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SUMMARY:Borderline - Zwischen Chaos und Klarheit
DESCRIPTION:Borderline – Zwischen Chaos und Klarheit\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nBorderline besser verstehen und Beziehung sicher gestalten\n\n\n\nMenschen mit Borderline-Erleben bewegen sich oft in einer inneren Welt voller Intensität\, Widerspräche und schneller Wechsel zwischen Nähe und Rückzug. Für Fachkräfte im psychosozialen Bereich kann die Begleitung dieser Dynamiken herausfordernd sein – besonders dann\, wenn Verhaltensweisen zunächst unverständlich oder belastend wirken. \n\n\n\nWas von außen wie Chaos erscheint\, folgt im Inneren der Betroffenen einer eigenen\, oft sehr stimmigen emotionalen Logik. Selbstverletzendes Verhalten oder starke Stimmungsschwankungen sind Ausdruck eines tiefen inneren Ringens – und verdienen es\, verstanden zu werden \n\n\n\n\n\n\n\n\nDie Fortbildung lädt dazu ein\, hinter die sichtbaren Verhaltensweisen zu blicken und ein tieferes Verständnis für das Erleben von Menschen mit Borderline zu entwickeln. Neben fundierten Grundlagen zum Störungsbild und zu Behandlungsansätzen stehen vor allem die zwischenmenschlichen Dynamiken im Mittelpunkt. \n\n\n\nDie Teilnehmer erhalten praxisnahe Impulse\, um Beziehungen bewusster\, klarer und gleichzeitig einfühlsam zu gestalten. Ziel der Fortbildung ist es\, mehr Sicherheit im Umgang mit herausfordernden Situationen zu gewinnen – und dabei sowohl die eigene Haltung\, als auch die Beziehungsgestaltung als tragende Elemente der Arbeit zu stärken. \n\n\n\nDie Fortbildung vermittelt keine psychotherapeutischen Methoden\, sondern unterstützt Fachkräfte darin\, Menschen mit Borderline-Erleben verständnisvoll\, klar und stabil zu begleiten. \n\n\n\n \n\n\n\nInhalt: \n\n\n\n\n Basiswissen Borderline – neue Erkenntnisse\n\n\n\nHilfen für den Umgang – innere Haltung und Validierung\n\n\n\nBeziehungsgestaltung – Hürden und Hilfen\n\n\n\nSelbstverletzendes Verhalten\n\n\n\n\nAufbau/ Methodik:\n\n\n\nDie Inhalte s.o.werden zunächst theoretisch vorgestellt\, demonstriert und dann praktisch in Kleingruppen als Selbsterfahrung eingeübt. \n\n\n\nZiele: \n\n\n\n\nBesseres Verstehen der Borderline-Dynamik\n\n\n\nVeränderungsmöglichkeiten erkennen\n\n\n\nStrategien für den Umgang\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nAnja Link\, \n\n\n\n\nDiplom-Sozialpädagogin (FH)\n\n\n\n\n\nNach dem Aufbau und der Beratungsarbeit für die Unabhängige Patientenberatungsstelle in Nürnberg bis 2006\, habe ich begonnen\, die Idee eines störungsspezifischen Trialogs zum Thema Borderline umzusetzen.\n\n\n\n Seit 2006 leite ich die Borderline-Trialog Kontakt- und Informationsstelle\, mit den Aufgaben Beratung\, Trialogorganisation und Etablierung einer Weiterbildung für DBT-Peer-Coaches.\n\n\n\nwww.borderlinetrialog.de\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nZIELGRUPPE: \n\n\n\nBerater*innen\, Lebens- und Sozialberater*innen\, Pädagog*innen\, Psycholog*innen\, Psychotherapeut*innen\, Sozialarbeiter*innen\, Sozialpädagog*innen\, KJH- Fachkräfte \n\n\n\nBerechtigung:\n\n\n\nDer Workshop berechtigt zur Anwendung der erlernten Inhalte und Methoden im Rahmen der erfolgreich abgeschlossenen Berufsausbildung sowie der damit verbundenen Berufsberechtigung.  \n\n\n\nBitte beachten Sie den Diagnose- und Behandlungsvorbehalt der gesetzlich geregelten Gesundheitsberufe\, der festlegt\, wer befugt ist\, Krankheiten oder krankheitswertige Störungen zu untersuchen\, festzustellen und zu behandeln. \n\n\n\nANERKENNUNG: \n\n\n\n Um Anerkennung durch die Berufsverbände wird angesucht.  \n\n\n\nTERMIN\n\n\n\nFr:  18.03.2027 : 13:00 – 18.00Sa: 19.03.2027:   09:00 – 17:00 \n\n\n\n \n\n\n\n\n\n\n\nKOSTEN: \n\n\n\n € \n\n\n\nORT: Seminarzentrum BioArtCampus\n\n\n\n\n\nFür Unterkunft und Verpflegung ist selbst Sorge zu tragen. Eine sehr gute Suchplattform aus der Umgebung ist das : https://www.salzburger-seenland.at/info#/unterkuenfte \n\n\n\nNach fußläufiger Entfernung sortiert:Hotel Landgasthof AltwirtHotel WalknerAicherbauerPension-Obertrum \n\n\n\n Gasthof Schiessentobel \n\n\n\nEinen guten Fahrplan für die Anreise per Bus finden Sie unter: https://fahrplan.salzburg-verkehr.at/ \n\n\n\nANMELDUNG:   \n\n\n\n                    2027: BorderlineTitelAnredeVornameNachnameBeruf Berater*innen  Gesundheitsberufe KJH Fachkräfte Lebens- und Sozialberater*innen Pädagog*innen Pflege- und Adoptiveltern Psycholog*innen Psychotherapeut*innen Sozialarbeiter*innen Sozialpädagog*innen Heilpraktiker für Psychotherapie  SonstigeStraße / NummerPostleitzahlStadt / OrtLandLand auswählenAfghanistanAlbanienAlgerienAmerikanisch-SamoaAmerikanische JungferninselnAndorraAngolaAnguillaAntarktikaAntigua und BarbudaArgentinienArmenienArubaAserbaidschanAustralienBahamasBahrainBangladeschBarbadosBelarusBelgienBelizeBeninBermudaBhutanBolivienBonaire\, Sint Eustatius und SabaBosnien und HerzegowinaBotswanaBouvetinselBrasilienBritische JungferninselnBritisches Territorium im Indischen OzeanBruneiBulgarienBurkina FasoBurundiCabo VerdeChileChinaCookinselnCosta RicaCuraçaoDemocratic Republic of the Congo (Kinshasa)DeutschlandDominicaDominikanische RepublikDschibutiDänemarkEcuadorEl SalvadorElfenbeinküsteEritreaEstlandEswatiniFalklandinselnFidschiFinnlandFrankreichFranzösisch-GuayanaFranzösisch-PolynesienFranzösische Süd- und AntarktisgebieteFäröerGabunGambiaGeorgienGhanaGibraltarGrenadaGriechenlandGrönlandGuadeloupeGuamGuatemalaGuernseyGuineaGuinea-BissauGuyanaHaitiHeard und McDonaldinselnHondurasHongkongIndienIndonesienIrakIranIrlandIslandIsle of ManIsraelItalienJamaikaJapanJemenJerseyJordanienKaimaninselnKambodschaKamerunKanadaKasachstanKatarKeniaKirgisistanKiribatiKokosinseln (Keelinginseln)KolumbienKomorenKosovoKroatienKubaKuwaitLaosLesothoLettlandLibanonLiberiaLibyenLiechtensteinLitauenLuxemburgMacao\, ChinaMadagaskarMalawiMalaysiaMaledivenMaliMaltaMarokkoMarshallinselnMartiniqueMauretanienMauritiusMayotteMexikoMikronesienMoldauMonacoMongoleiMontenegroMontserratMosambikMyanmarNamibiaNauruNepalNeukaledonienNeuseelandNicaraguaNiederlandeNigerNigeriaNiueNordkoreaNorfolkinselNorth MacedoniaNorwegenNördliche MarianenOmanOsttimorPakistanPalauPalästinensische AutonomiegebietePanamaPapua-NeuguineaParaguayPeruPhilippinenPitcairninselnPolenPortugalPuerto RicoRepublic of the Congo (Brazzaville)RuandaRumänienRusslandRéunionSaint BarthélemySaint Martin (niederländischer Teil)Saint-Pierre und MiquelonSalomonenSambiaSamoaSan MarinoSao Tome and PrincipeSaudi-ArabienSchwedenSchweizSenegalSerbienSeychellenSierra LeoneSimbabweSingapurSlowakeiSlowenienSomaliaSpanienSpitzbergen und Jan MayenSri LankaSt. HelenaSt. Kitts und NevisSt. LuciaSt. Martin (Frankreich)St. Vincent und die GrenadinenSudanSurinamSyrienSüdafrikaSüdgeorgien/SandwichinselnSüdkoreaSüdsudanTadschikistanTaiwanTansaniaThailandTogoTokelauTongaTrinidad und TobagoTschadTschechienTunesienTurkmenistanTurks- und CaicosinselnTuvaluTürkiyeUgandaUkraineUngarnUnited States (US) Minor Outlying IslandsUruguayUsbekistanVanuatuVatikanstadtVenezuelaVereinigte Arabische EmirateVereinigte Staaten von Amerika (USA)Vereinigtes KönigreichVietnamWallis und FutunaWeihnachtsinselWestsaharaZentralafrikanische RepublikZypernÄgyptenÄquatorialguineaÄthiopienÅlandinselnÖsterreichE-MailTelefon/MobileRechnungsadressse Abweichende Rechnungsadresse (nur auszufüllen\, wenn die Rechnungsadresse von der Lieferadresse abweicht)	Institution/ NameStraßePLZOrtLand– Select –ÖsterreichDeutschlandSchweizItalienSonstigeIch habe bereits eine Veranstaltung des Traumainstituts Salzburg besucht Ja NeinAnmerkungen Ich stimme den Teilnahmebedingungen und Stornobedingungen zu  Ich bin damit einverstanden\, dass diese Website meine eingereichten Informationen speichert\, damit sie auf meine Anfrage antworten könnenNewsletter Ich möchte weitere Informationen über Veranstaltungen erhalten Jetzt anmelden
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SUMMARY:Psychodynamisch-imaginative Traumatherapie (PITT) nach Prof.Dr.Luise Reddemann
DESCRIPTION:Psychodynamisch-imaginative Traumatherapie (PITT) nach Prof.Dr.Luise Reddemann\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nDas Schwere leichter machen\n\n\n\nIn der Arbeit mit schwer belasteten Menschen\, die komplexe Traumafolgestörungen entwickelt haben\, hat sich das Vorgehen der PITT als mitgefühls-und ressourcenorientierter Ansatz bewährt. Auf Grundlage einer von Mitgefühl getragenen Beziehung wird neben angemessener Würdigung des Leids\, ressourcenaktivierende Stabilisierungsarbeit statt finden. Sie entlastet einerseits KlientInnen und lässt diese Selbstfürsorge und Selbstregulation ihres hohen Stresslevels erlernen und dient gleichzeitig der Selbstfürsorge von BeraterInnen und TherapeutInnen.  \n\n\n\n\n\n\n\n\nEs werden in Theorie und Praxis verschiedene Möglichkeiten zur Stabilisierung von KlientInnen nach dem Konzept der Psychodynamisch-Imaginativen Traumatherapie von Luise Reddemann vermittelt. Zur Arbeit mit Imagination\, Distanzierungstechniken sowie die Arbeit auf der inneren Bühne mit verletzten inneren Anteilen gibt es kurze Inputs\, Fallbeispiele\, Demos vor dem praktischen Üben in Kleingruppen. \n\n\n\nGrundlegende Kenntnisse zur Psychotraumatologie werden vorausgesetzt! \n\n\n\nInhalt: \n\n\n\n\nBeziehungsaufbau und grundlegende Haltungen\n\n\n\nArbeit mit Imagination\n\n\n\nBeobachtertechnik\n\n\n\nArbeit mit verletzten inneren Anteilen auf der inneren Bühne\n\n\n\nÜberblick über die Arbeit mit verletzenden Anteilen\n\n\n\n\nAufbau/ Methodik:\n\n\n\nDie Inhalte s.o.werden zunächst theoretisch vorgestellt\, demonstriert und dann praktisch in Kleingruppen als Selbsterfahrung eingeübt. \n\n\n\nZiele: \n\n\n\n\nVermittlung der mitgefühlsorientierten Haltung\n\n\n\nUmsetzung des Gelernten in der eigenen Praxis ermöglichen\n\n\n\nVerständnis für die Arbeit an verletzten inneren Anteilen als Kernstück der PITT\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n Dipl.Psych.Ulrike Reddemann\n\n\n\n\nPsychologische Psychotherapeutin in eigener Praxis seit 1998\n\n\n\nPersonzentrierte Psychotherapie (GwG)\, Sandspieltherapie nach D. Kalff\,\n\n\n\nSpezielle Traumatherapie (DeGPT)\, EMDR-Therapeutin (EMDRIA)\n\n\n\nLehre und Supervisorin in Psychodynamisch-imaginativer Traumatherapie (PITT)\,\n\n\n\nSomatic experiencing Practicioner (EASE)\n\n\n\nwww.ulrike-reddemann@gmx.de\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nZIELGRUPPE: \n\n\n\nÄrzt*innen\, Berater*innen\, Lebens- und Sozialberater*innen\, Pädagog*innen\, Psycholog*innen\, Psychotherapeut*innen\, Sozialarbeiter*innen\, Sozialpädagog*innen \n\n\n\nFür die Anwendung der Methode und die Teilnahme an der Fortbildung werden Grundkenntnisse und Berufserfahrung im Bereich der Psychotraumatologie vorausgesetz \n\n\n\nBerechtigung:\n\n\n\nDer Workshop berechtigt zur Anwendung der erlernten Inhalte und Methoden im Rahmen der erfolgreich abgeschlossenen Berufsausbildung sowie der damit verbundenen Berufsberechtigung.  \n\n\n\nBitte beachten Sie den Diagnose- und Behandlungsvorbehalt der gesetzlich geregelten Gesundheitsberufe\, der festlegt\, wer befugt ist\, Krankheiten oder krankheitswertige Störungen zu untersuchen\, festzustellen und zu behandeln. \n\n\n\nANERKENNUNG: \n\n\n\n Um Anerkennung durch die Berufsverbände wird angesucht. \n\n\n\nDie Veranstaltung wird durch den Berufsverband Österreichischer Psycholog*innen I BÖP als Fort- und Weiterbildungsveranstaltung gemäß Psychologengesetz mit 20 EH anerkannt. \n\n\n\nDie Veranstaltung kann für Teilnehmer*Innen als Gruppenselbsterfahrung angerechnet werden.    \n\n\n\nTERMIN\n\n\n\nMi:  7.04.2027 : 10:00 – 18.00Do: 8.04.2027:  09:00 – 17:00Fr : 9.04.2027:  09:00 – 17:00 \n\n\n\n \n\n\n\n\n\n\n\nKOSTEN: \n\n\n\n610 € \n\n\n\nORT: Seminarzentrum BioArtCampus\n\n\n\n\n\nFür Unterkunft und Verpflegung ist selbst Sorge zu tragen. Eine sehr gute Suchplattform aus der Umgebung ist das : https://www.salzburger-seenland.at/info#/unterkuenfte \n\n\n\nNach fußläufiger Entfernung sortiert:Hotel LandgasthofHotel WalknerAicherbauerPension-Obertrum \n\n\n\n Gasthof Schiessentobel \n\n\n\nEinen guten Fahrplan für die Anreise per Bus finden Sie unter: https://fahrplan.salzburg-verkehr.at/ \n\n\n\nANMELDUNG:   \n\n\n\n                    2027: PITTTitelAnredeVornameNachnameBeruf Berater*innen  Gesundheitsberufe KJH Fachkräfte Lebens- und Sozialberater*innen Pädagog*innen Pflege- und Adoptiveltern Psycholog*innen Psychotherapeut*innen Sozialarbeiter*innen Sozialpädagog*innen Heilpraktiker für Psychotherapie  SonstigeStraße / NummerPostleitzahlStadt / OrtLandLand auswählenAfghanistanAlbanienAlgerienAmerikanisch-SamoaAmerikanische JungferninselnAndorraAngolaAnguillaAntarktikaAntigua und BarbudaArgentinienArmenienArubaAserbaidschanAustralienBahamasBahrainBangladeschBarbadosBelarusBelgienBelizeBeninBermudaBhutanBolivienBonaire\, Sint Eustatius und SabaBosnien und HerzegowinaBotswanaBouvetinselBrasilienBritische JungferninselnBritisches Territorium im Indischen OzeanBruneiBulgarienBurkina FasoBurundiCabo VerdeChileChinaCookinselnCosta RicaCuraçaoDemocratic Republic of the Congo (Kinshasa)DeutschlandDominicaDominikanische RepublikDschibutiDänemarkEcuadorEl SalvadorElfenbeinküsteEritreaEstlandEswatiniFalklandinselnFidschiFinnlandFrankreichFranzösisch-GuayanaFranzösisch-PolynesienFranzösische Süd- und AntarktisgebieteFäröerGabunGambiaGeorgienGhanaGibraltarGrenadaGriechenlandGrönlandGuadeloupeGuamGuatemalaGuernseyGuineaGuinea-BissauGuyanaHaitiHeard und McDonaldinselnHondurasHongkongIndienIndonesienIrakIranIrlandIslandIsle of ManIsraelItalienJamaikaJapanJemenJerseyJordanienKaimaninselnKambodschaKamerunKanadaKasachstanKatarKeniaKirgisistanKiribatiKokosinseln (Keelinginseln)KolumbienKomorenKosovoKroatienKubaKuwaitLaosLesothoLettlandLibanonLiberiaLibyenLiechtensteinLitauenLuxemburgMacao\, ChinaMadagaskarMalawiMalaysiaMaledivenMaliMaltaMarokkoMarshallinselnMartiniqueMauretanienMauritiusMayotteMexikoMikronesienMoldauMonacoMongoleiMontenegroMontserratMosambikMyanmarNamibiaNauruNepalNeukaledonienNeuseelandNicaraguaNiederlandeNigerNigeriaNiueNordkoreaNorfolkinselNorth MacedoniaNorwegenNördliche MarianenOmanOsttimorPakistanPalauPalästinensische AutonomiegebietePanamaPapua-NeuguineaParaguayPeruPhilippinenPitcairninselnPolenPortugalPuerto RicoRepublic of the Congo (Brazzaville)RuandaRumänienRusslandRéunionSaint BarthélemySaint Martin (niederländischer Teil)Saint-Pierre und MiquelonSalomonenSambiaSamoaSan MarinoSao Tome and PrincipeSaudi-ArabienSchwedenSchweizSenegalSerbienSeychellenSierra LeoneSimbabweSingapurSlowakeiSlowenienSomaliaSpanienSpitzbergen und Jan MayenSri LankaSt. HelenaSt. Kitts und NevisSt. LuciaSt. Martin (Frankreich)St. Vincent und die GrenadinenSudanSurinamSyrienSüdafrikaSüdgeorgien/SandwichinselnSüdkoreaSüdsudanTadschikistanTaiwanTansaniaThailandTogoTokelauTongaTrinidad und TobagoTschadTschechienTunesienTurkmenistanTurks- und CaicosinselnTuvaluTürkiyeUgandaUkraineUngarnUnited States (US) Minor Outlying IslandsUruguayUsbekistanVanuatuVatikanstadtVenezuelaVereinigte Arabische EmirateVereinigte Staaten von Amerika (USA)Vereinigtes KönigreichVietnamWallis und FutunaWeihnachtsinselWestsaharaZentralafrikanische RepublikZypernÄgyptenÄquatorialguineaÄthiopienÅlandinselnÖsterreichE-MailTelefon/MobileRechnungsadressse Abweichende Rechnungsadresse (nur auszufüllen\, wenn die Rechnungsadresse von der Lieferadresse abweicht)	Institution/ NameStraßePLZOrtLand– Select –ÖsterreichDeutschlandSchweizItalienSonstigeIch habe bereits eine Veranstaltung des Traumainstituts Salzburg besucht Ja NeinAnmerkungen Ich stimme den Teilnahmebedingungen und Stornobedingungen zu  Ich bin damit einverstanden\, dass diese Website meine eingereichten Informationen speichert\, damit sie auf meine Anfrage antworten könnenNewsletter Ich möchte weitere Informationen über Veranstaltungen erhalten Jetzt anmelden
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SUMMARY:Somatische Emotionale Integration SEI® - nach Darmi Charf
DESCRIPTION:Somatische Emotionale Integration SEI® – nach Darmi Charf \n\n\n\n\n\n\n\n\n\nGrundlagen der Arbeit mit SEI® nach Darmi Charf zur Integration von Bindungs- und Entwicklungstraumatisierung \n\n\n\nEntwicklungstrauma ist eine der häufigsten und zugleich am wenigsten sichtbaren Ursachen für \n\n\n\npsychisches Leiden. Es entsteht meist in frühen Lebensphasen\, oft jenseits unserer bewussten \n\n\n\nErinnerung\, und prägt tiefgehend\, wie wir uns selbst erleben\, wie wir Beziehungen gestalten und \n\n\n\nwie wir mit Herausforderungen umgehen. Viele dieser frühen Verletzungen sind leise\, kaum greifbar – und dennoch wirken sie bis ins Erwachsenenleben hinein fort. \n\n\n\n \n\n\n\n\n\n\n\n\nMenschen mit Entwicklungstrauma fühlen sich häufig innerlich abgeschnitten: von ihrem Körper\, ihren Gefühlenund von anderen. Nach außen wirken sie oft funktional\, doch innerlich fehlt es an Lebendigkeit\, Verbundenheit und einem stabilen Gefühl von sich selbst. Diese Form der Abspaltung zeigt sichunter anderem in Schwierigkeiten mit Selbstregulation\, erhöhter Stressanfälligkeit und herausfordernden Beziehungsmustern. \n\n\n\nDie Arbeit mit Entwicklungstrauma erfordert daher ein Umdenken.Denn die zugrunde liegenden Prägungen sind nicht primär sprachlich gespeichert\, sondern im Körper und im Nervensystem verankert. Klassische kognitive oder gesprächsorientierte Ansätze stoßen hier oft an ihre Grenzen. Sie können zwar Zusammenhänge verständlich machen\, erreichen jedoch selten die tieferen\, impliziten Schichten\, in denen diese Erfahrungen gespeichert sind.  \n\n\n\nEin zentraler Schlüssel liegt deshalb in der Einbeziehung des Körpers. Der Körper trägt Erinnerungen und Ausdrucksformen\, für die es oft keine Worte gibt. Über körperorientierte Zugänge können diese Erfahrungen behutsam ins Bewusstsein gebracht und neu integriert werden.  \n\n\n\nDabei geht es nicht nur um das Verstehen von Verletzungen\, sondern vor allem um das Erleben neuer\, korrigierender Erfahrungen. Ebenso entscheidend ist die therapeutische Haltung. \n\n\n\nHeilung geschieht nicht allein durch Methoden oder Techniken\, sondern vor allem durch Beziehung. Ein sicherer\, resonanter Raum\, in dem Menschen sich nicht nur verstanden\, sondern wirklich gesehen und gefühlt erleben\, bildet die Grundlage für Veränderung. Dies erfordert vonTherapeut*innen Präsenz\, Empathie\, Klarheit und die Bereitschaft\, sich auch mit den eigenen Mustern und Bindungserfahrungen auseinanderzusetzen. Bindung spielt in diesem Zusammenhang eine zentrale Rolle. Viele Verletzungen entstehen in frühen Beziehungserfahrungen – und genau dort kann auch Heilung stattfinden. Eine bindungsorientierte Arbeitsweise ermöglicht es\, neue Beziehungserfahrungen zu machen\, Sicherheit zu erleben und Vertrauen in sich selbst und andere wieder aufzubauen ist das Herzstück dieser Arbeit. \n\n\n\nInhalt: \n\n\n\n\n Grundlagen von Entwicklungstrauma und dessen Auswirkungen\n\n\n\nUnterschied zwischen Schocktrauma und Entwicklungstrauma\n\n\n\nKörperliche Speicherung von Trauma\n\n\n\nEinführung in körperorientierte Zugänge (somatische Arbeit)\n\n\n\nBedeutung von Bindung und Beziehung in der Traumaarbeit\n\n\n\nRolle der therapeutischen Haltung und Präsenz\n\n\n\nVerständnis von Selbstregulation und deren Förderung\n\n\n\nEinführung in die SEI®-Methode und ihren Ansatz\n\n\n\n\nAufbau/ Methodik:\n\n\n\nDer Workshop ist praxisnah und erfahrungsorientiert aufgebaut und verbindet fachliche Impulsemit direktem Erleben. Kurze Impulsvorträge vermitteln zentrale Grundlagen zu Entwicklungstrauma\, Körperarbeit und therapeutischer Haltung und schaffen einen gemeinsamen Bezugsrahmen für die weitere Arbeit. \n\n\n\n Im Mittelpunkt steht jedoch die praktische Erfahrung: \n\n\n\nIn Übungen zur Selbsterfahrung werden die Inhalte unmittelbar spürbar und erfahrbar gemacht. DieTeilnehmenden erhalten die Möglichkeit\, eigene körperliche Prozesse wahrzunehmen\, zureflektieren und erste Zugänge zur Arbeit mit dem Nervensystem kennenzulernen.Kleingruppenarbeit bietet Raum für Austausch\, Vertiefung und das Ausprobieren ersterInterventionen in einem geschützten Rahmen. Im Plenum werden Erfahrungenzusammengetragen\, eingeordnet und gemeinsam reflektiert.  \n\n\n\nDer Fokus liegt bewusst auf „weniger Theorie\, mehr Praxis“. Ziel ist es\, nicht nur ein kognitives Verständnis zu entwickeln\, sondern ein verkörpertes Erleben zu ermöglichen. So entsteht ein lebendiger Lernraum\, in dem neue Perspektiven\, Erfahrungen und konkrete Impulse für die eigene Arbeit integriert werden können. \n\n\n\nZiele: \n\n\n\n Entwicklungstrauma besser erkennen und verstehen \n\n\n\n\nTieferes Verständnis für die Ursachen von Symptomen gewinnen\n\n\n\nSicherheit im Umgang mit traumatisierten Klient*innen entwickeln\n\n\n\nKörperorientierten Interventionen kennenlernen\n\n\n\nTherapeutische Beziehung bewusster und wirksamer gestalten\n\n\n\nEigene Haltung und Präsenz als zentrales Werkzeug reflektieren\n\n\n\nKlient*innen in ihrer Selbstregulation unterstützen können\n\n\n\nRäume für neue\, korrigierende Erfahrungen schaffen\n\n\n\nVerbindung zum Körper und zur eigenen Lebendigkeit fördern\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nAndrea Silwanus\n\n\n\n\nlangjährige Körper(psycho)therapeutin mit eigener Praxis und begleitet Menschen mit einem besonderen Fokus auf Entwicklungstrauma. \n\n\n\nSie leitet Lebensprozessgruppen im Team von Dami Charf (SEI®) und unterrichtet in der SEI®-Fortbildung. \n\n\n\nAusbildungen: \n\n u.a.zertifizierte SEI®-Therapeutin\,\n\n\n\n Foundation- und Practitionertraining – körperorientierte Psychologie und Analyse\, \n\n\n\nBodynamic International\,\n\n\n\nBindungsbasierte Beratung und Bindungspsychotherapie – (BBT) bei Prof. K. H. Brisch\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n” Ihre Arbeit ist geprägt von Präsenz\, Klarheit – und einer guten Portion Humor\, denn auch tiefe Prozesse dürfen manchmal leicht sein. Die Verbindung von Trauma und Körper erforscht sie mit Neugier\, Tiefe und echtem Herzblut.” \n\n\n\n\n\n\n\n\nZIELGRUPPE: \n\n\n\n PsychologInnen\, PsychotherapeutInnen\, Lebens – und SozialberaterInnen und alle Menschen\, die beratend oder begleitend tätig sind. \n\n\n\nBerechtigung:\n\n\n\nDer Workshop berechtigt zur Anwendung der erlernten Inhalte und Methoden im Rahmen der erfolgreich abgeschlossenen Berufsausbildung sowie der damit verbundenen Berufsberechtigung.  \n\n\n\nBitte beachten Sie den Diagnose- und Behandlungsvorbehalt der gesetzlich geregelten Gesundheitsberufe\, der festlegt\, wer befugt ist\, Krankheiten oder krankheitswertige Störungen zu untersuchen\, festzustellen und zu behandeln. \n\n\n\nANERKENNUNG: \n\n\n\n Um Anerkennung durch die Berufsverbände wird angesucht. \n\n\n\nDie Veranstaltung kann für Teilnehmer*Innen als Gruppenselbsterfahrung angerechnet werden.    \n\n\n\nTERMIN\n\n\n\nFr: 24.09.2027 : 10:00 – 18.00Sa:25.09.2027:  09:00 – 17:00 \n\n\n\n\n\n \n\n\n\n\n\nKOSTEN: \n\n\n\n385 € \n\n\n\nORT: Seminarzentrum BioArtCampus\n\n\n\n\n\nFür Unterkunft und Verpflegung ist selbst Sorge zu tragen. Eine sehr gute Suchplattform aus der Umgebung ist das : https://www.salzburger-seenland.at/info#/unterkuenfte \n\n\n\nNach fußläufiger Entfernung sortiert:Hotel LandgasthofHotel WalknerAicherbauerPension-Obertrum \n\n\n\n Gasthof Schiessentobel \n\n\n\nEinen guten Fahrplan für die Anreise per Bus finden Sie unter: https://fahrplan.salzburg-verkehr.at/ \n\n\n\nANMELDUNG:   \n\n\n\n                    2027: Somatische Emotionale IntegrationTitelAnredeVornameNachnameBeruf Berater*innen  Gesundheitsberufe KJH Fachkräfte Lebens- und Sozialberater*innen Pädagog*innen Pflege- und Adoptiveltern Psycholog*innen Psychotherapeut*innen Sozialarbeiter*innen Sozialpädagog*innen Heilpraktiker für Psychotherapie  SonstigeStraße / NummerPostleitzahlStadt / OrtLandLand auswählenAfghanistanAlbanienAlgerienAmerikanisch-SamoaAmerikanische JungferninselnAndorraAngolaAnguillaAntarktikaAntigua und BarbudaArgentinienArmenienArubaAserbaidschanAustralienBahamasBahrainBangladeschBarbadosBelarusBelgienBelizeBeninBermudaBhutanBolivienBonaire\, Sint Eustatius und SabaBosnien und HerzegowinaBotswanaBouvetinselBrasilienBritische JungferninselnBritisches Territorium im Indischen OzeanBruneiBulgarienBurkina FasoBurundiCabo VerdeChileChinaCookinselnCosta RicaCuraçaoDemocratic Republic of the Congo (Kinshasa)DeutschlandDominicaDominikanische RepublikDschibutiDänemarkEcuadorEl SalvadorElfenbeinküsteEritreaEstlandEswatiniFalklandinselnFidschiFinnlandFrankreichFranzösisch-GuayanaFranzösisch-PolynesienFranzösische Süd- und AntarktisgebieteFäröerGabunGambiaGeorgienGhanaGibraltarGrenadaGriechenlandGrönlandGuadeloupeGuamGuatemalaGuernseyGuineaGuinea-BissauGuyanaHaitiHeard und McDonaldinselnHondurasHongkongIndienIndonesienIrakIranIrlandIslandIsle of ManIsraelItalienJamaikaJapanJemenJerseyJordanienKaimaninselnKambodschaKamerunKanadaKasachstanKatarKeniaKirgisistanKiribatiKokosinseln (Keelinginseln)KolumbienKomorenKosovoKroatienKubaKuwaitLaosLesothoLettlandLibanonLiberiaLibyenLiechtensteinLitauenLuxemburgMacao\, ChinaMadagaskarMalawiMalaysiaMaledivenMaliMaltaMarokkoMarshallinselnMartiniqueMauretanienMauritiusMayotteMexikoMikronesienMoldauMonacoMongoleiMontenegroMontserratMosambikMyanmarNamibiaNauruNepalNeukaledonienNeuseelandNicaraguaNiederlandeNigerNigeriaNiueNordkoreaNorfolkinselNorth MacedoniaNorwegenNördliche MarianenOmanOsttimorPakistanPalauPalästinensische AutonomiegebietePanamaPapua-NeuguineaParaguayPeruPhilippinenPitcairninselnPolenPortugalPuerto RicoRepublic of the Congo (Brazzaville)RuandaRumänienRusslandRéunionSaint BarthélemySaint Martin (niederländischer Teil)Saint-Pierre und MiquelonSalomonenSambiaSamoaSan MarinoSao Tome and PrincipeSaudi-ArabienSchwedenSchweizSenegalSerbienSeychellenSierra LeoneSimbabweSingapurSlowakeiSlowenienSomaliaSpanienSpitzbergen und Jan MayenSri LankaSt. HelenaSt. Kitts und NevisSt. LuciaSt. Martin (Frankreich)St. Vincent und die GrenadinenSudanSurinamSyrienSüdafrikaSüdgeorgien/SandwichinselnSüdkoreaSüdsudanTadschikistanTaiwanTansaniaThailandTogoTokelauTongaTrinidad und TobagoTschadTschechienTunesienTurkmenistanTurks- und CaicosinselnTuvaluTürkiyeUgandaUkraineUngarnUnited States (US) Minor Outlying IslandsUruguayUsbekistanVanuatuVatikanstadtVenezuelaVereinigte Arabische EmirateVereinigte Staaten von Amerika (USA)Vereinigtes KönigreichVietnamWallis und FutunaWeihnachtsinselWestsaharaZentralafrikanische RepublikZypernÄgyptenÄquatorialguineaÄthiopienÅlandinselnÖsterreichE-MailTelefon/MobileRechnungsadressse Abweichende Rechnungsadresse (nur auszufüllen\, wenn die Rechnungsadresse von der Lieferadresse abweicht)	Institution/ NameStraßePLZOrtLand– Select –ÖsterreichDeutschlandSchweizItalienSonstigeIch habe bereits eine Veranstaltung des Traumainstituts Salzburg besucht Ja NeinAnmerkungen Ich stimme den Teilnahmebedingungen und Stornobedingungen zu  Ich bin damit einverstanden\, dass diese Website meine eingereichten Informationen speichert\, damit sie auf meine Anfrage antworten könnenNewsletter Ich möchte weitere Informationen über Veranstaltungen erhalten Jetzt anmelden
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DESCRIPTION:Posttraumatisches Wachstum \n\n\n\n\n\nÜber den Ausstieg aus dem Traumasog\, das eigene „Grün“ und posttraumatisches Wachstum\n\n\n\nDie Annahme\, dass mit uns irgendetwas nicht stimmt und wir uns ständig verbessern müssten\, verhindert unsere eigentliche Potentialentfaltung. Gefühle der Unzulänglichkeit und Ohnmacht besetzen den Raum der voller Freude und Neugierde sein könnte. Burnout ist eine möglich Folge. \n\n\n\nGleichzeitig sehen wir in den Menschen mit denen wir arbeiten nur Symptome\, unerwünschtes Verhalten und Trauma. Die Folge ist auch hier der zum Scheitern verurteilte Versuch zu kontrollieren oder Mitleid\, das uns schwächt. \n\n\n\nWie können wir uns selbst und anderen würdevoll begegnen? Wie unsere Grenzen achten und gleichzeitig heilsam begegnen? Wie können wir als echte Unterstützung wahrgenommen werden? \n\n\n\n\n\n\n\n\nInhalt:                                                                                                                                                                                                                                                               \n\n\n\nTeilnehmer*innen dieses Seminars lernen: •  \n\n\n\n\nein Repertoire zur Selbstregulation des eigenen Spannungslevels\n\n\n\nüber ihre eigene Selbstregulation den Spannungslevel ihrer Klient*innen zu regulieren (Co-Regulation)\n\n\n\nBreema-Körperübungen als konkrete Methode zur Selbstregulation\n\n\n\nbisher unverständliche Situationen einzuordnen und zu gestalten\n\n\n\nvom Mitleid ins Mitgefühl zu gehenDas Seminar fokussiert sowohl die eigene Entwicklung der Teilnehmer*innen\, als auch den Umgang mit traumatisierten Klient*innen\n\n\n\n\nAufbau:\n\n\n\nIn diesem Seminar interessieren wir und gleichermaßen für Verstehenskompetenz\, Handlungskompetenz und Reflexive Kompetenz in Form von Embodiment und Selbsterfahrung. \n\n\n\nWir entdecken ein Repertoire an Möglichkeiten zur Selbstregulation\, machen uns auf eine Entdeckungsreise nach Ressourcen unserer Körperlichkeit\, unsere Imaginationsfähigkeit und unserer Kontaktfähigkeit. \n\n\n\nTheoretische Inputs\, Körperübungen und Imaginationen wechseln sich fließend ab und öffnen eine Erfahrungsraum für gemeinsames Verstehen und Heilen. \n\n\n\n\n\n\n\n\n Mag.a Elke Göttl-Resch\n\n\n\n\n Psychotherapeutin für Katathym imaginative Psychotherapie\n\n\n\nTraumatherapeutin und NARM Practioner\n\n\n\nKörperpsychotherapeutin\n\n\n\nMitbegründerin der Bewegung NeuroDeeskalation®\n\n\n\nLeitung des Therapiezentrum ressourcenreich                                                                                                                                      \n\n\n\nwww.ressourcenreich.at\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nZielgruppe \n\n\n\n\n für Menschen\, die in die Selbstverantwortung und Selbstwirksamkeit im Hier und Jetzt gehen wollen\, um nicht mehr Opfer ihrer traumatischen Erfahrungen zu sein\n\n\n\nfür Menschen\, die sich mit ihrer Lebenskraft verbinden und über ihre traumatischen Erfahrungen hinauswachsen wollen\n\n\n\n\n\n für Menschen in psychosozialen Berufen\, die mit traumatisierten Klient*innen arbeiten\, die in Alltagssituationen scheinbar unverständlich reagieren und in einem erhöhten Spannungszustand sind\n\n\n\n\nBerechtigung:\n\n\n\nDer Workshop berechtigt zur Anwendung der erlernten Inhalte und Methoden im Rahmen der erfolgreich abgeschlossenen Berufsausbildung sowie der damit verbundenen Berufsberechtigung. Bitte beachten Sie den Diagnose- und Behandlungsvorbehalt der gesetzlich geregelten Gesundheitsberufe\, der festlegt\, wer befugt ist\, Krankheiten oder krankheitswertige Störungen zu untersuchen\, festzustellen und zu behandeln. \n\n\n\nFür Teilnehmer*Innen außerhalb dieser Berufsgruppen dient der Workshop zur Selbsterfahrung und Selbsterforschung. \n\n\n\nAnerkennung\n\n\n\num Anerkennung durch die Berufsverbände wird angesucht. \n\n\n\nDauer 2 Tage \n\n\n\nTermineMo 27.09.2027: 10.00 – 18.00 UhrDi   28.09.2027: 9.00 – 17.00 Uhr \n\n\n\n\n\n\n\nOrt: Seminarzentrum BioArt Campus Seeham \n\n\n\n\nInfoblatt / Veranstaltungsort\n\n\n\n\n\n\nFür Unterkunft und Verpflegung ist selbst zu sorgen.  Viele Unterkünfte finden Sie unter: Unterkünfte (salzburger-seenland.at) \n\n\n\n\nKosten \n\n\n\n€  390 \n\n\n\n\n\n\n\n\nAnmeldung\n\n\n\n                    2027: Posttraumatisches WachstumTitelAnredeVornameNachnameBeruf Berater*innen  Gesundheitsberufe KJH Fachkräfte Lebens- und Sozialberater*innen Pädagog*innen Pflege- und Adoptiveltern Psycholog*innen Psychotherapeut*innen Sozialarbeiter*innen Sozialpädagog*innen Heilpraktiker für Psychotherapie  SonstigeStraße / NummerPostleitzahlStadt / OrtLandLand auswählenAfghanistanAlbanienAlgerienAmerikanisch-SamoaAmerikanische JungferninselnAndorraAngolaAnguillaAntarktikaAntigua und BarbudaArgentinienArmenienArubaAserbaidschanAustralienBahamasBahrainBangladeschBarbadosBelarusBelgienBelizeBeninBermudaBhutanBolivienBonaire\, Sint Eustatius und SabaBosnien und HerzegowinaBotswanaBouvetinselBrasilienBritische JungferninselnBritisches Territorium im Indischen OzeanBruneiBulgarienBurkina FasoBurundiCabo VerdeChileChinaCookinselnCosta RicaCuraçaoDemocratic Republic of the Congo (Kinshasa)DeutschlandDominicaDominikanische RepublikDschibutiDänemarkEcuadorEl SalvadorElfenbeinküsteEritreaEstlandEswatiniFalklandinselnFidschiFinnlandFrankreichFranzösisch-GuayanaFranzösisch-PolynesienFranzösische Süd- und AntarktisgebieteFäröerGabunGambiaGeorgienGhanaGibraltarGrenadaGriechenlandGrönlandGuadeloupeGuamGuatemalaGuernseyGuineaGuinea-BissauGuyanaHaitiHeard und McDonaldinselnHondurasHongkongIndienIndonesienIrakIranIrlandIslandIsle of ManIsraelItalienJamaikaJapanJemenJerseyJordanienKaimaninselnKambodschaKamerunKanadaKasachstanKatarKeniaKirgisistanKiribatiKokosinseln (Keelinginseln)KolumbienKomorenKosovoKroatienKubaKuwaitLaosLesothoLettlandLibanonLiberiaLibyenLiechtensteinLitauenLuxemburgMacao\, ChinaMadagaskarMalawiMalaysiaMaledivenMaliMaltaMarokkoMarshallinselnMartiniqueMauretanienMauritiusMayotteMexikoMikronesienMoldauMonacoMongoleiMontenegroMontserratMosambikMyanmarNamibiaNauruNepalNeukaledonienNeuseelandNicaraguaNiederlandeNigerNigeriaNiueNordkoreaNorfolkinselNorth MacedoniaNorwegenNördliche MarianenOmanOsttimorPakistanPalauPalästinensische AutonomiegebietePanamaPapua-NeuguineaParaguayPeruPhilippinenPitcairninselnPolenPortugalPuerto RicoRepublic of the Congo (Brazzaville)RuandaRumänienRusslandRéunionSaint BarthélemySaint Martin (niederländischer Teil)Saint-Pierre und MiquelonSalomonenSambiaSamoaSan MarinoSao Tome and PrincipeSaudi-ArabienSchwedenSchweizSenegalSerbienSeychellenSierra LeoneSimbabweSingapurSlowakeiSlowenienSomaliaSpanienSpitzbergen und Jan MayenSri LankaSt. HelenaSt. Kitts und NevisSt. LuciaSt. Martin (Frankreich)St. Vincent und die GrenadinenSudanSurinamSyrienSüdafrikaSüdgeorgien/SandwichinselnSüdkoreaSüdsudanTadschikistanTaiwanTansaniaThailandTogoTokelauTongaTrinidad und TobagoTschadTschechienTunesienTurkmenistanTurks- und CaicosinselnTuvaluTürkiyeUgandaUkraineUngarnUnited States (US) Minor Outlying IslandsUruguayUsbekistanVanuatuVatikanstadtVenezuelaVereinigte Arabische EmirateVereinigte Staaten von Amerika (USA)Vereinigtes KönigreichVietnamWallis und FutunaWeihnachtsinselWestsaharaZentralafrikanische RepublikZypernÄgyptenÄquatorialguineaÄthiopienÅlandinselnÖsterreichE-MailTelefon/MobileRechnungsadressse Abweichende Rechnungsadresse (nur auszufüllen\, wenn die Rechnungsadresse von der Lieferadresse abweicht)	Institution/ NameStraßePLZOrtLand– Select –ÖsterreichDeutschlandSchweizItalienSonstigeIch habe bereits eine Veranstaltung des Traumainstituts Salzburg besucht Ja NeinAnmerkungen Ich stimme den Teilnahmebedingungen und Stornobedingungen zu  Ich bin damit einverstanden\, dass diese Website meine eingereichten Informationen speichert\, damit sie auf meine Anfrage antworten könnenNewsletter Ich möchte weitere Informationen über Veranstaltungen erhalten Jetzt anmelden
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