken. \n\n\n\n\n \n\n\n\nWilma Weiß\, geb. 1951\, Diplom-Pädagogin und Diplom-Sozialpädagogin\, hat bereits Mitte der 80er Jahre begonnen\, sich mit dieser Thematik menschlich und fachlich auseinanderzusetzen.  Sie gilt als eine der Begründerinnen der Traumapädagogik in Deutschland. Die beständige Weiterentwicklung\, im gemeinsamen Austausch mit zahlreichen Expert* innen (u.a Anja Sauerer)\, führte zur Erweiterung der Thematik um wesentliche Inhalte des Menschseins\, wie \n\n\n\n\n die Auseinandersetzung mit transgenerationalen Belastungen\, \n\n\n\ndie Anerkennung von Schmerz und Scham\, sowie \n\n\n\ndie Bedeutung von Spiritualität als Bestandteil umfassender Gesundheit\n\n\n\n\n„Nur indem wir den Schlamm\, den Trauma erzeugt\, anschauen\, bearbeiten und versorgen kann daraus ein neuer wunderbarer Lotus erblühen“ (Wilma Weiss u. Sonja Schachtner 2022)   \n\n\n\nDiese Auseinandersetzung hat zur Entwicklung der neuen Ausbildungsreihe „Traumapädagogik reloaded“ geführt. Diese Reihe bietet im Rahmen von neun Modulen\, 24 Tagen\, 157 Unterrichtseinheiten (UE à 50 min) eine theoretisch fundierte und praxisorientierte Zusatzqualifikation für Fachpersonen die mit\, von Trauma betroffenen Menschen arbeiten. Es wird besonderer Wert auf den Einbezug der Erfahrungen der Teilnehmer*innen aus der Praxis\, die Implementierung in die jeweiligen Arbeitsbereiche\, sowie Selbstreflexion und Persönlichkeitsentwicklung der Teilnehmer*innen gelegt. Supervisionen und Fallbesprechungen sind in den Modulen implementiert. \n\n\n\nFür einen erfolgreichen Abschluss ist die Präsentation eines durchgeführten Projekts\, bzw. die Implementierung von traumapädagogischen Inhalten in den beruflichen Alltag vorgesehen. \n\n\n\n\n\n\n\nFORTBILDUNGSÜBERSICHT\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nMODULDATUMTHEMAREFERENT*INNENModul 1                19.10. – 21.10.2023                    Grundlagen der Traumapädagogik Geschichte der TraumapädagogikTraumadefinitionenNeurophysiologische GrundlagenKonzepte der TraumapädagogikDie Haltung macht den UnterschiedHilfreiche Übungen                            Gerald Glasser/ Sonja SchachtnerModul 218.01 .- 20.01.2024Pädagogik der SelbstbemächtigungSelbstverstehenDer gute GrundExpertInnenschaftPartizipation Andrea BasedowModul 315.05. – 17.05.2024Bindung\, Übertragung und GegenreaktionDefinition ÜbertragungÜbertragungen in BindungenUnsere Gegenreaktionen/Gegenübertragen auf alle ÜbertragungenBindungsfallen in der ÜbertragungSelbstbemächtiger Umgang mit BindungsfallenWilma WeissModul 426.09. – 27.09.2024DissoziationGeschichtlichesDefinitionFormen der DissoziationKörperlichkeit von DissoziationUnterbrechungsmöglichkeiten von Dissoziativen ZuständenEgo – StateArbeit mit dem inneren TeamWilma Weiss/ Sonja SchachtnerModul 521.11. – 23.11.2024Umgang mit Angst\, Scham und SchuldAngstEntstehung von Scham – SchuldScham\, Schuld und IdentitätUmgang und Ausstieg aus scham- und schuldbasierten VerhaltensweisenWilma Weiß/ Sonja Schachtner                     Modul 630.01. – 31.01.2025Transgenerationale TraumaweitergabeTransgenerationale (Trauma)WeitergabeWie werden Traumatisierungen generational übertragen (Modi der Weitergabe)Inhalte und Wirkweisen transgenerationaler WeitergabeDie Langfristigkeit früherer traumatischer Erfahrungen (Bedeutung im Lebenslauf)Reflexion eigener GlaubenssätzeTransgenerationale SelbstbemächtigungWilma Weiss Modul 708.05. – 09.05.2025Die Bedeutung von SpiritualitätTrauma und SpiritualitätSpirituelle KrisenErfahrungsräume und Zugänge zu spirituellen RessourcenMeditation\, Gebet und Atmung in der Arbeit mit traumatisierten jungen MenschenDem Leben Sinn geben!Anja SauererModul 816.10. – 17.10.2025SelbstsorgeSelbstfürsorge und Mitarbeiter:innenfürsorge füreinen professionellen Umgang mit TraumadynamikenSelbstanbindung\, Selbstwahrnehmung und Selbstregulation mitkörperorientierten und kreativen MethodenChristina Rothdeutsch – GanzerAbschluss28.11.- 29.11.2025Präsentation der AbschlussarbeitenWilma Weiss -Sonja Schachtner\n\n\n\n\n\n \n\n\n\nREFERENTINNEN\n\n\n\n\n\n\n\n\n Wilma Weiss  \n\n\n\n\n\n\n\n\nDiplompädagogin im Unruhestand\n\n\n\nGründerin des Fachverbandes Traumapädagogik\n\n\n\nMitglied im Expert*innenrat des Fachverbandes Traumapädagogik\n\n\n\nReferentin für das Antonia-Werr-Zentrum und wundeRkinder Graz\n\n\n\nFachbuchautorin\n\n\n\nWilma Weiß (wilmaweiss.de)\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n Sonja Schachtner\n\n\n\n\nSystemische Psychotherapeutin\n\n\n\nDipl. Sozialarbeiterin\n\n\n\nTherapeutin in Kinder-und Jugendpsychotherapie\n\n\n\nTraumapädagogin\n\n\n\nNarm Practitioner\n\n\n\nAchtsamkeitstrainerin\n\n\n\nlangjährige Tätigkeit in unterschiedlichsten Feldern der Kinder- und Jugendhilfe\n\n\n\nLeitung des Traumainstituts Salzburg\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n Anja Sauerer\n\n\n\n\nGeschäftsführerin und Gesamtleiterin der Antonia-Werr-Zentrum GmbH\,\n\n\n\nInstitutsleiterin des AWZ-Institutes für Traumapädagogik und Traumafachberatung\n\n\n\nErzieherin\, Sozialpädagogin\, systemische Beraterin\,\n\n\n\nTraumapädagogin und Traumafachberaterin\n\n\n\nVorstandsmitglied im Fachverband Traumapädagogik e.V.\n\n\n\nFachbuchautorin\n\n\n\nwww.antonia-werr-zentrum.de\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n Christina Rothdeutsch – Ganzer\n\n\n\n\n .Dr. phil.\, Erziehungs- und Bildungswissenschaftlerin\,\n\n\n\nSozialpädagogin\,\n\n\n\nTraumapädagogin und Traumazentrierte Fachberaterin (DeGPT/FV TP)\,\n\n\n\nSomatic Experiencing (SE)® – Traumaarbeit nach Peter A. Levine\,\n\n\n\nLebens- und Sozialberaterin\,\n\n\n\nFachbuchautorin\n\n\n\nhttps://wunderkinder-graz.at/\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n Andrea Basedow\n\n\n\n\n Dipl. Sozialarbeiterin/Sozialpädagogin (ASH Berlin)\n\n\n\nFamilien-und Systemberaterin (IFKP Wittlich)\,\n\n\n\nMaster Klinische Sozialarbeit (ASH Berlin)\n\n\n\nTrDaumapädagogin/ traumazentrierte Fachberaterin (Institut für Trauma und Pädagogik /Fachverband TP/DeGPT).\n\n\n\nDoktorandin an der humanwissenschaftlichen Fakultät zu Köln im Fachbereich Rehabilitationswissenschaften.\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n Pia Andreatta\n\n\n\n\nUniversität Innsbruck\n\n\n\nForschungsschwerpunkt: Konflikt-Trauma-Gewalt\n\n\n\nPsychologin\n\n\n\ninternationale Einsätze in Konflikt- und Kriegsgebieten (Sri Lanka\, Syrien\, Libanon\, Gaza\, Armenien)\n\n\n\nautorisierte Lehrerin für Zapchen Somatics\n\n\n\n\nhttps://www.uibk.ac.at/psyko/mitarbeiterinnen/andreatta/info/publikation.html \n\n\n\n\n\n\n\n\nZIELGRUPPE\n\n\n\nSozialarbeiter*Innen\, Sozialpädagog*Innen\, Erzieher*Innen\, Pädagog*Innen\, Elementarpädagog*Innen\, Psycholog*Innen Psychotherapeute*Innen und andere Berufsgruppen im psychosozialen oder medizinische Bereich\, wie Pflegefachkräfte\, Altenhelfer*Innen\, Berater*Innen etc. \n\n\n\nDauer24 Tage \n\n\n\nTermine19.10.- 21.10.202318.01.- 20.01.202415.05.- 17.05.202426.09.- 27.09.202421.11.- 23.11.202430.01.- 31.01.202508.05.- 09.05.2025  16.10.- 18.10.2025 Abschlusstermin noch offen \n\n\n\n1. Tag 14:00 – 18:00 und 19:00 – 21:002. Tag 09:30 – 12:30 und 14:00 – 17:303. Tag 9:00 – 12:00 und 13:00 – 16:00 \n\n\n\n\n\n\n\nAnmeldeschluss: 03.04.2024 \n\n\n\nOrt: \n\n\n\n\nInfoblatt / Veranstaltungsort\n\n\n\n\n\n\n\nKosten3900 Euro (inkl Kaffeepausen) zahlbar in 3 Raten \n\n\n\n!Frühbucher! bis 1.08.2023: 3700 ( inkl.  Kaffeepausen) \n\n\n\n\nÜbernachtung und Verpflegung sind im Preis nicht inbegriffen. Die Buchung für Übernachtungen ist selbstständig durchzuführen.  \n\n\n\nEine sehr gute Suchplattform aus der Umgebung ist das : https://www.salzburger-seenland.at/info#/unterkuenfteNach fußläufiger Entfernung sortiert: \n\n\n\nEntenwirt Seeham \n\n\n\nHotel Landgasthof \n\n\n\nAicherbauer \n\n\n\nPension-Obertrum \n\n\n\nEinen guten Fahrplan für die Anreise per Bus finden Sie unter: https://fahrplan.salzburg-verkehr.at/ \n\n\n\n\n\n\n\nAnmeldung
URL:https://traumainstitut.eu/veranstaltung/lehrgang-traumapaedagogik-reloaded/
LOCATION:INAMA – Institut\, Bio Art Campus\, Biodorfweg 4\, Seeham\, 5164\, Österreich
CATEGORIES:Laufender Lehrgang
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DESCRIPTION:Feeling-Seen®  \n\n\n\n\n\nEine Einführung in Feeling-Seen®   \n\n\n\nHeute wissen wir\, dass Psychotherapie ohne Einbeziehung des Körpers nicht funktionieren kann.  \n\n\n\nGehirn und Gedächtnis funktionieren vor allem über Emotionen.  \n\n\n\nSkeptische Kinder und zurück-gezogene Jugendliche spiegeln die Krisen der vergangenen Jahre wider und stellen zunehmend eine Herausforderung für ambulante und stationäre Psychotherapie Angebote dar. Dabei wäre es für uns als soziale Wesen so zentral mit ihnen auf Augenhöhe über ihre Gefühle zu sprechen. \n\n\n\nIn diesem Workshop erhalten Sie Impulse für bindungsorientierte und mentalisierungsfördernde Interventionen\, die den Körper als Bühne therapeutischer Erfahrungen einbezieht. \n\n\n\n\n\n\n\n\n Sie lernen die in der Mimik und der Stimme erkennbaren Affekte des Kindes und der Eltern in deren subjektiv-gefühlsmäßigem Erleben ebenso zu benennen wie deren Auslöser\, so dass „mentalisierte Affektivität“ im Sinne Fonagys gefördert wird. \n\n\n\nZentral geht es um unbeantwortete Bindungserwartungen und unerfüllte Grundbedürfnisse des Kindes\, sowie um Möglichkeiten ihrer Befriedigung auf imaginativer und realer Ebene. Es findet somit eine motivationale Zielfestlegung durch das Kind statt. Das Kind kann sich verstanden fühlen\, Vertrauen entwickeln und sich in der therapeutischen Zusammenarbeit öffnen. Diesen Prozess mitzuerleben berührt emotional häufig auch die anwesenden Eltern. \n\n\n\nPartizipative Kinder- und Jugendpsychotherapie – ein längst überfälliges Denken und Handeln – wird in dem dargestellten Ansatz praktiziert. Es geht um die Haltung\, Kindern und Jugendlichen in allen Psychosozialen Institutionen den Rang einzuräumen\, den sie verdienen: gesehen\, verstanden und unterstützt werden. Gezeigt und geübt werden Strategien und Interventionen zur Bearbeitung elterlicher Übertragung und Projektionen auf das eigene Kind. Das emotionsfokussierte Vorgehen hat sich bewährt\, u.a. zur Emotionsregulation\, Deeskalation in Konflikten und Vermeidung von Machtkämpfen. \n\n\n\n\n \n\n\n\n\nInhalt:\n\n\n\n\nInteraktionistische Entwicklungstheorien\n\n\n\nMentalisierung fördernde Grundhaltung und Kommunikation\n\n\n\nAnalyse von Mimik und Stimme des Kindes\n\n\n\nÄtiologische Modelle der Entwicklungspsychopathologie\n\n\n\nRekonsolidierung belastender Erinnerungen mit Hilfe imaginativer Techniken\n\n\n\nÜberarbeitung innerer Arbeitsmodelle von Bindung\n\n\n\n\nAufbau/ Methodik: \n\n\n\nDie therapeutische Kunst wird anhand von Fallbeispielen\, Rollenspielen\, Video-Demonstrationen und Übungen praxisnah dargestellt und vermittelt. \n\n\n\nZiele: \n\n\n\n\nDie eigene Haltung zu Kindern und Jugendlichen überdenken\n\n\n\nSchneller Rapport und rascher Zugang zu Emotionen\n\n\n\nSicherer Umgang mit Affekten und Emotionen\n\n\n\nHöhere Kompetenz durch Emotionsregulation im Krisenfall\n\n\n\nElternarbeit professionalisieren\n\n\n\nInspiration zur Bearbeitung elterlicher Übertragungen auf das eigene Kind\n\n\n\nDie Macht der Sprache erfassen und nutzen\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n Dipl.-Psych. Michael Bach\n\n\n\n\nDipl.-Psychologe\n\n\n\nPsychologischer Psychotherapeut /Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeut\n\n\n\n Supervisor und Trainer\n\n\n\nLeiter des Feeling-Seen Institut und des Albert Pesso Institut\n\n\n\n Begründer der Methode Feeling-Seen®\n\n\n\nDozent der Ärztekammer Niedersachsen\, sowie an zahlreichen Ausbildungsinstituten in Deutschland\, Österreich\, Niederlande\, Tschechische Republik\, China und den USA\n\n\n\n\n\n\n\nHomepage: www.feeling-seen.de\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nZielgruppe \n\n\n\nÄrzte*innen\, Berater*innen\, KJH-Fachkräfte\, Lebens- und Sozialberater*innen\, Pädagog*innen\,Pflege- und Adoptiveltern\,Psycholog*innen\,Psychotherapeut*innen\,Sozialarbeiter*innen\, Sozialpädagog*innen\, Führungskräfte in sozialen Einrichtungen. \n\n\n\nDer Workshop berechtigt zur Anwendung der erlernten Inhalte und Methoden im Rahmen der erfolgreich abgeschlossenen Berufsausbildung\, sowie der damit verbundenen Berufsberechtigung. Bitte beachten Sie den Diagnose- und Behandlungsvorbehalt der gesetzlich geregelten Gesundheitsberufe\, der festlegt\, wer befugt ist\, Krankheiten oder krankheitswertige Störungen zu untersuchen\, festzustellen und zu behandeln. \n\n\n\nFür Teilnehmer*Innen außerhalb dieser Berufsgruppen dient der Workshop zur Selbsterfahrung und Selbsterforschung\, sowie zum Kennenlernen der konzeptionellen und methodischen Inhalte des Feeling Seen – Prinzips. \n\n\n\nAnerkennung\n\n\n\nDie Veranstaltung ist vom ÖBVP als Fortbildung für PsychotherapeutInnen gemäß der Fort- und Weiterbildungsrichtlinie für Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten des Bundesministeriums für Gesundheit (BMG) im Ausmaß von insgesamt sechszehn Arbeitseinheiten (16 AE) anerkannt.  \n\n\n\nUm eine Anerkennung durch den BÖP wird angesucht.. \n\n\n\nDauer 2 Tage \n\n\n\nTermine20.10.2025: 10.00 – 18.00 Uhr21.10.2025: 09.00 – 17.00 Uhr \n\n\n\n\n\n\n\nOrt: Seminarzentrum BioArt Campus Seeham  \n\n\n\n\nInfoblatt / Veranstaltungsort\n\n\n\n\n\n\nFür Unterkunft und Verpflegung ist selbst zu sorgen.  Es sind Zimmer für den Wokshop bis 4 Wochen vor dem Seminar vorreserviert. \n\n\n\n\nKosten \n\n\n\n€  390 \n\n\n\n\n\n\n\n\nAnmeldung\n\n\n\n                    Feeling Seen- 2025TitelAnredeVornameNachnameBeruf Berater*innen  Gesundheitsberufe KJH Fachkräfte Lebens- und Sozialberater*innen Pädagog*innen Pflege- und Adoptiveltern Psycholog*innen Psychotherapeut*innen Sozialarbeiter*innen Sozialpädagog*innen Heilpraktiker für Psychotherapie  SonstigeStraße / NummerPostleitzahlStadt / OrtLandLand auswählenAfghanistanAlbanienAlgerienAmerikanisch-SamoaAmerikanische JungferninselnAndorraAngolaAnguillaAntarktikaAntigua und BarbudaArgentinienArmenienArubaAserbaidschanAustralienBahamasBahrainBangladeschBarbadosBelarusBelgienBelizeBeninBermudaBhutanBolivienBonaire\, Sint Eustatius und SabaBosnien und HerzegowinaBotswanaBouvetinselBrasilienBritische JungferninselnBritisches Territorium im Indischen OzeanBruneiBulgarienBurkina FasoBurundiCabo VerdeChileChinaCookinselnCosta RicaCuraçaoDemocratic Republic of the Congo (Kinshasa)DeutschlandDominicaDominikanische RepublikDschibutiDänemarkEcuadorEl SalvadorElfenbeinküsteEritreaEstlandEswatiniFalklandinselnFidschiFinnlandFrankreichFranzösisch-GuayanaFranzösisch-PolynesienFranzösische Süd- und AntarktisgebieteFäröerGabunGambiaGeorgienGhanaGibraltarGrenadaGriechenlandGrönlandGuadeloupeGuamGuatemalaGuernseyGuineaGuinea-BissauGuyanaHaitiHeard und McDonaldinselnHondurasHongkongIndienIndonesienIrakIranIrlandIslandIsle of ManIsraelItalienJamaikaJapanJemenJerseyJordanienKaimaninselnKambodschaKamerunKanadaKasachstanKatarKeniaKirgisistanKiribatiKokosinseln (Keelinginseln)KolumbienKomorenKosovoKroatienKubaKuwaitLaosLesothoLettlandLibanonLiberiaLibyenLiechtensteinLitauenLuxemburgMacao\, ChinaMadagaskarMalawiMalaysiaMaledivenMaliMaltaMarokkoMarshallinselnMartiniqueMauretanienMauritiusMayotteMexikoMikronesienMoldauMonacoMongoleiMontenegroMontserratMosambikMyanmarNamibiaNauruNepalNeukaledonienNeuseelandNicaraguaNiederlandeNigerNigeriaNiueNordkoreaNorfolkinselNorth MacedoniaNorwegenNördliche MarianenOmanOsttimorPakistanPalauPalästinensische AutonomiegebietePanamaPapua-NeuguineaParaguayPeruPhilippinenPitcairninselnPolenPortugalPuerto RicoRepublic of the Congo (Brazzaville)RuandaRumänienRusslandRéunionSaint BarthélemySaint Martin (niederländischer Teil)Saint-Pierre und MiquelonSalomonenSambiaSamoaSan MarinoSao Tome and PrincipeSaudi-ArabienSchwedenSchweizSenegalSerbienSeychellenSierra LeoneSimbabweSingapurSlowakeiSlowenienSomaliaSpanienSpitzbergen und Jan MayenSri LankaSt. HelenaSt. Kitts und NevisSt. LuciaSt. Martin (Frankreich)St. Vincent und die GrenadinenSudanSurinamSyrienSüdafrikaSüdgeorgien/SandwichinselnSüdkoreaSüdsudanTadschikistanTaiwanTansaniaThailandTogoTokelauTongaTrinidad und TobagoTschadTschechienTunesienTurkmenistanTurks- und CaicosinselnTuvaluTürkiyeUgandaUkraineUngarnUnited States (US) Minor Outlying IslandsUruguayUsbekistanVanuatuVatikanstadtVenezuelaVereinigte Arabische EmirateVereinigte Staaten von Amerika (USA)Vereinigtes KönigreichVietnamWallis und FutunaWeihnachtsinselWestsaharaZentralafrikanische RepublikZypernÄgyptenÄquatorialguineaÄthiopienÅlandinselnÖsterreichE-MailTelefon/MobileRechnungsadresse Abweichende Rechnungsadresse (nur auszufüllen\, wenn die Rechnungsadresse von der Lieferadresse abweicht)Institution/ NameStraßePLZOrtLand– Select –ÖsterreichDeutschlandSchweizItalienSonstigeIch habe bereits eine Veranstaltung des Traumainstituts Salzburg besucht Ja NeinAnmerkungen Ich stimme den Teilnahmebedingungen und Stornobedingungen zu  Ich bin damit einverstanden\, dass diese Website meine eingereichten Informationen speichert\, damit sie auf meine Anfrage antworten könnenNewsletter Ich möchte weitere Informationen über Veranstaltungen erhalten Jetzt anmelden
URL:https://traumainstitut.eu/veranstaltung/feeling-seen/
LOCATION:Seminarzentrum BioArt Campus Seeham \, Biodorf- Weg 4\, Seeham\, Austria\, 5164
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SUMMARY:NARM-Touch - Neuroaffektive Regulation\, Berührung und Identität
DESCRIPTION:NARM-Touch – Die primären Identitätsverzerrungen\, Berührung und das verkapselte Körper-Selbst \n\n\n\n\nAUSGEBUCHT – WARTELISTE MÖGLICH\n\n\n\n\nFortbildung für NARM-Therapeuten*innen in 2 Modulen\n\n\n\n Untersuchungen zeigen\, dass Berührung\, noch bevor sich die Fähigkeit zur Sprache entwickelt\, eine wesentliche Grundlage unserer frühesten Beziehungserfahrungen ist – ein grundlegender Modus der Beziehung zwischen Bezugsperson und Kind. \n\n\n\nDurch Berührung entwickeln wir ein Bild von unserem Körper und seinen Grenzen\, ein Gefühl von „Verkörperung“\, in dem all unsere Erfahrungen auf der neurophysiologischen\, der emotionalen\, der Verhaltens- und der kognitiven Ebene enthalten sind. \n\n\n\nDie Bedeutung von bewusster Berührung für das Erlernen von Fähigkeiten des Containings und der Selbstregulation\, die Arbeit mit dem impliziten Gedächtnis und den Herausforderungen früher Bindungserfahrungen sind Gegenstand dieser NARM-Fortbildung. Beziehungsorientierte Berührung adressiert emotionale\, relationale\, kognitive und entwicklungsbedingte Defizite\, die mit verbalen Mitteln allein nicht erreicht werden können. Zu deren Heilung gilt es\, die Zusammenarbeit der Intelligenz des Körpers und der Intelligenz des Gehirns gleichermaßen zu fördern. \n\n\n\n\n\n\n\n\n Die Fortbildung bietet einen praxisorientierten Zugang zur Arbeit mit den primären Identitätsverzerrungen\, dem verkapselten Körper-Selbst und den zentralen Mustern von „Anspannung“ und „Erschlaffung“ und der damit verbundenen „Gefühllosigkeit“. Diese sind das Ergebnis der Anpassung an entwicklungsgeschichtliche Traumata und werden\, bleiben sie unaufgelöst\, zu einem Teil unseres affektiven Erlebens und unserer Identität. \n\n\n\nDie systematische Entschlüsselung der somatischen Komponenten von beziehungsbezogenen und emotionalen Traumata und die Unterstützung des „Durcharbeitens“ bis hinunter auf die Zellebene ist ein mächtiges Werkzeug für diejenigen\, die ihre körperpsychotherapeutischen Fähigkeiten erweitern möchten. Psychotherapeutisch geschulte NARM-Therapeuten lernen schrittweise\, ihr Vertrauen in die Integration von körperorientierten Interventionen\, therapeutischen Berührungen und Selbstberührungen der Klient*innen in ihre klinische Praxis aufzubauen. \n\n\n\nNARM-Therapeuten mit körpertherapeutischem Hintergrund erweitern ihre psychologischen Fähigkeiten und lernen präzisere sprachliche Interventionen\, um sensibel und mit größerer Leichtigkeit Anpassungsstrategien an entwicklungsbedingte und emotionale Traumata zu erkunden. \n\n\n\n \n\n\n\nThemenschwerpunkte:                                                                                                                                                                                                                                                             \n\n\n\n\n\nDie primären Identitätsverzerrungen und die Adaptionen des „verkapselten Körper-Selbst“\n\n\n\nKörpertherapeutische Interventionen und patientenzentrierte (Selbst-) Berührungen\, um gleichzeitig „Bottom-up“ mit dem impliziten prozeduralen Verhalten\, Haltung und Bewegung\, und „Top-down“ mit Gedanken\, Überzeugungen und auf Trauma basierenden Identifikationen zu arbeiten\n\n\n\nVertiefen der NARM-Haltung: herzzentrierte\, verkörperte Präsenz und Grundfertigkeiten im Containing bei beziehungsorientierter Berührung\n\n\n\nWann\, mit welcher Intention und in welchem Kontext berühren wir? Wann und in welchem Kontext nicht?\n\n\n\nWie erkunden wir und arbeiten in NARM mit den somatischen Entsprechungen von Wut\, Trauer\, Scham und Angst (Taubheitsgefühle\, Anspannung/Erschlaffung\, hohes Arousal\, autonome Desorganisation etc.)?\n\n\n\nWie gehen wir vor\, wenn Klienten Schwierigkeiten damit haben\, Zugang zu ihrem Körper zu bekommen\, oder Symptome entwickeln\, wenn sie wieder mit ihm in Kontakt kommen?\n\n\n\nIntention und (Selbst-) Berührung\n\n Berührung als interaktives Experiment und sensorischer Dia\n\n\n\n Berührung und Erwachsenenbewußtsein (passiv/rezeptiv/regressiv vs. oder aktiv/gestaltend\n\n\n\nHalt- oder raumgebend Berührung\, um dysregulierte emotionale Muster zu stabilisieren\n\n\n\nWann stabilisierend\, wann konfrontierend\, wann das Durcharbeiten unterstützend\, wann integrierend?\n\n\n\nBerührung/Selbstberührung\, die verschiedene Systeme im Körper anspricht: Muskeln\, Bindegewebe\, Gelenke\, Organe\, zentrales Nervensystem und Gehirn\n\n\n\n\n\nDas Konzept der Lebenskraft und die Selbstorganisation des Körpers\n\n Containing\, Kohärenz\, Resonanz\n\n\n\n Heilung und Integration durch bewusste Wiederanbindung an die Lebenskraft\n\n\n\n\n\n(Subjektive\, somatische) Resonanz\, Übertragungs- und Gegenübertragungsdynamiken\n\nHinsichtlich körperlicher Nähe und Berührung – Grenzen\, Sinnlichkeit und Sexualität\n\n\n\n\n\nVertiefung der Überlebensstile Kontakt und Einstimmung – Arbeit mit frühesten Entwicklungstraumata\n\n\n\n„Sicher und Verbunden“ – Neurozeption\, Interozeption und Propriozeption und das implizite/prozedurale Gedächtnis („Implizite Beziehungswissen“)\n\n\n\nPräzisierung des NARM-orientierten Sprachgebrauches\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n Michael Mokrus\n\n\n\nMichael Mokrus ist freiberuflich in eigener therapeutischer Praxis tätig und unterrichtet international als Lehrer\, Dozent und Supervisor verschiedene achtsamkeitsbasierte körper-\, psycho- und traumatherapeutische Weiterbildungen für Fachkräfte in therapeutischen Berufen.  \n\n\n\nUrsprünglich aus der von osteopathischer Medizin und dem humanistischen Menschenbild beeinflussten Körperpsychotherapie kommend\, lehrt er heute die dem aktuellen neuroaffektivem Wissen entsprechenden Methoden von NARM und SomatoSensibler Psychodynamik (SSP) \n\n\n\n\nLangjährige kontinuierliche Lehrassistenz und Mitarbeit im Fortbildungs- und Supervisionsteam von\n\nSomatic Experiencing (SE) nach Dr. Peter Levine\,\n\n\n\nIntegraler Somatischer Psychologie (ISP) nach Raja Selvam PhD PhD  \n\n\n\nNeuroAffektiven Beziehungsmodell (NARM) nach Laurence Heller PhD. \n\n\n\n\n\n NARM-Master-Therapeut \, Mitglied der NARM-Fakultät und zertifizierter NARM-Lehrer \n\n\n\n\n\nhttps://michaelmokrus.de                                                                                                           \n\n\n\n\n\n\n\n\n\nZielgruppe:\n\n\n\nZertifizierte NARM-Therapeut*Innen   \n\n\n\nBerechtigung: \n\n\n\n Der Workshop berechtigt zur Anwendung der erlernten Inhalte und Methoden im Rahmen der erfolgreich abgeschlossenen Berufsausbildung\, sowie der damit verbundenen Berufsberechtigung. Bitte beachten Sie den Diagnose- und Behandlungsvorbehalt der gesetzlich geregelten Gesundheitsberufe\, der festlegt\, wer befugt ist\, Krankheiten oder krankheitswertige Störungen zu untersuchen\, festzustellen und zu behandeln. \n\n\n\nFür Teilnehmer*Innen außerhalb dieser Berufsgruppen dient der Workshop zur Selbsterfahrung und Selbsterforschung\, sowie zum Kennenlernen der konzeptionellen und methodischen Inhalte von Mentalisieren. \n\n\n\nSie werden gebeten\, im Rahmen der eigenen Möglichkeiten eine Massageliege mitzubringen  \n\n\n\nAnerkennung \n\n\n\nDie Veranstaltung wird vom ÖBVP als Fortbildung für PsychotherapeutInnen gemäß der Fort- und Weiterbildungsrichtlinie für Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten des Bundesministeriums für Gesundheit (BMG) im Ausmaß von insgesamt achtzig Arbeitseinheiten (80 AE) anerkannt. \n\n\n\nDie Veranstaltung wird durch den Berufsverband Österreichischer PsychologInnen I BÖP als Fort- und Weiterbildungsveranstaltung gemäß Psychologengesetz mit 80 EH anerkannt. \n\n\n\nDauer 2 x 5 Tage \n\n\n\nTermine05.07.2025 –  09.07.2025 jeweils von 10.00 -18.00 22.10.2025 –  26.10.2025 jeweils von 10.00 -18.00 \n\n\n\nAnmeldeschluss01.05.2025 \n\n\n\n\n\n\n\nOrt:   Johannes Schlößl der Pallotiner\n\n\n\n\nInfoblatt / Veranstaltungsort\n\n\n\n\n\n\nFür die Zimmerbuchung ist selbst Sorge zu tragen. Es sind Zimmer am Seminarort vorreserviert. Eine rechtzeitige Zimmerbuchung wird empfohlen. \n\n\n\n\nKosten \n\n\n\n Frühbucher   1950\,- Euro + € 150 für 5x Mittagessen vor Ortab 1.04.2025   2250\,– Euro + € 150 für 5x Mittagessen vor Ort \n\n\n\nDer Seminarpreis wird in 2 Raten geteilt\, die jeweils 14 Tage vor dem jeweiligen Termin in Rechnung gestellt werden. \n\n\n\n\nAnmeldeschluss1.06.2025 \n\n\n\n\n\n\n\nAnmeldung
URL:https://traumainstitut.eu/veranstaltung/narm-touch-neuroaffektive-regulation-durch-beruehrung/
LOCATION:Johannes-Schlößl der Pallottiner\, Mönchsberg 24\, Salzburg\, 5020
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SUMMARY:Mentalisieren in der klinisch-psychologischen Arbeit
DESCRIPTION:Mentalisieren\n\n\n\n \n\n\n\n\n\nin der klinisch-psychologischen Arbeit\n\n\n\nNach einer Einführung in die zentralen Konzepte der Mentalisierungstheorie\, werden anhand von Fallvignetten der Kursleiterin sowie der Teilnehmenden die verschiedenen Dimensionen und Modi des Mentalisierens und die dazu passende Interaktionsgestaltung sowie mögliche Interventionen besprochen. \n\n\n\nAngelehnt an die Hausbau-Metapher (Diez Grieser\, & Müller\, 2024) wird die Förderung der Mentalisierungsfähigkeit dargestellt und mit Fallbeispielen illustriert.  \n\n\n\nSchliesslich soll die Frage\, wie die Fachpersonen mit eigenen Mentalisierungseinbrüchen auf eine für die Klient*innen / Patient*innen förderliche Art umgehen können\, diskutiert. \n\n\n\n\n\n\n\n\nInhalt:                                                                                                                                                                                                                                                               \n\n\n\n\n Was ist Mentalisieren? Entwicklung des Mentalisierens. Dimensionen und Modi\n\n\n\nHaltung\, Beziehungsgestaltung und mentalisierungsfördernde Interventionen in der klinisch-psychologischen Arbeit\n\n\n\nMentalisierungseinbrüche bei Fachpersonen und Systemen\n\n\n\n\nAufbau/ Methodik:\n\n\n\nDie theoretischen Ausführungen sollen durch Fallbeispiele / Vignetten der Seminarleiterin laufend illustriert (Schilderungen\, einzelne Lehrvideos) werden. Es werden Beispiele aus dem Kinder- und Jugendlichenbereich sowie dem Erwachsenenbereich besprochen. Fallbeispiele der Teilnehmenden sind erwünscht. Die Fallvignetten werden teilweise in Gruppen bearbeitet / diskutiert und – falls möglich – in kurzen Rollenspielen dargestellt. \n\n\n\nZiele:\n\n\n\n\nSie wissen\, was Mentalisieren bedeutet und kennen die Merkmale\n\n\n\nSie kennen die mentalisierungsorientierte Haltung und haben diese auch eingeübt\n\n\n\nSie können eine professionelle Begegnung mentalisierungsorientiert gestalten\n\n\n\nSie kennen einzelne Interventionstechniken\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n Dr.phil. Maria Teresa Diez Grieser\n\n\n\n\nPsychologin \n\n\n\nPsychoanalytische Psychotherapeutin \n\n\n\nPsychotraumatologin.\n\n\n\n Nach langjähriger Tätigkeit mit Kindern\, Jugendlichen und Erwachsenen in verschiedenen Institutionen freiberuflich als Supervisorin und Dozentin tätig. \n\n\n\nSeit ca. 2016 Publikationen und Weiterbildungsangebote in Mentalisierung.\n\n\n\n\n www.diez-grieser.ch \n\n\n\n\n\n\n\n\nZielgruppe: \n\n\n\nÄrzte*innen\, Berater*innen\, Gesundheitsberufe\, KJH-Fachkräfte\, Psycholog*innen\, Psychotherapeut*innen\, Sozialarbeiter*innen\, Sozialpädagog*innen \n\n\n\nBerechtigung:\n\n\n\n Der Workshop berechtigt zur Anwendung der erlernten Inhalte und Methoden im Rahmen der erfolgreich abgeschlossenen Berufsausbildung\, sowie der damit verbundenen Berufsberechtigung. Bitte beachten Sie den Diagnose- und Behandlungsvorbehalt der gesetzlich geregelten Gesundheitsberufe\, der festlegt\, wer befugt ist\, Krankheiten oder krankheitswertige Störungen zu untersuchen\, festzustellen und zu behandeln. \n\n\n\nFür Teilnehmer*Innen außerhalb dieser Berufsgruppen dient der Workshop zur Selbsterfahrung und Selbsterforschung\, sowie zum Kennenlernen der konzeptionellen und methodischen Inhalte von Mentalisieren. \n\n\n\nAnerkennung\n\n\n\nDie Veranstaltung ist vom ÖBVP als Fortbildung für PsychotherapeutInnen gemäß der Fort- und Weiterbildungsrichtlinie für Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten des Bundesministeriums für Gesundheit (BMG) im Ausmaß von insgesamt sechszehn Arbeitseinheiten (16 AE) anerkannt.  \n\n\n\nDie Veranstaltung wird durch den Berufsverband Österreichischer PsychologInnen I BÖP als Fort- und Weiterbildungsveranstaltung gemäß Psychologengesetz mit 16 EH anerkannt. \n\n\n\nDauer 2 Tage \n\n\n\nTermine06.11.2025: 10.00 – 18.00 Uhr07.11.2025: 9.00 – 17.00 Uhr \n\n\n\n\n\n\n\nOrt:  \n\n\n\n\nInfoblatt / Veranstaltungsort\n\n\n\n\n\n\nFür Unterkunft und Verpflegung ist selbst zu sorgen.  Viele Unterkünfte finden Sie unter: Unterkünfte (salzburger-seenland.at) \n\n\n\n\nKosten \n\n\n\n€  380  \n\n\n\n\n\n\n\n\nAnmeldung
URL:https://traumainstitut.eu/veranstaltung/mentalisieren-in-der-klinisch-psychologischen-arbeit/
LOCATION:Psychotherapeutische Praxis – federleicht & LÖWENSTARK\, Passauer Strasse 30\, Mattsee\, 5163
CATEGORIES:Präzenz-Workshop
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SUMMARY:Neuroaffektives Beziehungsmodell (NARM) - Einführung - Online
DESCRIPTION:Das Neuroaffektive Beziehungsmodell (NARM) – Einführungsseminar – Online\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nEinführung in die Arbeit mit NARM zur Heilung von Entwicklungstraumata\n\n\n\nDas NeuroAffektive Beziehungsmodell (NARM) ist ein wirksamer entwicklungsorientierter\, psychotherapeutischer Ansatz\, der die oft langanhaltenden Auswirkungen von Anpassung an belastende Kindheitserfahrungen (Entwicklungstrauma\, K-PTBS) erkundet. \n\n\n\nDas Einführungsseminar ermöglicht es den Teilnehmenden\, sich einen Überblick über die Grundzüge des theoretischen und klinischen Ansatzes von NARM zu verschaffen. Basierend auf dem Verständnis der funktionalen Einheit von biologischer und psychologischer Entwicklung adressiert NARM frühe Muster des Verlustes der Verbindung zu sich selbst und anderen. Diese Muster beeinflussen tiefgreifend unsere Identität\, und zeigen sich in der Folge in unserem Denken\, Fühlen\, Verhalten\, unserer Physiologie und in Beziehungen. Die Vorgehensweise von NARM ist nicht regressiv\, nicht kathartisch und nicht pathologisierend. In der therapeutischen Begleitung steht das Zusammenspiel von Aspekten der Identität und die Fähigkeit zu Kontakt\, Containment und Regulation im Fokus. \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nTHEMENSCHWERPUNKTE\n\n\n\n\n Überblick über den theoretischen und praktischen Ansatz zur Behandlung von Entwicklungstrauma\n\n\n\nDie wechselseitige Beziehung von Nervensystem-Dysregulation und Identitätsverzerrungen\n\n\n\nDie fünf Überlebensstile in NARM und ihre Anpassungsstrategien\n\n\n\nDie Arbeit in der Gegenwart\, die Bedeutung dualen Gewahrseins und somatischer Achtsamkeit\n\n\n\nDer therapeutische Prozess: Die vier Grundbausteine („Säulen“)\n\n\n\nDer NARM-Heilungskreislauf und die Integration Top-down und Bottom-up\n\n\n\nDemonstrationen der Methode\n\n\n\nÜberblick: die NARM-Fortbildung\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nMichael Mokrus\n\n\n\nMichael Mokrus ist freiberuflich in eigener therapeutischer Praxis tätig und unterrichtet international als Lehrer\, Dozent und Supervisor verschiedene achtsamkeitsbasierte körper-\, psycho- und traumatherapeutische Weiterbildungen für Fachkräfte in therapeutischen Berufen.  \n\n\n\nUrsprünglich aus der von osteopathischer Medizin und dem humanistischen Menschenbild beeinflussten Körperpsychotherapie kommend\, lehrt er heute die dem aktuellen neuroaffektivem Wissen entsprechenden Methoden von NARM und SomatoSensibler Psychodynamik (SSP) \n\n\n\n\n Zertifizierter SE-Therapeut\, NARM-Therapeut\, ISP-Therapeut\n\n\n\nLangjährige kontinuierliche Lehrassistenz und Mitarbeit im Fortbildungs- und Supervisionsteam von\n\nSomatic Experiencing (SE) nach Dr. Peter Levine\,\n\n\n\nIntegraler Somatischer Psychologie (ISP) nach Raja Selvam PhD PhD  \n\n\n\nNeuroAffektiven Beziehungsmodell (NARM) nach Laurence Heller PhD. \n\n\n\n\n\nNARM-Master-Therapeut \, Mitglied der NARM-Fakultät und zertifizierter NARM-Lehrer \n\n\n\n\n\n\n\n\n\nZIELGRUPPE\n\n\n\nMenschen in psycho- und traumatherapeutischen Berufen\, die das konzeptionelle und methodische Verständnis von NARM näher kennenlernen und erleben wollen. \n\n\n\nAnerkennung:\n\n\n\nDas Seminar wird vom ÖBVP als Fortbildung für Psychotherapeut*Innen gemäß der Fort-und Weiterbildungsrichtlinie für Psychotherapeut*Innen des bundesministeriums für Gesundheit( BMG) im Ausmaß von insgesamt 16 Arbeitseinheiten ( 16 AE) anerkannt.  \n\n\n\n \n\n\n\nBerechtigung:\n\n\n\nDer Workshop berechtigt zur Anwendung der erlernten Inhalte und Methoden im Rahmen der erfolgreich abgeschlossenen Berufsausbildung sowie der damit verbundenen Berufsberechtigung.  \n\n\n\nBitte beachten Sie den Diagnose- und Behandlungsvorbehalt der gesetzlich geregelten Gesundheitsberufe\, der festlegt\, wer befugt ist\, Krankheiten oder krankheitswertige Störungen zu untersuchen\, festzustellen und zu behandeln. \n\n\n\nFür Teilnehmer*Innen außerhalb der berechtigten Berufsgruppen dient die Teilnahme zum Kennenlernen der konzeptionellen und methodischen Inhalte des NARM- Prinzips. \n\n\n\nDauer \n\n\n\n 2 Tage \n\n\n\nTermine\n\n\n\n\n\nFr. 21.11.2025\, 10:00 – 18:00 UhrSa.22.11.2025\, 10:00 – 17.00 Uhr \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nOrt:   Online via Zoom\n\n\n\n\n\nKosten\n\n\n\n€  370   \n\n\n\nKeine weitere Anmeldung möglich!  \n\n\n\n\n\n\n\nAnmeldung
URL:https://traumainstitut.eu/veranstaltung/neuroaffektives-beziehungsmodell-narm-einfuehrung-online/
CATEGORIES:Online-Workshop
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SUMMARY:Basiskurs -Achtsames Selbstmitgefühl - MSC
DESCRIPTION:Basiskurs – Achtsames Selbstmitgefühl – MSC\n\n\n\n\n\nMir selbst mein bester Freund – meine beste Freundin werden\n\n\n\n Mindful Selfcompassion (MSC) ist ein evidenzbasiertes Programm\, das speziell dafür entwickelt wurde\, Selbstfreundlichkeit und Selbstmitgefühl zu kultivieren.  Die TeilnehmerInnen lernen die wesentlichen Prinzipien und Praktiken kennen\, um sich in schwierigen Momenten im Leben mit Güte\, Fürsorge und Verständnis begegnen zu können. \n\n\n\nZiel ist es\, diese drei Kernkomponenten weiter zu entwickeln: \n\n\n\nDie Freundlichkeit mit uns Selbst:Damit wir uns das geben können\, was wir wirklich brauchen \n\n\n\nEin Gefühl von Menschlichkeit:Damit wir erleben\, dass wir nicht alleine sind mit unseren Schwierigkeiten \n\n\n\nEin ausgeglichenes achtsames Bewusstsein:Damit wir mit mehr Leichtigkeit die Wellen des Lebens annehmen können.  \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nTHEMENSCHWERPUNKTE \n\n\n\n\nSelbstmitgefühl im Alltag anwenden\n\n\n\nDie nachgewiesene positiven Wirkungen von Selbstmitgefühl verstehen\n\n\n\nSich mit Freundlichkeit statt mit Kritik zu motivieren\n\n\n\nUmgang mit belastenden Gefühle \n\n\n\n\n\n\n METHODIK\n\n\n\n\nTheorie-Inputs \n\n\n\nangeleitete Meditationen\n\n\n\nÜbungen\n\n\n\nAustausch in der Gruppe\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nSonja Schachtner\n\n\n\n\nPsychotherapeutin\n\n\n\nSozialarbeiterin\n\n\n\nTraumapädagogin\n\n\n\nAchtsamkeitstrainerin\n\n\n\n\nMehr über mich lesen Sie hier … \n\n\n\n\n\n\n\n\n\nGerhard Mitter\n\n\n\n\nBachelor of Arts in Social Sciences\n\n\n\nStudium Psychologie und Theologie\n\n\n\nLeitung Integrationshof Gilgenberg (pro mente OÖ)\,\n\n\n\nAchtsamkeitstrainer\n\n\n\n\n \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nZielgruppe\n\n\n\nFür alle Menschen\, die einen achtsameren liebevollen Umgang mit sich Selbst und damit auch mit Anderen kennenlernen wollen. \n\n\n\nBerechtigung\n\n\n\nDer Workshop berechtigt zur Anwendung der erlernten Inhalte und Methoden im Rahmen der erfolgreich abgeschlossenen Berufsausbildung sowie der damit verbundenen Berufsberechtigung. Bitte beachten Sie den Diagnose- und Behandlungsvorbehalt der gesetzlich geregelten Gesundheitsberufe\, der festlegt\, wer befugt ist\, Krankheiten oder krankheitswertige Störungen zu untersuchen\, festzustellen und zu behandeln. \n\n\n\nFür Teilnehmer*Innen außerhalb dieser Berufsgruppen dient der Workshop zur Selbsterfahrung und Selbsterforschung \n\n\n\nAnerkennung\n\n\n\nDer Workshop kann als Selbsterfahrung für diverse Ausbildungen mit 16 UE anerkannt werden. \n\n\n\nDie Veranstaltung wird durch den Berufsverband Österreichischer Psycholog*innen I BÖP als Fort- und Weiterbildungsveranstaltung gemäß Psychologengesetz mit 18 EH anerkannt. \n\n\n\nTermine: \n\n\n\nFr: 12.12. 2025 von 14:00 – 21.00Sa:13.12. 2025 von   9:30 – 16:00 \n\n\n\n  \n\n\n\n\n\n\n\nOrt:  Seminarzentrum BioArt Campus Seeham  \n\n\n\n\nInfoblatt / Veranstaltungsort\n\n\n\n\n\n\nKosten€ 380 \n\n\n\n\n\n\n\nAnmeldung
URL:https://traumainstitut.eu/veranstaltung/basiskurs-achtsames-selbstmitgefuehl-msc-3/
LOCATION:Seminarzentrum BioArt Campus Seeham \, Biodorf- Weg 4\, Seeham\, Austria\, 5164
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SUMMARY:Meet & Greet: Feeling Seen®
DESCRIPTION:Meet & Greet: Feeling Seen® – INFO ABEND\n\n\n\n \n\n\n\n\n\n\n\nDie Bedeutung körperlicher Wurzeln der Gerechtigkeit für Kinder und Jugendliche in Psychotherapie\, Psychiatrie und Pädagogik \n\n\n\nAm Donnerstag\, 12. Februar um 19 Uhr ist derPsychotherapeut Michael Bachg\, Begründerder Feeling Seen®-Methode\, online zu Gast bei Trauma help \n\n\n\nDer Vortrag gibt Einblick in den\, am 8.Mai 2026 beginnenden Lehrgang https://traumainstitut.eu/veranstaltung/lehrgang-feeling-seen/Im Mittelpunkt steht die Arbeit mit emotional belasteten und traumatisierten Kindern und Jugendlichen\, denen es nach Erfahrungen von Vernachlässigung oder Gewalt oft schwerfällt\,Beziehungsangebote anzunehmen oder zu erwidern.  \n\n\n\nFeeling Seen® setzt bei frühen\, körperlich-emotional gespeicherten Erinnerungen an und verbindetbindungsorientierte sowie mentalisierungsfördernde Interventionen mit der bewussten Einbeziehung des Körpers alsOrt neuer Beziehungserfahrungen. \n\n\n\nDer Vortrag vermittelt die theoretischen Grundlagen und zeigt praxisnah anhand von Beispielen und Video-Demonstrationen\, wie Mimik\, Stimme und Körpersignale therapeutisch genutzt werden können.  \n\n\n\nWeitere Themen sind automatisierte Erinnerungsprozesse\, die behutsame Neubearbeitung belastender Erfahrungensowie Impulse zur Arbeit an inneren Bindungsrepräsentationen und mit Eltern. \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n Dipl.-Psych. Michael Bach\n\n\n\n\nDipl.-Psychologe\n\n\n\nPsychologischer Psychotherapeut /Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeut\n\n\n\n Supervisor und Trainer\n\n\n\nLeiter des Feeling-Seen Institut und des Albert Pesso Institut\n\n\n\n Begründer der Methode Feeling-Seen®\n\n\n\nDozent der Ärztekammer Niedersachsen\, sowie an zahlreichen Ausbildungsinstituten in Deutschland\, Österreich\, Niederlande\, Tschechische Republik\, China und den USA\n\n\n\nHomepage: www.feeling-seen.de\n\n\n\n\n\nInfoblatt: Was ist Trauma.Help\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nPreisKostenlos \n\n\n\nTERMIN\n\n\n\nDonnerstag\, 12. Februar um 19 Uhr  \n\n\n\nAnmeldung über:  info@trauma.help unter Angabe von Vor- und Nachnamen sowie aktuelle Berufstätigkeit \n\n\n\n Online: per Zoom
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SUMMARY:EMDR - Zertifizierter Weiterbildungslehrgang 2025
DESCRIPTION:EMDR – Basis Lehrgang \n\n\n\n\n\n\n\n\n\nZertifizierte Weiterbildung in Eye Movement Desensitization and Reprocessing -EMDR\n\n\n\nEMDR wurde von Dr. Francine Shapiro (geb. 1948\, verstorben 2019) seit 1987 zu einem eigenständigen transdiagnostischen Ansatz entwickelt\, und ist sowohl mit kognitiv-behavioralen als auch mit psychodynamischen Konzepten gut kompatibel  \n\n\n\nEMDR gilt als eine der besten Behandlungsmethoden für die Posttraumatische Belastungsstörung.  \n\n\n\nDarüber hinaus zeigen eine Vielzahl von Studien\, dass dieser psychotherapeutische Ansatz auch erfolgsversprechend bei anderen Störungsbildern wie z.B. bei Depressionen und Angststörung sein kann. \n\n\n\n\n\n\n\n\nDie Methode ist u.a. von der American Psychological Association (APA)\, der International Society for Traumatic Stress Studies (ISTSS)\, dem Psychotherapiebeirat in Deutschland\, dem National Institute für Clincial Excellence (NICE) und zuletzt 2013 von der WHO als effektiv und effizient anerkannt und wird weltweit erfolgreich eingesetzt. \n\n\n\nAufbau\n\n\n\nDie Weiterbildung besteht aus 2 Blöcken  von jeweils 3 Tagen a 28 UE und Supervisionen im Ausmaß von 12 UE \n\n\n\n\n\n\n\n Trainerin\n\n\n\n\nRose-Marie Wellek-Mestian \n\n\n\n\nSystemische Psychotherapeutin\, spezielle Traumatherapie (DeGPT)\,\n\n\n\nSpezielle Psychotraumatherapie mit Kindern und Jugendlichen (DeGPT)\n\n\n\nTherapeutin in Säuglings-\, Kinder- und Jugendlichenpsychotherapie\,\n\n\n\nEMDR Supervisorin für Erwachsene\, Kinder und Jugendliche\n\n\n\nEMDR Europa Accredited Generic and C&A Trainer \n\n\n\nHome | Traumaarbeit (wellek.at) \n\n\n\n\n\n\n\n\n\nBasimodul 1\n\n\n\nZiele:\n\n\n\n\n\nDas Krankheitsmodell des EMDR verstehen\n\n\n\nBehandlungsplanung nach dem EMDR-Modell\n\n\n\nIndikation für den Einsatz von EMDR\n\n\n\nBehandlung mit der EMDR-Methode bei Einzeltrauma\n\n\n\n\n\n Inhalte:\n\n\n\n\nGeschichte und Wirkprinzip der EMDR-Methode\, \n\n\n\nDas Adaptive Informationsverarbeitungsmodell und  die daraus abgeleitete Behandlungsplanung\,\n\n\n\n Das Konzept der Pathogenen Erinnerung\, \n\n\n\nDie 8 Phasen der EMDR-Therapie\,\n\n\n\n Anamnese und Behandlungsplanung\, \n\n\n\nVorbereitung und Stabilisierung\, \n\n\n\nAuswahl und Bewertung der zu bearbeitenden Erinnerung\, \n\n\n\nVerankerung\,\n\n\n\nKörpertest\, \n\n\n\nAbschluss und Überprüfung der Behandlungsergebnisse;\n\n\n\n Grundsätze in der Arbeit mit Kognitionen\,\n\n\n\n Stimulationsvarianten\,\n\n\n\n Interventionsoptionen im Prozess\, \n\n\n\nunterschiedliche Groundingtechniken und Stabilisierungsmöglichkeiten\, \n\n\n\nErprobung von verschiedenen Ressourcentechniken\, \n\n\n\nKlassische EMDR-Protokolle (Standard / Angst / Phobie / Trauma /)\,\n\n\n\nLösungsfokussierte EMDR-Protokolle\,\n\n\n\n Forschungsüberblick zum Stand der Anwendungsmöglichkeiten von EMDR\n\n\n\n\nBasimodul 2\n\n\n\nZiele:\n\n\n\n\nDifferenzierter Einsatz unterschiedlicher EMDR-Behandlungspläne bei komplexeren Traumafolgeerkrankungen\n\n\n\nVertiefung von ressourcenorientierten Anwendungen von EMDR Integration unterschiedlicher psychotherapeutischer Ansätze in die EMDR-Methode\n\n\n\n\n Inhalte:\n\n\n\n\nDifferenzierte Interventionsmöglichkeiten für den Einsatz von EMDR bei spezifischen Patientengruppen insbesondere bei Komplexer PTBS und Dissoziativen Störungen\n\n\n\nGrundlagen und Vorgehensweisen für die Einschätzung\, Erkennung und Regulation von dissoziativen- und Angstzuständen\n\n\n\nGrundlagen und Verfahren zu Diagnose und Aufbau von Kompetenzen zu Affekttoleranz und -management\, einschließlich herkömmlicher Stabilisierungsverfahren\, sowie Methoden zur Indikationsstellung für solche Verfahren\, \n\n\n\nfortgeschrittenes Affektmanagement\, \n\n\n\nRessourcenentwicklung und Installation Grundlagen und Vorgehensweisen zum Umgang mit „Störungen“ im Verarbeitungsprozess (Kognitives Einweben)\n\n\n\nMethoden zur Einschätzung von und des Umgangs mit selbstverletzenden und spannungsreduzierenden Verhaltensweisen\n\n\n\nErgänzende EMDR-Protokolle (Umgekehrtes Standard Protokoll\, EMD\, CIPOS)\n\n\n\nEMDR bei Akuttraumata Neuere Studien für die Wirksamkeit von EMDR bei verschiedenen Klientengruppen\n\n\n\n\n \n\n\n\n\n\n\n\n ZIELGRUPPE:\n\n\n\nKlinische -und Gesundheitspsycholog*Innen\, Psychotherapeut*Innen mit abgeschlossener Ausbildung\, Psychotherapeut*Innen in Ausbildung unter Supervision nach Rücksprache  \n\n\n\n\n\n\n\nZERTIFIZIERUNG : \n\n\n\nDie Ausbildung gilt als Grundausbildung in EMDR für Erwachsene. \n\n\n\nSie ist Hauptbestandteil der Zertifizierung zum EMDR Practitioner. Diese wird nicht durch das Traumainstitut Salzburg\, sondern durch die übergeordnete nationale Fachgesellschaft vorgenommen. Dies ist in Österreich NUR die EMDR Fachgesellschaft Österreich\, die Sie unter www.emdr-fachgesellschaft.at finden.  \n\n\n\nFür die Zertifizierung sind neben der vollständigen und erfolgreichen Teilnahme an der Grundausbildung noch weitere Kriterien zu erfüllen. Für eine international anerkannte Zertifizierung gibt es noch zusätzliche Anforderungen  siehe:https://www.emdr-fachgesellschaft.at/zertifizierung.html \n\n\n\n\n\n\n\nWichtiger Hinweis: \n\n\n\nDas 1. Modul der Erwachsenenausbildung ist Teilnahmevoraussetzung für das EMDR-Basiscurriculum Kinder und Jugendliche \n\n\n\nANERKENNUNG: \n\n\n\nDie Veranstaltung wird vom ÖBVP als Fortbildung für PsychotherapeutInnen gemäß der Fort- und Weiterbildungsrichtlinie für Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten des Bundesministeriums für Gesundheit (BMG) im Ausmaß von insgesamt achtundsechzig Arbeitseinheiten (68 AE) anerkannt. \n\n\n\nDie Veranstaltung wird durch den Berufsverband Österreichischer PsychologInnen I BÖP als Fort- und Weiterbildungsveranstaltung gemäß Psychologengesetz mit 56 EH anerkannt. \n\n\n\nTERMINE\n\n\n\nModul 1: Fr 12.09.2025. – So 14.09.2025 jeweils von 9.00 – 18.00Modul 2: Fr. 27.02.2026 – So 01.03.2026 jeweils von 9.00 – 18.00Supervision: Während der Ausbildung werden Supervisionsnachmittage angeboten. Die Termine dafür werden beim ersten Modul besprochen. Pro Nachmittag ist mit Kosten von 100 -150 Euro je nach Teilnehmer*Innenzahl zu rechnen \n\n\n\n \n\n\n\n\n\n\n\nPsychotherapeutische Praxis – Rose Marie Wellek Mestian \n\n\n\n\nInfoblatt / Veranstaltungsort\n\n\n\n\n\n\n ANMELDUNG: \n\n\n\n                    EMDR 2025TitelAnredeVornameNachnameBeruf Berater*innen  Gesundheitsberufe KJH Fachkräfte Lebens- und Sozialberater*innen Pädagog*innen Pflege- und Adoptiveltern Psycholog*innen Psychotherapeut*innen Sozialarbeiter*innen Sozialpädagog*innen Heilpraktiker für Psychotherapie  SonstigeStraße / NummerPostleitzahlStadt / OrtLandLand auswählenAfghanistanAlbanienAlgerienAmerikanisch-SamoaAmerikanische JungferninselnAndorraAngolaAnguillaAntarktikaAntigua und BarbudaArgentinienArmenienArubaAserbaidschanAustralienBahamasBahrainBangladeschBarbadosBelarusBelgienBelizeBeninBermudaBhutanBolivienBonaire\, Sint Eustatius und SabaBosnien und HerzegowinaBotswanaBouvetinselBrasilienBritische JungferninselnBritisches Territorium im Indischen OzeanBruneiBulgarienBurkina FasoBurundiCabo VerdeChileChinaCookinselnCosta RicaCuraçaoDemocratic Republic of the Congo (Kinshasa)DeutschlandDominicaDominikanische RepublikDschibutiDänemarkEcuadorEl SalvadorElfenbeinküsteEritreaEstlandEswatiniFalklandinselnFidschiFinnlandFrankreichFranzösisch-GuayanaFranzösisch-PolynesienFranzösische Süd- und AntarktisgebieteFäröerGabunGambiaGeorgienGhanaGibraltarGrenadaGriechenlandGrönlandGuadeloupeGuamGuatemalaGuernseyGuineaGuinea-BissauGuyanaHaitiHeard und McDonaldinselnHondurasHongkongIndienIndonesienIrakIranIrlandIslandIsle of ManIsraelItalienJamaikaJapanJemenJerseyJordanienKaimaninselnKambodschaKamerunKanadaKasachstanKatarKeniaKirgisistanKiribatiKokosinseln (Keelinginseln)KolumbienKomorenKosovoKroatienKubaKuwaitLaosLesothoLettlandLibanonLiberiaLibyenLiechtensteinLitauenLuxemburgMacao\, ChinaMadagaskarMalawiMalaysiaMaledivenMaliMaltaMarokkoMarshallinselnMartiniqueMauretanienMauritiusMayotteMexikoMikronesienMoldauMonacoMongoleiMontenegroMontserratMosambikMyanmarNamibiaNauruNepalNeukaledonienNeuseelandNicaraguaNiederlandeNigerNigeriaNiueNordkoreaNorfolkinselNorth MacedoniaNorwegenNördliche MarianenOmanOsttimorPakistanPalauPalästinensische AutonomiegebietePanamaPapua-NeuguineaParaguayPeruPhilippinenPitcairninselnPolenPortugalPuerto RicoRepublic of the Congo (Brazzaville)RuandaRumänienRusslandRéunionSaint BarthélemySaint Martin (niederländischer Teil)Saint-Pierre und MiquelonSalomonenSambiaSamoaSan MarinoSao Tome and PrincipeSaudi-ArabienSchwedenSchweizSenegalSerbienSeychellenSierra LeoneSimbabweSingapurSlowakeiSlowenienSomaliaSpanienSpitzbergen und Jan MayenSri LankaSt. HelenaSt. Kitts und NevisSt. LuciaSt. Martin (Frankreich)St. Vincent und die GrenadinenSudanSurinamSyrienSüdafrikaSüdgeorgien/SandwichinselnSüdkoreaSüdsudanTadschikistanTaiwanTansaniaThailandTogoTokelauTongaTrinidad und TobagoTschadTschechienTunesienTurkmenistanTurks- und CaicosinselnTuvaluTürkiyeUgandaUkraineUngarnUnited States (US) Minor Outlying IslandsUruguayUsbekistanVanuatuVatikanstadtVenezuelaVereinigte Arabische EmirateVereinigte Staaten von Amerika (USA)Vereinigtes KönigreichVietnamWallis und FutunaWeihnachtsinselWestsaharaZentralafrikanische RepublikZypernÄgyptenÄquatorialguineaÄthiopienÅlandinselnÖsterreichE-MailTelefon/MobileRechnungsadressse Abweichende Rechnungsadresse (nur auszufüllen\, wenn die Rechnungsadresse von der Lieferadresse abweicht)	Institution/ NameStraßePLZOrtLand– Select –ÖsterreichDeutschlandSchweizItalienSonstigeIch habe bereits eine Veranstaltung des Traumainstituts Salzburg besucht Ja NeinAnmerkungen Ich stimme den Teilnahmebedingungen und Stornobedingungen zu  Ich bin damit einverstanden\, dass diese Website meine eingereichten Informationen speichert\, damit sie auf meine Anfrage antworten könnenNewsletter Ich möchte weitere Informationen über Veranstaltungen erhalten Jetzt anmelden
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SUMMARY:Resource Therapy – Grundlagen
DESCRIPTION:Resource Therapy – Grundlagen 2026\n\n\n\n\n\n\n\nResource Therapy ist eine traumaverarbeitende psychotherapeutische Methode\, die von Dr. Gordon Emmerson entwickelt wurde.  \n\n\n\nZugrunde liegt die Annahme\, dass unsere Persönlichkeit ein Mosaik von States oder Persönlichkeitsanteilen darstellt\, die als sinnvolle Ressourcen auf Lebenserfahrungen entstanden sind.  \n\n\n\nSo gesehen sind alle Persönlichkeitsanteile “Ressourcen States”\, denen in klar strukturierter und außerordentlich wertschätzender Weise tiefgreifende Veränderung für unerwünschte Emotionen und Verhaltensweisen  ermöglicht werden kann. \n\n\n\nDas Grundlagentraining (Foundation Training) ist der erste\, in sich geschlossene\, Fortbildungsabschnitt in Clinical Resource Therapy und umfasst 16 UE. \n\n\n\nEinführung in die Theorie und Methode der Resource Therapy\, Diagnose Flowchart und spezifische Interventionen. \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nMag. Petra Laimer-Schroll\n\n\n\n\nPsychotherapeutin\, in freier Praxis\n\n\n\nSystemische Familientherapie\, \n\n\n\nSäuglings-\, Kinder- und Jugendpsychotherapie\n\n\n\nTraumatherapie (Brainspotting\, EMDR)\n\n\n\nHypnotherapie (nach Milton H. Erickson)\n\n\n\nTrainerin für Resource Therapy nach Gordon Emmerson\n\n\n\nhttps://www.federleicht-loewenstark.com/\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nInhalt\n\n\n\n\nÜberblick über Resource-Therapy und ihrer Persönlichkeitstheorie\n\n\n\nEntstehung und mögliche Pathologien von Ressourcen States\n\n\n\nRT Diagnose Erstellung und Interventionsmöglichkeiten\n\n\n\nAktion Spezifisch beleben und Brücke im Detail\n\n\n\nAuflösen von belastenden Erfahrungen bei Ressourcen States\n\n\n\nVerhandeln mit States im Widerstreit\n\n\n\n\n\n\nZiele\n\n\n\n\nEinführung in die Grundlagen der Resource Therapy\, inklusive Theorie\, Methodik und Geschichte\n\n\n\nAnwendung der Diagnosekriterien auf einzelne Ressourcen States\n\n\n\nKenntnis und Erprobung einzelner Interventionsmöglichkeiten\n\n\n\nAuflösen von belastenden Erfahrungen bei Ressourcen States\n\n\n\nVerhandeln mit States im Widerstreit\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nMethodeVortrag\, Diskussion\, Video-Analysen\, Anwendung und Erprobung der Interventionen in Kleingruppen. \n\n\n\nZielgruppe:Psychotherapeut*Innen\, Ärzt*Innen\, Klinische Psycholog*innen\, \n\n\n\nAnerkennung: \n\n\n\nDie Fortbildung wird vom ÖBVP als Fortbildung für Psychotherapeut:innen gemäß der Fort- und Weiterbildungsrichtlinie für Psychotherapeutinnen Psychotherapiegesetzes 2024 (PThG 2024) mit sechzehn Arbeitseinheiten (16 AE) anerkannt. \n\n\n\nDie Veranstaltung wird durch den Berufsverband Österreichischer Psycholog*innen I BÖP als Fort- und Weiterbildungsveranstaltung gemäß Psychologengesetz mit 16 EH anerkannt. \n\n\n\n \n\n\n\nDas Grundlagenseminar gilt als Vorraussetzung für die Teilnahme am Qualifizierungs – Lehrgang: Clinical Resource Therapy: https://traumainstitut.eu/veranstaltung/lehrgang-resourcetherapy/ \n\n\n\n \n\n\n\nTermin12. März 2026 09:00 – 17:30 Uhr13. März 2026 09:00 – 17:30 Uhr \n\n\n\nWARTELISTE! Gerne können Sie sich auf der WArteliste vormerken lassen\, oder sich für einen weiteren Termin zur Einführung in die Resource Therapie am 8.u.9. Mai 2026 bei Tina Rossmann anmelden. Der Termin im Mai wird nur Online angeboten\, und gilt ebenfalls für die Vorraussetzung zum  Lehrgang in Resource Therapy. \n\n\n\nPreis490.- Euro \n\n\n\n !!!! HYBRIDE VERANSTALTUNG !!!! \n\n\n\n Online: per Zoom \n\n\n\nPräsenz:Psychotherapeutische Praxis – federleicht & LÖWENSTARKPassauer Strasse 30Mattsee\, 5163 \n\n\n\n\nInfoblatt / Veranstaltungsort\n\n\n\n\n\n\n\n\nAnmeldung\n\n\n\n\n\n                    Resource Therapy – Grundlagen 2026TitelAnredeVornameNachnameBeruf Berater*innen  Gesundheitsberufe KJH Fachkräfte Lebens- und Sozialberater*innen Pädagog*innen Pflege- und Adoptiveltern Psycholog*innen Psychotherapeut*innen Sozialarbeiter*innen Sozialpädagog*innen Heilpraktiker für Psychotherapie  SonstigeStraße / NummerPostleitzahlStadt / OrtLandLand auswählenAfghanistanAlbanienAlgerienAmerikanisch-SamoaAmerikanische JungferninselnAndorraAngolaAnguillaAntarktikaAntigua und BarbudaArgentinienArmenienArubaAserbaidschanAustralienBahamasBahrainBangladeschBarbadosBelarusBelgienBelizeBeninBermudaBhutanBolivienBonaire\, Sint Eustatius und SabaBosnien und HerzegowinaBotswanaBouvetinselBrasilienBritische JungferninselnBritisches Territorium im Indischen OzeanBruneiBulgarienBurkina FasoBurundiCabo VerdeChileChinaCookinselnCosta RicaCuraçaoDemocratic Republic of the Congo (Kinshasa)DeutschlandDominicaDominikanische RepublikDschibutiDänemarkEcuadorEl SalvadorElfenbeinküsteEritreaEstlandEswatiniFalklandinselnFidschiFinnlandFrankreichFranzösisch-GuayanaFranzösisch-PolynesienFranzösische Süd- und AntarktisgebieteFäröerGabunGambiaGeorgienGhanaGibraltarGrenadaGriechenlandGrönlandGuadeloupeGuamGuatemalaGuernseyGuineaGuinea-BissauGuyanaHaitiHeard und McDonaldinselnHondurasHongkongIndienIndonesienIrakIranIrlandIslandIsle of ManIsraelItalienJamaikaJapanJemenJerseyJordanienKaimaninselnKambodschaKamerunKanadaKasachstanKatarKeniaKirgisistanKiribatiKokosinseln (Keelinginseln)KolumbienKomorenKosovoKroatienKubaKuwaitLaosLesothoLettlandLibanonLiberiaLibyenLiechtensteinLitauenLuxemburgMacao\, ChinaMadagaskarMalawiMalaysiaMaledivenMaliMaltaMarokkoMarshallinselnMartiniqueMauretanienMauritiusMayotteMexikoMikronesienMoldauMonacoMongoleiMontenegroMontserratMosambikMyanmarNamibiaNauruNepalNeukaledonienNeuseelandNicaraguaNiederlandeNigerNigeriaNiueNordkoreaNorfolkinselNorth MacedoniaNorwegenNördliche MarianenOmanOsttimorPakistanPalauPalästinensische AutonomiegebietePanamaPapua-NeuguineaParaguayPeruPhilippinenPitcairninselnPolenPortugalPuerto RicoRepublic of the Congo (Brazzaville)RuandaRumänienRusslandRéunionSaint BarthélemySaint Martin (niederländischer Teil)Saint-Pierre und MiquelonSalomonenSambiaSamoaSan MarinoSao Tome and PrincipeSaudi-ArabienSchwedenSchweizSenegalSerbienSeychellenSierra LeoneSimbabweSingapurSlowakeiSlowenienSomaliaSpanienSpitzbergen und Jan MayenSri LankaSt. HelenaSt. Kitts und NevisSt. LuciaSt. Martin (Frankreich)St. Vincent und die GrenadinenSudanSurinamSyrienSüdafrikaSüdgeorgien/SandwichinselnSüdkoreaSüdsudanTadschikistanTaiwanTansaniaThailandTogoTokelauTongaTrinidad und TobagoTschadTschechienTunesienTurkmenistanTurks- und CaicosinselnTuvaluTürkiyeUgandaUkraineUngarnUnited States (US) Minor Outlying IslandsUruguayUsbekistanVanuatuVatikanstadtVenezuelaVereinigte Arabische EmirateVereinigte Staaten von Amerika (USA)Vereinigtes KönigreichVietnamWallis und FutunaWeihnachtsinselWestsaharaZentralafrikanische RepublikZypernÄgyptenÄquatorialguineaÄthiopienÅlandinselnÖsterreichE-MailTelefon/MobileRechnungsadressse Abweichende Rechnungsadresse (nur auszufüllen\, wenn die Rechnungsadresse von der Lieferadresse abweicht)	Institution/ NameStraßePLZOrtLand– Select –ÖsterreichDeutschlandSchweizItalienSonstigeArt der Teilnahme Online PräsentIch habe bereits eine Veranstaltung des Traumainstituts Salzburg besucht Ja NeinAnmerkungen Ich stimme den Teilnahmebedingungen und Stornobedingungen zu  Ich bin damit einverstanden\, dass diese Website meine eingereichten Informationen speichert\, damit sie auf meine Anfrage antworten könnenNewsletter Ich möchte weitere Informationen über Veranstaltungen erhalten Jetzt anmelden
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SUMMARY:Traumafokussierte Verhaltenstherapie (TF-KVT) mit Kindern & Jugendlichen 2026
DESCRIPTION:Traumafokussierte Verhaltenstherapie (TF-KVT) mit Kindern & Jugendlichen\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nWEBINAR mit Zertifizierungsmöglichkeit\n\n\n\nTraumafokussierte Therapie (TF-KVT) mit Kindern & Jugendlichen\n\n\n\nDie traumafokussierte kognitive Verhaltenstherapie (TF-KVT) ist ein evidenzbasiertes Verfahren für die Behandlung einfacher und komplexer posttraumatischer Belastungsstörungen im Kindes- und Jugendalter. Sie wurde von Judith A. Cohen\, Esther Deblinger und Anthony P. Mannarino in den USA entwickelt. Die TF-KVT integriert verschiedene Elemente der klassischen KVT und adaptiert diese für die Therapie von Traumafolgestörungen bei 3- bis 18-jährigen Kindern und Jugendlichen: Psychoedukation\, Entspannungsverfahren\, Emotionsregulation\, Veränderung dysfunktionaler Kognitionen\, Erstellen eines Traumanarrativs\, Einbezug der Eltern oder anderer Bezugspersonen\, Exposition von Traumatriggern\, Aufbau von Sicherheitsstrategien. \n\n\n\n\n\n\n\n\n METHODE:\n\n\n\n In einem selbstgesteuerten Onlinetraining erwerben die Teilnehmer Grundlagenwissen über traumafokussierte kognitive Verhaltenstherapie und deren Anwendung zur Behandlung von (komplexer) Posstraumatischer Belastungsstörung sowie der Anhaltenden Trauerstörung. Durch multimediale Lerninhalte bereiten sie sich konkret auf die Inhalte vor\, die dann in den fünf dreistündigen Webinaren vertieft werden. Der Aufbau bietet genügend Gelegenheit für Austausch über eigene Patient*Iinnen und erste Erfahrungen in der Anwendung der TF-KVT. Durch den bevorzugten Zugang zur Onlineplattform trauma.help haben die Teilenhmer:innen die Möglichkeit sich über die Webinarreihe hinaus untereinander zu vernetzen\, Supervisions- und Selbstfürsorgeangebote wahrzunehmen\, \n\n\n\n\n\nTHEMENSCHWERPUNKTE \n\n\n\n\nDie Webinar-Reihe umfasst fünf Online-Live-Sessions mit der Trainerin\, in denen zentrale Komponenten der TF-KVT in theoretischer und praktischer Hinsicht veranschaulicht und vertieft werden (insgesamt 16 Lerneinheiten).\n\n\n\nDarüber hinaus stehen umfassende multimediale Lernmaterialien (Videobeispiele\, Anleitungen\, Arbeitsblätter) für das begleitende Selbststudium zur Verfügung (insgesamt 13 Lerneinheiten).\n\n\n\nDie Anmeldung für den Online-Lehrgang beinhaltet den erleichterten Zugang zur digitalen Therapeutenplattform »trauma.help« sowie die supervisorische Begleitung während des Lehrgangs durch die Dozentin im Chat.\n\n\n\nÜber die Fortbildung hinaus können sich in diesem datenschutzsicheren Netzwerk Traumatherapeut:innen untereinander und mit Expert:innen austauschen und vernetzen. Sie erhalten Zugriff auf weiterführende Materialien (Interviews\, Podcasts\, Arbeitshilfen) sowie auf Selbstfürsorge- und Supervisionsangebote.\n\n\n\n\n\n\n ZIELE: \n\n\n\n\nModule der TF-KVT kennen und sicher anwenden können\n\n\n\nFlexible Anpassungsmöglichkeiten an unterschiedliche Zielgruppen (z.B. jüngere Kinder\, Geflüchtete\, fortgesetzte Traumatisierung)\n\n\n\nSicherheit in der Diagnostik und Therapieplanung mit Kindern und Jugendlichen\, die an einer PTBS oder einer Anhaltenden Trauerstörung leiden  leiden\n\n\n\nBegleitete Umsetzung in die eigene praktische Arbeit mit traumatisierten Kindern und Jugendlichen\n\n\n\n\n\n\n\n Dr. Nicole Szesny-Mahlau\n\n\n\n\nDiplompsychologin\, Psychologische Psychotherapeutin in eigener Praxis\n\n\n\nVorsitzende trauma.help – deutsches Traumakompetenznetz e.V.\n\n\n\nZertifizierte Trainerin und Supervisorin für traumafokussierte kognitive Verhaltenstherapie (TF-KVT)\n\n\n\nZertifizierte Traumatherapeutin DeGPT\n\n\n\n\nLangjährige klinische und wissenschaftliche Mitarbeiterin am Max-Planck-Institut für Psychiatrie \n\n\n\nwww.pp-bogenhausen.de www.trauma.help \n\n\n\n\nZielgruppe:\n\n\n\nÄrztInnen\, PsychotherapeutInnen\, Kinder- und JugendlichenpsychotherapeutInnen sowie klinische und GesundheitspsychologInnen  \n\n\n\nVorraussetzung:\n\n\n\nVorraussetzung zur Teilnahme ist ein Basiswissen in Psychotraumatologie\, sowie praktische Erfahrung in der Arbeit mit traumatisierten Menschen. \n\n\n\n\nAnforderung:\n\n\n\n\nDie Online Teilnahme  erfordert  eine Computerausstattung mit Video- und Mikrofonfunktion und eine stabile Internetverbindung. Details zur Handhabung des Internettools werden den TeilnehmerInnen vor der jeweiligen Veranstaltung mitgeteilt. \n\n\n\nAnerkennung: \n\n\n\nNach Durcharbeiten des Online-Kurses im Selbststudium bekommen die TeilnehmerInnen: \n\n\n\n\nein »Zertifikat über den erfolgreichen Abschluss des Online Trainings für Therapeuten in der traumafokussierten kognitiven Verhaltenstherapie«\n\n\n\neine offizielle Teilnahmebescheinigung der Psychotherapeutenkammer Bayern über selbigen Online-Kurs mit 12 anerkannten Fortbildungspunkten\n\n\n\n\nDie Veranstaltung wird durch den Berufsverband Österreichischer Psycholog*innen I BÖP als Fort- und Weiterbildungsveranstaltung gemäß Psychologengesetz mit 18 EH anerkannt. \n\n\n\nDie Fortbildung wird vom ÖBVP als Fortbildung für Psychotherapeut:innen gemäß der Fort- und Weiterbildungsrichtlinie für Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten des Psychotherapiegesetzes 2024 (PThG 2024) im Ausmaß von insgesamt achtzehn (18 AE) wird. \n\n\n\nBerechtigung:\n\n\n\nEin positiver Abschluss berechtigt zur Anwendung der erlernten Inhalte und Methoden im Rahmen der erfolgreich abgeschlossenen Berufsausbildung sowie der damit verbundenen Berufsberechtigung. Bitte beachten Sie den Diagnose- und Behandlungsvorbehalt der gesetzlich geregelten Gesundheitsberufe\, der festlegt\, wer befugt ist\, Krankheiten oder krankheitswertige Störungen zu untersuchen\, festzustellen und zu behandeln.  \n\n\n\nDauer  5 Termine jeweils Donnerstag 17.00 -20.15 \n\n\n\n \n\n\n\nTermine \n\n\n\n\n\n\nDo. 12.03.2026 \n\n\n\nDo. 09.04.2026\n\n\n\nDo. 07.05.2026\n\n\n\nDo. 11.06.2026\n\n\n\nDo. 09.07.2026\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nOrt Video-Online-Gruppentreffen auf der Plattform Zoom \n\n\n\nKosten € 595\,– pro Person \n\n\n\n   \n\n\n\n\n\n\n\nAnmeldung\n\n\n\n                    Traumafokussierte Verhaltenstherapie 2026 (#106)TitelAnredeVornameNachnameBeruf Berater*innen  Gesundheitsberufe KJH Fachkräfte Lebens- und Sozialberater*innen Pädagog*innen Pflege- und Adoptiveltern Psycholog*innen Psychotherapeut*innen Sozialarbeiter*innen Sozialpädagog*innen Heilpraktiker für Psychotherapie  SonstigeStraße / NummerPostleitzahlStadt / OrtLandLand auswählenAfghanistanAlbanienAlgerienAmerikanisch-SamoaAmerikanische JungferninselnAndorraAngolaAnguillaAntarktikaAntigua und BarbudaArgentinienArmenienArubaAserbaidschanAustralienBahamasBahrainBangladeschBarbadosBelarusBelgienBelizeBeninBermudaBhutanBolivienBonaire\, Sint Eustatius und SabaBosnien und HerzegowinaBotswanaBouvetinselBrasilienBritische JungferninselnBritisches Territorium im Indischen OzeanBruneiBulgarienBurkina FasoBurundiCabo VerdeChileChinaCookinselnCosta RicaCuraçaoDemocratic Republic of the Congo (Kinshasa)DeutschlandDominicaDominikanische RepublikDschibutiDänemarkEcuadorEl SalvadorElfenbeinküsteEritreaEstlandEswatiniFalklandinselnFidschiFinnlandFrankreichFranzösisch-GuayanaFranzösisch-PolynesienFranzösische Süd- und AntarktisgebieteFäröerGabunGambiaGeorgienGhanaGibraltarGrenadaGriechenlandGrönlandGuadeloupeGuamGuatemalaGuernseyGuineaGuinea-BissauGuyanaHaitiHeard und McDonaldinselnHondurasHongkongIndienIndonesienIrakIranIrlandIslandIsle of ManIsraelItalienJamaikaJapanJemenJerseyJordanienKaimaninselnKambodschaKamerunKanadaKasachstanKatarKeniaKirgisistanKiribatiKokosinseln (Keelinginseln)KolumbienKomorenKosovoKroatienKubaKuwaitLaosLesothoLettlandLibanonLiberiaLibyenLiechtensteinLitauenLuxemburgMacao\, ChinaMadagaskarMalawiMalaysiaMaledivenMaliMaltaMarokkoMarshallinselnMartiniqueMauretanienMauritiusMayotteMexikoMikronesienMoldauMonacoMongoleiMontenegroMontserratMosambikMyanmarNamibiaNauruNepalNeukaledonienNeuseelandNicaraguaNiederlandeNigerNigeriaNiueNordkoreaNorfolkinselNorth MacedoniaNorwegenNördliche MarianenOmanOsttimorPakistanPalauPalästinensische AutonomiegebietePanamaPapua-NeuguineaParaguayPeruPhilippinenPitcairninselnPolenPortugalPuerto RicoRepublic of the Congo (Brazzaville)RuandaRumänienRusslandRéunionSaint BarthélemySaint Martin (niederländischer Teil)Saint-Pierre und MiquelonSalomonenSambiaSamoaSan MarinoSao Tome and PrincipeSaudi-ArabienSchwedenSchweizSenegalSerbienSeychellenSierra LeoneSimbabweSingapurSlowakeiSlowenienSomaliaSpanienSpitzbergen und Jan MayenSri LankaSt. HelenaSt. Kitts und NevisSt. LuciaSt. Martin (Frankreich)St. Vincent und die GrenadinenSudanSurinamSyrienSüdafrikaSüdgeorgien/SandwichinselnSüdkoreaSüdsudanTadschikistanTaiwanTansaniaThailandTogoTokelauTongaTrinidad und TobagoTschadTschechienTunesienTurkmenistanTurks- und CaicosinselnTuvaluTürkiyeUgandaUkraineUngarnUnited States (US) Minor Outlying IslandsUruguayUsbekistanVanuatuVatikanstadtVenezuelaVereinigte Arabische EmirateVereinigte Staaten von Amerika (USA)Vereinigtes KönigreichVietnamWallis und FutunaWeihnachtsinselWestsaharaZentralafrikanische RepublikZypernÄgyptenÄquatorialguineaÄthiopienÅlandinselnÖsterreichE-MailTelefon/MobileRechnungsadressse Abweichende Rechnungsadresse (nur auszufüllen\, wenn die Rechnungsadresse von der Lieferadresse abweicht)	Institution/ NameStraßePLZOrtLand– Select –ÖsterreichDeutschlandSchweizItalienSonstigeIch habe bereits eine Veranstaltung des Traumainstituts Salzburg besucht Ja NeinAnmerkungen Ich stimme den Teilnahmebedingungen und Stornobedingungen zu  Ich bin damit einverstanden\, dass diese Website meine eingereichten Informationen speichert\, damit sie auf meine Anfrage antworten könnenNewsletter Ich möchte weitere Informationen über Veranstaltungen erhalten Jetzt anmelden
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SUMMARY:NARM in Beziehungsdynamiken und Paartherapie
DESCRIPTION:NARM in Beziehungsdynamiken und Paartherapie\n\n\n\n\n\nBegleitung bei konflikthaften Veränderungs- und Entwicklungsprozessen\n\n\n\n \n\n\n\n Die Kernfragen in jeder Paartherapie lauten: \n\n\n\n„Sind Menschen fähig\, andere als eigenständige Persönlichkeiten mit einer eigenen Innenwelt wahrzunehmen?“ \n\n\n\n„Wie gehen Menschen damit um\, wenn ihr Gegenüber anders ist\, als sie selbst oder als sie es sich wünschen? Können sie ihr eigenes Erleben hinsichtlich der Unterschiede tolerieren?“ \n\n\n\n\n\n\n\n\nIm Gegensatz zu verhaltenstherapeutischen\, emotionalen oder systemischen Methoden stehen bei NARM die psychodynamischen Konflikt- und Beziehungsdynamiken der Menschen im Vordergrund. Basierend auf dem Verständnis des „Kernkonfliktes“ werden die aus der Anpassung an und Internalisierung von Defiziten der Umgebung in Hinblick auf die Entwicklungsbedürfnisse abgeleiteten Strategien\, Selbstkonzepte und Beziehungserwartungen als die inneren Hindernisse auf dem Weg zur persönlichen Weiterentwicklung verstanden. \n\n\n\nZu den („Bewältigungs-“) Strategien\, die eine dialogische Kommunikation und authentische Begegnung erschweren\, gehören u.a.: \n\n\n\n\nKritik\, Schuldzuweisungen\, Anklagen\,\n\n\n\nVerteidigung und Rechtfertigung\,\n\n\n\nVerachtung und Geringschätzung\,\n\n\n\nMauern\, Rückzug.\n\n\n\n\nDiese Strategien führen zu einem Verlust von Verbindung\, Verständnis\, Mitgefühl und Agency sich selbst und anderen gegenüber. \n\n\n\nDie Fortbildung möchte Teilnehmende dazu befähigen\, die zugrunde liegenden Beziehungsdynamiken aus der NARM-Perspektive zu erkennen und zu verstehen. Zudem lernen sie\, die in der Arbeit mit Paaren ablaufenden Übertragungs- und Gegenübertragungsprozesse als ein Mittel der Kommunikation zu begreifen und für Entwicklungsprozesse hin zu mehr Individuation und Eigenständigkeit zu fördern. Dies ist eine wesentliche Voraussetzung für eine authentischere Verbindung und tiefere Intimität. \n\n\n\nIm bewährten dialogischen Lehr- und Lernformat widmen wir uns der Frage: „Welche inneren Hindernisse begegnen mir in mir selbst und in der Beziehung zu Klienten während der Arbeit mit Paardynamiken?“ \n\n\n\nWir werden Supervisionsfragen erörtern\, Demositzungen dekonstruieren und gemeinsam die verschiedenen „narmischen“ Interventionsmöglichkeiten üben und vertiefen. \n\n\n\nThemenschwerpunkte:\n\n\n\n(Paar-) Beziehungsräume als Sehnsuchtsorte verknüpft mit hohen Erwartungen \n\n\n\n\nEinsamkeit und Alleinsein\n\n\n\n\nTherapeutische Haltung – Herausforderungen und Fallstricke bei der Arbeit mit Paaren: \n\n\n\n\nOffenheit und Unparteilichkeit\n\n\n\nProzessorientierung im Hier und Jetzt\n\n\n\nAnstrengung\, Resonanz und Gegenübertragungsstress\n\n\n\nTriangulationsdynamiken\n\n\n\n\nDas klinische Modell hinsichtlich Paartherapie \n\n\n\n\n„4 Grundbausteine“\n\n\n\nEmotionale Vervollständigung\n\n\n\nKernkonflikt\, Überlebensstile und Identität\n\n\n\nSelbstorganisation und Agency\n\n\n\n\nContaining – das eigene Erleben der Therapeut*innen als zentrales therapeutisches Instrument feiner „stimmen“ \n\n\n\nIndikationen und Grenzen von NARM in der Arbeit mit Paar- und Beziehungsdynamiken \n\n\n\n\nKapazität für das Einhalten von Absprachen & Grenzen\n\n\n\nPaartherapie und/oder Einzeltherapie bei starkem Aus- oder Einagieren – was ist möglich/sinnvoll/entwicklungsfördernd?\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n Michael Mokrus\n\n\n\nMichael Mokrus ist freiberuflich in eigener therapeutischer Praxis tätig und unterrichtet international als Lehrer\, Dozent und Supervisor verschiedene achtsamkeitsbasierte körper-\, psycho- und traumatherapeutische Weiterbildungen für Fachkräfte in therapeutischen Berufen.  \n\n\n\nUrsprünglich aus der von osteopathischer Medizin und dem humanistischen Menschenbild beeinflussten Körperpsychotherapie kommend\, lehrt er heute die dem aktuellen neuroaffektivem Wissen entsprechenden Methoden von NARM und SomatoSensibler Psychodynamik (SSP) \n\n\n\n\n Zertifizierter SE-Therapeut\, NARM-Therapeut\, ISP-Therapeut\n\n\n\nLangjährige kontinuierliche Lehrassistenz und Mitarbeit im Fortbildungs- und Supervisionsteam von\n\nSomatic Experiencing (SE) nach Dr. Peter Levine\,\n\n\n\nIntegraler Somatischer Psychologie (ISP) nach Raja Selvam PhD PhD  \n\n\n\nNeuroAffektiven Beziehungsmodell (NARM) nach Laurence Heller PhD. \n\n\n\n\n\nNARM-Master-Therapeut \, Mitglied der NARM-Fakultät und zertifizierter NARM-Lehrer \n\n\n\n\n\n\n\n\n\nZielgruppe:\n\n\n\nZertifizierte NARM-Practioner \n\n\n\nDauer4 Tage \n\n\n\nAnerkennung: Ein positiver Abschluss berechtigt zur Anwendung der erlernten Inhalte und Methoden im Rahmen der erfolgreich abgeschlossenen Berufsausbildung sowie der damit verbundenen Berufsberechtigung. Bitte beachten Sie den Diagnose- und Behandlungsvorbehalt der gesetzlich geregelten Gesundheitsberufe\, der festlegt\, wer befugt ist\, Krankheiten oder krankheitswertige Störungen zu untersuchen\, festzustellen und zu behandeln. \n\n\n\nDie Fortbildung wird vom ÖBVP als Fortbildung für Psychotherapeut:innen gemäß der Fort- und Weiterbildungsrichtlinie für Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten des Psychotherapiegesetzes 2024 (PThG 2024) im Ausmaß von insgesamt neunundzwanzig Arbeitseinheiten (29 AE) wird. \n\n\n\nDie Veranstaltung wird durch den Berufsverband Österreichischer Psycholog*innen I BÖP als Fort- und Weiterbildungsveranstaltung gemäß Psychologengesetz mit 29 EH anerkannt. \n\n\n\nTermine26.03.2026 – 29.03.2026 \n\n\n\nDo – Sa 10.00 – 13.00 und 15.00 -18.00 So von 9.30 Uhr – 13.00 und 14.00 -16.00  \n\n\n\n \n\n\n\n\n\n\n\nOrt: \n\n\n\nBioArt Campus Seeham \n\n\n\n\nInfoblatt / Veranstaltungsort\n\n\n\n\n\n\nFür Unterkunft und Verpflegung ist selbst Sorge zu tragen. Eine sehr gute Suchplattform aus der Umgebung ist das : https://www.salzburger-seenland.at/info#/unterkuenfte \n\n\n\nNach fußläufiger Entfernung sortiert: Hotel LandgasthofHotel WalknerAicherbauerPension-Obertrum \n\n\n\n Gasthof Schiessentobel – bei Anreise mit  dem eigenem Auto  \n\n\n\nEinen guten Fahrplan für die Anreise per Bus finden Sie unter: https://fahrplan.salzburg-verkehr.at/ \n\n\n\nKosten\n\n\n\n€  730 \n\n\n\nAnmeldung\n\n\n\n                    2026: NARM in Beziehungsdynamiken und PaartherapieTitelAnredeNachnameVornameBeruf Berater*innen  Gesundheitsberufe KJH Fachkräfte Lebens- und Sozialberater*innen Pädagog*innen Pflege- und Adoptiveltern Psycholog*innen Psychotherapeut*innen Sozialarbeiter*innen Sozialpädagog*innen Heilpraktiker für Psychotherapie  SonstigeStraße / NummerPostleitzahlStadt / OrtLandLand auswählenAfghanistanAlbanienAlgerienAmerikanisch-SamoaAmerikanische JungferninselnAndorraAngolaAnguillaAntarktikaAntigua und BarbudaArgentinienArmenienArubaAserbaidschanAustralienBahamasBahrainBangladeschBarbadosBelarusBelgienBelizeBeninBermudaBhutanBolivienBonaire\, Sint Eustatius und SabaBosnien und HerzegowinaBotswanaBouvetinselBrasilienBritische JungferninselnBritisches Territorium im Indischen OzeanBruneiBulgarienBurkina FasoBurundiCabo VerdeChileChinaCookinselnCosta RicaCuraçaoDemocratic Republic of the Congo (Kinshasa)DeutschlandDominicaDominikanische RepublikDschibutiDänemarkEcuadorEl SalvadorElfenbeinküsteEritreaEstlandEswatiniFalklandinselnFidschiFinnlandFrankreichFranzösisch-GuayanaFranzösisch-PolynesienFranzösische Süd- und AntarktisgebieteFäröerGabunGambiaGeorgienGhanaGibraltarGrenadaGriechenlandGrönlandGuadeloupeGuamGuatemalaGuernseyGuineaGuinea-BissauGuyanaHaitiHeard und McDonaldinselnHondurasHongkongIndienIndonesienIrakIranIrlandIslandIsle of ManIsraelItalienJamaikaJapanJemenJerseyJordanienKaimaninselnKambodschaKamerunKanadaKasachstanKatarKeniaKirgisistanKiribatiKokosinseln (Keelinginseln)KolumbienKomorenKosovoKroatienKubaKuwaitLaosLesothoLettlandLibanonLiberiaLibyenLiechtensteinLitauenLuxemburgMacao\, ChinaMadagaskarMalawiMalaysiaMaledivenMaliMaltaMarokkoMarshallinselnMartiniqueMauretanienMauritiusMayotteMexikoMikronesienMoldauMonacoMongoleiMontenegroMontserratMosambikMyanmarNamibiaNauruNepalNeukaledonienNeuseelandNicaraguaNiederlandeNigerNigeriaNiueNordkoreaNorfolkinselNorth MacedoniaNorwegenNördliche MarianenOmanOsttimorPakistanPalauPalästinensische AutonomiegebietePanamaPapua-NeuguineaParaguayPeruPhilippinenPitcairninselnPolenPortugalPuerto RicoRepublic of the Congo (Brazzaville)RuandaRumänienRusslandRéunionSaint BarthélemySaint Martin (niederländischer Teil)Saint-Pierre und MiquelonSalomonenSambiaSamoaSan MarinoSao Tome and PrincipeSaudi-ArabienSchwedenSchweizSenegalSerbienSeychellenSierra LeoneSimbabweSingapurSlowakeiSlowenienSomaliaSpanienSpitzbergen und Jan MayenSri LankaSt. HelenaSt. Kitts und NevisSt. LuciaSt. Martin (Frankreich)St. Vincent und die GrenadinenSudanSurinamSyrienSüdafrikaSüdgeorgien/SandwichinselnSüdkoreaSüdsudanTadschikistanTaiwanTansaniaThailandTogoTokelauTongaTrinidad und TobagoTschadTschechienTunesienTurkmenistanTurks- und CaicosinselnTuvaluTürkiyeUgandaUkraineUngarnUnited States (US) Minor Outlying IslandsUruguayUsbekistanVanuatuVatikanstadtVenezuelaVereinigte Arabische EmirateVereinigte Staaten von Amerika (USA)Vereinigtes KönigreichVietnamWallis und FutunaWeihnachtsinselWestsaharaZentralafrikanische RepublikZypernÄgyptenÄquatorialguineaÄthiopienÅlandinselnÖsterreichE-MailTelefon/MobileRechnungsadresse Abweichende Rechnungsadresse (nur auszufüllen\, wenn die Rechnungsadresse von der Lieferadresse abweicht)Institution/ NameStraßePLZOrtLand– Select –ÖsterreichDeutschlandSchweizItalienSonstigeNarmausbildung abgeschlossen Ja NeinIch habe bereits eine Veranstaltung des Traumainstituts Salzburg besucht Ja NeinAnmerkungen Ich stimme den Teilnahmebedingungen und Stornobedingungen zu  Ich bin damit einverstanden\, dass diese Website meine eingereichten Informationen speichert\, damit sie auf meine Anfrage antworten könnenNewsletter Ich möchte weitere Informationen über Veranstaltungen erhalten Jetzt anmelden
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LOCATION:Seminarzentrum BioArt Campus Seeham \, Biodorf- Weg 4\, Seeham\, Austria\, 5164
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SUMMARY:Neuroaffektives Beziehungsmodell (NARM) - Einführung 2026
DESCRIPTION:Das Neuroaffektive Beziehungsmodell (NARM) – Einführungsseminar\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nEinführung in die Arbeit mit NARM zur Heilung von Entwicklungstraumata\n\n\n\nDas NeuroAffektive Beziehungsmodell (NARM) ist ein wirksamer entwicklungsorientierter\, psychotherapeutischer Ansatz\, der die oft langanhaltenden Auswirkungen von Anpassung an belastende Kindheitserfahrungen (Entwicklungstrauma\, K-PTBS) erkundet. \n\n\n\nDas Einführungsseminar ermöglicht es den Teilnehmenden\, sich einen Überblick über die Grundzüge des theoretischen und klinischen Ansatzes von NARM zu verschaffen. Basierend auf dem Verständnis der funktionalen Einheit von biologischer und psychologischer Entwicklung adressiert NARM frühe Muster des Verlustes der Verbindung zu sich selbst und anderen. Diese Muster beeinflussen tiefgreifend unsere Identität\, und zeigen sich in der Folge in unserem Denken\, Fühlen\, Verhalten\, unserer Physiologie und in Beziehungen. Die Vorgehensweise von NARM ist nicht regressiv\, nicht kathartisch und nicht pathologisierend. In der therapeutischen Begleitung steht das Zusammenspiel von Aspekten der Identität und die Fähigkeit zu Kontakt\, Containment und Regulation im Fokus. \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nTHEMENSCHWERPUNKTE\n\n\n\n\n Überblick über den theoretischen und praktischen Ansatz zur Behandlung von Entwicklungstrauma\n\n\n\nDie wechselseitige Beziehung von Nervensystem-Dysregulation und Identitätsverzerrungen\n\n\n\nDie fünf Überlebensstile in NARM und ihre Anpassungsstrategien\n\n\n\nDie Arbeit in der Gegenwart\, die Bedeutung dualen Gewahrseins und somatischer Achtsamkeit\n\n\n\nDer therapeutische Prozess: Die vier Grundbausteine („Säulen“)\n\n\n\nDer NARM-Heilungskreislauf und die Integration Top-down und Bottom-up\n\n\n\nDemonstrationen der Methode\n\n\n\nÜberblick: die NARM-Fortbildung\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nMichael Mokrus\n\n\n\nMichael Mokrus ist freiberuflich in eigener therapeutischer Praxis tätig und unterrichtet international als Lehrer\, Dozent und Supervisor verschiedene achtsamkeitsbasierte körper-\, psycho- und traumatherapeutische Weiterbildungen für Fachkräfte in therapeutischen Berufen.  \n\n\n\nUrsprünglich aus der von osteopathischer Medizin und dem humanistischen Menschenbild beeinflussten Körperpsychotherapie kommend\, lehrt er heute die dem aktuellen neuroaffektivem Wissen entsprechenden Methoden von NARM und SomatoSensibler Psychodynamik (SSP) \n\n\n\n\n Zertifizierter SE-Therapeut\, NARM-Therapeut\, ISP-Therapeut\n\n\n\nLangjährige kontinuierliche Lehrassistenz und Mitarbeit im Fortbildungs- und Supervisionsteam von\n\nSomatic Experiencing (SE) nach Dr. Peter Levine\,\n\n\n\nIntegraler Somatischer Psychologie (ISP) nach Raja Selvam PhD PhD  \n\n\n\nNeuroAffektiven Beziehungsmodell (NARM) nach Laurence Heller PhD. \n\n\n\n\n\nNARM-Master-Therapeut \, Mitglied der NARM-Fakultät und zertifizierter NARM-Lehrer \n\n\n\n\n\n\n\n\n\nZIELGRUPPE\n\n\n\nMenschen in psycho- und traumatherapeutischen Berufen\, die das konzeptionelle und methodische Verständnis von NARM näher kennenlernen und erleben wollen. \n\n\n\nAnerkennung:\n\n\n\nDas Seminar wird vom ÖBVP als Fortbildung für Psychotherapeut*Innen gemäß der Fort-und Weiterbildungsrichtlinie für Psychotherapeut*Innen des Bundesministeriums für Gesundheit( BMG) im Ausmaß von insgesamt 16 Arbeitseinheiten ( 16 AE) anerkannt. \n\n\n\nDie Veranstaltung wird durch den Berufsverband Österreichischer Psycholog*innen I BÖP als Fort- und Weiterbildungsveranstaltung gemäß Psychologengesetz mit 20 EH anerkannt. \n\n\n\nBerechtigung:\n\n\n\nDer Workshop berechtigt zur Anwendung der erlernten Inhalte und Methoden im Rahmen der erfolgreich abgeschlossenen Berufsausbildung sowie der damit verbundenen Berufsberechtigung.  \n\n\n\nBitte beachten Sie den Diagnose- und Behandlungsvorbehalt der gesetzlich geregelten Gesundheitsberufe\, der festlegt\, wer befugt ist\, Krankheiten oder krankheitswertige Störungen zu untersuchen\, festzustellen und zu behandeln. \n\n\n\nFür Teilnehmer*Innen außerhalb der berechtigten Berufsgruppen dient die Teilnahme zum Kennenlernen der konzeptionellen und methodischen Inhalte des NARM- Prinzips. \n\n\n\nDauer \n\n\n\n 2 Tage \n\n\n\nTermine\n\n\n\n\n\nMi 01.04.2026\, 10:00 – 18:00 UhrDo 02.04.2024\, 9:30 – 16.30 Uhr \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nOrt:  Seminarzentrum BioArt Campus Seeham \n\n\n\n\nInfoblatt / Veranstaltungsort\n\n\n\n\n\n\nFür Unterkunft und Verpflegung ist selbst zu sorgen.  Viele Unterkünfte finden Sie unter: Unterkünfte (salzburger-seenland.at) \n\n\n\nKosten\n\n\n\n€  370   \n\n\n\n \n\n\n\n\n\n\n\nAnmeldung\n\n\n\n                    2026: Narm Einführung PRÄSENZTitelAnredeNachnameVornameBeruf Berater*innen  Gesundheitsberufe KJH Fachkräfte Lebens- und Sozialberater*innen Pädagog*innen Pflege- und Adoptiveltern Psycholog*innen Psychotherapeut*innen Sozialarbeiter*innen Sozialpädagog*innen Heilpraktiker für Psychotherapie  SonstigeStraße / NummerPostleitzahlStadt / OrtLandLand auswählenAfghanistanAlbanienAlgerienAmerikanisch-SamoaAmerikanische JungferninselnAndorraAngolaAnguillaAntarktikaAntigua und BarbudaArgentinienArmenienArubaAserbaidschanAustralienBahamasBahrainBangladeschBarbadosBelarusBelgienBelizeBeninBermudaBhutanBolivienBonaire\, Sint Eustatius und SabaBosnien und HerzegowinaBotswanaBouvetinselBrasilienBritische JungferninselnBritisches Territorium im Indischen OzeanBruneiBulgarienBurkina FasoBurundiCabo VerdeChileChinaCookinselnCosta RicaCuraçaoDemocratic Republic of the Congo (Kinshasa)DeutschlandDominicaDominikanische RepublikDschibutiDänemarkEcuadorEl SalvadorElfenbeinküsteEritreaEstlandEswatiniFalklandinselnFidschiFinnlandFrankreichFranzösisch-GuayanaFranzösisch-PolynesienFranzösische Süd- und AntarktisgebieteFäröerGabunGambiaGeorgienGhanaGibraltarGrenadaGriechenlandGrönlandGuadeloupeGuamGuatemalaGuernseyGuineaGuinea-BissauGuyanaHaitiHeard und McDonaldinselnHondurasHongkongIndienIndonesienIrakIranIrlandIslandIsle of ManIsraelItalienJamaikaJapanJemenJerseyJordanienKaimaninselnKambodschaKamerunKanadaKasachstanKatarKeniaKirgisistanKiribatiKokosinseln (Keelinginseln)KolumbienKomorenKosovoKroatienKubaKuwaitLaosLesothoLettlandLibanonLiberiaLibyenLiechtensteinLitauenLuxemburgMacao\, ChinaMadagaskarMalawiMalaysiaMaledivenMaliMaltaMarokkoMarshallinselnMartiniqueMauretanienMauritiusMayotteMexikoMikronesienMoldauMonacoMongoleiMontenegroMontserratMosambikMyanmarNamibiaNauruNepalNeukaledonienNeuseelandNicaraguaNiederlandeNigerNigeriaNiueNordkoreaNorfolkinselNorth MacedoniaNorwegenNördliche MarianenOmanOsttimorPakistanPalauPalästinensische AutonomiegebietePanamaPapua-NeuguineaParaguayPeruPhilippinenPitcairninselnPolenPortugalPuerto RicoRepublic of the Congo (Brazzaville)RuandaRumänienRusslandRéunionSaint BarthélemySaint Martin (niederländischer Teil)Saint-Pierre und MiquelonSalomonenSambiaSamoaSan MarinoSao Tome and PrincipeSaudi-ArabienSchwedenSchweizSenegalSerbienSeychellenSierra LeoneSimbabweSingapurSlowakeiSlowenienSomaliaSpanienSpitzbergen und Jan MayenSri LankaSt. HelenaSt. Kitts und NevisSt. LuciaSt. Martin (Frankreich)St. Vincent und die GrenadinenSudanSurinamSyrienSüdafrikaSüdgeorgien/SandwichinselnSüdkoreaSüdsudanTadschikistanTaiwanTansaniaThailandTogoTokelauTongaTrinidad und TobagoTschadTschechienTunesienTurkmenistanTurks- und CaicosinselnTuvaluTürkiyeUgandaUkraineUngarnUnited States (US) Minor Outlying IslandsUruguayUsbekistanVanuatuVatikanstadtVenezuelaVereinigte Arabische EmirateVereinigte Staaten von Amerika (USA)Vereinigtes KönigreichVietnamWallis und FutunaWeihnachtsinselWestsaharaZentralafrikanische RepublikZypernÄgyptenÄquatorialguineaÄthiopienÅlandinselnÖsterreichE-MailTelefon/MobileRechnungsadresse Abweichende Rechnungsadresse (nur auszufüllen\, wenn die Rechnungsadresse von der Lieferadresse abweicht)Institution/ NameStraßePLZOrtLand– Select –ÖsterreichDeutschlandSchweizItalienSonstigeIch habe bereits eine Veranstaltung des Traumainstituts Salzburg besucht Ja NeinAnmerkungen Ich stimme den Teilnahmebedingungen und Stornobedingungen zu  Ich bin damit einverstanden\, dass diese Website meine eingereichten Informationen speichert\, damit sie auf meine Anfrage antworten könnenNewsletter Ich möchte weitere Informationen über Veranstaltungen erhalten Jetzt anmelden
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SUMMARY:Lehrgang NARM 2025
DESCRIPTION:NeuroAffektive Entwicklungsmodell – NARM\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nZertifizierte Weiterbildung für Therapeut*Innen zur Heilung von Entwicklungstrauma\n\n\n\nDas Neuroaffektive Beziehungsmodell (NARM) ist ein wirksamer entwicklungsorientierter\, psychotherapeutischer Ansatz zur Bewältigung belastender Kindheitserfahrungen(Entwicklungstrauma\, K-PTBS) und ihren langfristigen Folgen. \n\n\n\nNARM thematisiert Beziehungs- und Bindungstraumata und arbeitet mit frühen\, unbewussten Mustern von Verbindungsabbruch\, die unsere Identität\, Emotionen\, Physiologie\, Verhalten und Beziehungen tief beeinflussen. \n\n\n\nNARM integriert sowohl einen psychodynamischen als auch körperzentrierten Ansatz und ist ein umfassendes theoretisches und klinisches Modell für die Arbeit mit Entwicklungstraumata. \n\n\n\nNARM basiert auf psychodynamischen Modellen wie der Bindungs- und Objektbeziehungstheorie\, somatischen Modellen und Charakterstrukturansätzen\, um das wechselseitige Zusammenwirken von psychologischen Themen und dem Körper zu untersuchen. \n\n\n\nNARM beschreibt einen neuen Ansatz beziehungsorientierter Arbeit im gegenwärtigen Moment im Kontext interpersoneller Neurobiologie. Es handelt sich dabei um ein ressourcenorientiertes\, nicht-regressives\, nicht-kathartisches und letztlich nicht-pathologisierendes Modell. \n\n\n\nBasierend auf Achtsamkeit\, Reflektion und Akzeptanz unterstützt NARM eine nicht-westliche Ausrichtung im Hinblick auf die Natur der Persönlichkeit. Zu lernen\, wie man gleichzeitig mit diesen verschiedenen Elementen arbeitet\, beinhaltet einen grundlegenden Wandel\, der tiefgreifende klinische Auswirkungen auf die Heilung komplexer Traumata und die Unterstützung der persönlichen und beziehungsmäßigen Entwicklung hat. \n\n\n\n \n\n\n\n \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nKURSZIELE\n\n\n\nIn der NARM-Weiterbildung lernen Sie: \n\n\n\n\nDie verschiedenen Fähigkeiten\, die benötigt werden\, um mit Entwicklungs- vs.Schocktrauma zu arbeiten; wann und warum Schocktrauma-Interventione kontraindiziert sein können\, wenn man mit Entwicklungstrauma arbeitet.\n\n\n\nWie man dem komplexen Zusammenspiel von Dysregulation des Nervensystems in Verbindung mit Identitätsverzerrungen begegnet\, wie z.B. toxischen Scham- und Schuldgefühlen\, geringem Selbstwertgefühl\, chronischer Selbstverurteilung und anderen psychobiologischen Symptomen.\n\n\n\nWie man Schritt für Schritt mit frühen adaptiven Überlebensstilen arbeitet\, die einst lebensrettend waren\, die jedoch das aktuelle Erleben der Patient*innen verzerren.\n\n\n\nWann man „Bottom-up”\, wann „Top-down” und wie man mit beidem gleichzeit arbeitet\, um den besonderen Herausforderungen von Entwicklungstraumata zu begegnen\n\n\n\nWie sie Patient*innen mit achtsamen und nachhaltigen Prozessen bei der Desidentifizierung von Identitätsverzerrungen unterstützen können.\n\n\n\nEine neue\, kohärente Theorie für die Arbeit mit Affekten und Emotionen\, die darauf abzielt\, ihre psychobiologische Vervollständigung zu unterstützen.\n\n\n\n\nKURSAUFBAU\n\n\n\nDie Weiterbildung besteht aus 4 Präsenz-Modulen von jeweils 5 Tagen (das Format kann je nach Veranstaltungsort variieren). \n\n\n\nDie Weiterbildungsmodule finden in der Regel im Abstand von 3-4 Monaten statt\, um Zeit für kontinuierliches Lernen\, Üben und Peer-Treffen zu haben\, die eine bessere Integration des NARM-Ansatzes ermöglichen. \n\n\n\nZu den darüber hinaus ergänzenden Lernangeboten gehören: \n\n\n\nStudien- und Übungsgruppen\, Einzel- und Gruppencoachings\, sowie individuelle NARM-Sitzungen \n\n\n\nLEHRMETHODEN: \n\n\n\nAlle Module beinhalten eine Kombination aus 2 komplementären Unterrichtsansätzen: \n\n\n\n1. Didaktisches und theoretisches Lernen: umfasst Vorträge\, Frage- und Antwortzeiten\, Diskussionen\, Fallbesprechung und Dekonstruktion von Live-Demonstrationssitzungen und Demovideos. \n\n\n\n2. Experimentelles Lernen: beinhaltet Selbsterforschungsübungen\, Kleingruppenaktivitäten\, Rollenspiele\, angeleitete Übungen zum Ausbau von Fertigkeiten und aktives Coaching in Bezug auf NARM spezifische therapeutische Fähigkeiten. \n\n\n\n\n\n\n\n\nMichael Mokrus\n\n\n\nMichael Mokrus ist freiberuflich in eigener therapeutischer Praxis tätig und unterrichtet international als Lehrer\, Dozent und Supervisor verschiedene achtsamkeitsbasierte körper-\, psycho- und traumatherapeutische Weiterbildungen für Fachkräfte in therapeutischen Berufen.  \n\n\n\nUrsprünglich aus der von osteopathischer Medizin und dem humanistischen Menschenbild beeinflussten Körperpsychotherapie kommend\, lehrt er heute die dem aktuellen neuroaffektivem Wissen entsprechenden Methoden von NARM und SomatoSensibler Psychodynamik (SSP) \n\n\n\n\n Zertifizierter SE-Therapeut\, NARM-Therapeut\, ISP-Therapeut\n\n\n\nLangjährige kontinuierliche Lehrassistenz und Mitarbeit im Fortbildungs- und Supervisionsteam von\n\nSomatic Experiencing (SE) nach Dr. Peter Levine\,\n\n\n\nIntegraler Somatischer Psychologie (ISP) nach Raja Selvam PhD PhD  \n\n\n\nNeuroAffektiven Beziehungsmodell (NARM) nach Laurence Heller PhD.\n\n\n\n\n\nNARM-Master-Therapeut \, Mitglied der NARM-Fakultät und zertifizierter NARM-Lehrer \n\n\n\nhttps://michaelmokrus.de\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n THEMENÜBERSICHT\n\n\n\n MODUL 1 \n\n\n\n\nDie Organisationsprinzipien von NARM\n\n\n\nDie theoretische Ausrichtung von NARM\n\n\n\nUnterschiedliche Interventionen für die Arbeit mit Schock vs. Entwicklungstrauma\n\n\n\nDas Arbeiten „Top-down“ und “Bottom-up“\n\n\n\nNachverfolgen des Prozesses von Kontakt und Kontaktabbruch\n\n\n\nEntwicklungsprozess: Bindung und Loslösung/Individuation\n\n\n\nReframing von Bindung und Bindungsverlust\n\n\n\nModell: Die Verzerrung der Lebenskraft\n\n\n\nDer Kreislauf innerer Not und der Heilungskreislauf in NARM\n\n\n\nDie 5 Adaptiven Überlebensstile\n\n\n\nAuf Stolz und Scham basierende Identifikationen\n\n\n\nÜberlebensstil Kontakt\n\n\n\nÜberlebensstil Einstimmung\n\n\n\nDas therapeutische Modell von NARM – die 4 Säulen\n\n\n\nNARM-Säule 1: Entwicklung einer therapeutischen Vereinbarung.\n\n\n\nNARM-Säule 2: Erkundende Fragen stellen\n\n\n\nDekonstruktion von Erfahrungen (im Sinne der Desidentifikation)\n\n\n\nVertiefung eines Prozesses\, bei dem Vorannahmen hinterfragt und Erfahrungen beleuchtet werden\n\n\n\n\nMODUL 2 \n\n\n\n\nDas Beziehungsmodell in NARM\n\n\n\nArbeitshypothesen bilden\n\n\n\nIdentifizierung des Kern-Dilemmas: Kernthemen vs. Überlebensstrategien (Verhalten\,Symptome\, etc.)\n\n\n\nÜberlebensstil Vertrauen\n\n\n\nÜberlebensstil Autonomie\n\n\n\nÜberlebensstil Liebe-Sexualität\n\n\n\n NARM-Säule 3: Selbstwirksamkeit unterstützen (Selbstermächtigung als Grundlage der Entwicklung des Erwachsenen-Selbst)\n\n\n\nNARM-Säule 4: Spiegeln psychobiologischer Veränderungen bei zunehmendem Kontakt  Sprachgebrauch in NARM\n\n\n\n\nMODUL 3 \n\n\n\n\nNARM-Modell für die Arbeit mit Affekten\n\n\n\nPrimäre vs. Standard-Emotionen\n\n\n\nEmotionale Vervollständigung\n\n\n\nDer psychobiologische Prozess der Scham („Scham als Verb und nicht als Substantiv”; „Scham als Prozess und nicht als Zustand”)\n\n\n\nScham-\, Schuldgefühle und Selbsthass\n\n\n\nDie Arbeit mit Wut und Aggressionen\n\n\n\nGegenübertragung in NARM\n\n\n\nEmpathischer Stress und die Anstrengung des Therapeuten\n\n\n\nNarzissmus und Vergegenständlichung des Selbst\n\n\n\nNarzisstischer vs. sadistischem Missbrauch\n\n\n\nDas Persönlichkeitsspektrum in NARM#\n\n\n\n\nMODUL 4 \n\n\n\n\nVertiefende Erforschung des Kontakt Überlebensstils: Themen\, Symptome und damit verbundene Störungen\n\n\n\nDas Zusammenspiel der Überlebensstile: Primäre und sekundäre Muster\n\n\n\nVertiefende Betrachtung der Dynamik um Bindung\, Loslösung/Individuation\, Bindungsverlust und Kerndilemma\n\n\n\nBeziehungen\, Paare\, Intimität und Sexualität\n\n\n\nÜberlebensstile & die polyvagale Theorie\n\n\n\nNARM und der Körper\n\n\n\nArbeiten mit Identität\n\n\n\nTransgenerationales Traum\n\n\n\n Desidentifizierungsprozess\n\n\n\nFreiheit von Identität\n\n\n\nPosttraumatisches Wachstum\n\n\n\nResilienz: Unterstützung der Fähigkeit\, zunehmende Komplexität zu tolerieren\n\n\n\nEffektive Integration von NARM in die therapeutische Praxis\n\n\n\n\n Die Themen und der zeitliche Ablauf können vom Kursleiter geändert werden \n\n\n\n\n\n\n\n ZIELGRUPPE:\n\n\n\nÄrzt*Innen\, Psychotherapeut*Innen  sowie KLinische – und Gesundheitspsycholog*Innen abhängig von Tätigkeitsfeld und Lebenslauf.   \n\n\n\nAbgeschlossene Ausbildung in einem psychotherapeutischen oder körperpsychotherapeutischen Verfahren und mindestens 2 Jahre Praxiserfahrung mit regelmäßigem PatientInnen-/KlientInnenkontakt. \n\n\n\n \n\n\n\n\n\n\n\nZERTIFIZIERUNG\n\n\n\nVoraussetzung zur Zertifizierung: Teilnahme an allen vier Modulen. Zusätzlich 10 Supervisionsstunden (Einzel und Gruppen) und 10 weiterbildungsbegleitende Selbsterfahrungsstunden mit für NARM™- Trainings akkreditierten TherapeutInnen (nicht im Trainingspreis enthalten). \n\n\n\nDie Zertifizierung als NARM Practitioner wird von Dr. Laurence Heller\, NARM International ausgestellt. Die Ausbildung berechtigt zur Verwendung der Inhalte in der praktischen Arbeit. \n\n\n\n\n\n\n\nANERKENNUNG: \n\n\n\nJedes Modul ist vom ÖBVP als Fortbildung für PsychotherapeutInnen gemäß der Fort- und Weiterbildungsrichtlinie für Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten des Bundesministeriums für Gesundheit (BMG) im Ausmaß von insgesamt  jeweils fünfunddreißg Arbeitseinheiten (35 AE) anerkannt. \n\n\n\nDie Veranstaltung wird durch den Berufsverband Österreichischer PsychologInnen I BÖP als Fort- und Weiterbildungsveranstaltung gemäß Psychologengesetz mit 160 EH anerkannt. \n\n\n\nDauer 4 Module à 5 Tage \n\n\n\nTermineModul 1: 29.01. –  02.02.2025Modul 2: 02.06. –  06.06.2025Modul 3: 12.11. –  16.11.2025Modul 4: 15.04. –  19.04.2026 \n\n\n\n1. – 4. Tag: 10:00 bis 13:00 Uhr & 15:00 bis 18:15 Uhr 5. Tag: 10:00 – 14:00 Uhr \n\n\n\n  \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nOrt \n\n\n\n\nInfoblatt / Veranstaltungsort\n\n\n\n\n\n\n\nKostenFrühbucher bis 1.09.2024 € 3900  p. P. \n\n\n\nab 1.09.2024 € 4300 p.P  \n\n\n\nWiederholer*Innen zahlen 50% d.h. 2150 p.P. \n\n\n\nZusätzliche Kosten fallen für Einzelsitzungen\, Einzelsupervision und Gruppensupervision (gestaffelt nach Gruppengröße) an. \n\n\n\n\nRatenzahlung \n\n\n\n1. Rate bis zum  20.01.2025 \n\n\n\n2. Rate bis zum   20.05.2025 \n\n\n\n3. Rate bis zum   30.10.2025 \n\n\n\n4. Rate bis zum   01.04.2024 \n\n\n\n \n\n\n\nAnmeldung\n\n\n\nDer Trainer überprüft die Eignung und Sie erhalten ehestbaldig Bescheid über eine verbindliche Aufnahme \n\n\n\n                    Bewerbungsformular NARM 2025TitelAnredeName / Family nameVorname / First nameStraße / StreetPLZ / ZIP CodeOrt / CityLandLand auswählenAfghanistanAlbanienAlgerienAmerikanisch-SamoaAmerikanische JungferninselnAndorraAngolaAnguillaAntarktikaAntigua und BarbudaArgentinienArmenienArubaAserbaidschanAustralienBahamasBahrainBangladeschBarbadosBelarusBelgienBelizeBeninBermudaBhutanBolivienBonaire\, Sint Eustatius und SabaBosnien und HerzegowinaBotswanaBouvetinselBrasilienBritische JungferninselnBritisches Territorium im Indischen OzeanBruneiBulgarienBurkina FasoBurundiCabo VerdeChileChinaCookinselnCosta RicaCuraçaoDemocratic Republic of the Congo (Kinshasa)DeutschlandDominicaDominikanische RepublikDschibutiDänemarkEcuadorEl SalvadorElfenbeinküsteEritreaEstlandEswatiniFalklandinselnFidschiFinnlandFrankreichFranzösisch-GuayanaFranzösisch-PolynesienFranzösische Süd- und AntarktisgebieteFäröerGabunGambiaGeorgienGhanaGibraltarGrenadaGriechenlandGrönlandGuadeloupeGuamGuatemalaGuernseyGuineaGuinea-BissauGuyanaHaitiHeard und McDonaldinselnHondurasHongkongIndienIndonesienIrakIranIrlandIslandIsle of ManIsraelItalienJamaikaJapanJemenJerseyJordanienKaimaninselnKambodschaKamerunKanadaKasachstanKatarKeniaKirgisistanKiribatiKokosinseln (Keelinginseln)KolumbienKomorenKosovoKroatienKubaKuwaitLaosLesothoLettlandLibanonLiberiaLibyenLiechtensteinLitauenLuxemburgMacao\, ChinaMadagaskarMalawiMalaysiaMaledivenMaliMaltaMarokkoMarshallinselnMartiniqueMauretanienMauritiusMayotteMexikoMikronesienMoldauMonacoMongoleiMontenegroMontserratMosambikMyanmarNamibiaNauruNepalNeukaledonienNeuseelandNicaraguaNiederlandeNigerNigeriaNiueNordkoreaNorfolkinselNorth MacedoniaNorwegenNördliche MarianenOmanOsttimorPakistanPalauPalästinensische AutonomiegebietePanamaPapua-NeuguineaParaguayPeruPhilippinenPitcairninselnPolenPortugalPuerto RicoRepublic of the Congo (Brazzaville)RuandaRumänienRusslandRéunionSaint BarthélemySaint Martin (niederländischer Teil)Saint-Pierre und MiquelonSalomonenSambiaSamoaSan MarinoSao Tome and PrincipeSaudi-ArabienSchwedenSchweizSenegalSerbienSeychellenSierra LeoneSimbabweSingapurSlowakeiSlowenienSomaliaSpanienSpitzbergen und Jan MayenSri LankaSt. HelenaSt. Kitts und NevisSt. LuciaSt. Martin (Frankreich)St. Vincent und die GrenadinenSudanSurinamSyrienSüdafrikaSüdgeorgien/SandwichinselnSüdkoreaSüdsudanTadschikistanTaiwanTansaniaThailandTogoTokelauTongaTrinidad und TobagoTschadTschechienTunesienTurkmenistanTurks- und CaicosinselnTuvaluTürkiyeUgandaUkraineUngarnUnited States (US) Minor Outlying IslandsUruguayUsbekistanVanuatuVatikanstadtVenezuelaVereinigte Arabische EmirateVereinigte Staaten von Amerika (USA)Vereinigtes KönigreichVietnamWallis und FutunaWeihnachtsinselWestsaharaZentralafrikanische RepublikZypernÄgyptenÄquatorialguineaÄthiopienÅlandinselnÖsterreichE-MailTelefon / PhoneAbweichende Rechnungsadresse (nur auszufüllen\, wenn die Rechnungsadresse von der Lieferadresse abweicht)Ich bin mit der Weitergabe meiner Adresse an die Lehrgangsteilnehmer*Innen zur Bildung von Fahrgemeinschaften einverstanden. Ja NeinIch habe bereits eine Veranstaltung des Traumainstituts Salzburg besucht Ja Nein1.Ich habe ein NARM Einführungsseminar besuchtI participated in an introductory seminar for NARM  Texteingabe2. Was ist Ihr beruflicher Hintergrund? Welche beruflichen Ausbildungen haben Sie durchlaufen? What is your professional background? What are you trained in?3. Welche berufliche Tätigkeit üben Sie derzeit aus? Wieviel Berufserfahrung haben Sie darin? What is your professional work right now? How much professional experience do you have?4. Welche psychologischen und psychotherapeutischen Aus- und Weiterbildungen haben Sie bisher abgeschlossen? What trainings in the psychological and therapeutic field did you attend and complete?5. Welche körperpsychotherapeutischen Aus- und Weiterbildungen haben Sie bisher abgeschlossen? What specific trainings in body-oriented psychotherapy did you attend and complete?6. Worin genau besteht Ihre derzeitige psychotherapeutische/körperpsychotherapeutische Tätigkeit? Wie würden sie ihre Arbeit mit Klienten/Patienten beschreiben? In welchem Umfang (Stunden/Woche) und seit wann arbeiten Sie psychotherapeutisch? What exactly does your current psychotherapeutic/body psychotherapy work consist of? How would you describe your work with clients/patients? To what extent (hours/week) and since when have you been working psychothera- peutically?7. Was erhoffen Sie sich von der Teilnahme an der NARM-Fortbildung persönlich und professionell? What do you expect from the participation in the NARM training personally and professionally?Portraitfoto / Photo Bitte Foto hochladen  Lebenslauf / CVBitte Lebenslauf hochladen Sollten Sie nur ein Modul nachholen wollen\, so schreiben Sie dies bitte in die Anmerkungen. Anmerkungen Ich stimme den Teilnahmebedingungen und Stornobedingungen zu  Ich stimme den Datenschutzbedingungen zuNewsletter Ich möchte weitere Informationen über Veranstaltungen erhalten Zum NARM Lehgang anmelden
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