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SUMMARY:Lehrgang NARM 2026
DESCRIPTION:NeuroAffektive Entwicklungsmodell – NARM\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nZertifizierte Weiterbildung für Therapeut*Innen zur Heilung von Entwicklungstrauma\n\n\n\nDas Neuroaffektive Beziehungsmodell (NARM) ist ein wirksamer entwicklungsorientierter\, psychotherapeutischer Ansatz zur Bewältigung belastender Kindheitserfahrungen(Entwicklungstrauma\, K-PTBS) und ihren langfristigen Folgen. \n\n\n\nNARM thematisiert Beziehungs- und Bindungstraumata und arbeitet mit frühen\, unbewussten Mustern von Verbindungsabbruch\, die unsere Identität\, Emotionen\, Physiologie\, Verhalten und Beziehungen tief beeinflussen. \n\n\n\nNARM integriert sowohl einen psychodynamischen als auch körperzentrierten Ansatz und ist ein umfassendes theoretisches und klinisches Modell für die Arbeit mit Entwicklungstraumata. \n\n\n\nNARM basiert auf psychodynamischen Modellen wie der Bindungs- und Objektbeziehungstheorie\, somatischen Modellen und Charakterstrukturansätzen\, um das wechselseitige Zusammenwirken von psychologischen Themen und dem Körper zu untersuchen. \n\n\n\nNARM beschreibt einen neuen Ansatz beziehungsorientierter Arbeit im gegenwärtigen Moment im Kontext interpersoneller Neurobiologie. Es handelt sich dabei um ein ressourcenorientiertes\, nicht-regressives\, nicht-kathartisches und letztlich nicht-pathologisierendes Modell. \n\n\n\nBasierend auf Achtsamkeit\, Reflektion und Akzeptanz unterstützt NARM eine nicht-westliche Ausrichtung im Hinblick auf die Natur der Persönlichkeit. Zu lernen\, wie man gleichzeitig mit diesen verschiedenen Elementen arbeitet\, beinhaltet einen grundlegenden Wandel\, der tiefgreifende klinische Auswirkungen auf die Heilung komplexer Traumata und die Unterstützung der persönlichen und beziehungsmäßigen Entwicklung hat. \n\n\n\n \n\n\n\n \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nKURSZIELE\n\n\n\nIn der NARM-Weiterbildung lernen Sie: \n\n\n\n\nDie verschiedenen Fähigkeiten\, die benötigt werden\, um mit Entwicklungs- vs.Schocktrauma zu arbeiten; wann und warum Schocktrauma-Interventione kontraindiziert sein können\, wenn man mit Entwicklungstrauma arbeitet.\n\n\n\nWie man dem komplexen Zusammenspiel von Dysregulation des Nervensystems in Verbindung mit Identitätsverzerrungen begegnet\, wie z.B. toxischen Scham- und Schuldgefühlen\, geringem Selbstwertgefühl\, chronischer Selbstverurteilung und anderen psychobiologischen Symptomen.\n\n\n\nWie man Schritt für Schritt mit frühen adaptiven Überlebensstilen arbeitet\, die einst lebensrettend waren\, die jedoch das aktuelle Erleben der Patient*innen verzerren.\n\n\n\nWann man „Bottom-up”\, wann „Top-down” und wie man mit beidem gleichzeit arbeitet\, um den besonderen Herausforderungen von Entwicklungstraumata zu begegnen\n\n\n\nWie sie Patient*innen mit achtsamen und nachhaltigen Prozessen bei der Desidentifizierung von Identitätsverzerrungen unterstützen können.\n\n\n\nEine neue\, kohärente Theorie für die Arbeit mit Affekten und Emotionen\, die darauf abzielt\, ihre psychobiologische Vervollständigung zu unterstützen.\n\n\n\n\nKURSAUFBAU\n\n\n\nDie Weiterbildung besteht aus 4 Präsenz-Modulen von jeweils 5 Tagen (das Format kann je nach Veranstaltungsort variieren). \n\n\n\nDie Weiterbildungsmodule finden in der Regel im Abstand von 3-4 Monaten statt\, um Zeit für kontinuierliches Lernen\, Üben und Peer-Treffen zu haben\, die eine bessere Integration des NARM-Ansatzes ermöglichen. \n\n\n\nZu den darüber hinaus ergänzenden Lernangeboten gehören: \n\n\n\nStudien- und Übungsgruppen\, Einzel- und Gruppencoachings\, sowie individuelle NARM-Sitzungen \n\n\n\nLEHRMETHODEN: \n\n\n\nAlle Module beinhalten eine Kombination aus 2 komplementären Unterrichtsansätzen: \n\n\n\n1. Didaktisches und theoretisches Lernen: umfasst Vorträge\, Frage- und Antwortzeiten\, Diskussionen\, Fallbesprechung und Dekonstruktion von Live-Demonstrationssitzungen und Demovideos. \n\n\n\n2. Experimentelles Lernen: beinhaltet Selbsterforschungsübungen\, Kleingruppenaktivitäten\, Rollenspiele\, angeleitete Übungen zum Ausbau von Fertigkeiten und aktives Coaching in Bezug auf NARM spezifische therapeutische Fähigkeiten. \n\n\n\n\n\n\n\n\nMichael Mokrus\n\n\n\nMichael Mokrus ist freiberuflich in eigener therapeutischer Praxis tätig und unterrichtet international als Lehrer\, Dozent und Supervisor verschiedene achtsamkeitsbasierte körper-\, psycho- und traumatherapeutische Weiterbildungen für Fachkräfte in therapeutischen Berufen.  \n\n\n\nUrsprünglich aus der von osteopathischer Medizin und dem humanistischen Menschenbild beeinflussten Körperpsychotherapie kommend\, lehrt er heute die dem aktuellen neuroaffektivem Wissen entsprechenden Methoden von NARM und SomatoSensibler Psychodynamik (SSP) \n\n\n\n\n Zertifizierter SE-Therapeut\, NARM-Therapeut\, ISP-Therapeut\n\n\n\nLangjährige kontinuierliche Lehrassistenz und Mitarbeit im Fortbildungs- und Supervisionsteam von\n\nSomatic Experiencing (SE) nach Dr. Peter Levine\,\n\n\n\nIntegraler Somatischer Psychologie (ISP) nach Raja Selvam PhD PhD  \n\n\n\nNeuroAffektiven Beziehungsmodell (NARM) nach Laurence Heller PhD.\n\n\n\n\n\nNARM-Master-Therapeut \, Mitglied der NARM-Fakultät und zertifizierter NARM-Lehrer \n\n\n\nhttps://michaelmokrus.de\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n THEMENÜBERSICHT\n\n\n\n MODUL 1 \n\n\n\n\nDie Organisationsprinzipien von NARM\n\n\n\nDie theoretische Ausrichtung von NARM\n\n\n\nUnterschiedliche Interventionen für die Arbeit mit Schock vs. Entwicklungstrauma\n\n\n\nDas Arbeiten „Top-down“ und “Bottom-up“\n\n\n\nNachverfolgen des Prozesses von Kontakt und Kontaktabbruch\n\n\n\nEntwicklungsprozess: Bindung und Loslösung/Individuation\n\n\n\nReframing von Bindung und Bindungsverlust\n\n\n\nModell: Die Verzerrung der Lebenskraft\n\n\n\nDer Kreislauf innerer Not und der Heilungskreislauf in NARM\n\n\n\nDie 5 Adaptiven Überlebensstile\n\n\n\nAuf Stolz und Scham basierende Identifikationen\n\n\n\nÜberlebensstil Kontakt\n\n\n\nÜberlebensstil Einstimmung\n\n\n\nDas therapeutische Modell von NARM – die 4 Säulen\n\n\n\nNARM-Säule 1: Entwicklung einer therapeutischen Vereinbarung.\n\n\n\nNARM-Säule 2: Erkundende Fragen stellen\n\n\n\nDekonstruktion von Erfahrungen (im Sinne der Desidentifikation)\n\n\n\nVertiefung eines Prozesses\, bei dem Vorannahmen hinterfragt und Erfahrungen beleuchtet werden\n\n\n\n\nMODUL 2 \n\n\n\n\nDas Beziehungsmodell in NARM\n\n\n\nArbeitshypothesen bilden\n\n\n\nIdentifizierung des Kern-Dilemmas: Kernthemen vs. Überlebensstrategien (Verhalten\,Symptome\, etc.)\n\n\n\nÜberlebensstil Vertrauen\n\n\n\nÜberlebensstil Autonomie\n\n\n\nÜberlebensstil Liebe-Sexualität\n\n\n\n NARM-Säule 3: Selbstwirksamkeit unterstützen (Selbstermächtigung als Grundlage der Entwicklung des Erwachsenen-Selbst)\n\n\n\nNARM-Säule 4: Spiegeln psychobiologischer Veränderungen bei zunehmendem Kontakt  Sprachgebrauch in NARM\n\n\n\n\nMODUL 3 \n\n\n\n\nNARM-Modell für die Arbeit mit Affekten\n\n\n\nPrimäre vs. Standard-Emotionen\n\n\n\nEmotionale Vervollständigung\n\n\n\nDer psychobiologische Prozess der Scham („Scham als Verb und nicht als Substantiv”; „Scham als Prozess und nicht als Zustand”)\n\n\n\nScham-\, Schuldgefühle und Selbsthass\n\n\n\nDie Arbeit mit Wut und Aggressionen\n\n\n\nGegenübertragung in NARM\n\n\n\nEmpathischer Stress und die Anstrengung des Therapeuten\n\n\n\nNarzissmus und Vergegenständlichung des Selbst\n\n\n\nNarzisstischer vs. sadistischem Missbrauch\n\n\n\nDas Persönlichkeitsspektrum in NARM#\n\n\n\n\nMODUL 4 \n\n\n\n\nVertiefende Erforschung des Kontakt Überlebensstils: Themen\, Symptome und damit verbundene Störungen\n\n\n\nDas Zusammenspiel der Überlebensstile: Primäre und sekundäre Muster\n\n\n\nVertiefende Betrachtung der Dynamik um Bindung\, Loslösung/Individuation\, Bindungsverlust und Kerndilemma\n\n\n\nBeziehungen\, Paare\, Intimität und Sexualität\n\n\n\nÜberlebensstile & die polyvagale Theorie\n\n\n\nNARM und der Körper\n\n\n\nArbeiten mit Identität\n\n\n\nTransgenerationales Traum\n\n\n\n Desidentifizierungsprozess\n\n\n\nFreiheit von Identität\n\n\n\nPosttraumatisches Wachstum\n\n\n\nResilienz: Unterstützung der Fähigkeit\, zunehmende Komplexität zu tolerieren\n\n\n\nEffektive Integration von NARM in die therapeutische Praxis\n\n\n\n\n Die Themen und der zeitliche Ablauf können vom Kursleiter geändert werden \n\n\n\n\n\n\n\n ZIELGRUPPE:\n\n\n\nÄrzt*Innen\, Psychotherapeut*Innen  sowie KLinische – und Gesundheitspsycholog*Innen abhängig von Tätigkeitsfeld und Lebenslauf.   \n\n\n\nAbgeschlossene Ausbildung in einem psychotherapeutischen oder körperpsychotherapeutischen Verfahren und mindestens 2 Jahre Praxiserfahrung mit regelmäßigem PatientInnen-/KlientInnenkontakt. \n\n\n\n \n\n\n\n\n\n\n\nZERTIFIZIERUNG\n\n\n\nVoraussetzung zur Zertifizierung: Teilnahme an allen vier Modulen. Zusätzlich 10 Supervisionsstunden (Einzel und Gruppen) und 10 weiterbildungsbegleitende Selbsterfahrungsstunden mit für NARM™- Trainings akkreditierten TherapeutInnen (nicht im Trainingspreis enthalten). \n\n\n\nDie Zertifizierung als NARM Practitioner wird von Dr. Laurence Heller\, NARM International ausgestellt. Die Ausbildung berechtigt zur Verwendung der Inhalte in der praktischen Arbeit. \n\n\n\n\n\n\n\nANERKENNUNG: \n\n\n\nJedes Modul ist vom ÖBVP als Fortbildung für PsychotherapeutInnen gemäß der Fort- und Weiterbildungsrichtlinie für Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten des Bundesministeriums für Gesundheit (BMG) im Ausmaß von insgesamt  jeweils fünfunddreißg Arbeitseinheiten (35 AE) anerkannt. \n\n\n\nDie Veranstaltung wird durch den Berufsverband Österreichischer PsychologInnen I BÖP als Fort- und Weiterbildungsveranstaltung gemäß Psychologengesetz mit 160 EH anerkannt. \n\n\n\nDauer 4 Module à 5 Tage \n\n\n\nTermineModul 1: 20.09. – 24.09.2026Modul 2: 25.01. – 29.01.2027Modul 3: 28.06. – 02.07.2027Modul 4: 24.11. – 28.11.2027 \n\n\n\n1. – 4. Tag: 10:00 bis 13:00 Uhr & 15:00 bis 18:15 Uhr 5. Tag: 10:00 – 14:00 Uhr \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nOrt \n\n\n\n\nInfoblatt / Veranstaltungsort\n\n\n\n\n\n\n\nKostenFrühbucher bis 1.12.2025 € 3900.- dann € 4300.- zahlbar in 4 Raten\, jeweils 14 Tage vor dem jeweiligem Modul \n\n\n\nWiederholer*Innen zahlen 50%. Die Plätze für Wiederholer*Innen sind begrenzt und können erst 6 Wochen vor dem 1. Modul fix zugesagt werden \n\n\n\nZusätzliche Kosten fallen für Einzelsitzungen\, Einzelsupervision und Gruppensupervision (gestaffelt nach Gruppengröße) an. \n\n\n\n\nRatenzahlung \n\n\n\n jeweils 14 Tage vor jedem Modul \n\n\n\nAnmeldung\n\n\n\nNeuanmeldungWiederholer\n\nDer Trainer überprüft die Eignung und Sie erhalten ehestbaldig Bescheid über eine verbindliche Aufnahme \n\n\n\n                    2026: Bewerbungsformular NARM 2026TitelAnredeName / Family nameVorname / First nameStraße / StreetPLZ / ZIP CodeOrt / CityLandLand auswählenAfghanistanAlbanienAlgerienAmerikanisch-SamoaAmerikanische JungferninselnAndorraAngolaAnguillaAntarktikaAntigua und BarbudaArgentinienArmenienArubaAserbaidschanAustralienBahamasBahrainBangladeschBarbadosBelarusBelgienBelizeBeninBermudaBhutanBolivienBonaire\, Sint Eustatius und SabaBosnien und HerzegowinaBotswanaBouvetinselBrasilienBritische JungferninselnBritisches Territorium im Indischen OzeanBruneiBulgarienBurkina FasoBurundiCabo VerdeChileChinaCookinselnCosta RicaCuraçaoDemocratic Republic of the Congo (Kinshasa)DeutschlandDominicaDominikanische RepublikDschibutiDänemarkEcuadorEl SalvadorElfenbeinküsteEritreaEstlandEswatiniFalklandinselnFidschiFinnlandFrankreichFranzösisch-GuayanaFranzösisch-PolynesienFranzösische Süd- und AntarktisgebieteFäröerGabunGambiaGeorgienGhanaGibraltarGrenadaGriechenlandGrönlandGuadeloupeGuamGuatemalaGuernseyGuineaGuinea-BissauGuyanaHaitiHeard und McDonaldinselnHondurasHongkongIndienIndonesienIrakIranIrlandIslandIsle of ManIsraelItalienJamaikaJapanJemenJerseyJordanienKaimaninselnKambodschaKamerunKanadaKasachstanKatarKeniaKirgisistanKiribatiKokosinseln (Keelinginseln)KolumbienKomorenKosovoKroatienKubaKuwaitLaosLesothoLettlandLibanonLiberiaLibyenLiechtensteinLitauenLuxemburgMacao\, ChinaMadagaskarMalawiMalaysiaMaledivenMaliMaltaMarokkoMarshallinselnMartiniqueMauretanienMauritiusMayotteMexikoMikronesienMoldauMonacoMongoleiMontenegroMontserratMosambikMyanmarNamibiaNauruNepalNeukaledonienNeuseelandNicaraguaNiederlandeNigerNigeriaNiueNordkoreaNorfolkinselNorth MacedoniaNorwegenNördliche MarianenOmanOsttimorPakistanPalauPalästinensische AutonomiegebietePanamaPapua-NeuguineaParaguayPeruPhilippinenPitcairninselnPolenPortugalPuerto RicoRepublic of the Congo (Brazzaville)RuandaRumänienRusslandRéunionSaint BarthélemySaint Martin (niederländischer Teil)Saint-Pierre und MiquelonSalomonenSambiaSamoaSan MarinoSao Tome and PrincipeSaudi-ArabienSchwedenSchweizSenegalSerbienSeychellenSierra LeoneSimbabweSingapurSlowakeiSlowenienSomaliaSpanienSpitzbergen und Jan MayenSri LankaSt. HelenaSt. Kitts und NevisSt. LuciaSt. Martin (Frankreich)St. Vincent und die GrenadinenSudanSurinamSyrienSüdafrikaSüdgeorgien/SandwichinselnSüdkoreaSüdsudanTadschikistanTaiwanTansaniaThailandTogoTokelauTongaTrinidad und TobagoTschadTschechienTunesienTurkmenistanTurks- und CaicosinselnTuvaluTürkiyeUgandaUkraineUngarnUnited States (US) Minor Outlying IslandsUruguayUsbekistanVanuatuVatikanstadtVenezuelaVereinigte Arabische EmirateVereinigte Staaten von Amerika (USA)Vereinigtes KönigreichVietnamWallis und FutunaWeihnachtsinselWestsaharaZentralafrikanische RepublikZypernÄgyptenÄquatorialguineaÄthiopienÅlandinselnÖsterreichE-MailTelefon / PhoneAbweichende Rechnungsadresse (nur auszufüllen\, wenn die Rechnungsadresse von der Lieferadresse abweicht)Ich bin mit der Weitergabe meiner Adresse an die Lehrgangsteilnehmer*Innen zur Bildung von Fahrgemeinschaften einverstanden. Ja NeinIch habe bereits eine Veranstaltung des Traumainstituts Salzburg besucht Ja Nein1.Ich habe ein NARM Einführungsseminar besuchtI participated in an introductory seminar for NARM  Texteingabe2. Was ist Ihr beruflicher Hintergrund? Welche beruflichen Ausbildungen haben Sie durchlaufen? What is your professional background? What are you trained in?3. Welche berufliche Tätigkeit üben Sie derzeit aus? Wieviel Berufserfahrung haben Sie darin? What is your professional work right now? How much professional experience do you have?4. Welche psychologischen und psychotherapeutischen Aus- und Weiterbildungen haben Sie bisher abgeschlossen? What trainings in the psychological and therapeutic field did you attend and complete?5. Welche körperpsychotherapeutischen Aus- und Weiterbildungen haben Sie bisher abgeschlossen? What specific trainings in body-oriented psychotherapy did you attend and complete?6. Worin genau besteht Ihre derzeitige psychotherapeutische/körperpsychotherapeutische Tätigkeit? Wie würden sie ihre Arbeit mit Klienten/Patienten beschreiben? In welchem Umfang (Stunden/Woche) und seit wann arbeiten Sie psychotherapeutisch? What exactly does your current psychotherapeutic/body psychotherapy work consist of? How would you describe your work with clients/patients? To what extent (hours/week) and since when have you been working psychothera- peutically?7. Was erhoffen Sie sich von der Teilnahme an der NARM-Fortbildung persönlich und professionell? What do you expect from the participation in the NARM training personally and professionally?Portraitfoto / Photo Bitte Foto hochladen  Lebenslauf / CVBitte Lebenslauf hochladen Sollten Sie nur ein Modul nachholen wollen\, so schreiben Sie dies bitte in die Anmerkungen. Anmerkungen Ich stimme den Teilnahmebedingungen und Stornobedingungen zu  Ich stimme den Datenschutzbedingungen zuNewsletter Ich möchte weitere Informationen über Veranstaltungen erhalten Zum NARM Lehgang anmelden            \n            \n\n\nAdd your content here… \n\n\n\n\n\n                    2026: Lehrgang Narm 2026 WiederkehrerTitelAnredeVornameNachnameStraße / NummerPostleitzahlStadt / OrtLandLand auswählenAfghanistanAlbanienAlgerienAmerikanisch-SamoaAmerikanische JungferninselnAndorraAngolaAnguillaAntarktikaAntigua und BarbudaArgentinienArmenienArubaAserbaidschanAustralienBahamasBahrainBangladeschBarbadosBelarusBelgienBelizeBeninBermudaBhutanBolivienBonaire\, Sint Eustatius und SabaBosnien und HerzegowinaBotswanaBouvetinselBrasilienBritische JungferninselnBritisches Territorium im Indischen OzeanBruneiBulgarienBurkina FasoBurundiCabo VerdeChileChinaCookinselnCosta RicaCuraçaoDemocratic Republic of the Congo (Kinshasa)DeutschlandDominicaDominikanische RepublikDschibutiDänemarkEcuadorEl SalvadorElfenbeinküsteEritreaEstlandEswatiniFalklandinselnFidschiFinnlandFrankreichFranzösisch-GuayanaFranzösisch-PolynesienFranzösische Süd- und AntarktisgebieteFäröerGabunGambiaGeorgienGhanaGibraltarGrenadaGriechenlandGrönlandGuadeloupeGuamGuatemalaGuernseyGuineaGuinea-BissauGuyanaHaitiHeard und McDonaldinselnHondurasHongkongIndienIndonesienIrakIranIrlandIslandIsle of ManIsraelItalienJamaikaJapanJemenJerseyJordanienKaimaninselnKambodschaKamerunKanadaKasachstanKatarKeniaKirgisistanKiribatiKokosinseln (Keelinginseln)KolumbienKomorenKosovoKroatienKubaKuwaitLaosLesothoLettlandLibanonLiberiaLibyenLiechtensteinLitauenLuxemburgMacao\, ChinaMadagaskarMalawiMalaysiaMaledivenMaliMaltaMarokkoMarshallinselnMartiniqueMauretanienMauritiusMayotteMexikoMikronesienMoldauMonacoMongoleiMontenegroMontserratMosambikMyanmarNamibiaNauruNepalNeukaledonienNeuseelandNicaraguaNiederlandeNigerNigeriaNiueNordkoreaNorfolkinselNorth MacedoniaNorwegenNördliche MarianenOmanOsttimorPakistanPalauPalästinensische AutonomiegebietePanamaPapua-NeuguineaParaguayPeruPhilippinenPitcairninselnPolenPortugalPuerto RicoRepublic of the Congo (Brazzaville)RuandaRumänienRusslandRéunionSaint BarthélemySaint Martin (niederländischer Teil)Saint-Pierre und MiquelonSalomonenSambiaSamoaSan MarinoSao Tome and PrincipeSaudi-ArabienSchwedenSchweizSenegalSerbienSeychellenSierra LeoneSimbabweSingapurSlowakeiSlowenienSomaliaSpanienSpitzbergen und Jan MayenSri LankaSt. HelenaSt. Kitts und NevisSt. LuciaSt. Martin (Frankreich)St. Vincent und die GrenadinenSudanSurinamSyrienSüdafrikaSüdgeorgien/SandwichinselnSüdkoreaSüdsudanTadschikistanTaiwanTansaniaThailandTogoTokelauTongaTrinidad und TobagoTschadTschechienTunesienTurkmenistanTurks- und CaicosinselnTuvaluTürkiyeUgandaUkraineUngarnUnited States (US) Minor Outlying IslandsUruguayUsbekistanVanuatuVatikanstadtVenezuelaVereinigte Arabische EmirateVereinigte Staaten von Amerika (USA)Vereinigtes KönigreichVietnamWallis und FutunaWeihnachtsinselWestsaharaZentralafrikanische RepublikZypernÄgyptenÄquatorialguineaÄthiopienÅlandinselnÖsterreichE-MailTelefon/MobileAbweichende Rechnungsadresse (nur auszufüllen\, wenn die Rechnungsadresse von der Lieferadresse abweicht) Abweichende Rechnungsadresse (nur auszufüllen\, wenn die Rechnungsadresse von der Lieferadresse abweicht)Institution/ NameStraßePLZOrtLand– Select –ÖsterreichDeutschlandSchweizItalienSonstigeWelche Narm-Module möchten sie besuchen Modul 1 Modul 2 Modul 3 Modul 4Narmausbildung abgeschlossen Ja NeinZertifikat hochladenDatei auswählen Ich habe bereits eine Veranstaltung des Traumainstituts Salzburg besucht Ja NeinAnmerkungen Ich stimme den Teilnahmebedingungen und Stornobedingungen zu  Ich bin damit einverstanden\, dass diese Website meine eingereichten Informationen speichert\, damit sie auf meine Anfrage antworten könnenNewsletter Ich möchte weitere Informationen über Veranstaltungen erhalten Jetzt anmelden
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SUMMARY:NARM - Vertiefungsworkshop 2026
DESCRIPTION:Narm Vertiefungsworkshop\n\n\n\n\n\nFORTBILDUNG für NARM-Therapeut*Innen\n\n\n\nDieses 2-tägige Seminar unterstützt die Teilnehmenden dabei\, ihr Verständnis des NARM-Ansatzes zu erweitern und ihre Fähigkeit für feinere Interventionen basierend auf ihrer Präsenz und Beziehungsfähigkeit zu verbessern. Wir werden einige der zentralen Kernprinzipien des klinischen Modells auffrischen\, um eine geschmeidigere Anwendung in der Arbeit mit Klienten zu bewirken. Im gewohnten dialogischen Lehr- und Lernformat widmen wir uns der Frage: „Welche inneren Hindernisse begegnen mir in mir selbst und in der Beziehung zu Klienten?“ \n\n\n\n\n\n\n\n\nWir werden Supervisionsfragen erörtern\, eine oder auch mehrere Demositzungen dekonstruieren und gemeinsam die verschiedenen „narmischen“ Interventionsmöglichkeiten ausloten. \n\n\n\nThemenschwerpunkte:\n\n\n\n\nBeziehungsdynamiken in der Therapie: (Subjektive) Resonanz wählen vs. Gegenübertragungsdynamiken ausagieren\n\n\n\nAffekte\, Gefühle und das Vervollständigen unabgeschlossener emotionaler Reaktionen\n\n\n\nNARM und der Körper: die primären Identitätsverzerrungen und die Adaptionen des verkapselten Körper-Selbst\n\n\n\nDekonstruktion mindestens einer Demositzung\n\n\n\nWeiteren Themen ergeben sich aus den Fragen und Anliegen der Teilnehmenden\n\n\n\nWeitereThemen ergeben sich aus den Fragen und Anliegen der Teilnehmenden\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n Michael Mokrus\n\n\n\nMichael Mokrus ist freiberuflich in eigener therapeutischer Praxis tätig und unterrichtet international als Lehrer\, Dozent und Supervisor verschiedene achtsamkeitsbasierte körper-\, psycho- und traumatherapeutische Weiterbildungen für Fachkräfte in therapeutischen Berufen.  \n\n\n\nUrsprünglich aus der von osteopathischer Medizin und dem humanistischen Menschenbild beeinflussten Körperpsychotherapie kommend\, lehrt er heute die dem aktuellen neuroaffektivem Wissen entsprechenden Methoden von NARM und SomatoSensibler Psychodynamik (SSP) \n\n\n\n\n Zertifizierter SE-Therapeut\, NARM-Therapeut\, ISP-Therapeut\n\n\n\nLangjährige kontinuierliche Lehrassistenz und Mitarbeit im Fortbildungs- und Supervisionsteam von\n\nSomatic Experiencing (SE) nach Dr. Peter Levine\,\n\n\n\nIntegraler Somatischer Psychologie (ISP) nach Raja Selvam PhD PhD  \n\n\n\nNeuroAffektiven Beziehungsmodell (NARM) nach Laurence Heller PhD. \n\n\n\n\n\nNARM-Master-Therapeut \, Mitglied der NARM-Fakultät und zertifizierter NARM-Lehrer \n\n\n\nhttps://michaelmokrus.de\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nZielgruppe:\n\n\n\nNARM-Therapeuten*innen\, welche die Fortbildung abgeschlossen haben.  \n\n\n\nZusätzlich kann dieser Workshop mit 2 Supervisionsstunden bezüglich der Zertiﬁzierung für diejenigen\, die sie noch benötigen\, angerechnet werden \n\n\n\nAnerkennung: Die Veranstaltung wird vom ÖBVP als Fortbildung für Psychotherapeut:innen gemäß der Fort- und Weiterbildungsrichtlinie für Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten des Psychotherapiegesetzes 2024 (PThG 2024) im Ausmaß von insgesamt fünfzehn Arbeitseinheiten (15 AE) anerkannt. \n\n\n\nDie Veranstaltung wird durch den Berufsverband Österreichischer Psycholog*innen I BÖP als Fort- und Weiterbildungsveranstaltung gemäß Psychologengesetz mit 15 EH anerkannt. \n\n\n\nDauer 2 Tage \n\n\n\nTermine26.09.2026: 10.00 – 17.00 Uhr27.09.2026: 10.00 – 17.00 Uhr \n\n\n\n\n\n\n\nOrt:  INAMA INSTITUT\n\n\n\n\nInfoblatt / Veranstaltungsort\n\n\n\n\n\n\nFür Unterkunft und Verpflegung ist selbst zu sorgen.  Viele Unterkünfte finden Sie unter: Unterkünfte (salzburger-seenland.at) \n\n\n\nKosten€  390 \n\n\n\n\n\n\n\nAnmeldung\n\n\n\n                    2026: Narm VertiefungsworkshopTitelAnredeNachnameVornameBeruf Berater*innen  Gesundheitsberufe KJH Fachkräfte Lebens- und Sozialberater*innen Pädagog*innen Pflege- und Adoptiveltern Psycholog*innen Psychotherapeut*innen Sozialarbeiter*innen Sozialpädagog*innen Heilpraktiker für Psychotherapie  SonstigeStraße / NummerPostleitzahlStadt / OrtLandLand auswählenAfghanistanAlbanienAlgerienAmerikanisch-SamoaAmerikanische JungferninselnAndorraAngolaAnguillaAntarktikaAntigua und BarbudaArgentinienArmenienArubaAserbaidschanAustralienBahamasBahrainBangladeschBarbadosBelarusBelgienBelizeBeninBermudaBhutanBolivienBonaire\, Sint Eustatius und SabaBosnien und HerzegowinaBotswanaBouvetinselBrasilienBritische JungferninselnBritisches Territorium im Indischen OzeanBruneiBulgarienBurkina FasoBurundiCabo VerdeChileChinaCookinselnCosta RicaCuraçaoDemocratic Republic of the Congo (Kinshasa)DeutschlandDominicaDominikanische RepublikDschibutiDänemarkEcuadorEl SalvadorElfenbeinküsteEritreaEstlandEswatiniFalklandinselnFidschiFinnlandFrankreichFranzösisch-GuayanaFranzösisch-PolynesienFranzösische Süd- und AntarktisgebieteFäröerGabunGambiaGeorgienGhanaGibraltarGrenadaGriechenlandGrönlandGuadeloupeGuamGuatemalaGuernseyGuineaGuinea-BissauGuyanaHaitiHeard und McDonaldinselnHondurasHongkongIndienIndonesienIrakIranIrlandIslandIsle of ManIsraelItalienJamaikaJapanJemenJerseyJordanienKaimaninselnKambodschaKamerunKanadaKasachstanKatarKeniaKirgisistanKiribatiKokosinseln (Keelinginseln)KolumbienKomorenKosovoKroatienKubaKuwaitLaosLesothoLettlandLibanonLiberiaLibyenLiechtensteinLitauenLuxemburgMacao\, ChinaMadagaskarMalawiMalaysiaMaledivenMaliMaltaMarokkoMarshallinselnMartiniqueMauretanienMauritiusMayotteMexikoMikronesienMoldauMonacoMongoleiMontenegroMontserratMosambikMyanmarNamibiaNauruNepalNeukaledonienNeuseelandNicaraguaNiederlandeNigerNigeriaNiueNordkoreaNorfolkinselNorth MacedoniaNorwegenNördliche MarianenOmanOsttimorPakistanPalauPalästinensische AutonomiegebietePanamaPapua-NeuguineaParaguayPeruPhilippinenPitcairninselnPolenPortugalPuerto RicoRepublic of the Congo (Brazzaville)RuandaRumänienRusslandRéunionSaint BarthélemySaint Martin (niederländischer Teil)Saint-Pierre und MiquelonSalomonenSambiaSamoaSan MarinoSao Tome and PrincipeSaudi-ArabienSchwedenSchweizSenegalSerbienSeychellenSierra LeoneSimbabweSingapurSlowakeiSlowenienSomaliaSpanienSpitzbergen und Jan MayenSri LankaSt. HelenaSt. Kitts und NevisSt. LuciaSt. Martin (Frankreich)St. Vincent und die GrenadinenSudanSurinamSyrienSüdafrikaSüdgeorgien/SandwichinselnSüdkoreaSüdsudanTadschikistanTaiwanTansaniaThailandTogoTokelauTongaTrinidad und TobagoTschadTschechienTunesienTurkmenistanTurks- und CaicosinselnTuvaluTürkiyeUgandaUkraineUngarnUnited States (US) Minor Outlying IslandsUruguayUsbekistanVanuatuVatikanstadtVenezuelaVereinigte Arabische EmirateVereinigte Staaten von Amerika (USA)Vereinigtes KönigreichVietnamWallis und FutunaWeihnachtsinselWestsaharaZentralafrikanische RepublikZypernÄgyptenÄquatorialguineaÄthiopienÅlandinselnÖsterreichE-MailTelefon/MobileRechnungsadresse Abweichende Rechnungsadresse (nur auszufüllen\, wenn die Rechnungsadresse von der Lieferadresse abweicht)Institution/ NameStraßePLZOrtLand– Select –ÖsterreichDeutschlandSchweizItalienSonstigeNarmausbildung abgeschlossen Ja NeinIch habe bereits eine Veranstaltung des Traumainstituts Salzburg besucht Ja NeinAnmerkungen Ich stimme den Teilnahmebedingungen und Stornobedingungen zu  Ich bin damit einverstanden\, dass diese Website meine eingereichten Informationen speichert\, damit sie auf meine Anfrage antworten könnenNewsletter Ich möchte weitere Informationen über Veranstaltungen erhalten Jetzt anmelden
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SUMMARY:Das Dissoziieren Integrieren Teil 1
DESCRIPTION:Das Dissoziieren Integrieren -Teil 1\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nDissoziation verstehen – der fehlende Schlüssel zum Ganzsein\, zur Lebendigkeit und eigener Kraft\n\n\n\n \n\n\n\nDissoziation ist ein sensibles und schwieriges Gebiet. Es ist immateriell\, subtil und doch sehr wirksam. Die Störung des inneren Erlebens und Zusammenhanges von Bewusstsein\, Gedächtnis\, Identität und Wahrnehmung kann subtil\, unscheinbar oder auch massiv und lebenseinschränkend sein. \n\n\n\nOft sind strukturelle Dissoziationen der Persönlichkeit um bestimmte innere Reaktionsmuster herum organisiert\, wie z. B. Gefühle\, Gedanken\, Flashbacks\, Selbstbilder oder innere Anteile\, die eine reguläre Teilnahme an alltäglichen Lebensvollzügen zur ganz individuellen Heldenreise machen. Die Emotionen und Inkohärenzen des Erlebens im Alltag koordiniert zu halten kostet Energie\, lähmt\, erschöpft und bindet unsere Kreativität an das Organisieren unseres desorganisierten Innenlebens. \n\n\n\n\n\n\n\n\nEin Lebensstil entsteht\, der gekennzeichnet ist durch extreme Formen von Regulationsversuchen\, oftmals begleitet von Substanzmissbrauch\, selbstschädigendem Verhalten\, fehlender Anteilnahme oder Starrezuständen des ganzen Körpers\, bei wachem Bewusstsein. Von Aussen betrachtet ist das Verhalten oft unverständlich\, uneinfühlbar oder übersensibel. Begegnung geht ins Leere. Beim Überdauern struktureller Dissoziation werden die beteiligten Anteile automatisierter\, unflexibel und eine integrierte\, situationsübergreifende\, stabile Persönlichkeits- und Ich-Erfahrung kann sich nicht einstellen.Trotz dieser Schwierigkeiten müssen TherapeutInnen Zugang zu dieser inneren Sonderwelt (oder Sonderabwesenheit) finden: Das Nicht-Fühlen von Kontakt macht ratlos\, hilflos und erfordert explorierende\, einladende und konfrontierende Begegnungsweisen\, die feine Wahrnehmung und Übung erfordern. Verschiedene Modelle helfen uns\, diese oft wenig greifbaren oder vernachlässigten inneren Wirklichkeiten von Menschen begreiflich zu machen und in ihrer Originalität zu verstehen. Ein Kommunikationstanz\, mit mehreren Tanzpartnern\, auf mehreren Tanzflächen gleichzeitig\, beginnt. \n\n\n\nIn diesem Seminar werden wir uns ein Verständnis dissoziativer Daseinssituationen erarbeiten. Wir werden beginnen uns vertraut zu machen mit Unvertrautem. Wir werden uns Vorwagen in die oft sublime und subtile Welt unkartierter Innen- und Aussenräume\, bis sich die Innenwelten und Erfahrungen integrieren können zu einer Ganzheitserfahrung\, die uns leben lässt. \n\n\n\n\n\n\n\n\n Dr. Dipl. Psych. Johannes B. Schmidt\n\n\n\n\n  Weiterbildungen in Verhaltenstherapie\, Hypnotherapie\, systemischer Familientherapie\, Systemischer Supervision\, körperorientierten Traumaheilungsansätzen (Somatic Experiencing)\, Struktureller Dissoziation\, Brainspotting\, Psychotraumatologie (DeGPT)\, traumafokussierte Psychotherapie (IKP) und Kraniosakraler Biodynamik. \n\n\n\nSeit 1995 Tätigkeit in eigener Praxis und seit 2004 als Gründer und Leiter der Aptitude-Academy.\n\n\n\nInternationale Seminar- und Lehrtätigkeit. \n\n\n\nAutor der Bücher „Der Körper kennt den Weg” (2008\, Kösel Verlag) und „Das Transzendente in der Psychotherapie – Über Spiritualität und Präsenz im therapeutischen Wirken (2019\, Kösel Verlag)\n\n\n\n www.johannesbenediktschmidt.de\n\n\n\n\n\n\nAls Psychotherapeut und Berater sagt man ihm nach\, die Dinge auf den Punkt zu bringen.  \n\n\n\nEr verfügt über einen wohlwollenden Humor und ist ein geschätzter Mitarbeiter bei vielen Kooperationspartnern. Johannes Klarheit und Ehrlichkeit wird für manchen zur Herausforderung und ist für andere befreiend.  \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nZIELGRUPPE:\n\n\n\n Therapeuten und Menschen in sozialen Berufen\, die auf effektives Verständnis und Begegnungswirksamkeit angewiesen sind. Es sollte erhebliche Selbsterfahrung\, Erfahrung mit Klienten\, sowie Traumaarbeit vorliegen.Kein Anfängerseminar! \n\n\n\n\n\n\n\nBerechtigung:\n\n\n\nDer Workshop berechtigt zur Anwendung der erlernten Inhalte und Methoden im Rahmen der erfolgreich abgeschlossenen Berufsausbildung sowie der damit verbundenen Berufsberechtigung.  \n\n\n\nBitte beachten Sie den Diagnose- und Behandlungsvorbehalt der gesetzlich geregelten Gesundheitsberufe\, der festlegt\, wer befugt ist\, Krankheiten oder krankheitswertige Störungen zu untersuchen\, festzustellen und zu behandeln. \n\n\n\n \n\n\n\nANERKENNUNG:\n\n\n\nDie Fortbildung wird durch den ÖBVP als Fortbildung für Psychotherapeut:innen gemäß der Fort- und Weiterbildungsrichtlinie für Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten des Psychotherapiegesetzes 2024 (PThG 2024) im Ausmaß von insgesamt achtzehn Arbeitseinheiten (18 AE) anerkannt. \n\n\n\nDie Veranstaltung wird durch den Berufsverband Österreichischer Psycholog*innen I BÖP als Fort- und Weiterbildungsveranstaltung gemäß Psychologengesetz mit 18 EH anerkannt. \n\n\n\nTERMINE\n\n\n\n 09.10. – 11.10.2026Seminarzeiten: 1. und 2. Tag: 09.30 – 13.00 Uhr und 14.30 – 17.30 Uhr\, 3. Tag 09.30 – 13.00 Uhr und 14.30 – 16.00 Uhr \n\n\n\n\n\n\n\nKOSTEN: \n\n\n\n\n680 Euro \n\n\n\nBei gleichzeitiger Buchung von Teil 1 und 2: 650 Euro pro Workshop \n\n\n\n\nORT: Seminarzentrum BioArt Campus\n\n\n\n\n\nANMELDUNG:   \n\n\n\n                    2026: Dissoziieren Integrieren – Teil 1TitelAnredeNachnameVornameBeruf Berater*innen  Gesundheitsberufe KJH Fachkräfte Lebens- und Sozialberater*innen Pädagog*innen Pflege- und Adoptiveltern Psycholog*innen Psychotherapeut*innen Sozialarbeiter*innen Sozialpädagog*innen Heilpraktiker für Psychotherapie  SonstigeStraße / NummerPostleitzahlStadt / OrtLandLand auswählenAfghanistanAlbanienAlgerienAmerikanisch-SamoaAmerikanische JungferninselnAndorraAngolaAnguillaAntarktikaAntigua und BarbudaArgentinienArmenienArubaAserbaidschanAustralienBahamasBahrainBangladeschBarbadosBelarusBelgienBelizeBeninBermudaBhutanBolivienBonaire\, Sint Eustatius und SabaBosnien und HerzegowinaBotswanaBouvetinselBrasilienBritische JungferninselnBritisches Territorium im Indischen OzeanBruneiBulgarienBurkina FasoBurundiCabo VerdeChileChinaCookinselnCosta RicaCuraçaoDemocratic Republic of the Congo (Kinshasa)DeutschlandDominicaDominikanische RepublikDschibutiDänemarkEcuadorEl SalvadorElfenbeinküsteEritreaEstlandEswatiniFalklandinselnFidschiFinnlandFrankreichFranzösisch-GuayanaFranzösisch-PolynesienFranzösische Süd- und AntarktisgebieteFäröerGabunGambiaGeorgienGhanaGibraltarGrenadaGriechenlandGrönlandGuadeloupeGuamGuatemalaGuernseyGuineaGuinea-BissauGuyanaHaitiHeard und McDonaldinselnHondurasHongkongIndienIndonesienIrakIranIrlandIslandIsle of ManIsraelItalienJamaikaJapanJemenJerseyJordanienKaimaninselnKambodschaKamerunKanadaKasachstanKatarKeniaKirgisistanKiribatiKokosinseln (Keelinginseln)KolumbienKomorenKosovoKroatienKubaKuwaitLaosLesothoLettlandLibanonLiberiaLibyenLiechtensteinLitauenLuxemburgMacao\, ChinaMadagaskarMalawiMalaysiaMaledivenMaliMaltaMarokkoMarshallinselnMartiniqueMauretanienMauritiusMayotteMexikoMikronesienMoldauMonacoMongoleiMontenegroMontserratMosambikMyanmarNamibiaNauruNepalNeukaledonienNeuseelandNicaraguaNiederlandeNigerNigeriaNiueNordkoreaNorfolkinselNorth MacedoniaNorwegenNördliche MarianenOmanOsttimorPakistanPalauPalästinensische AutonomiegebietePanamaPapua-NeuguineaParaguayPeruPhilippinenPitcairninselnPolenPortugalPuerto RicoRepublic of the Congo (Brazzaville)RuandaRumänienRusslandRéunionSaint BarthélemySaint Martin (niederländischer Teil)Saint-Pierre und MiquelonSalomonenSambiaSamoaSan MarinoSao Tome and PrincipeSaudi-ArabienSchwedenSchweizSenegalSerbienSeychellenSierra LeoneSimbabweSingapurSlowakeiSlowenienSomaliaSpanienSpitzbergen und Jan MayenSri LankaSt. HelenaSt. Kitts und NevisSt. LuciaSt. Martin (Frankreich)St. Vincent und die GrenadinenSudanSurinamSyrienSüdafrikaSüdgeorgien/SandwichinselnSüdkoreaSüdsudanTadschikistanTaiwanTansaniaThailandTogoTokelauTongaTrinidad und TobagoTschadTschechienTunesienTurkmenistanTurks- und CaicosinselnTuvaluTürkiyeUgandaUkraineUngarnUnited States (US) Minor Outlying IslandsUruguayUsbekistanVanuatuVatikanstadtVenezuelaVereinigte Arabische EmirateVereinigte Staaten von Amerika (USA)Vereinigtes KönigreichVietnamWallis und FutunaWeihnachtsinselWestsaharaZentralafrikanische RepublikZypernÄgyptenÄquatorialguineaÄthiopienÅlandinselnÖsterreichE-MailTelefon/MobileRechnungsadresse Abweichende Rechnungsadresse (nur auszufüllen\, wenn die Rechnungsadresse von der Lieferadresse abweicht)Institution/ NameStraßePLZOrtLand– Select –ÖsterreichDeutschlandSchweizItalienSonstigeNarmausbildung abgeschlossen Ja NeinIch habe bereits eine Veranstaltung des Traumainstituts Salzburg besucht Ja NeinAnmerkungen Ich stimme den Teilnahmebedingungen und Stornobedingungen zu  Ich bin damit einverstanden\, dass diese Website meine eingereichten Informationen speichert\, damit sie auf meine Anfrage antworten könnenNewsletter Ich möchte weitere Informationen über Veranstaltungen erhalten Jetzt anmelden
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SUMMARY:Traumatherapie und - Beratung im Mehrpersonen-Setting mit Alexander Korittko
DESCRIPTION:Traumatherapie und -Beratung im Mehrpersonen-Setting \n\n\n\n\n\n\n\n\n\nGewalt-stoppen-Gespräche / Familientherapie bei Traumata von außen\n\n\n\nNur wenige Trauma-Therapeut:innen arbeiten Mehrpersonensetting\, auch weil viele Menschen wegen innerfamiliären Traumata Hilfe suchen. Dabei ist Arbeit mit Einzelnen angemessen.  \n\n\n\nEs gibt jedoch Bereiche\, in denen es sich empfiehlt\, mit mehreren Beteiligten zu arbeiten: bei häuslicher Gewalt (wenn das Paar zusammen bleiben will) und bei außerfamiliären Traumata.  \n\n\n\nZu diesen beiden Themen werden Interventionen gezeigt und in Kleingruppen ausprobiert. Darüber hinaus wird über Vorgehensweisen in der Paarberatung gesprochen\, wenn einer eine PTBS entwickelt hat.  \n\n\n\nAls „Extra“ wird ein Beispiel der Trauma-Erzählgeschichte für traumatisierte Kinder zwischen 5 und 12 Jahren gezeigt. \n\n\n\n \n\n\n\n\n\n\n\n\nInhalt \n\n\n\n\n Dynamik bei häuslicher Gewalt\n\n\n\nGewalt-stoppen-Gespräche\n\n\n\nÜberprüfung von Veränderungspotentialen\n\n\n\nAffektregulierungsproblematik und Paardynamik bei PTBS\n\n\n\nPaarberatung bei PTBS\n\n\n\nSystemische Sicht von außerfamiliärer Traumatisierung\n\n\n\nPosttraumatische Erstarrung der familiären Kommunikation\n\n\n\nInterventionen mit Familien\n\n\n\nFallbeispiele dazu\n\n\n\nDie Trauma-Erzählgeschichte\n\n\n\n\nAufbau/ Methodik\n\n\n\nZu den einzelnen Bereichen werden kurze theoretische Einführungen angeboten. Hauptsächlich werden in Rollenspielen passende Interventionen gezeigt\, welche anschließend in Kleingruppen ausprobiert werden können. Die professionellen Erfahrungen der Teilnehmer*innen und die Fragen dazu können einbezogen werden. Zu den Interventionen der Trauma-Erzählgeschichte für Kinder wird ein Film gezeigt\, in dem die Reaktionen des Kinder zu beobachten sind. \n\n\n\n\n\n\n\nZiele: \n\n\n\n\n Paaren nach Partnergewalt ein therapeutisches Angebot machen können\, das eine Chance auf Weiterführung der Paarbeziehung ohne Gewalt ermöglicht\n\n\n\nPaaren\, die durch eine PTBS belastet sind\, ein therapeutisches Angebot machen können\n\n\n\nEin besseres Verständnis für die Dynamik von Paaren entwickeln\, bei denen eine Person Affektregulierungsstörungen entwickelt hat.\n\n\n\nFamiliäre Dynamiken verstehen\, die sich als Resultat außerfamiliärer Traumata zeigen können\, akut oder chronisch\n\n\n\nEltern und Kindern gemeinsam ein therapeutisches Angebot nach außerfamiliärer Traumatisierung eröffnen können\n\n\n\nKindern nach erfolgter Sicherheit durch eine Geschichte zur Verarbeitung von Traumata einen Sinn für ihre Gefühle geben\n\n\n\nInsgesamt einen systemischen Blick auf Trauma-Dynamik und Trauma-Folgestörungen zu entwickeln\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n Dipl. Soz. Arbeiter Alexander Korittko\n\n\n\n\nPaar- und Familientherapeut\, \n\n\n\nsystemischer Lehrtherapeut und -Lehrsupervisor (DGSF)\,\n\n\n\n37 Jahre tätig in einer kommunalen Erziehungsberatungsstelle\, \n\n\n\nMitbegründer des Zentrum für Psychotraumatologie und Traumatherapie Niedersachsen (ZPTN)\,\n\n\n\n Autor von 4 Fachbüchern und zahlreichen Fachartikeln. \n\n\n\nFort- und Weiterbildungen in Deutschland\, Luxemburg\, Schweiz\, Ukraine und China\n\n\n\nwww.alexanderkorittko.de\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nZIELGRUPPE:\n\n\n\nÄrzte*innen\, Berater*innen\, Lebens- und Sozialberater*innen\, Pädagog*innen\, Psycholog*innen\, Psychotherapeut*innen\, Sozialarbeiter*innen\, Sozialpädagog*innen \n\n\n\n\n\n\n\nBerechtigung:\n\n\n\nDer Workshop berechtigt zur Anwendung der erlernten Inhalte und Methoden im Rahmen der erfolgreich abgeschlossenen Berufsausbildung sowie der damit verbundenen Berufsberechtigung.  \n\n\n\nBitte beachten Sie den Diagnose- und Behandlungsvorbehalt der gesetzlich geregelten Gesundheitsberufe\, der festlegt\, wer befugt ist\, Krankheiten oder krankheitswertige Störungen zu untersuchen\, festzustellen und zu behandeln. \n\n\n\nANERKENNUNG:\n\n\n\n Die Veranstaltung wird vom ÖBVP als Fortbildung für Psychotherapeut:innen gemäß der Fort- undWeiterbildungsrichtlinie für Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten desPsychotherapiegesetzes 2024 (PThG 2024) im Ausmaß von insgesamtf ünfzehn Arbeitseinheiten (15 AE) anerkannt . \n\n\n\nDie Veranstaltung wird durch den Berufsverband Österreichischer Psycholog*innen I BÖP als Fort- und Weiterbildungsveranstaltung gemäß Psychologengesetz mit 15 EH anerkannt. \n\n\n\n \n\n\n\nTERMINE\n\n\n\nMo. 26.10.2026: 10:00 – 17:30 Di . 27.10.2026:   9:00 – 16:30 \n\n\n\n\n\n\n\nKOSTEN: \n\n\n\n\n395 € \n\n\n\n\nORT: Seminarzentrum BioArt Campus\n\n\n\n\n\nANMELDUNG:   \n\n\n\n                    2026: Traumatherapie und – Beratung im Mehrpersonen-SettingTitelAnredeNachnameVornameBeruf Berater*innen  Gesundheitsberufe KJH Fachkräfte Lebens- und Sozialberater*innen Pädagog*innen Pflege- und Adoptiveltern Psycholog*innen Psychotherapeut*innen Sozialarbeiter*innen Sozialpädagog*innen Heilpraktiker für Psychotherapie  SonstigeStraße / NummerPostleitzahlStadt / OrtLandLand auswählenAfghanistanAlbanienAlgerienAmerikanisch-SamoaAmerikanische JungferninselnAndorraAngolaAnguillaAntarktikaAntigua und BarbudaArgentinienArmenienArubaAserbaidschanAustralienBahamasBahrainBangladeschBarbadosBelarusBelgienBelizeBeninBermudaBhutanBolivienBonaire\, Sint Eustatius und SabaBosnien und HerzegowinaBotswanaBouvetinselBrasilienBritische JungferninselnBritisches Territorium im Indischen OzeanBruneiBulgarienBurkina FasoBurundiCabo VerdeChileChinaCookinselnCosta RicaCuraçaoDemocratic Republic of the Congo (Kinshasa)DeutschlandDominicaDominikanische RepublikDschibutiDänemarkEcuadorEl SalvadorElfenbeinküsteEritreaEstlandEswatiniFalklandinselnFidschiFinnlandFrankreichFranzösisch-GuayanaFranzösisch-PolynesienFranzösische Süd- und AntarktisgebieteFäröerGabunGambiaGeorgienGhanaGibraltarGrenadaGriechenlandGrönlandGuadeloupeGuamGuatemalaGuernseyGuineaGuinea-BissauGuyanaHaitiHeard und McDonaldinselnHondurasHongkongIndienIndonesienIrakIranIrlandIslandIsle of ManIsraelItalienJamaikaJapanJemenJerseyJordanienKaimaninselnKambodschaKamerunKanadaKasachstanKatarKeniaKirgisistanKiribatiKokosinseln (Keelinginseln)KolumbienKomorenKosovoKroatienKubaKuwaitLaosLesothoLettlandLibanonLiberiaLibyenLiechtensteinLitauenLuxemburgMacao\, ChinaMadagaskarMalawiMalaysiaMaledivenMaliMaltaMarokkoMarshallinselnMartiniqueMauretanienMauritiusMayotteMexikoMikronesienMoldauMonacoMongoleiMontenegroMontserratMosambikMyanmarNamibiaNauruNepalNeukaledonienNeuseelandNicaraguaNiederlandeNigerNigeriaNiueNordkoreaNorfolkinselNorth MacedoniaNorwegenNördliche MarianenOmanOsttimorPakistanPalauPalästinensische AutonomiegebietePanamaPapua-NeuguineaParaguayPeruPhilippinenPitcairninselnPolenPortugalPuerto RicoRepublic of the Congo (Brazzaville)RuandaRumänienRusslandRéunionSaint BarthélemySaint Martin (niederländischer Teil)Saint-Pierre und MiquelonSalomonenSambiaSamoaSan MarinoSao Tome and PrincipeSaudi-ArabienSchwedenSchweizSenegalSerbienSeychellenSierra LeoneSimbabweSingapurSlowakeiSlowenienSomaliaSpanienSpitzbergen und Jan MayenSri LankaSt. HelenaSt. Kitts und NevisSt. LuciaSt. Martin (Frankreich)St. Vincent und die GrenadinenSudanSurinamSyrienSüdafrikaSüdgeorgien/SandwichinselnSüdkoreaSüdsudanTadschikistanTaiwanTansaniaThailandTogoTokelauTongaTrinidad und TobagoTschadTschechienTunesienTurkmenistanTurks- und CaicosinselnTuvaluTürkiyeUgandaUkraineUngarnUnited States (US) Minor Outlying IslandsUruguayUsbekistanVanuatuVatikanstadtVenezuelaVereinigte Arabische EmirateVereinigte Staaten von Amerika (USA)Vereinigtes KönigreichVietnamWallis und FutunaWeihnachtsinselWestsaharaZentralafrikanische RepublikZypernÄgyptenÄquatorialguineaÄthiopienÅlandinselnÖsterreichE-MailTelefon/MobileRechnungsadresse Abweichende 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SUMMARY:Das Dissoziieren Integrieren - Teil 2
DESCRIPTION:Das Dissoziieren Integrieren – Teil 2\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nDissoziation verstehen – der fehlende Schlüssel zum Ganzsein\, zur Lebendigkeit und eigener Kraft\n\n\n\nFortsetzung von Teil 1 https://traumainstitut.eu/veranstaltung/das-dissoziieren-integrieren-teil-1/ \n\n\n\nNachdem im Seminar Dissoziation I ein Grundverständnis von Dissoziation gelegt wurde\, fokussiert dieser Aufbaukurs auf die therapeutische Praxis zur Integration von Ich-Anteilen.Teilearbeit kennen wir aus der Ego-State-Therapie (Watson & Watson)\, Schematherapie (Young)\, Transaktionsanalyse (Berne)\, Modell des inneren Teams (Schulz von Thun)\, der strukturellen Dissoziation (van der Hart\, Nijenhuis\, Steele)\, sowie hypnosystemischen Ansätzen. \n\n\n\nDissoziation als Komplexstörung erfordert die Synthese von Bindungsdynamiken\, systemischem Interaktionsverständnis\, die Lösung von Affektvermeidungsstrategien\, kontextsensitive Teilearbeit\, sowie eine sensible Wahrnehmung für subtile Zustandsübergänge.  \n\n\n\n\n\n\n\n\nArbeit im Zeitlupentempo\, Integration von Stille\, Achtsamkeit und spezifischer Aufmerksamkeitssteuerung\, sowie imaginative Distanzierungstechniken helfen\, Teile der Ich-Identität zu einem funktionalen Selbsterleben zu integrieren.Multimodale Erlebnisintegration erfordert achtsame Selbstaufmerksamkeit. Die paradoxe Gleichzeitigkeit von feiner Selbstbeobachtung und mutiger Begegnung\, Konzentrationsvermögen und körperlicher Prozesslösung weicht die Starrheit von Anteilszuständen auf. Das Überwinden situationsgebundenen Nicht-Wissens der Ich-Anteile\, das Umgehen mit tiefster Verletzlichkeit und Zartheit\, sowie das Überwinden ängstlichen Kontrollbedürfnisses zur Selbstregulation sind nur einige Herausforderungen auf dem Weg zur Ich-Integration.Es gilt: Übung macht den Meister. Eine vertiefte Selbstbeziehung und Integration zu einem effizienten Ich erfordert Behutsamkeit und Mut im Umgang mit mir Selbst und Handeln im Angesicht von Angst. Der Fokus dieses Seminar liegt auf der Behandlungspraxis. Supervisionsanliegen können je nach Zeitaufwand in begrenztem Umfang mit berücksichtigt werden.   \n\n\n\nIn diesem Seminar werden wir uns ein Verständnis dissoziativer Daseinssituationen erarbeiten. Wir werden beginnen uns vertraut zu machen mit Unvertrautem. Wir werden uns Vorwagen in die oft sublime und subtile Welt unkartierter Innen- und Aussenräume\, bis sich die Innenwelten und Erfahrungen integrieren können zu einer Ganzheitserfahrung\, die uns leben lässt. \n\n\n\n\n\n\n\n\n Dr. Dipl. Psych. Johannes B. Schmidt\n\n\n\n\n  Weiterbildungen in Verhaltenstherapie\, Hypnotherapie\, systemischer Familientherapie\, Systemischer Supervision\, körperorientierten Traumaheilungsansätzen (Somatic Experiencing)\, Struktureller Dissoziation\, Brainspotting\, Psychotraumatologie (DeGPT)\, traumafokussierte Psychotherapie (IKP) und Kraniosakraler Biodynamik. \n\n\n\nSeit 1995 Tätigkeit in eigener Praxis und seit 2004 als Gründer und Leiter der Aptitude-Academy.\n\n\n\nInternationale Seminar- und Lehrtätigkeit. \n\n\n\nAutor der Bücher „Der Körper kennt den Weg” (2008\, Kösel Verlag) und „Das Transzendente in der Psychotherapie – Über Spiritualität und Präsenz im therapeutischen Wirken (2019\, Kösel Verlag)\n\n\n\n www.johannesbenediktschmidt.de\n\n\n\n\n\n\nAls Psychotherapeut und Berater sagt man ihm nach\, die Dinge auf den Punkt zu bringen.  \n\n\n\nEr verfügt über einen wohlwollenden Humor und ist ein geschätzter Mitarbeiter bei vielen Kooperationspartnern. Johannes Klarheit und Ehrlichkeit wird für manchen zur Herausforderung und ist für andere befreiend.  \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nZIELGRUPPE:\n\n\n\nTherapeuten und Menschen in sozialen Berufen\, die auf effektives Verständnis und Begegnungswirksamkeit angewiesen sind. Voraussetzung: Basiswissen und grundlegende Erfahrung in der Arbeit mit traumatisierten Menschen. \n\n\n\nVorraussetzung: Teilnahme an Teil 1 https://traumainstitut.eu/veranstaltung/das-dissoziieren-integrieren-teil-1/ \n\n\n\nEs sollte tiefgehende Selbsterfahrung\, Erfahrung mit Klienten\, sowie Traumaarbeit vorliegen.Kein Anfängerseminar! \n\n\n\n\n\n\n\nBerechtigung:\n\n\n\nDer Workshop berechtigt zur Anwendung der erlernten Inhalte und Methoden im Rahmen der erfolgreich abgeschlossenen Berufsausbildung sowie der damit verbundenen Berufsberechtigung.  \n\n\n\nBitte beachten Sie den Diagnose- und Behandlungsvorbehalt der gesetzlich geregelten Gesundheitsberufe\, der festlegt\, wer befugt ist\, Krankheiten oder krankheitswertige Störungen zu untersuchen\, festzustellen und zu behandeln. \n\n\n\n \n\n\n\nANERKENNUNG:\n\n\n\nDie Veranstaltung wird durch den Berufsverband Österreichischer Psycholog*innen I BÖP als Fort- und Weiterbildungsveranstaltung gemäß Psychologengesetz mit 18 EH anerkannt. \n\n\n\nDie Fortbildung wird vom ÖBVP als Fortbildung für Psychotherapeut:innen gemäß der Fort- und Weiterbildungsrichtlinie für Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten des Psychotherapiegesetzes 2024 (PThG 2024) im Ausmaß von insgesamt achtzehn Arbeitseinheiten (18 AE) anerkannt. \n\n\n\n \n\n\n\nTERMINE\n\n\n\n06.11. – 08.11.2026Seminarzeiten: 1. und 2. Tag: 09.30 – 13.00 Uhr und 14.30 – 17.30 Uhr\, 3. Tag 09.30 – 13.00 Uhr und 14.30 – 16.00 Uhr \n\n\n\n\n\n\n\nKOSTEN: \n\n\n\n\n680 Euro \n\n\n\n\nORT: Seminarzentrum BioArt Campus\n\n\n\n\n\nANMELDUNG:   \n\n\n\n                    2026: Dissoziieren Integrieren – Teil 2TitelAnredeNachnameVornameBeruf Berater*innen  Gesundheitsberufe KJH Fachkräfte Lebens- und Sozialberater*innen Pädagog*innen Pflege- und Adoptiveltern Psycholog*innen Psychotherapeut*innen Sozialarbeiter*innen Sozialpädagog*innen Heilpraktiker für Psychotherapie  SonstigeStraße / NummerPostleitzahlStadt / OrtLandLand auswählenAfghanistanAlbanienAlgerienAmerikanisch-SamoaAmerikanische JungferninselnAndorraAngolaAnguillaAntarktikaAntigua und BarbudaArgentinienArmenienArubaAserbaidschanAustralienBahamasBahrainBangladeschBarbadosBelarusBelgienBelizeBeninBermudaBhutanBolivienBonaire\, Sint Eustatius und SabaBosnien und HerzegowinaBotswanaBouvetinselBrasilienBritische JungferninselnBritisches Territorium im Indischen OzeanBruneiBulgarienBurkina FasoBurundiCabo VerdeChileChinaCookinselnCosta RicaCuraçaoDemocratic Republic of the Congo (Kinshasa)DeutschlandDominicaDominikanische RepublikDschibutiDänemarkEcuadorEl SalvadorElfenbeinküsteEritreaEstlandEswatiniFalklandinselnFidschiFinnlandFrankreichFranzösisch-GuayanaFranzösisch-PolynesienFranzösische Süd- und AntarktisgebieteFäröerGabunGambiaGeorgienGhanaGibraltarGrenadaGriechenlandGrönlandGuadeloupeGuamGuatemalaGuernseyGuineaGuinea-BissauGuyanaHaitiHeard und McDonaldinselnHondurasHongkongIndienIndonesienIrakIranIrlandIslandIsle of ManIsraelItalienJamaikaJapanJemenJerseyJordanienKaimaninselnKambodschaKamerunKanadaKasachstanKatarKeniaKirgisistanKiribatiKokosinseln (Keelinginseln)KolumbienKomorenKosovoKroatienKubaKuwaitLaosLesothoLettlandLibanonLiberiaLibyenLiechtensteinLitauenLuxemburgMacao\, ChinaMadagaskarMalawiMalaysiaMaledivenMaliMaltaMarokkoMarshallinselnMartiniqueMauretanienMauritiusMayotteMexikoMikronesienMoldauMonacoMongoleiMontenegroMontserratMosambikMyanmarNamibiaNauruNepalNeukaledonienNeuseelandNicaraguaNiederlandeNigerNigeriaNiueNordkoreaNorfolkinselNorth MacedoniaNorwegenNördliche MarianenOmanOsttimorPakistanPalauPalästinensische AutonomiegebietePanamaPapua-NeuguineaParaguayPeruPhilippinenPitcairninselnPolenPortugalPuerto RicoRepublic of the Congo (Brazzaville)RuandaRumänienRusslandRéunionSaint BarthélemySaint Martin (niederländischer Teil)Saint-Pierre und MiquelonSalomonenSambiaSamoaSan MarinoSao Tome and PrincipeSaudi-ArabienSchwedenSchweizSenegalSerbienSeychellenSierra LeoneSimbabweSingapurSlowakeiSlowenienSomaliaSpanienSpitzbergen und Jan MayenSri LankaSt. HelenaSt. Kitts und NevisSt. LuciaSt. Martin (Frankreich)St. Vincent und die GrenadinenSudanSurinamSyrienSüdafrikaSüdgeorgien/SandwichinselnSüdkoreaSüdsudanTadschikistanTaiwanTansaniaThailandTogoTokelauTongaTrinidad und TobagoTschadTschechienTunesienTurkmenistanTurks- und CaicosinselnTuvaluTürkiyeUgandaUkraineUngarnUnited States (US) Minor Outlying IslandsUruguayUsbekistanVanuatuVatikanstadtVenezuelaVereinigte Arabische EmirateVereinigte Staaten von Amerika (USA)Vereinigtes KönigreichVietnamWallis und FutunaWeihnachtsinselWestsaharaZentralafrikanische RepublikZypernÄgyptenÄquatorialguineaÄthiopienÅlandinselnÖsterreichE-MailTelefon/MobileRechnungsadresse Abweichende Rechnungsadresse (nur auszufüllen\, wenn die Rechnungsadresse von der Lieferadresse abweicht)Institution/ NameStraßePLZOrtLand– Select –ÖsterreichDeutschlandSchweizItalienSonstigeNarmausbildung abgeschlossen Ja NeinIch habe bereits eine Veranstaltung des Traumainstituts Salzburg besucht Ja NeinAnmerkungen Ich stimme den Teilnahmebedingungen und Stornobedingungen zu  Ich bin damit einverstanden\, dass diese Website meine eingereichten Informationen speichert\, damit sie auf meine Anfrage antworten könnenNewsletter Ich möchte weitere Informationen über Veranstaltungen erhalten Jetzt anmelden
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SUMMARY:EMDR - Zertifizierter Weiterbildungslehrgang 2026
DESCRIPTION:EMDR – Basis Lehrgang \n\n\n\n\n\n\n\n\n\nZertifizierte Weiterbildung in Eye Movement Desensitization and Reprocessing -EMDR\n\n\n\nEMDR wurde von Dr. Francine Shapiro (geb. 1948\, verstorben 2019) seit 1987 zu einem eigenständigen transdiagnostischen Ansatz entwickelt\, und ist sowohl mit kognitiv-behavioralen als auch mit psychodynamischen Konzepten gut kompatibel  \n\n\n\nEMDR gilt als eine der besten Behandlungsmethoden für die Posttraumatische Belastungsstörung.  \n\n\n\nDarüber hinaus zeigen eine Vielzahl von Studien\, dass dieser psychotherapeutische Ansatz auch erfolgsversprechend bei anderen Störungsbildern wie z.B. bei Depressionen und Angststörung sein kann. \n\n\n\n\n\n\n\n\nDie Methode ist u.a. von der American Psychological Association (APA)\, der International Society for Traumatic Stress Studies (ISTSS)\, dem Psychotherapiebeirat in Deutschland\, dem National Institute für Clincial Excellence (NICE) und zuletzt 2013 von der WHO als effektiv und effizient anerkannt und wird weltweit erfolgreich eingesetzt. \n\n\n\nAufbau\n\n\n\nDie Weiterbildung besteht aus 2 Blöcken  von jeweils 3 Tagen a 28 UE und Supervisionen im Ausmaß von 12 UE \n\n\n\n\n\n\n\n Trainerin\n\n\n\n\nRose-Marie Wellek-Mestian \n\n\n\n\nSystemische Psychotherapeutin\, spezielle Traumatherapie (DeGPT)\,\n\n\n\nSpezielle Psychotraumatherapie mit Kindern und Jugendlichen (DeGPT)\n\n\n\nTherapeutin in Säuglings-\, Kinder- und Jugendlichenpsychotherapie\,\n\n\n\nEMDR Supervisorin für Erwachsene\, Kinder und Jugendliche\n\n\n\nEMDR Europa Accredited Generic and C&A Trainer \n\n\n\nHome | Traumaarbeit (wellek.at) \n\n\n\n\n\n\n\n\n\nBasimodul 1\n\n\n\nZiele:\n\n\n\n\n\nDas Krankheitsmodell des EMDR verstehen\n\n\n\nBehandlungsplanung nach dem EMDR-Modell\n\n\n\nIndikation für den Einsatz von EMDR\n\n\n\nBehandlung mit der EMDR-Methode bei Einzeltrauma\n\n\n\n\n\n Inhalte:\n\n\n\n\nGeschichte und Wirkprinzip der EMDR-Methode\, \n\n\n\nDas Adaptive Informationsverarbeitungsmodell und  die daraus abgeleitete Behandlungsplanung\,\n\n\n\n Das Konzept der Pathogenen Erinnerung\, \n\n\n\nDie 8 Phasen der EMDR-Therapie\,\n\n\n\n Anamnese und Behandlungsplanung\, \n\n\n\nVorbereitung und Stabilisierung\, \n\n\n\nAuswahl und Bewertung der zu bearbeitenden Erinnerung\, \n\n\n\nVerankerung\,\n\n\n\nKörpertest\, \n\n\n\nAbschluss und Überprüfung der Behandlungsergebnisse;\n\n\n\n Grundsätze in der Arbeit mit Kognitionen\,\n\n\n\n Stimulationsvarianten\,\n\n\n\n Interventionsoptionen im Prozess\, \n\n\n\nunterschiedliche Groundingtechniken und Stabilisierungsmöglichkeiten\, \n\n\n\nErprobung von verschiedenen Ressourcentechniken\, \n\n\n\nKlassische EMDR-Protokolle (Standard / Angst / Phobie / Trauma /)\,\n\n\n\nLösungsfokussierte EMDR-Protokolle\,\n\n\n\n Forschungsüberblick zum Stand der Anwendungsmöglichkeiten von EMDR\n\n\n\n\nBasimodul 2\n\n\n\nZiele:\n\n\n\n\nDifferenzierter Einsatz unterschiedlicher EMDR-Behandlungspläne bei komplexeren Traumafolgeerkrankungen\n\n\n\nVertiefung von ressourcenorientierten Anwendungen von EMDR Integration unterschiedlicher psychotherapeutischer Ansätze in die EMDR-Methode\n\n\n\n\n Inhalte:\n\n\n\n\nDifferenzierte Interventionsmöglichkeiten für den Einsatz von EMDR bei spezifischen Patientengruppen insbesondere bei Komplexer PTBS und Dissoziativen Störungen\n\n\n\nGrundlagen und Vorgehensweisen für die Einschätzung\, Erkennung und Regulation von dissoziativen- und Angstzuständen\n\n\n\nGrundlagen und Verfahren zu Diagnose und Aufbau von Kompetenzen zu Affekttoleranz und -management\, einschließlich herkömmlicher Stabilisierungsverfahren\, sowie Methoden zur Indikationsstellung für solche Verfahren\, \n\n\n\nfortgeschrittenes Affektmanagement\, \n\n\n\nRessourcenentwicklung und Installation Grundlagen und Vorgehensweisen zum Umgang mit „Störungen“ im Verarbeitungsprozess (Kognitives Einweben)\n\n\n\nMethoden zur Einschätzung von und des Umgangs mit selbstverletzenden und spannungsreduzierenden Verhaltensweisen\n\n\n\nErgänzende EMDR-Protokolle (Umgekehrtes Standard Protokoll\, EMD\, CIPOS)\n\n\n\nEMDR bei Akuttraumata Neuere Studien für die Wirksamkeit von EMDR bei verschiedenen Klientengruppen\n\n\n\n\n \n\n\n\n\n\n\n\n ZIELGRUPPE:\n\n\n\nKlinische -und Gesundheitspsycholog*Innen\, Psychotherapeut*Innen mit abgeschlossener Ausbildung\, Psychotherapeut*Innen in Ausbildung unter Supervision nach Rücksprache  \n\n\n\n\n\n\n\nZERTIFIZIERUNG : \n\n\n\nDie Ausbildung gilt als Grundausbildung in EMDR für Erwachsene. \n\n\n\nSie ist Hauptbestandteil der Zertifizierung zum EMDR Practitioner. Diese wird nicht durch das Traumainstitut Salzburg\, sondern durch die übergeordnete nationale Fachgesellschaft vorgenommen. Dies ist in Österreich NUR die EMDR Fachgesellschaft Österreich\, die Sie unter www.emdr-fachgesellschaft.at finden.  \n\n\n\nFür die Zertifizierung sind neben der vollständigen und erfolgreichen Teilnahme an der Grundausbildung noch weitere Kriterien zu erfüllen. Für eine international anerkannte Zertifizierung gibt es noch zusätzliche Anforderungen  siehe:https://www.emdr-fachgesellschaft.at/zertifizierung.html \n\n\n\n\n\n\n\nWichtiger Hinweis: \n\n\n\nDas 1. Modul der Erwachsenenausbildung ist Teilnahmevoraussetzung für das EMDR-Basiscurriculum Kinder und Jugendliche \n\n\n\nANERKENNUNG: \n\n\n\n Um Anerkennung durch ÖBVP und BÖP wird angesucht \n\n\n\nTERMINE\n\n\n\nModul 1: Fr 13.11.2026 – So 15.11.2026 Freitag von 10.00 – 19.00 Sa/ So von 9.00 -18.00Modul 2: Fr. 15.01.2027 – So 17.01.2027 Freitag von 10.00 – 19.00 Sa/ So von 9.00 -18.00Supervision: Während der Ausbildung werden Supervisionsnachmittage angeboten. Die Termine dafür werden beim ersten Modul besprochen. Pro Nachmittag ist mit Kosten von 100 -150 Euro je nach Teilnehmer*Innenzahl zu rechnen \n\n\n\n \n\n\n\n\n\n\n\n\nKOSTEN:\n\n\n\n1650 Euro \n\n\n\n\n\n\n\n\nORT: Psychotherapeutische Praxis – Rose Marie Wellek Mestian\n\n\n\n\nInfoblatt / Veranstaltungsort\n\n\n\n\n\n\n ANMELDUNG: \n\n\n\n                    EMDR 2026TitelAnredeVornameNachnameBeruf Berater*innen  Gesundheitsberufe KJH Fachkräfte Lebens- und Sozialberater*innen Pädagog*innen Pflege- und Adoptiveltern Psycholog*innen Psychotherapeut*innen Sozialarbeiter*innen Sozialpädagog*innen Heilpraktiker für Psychotherapie  SonstigeStraße / NummerPostleitzahlStadt / OrtLandLand auswählenAfghanistanAlbanienAlgerienAmerikanisch-SamoaAmerikanische JungferninselnAndorraAngolaAnguillaAntarktikaAntigua und BarbudaArgentinienArmenienArubaAserbaidschanAustralienBahamasBahrainBangladeschBarbadosBelarusBelgienBelizeBeninBermudaBhutanBolivienBonaire\, Sint Eustatius und SabaBosnien und HerzegowinaBotswanaBouvetinselBrasilienBritische JungferninselnBritisches Territorium im Indischen OzeanBruneiBulgarienBurkina FasoBurundiCabo VerdeChileChinaCookinselnCosta RicaCuraçaoDemocratic Republic of the Congo (Kinshasa)DeutschlandDominicaDominikanische RepublikDschibutiDänemarkEcuadorEl SalvadorElfenbeinküsteEritreaEstlandEswatiniFalklandinselnFidschiFinnlandFrankreichFranzösisch-GuayanaFranzösisch-PolynesienFranzösische Süd- und AntarktisgebieteFäröerGabunGambiaGeorgienGhanaGibraltarGrenadaGriechenlandGrönlandGuadeloupeGuamGuatemalaGuernseyGuineaGuinea-BissauGuyanaHaitiHeard und McDonaldinselnHondurasHongkongIndienIndonesienIrakIranIrlandIslandIsle of ManIsraelItalienJamaikaJapanJemenJerseyJordanienKaimaninselnKambodschaKamerunKanadaKasachstanKatarKeniaKirgisistanKiribatiKokosinseln (Keelinginseln)KolumbienKomorenKosovoKroatienKubaKuwaitLaosLesothoLettlandLibanonLiberiaLibyenLiechtensteinLitauenLuxemburgMacao\, ChinaMadagaskarMalawiMalaysiaMaledivenMaliMaltaMarokkoMarshallinselnMartiniqueMauretanienMauritiusMayotteMexikoMikronesienMoldauMonacoMongoleiMontenegroMontserratMosambikMyanmarNamibiaNauruNepalNeukaledonienNeuseelandNicaraguaNiederlandeNigerNigeriaNiueNordkoreaNorfolkinselNorth MacedoniaNorwegenNördliche MarianenOmanOsttimorPakistanPalauPalästinensische AutonomiegebietePanamaPapua-NeuguineaParaguayPeruPhilippinenPitcairninselnPolenPortugalPuerto RicoRepublic of the Congo (Brazzaville)RuandaRumänienRusslandRéunionSaint BarthélemySaint Martin (niederländischer Teil)Saint-Pierre und MiquelonSalomonenSambiaSamoaSan MarinoSao Tome and PrincipeSaudi-ArabienSchwedenSchweizSenegalSerbienSeychellenSierra LeoneSimbabweSingapurSlowakeiSlowenienSomaliaSpanienSpitzbergen und Jan MayenSri LankaSt. HelenaSt. Kitts und NevisSt. LuciaSt. Martin (Frankreich)St. Vincent und die GrenadinenSudanSurinamSyrienSüdafrikaSüdgeorgien/SandwichinselnSüdkoreaSüdsudanTadschikistanTaiwanTansaniaThailandTogoTokelauTongaTrinidad und TobagoTschadTschechienTunesienTurkmenistanTurks- und CaicosinselnTuvaluTürkiyeUgandaUkraineUngarnUnited States (US) Minor Outlying IslandsUruguayUsbekistanVanuatuVatikanstadtVenezuelaVereinigte Arabische EmirateVereinigte Staaten von Amerika (USA)Vereinigtes KönigreichVietnamWallis und FutunaWeihnachtsinselWestsaharaZentralafrikanische RepublikZypernÄgyptenÄquatorialguineaÄthiopienÅlandinselnÖsterreichE-MailTelefon/MobileRechnungsadressse Abweichende Rechnungsadresse (nur auszufüllen\, wenn die Rechnungsadresse von der Lieferadresse abweicht)	Institution/ NameStraßePLZOrtLand– Select –ÖsterreichDeutschlandSchweizItalienSonstigeIch habe bereits eine Veranstaltung des Traumainstituts Salzburg besucht Ja NeinAnmerkungen Ich stimme den Teilnahmebedingungen und Stornobedingungen zu  Ich bin damit einverstanden\, dass diese Website meine eingereichten Informationen speichert\, damit sie auf meine Anfrage antworten könnenNewsletter Ich möchte weitere Informationen über Veranstaltungen erhalten Jetzt anmelden
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LOCATION:Psychotherapeutische Praxis – Rose Marie Wellek Mestian\, Ederstrasse 6\, Hallein\, 5400\, Austria
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SUMMARY:Einführung in die Psychotraumatologie
DESCRIPTION:Einführung in die Psychotraumatologie \n\n\n\n\n\n\n\n\n\nTheoretische und praktische Zugänge für den beruflichen Alltag\n\n\n\nDer Begriff „psychisches Trauma“ taucht in den verschiedenen Medien in letzter Zeit inflationär auf. \n\n\n\nDoch was versteht die Fachwelt genau darunter? \n\n\n\nDurch die Fortschritte in der Hirnforschung ist es mittlerweile möglich\, in bildgebenden Verfahren (CT\, MRT) traumabedingte Symptome der Aktivierung bestimmter Hirnregionen zuzuweisen.  \n\n\n\nSeit etwa 30 Jahren wurden psychotherapieschulenübergreifend spezifische Interventionstechniken entwickelt\, die Traumafolgestörungen deutlich reduzieren oder in manchen Fällen sogar vollständig auflösen können. \n\n\n\n\nEinige dieser Ansätze lassen sich auch wirksam in psychosozialen Kontexten anwenden. Im Rahmen dieses Seminars werden ausgewählte Methoden vorgestellt und können zudem in Selbsterfahrung unmittelbar erlebt werden.“ \n\n\n\nInhalt \n\n\n\n\nWas versteht man unter Traumatisierung und Traumafolgestörungen?\n\n\n\nEntstehungsgeschichte der Psychotraumatologie und aktueller Forschungsstand\n\n\n\nWie erkennt man traumatischen Stress? Wie kann hilfreich reagiert werden? Do’s und Don’ts\n\n\n\nKonkrete Übungsmöglichkeiten\n\n\n\nBeispiele aus der Praxis der Referentin und der Teilnehmer:innen\n\n\n\n\nAufbau/ Methodik\n\n\n\n Theoretische Imputs mit praktischen Beispielen sowie Möglichkeit\, hilfreiche Interventionen für den beruflichen Alltag zu erfahren und zu üben. \n\n\n\n\n\n\n\nZiele: \n\n\n\n\n Erwerb grundlegender Kenntnisse der Psychotraumatologie\n\n\n\nErhöhtes Verständnis für Traumastressreaktionen bei Klient:innen\, Schüler:innen\, Kund:innen\n\n\n\nErweiterung des eigenen Handlungsspielraumes anhand konkreter im Seminar erlebter Interventionen\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nDr. M. Brigitta Beghella\n\n\n\n\n Klinische und Gesundheitspsychologin\, \n\n\n\nPsychotherapeutin (ST\,HT) mit Schwerpunkt Traumatherapie\,\n\n\n\n Supervisorin für EMDR\,\n\n\n\n in freier Praxis in Salzburg tätig.\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nZIELGRUPPE:\n\n\n\n Ärzte*innen\, Berater*innen\, KJH-Fachkräfte\, Lebens- und Sozialberater*innen\, Pädagog*innen Psycholog*innen\, Psychotherapeut*innen\, Sozialarbeiter*innen\, Sozialpädagog*innen\, Gesundheitsberufe \n\n\n\n\n\n\n\nBerechtigung:\n\n\n\nDer Workshop berechtigt zur Anwendung der erlernten Inhalte und Methoden im Rahmen der erfolgreich abgeschlossenen Berufsausbildung sowie der damit verbundenen Berufsberechtigung.  \n\n\n\nBitte beachten Sie den Diagnose- und Behandlungsvorbehalt der gesetzlich geregelten Gesundheitsberufe\, der festlegt\, wer befugt ist\, Krankheiten oder krankheitswertige Störungen zu untersuchen\, festzustellen und zu behandeln. \n\n\n\nANERKENNUNG:\n\n\n\n Um eine Anerkennung durch den ÖBVP wird angesucht \n\n\n\nTERMINE\n\n\n\nFr. 20. November 2026 16.00 – 19.30Sa.21. November 2026 09.00 – 17.30 \n\n\n\n\n\n\n\nKOSTEN: \n\n\n\n\n285 € \n\n\n\n\nORT: Seminarzentrum BioArt Campus\n\n\n\n\n\nANMELDUNG:   \n\n\n\n                    2026: Einführung in die PsychotraumatologieTitelAnredeVornameNachnameBeruf Berater*innen  Gesundheitsberufe KJH Fachkräfte Lebens- und Sozialberater*innen Pädagog*innen Pflege- und Adoptiveltern Psycholog*innen Psychotherapeut*innen Sozialarbeiter*innen Sozialpädagog*innen Heilpraktiker für Psychotherapie  SonstigeStraße / NummerPostleitzahlStadt / OrtLandLand auswählenAfghanistanAlbanienAlgerienAmerikanisch-SamoaAmerikanische JungferninselnAndorraAngolaAnguillaAntarktikaAntigua und BarbudaArgentinienArmenienArubaAserbaidschanAustralienBahamasBahrainBangladeschBarbadosBelarusBelgienBelizeBeninBermudaBhutanBolivienBonaire\, Sint Eustatius und SabaBosnien und HerzegowinaBotswanaBouvetinselBrasilienBritische JungferninselnBritisches Territorium im Indischen OzeanBruneiBulgarienBurkina FasoBurundiCabo VerdeChileChinaCookinselnCosta RicaCuraçaoDemocratic Republic of the Congo (Kinshasa)DeutschlandDominicaDominikanische RepublikDschibutiDänemarkEcuadorEl SalvadorElfenbeinküsteEritreaEstlandEswatiniFalklandinselnFidschiFinnlandFrankreichFranzösisch-GuayanaFranzösisch-PolynesienFranzösische Süd- und AntarktisgebieteFäröerGabunGambiaGeorgienGhanaGibraltarGrenadaGriechenlandGrönlandGuadeloupeGuamGuatemalaGuernseyGuineaGuinea-BissauGuyanaHaitiHeard und McDonaldinselnHondurasHongkongIndienIndonesienIrakIranIrlandIslandIsle of ManIsraelItalienJamaikaJapanJemenJerseyJordanienKaimaninselnKambodschaKamerunKanadaKasachstanKatarKeniaKirgisistanKiribatiKokosinseln (Keelinginseln)KolumbienKomorenKosovoKroatienKubaKuwaitLaosLesothoLettlandLibanonLiberiaLibyenLiechtensteinLitauenLuxemburgMacao\, ChinaMadagaskarMalawiMalaysiaMaledivenMaliMaltaMarokkoMarshallinselnMartiniqueMauretanienMauritiusMayotteMexikoMikronesienMoldauMonacoMongoleiMontenegroMontserratMosambikMyanmarNamibiaNauruNepalNeukaledonienNeuseelandNicaraguaNiederlandeNigerNigeriaNiueNordkoreaNorfolkinselNorth MacedoniaNorwegenNördliche MarianenOmanOsttimorPakistanPalauPalästinensische AutonomiegebietePanamaPapua-NeuguineaParaguayPeruPhilippinenPitcairninselnPolenPortugalPuerto RicoRepublic of the Congo (Brazzaville)RuandaRumänienRusslandRéunionSaint BarthélemySaint Martin (niederländischer Teil)Saint-Pierre und MiquelonSalomonenSambiaSamoaSan MarinoSao Tome and PrincipeSaudi-ArabienSchwedenSchweizSenegalSerbienSeychellenSierra LeoneSimbabweSingapurSlowakeiSlowenienSomaliaSpanienSpitzbergen und Jan MayenSri LankaSt. HelenaSt. Kitts und NevisSt. LuciaSt. Martin (Frankreich)St. Vincent und die GrenadinenSudanSurinamSyrienSüdafrikaSüdgeorgien/SandwichinselnSüdkoreaSüdsudanTadschikistanTaiwanTansaniaThailandTogoTokelauTongaTrinidad und TobagoTschadTschechienTunesienTurkmenistanTurks- und CaicosinselnTuvaluTürkiyeUgandaUkraineUngarnUnited States (US) Minor Outlying IslandsUruguayUsbekistanVanuatuVatikanstadtVenezuelaVereinigte Arabische EmirateVereinigte Staaten von Amerika (USA)Vereinigtes KönigreichVietnamWallis und FutunaWeihnachtsinselWestsaharaZentralafrikanische RepublikZypernÄgyptenÄquatorialguineaÄthiopienÅlandinselnÖsterreichE-MailTelefon/MobileRechnungsadressse Abweichende Rechnungsadresse (nur auszufüllen\, wenn die Rechnungsadresse von der Lieferadresse abweicht)	Institution/ NameStraßePLZOrtLand– Select –ÖsterreichDeutschlandSchweizItalienSonstigeIch habe bereits eine Veranstaltung des Traumainstituts Salzburg besucht Ja NeinAnmerkungen Ich stimme den Teilnahmebedingungen und Stornobedingungen zu  Ich bin damit einverstanden\, dass diese Website meine eingereichten Informationen speichert\, damit sie auf meine Anfrage antworten könnenNewsletter Ich möchte weitere Informationen über Veranstaltungen erhalten Jetzt anmelden
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SUMMARY:NARM-Touch - Neuroaffektive Regulation\, Berührung und Identität
DESCRIPTION:NARM-Touch – Die primären Identitätsverzerrungen\, Berührung und das verkapselte Körper-Selbst \n\n\n\n\n\nFortbildung für NARM-Therapeuten*innen in 2 Modulen\n\n\n\n Untersuchungen zeigen\, dass Berührung\, noch bevor sich die Fähigkeit zur Sprache entwickelt\, eine wesentliche Grundlage unserer frühesten Beziehungserfahrungen ist – ein grundlegender Modus der Beziehung zwischen Bezugsperson und Kind. \n\n\n\nDurch Berührung entwickeln wir ein Bild von unserem Körper und seinen Grenzen\, ein Gefühl von „Verkörperung“\, in dem all unsere Erfahrungen auf der neurophysiologischen\, der emotionalen\, der Verhaltens- und der kognitiven Ebene enthalten sind. \n\n\n\nDie Bedeutung von bewusster Berührung für das Erlernen von Fähigkeiten des Containings und der Selbstregulation\, die Arbeit mit dem impliziten Gedächtnis und den Herausforderungen früher Bindungserfahrungen sind Gegenstand dieser NARM-Fortbildung. Beziehungsorientierte Berührung adressiert emotionale\, relationale\, kognitive und entwicklungsbedingte Defizite\, die mit verbalen Mitteln allein nicht erreicht werden können. Zu deren Heilung gilt es\, die Zusammenarbeit der Intelligenz des Körpers und der Intelligenz des Gehirns gleichermaßen zu fördern. \n\n\n\n\n\n\n\n\n Die Fortbildung bietet einen praxisorientierten Zugang zur Arbeit mit den primären Identitätsverzerrungen\, dem verkapselten Körper-Selbst und den zentralen Mustern von „Anspannung“ und „Erschlaffung“ und der damit verbundenen „Gefühllosigkeit“. Diese sind das Ergebnis der Anpassung an entwicklungsgeschichtliche Traumata und werden\, bleiben sie unaufgelöst\, zu einem Teil unseres affektiven Erlebens und unserer Identität. \n\n\n\nDie systematische Entschlüsselung der somatischen Komponenten von beziehungsbezogenen und emotionalen Traumata und die Unterstützung des „Durcharbeitens“ bis hinunter auf die Zellebene ist ein mächtiges Werkzeug für diejenigen\, die ihre körperpsychotherapeutischen Fähigkeiten erweitern möchten. Psychotherapeutisch geschulte NARM-Therapeuten lernen schrittweise\, ihr Vertrauen in die Integration von körperorientierten Interventionen\, therapeutischen Berührungen und Selbstberührungen der Klient*innen in ihre klinische Praxis aufzubauen. \n\n\n\nNARM-Therapeuten mit körpertherapeutischem Hintergrund erweitern ihre psychologischen Fähigkeiten und lernen präzisere sprachliche Interventionen\, um sensibel und mit größerer Leichtigkeit Anpassungsstrategien an entwicklungsbedingte und emotionale Traumata zu erkunden. \n\n\n\n \n\n\n\nThemenschwerpunkte:                                                                                                                                                                                                                                                             \n\n\n\n\n\nDie primären Identitätsverzerrungen und die Adaptionen des „verkapselten Körper-Selbst“\n\n\n\nKörpertherapeutische Interventionen und patientenzentrierte (Selbst-) Berührungen\, um gleichzeitig „Bottom-up“ mit dem impliziten prozeduralen Verhalten\, Haltung und Bewegung\, und „Top-down“ mit Gedanken\, Überzeugungen und auf Trauma basierenden Identifikationen zu arbeiten\n\n\n\nVertiefen der NARM-Haltung: herzzentrierte\, verkörperte Präsenz und Grundfertigkeiten im Containing bei beziehungsorientierter Berührung\n\n\n\nWann\, mit welcher Intention und in welchem Kontext berühren wir? Wann und in welchem Kontext nicht?\n\n\n\nWie erkunden wir und arbeiten in NARM mit den somatischen Entsprechungen von Wut\, Trauer\, Scham und Angst (Taubheitsgefühle\, Anspannung/Erschlaffung\, hohes Arousal\, autonome Desorganisation etc.)?\n\n\n\nWie gehen wir vor\, wenn Klienten Schwierigkeiten damit haben\, Zugang zu ihrem Körper zu bekommen\, oder Symptome entwickeln\, wenn sie wieder mit ihm in Kontakt kommen?\n\n\n\nIntention und (Selbst-) Berührung\n\n Berührung als interaktives Experiment und sensorischer Dia\n\n\n\n Berührung und Erwachsenenbewußtsein (passiv/rezeptiv/regressiv vs. oder aktiv/gestaltend\n\n\n\nHalt- oder raumgebend Berührung\, um dysregulierte emotionale Muster zu stabilisieren\n\n\n\nWann stabilisierend\, wann konfrontierend\, wann das Durcharbeiten unterstützend\, wann integrierend?\n\n\n\nBerührung/Selbstberührung\, die verschiedene Systeme im Körper anspricht: Muskeln\, Bindegewebe\, Gelenke\, Organe\, zentrales Nervensystem und Gehirn\n\n\n\n\n\nDas Konzept der Lebenskraft und die Selbstorganisation des Körpers\n\n Containing\, Kohärenz\, Resonanz\n\n\n\n Heilung und Integration durch bewusste Wiederanbindung an die Lebenskraft\n\n\n\n\n\n(Subjektive\, somatische) Resonanz\, Übertragungs- und Gegenübertragungsdynamiken\n\nHinsichtlich körperlicher Nähe und Berührung – Grenzen\, Sinnlichkeit und Sexualität\n\n\n\n\n\nVertiefung der Überlebensstile Kontakt und Einstimmung – Arbeit mit frühesten Entwicklungstraumata\n\n\n\n„Sicher und Verbunden“ – Neurozeption\, Interozeption und Propriozeption und das implizite/prozedurale Gedächtnis („Implizite Beziehungswissen“)\n\n\n\nPräzisierung des NARM-orientierten Sprachgebrauches\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n Michael Mokrus\n\n\n\nMichael Mokrus ist freiberuflich in eigener therapeutischer Praxis tätig und unterrichtet international als Lehrer\, Dozent und Supervisor verschiedene achtsamkeitsbasierte körper-\, psycho- und traumatherapeutische Weiterbildungen für Fachkräfte in therapeutischen Berufen.  \n\n\n\nUrsprünglich aus der von osteopathischer Medizin und dem humanistischen Menschenbild beeinflussten Körperpsychotherapie kommend\, lehrt er heute die dem aktuellen neuroaffektivem Wissen entsprechenden Methoden von NARM und SomatoSensibler Psychodynamik (SSP) \n\n\n\n\nLangjährige kontinuierliche Lehrassistenz und Mitarbeit im Fortbildungs- und Supervisionsteam von\n\nSomatic Experiencing (SE) nach Dr. Peter Levine\,\n\n\n\nIntegraler Somatischer Psychologie (ISP) nach Raja Selvam PhD PhD  \n\n\n\nNeuroAffektiven Beziehungsmodell (NARM) nach Laurence Heller PhD. \n\n\n\n\n\n NARM-Master-Therapeut \, Mitglied der NARM-Fakultät und zertifizierter NARM-Lehrer \n\n\n\n\n\nhttps://michaelmokrus.de                                                                                                           \n\n\n\n\n\n\n\n\n\nZielgruppe:\n\n\n\nZertifizierte NARM-Therapeut*Innen   \n\n\n\nZertifizierung:\n\n\n\nVoraussetzung zur Zertifizierung: Teilnahme an beiden Modulen. Zusätzlich 4 Supervisionsstunden (Einzel und Gruppen) und 4 weiterbildungsbegleitende Selbsterfahrungsstunden mit für NARM™- Touch akkreditierten TherapeutInnen (nicht im Trainingspreis enthalten). \n\n\n\nBerechtigung: \n\n\n\nDer Workshop berechtigt zur Anwendung der erlernten Inhalte und Methoden im Rahmen der erfolgreich abgeschlossenen Berufsausbildung\, sowie der damit verbundenen Berufsberechtigung. Bitte beachten Sie den Diagnose- und Behandlungsvorbehalt der gesetzlich geregelten Gesundheitsberufe\, der festlegt\, wer befugt ist\, Krankheiten oder krankheitswertige Störungen zu untersuchen\, festzustellen und zu behandeln. \n\n\n\nSie werden gebeten\, im Rahmen der eigenen Möglichkeiten eine Massageliege mitzubringen  \n\n\n\nAnerkennung \n\n\n\n um Anerkennung durch die Berufsverbände wird angesucht. \n\n\n\nDauer 2 x 5 Tage \n\n\n\nTermineModul 1: 03.03.2027 – 07.03.2027 jeweils von 10.00 -18.00 Modul 2: 05.07.2027 – 09.07.2027 jeweils von 10.00 -18.00 \n\n\n\n \n\n\n\n\n\n\n\nOrt:  Schloss Mattsee\n\n\n\n\nInfoblatt / Veranstaltungsort\n\n\n\nUnterkünfte Mattsee\n\n\n\n\n\n\nFür die Zimmerbuchung ist selbst Sorge zu tragen. Es sind Zimmer am Seminarort vorreserviert. Eine rechtzeitige Zimmerbuchung\, über das Anmeldeformular wird empfohlen. \n\n\n\n\nKosten \n\n\n\n 2250.- Euro  \n\n\n\nDer Seminarpreis wird in 2 Raten geteilt\, die jeweils 14 Tage vor dem jeweiligen Termin in Rechnung gestellt werden. \n\n\n\n \n\n\n\n\nAnmeldung\n\n\n\n                    2027: Narm TouchTitelAnredeVornameNachnameBeruf Berater*innen  Gesundheitsberufe KJH Fachkräfte Lebens- und Sozialberater*innen Pädagog*innen Pflege- und Adoptiveltern Psycholog*innen Psychotherapeut*innen Sozialarbeiter*innen Sozialpädagog*innen Heilpraktiker für Psychotherapie  SonstigeStraße / NummerPostleitzahlStadt / OrtLandLand auswählenAfghanistanAlbanienAlgerienAmerikanisch-SamoaAmerikanische JungferninselnAndorraAngolaAnguillaAntarktikaAntigua und BarbudaArgentinienArmenienArubaAserbaidschanAustralienBahamasBahrainBangladeschBarbadosBelarusBelgienBelizeBeninBermudaBhutanBolivienBonaire\, Sint Eustatius und SabaBosnien und HerzegowinaBotswanaBouvetinselBrasilienBritische JungferninselnBritisches Territorium im Indischen OzeanBruneiBulgarienBurkina FasoBurundiCabo VerdeChileChinaCookinselnCosta RicaCuraçaoDemocratic Republic of the Congo (Kinshasa)DeutschlandDominicaDominikanische RepublikDschibutiDänemarkEcuadorEl SalvadorElfenbeinküsteEritreaEstlandEswatiniFalklandinselnFidschiFinnlandFrankreichFranzösisch-GuayanaFranzösisch-PolynesienFranzösische Süd- und AntarktisgebieteFäröerGabunGambiaGeorgienGhanaGibraltarGrenadaGriechenlandGrönlandGuadeloupeGuamGuatemalaGuernseyGuineaGuinea-BissauGuyanaHaitiHeard und McDonaldinselnHondurasHongkongIndienIndonesienIrakIranIrlandIslandIsle of ManIsraelItalienJamaikaJapanJemenJerseyJordanienKaimaninselnKambodschaKamerunKanadaKasachstanKatarKeniaKirgisistanKiribatiKokosinseln (Keelinginseln)KolumbienKomorenKosovoKroatienKubaKuwaitLaosLesothoLettlandLibanonLiberiaLibyenLiechtensteinLitauenLuxemburgMacao\, ChinaMadagaskarMalawiMalaysiaMaledivenMaliMaltaMarokkoMarshallinselnMartiniqueMauretanienMauritiusMayotteMexikoMikronesienMoldauMonacoMongoleiMontenegroMontserratMosambikMyanmarNamibiaNauruNepalNeukaledonienNeuseelandNicaraguaNiederlandeNigerNigeriaNiueNordkoreaNorfolkinselNorth MacedoniaNorwegenNördliche MarianenOmanOsttimorPakistanPalauPalästinensische AutonomiegebietePanamaPapua-NeuguineaParaguayPeruPhilippinenPitcairninselnPolenPortugalPuerto RicoRepublic of the Congo (Brazzaville)RuandaRumänienRusslandRéunionSaint BarthélemySaint Martin (niederländischer Teil)Saint-Pierre und MiquelonSalomonenSambiaSamoaSan MarinoSao Tome and PrincipeSaudi-ArabienSchwedenSchweizSenegalSerbienSeychellenSierra LeoneSimbabweSingapurSlowakeiSlowenienSomaliaSpanienSpitzbergen und Jan MayenSri LankaSt. HelenaSt. Kitts und NevisSt. LuciaSt. Martin (Frankreich)St. Vincent und die GrenadinenSudanSurinamSyrienSüdafrikaSüdgeorgien/SandwichinselnSüdkoreaSüdsudanTadschikistanTaiwanTansaniaThailandTogoTokelauTongaTrinidad und TobagoTschadTschechienTunesienTurkmenistanTurks- und CaicosinselnTuvaluTürkiyeUgandaUkraineUngarnUnited States (US) Minor Outlying IslandsUruguayUsbekistanVanuatuVatikanstadtVenezuelaVereinigte Arabische EmirateVereinigte Staaten von Amerika (USA)Vereinigtes KönigreichVietnamWallis und FutunaWeihnachtsinselWestsaharaZentralafrikanische RepublikZypernÄgyptenÄquatorialguineaÄthiopienÅlandinselnÖsterreichE-MailTelefon/MobileAbweichende Rechnungsadresse (nur auszufüllen\, wenn die Rechnungsadresse von der Lieferadresse abweicht) Abweichende Rechnungsadresse (nur auszufüllen\, wenn die Rechnungsadresse von der Lieferadresse abweicht)Institution/ NameStraßePLZOrtLand– Select –ÖsterreichDeutschlandSchweizItalienSonstigeNarmausbildung abgeschlossen Ja NeinZertifikat hochladenDatei auswählen Verpflegung Ich möchte das tägliche Mittagessen (2gängiges Menu) a 17 Euro konsumieren Ich kümmere mich eigenständig um meine VerpflegungIch bringe eine Massageliege mit  Ja NeinIch habe bereits eine Veranstaltung des Traumainstituts Salzburg besucht Ja NeinAnmerkungen Ich stimme den Teilnahmebedingungen und Stornobedingungen zu  Ich bin damit einverstanden\, dass diese Website meine eingereichten Informationen speichert\, damit sie auf meine Anfrage antworten könnenNewsletter Ich möchte weitere Informationen über Veranstaltungen erhalten Jetzt anmelden
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LOCATION:Schloss Mattsee\, Schloßberg 1\, Mattsee\, 5163
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SUMMARY:Psychodynamisch-imaginative Traumatherapie (PITT) nach Prof.Dr.Luise Reddemann
DESCRIPTION:Psychodynamisch-imaginative Traumatherapie (PITT) nach Prof.Dr.Luise Reddemann\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nDas Schwere leichter machen\n\n\n\nIn der Arbeit mit schwer belasteten Menschen\, die komplexe Traumafolgestörungen entwickelt haben\, hat sich das Vorgehen der PITT als mitgefühls-und ressourcenorientierter Ansatz bewährt. Auf Grundlage einer von Mitgefühl getragenen Beziehung wird neben angemessener Würdigung des Leids\, ressourcenaktivierende Stabilisierungsarbeit statt finden. Sie entlastet einerseits KlientInnen und lässt diese Selbstfürsorge und Selbstregulation ihres hohen Stresslevels erlernen und dient gleichzeitig der Selbstfürsorge von BeraterInnen und TherapeutInnen.  \n\n\n\n\n\n\n\n\nEs werden in Theorie und Praxis verschiedene Möglichkeiten zur Stabilisierung von KlientInnen nach dem Konzept der Psychodynamisch-Imaginativen Traumatherapie von Luise Reddemann vermittelt. Zur Arbeit mit Imagination\, Distanzierungstechniken sowie die Arbeit auf der inneren Bühne mit verletzten inneren Anteilen gibt es kurze Inputs\, Fallbeispiele\, Demos vor dem praktischen Üben in Kleingruppen. \n\n\n\nGrundlegende Kenntnisse zur Psychotraumatologie werden vorausgesetzt! \n\n\n\nInhalt: \n\n\n\n\nBeziehungsaufbau und grundlegende Haltungen\n\n\n\nArbeit mit Imagination\n\n\n\nBeobachtertechnik\n\n\n\nArbeit mit verletzten inneren Anteilen auf der inneren Bühne\n\n\n\nÜberblick über die Arbeit mit verletzenden Anteilen\n\n\n\n\nAufbau/ Methodik:\n\n\n\nDie Inhalte s.o.werden zunächst theoretisch vorgestellt\, demonstriert und dann praktisch in Kleingruppen als Selbsterfahrung eingeübt. \n\n\n\nZiele: \n\n\n\n\nVermittlung der mitgefühlsorientierten Haltung\n\n\n\nUmsetzung des Gelernten in der eigenen Praxis ermöglichen\n\n\n\nVerständnis für die Arbeit an verletzten inneren Anteilen als Kernstück der PITT\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n Dipl.Psych.Ulrike Reddemann\n\n\n\n\nPsychologische Psychotherapeutin in eigener Praxis seit 1998\n\n\n\nPersonzentrierte Psychotherapie (GwG)\, Sandspieltherapie nach D. Kalff\,\n\n\n\nSpezielle Traumatherapie (DeGPT)\, EMDR-Therapeutin (EMDRIA)\n\n\n\nLehre und Supervisorin in Psychodynamisch-imaginativer Traumatherapie (PITT)\,\n\n\n\nSomatic experiencing Practicioner (EASE)\n\n\n\nwww.ulrike-reddemann@gmx.de\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nZIELGRUPPE: \n\n\n\nÄrzt*innen\, Berater*innen\, Lebens- und Sozialberater*innen\, Pädagog*innen\, Psycholog*innen\, Psychotherapeut*innen\, Sozialarbeiter*innen\, Sozialpädagog*innen \n\n\n\nFür die Anwendung der Methode und die Teilnahme an der Fortbildung werden Grundkenntnisse und Berufserfahrung im Bereich der Psychotraumatologie vorausgesetz \n\n\n\nBerechtigung:\n\n\n\nDer Workshop berechtigt zur Anwendung der erlernten Inhalte und Methoden im Rahmen der erfolgreich abgeschlossenen Berufsausbildung sowie der damit verbundenen Berufsberechtigung.  \n\n\n\nBitte beachten Sie den Diagnose- und Behandlungsvorbehalt der gesetzlich geregelten Gesundheitsberufe\, der festlegt\, wer befugt ist\, Krankheiten oder krankheitswertige Störungen zu untersuchen\, festzustellen und zu behandeln. \n\n\n\nANERKENNUNG: \n\n\n\n Um Anerkennung durch die Berufsverbände wird angesucht. \n\n\n\nDie Veranstaltung wird durch den Berufsverband Österreichischer Psycholog*innen I BÖP als Fort- und Weiterbildungsveranstaltung gemäß Psychologengesetz mit 20 EH anerkannt. \n\n\n\nDie Veranstaltung kann für Teilnehmer*Innen als Gruppenselbsterfahrung angerechnet werden.    \n\n\n\nTERMIN\n\n\n\nMi:  7.04.2027 : 10:00 – 18.00Do: 8.04.2027:  09:00 – 17:00Fr : 9.04.2027:  09:00 – 17:00 \n\n\n\n \n\n\n\n\n\n\n\nKOSTEN: \n\n\n\n610 € \n\n\n\nORT: Seminarzentrum BioArtCampus\n\n\n\n\n\nFür Unterkunft und Verpflegung ist selbst Sorge zu tragen. Eine sehr gute Suchplattform aus der Umgebung ist das : https://www.salzburger-seenland.at/info#/unterkuenfte \n\n\n\nNach fußläufiger Entfernung sortiert:Hotel LandgasthofHotel WalknerAicherbauerPension-Obertrum \n\n\n\n Gasthof Schiessentobel \n\n\n\nEinen guten Fahrplan für die Anreise per Bus finden Sie unter: https://fahrplan.salzburg-verkehr.at/ \n\n\n\nANMELDUNG:   \n\n\n\n                    2027: PITTTitelAnredeVornameNachnameBeruf Berater*innen  Gesundheitsberufe KJH Fachkräfte Lebens- und Sozialberater*innen Pädagog*innen Pflege- und Adoptiveltern Psycholog*innen Psychotherapeut*innen Sozialarbeiter*innen Sozialpädagog*innen Heilpraktiker für Psychotherapie  SonstigeStraße / NummerPostleitzahlStadt / OrtLandLand auswählenAfghanistanAlbanienAlgerienAmerikanisch-SamoaAmerikanische JungferninselnAndorraAngolaAnguillaAntarktikaAntigua und BarbudaArgentinienArmenienArubaAserbaidschanAustralienBahamasBahrainBangladeschBarbadosBelarusBelgienBelizeBeninBermudaBhutanBolivienBonaire\, Sint Eustatius und SabaBosnien und HerzegowinaBotswanaBouvetinselBrasilienBritische JungferninselnBritisches Territorium im Indischen OzeanBruneiBulgarienBurkina FasoBurundiCabo VerdeChileChinaCookinselnCosta RicaCuraçaoDemocratic Republic of the Congo (Kinshasa)DeutschlandDominicaDominikanische RepublikDschibutiDänemarkEcuadorEl SalvadorElfenbeinküsteEritreaEstlandEswatiniFalklandinselnFidschiFinnlandFrankreichFranzösisch-GuayanaFranzösisch-PolynesienFranzösische Süd- und AntarktisgebieteFäröerGabunGambiaGeorgienGhanaGibraltarGrenadaGriechenlandGrönlandGuadeloupeGuamGuatemalaGuernseyGuineaGuinea-BissauGuyanaHaitiHeard und McDonaldinselnHondurasHongkongIndienIndonesienIrakIranIrlandIslandIsle of ManIsraelItalienJamaikaJapanJemenJerseyJordanienKaimaninselnKambodschaKamerunKanadaKasachstanKatarKeniaKirgisistanKiribatiKokosinseln (Keelinginseln)KolumbienKomorenKosovoKroatienKubaKuwaitLaosLesothoLettlandLibanonLiberiaLibyenLiechtensteinLitauenLuxemburgMacao\, ChinaMadagaskarMalawiMalaysiaMaledivenMaliMaltaMarokkoMarshallinselnMartiniqueMauretanienMauritiusMayotteMexikoMikronesienMoldauMonacoMongoleiMontenegroMontserratMosambikMyanmarNamibiaNauruNepalNeukaledonienNeuseelandNicaraguaNiederlandeNigerNigeriaNiueNordkoreaNorfolkinselNorth MacedoniaNorwegenNördliche MarianenOmanOsttimorPakistanPalauPalästinensische AutonomiegebietePanamaPapua-NeuguineaParaguayPeruPhilippinenPitcairninselnPolenPortugalPuerto RicoRepublic of the Congo (Brazzaville)RuandaRumänienRusslandRéunionSaint BarthélemySaint Martin (niederländischer Teil)Saint-Pierre und MiquelonSalomonenSambiaSamoaSan MarinoSao Tome and PrincipeSaudi-ArabienSchwedenSchweizSenegalSerbienSeychellenSierra LeoneSimbabweSingapurSlowakeiSlowenienSomaliaSpanienSpitzbergen und Jan MayenSri LankaSt. HelenaSt. Kitts und NevisSt. LuciaSt. Martin (Frankreich)St. Vincent und die GrenadinenSudanSurinamSyrienSüdafrikaSüdgeorgien/SandwichinselnSüdkoreaSüdsudanTadschikistanTaiwanTansaniaThailandTogoTokelauTongaTrinidad und TobagoTschadTschechienTunesienTurkmenistanTurks- und CaicosinselnTuvaluTürkiyeUgandaUkraineUngarnUnited States (US) Minor Outlying IslandsUruguayUsbekistanVanuatuVatikanstadtVenezuelaVereinigte Arabische EmirateVereinigte Staaten von Amerika (USA)Vereinigtes KönigreichVietnamWallis und FutunaWeihnachtsinselWestsaharaZentralafrikanische RepublikZypernÄgyptenÄquatorialguineaÄthiopienÅlandinselnÖsterreichE-MailTelefon/MobileRechnungsadressse Abweichende Rechnungsadresse (nur auszufüllen\, wenn die Rechnungsadresse von der Lieferadresse abweicht)	Institution/ NameStraßePLZOrtLand– Select –ÖsterreichDeutschlandSchweizItalienSonstigeIch habe bereits eine Veranstaltung des Traumainstituts Salzburg besucht Ja NeinAnmerkungen Ich stimme den Teilnahmebedingungen und Stornobedingungen zu  Ich bin damit einverstanden\, dass diese Website meine eingereichten Informationen speichert\, damit sie auf meine Anfrage antworten könnenNewsletter Ich möchte weitere Informationen über Veranstaltungen erhalten Jetzt anmelden
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LOCATION:BioArt Campus\, Biodorfweg 4\, Top 9\, Seeham\, 5164\, Österreich
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SUMMARY:Somatische Emotionale Integration SEI® - nach Darmi Charf
DESCRIPTION:Somatische Emotionale Integration SEI® – nach Darmi Charf \n\n\n\n\n\n\n\n\n\nGrundlagen der Arbeit mit SEI® nach Darmi Charf zur Integration von Bindungs- und Entwicklungstraumatisierung \n\n\n\nEntwicklungstrauma ist eine der häufigsten und zugleich am wenigsten sichtbaren Ursachen für \n\n\n\npsychisches Leiden. Es entsteht meist in frühen Lebensphasen\, oft jenseits unserer bewussten \n\n\n\nErinnerung\, und prägt tiefgehend\, wie wir uns selbst erleben\, wie wir Beziehungen gestalten und \n\n\n\nwie wir mit Herausforderungen umgehen. Viele dieser frühen Verletzungen sind leise\, kaum greifbar – und dennoch wirken sie bis ins Erwachsenenleben hinein fort. \n\n\n\n \n\n\n\n\n\n\n\n\nMenschen mit Entwicklungstrauma fühlen sich häufig innerlich abgeschnitten: von ihrem Körper\, ihren Gefühlenund von anderen. Nach außen wirken sie oft funktional\, doch innerlich fehlt es an Lebendigkeit\, Verbundenheit und einem stabilen Gefühl von sich selbst. Diese Form der Abspaltung zeigt sichunter anderem in Schwierigkeiten mit Selbstregulation\, erhöhter Stressanfälligkeit und herausfordernden Beziehungsmustern. \n\n\n\nDie Arbeit mit Entwicklungstrauma erfordert daher ein Umdenken.Denn die zugrunde liegenden Prägungen sind nicht primär sprachlich gespeichert\, sondern im Körper und im Nervensystem verankert. Klassische kognitive oder gesprächsorientierte Ansätze stoßen hier oft an ihre Grenzen. Sie können zwar Zusammenhänge verständlich machen\, erreichen jedoch selten die tieferen\, impliziten Schichten\, in denen diese Erfahrungen gespeichert sind.  \n\n\n\nEin zentraler Schlüssel liegt deshalb in der Einbeziehung des Körpers. Der Körper trägt Erinnerungen und Ausdrucksformen\, für die es oft keine Worte gibt. Über körperorientierte Zugänge können diese Erfahrungen behutsam ins Bewusstsein gebracht und neu integriert werden.  \n\n\n\nDabei geht es nicht nur um das Verstehen von Verletzungen\, sondern vor allem um das Erleben neuer\, korrigierender Erfahrungen. Ebenso entscheidend ist die therapeutische Haltung. \n\n\n\nHeilung geschieht nicht allein durch Methoden oder Techniken\, sondern vor allem durch Beziehung. Ein sicherer\, resonanter Raum\, in dem Menschen sich nicht nur verstanden\, sondern wirklich gesehen und gefühlt erleben\, bildet die Grundlage für Veränderung. Dies erfordert vonTherapeut*innen Präsenz\, Empathie\, Klarheit und die Bereitschaft\, sich auch mit den eigenen Mustern und Bindungserfahrungen auseinanderzusetzen. Bindung spielt in diesem Zusammenhang eine zentrale Rolle. Viele Verletzungen entstehen in frühen Beziehungserfahrungen – und genau dort kann auch Heilung stattfinden. Eine bindungsorientierte Arbeitsweise ermöglicht es\, neue Beziehungserfahrungen zu machen\, Sicherheit zu erleben und Vertrauen in sich selbst und andere wieder aufzubauen ist das Herzstück dieser Arbeit. \n\n\n\nInhalt: \n\n\n\n\n Grundlagen von Entwicklungstrauma und dessen Auswirkungen\n\n\n\nUnterschied zwischen Schocktrauma und Entwicklungstrauma\n\n\n\nKörperliche Speicherung von Trauma\n\n\n\nEinführung in körperorientierte Zugänge (somatische Arbeit)\n\n\n\nBedeutung von Bindung und Beziehung in der Traumaarbeit\n\n\n\nRolle der therapeutischen Haltung und Präsenz\n\n\n\nVerständnis von Selbstregulation und deren Förderung\n\n\n\nEinführung in die SEI®-Methode und ihren Ansatz\n\n\n\n\nAufbau/ Methodik:\n\n\n\nDer Workshop ist praxisnah und erfahrungsorientiert aufgebaut und verbindet fachliche Impulsemit direktem Erleben. Kurze Impulsvorträge vermitteln zentrale Grundlagen zu Entwicklungstrauma\, Körperarbeit und therapeutischer Haltung und schaffen einen gemeinsamen Bezugsrahmen für die weitere Arbeit. \n\n\n\n Im Mittelpunkt steht jedoch die praktische Erfahrung: \n\n\n\nIn Übungen zur Selbsterfahrung werden die Inhalte unmittelbar spürbar und erfahrbar gemacht. DieTeilnehmenden erhalten die Möglichkeit\, eigene körperliche Prozesse wahrzunehmen\, zureflektieren und erste Zugänge zur Arbeit mit dem Nervensystem kennenzulernen.Kleingruppenarbeit bietet Raum für Austausch\, Vertiefung und das Ausprobieren ersterInterventionen in einem geschützten Rahmen. Im Plenum werden Erfahrungenzusammengetragen\, eingeordnet und gemeinsam reflektiert.  \n\n\n\nDer Fokus liegt bewusst auf „weniger Theorie\, mehr Praxis“. Ziel ist es\, nicht nur ein kognitives Verständnis zu entwickeln\, sondern ein verkörpertes Erleben zu ermöglichen. So entsteht ein lebendiger Lernraum\, in dem neue Perspektiven\, Erfahrungen und konkrete Impulse für die eigene Arbeit integriert werden können. \n\n\n\nZiele: \n\n\n\n Entwicklungstrauma besser erkennen und verstehen \n\n\n\n\nTieferes Verständnis für die Ursachen von Symptomen gewinnen\n\n\n\nSicherheit im Umgang mit traumatisierten Klient*innen entwickeln\n\n\n\nKörperorientierten Interventionen kennenlernen\n\n\n\nTherapeutische Beziehung bewusster und wirksamer gestalten\n\n\n\nEigene Haltung und Präsenz als zentrales Werkzeug reflektieren\n\n\n\nKlient*innen in ihrer Selbstregulation unterstützen können\n\n\n\nRäume für neue\, korrigierende Erfahrungen schaffen\n\n\n\nVerbindung zum Körper und zur eigenen Lebendigkeit fördern\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nAndrea Silwanus\n\n\n\n\nlangjährige Körper(psycho)therapeutin mit eigener Praxis und begleitet Menschen mit einem besonderen Fokus auf Entwicklungstrauma. \n\n\n\nSie leitet Lebensprozessgruppen im Team von Dami Charf (SEI®) und unterrichtet in der SEI®-Fortbildung. \n\n\n\nAusbildungen: \n\n u.a.zertifizierte SEI®-Therapeutin\,\n\n\n\n Foundation- und Practitionertraining – körperorientierte Psychologie und Analyse\, \n\n\n\nBodynamic International\,\n\n\n\nBindungsbasierte Beratung und Bindungspsychotherapie – (BBT) bei Prof. K. H. Brisch\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n” Ihre Arbeit ist geprägt von Präsenz\, Klarheit – und einer guten Portion Humor\, denn auch tiefe Prozesse dürfen manchmal leicht sein. Die Verbindung von Trauma und Körper erforscht sie mit Neugier\, Tiefe und echtem Herzblut.” \n\n\n\n\n\n\n\n\nZIELGRUPPE: \n\n\n\n PsychologInnen\, PsychotherapeutInnen\, Lebens – und SozialberaterInnen und alle Menschen\, die beratend oder begleitend tätig sind. \n\n\n\nBerechtigung:\n\n\n\nDer Workshop berechtigt zur Anwendung der erlernten Inhalte und Methoden im Rahmen der erfolgreich abgeschlossenen Berufsausbildung sowie der damit verbundenen Berufsberechtigung.  \n\n\n\nBitte beachten Sie den Diagnose- und Behandlungsvorbehalt der gesetzlich geregelten Gesundheitsberufe\, der festlegt\, wer befugt ist\, Krankheiten oder krankheitswertige Störungen zu untersuchen\, festzustellen und zu behandeln. \n\n\n\nANERKENNUNG: \n\n\n\n Um Anerkennung durch die Berufsverbände wird angesucht. \n\n\n\nDie Veranstaltung kann für Teilnehmer*Innen als Gruppenselbsterfahrung angerechnet werden.    \n\n\n\nTERMIN\n\n\n\nFr: 24.09.2027 : 10:00 – 18.00Sa:25.09.2027:  09:00 – 17:00 \n\n\n\n\n\n \n\n\n\n\n\nKOSTEN: \n\n\n\n385 € \n\n\n\nORT: Seminarzentrum BioArtCampus\n\n\n\n\n\nFür Unterkunft und Verpflegung ist selbst Sorge zu tragen. Eine sehr gute Suchplattform aus der Umgebung ist das : https://www.salzburger-seenland.at/info#/unterkuenfte \n\n\n\nNach fußläufiger Entfernung sortiert:Hotel LandgasthofHotel WalknerAicherbauerPension-Obertrum \n\n\n\n Gasthof Schiessentobel \n\n\n\nEinen guten Fahrplan für die Anreise per Bus finden Sie unter: https://fahrplan.salzburg-verkehr.at/ \n\n\n\nANMELDUNG:   \n\n\n\n                    2027: Somatische Emotionale IntegrationTitelAnredeVornameNachnameBeruf Berater*innen  Gesundheitsberufe KJH Fachkräfte Lebens- und Sozialberater*innen Pädagog*innen Pflege- und Adoptiveltern Psycholog*innen Psychotherapeut*innen Sozialarbeiter*innen Sozialpädagog*innen Heilpraktiker für Psychotherapie  SonstigeStraße / NummerPostleitzahlStadt / OrtLandLand auswählenAfghanistanAlbanienAlgerienAmerikanisch-SamoaAmerikanische JungferninselnAndorraAngolaAnguillaAntarktikaAntigua und BarbudaArgentinienArmenienArubaAserbaidschanAustralienBahamasBahrainBangladeschBarbadosBelarusBelgienBelizeBeninBermudaBhutanBolivienBonaire\, Sint Eustatius und SabaBosnien und HerzegowinaBotswanaBouvetinselBrasilienBritische JungferninselnBritisches Territorium im Indischen OzeanBruneiBulgarienBurkina FasoBurundiCabo VerdeChileChinaCookinselnCosta RicaCuraçaoDemocratic Republic of the Congo (Kinshasa)DeutschlandDominicaDominikanische RepublikDschibutiDänemarkEcuadorEl SalvadorElfenbeinküsteEritreaEstlandEswatiniFalklandinselnFidschiFinnlandFrankreichFranzösisch-GuayanaFranzösisch-PolynesienFranzösische Süd- und AntarktisgebieteFäröerGabunGambiaGeorgienGhanaGibraltarGrenadaGriechenlandGrönlandGuadeloupeGuamGuatemalaGuernseyGuineaGuinea-BissauGuyanaHaitiHeard und McDonaldinselnHondurasHongkongIndienIndonesienIrakIranIrlandIslandIsle of ManIsraelItalienJamaikaJapanJemenJerseyJordanienKaimaninselnKambodschaKamerunKanadaKasachstanKatarKeniaKirgisistanKiribatiKokosinseln (Keelinginseln)KolumbienKomorenKosovoKroatienKubaKuwaitLaosLesothoLettlandLibanonLiberiaLibyenLiechtensteinLitauenLuxemburgMacao\, ChinaMadagaskarMalawiMalaysiaMaledivenMaliMaltaMarokkoMarshallinselnMartiniqueMauretanienMauritiusMayotteMexikoMikronesienMoldauMonacoMongoleiMontenegroMontserratMosambikMyanmarNamibiaNauruNepalNeukaledonienNeuseelandNicaraguaNiederlandeNigerNigeriaNiueNordkoreaNorfolkinselNorth MacedoniaNorwegenNördliche MarianenOmanOsttimorPakistanPalauPalästinensische AutonomiegebietePanamaPapua-NeuguineaParaguayPeruPhilippinenPitcairninselnPolenPortugalPuerto RicoRepublic of the Congo (Brazzaville)RuandaRumänienRusslandRéunionSaint BarthélemySaint Martin (niederländischer Teil)Saint-Pierre und MiquelonSalomonenSambiaSamoaSan MarinoSao Tome and PrincipeSaudi-ArabienSchwedenSchweizSenegalSerbienSeychellenSierra LeoneSimbabweSingapurSlowakeiSlowenienSomaliaSpanienSpitzbergen und Jan MayenSri LankaSt. HelenaSt. Kitts und NevisSt. LuciaSt. Martin (Frankreich)St. Vincent und die GrenadinenSudanSurinamSyrienSüdafrikaSüdgeorgien/SandwichinselnSüdkoreaSüdsudanTadschikistanTaiwanTansaniaThailandTogoTokelauTongaTrinidad und TobagoTschadTschechienTunesienTurkmenistanTurks- und CaicosinselnTuvaluTürkiyeUgandaUkraineUngarnUnited States (US) Minor Outlying IslandsUruguayUsbekistanVanuatuVatikanstadtVenezuelaVereinigte Arabische EmirateVereinigte Staaten von Amerika (USA)Vereinigtes KönigreichVietnamWallis und FutunaWeihnachtsinselWestsaharaZentralafrikanische RepublikZypernÄgyptenÄquatorialguineaÄthiopienÅlandinselnÖsterreichE-MailTelefon/MobileRechnungsadressse Abweichende Rechnungsadresse (nur auszufüllen\, wenn die Rechnungsadresse von der Lieferadresse abweicht)	Institution/ NameStraßePLZOrtLand– Select –ÖsterreichDeutschlandSchweizItalienSonstigeIch habe bereits eine Veranstaltung des Traumainstituts Salzburg besucht Ja NeinAnmerkungen Ich stimme den Teilnahmebedingungen und Stornobedingungen zu  Ich bin damit einverstanden\, dass diese Website meine eingereichten Informationen speichert\, damit sie auf meine Anfrage antworten könnenNewsletter Ich möchte weitere Informationen über Veranstaltungen erhalten Jetzt anmelden
URL:https://traumainstitut.eu/veranstaltung/somatische-emotionale-integration-sei-nach-darmi-charf/
LOCATION:BioArt Campus\, Biodorfweg 4\, Top 9\, Seeham\, 5164\, Österreich
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