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SUMMARY:Lehrgang NARM 2023
DESCRIPTION:Lehrgang NARM 2023\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nZertifizierte Weiterbildung für Therapeut*Innen zur Heilung von Entwicklungstrauma\n\n\n\nDas Neuroaffektive Beziehungsmodell (NARM) ist ein wirksamer entwicklungsorientierter\, psychotherapeutischer Ansatz zur Bewältigung belastender Kindheitserfahrungen(Entwicklungstrauma\, K-PTBS) und ihren langfristigen Folgen. \n\n\n\nNARM thematisiert Beziehungs- und Bindungstraumata und arbeitet mit frühen\, unbewussten Mustern von Verbindungsabbruch\, die unsere Identität\, Emotionen\, Physiologie\, Verhalten und Beziehungen tief beeinflussen. \n\n\n\nNARM integriert sowohl einen psychodynamischen als auch körperzentrierten Ansatz und ist ein umfassendes theoretisches und klinisches Modell für die Arbeit mit Entwicklungstraumata. \n\n\n\nNARM basiert auf psychodynamischen Modellen wie der Bindungs- und Objektbeziehungstheorie\, somatischen Modellen und Charakterstrukturansätzen\, um das wechselseitige Zusammenwirken von psychologischen Themen und dem Körper zu untersuchen. \n\n\n\nNARM beschreibt einen neuen Ansatz beziehungsorientierter Arbeit im gegenwärtigen Moment im Kontext interpersoneller Neurobiologie. Es handelt sich dabei um ein ressourcenorientiertes\, nicht-regressives\, nicht-kathartisches und letztlich nicht-pathologisierendes Modell. \n\n\n\nBasierend auf Achtsamkeit\, Reflektion und Akzeptanz unterstützt NARM eine nicht-westliche Ausrichtung im Hinblick auf die Natur der Persönlichkeit. Zu lernen\, wie man gleichzeitig mit diesen verschiedenen Elementen arbeitet\, beinhaltet einen grundlegenden Wandel\, der tiefgreifende klinische Auswirkungen auf die Heilung komplexer Traumata und die Unterstützung der persönlichen und beziehungsmäßigen Entwicklung hat. \n\n\n\n \n\n\n\n \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nKURSZIELE\n\n\n\nIn der NARM-Weiterbildung lernen Sie: \n\n\n\n\nDie verschiedenen Fähigkeiten\, die benötigt werden\, um mit Entwicklungs- vs.Schocktrauma zu arbeiten; wann und warum Schocktrauma-Interventione kontraindiziert sein können\, wenn man mit Entwicklungstrauma arbeitet.\n\n\n\nWie man dem komplexen Zusammenspiel von Dysregulation des Nervensystems in Verbindung mit Identitätsverzerrungen begegnet\, wie z.B. toxischen Scham- und Schuldgefühlen\, geringem Selbstwertgefühl\, chronischer Selbstverurteilung und anderen psychobiologischen Symptomen.\n\n\n\nWie man Schritt für Schritt mit frühen adaptiven Überlebensstilen arbeitet\, die einst lebensrettend waren\, die jedoch das aktuelle Erleben der Patienten verzerren.\n\n\n\nWann man „Bottom-up”\, wann „Top-down” und wie man mit beidem gleichzeit arbeitet\, um den besonderen Herausforderungen von Entwicklungstraumata zu begegnen\n\n\n\nWie sie Patienten mit achtsamen und nachhaltigen Prozessen bei der Desidentifizierung von Identitätsverzerrungen unterstützen können.\n\n\n\nEine neue\, kohärente Theorie für die Arbeit mit Affekten und Emotionen\, die darauf abzielt\, ihre psychobiologische Vervollständigung zu unterstützen.\n\n\n\n\nKURSAUFBAU\n\n\n\nDie Weiterbildung besteht aus 4 Präsenz-Modulen von jeweils 5 Tagen (das Format kann je nach Veranstaltungsort variieren). \n\n\n\nDie Weiterbildungsmodule finden in der Regel im Abstand von 3-4 Monaten statt\, um Zeit für kontinuierliches Lernen\, Üben und Peer-Treffen zu haben\, die eine bessere Integration des NARM-Ansatzes ermöglichen. \n\n\n\nZu den darüber hinaus ergänzenden Lernangeboten gehören: \n\n\n\nStudien- und Übungsgruppen\, Einzel- und Gruppencoachings\, sowie individuelle NARM-Sitzungen \n\n\n\nLEHRMETHODEN: \n\n\n\nAlle Module beinhalten eine Kombination aus 2 komplementären Unterrichtsansätzen: \n\n\n\n1. Didaktisches und theoretisches Lernen: umfasst Vorträge\, Frage- und Antwortzeiten\, Diskussionen\, Fallbesprechung und Dekonstruktion von Live-Demonstrationssitzungen und Demovideos. \n\n\n\n2. Experimentelles Lernen: beinhaltet Selbsterforschungsübungen\, Kleingruppenaktivitäten\, Rollenspiele\, angeleitete Übungen zum Ausbau von Fertigkeiten und aktives Coaching in Bezug auf NARM spezifische therapeutische Fähigkeiten. \n\n\n\n\n\n\n\n\nMichael Mokrus\n\n\n\n\nStudium der Anglistik\, Germanistik\, Politikwissenschaft und Medizin\n\n\n\nleitet seit 30 Jahren körperpsychotherapeutische Aus- und Weiterbildungen\, Seminare und Supervisionen\n\n\n\nAus- und Weiterbildungen in humanistischer Psychologie\, struktureller Körpertherapie\, Traumatherapie – Somatic Experiencing SE®\, NeuroAffektivem Beziehungsmodell NARM\, Integraler Somatischer Psychotherapie ISP und anderem\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n THEMENÜBERSICHT\n\n\n\n MODUL 1 \n\n\n\n\nDie Organisationsprinzipien von NARM\n\n\n\nDie theoretische Ausrichtung von NARM\n\n\n\nUnterschiedliche Interventionen für die Arbeit mit Schock vs. Entwicklungstrauma\n\n\n\nDas Arbeiten „Top-down“ und “Bottom-up“\n\n\n\nNachverfolgen des Prozesses von Kontakt und Kontaktabbruch\n\n\n\nEntwicklungsprozess: Bindung und Loslösung/Individuation\n\n\n\nReframing von Bindung und Bindungsverlust\n\n\n\nModell: Die Verzerrung der Lebenskraft\n\n\n\nDer Kreislauf innerer Not und der Heilungskreislauf in NARM\n\n\n\nDie 5 Adaptiven Überlebensstile\n\n\n\nAuf Stolz und Scham basierende Identifikationen\n\n\n\nÜberlebensstil Kontakt\n\n\n\nÜberlebensstil Einstimmung\n\n\n\nDas therapeutische Modell von NARM – die 4 Säulen\n\n\n\nNARM-Säule 1: Entwicklung einer therapeutischen Vereinbarung.\n\n\n\nNARM-Säule 2: Erkundende Fragen stellen\n\n\n\nDekonstruktion von Erfahrungen (im Sinne der Desidentifikation)\n\n\n\nVertiefung eines Prozesses\, bei dem Vorannahmen hinterfragt und Erfahrungen beleuchtet werden\n\n\n\n\nMODUL 2 \n\n\n\n\nDas Beziehungsmodell in NARM\n\n\n\nArbeitshypothesen bilden\n\n\n\nIdentifizierung des Kern-Dilemmas: Kernthemen vs. Überlebensstrategien (Verhalten\,Symptome\, etc.)\n\n\n\nÜberlebensstil Vertrauen\n\n\n\nÜberlebensstil Autonomie\n\n\n\nÜberlebensstil Liebe-Sexualität\n\n\n\n NARM-Säule 3: Selbstwirksamkeit unterstützen (Selbstermächtigung als Grundlage der Entwicklung des Erwachsenen-Selbst)\n\n\n\nNARM-Säule 4: Spiegeln psychobiologischer Veränderungen bei zunehmendem Kontakt  Sprachgebrauch in NARM\n\n\n\n\nMODUL 3 \n\n\n\n\nNARM-Modell für die Arbeit mit Affekten\n\n\n\nPrimäre vs. Standard-Emotionen\n\n\n\nEmotionale Vervollständigung\n\n\n\nDer psychobiologische Prozess der Scham („Scham als Verb und nicht als Substantiv”; „Scham als Prozess und nicht als Zustand”)\n\n\n\nScham-\, Schuldgefühle und Selbsthass\n\n\n\nDie Arbeit mit Wut und Aggressionen\n\n\n\nGegenübertragung in NARM\n\n\n\nEmpathischer Stress und die Anstrengung des Therapeuten\n\n\n\nNarzissmus und Vergegenständlichung des Selbst\n\n\n\nNarzisstischer vs. sadistischem Missbrauch\n\n\n\nDas Persönlichkeitsspektrum in NARM#\n\n\n\n\nMODUL 4 \n\n\n\n\nVertiefende Erforschung des Kontakt Überlebensstils: Themen\, Symptome und damit verbundene Störungen\n\n\n\nDas Zusammenspiel der Überlebensstile: Primäre und sekundäre Muster\n\n\n\nVertiefende Betrachtung der Dynamik um Bindung\, Loslösung/Individuation\, Bindungsverlust und Kerndilemma\n\n\n\nBeziehungen\, Paare\, Intimität und Sexualität\n\n\n\nÜberlebensstile & die polyvagale Theorie\n\n\n\nNARM und der Körper\n\n\n\nArbeiten mit Identität\n\n\n\nTransgenerationales Traum\n\n\n\n Desidentifizierungsprozess\n\n\n\nFreiheit von Identität\n\n\n\nPosttraumatisches Wachstum\n\n\n\nResilienz: Unterstützung der Fähigkeit\, zunehmende Komplexität zu tolerieren\n\n\n\nEffektive Integration von NARM in die therapeutische Praxis\n\n\n\n\n Die Themen und der zeitliche Ablauf können vom Kursleiter geändert werden \n\n\n\n\n\n\n\n ZIELGRUPPE:\n\n\n\nAbgeschlossene Ausbildung in einem psychotherapeutischen oder körperpsychotherapeutischen Verfahren und mindestens 2 Jahre Praxiserfahrung mit regelmäßigem PatientInnen-/KlientInnenkontakt. \n\n\n\n\n\n\n\nZERTIFIZIERUNG\n\n\n\nVoraussetzung zur Zertifizierung: Teilnahme an allen vier Modulen. Zusätzlich 10 Supervisionsstunden (Einzel und Gruppen) und 10 weiterbildungsbegleitende Selbsterfahrungsstunden mit für NARM™- Trainings akkreditierten TherapeutInnen (nicht im Trainingspreis enthalten). \n\n\n\nDie Zertifizierung als NARM Practitioner wird von Dr. Laurence Heller\, NARM International ausgestellt. Die Ausbildung berechtigt zur Verwendung der Inhalte in der praktischen Arbeit. \n\n\n\n\n\n\n\nANERKENNUNG: \n\n\n\nJedes Modul ist vom ÖBVP als Fortbildung für PsychotherapeutInnen gemäß der Fort- und Weiterbildungsrichtlinie für Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten des Bundesministeriums für Gesundheit (BMG) im Ausmaß von insgesamt  jeweils fünfunddreißg Arbeitseinheiten (16 AE) anerkannt. \n\n\n\nJedes Modul wird  durch den Berufsverband Österreichischer PsychologInnen I BÖP als Fort- und Weiterbildungsveranstaltung gemäß Psychologengesetz mit  40 EH anerkannt. \n\n\n\nDauer 4 Module à 5 Tage \n\n\n\nTermineModul 1: 10. – 14.06.2023Modul 2: 19. – 23.11.2023Modul 3: 20. – 24.03.2024Modul 4: 03. – 07.07.2024 \n\n\n\njeweils von 10:00 – 18:00 Uhr\, Ende am letzten Tag: 16:00 Uhr \n\n\n\n\n\n\nWICHTIGER HINWEIS: \nFür weitere Übernachtungen sind Zimmer in St. Virgil reserviert\, die Sie bei Bedarf bitte selbstständig buchen. Die Übernachtung ist nicht im Seminarpreis inkludiert. \nBitte geben Sie bei der Buchung bekannt\, dass Sie am Lehrgang teilnehmen. Sie erhalten dann einen Sonderpreis! \nWeitere Übernachtungsmöglichkeiten : \nhttps://www.ueberfuhr.at/de/ \nhttps://www.little-guesthouse.at/de/index.htmlr \nhttps://www.heffterhof.at/ \nFür weitere Übernachtungen sind Zimmer in St. Virgil reserviert\, die Sie bei Bedarf bitte selbstständig buchen. \nBitte geben Sie bei der Buchung bekannt\, dass Sie am Lehrgang teilnehmen. Sie erhalten dann einen Sonderpreis! \n\n\nOrt \n\n\n\n\n\nKosten€ 3900  p. P. inkl. 20 % MwSt. \n\n\n\nZusätzliche Kosten fallen für Einzelsitzungen\, Einzelsupervision (€ 100\,– pro Stunde) und Gruppensupervision (gestaffelt nach Gruppengröße) an. \n\n\n\nRatenzahlung \n\n\n\n 4 Raten zu je €  975 \n\n\n\n1. Rate bis zum   5.06.2023 \n\n\n\n2. Rate bis zum 14.11.2023 \n\n\n\n3. Rate bis zum 15.03.2024 \n\n\n\n4. Rate bis zum 28.06.2024 \n\n\n\nAnmeldeschluss \n\n\n\n 26.05.2023 \n\n\n\nAnmeldung\n\n\n\nDer Trainer überprüft die Eignung und Sie erhalten ehestbaldig Bescheid über eine verbindliche Aufnahme \n\n\n\n\n\nTermineModul 1: 10. – 14.06.2023Modul 2: 19. – 23.11.2023Modul 3: 20. – 24.03.2024Modul 4: 03. – 07.07.2024
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SUMMARY:Abgesagt: EMDR-Basiscurriculum  Kinder und Jugendliche
DESCRIPTION:Abgesagt: EMDR-mit Kindern und Jugendlichen\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nBasiscurriculum\n\n\n\n \n\n\n\nBelastende Erfahrungen können bei Kindern und Jugendlichen zu unterschiedlichsten Störungen sowie zu einer Posttraumatischen Belastungsstörung führen. Bei kleinen Kindern können dies mitunter auch schon kleine und für Erwachsene als unbedeutend wahrgenommene Ereignisse sein. Die traumafokussierte Behandlung mit EMDR bei Kindern und Jugendlichen bietet eine altersgerechte Intervention\, die den Kindern hilft\, ihre Erlebnisse schonend zu verarbeiten. \n\n\n\nDie WHO (2013a) beschreibt die Vorteile von EMDR wie folgt: \n\n\n\n\nbestehende Überzeugungen des Klienten werden nicht direkt herausgefordert\n\n\n\nEMDR verlangt keine belastende langanhaltende Exposition\n\n\n\nkeine Hausaufgaben.kann \n\n\n\nEMDR spielerisch durchgeführt werden und auf der Ebene kindlicher Symbolisierungsformen (Zeichnungen\, Sandbilder\, (szenische) Geschichten) stattfinden.\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nAufbau\n\n\n\nDie Weiterbildung besteht aus 3 Blöcken von jeweils 2 Tagen a 19 UE   \n\n\n\n\n\n\n\nTrainerin\n\n\n\n\nRose-Marie Wellek-Mestian\, Msc BA \n\n\n\n\nSystemische Psychotherapeutin\, spezielle Traumatherapie (DeGPT)\,\n\n\n\nSpezielle Psychotraumatherapie mit Kindern und Jugendlichen (DeGPT)\n\n\n\nTherapeutin in Säuglings-\, Kinder- und Jugendlichenpsychotherapie\,\n\n\n\nEMDR Supervisorin für Erwachsene\, Kinder und Jugendliche\n\n\n\nEMDR Europe Accredited C&A Trainer\n\n\n\nHome | Traumaarbeit (wellek.at)\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n Modul 1:  EMDR mit Kindern und Jugendlichen – Grundlagen\n\n\n\n\nneurophysiologische Grundlagen von Stress- und Traumaverarbeitung\n\n\n\nEMDR mit Kindern und Jugendlichen-Die Grundlagen\n\n\n\n8 Phasen des EMDR\n\n\n\nkindestypische Diagnosen / Diagnostik\n\n\n\nMonotrauma und t-Trauma im Kindesalter\n\n\n\nentwicklungsabhängige Aspekte in der Anwendung von “EMDR mit Kindern und Jugendlichen”(ASP)\n\n\n\nStabilisierungstechniken bei Kindern und Jugendlichen\n\n\n\nAbsorptionstechnik\n\n\n\nVideodemonstrationen: EMDR mit Kindern in verschiedenen Altersgruppen\n\n\n\nPraktikum: Selbsterfahrungs- und Trainingseinheit in Dreiergruppen\n\n\n\n\nModul 2:  EMDR mit Kindern und Jugendlichen- Kreativ\n\n\n\n\nVertiefung und Modifizierung des altersmodifizierten Standardprotokolls (ASP)\n\n\n\nder stressorbasierte Therapieansatz – Das Fundament der EMDR-Methodik\n\n\n\nindividuelle Behandlungsplanung\n\n\n\nSelbsterfahrung (EMDR-Praktikum)\n\n\n\nEMDR kreativ: Arbeit mit Narrativen\, kreativen Materialien\n\n\n\nArbeit bei Alpträumen und mit Symptomen\n\n\n\nImaginative und kreative Ressourcenarbeit\n\n\n\nAktive Techniken und Prozesssteuerung\n\n\n\nEMDR bei Akuttrauma (H. Melbeck)\n\n\n\nEMDR bei präverbalen und nicht erinnerbaren Traumata\n\n\n\nSupervision\n\n\n\n\n\n\n\n\nModul 3:  EMDR bei Kindern und Jugendlichen mit komplexen Traumafolgestörungen\n\n\n\n  \n\n\n\n\nKomplexe PTBS\n\n\n\nDiagnostik „Komplexe PTBS“ (ICD-11)\n\n\n\nBehandlungsplanung bei Kindern und Jugendlichen mit komplexen Traumafolgestörungen\n\n\n\nArbeit am Widerstand\n\n\n\nImaginative Eliminierung des Traumakompensatorischen Schemas\n\n\n\nschonende Aktualisierung\n\n\n\nArbeit mit (Diskrepanz-)Ressourcen\n\n\n\nAufbau und Erhalt des dualen Fokus\n\n\n\nÜbungen\n\n\n\nArbeit mit Blockaden\n\n\n\nArbeit mit Pflege und Adoptiveltern\n\n\n\nArbeit mit Kindern und Jugendlichen nach interpersoneller Gewalterfahrung\n\n\n\naktive Techniken der Prozesssteuerung\n\n\n\nSpezialprotokolle\n\n\n\nEMDR bei komplexen Traumafolgestörungen\n\n\n\nEMDR bei Jugendlichen mit Störungen des Sozialverhaltens (MASTR-Manual)\n\n\n\nindividuelle Behandlungsplanung und Supervision\n\n\n\n\n\n\n\n\n ZIELGRUPPE:\n\n\n\nPsychotherapeut*Innen \, Psycholog*Innen \n\n\n\nNach Rücksprache mit dem Seminarleiter ist auch eine Teilnahme im fortgeschrittenen Teil der Ausbildung/Weiterbildung zum PsychotherapeutIn ( Psychotherapeut*In i.A. unter Supervision) möglich. \n\n\n\n\n\n\n\nTEILNAHMEVORAUSETZUNG:\n\n\n\nTeilnahmevoraussetzung ist der vollständige Besuch des 1. Moduls des EMDR Lehrgangs: https://traumainstitut.eu/veranstaltung/emdr-zertifizierter-weiterbildungslehrgang/ \n\n\n\n\n\n\n\nANERKENNUNG: \n\n\n\n Um eine Anerkennung durch ÖBVP und BÖP wird angesucht \n\n\n\nTERMINE\n\n\n\nModul 1: 22.03.2024 – 23.03.2024 Modul 2: 28.06.2024 – 29.06.2024 Modul 3: 18.10.2024 – 19.10.2024  \n\n\n\nZeiten: 1. Tag:    13:00 – 20:00            2. Tag:    09:00 – 16:00 \n\n\n\n\n\n\n\nKOSTEN: \n\n\n\n  \n\n\n\n  \n\n\n\nORT:
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SUMMARY:EMDR - Zertifizierter Basislehrgang - Modul 2
DESCRIPTION:EMDR – Zertifizierter Basislehrgang – Modul 2\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n \n\n\n\nZertifizierte Weiterbildung in Eye Movement Desensitization and Reprocessing -EMDR\n\n\n\nEMDR wurde von Dr. Francine Shapiro (geb. 1948\, verstorben 2019) seit 1987 zu einem eigenständigen transdiagnostischen Ansatz entwickelt\, und ist sowohl mit kognitiv-behavioralen als auch mit psychodynamischen Konzepten gut kompatibel  \n\n\n\nEMDR gilt als eine der besten Behandlungsmethoden für die Posttraumatische Belastungsstörung.  \n\n\n\nDarüber hinaus zeigen eine Vielzahl von Studien\, dass dieser psychotherapeutische Ansatz auch erfolgsversprechend bei anderen Störungsbildern wie z.B. bei Depressionen und Angststörung sein kann. \n\n\n\n\n\n\n\n\nDie Methode ist u.a. von der American Psychological Association (APA)\, der International Society for Traumatic Stress Studies (ISTSS)\, dem Psychotherapiebeirat in Deutschland\, dem National Institute für Clincial Excellence (NICE) und zuletzt 2013 von der WHO als effektiv und effizient anerkannt und wird weltweit erfolgreich eingesetzt. \n\n\n\nAufbau\n\n\n\nDie Weiterbildung besteht aus 2 Blöcken  von jeweils 3 Tagen a 28 UE und Supervisionen im Ausmaß von 12 UE \n\n\n\n\nTrainer: Peter Liebemann\n\n\n\n\nFacharzt für Psychiatrie und Psychotherapie\,niedergelassen in eigener Praxis in Leverkusen\n\n\n\nEMDR-Senior-Trainer (EMDR Europe);\n\n\n\nGründungsmitglied und langjähriger Vorstand der DeGPT\n\n\n\nGründungsmitglied und -vorstand von EMDRIA Deutschland\n\n\n\nstellv. Leitung AG Akuttraumatisierung der DeGPT\n\n\n\nVorsitzender des Standard Committee von EMDR Europe\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nFacilitator &Supervision: Rose-Marie Wellek-Mestian \n\n\n\n\nSystemische Psychotherapeutin\, spezielle Traumatherapie (DeGPT)\,\n\n\n\nSpezielle Psychotraumatherapie mit Kindern und Jugendlichen (DeGPT)\n\n\n\nTherapeutin in Säuglings-\, Kinder- und Jugendlichenpsychotherapie\,\n\n\n\nEMDR Supervisorin für Erwachsene\, Kinder und Jugendliche\n\n\n\nEMDR Europe Accredited C&A Trainer\n\n\n\nHome | Traumaarbeit (wellek.at)\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nBasimodul 2\n\n\n\nZiele:\n\n\n\n\nDifferenzierter Einsatz unterschiedlicher EMDR-Behandlungspläne bei komplexeren Traumafolgeerkrankungen\n\n\n\nVertiefung von ressourcenorientierten Anwendungen von EMDR Integration unterschiedlicher psychotherapeutischer Ansätze in die EMDR-Methode\n\n\n\n\n Inhalte:\n\n\n\n\nDifferenzierte Interventionsmöglichkeiten für den Einsatz von EMDR bei spezifischen Patientengruppen insbesondere bei Komplexer PTBS und Dissoziativen Störungen\n\n\n\nGrundlagen und Vorgehensweisen für die Einschätzung\, Erkennung und Regulation von dissoziativen- und Angstzuständen\n\n\n\nGrundlagen und Verfahren zu Diagnose und Aufbau von Kompetenzen zu Affekttoleranz und -management\, einschließlich herkömmlicher Stabilisierungsverfahren\, sowie Methoden zur Indikationsstellung für solche Verfahren\, \n\n\n\nfortgeschrittenes Affektmanagement\, \n\n\n\nRessourcenentwicklung und Installation Grundlagen und Vorgehensweisen zum Umgang mit „Störungen“ im Verarbeitungsprozess (Kognitives Einweben)\n\n\n\nMethoden zur Einschätzung von und des Umgangs mit selbstverletzenden und spannungsreduzierenden Verhaltensweisen\n\n\n\nErgänzende EMDR-Protokolle (Umgekehrtes Standard Protokoll\, EMD\, CIPOS)\n\n\n\nEMDR bei Akuttraumata Neuere Studien für die Wirksamkeit von EMDR bei verschiedenen Klientengruppen\n\n\n\n\n  \n\n\n\n\n\n\n\n ZIELGRUPPE:\n\n\n\nPsycholog*Innen\, Psychotherapeut*Innen\, Psychotherapeut*innen in Ausbildung unter Supervision \n\n\n\nVorraussetzung ist die Teilnahme an einem Basis Lehrgang Modul 1 \n\n\n\n\n\n\n\nZERTIFIZIERUNG : \n\n\n\nDie Ausbildung gilt als Grundausbildung in EMDR für Erwachsene. \n\n\n\nSie ist Hauptbestandteil der Zertifizierung zum EMDR Practitioner. Diese wird nicht durch das Traumainstitut Salzburg\, sondern durch die übergeordnete nationale Fachgesellschaft vorgenommen. Dies ist in Österreich NUR die EMDR Fachgesellschaft Österreich\, die Sie unter www.emdr-fachgesellschaft.at finden.  \n\n\n\nFür die Zertifizierung sind neben der vollständigen und erfolgreichen Teilnahme an der Grundausbildung noch weitere Kriterien zu erfüllen. Für eine international anerkannte Zertifizierung gibt es noch zusätzliche Anforderungen  siehe:https://www.emdr-fachgesellschaft.at/zertifizierung.html \n\n\n\n\n\n\n\nANERKENNUNG: \n\n\n\n Die Weiterbildung wird vom ÖBVP als Fortbildung für PsychotherapeutInnen gemäß der Fort- und Weiterbildungsrichtlinie für Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten des Bundesministeriums für Gesundheit (BMG) im Ausmaß von insgesamt achtundzwanzig Arbeitseinheiten (28 AE) anerkannt. \n\n\n\nTERMINE\n\n\n\nModul 2: Fr. 12.04  –  So 14.04.2024   jeweils von  9.00 – 18.00Supervision: Während der Ausbildung werden Supervisionsnachmittage angeboten.  Pro Nachmittag ist mit  Kosten von 100 -150 Euro je nach Teilnehmer*Innenzahl zu rechnen  \n\n\n\n\n\nANMELDESCHLUSS\n\n\n\n01.03.2024 \n\n\n\n   \n\n\n\n\n\nKOSTEN: \n\n\n\n€ 850 inkl. 20% Mwst \n\n\n\nORT:\n\n\n\n\n\nANMELDUNG:
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LOCATION:Hotel Gasthof am Riedl\, Eisenstraße 38\, Koppl\, 5321\, Österreich
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SUMMARY:Körper-\, Ressourcen - und Systemorientierte Traumatherapie und - pädagogik (KReST)
DESCRIPTION:Körper-\, Ressourcen- und Systemorientierte Traumatherapie u. -pädagogik (KReST)\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nEinführung in die Arbeit nach das KReST – Modell\n\n\n\nUnverarbeitete unterschiedliche traumatische Lebenserfahrungen hinterlassen oft unerkannt eine Vielzahl unterschiedlicher Beeinträchtigungen und Symptome bei Betroffenen im Denken\, Fühlen\, im Verhalten\, auf der körperlichen und auf der Beziehungsebene.  \n\n\n\nEin verstehensorientierter und bindungsbasierter Therapieansatz stellt die Grundlagen des KResT Modells dar.  \n\n\n\nDie Einbeziehung des Körpers\, der Ressourcen\, des inneren und äußeren Systems und der traumatischen Erlebnisse sind die Grundlage dieses Traumatherapie Modells in der Psychotherapie\, Beratung und Pädagogik. \n\n\n\n\nInhalt: \n\n\n\n\nNeurobiologische Grundlagen der Informations- und Traumaverarbeitung.\n\n\n\nDas 4 phasige KResT Modell:Anamnese\, Diagnostik\, Beziehungsaufbau\, PsychoedukationStabilisierung\, Ressourceninstallation\n\n\n\nTraumakonfrontation und Synthese mit der Screentechnik KResT\n\n\n\nAbschied von Altem und Neuorientierung im Alltagsleben\n\n\n\n\n \n\n\n\nMethodik:\n\n\n\nAnschauliche PPT- Präsentation zu Theorie und Praxis sowie Praxisbeispiele und kleine Übungseinheiten beziehungsweise Livedemonstrationen  \n\n\n\n Ziele:\n\n\n\nIn diesem dreitägigen Grundlagen Workshop können interessierte\, erfahrene und weniger erfahrene Therapeut*innen Berater*innen und Pädagog*innen ihre theoretischen und praktischen Arbeitshorizonte erweitern\, um Menschen\, die an verschiedenen Traumafolgestörungen\, Blockaden und Symptomen leiden unterstützen zu können. \n\n\n\n\n\n\n\n\nLutz Ulrich Besser\n\n\n\n\nFA für Psychiatrie und Psychotherapie\, \n\n\n\nKinder- und Jugendpsychiater\, \n\n\n\nFacharzt für Psychotherapeutische Medizin\, \n\n\n\nEMDR Europa C&A-Trainer\, \n\n\n\nDozent für Spezielle Psychotraumatherapie – DeGPT\, \n\n\n\nweiterhin Ausbildung in Psychoanalyse\, Paar- und Familientherapie nach C. Gammer\, KIP nach Leuner und TRE-Provider\n\n\n\n\nSeit vielen Jahren Vorträge/Workshops sowie Dozent und Trainer zahlreicher Fort- und Weiterbildungen in Psychotraumatologie und traumazentrierter Psychotherapie in Deutschland\, Luxemburg\, der Schweiz\, Österreich und Bosnien-Herzegowina\, Palästina\, Kurdistan\, Mittelamerika und Brasilien. \n\n\n\nGründer und Leiter des Zentrum für Psychotraumatologie und Traumatherapie Niedersachsen zptn. \n\n\n\nHomepage: www.zptn.de \n\n\n\n\n\n\n\n\n ZIELGRUPPE:\n\n\n\nÄrzt*Innen\, Berater*Innen\, Menschen in  Gesundheitsberufen\, KJH-Fachkräfte\, Lebens-und Sozialberater*Innen\,Pädagog*Innen\, Psycholog*Innen\, Sozialarbeiter*Innen\, Sozialpädagog*Innen. \n\n\n\n  \n\n\n\nANERKENNUNG: \n\n\n\nDie Veranstaltung wird vom ÖBVP als Fortbildung für PsychotherapeutInnen gemäß der Fort- und Weiterbildungsrichtlinie für Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten des Bundesministeriums für Gesundheit (BMG) im Ausmaß von insgesamt sechszehn Arbeitseinheiten (16 AE) anerkannt wird. \n\n\n\nDie  Veranstaltung wird  durch den Berufsverband Österreichischer PsychologInnen I BÖP als Fort- und Weiterbildungsveranstaltung gemäß Psychologengesetz mit 14 EH anerkannt. \n\n\n\nTERMINE\n\n\n\n  17.04.2024     09.00 – 17.00  18.04.2024     09.00 – 17.00  19.04.2024     09.00 – 17.00 \n\n\n\n\n\n\n\nKOSTEN 450 € p. P. inkl. 20 % MwSt  \n\n\n\nORT: Haus Gaberhell\, Seeham \n\n\n\n\n\nANMELDUNG:
URL:https://traumainstitut.eu/veranstaltung/https-traumainstitut-eu-veranstaltung-krest/
LOCATION:Haus Gaberhell\, Seeweg 1\, Seeham\, 5164\, Österreich
CATEGORIES:Präzenz-Workshop
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SUMMARY:Neuro-Deeskalation
DESCRIPTION:NeuroDeeskalation\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nEinführung \n\n\n\n In diesem Seminar lernen Sie Menschen\, die sich bedrohlich verhalten\, ins Bindungssystem zu führen. \n\n\n\n“Führen Sie Menschen auf die geborgene Seite“Menschen mit Bindungstraumatisierungen switchen in Nähebegegnungen oftmals in traumatisierte Muster mit neurobiologischer Aktivierung ihres Gefahrenssystems. Wann immer das passiert\, begegnen sie Menschen im Kampf-\, Flucht- oder Erstarrungsmodus. In diesen Situationen werden Betreuer oft selbst in ihren eigenen Gefahrensystemen getriggert und reagieren mit ihren eigenen Traumamustern. Symmetrischen Eskalationen sind dann schwer zu vermeiden. \n\n\n\n\n\n\n\n\nInhalt:  \n\n\n\n\nNeurobiologie\, \n\n\n\nTrauma und Eskalation\n\n\n\nSystemisches Rollenspiel\n\n\n\n Theoretische Verortung systemisches Rollenspiel\, \n\n\n\nEgo-States\n\n\n\nFireFighter und Eskalation\, \n\n\n\nBindungseindeutige Körpersprache\n\n\n\n\nAufbau/ Methodik :\n\n\n\nNeuroDeeskalation ist eine Methode\, welche die Erkenntnisse der Neurobiologie\, Bindungstheorie\, Traumatheorie und des Körperpsychotherapie auf den Spezialfall Eskalation anwendet. Die Methode ergänzt bindungsorientierte und traumabasierte Ansätze sowie die Methoden der Neuen Autorität bzw. der Psychologie des gewaltfreien Widerstands (NVR psychology). \n\n\n\n\n\n\n\n\nDr. Christoph Göttl\n\n\n\n\n\n\nDr. Christoph Göttl ist Kinder- und Jugendpsychiater und Psychotherapeut mit einer Spezialisierung auf Traumatherapie. Als Trainer\, Coach\, Supervisor und Vortragender inspiriert er das Feld der traumasensiblen\, bindungsorientierten Kinder- und Jugendlichentherapie und Pädagogik. Christoph entwarf das Konzept NeuroDeeskalation und vermittelt es in Österreich\, Deutschland\, der Schweiz\, England und Belgien. Immer um Integration und Weiterentwicklung bemüht\, begründete er die internationale Bewegung NeuroDeeskalation u.A. in Zusammenarbeit mit NVR\, der Psychologie des gewaltfreien Widerstands.   \n\n\n\nwww.ressourcenreich.at \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nZIELGRUPPE:\n\n\n\nMenschen\, welche mit bindungstraumatisierten Menschen arbeiten aus den Kontexten Kinder- und Jugendhilfe\, Kinder- und Jugendpsychiatrie\, Forensik\, Erwachsenen- und Alterspsychiatrie; Pädagog*innen aus Schule und Sozialpädagogik\, Pflege- und Adoptiveltern. \n\n\n\nANERKENNUNG: \n\n\n\nDie Veranstaltung wird vom ÖBVP als Fortbildung für PsychotherapeutInnen gemäß der Fort- und Weiterbildungsrichtlinie für Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten des Bundesministeriums für Gesundheit (BMG) im Ausmaß von insgesamt sechszehn Arbeitseinheiten (16 AE) anerkannt wird. \n\n\n\nDie  Veranstaltung wird  durch den Berufsverband Österreichischer PsychologInnen I BÖP als Fort- und Weiterbildungsveranstaltung gemäß Psychologengesetz mit 16 EH anerkannt. \n\n\n\nTERMINE\n\n\n\n Mi.    12.06. 2024:   10:00 – 17:30 Do.   13.06. 2024:     9:00 – 16:30 \n\n\n\n\n\n\n\nANMELDESCHLUSS01.05. 2024 \n\n\n\nKOSTEN: \n\n\n\n390 € inkl. 20 % MwSt. \n\n\n\nORT: INAMA Institut\n\n\n\n\n\nSeminar ist ausgebucht –  Anmeldung für die Warteliste möglich:
URL:https://traumainstitut.eu/veranstaltung/neuro-deeskalation/
LOCATION:INAMA – Institut\, Bio Art Campus\, Biodorfweg 4\, Seeham\, 5164\, Österreich
CATEGORIES:Präzenz-Workshop
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SUMMARY:NARM - Vertiefungsworkshop
DESCRIPTION:Narm Vertiefungsworkshop\n\n\n\n\n\nFORTBILDUNG für NARM-Therapeuten\n\n\n\nIm Seminar erkunden wir zusätzliche Perspektiven des NARM-Ansatzes und die Erweiterung unserer Kapazität für mehr Tiefe und Verkörperung in der eigenen Praxis. Es werden einige der organisierenden Kernprinzipien des klinischen Modells aus der Fortbildung wiederholt\, um ein präziseres und umfassenderes Verständnis der NARM-Prinzipien zu gewährleisten.Im gewohnten Lehr- und Lernformat erforschen wir die Frage “Was gerät mir in den Weg?”\, erörtern Supervisionsfragen\, dekonstruieren eine oder auch mehrere Demositzungen und loten gemeinsam die verschiedenen Interventionsmöglichkeiten aus. \n\n\n\n  \n\n\n\n\n\n\n\n\nInhalt:                                                                                                                                                                                                                                                               \n\n\n\nFolgende Themen werden bearbeitet:    \n\n\n\n\nIdentifikationen und Identität\n\n\n\nVerfeinerung des Versprachlichens in NARM\n\n\n\nSchock- und Entwicklungstrauma\n\n\n\nIdentﬁzierungs-/Desidentiﬁzierungsprozesse\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n Michael Mokrus\n\n\n\nMichael Mokrus ist freiberuflich in eigener therapeutischer Praxis tätig und unterrichtet international als Lehrer\, Dozent und Supervisor verschiedene achtsamkeitsbasierte körper-\, psycho- und traumatherapeutische Weiterbildungen für Fachkräfte in therapeutischen Berufen.  \n\n\n\nUrsprünglich aus der von osteopathischer Medizin und dem humanistischen Menschenbild beeinflussten Körperpsychotherapie kommend\, lehrt er heute die dem aktuellen neuroaffektivem Wissen entsprechenden Methoden von NARM und SomatoSensibler Psychodynamik (SSP) \n\n\n\n\nLangjährige kontinuierliche Lehrassistenz und Mitarbeit im Fortbildungs- und Supervisionsteam von\n\nSomatic Experiencing (SE) nach Dr. Peter Levine\,\n\n\n\nIntegraler Somatischer Psychologie (ISP) nach Raja Selvam PhD PhD  \n\n\n\nNeuroAffektiven Beziehungsmodell (NARM) nach Laurence Heller PhD. \n\n\n\n\n\nZertifizierter SE-Therapeut\, NARM-Therapeut\, ISP-Therapeut\n\n\n\n NARM-Master-Therapeut \, Mitglied der NARM-Fakultät und zertifizierter NARM-Lehrer \n\n\n\n\n\nhttps://michaelmokrus.de                                                                                                           \n\n\n\n\n\n\n\n\n\nZielgruppe:\n\n\n\nNARM-Therapeuten*innen\, die die Fortbildung abgeschlossen haben. Zusätzlich kann dieser Workshop mit 2 Supervisionsstunden bezüglich der Zertﬁzierung für diejenigen\, die sie noch benötigen\, angerechnet werden \n\n\n\nAnerkennung:Die Fortbildung wird vom ÖBVP für Psychotherapeut*Innen gemäß der Fort- und Weiterbildungsrichtlinie für Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten des Bundesministeriums für Gesundheit (BMG) im Ausmaß von insgesamt sechzehn Arbeitseinheiten (16 AE) anerkannt wird. \n\n\n\nDauer 2 Tage \n\n\n\nTermine19.06.2024: 09.30 – 17.00 Uhr20.06.2024: 09.00 – 17.00 Uhr   \n\n\n\n\n\n\n\nOrt:  \n\n\n\n\n\nFür Unterkunft und Verpflegung ist selbst zu sorgen.  Viele Unterkünfte finden Sie unter: Unterkünfte (salzburger-seenland.at) \n\n\n\nKosten \n\n\n\n€  390 inkl. 20%Mwst \n\n\n\n\n\n\n\nAnmeldung
URL:https://traumainstitut.eu/veranstaltung/narm-vertiefungsseminar/
LOCATION:INAMA – Institut\, Bio Art Campus\, Biodorfweg 4\, Seeham\, 5164\, Österreich
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SUMMARY:Zapchen - Somatics
DESCRIPTION:Zapchen – Somatics\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n Zapchen – Somatics\n\n\n\n \n\n\n\nZapchen Somatics ist eine Methode die uns – als Körper – unterstützt\, uns präsenter\, verbundener und freier zu fühlen. \n\n\n\nDie Methode beinhaltet einfache Übungen\, die sowohl körpereigene Regulationsmechanismen\, als auch auf physiologischem Wissen basierende sanfte Beeinflussungs-möglichkeiten aufgreifen. Bewegung\, Atem\, Stimme u.a. unterstützen uns dabei. \n\n\n\nDie Übungen stammen aus den Arbeiten von Julie Henderson und Tony Richardson und verbinden moderne Ansätze der Körpertherapien mit den Wurzeln tibetischer Achtsamkeits- und Geistesschulungsmethoden. \n\n\n\n\n\n\n\n\nErkenntnisse der modernen Neurowissenschaften (z.B. der Polyvagal-Theorie nach Stephen Porges) lassen sich wunderbar mit den Grundmethoden verknüpfen. Eingefahrene Funktionsmodi können zu Gunsten neuer Erfahrungen verringert werden und es entsteht Raum für Freude\, Neugier und Offenheit.  \n\n\n\nNeben den in dem Seminar direkt spürbaren Effekt der Übungen\, tragen diese auf längere Sicht wesentlich zur Ressourcenaktivierung\, Resilienz und Stressreduktion bei. \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nUniv.- Prof. Mag. Dr. Pia Andreatta\n\n\n\n\nUniversitätsprofessorin mit Forschungsschwerpunkt Trauma und Konlikt\n\n\n\nMehrere internationale Einsätze in Konflikt und Kriegsregionen\, Arbeit mit verschiedenen vulnerablen Gruppen (Kinder\, Vermissende\, Ex-Kombattant\, Waisen; Helfersysteme)\n\n\n\nKlinische\, Gesundheits- und Notfallpsychologin\n\n\n\nPsychiatrische Krankenschwester\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nZIELGRUPPE:\n\n\n\nPsychotherapeut*Innen\, Psycholog*Innen\, Ärzt*Innen\, Lebens- und Sozialberater*Innen\,  und Meschen die an Selbsterfahrung und Körperarbeit interessiet sind. \n\n\n\nPODCAST: Cornelia Hammer – Mit Zapchen durch das Jahr\n\n\n\nWas bedeutet das eigentlich: Zapchen? Wovon handelt es? Was macht an da? Wie sieht das praktisch aus? Und warum ist es so wirkungsvoll\, wenn man es in seinen Alltag und in die therapeutische Praxis integriert? \n\n\n\n\nJetzt Podcast anhören\n\n\n\n\n\n\n\n\nANERKENNUNG:\n\n\n\n Um eine Anerkennung durch ÖBVP  wird angesucht. \n\n\n\nDie  Veranstaltung wird  durch den Berufsverband Österreichischer PsychologInnen I BÖP als Fort- und Weiterbildungsveranstaltung gemäß Psychologengesetz mit 15 EH anerkannt. \n\n\n\nTERMINE\n\n\n\n Fr. 21.06. 2024:   15:00 – 21:00 (Abendeinheit);  Sa.22.06. 2024:   7:00 ( Morgenmediation freiwillig )                              9:00 – 18:00 \n\n\n\n\n\n \n\n\n\n\n\nKOSTEN: \n\n\n\n360 € inkl. 20 % MwSt. \n\n\n\nORT: INAMA – Institut\, Bio Art Campus\n\n\n\n\n\nANMELDUNG:
URL:https://traumainstitut.eu/veranstaltung/zapchen-somatics/
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SUMMARY:Lehrgang Sexualpädagogik
DESCRIPTION:Lehrgang Sexualpädagogik\n\n\n\n\n\n\n\nWEITERBILDUNGS – LEHRGANG                                                                                     \n\n\n\n\n\nInnovatives Konzept mit 9 Modulen.\n\n\n\nDieser Lehrgang bietet eine intensive Fortbildung für Fachkräfte im Bereich der Sexualpädagogik und ermöglicht eine fundierte Auseinandersetzung mit aktuellen Themen und Schwerpunkten. \n\n\n\nDas Programm besteht aus 9 Modulen\, die jeweils zwei Tage dauern und von erfahrenen Expert*innen geleitet werden. Die theoretischen Inputs sind vielfältig und decken wissenschaftliche\, reflexive und pädagogisch-didaktische Schwerpunkte ab. Der Transfer der erlernten Inhalte in die praktische Arbeit steht dabei stets im Mittelpunkt. \n\n\n\nDie Lehrgangsgruppe wird von einer durchgehenden Lehrgangsbegleitung unterstützt\, die Interaktionen beobachtet und gegebenenfalls interveniert. Außerdem bietet sie Unterstützung und ist Ansprechpartner*in für einzelne Mitglieder der Gruppe\, um den Transfer in die Praxis zu gewährleisten. Die Lehrgangsleitung begleitet die Teilnehmer*innen dabei auch individuell bei ihrem Lernprozess und gibt regelmäßig Rückmeldung.   \n\n\n\nLife Calls per Zoom unterstützen den Reflexionsprozess und den Transfer der Inhalte in die Praxis sowie die Planung der individuellen Einsätze. \n\n\n\n\n\n\n\n\nDa Sexualpädagogik oft persönliche Erfahrungen berührt\, gibt es verpflichtende Supervisionsabende in Kleingruppen\, bei denen Emotionen\, Gedanken und Meinungen zu den Themen besprochen und bearbeitet werden können. Die enge Zusammenarbeit mit anderen Teilnehmer*innen und Expert*innen in einer kleinen Gruppe bietet zudem die Möglichkeit\, unterschiedliche Perspektiven kennenzulernen und wertvolle Erfahrungen auszutauschen. \n\n\n\n\n\nZusammenfassend bietet dieser Lehrgang also nicht nur eine fundierte Fortbildung im Bereich der Sexualpädagogik\, sondern auch eine individuelle Lernprozessbegleitung\, regelmäßige Rückmeldung sowie die Möglichkeit\, in einer kleinen Gruppe intensiv zu arbeiten und sich auszutauschen. \n\n\n\n\n\nFORTBILDUNGSÜBERSICHT\n\n\n\n \n\n\n\n\n\nMODULDATUMTHEMAREFERENT*INNENModul 1               13.10  – 14.10.2023                 Manchmal zeigt sich der Weg erst\, wenn man anfängt ihn zu gehen (P. Coelho)Einführung in das Thema Sexualität und Sexualpädagogik\, sowie Kennenlernen der Gruppe Einführung in den LehrgangKennen lernen der GruppeAchtsamer Umgang  LehrgangsprinzipienDefinitionen von SexualitätUnterschiedlichste Aspekte von SexualitätTätigkeitsfelder der Sexualpädagogik                       Olaf KapellaSonja HauserModul 224.11 – 25.11.2023Kannst du dich erinnern\, wer du warst\, bevor dir die Welt gesagt hat\, wer du sein solltest?Die eigene Biographie\, Werte und Normen Arbeit an der eigenen (Sexual) BiografieDer individuelle Zugang zum ThemaWerte und Normen im Wandel der ZeitAuseinandersetzung mit eigenen Werten\, Glaubenssätzen und MoralvorstellungenOlaf KapellaSonja HauserModul 319.01.- 20.01.2024Das Gras wächst nicht schneller\, wenn man daran ziehtSexualität im Lebenslauf – sexuelle Entwicklung und Bedürfnisse in den einzelnen LebensphasenDidaktik und MethodikSexuelle Entwicklung und individuelle Bedürfnisse im LebensflussBiologische AufklärungKommunikation in der SexualitätDidaktik und Methodik Teil 1Entwicklung eigener Stärken und FähigkeitenSupervisionsabend Olaf KapellaSonja HauserModul 401.03. – 02.03.2024Dein Leben ist so bunt\, wie du dich traust es auszumalenSexualität und Diversität GeschlechterkonstruktionenSexuelle IdentitätenSexuelle Orientierung…..Supervisionsabend Olaf KapellaSonja HauserSabine ZiegelwangerModul 519.04. – 20.04.2024Sexuelle Gewalt – von Grenzverletzungen bis MissbrauchSexualpädagogische Konzepte Sexuelle GewaltDifferenzierung von GrenzverletzungenPräventionsarbeitEntwicklung und Sinn sexualpädagogischer Konzeptarbeit in InstitutionenSupervisionsabend      Sabrina Galler      Hauser/Kapella               Modul 617.05. – 18.05.2024Du verlierst nie. Entweder du gewinnst oder du lernst.SexualmedizinMethodik Teil 2AuftrittskompetenzSexualmedizinKörperVerhütungFruchtbarkeit und FortpflanzungSexuell übertragbare Krankheiten…..Methoden Teil 2AuftrittskompetenzSupervisionsabendEva  DölzlmüllerFischinger LisaHauser/ KapellaModul 721.06. – 22.06.2024Einem Menschen zu helfen\, mag nicht die ganze Welt verändern\, aber es kann die Welt für diesen einen Menschen verbessern.Sexualität und besondere BedürfnisseFallbesprechungenSexualität und RechtSexualität und besondere Bedürfnisse (kognitive oder körperliche Beeinträchtigung\, Alter\, Traumata \,..)Fallbesprechungen Sexualität und RechtSonja HauserOlaf KapellaGudrunTruschner                Modul 813.09. – 14.09.2024Folge nie der Masse\, nur weil du Angst hast\, anders zu sein (Dalai Lama)Sexualität in anderen KulturenDer Einfluss von Medien auf die SexualitätSexualität in anderen Kulturen Medien und SexualitätSexting\, Grooming\, Cybersex und andere PhänomeneKörperbilderPornographieTürkan Akkaya KalayciRobert MeiklHauser/ Kapella                 Modul 908.11.-09.11.2024 Nicht höher\, schneller\, weiter. Sondern langsamer\, bewusster\, menschlicherSexualpädagogik – Sexualberatung- SexualtherapieProjektpräsentationenAbschluss SexualtherapieSexualpädagogik – Sexualberatung- SexualtherapieProjektpräsentationenRückblickAbschluss Florian Friedrich Sonja Hauser Olaf Kapella\n\n\n\n\n\n \n\n\n\n LEHRGANGSLEITUNG\n\n\n\n\n\n\nDipl. päd. Sonja Hauser\, Bed\n\n\n\n\nSexualpädagogin\n\n\n\nSupervisorin\n\n\n\nBeraterin\n\n\n\nLeiterin des Bundeszentrums für Sexualpädagogik\n\n\n\nReferentin für sexualpädagogische Themen im nationalen und internationalen Raum\,\n\n\n\nLeiterin div. sexualpädagogischer Lehrgänge.\n\n\n\n https://www.sonjahauser.at/\n\n\n\n\n\n\n\n\n Dr. Olaf Kapella\n\n\n\n\n Sozialpädagoge\n\n\n\nSexualpädagoge\n\n\n\nForschungkoordinator am Österreichische Institut für Familienforschung\n\n\n\n https://www.oif.ac.at/institut/team/olaf-kapella/\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nWEITERE REFERENT*INNEN\n\n\n\n\n\n\n Prof.in Dr.in Türkan Akkaya-Kalayci \n\n\n\n\nFachärztin für Psychiatrie und psychotherapeutische Medizin\n\n\n\nFachärztin für Kinder-u. Jugendpsychiatrie und Psychotherapeutische Medizin\,\n\n\n\n Systemische Familientherapeutin\n\n\n\n Lehrgangsleiterin : Universitätslehrgang Transkulturelle Medizin und Diversity Care\n\n\n\n\n\n\n\n\n Dr. Eva Dölzlmüller\n\n\n\n\nGynäkologin und Sexualmedizinerin\n\n\n\nOberärztin an den Salzburger Landeskliniken und in eigener Praxis \n\n\n\nhttps://www.doelzlmueller-gyn.at/about/\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n Mag. Lisa Marie Fischinger\n\n\n\n\nPädagogin\, \n\n\n\nPsychotherapeutin in Ausbildung\n\n\n\nBundeszentrum Sexualpädagogik \n\n\n\n\n\n\n\n\n Florian Friedrich\n\n\n\n\nPsychotherapeut und Sexualtherapeut\n\n\n\n in eigener Praxis in Salzburg \n\n\n\nOnline-Praxis in Hamburg. \n\n\n\n besondere Schwerpunkte sind die Arbeit mit LGBTIQA*\, die Begleitung von Menschen\, die in gewaltvollen Partnerschaften leben und Körperpsychotherapie\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n Mag. Sabrina Galler\n\n\n\n\nKlinische und Gesundheitspsychologin\n\n\n\nNotfallpsychologin\, Supervisorin\n\n\n\nSystemische Therapeutin / Familientherapeutin\n\n\n\nexterne Lehrbeauftragte an der FH Salzburg und Universität Salzburg\n\n\n\nFachliche Leitung Kinderschutzzentrum Salzburg;www.kinderschutzzentrum.at\n\n\n\n\n\n\n\n\n Robert Meikl\n\n\n\n\nAbteilungsinspektor\n\n\n\nLandeskriminalamt\n\n\n\n Koordinator der Präventionsbeamten\, \n\n\n\nMitwirkender an diversen Präventionsprojekten\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n Dr. Gudrun Truschner\n\n\n\n\nStudium der Rechtswissenschaften in Salzburg und Innsbruck\n\n\n\nRechtsanwaltsanwärterin in Kanzleien unterschiedlicher Spezialisierungen in Wien und Oberösterreich\n\n\n\nSelbstständige Rechtsanwältin \n\n\n\nMediatorin\n\n\n\n Supervisorin/Coach\n\n\n\n\n\n\n\n\n Mag.a Sabine Zieglwanger\n\n\n\n\n Soziologin\n\n\n\n Sexualpädagogin\n\n\n\nFamilienplanungsberaterin\n\n\n\nCoach für NI Neurosystemische Integration®\n\n\n\nganzheitlich-integrative Traumaarbeit\n\n\n\nYogalehrende\n\n\n\nwww.sabineziegelwanger.at\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nZIELGRUPPE und TEILNAHMEVORRAUSSETZUNG \n\n\n\nVoraussetzung für die Teilnahme ist eine psychosoziale bzw. pädagogische Grundausbildung\, z.B. Pädagog*innen\, Sozialbetreuer*innen\, Pfleger*innen\,  Fachdienste\, Sozialarbeiter*innen\, Sozialpädagog*innen\, Psycholog*innen\,… \n\n\n\nDauer: \n\n\n\n 9 Module                                                                                                                                                                                                       \n\n\n\nVoraussetzung für Zertifizierung:  \n\n\n\nDie Inhalte des Lehrgangs orientieren sich an den WHO Standards für Sexualpädagogik. Weitere Leitlinien und Kriterien geben die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung\, sowie die ethischen Maßgaben der GSP (Gesellschaft für Sexualpädagogik) vor. \n\n\n\nFolgende Kriterien sind  für einen positiven Abschluss erforderlich:  \n\n\n\n\nTeilnahme an allen Modulen und an 2 Supervisionsabenden\n\n\n\n\n\nEntwicklung zwei kleinerer und einer größeren sexualpädagogischen Einheit- inkl. Personen/Gruppenbeschreibung\, Zielerarbeitung\, Methodenentwicklung\, Durchführung\, Dokumentation und Reflexion ( Unterstützung in den Life Calls)\n\n\n\n\nBerechtigung: \n\n\n\nDer positive Abschluss berechtigt zur Führung der Zusatzbezeichnung: “Sexualpädagog*In” \n\n\n\nEin positiver Abschluss berechtigt zur Anwendung der erlernten Inhalte und Methoden im Rahmen der erfolgreich abgeschlossenen Berufsausbildung sowie der damit verbundenen Berufsberechtigung. Bitte beachten Sie den Diagnose- und Behandlungsvorbehalt der gesetzlich geregelten Gesundheitsberufe\, der festlegt\, wer befugt ist\, Krankheiten oder krankheitswertige Störungen zu untersuchen\, festzustellen und zu behandeln. \n\n\n\nZeiten :\n\n\n\n1. Tag: 10:00 – 18:00 2. Tag: 09:00 – 17:00 4  Supervisionsabende (siehe Curriculum) 19:30 – 21:00 \n\n\n\nLife Calls zur Reflexion bzw. Coaching bei den Projekten (nach Absprache mit der Gruppe)                                           2 kleine sexualpädagogische Einsätze\, sowie die Planung und Durchführung eines größeren Projektes.                        \n\n\n\n \n\n\n\n\n\n\n\nOrt: \n\n\n\n\n\nKosten3900 Euro  (inkl 20% Mwst)  inklusive Kaffeepausenverpflegung   \n\n\n\nzahlbar in 3 Raten zu  je 1300 Euro  ( 1.10. 2023/  1.03.2024 /  1.09.2024)                                                                                             \n\n\n\nÜbernachtung und VerpflegungÜbernachtungen und Verpflegung sind im Preis nicht inbegriffen. Es ist ein Zimmerkontingent am Veranstaltungsort reserviert. Die Buchung ist selbst vorzunehmen! \n\n\n\n \n\n\n\n\n\n\n\nAnmeldung
URL:https://traumainstitut.eu/veranstaltung/lehrgang-sexualpaedagogik-2/
LOCATION:Hotel Gasthof am Riedl\, Eisenstraße 38\, Koppl\, 5321\, Österreich
CATEGORIES:Laufender Lehrgang
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SUMMARY:Die Trimb -Methode in der Traumatherapie
DESCRIPTION:Die TRIMB – Methode in der Traumatherapie \n\n\n\n\n\n\n\n\n\nDas Schwere leichter machen\n\n\n\nDie schulenübergreifend einsetzbare TRIMB-Methode bezieht Imagination\, Atmung und eine lateralisierende Kopfbewegung ein\, um Trigger und Traumaerinnerungen zu prozessieren und zu entschärfen. Oft ist die Entlastung dadurch so tiefgreifend\, dass sich eine klassische Trauma-Exposition erübrigt. \n\n\n\nDiese sehr behutsame Methode der Trauma-Integration wurde zuerst von Ingrid Olbricht beschrieben und dann von Ellen Spangenberg weiterentwickelt\, hierbei im Verlauf immer mehr an den Bedarf schwer traumatisierter Menschen angepasst. \n\n\n\nTRIMB kann gut bei komplex traumatisierten Klient*innen und bereits in der Stabilisierungsphase eingesetzt werden. Selbststeuerung und Selbstwirksamkeitserleben der Klient*innen werden sichtlich verbessert. Zudem werden sowohl Klient*in als auch Therapeut*in weniger stark durch Traumamaterial belastet. \n\n\n\n\n\n\n\n\nDie Methode wird an eigenen (nicht traumatischen) Situationen erarbeitet\, was eine gewisse Bereitschaft zur eigenverantwortlichen Selbsterfahrung voraussetzt\, und dann in Kleingruppen-Arbeit eingeübt.  In der Traumatherapie ist ein Ziel\, das Schwere leichter zu machen – wir werden die eigene Psychohygiene daher immer wieder einbeziehen.  Auch hierfür kann TRIMB effektiv genutzt werden   \n\n\n\nFür die Anwendung der Methode und die Teilnahme an der Fortbildung werden Grundkenntnisse und Berufserfahrung im Bereich der Psychotraumatologie vorausgesetzt.  \n\n\n\n \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n Ellen Spangenberg \n\n\n\n\nFachärztin für Allgemeinmedizin\, Psychotherapie (TP). \n\n\n\nLangjährige Tätigkeit als Assistenz- und Oberärztin in verschiedenen Kliniken mit dem Schwerpunkt Traumatherapie.\n\n\n\nSeit 2008 niedergelassen in eigener Praxis in Kassel\, \n\n\n\nFortbildungen\, Seminare\, Supervision\, Lesungen\, Vorträge und Publikationen zu psychotraumatologischen Themen.\n\n\n\nFachbuchautorin\n\n\n\nhttp://www.ellen-spangenberg.de\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nZIELGRUPPE: \n\n\n\nÄrzte*innen\, Berater*innen\, Lebens- und Sozialberater*innen\, Pädagog*innen\, Psycholog*innen\, Psychotherapeut*innen\, Sozialarbeiter*innen\, Sozialpädagog*innen \n\n\n\nANERKENNUNG: \n\n\n\nDas Seminar wird vom ÖBVP als Fortbildung für Psychotherapeut*innen gemäß der Fort- und Weiterbildungsrichtlinie für Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten des Bundesministeriums für Gesundheit (BMG) im Ausmaß von insgesamt sechszehn Arbeitseinheiten (16 AE) anerkannt. \n\n\n\n Die Veranstaltung wird durch den Berufsverband Österreichischer PsychologInnen I BÖP als Fort- und Weiterbildungsveranstaltung gemäß Psychologengesetz mit 16 EH anerkannt. \n\n\n\nTERMIN\n\n\n\nFr.  4.10.2024   10:00 – 18:00Sa. 5.10.2024   09:00 – 17:00  \n\n\n\nANMELDESCHLUSS\n\n\n\n15.09..2024 \n\n\n\n\n\n\n\nKOSTEN: \n\n\n\n425 € inkl. 20 % MwSt. ( Kaffeepausen inkludiert) \n\n\n\nORT: Haus Gaberhell – Seeham bei Salzburg\n\n\n\n\n\nFür Unterkunft und Verpflegung ist selbst Sorge zu tragen. Eine sehr gute Suchplattform aus der Umgebung ist das : https://www.salzburger-seenland.at/info#/unterkuenfte \n\n\n\nNach fußläufiger Entfernung sortiert:Hotel LandgasthofHotel WalknerAicherbauerPension-Obertrum \n\n\n\n Gasthof Schiessentobel \n\n\n\nEinen guten Fahrplan für die Anreise per Bus finden Sie unter: https://fahrplan.salzburg-verkehr.at/ \n\n\n\nANMELDUNG:
URL:https://traumainstitut.eu/veranstaltung/die-trimb-methode-in-der-traumatherapie/
LOCATION:Haus Gaberhell\, Seeweg 1\, Seeham\, 5164\, Österreich
CATEGORIES:Präzenz-Workshop
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SUMMARY:Lehrgang- Resource Therapy
DESCRIPTION:Resource Therapy\n\n\n\n\n\n\n\nKlinische Qualifikation in Ressourcen-Therapie nach Prof. Gordon Emmerson\n\n\n\n\n\nBei der Ressourcen Therapie (kurz: RT) handelt es sich um eine hocheffektive psychodynamische Kurzzeittherapie\, die von Professor Gordon Emmerson entwickelt wurde.Die Ressourcen Therapie zeichnet aus\, dass sie eine vollständige Persönlichkeitstheorie\, ein eigenes Diagnoseschema und ein komplettes\, gut strukturiertes und somit leicht lehr- und lernbares Therapiekonzept umfasst \n\n\n\nDie RT-Persönlichkeitstheorie ermöglicht dem Therapeuten die punktgenaue Identifizierung des inneren Anteils\, der die Problematik verursacht \n\n\n\nGleichzeitig wird durch die RT-Diagnose ein zielgerichteter Behandlungsweg vorgegeben\, bei welchem auf höchst wertschätzende Art und Weise mit genau dem Persönlichkeitsanteil gearbeitet wird\, der Hilfe benötigt \n\n\n\n\n \n\n\n\nSo kann einem pathologischen Anteil auf direktem Weg wieder zu seinem funktionsfähigen\, gesunden Normalzustand verholfen werden.Das Therapiekonzept ist anwendbar für alle psychischen Behandlungsanliegen. Besonders zu erwähnen ist jedoch die stärkende\, Ressourcen-basierte Traumatherapie\, die oft erstaunlich schnell positive Veränderung ermöglicht. Auch hartnäckige Störungen wie z.B. Angst-\, Zwangs- oder Essstörungen werden dadurch direkt behandelbar. Die Ressourcen Therapie gibt jedem Therapeuten – unabhängig davon\, mit welcher Therapieform er arbeitet – viel Richtung bezüglich des zu wählenden Behandlungsweges und der zugrundeliegenden Wirkfaktoren. Im Coaching-Bereich erweist sich die Ressourcen Therapie ebenfalls als hoch effektiv. \n\n\n\n\n\n\n\n \n\n\n\nFORTBILDUNGSÜBERSICHT\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nVORAUSSETZUNG\n\n\n\n DATUMZEITLerninhalte -TheoriePraktische FähigkeitenPathologienBehandlungsanliegen1. Tag26.Jänner2024                            https://traumainstitut.eu/veranstaltung/resource-therapy-grundlagen/   Einführung in die Resource Therapy\,RT-Persönlichkeits-   theorie und RT- Diagnose               Wie man den richtigen  Persönlichkeitsanteil    aktiviert\, um mit ihm   zu arbeiten    (Vivify Specific)Basis für alle    Pathologien    2. Tag27. Jänner2024  https://traumainstitut.eu/veranstaltung/resource-therapy-grundlagen-2/Einführung in die  Trauma-Therapie:    Behandlung von  Schock- und  Bindungstrauma\,    Conflicted States     Verhandeln mit    Persönlichkeitsanteilen    welche miteinander im  Konflikt sind    (Conflicted State  Negotiation)    Prokrastination   Schlafstörungen    Chronische    Erschöpfung    Kognitive Dissonanz    \n\n\n\nLEHRGANGSÜBERSICHT\n\n\n\n DATUMZEITLerninhalte -TheoriePraktische FähigkeitenPathologienBehandlungsanliegenTag 321. März202410.00bis 18.00Vertiefung der Diagnose: Die acht PathologienBehandlungsweg für Dissonante StatesPathologische Persönlichkeitsanteile diagnostizierenDie optimale Ressource finden und für den Klienten aktivierbar machen(Find Resource)Behandlung von Dissonanten StatesSchreibblockadenFrustrationEinbruch sportlicher LeistungenUnterdurchschnitt-liche LeistungenTag 422. März202410.00bis 18.00Trauer und VerlustSuizidalitätBehandlungsweg für States Vaded With ConfusionStuhlarbeit mit Introjekt: Die Changing Chairs Introject ActionSuizidalitätKomplizierte Trauer-reaktionScham- und SchuldgefühleGrübelnUngeklärte Beziehungs-dynamikenTag 523. Mai202410.00bis 18.00Behandlung von Schock- und Bindungstrauma\, sexueller MissbrauchAnorexie und BulimieBehandlungsweg für traumatisierte Persönlichkeitsanteile: States Vaded With Fear oder Vaded With RejectionPanikattackenPhobienGeneralisierte AngststörungZwangSuchtstörungenEssstörungenSelbstverletzendes Verhalten u.v.m.Tag 624. Mai202410.00bis18.00Behandlung von Retro Original und Retro AvoidingBehandlung von Depression(States Vaded With Disappointment)Verhaltensänderung bei unerwünschtem Verhalten (Süchte etc.) ermöglichenVerhandeln mit Retro StatesAlle SüchteZwangsverhaltenEssstörungenUnerwünschtes VerhaltenDepressionTag 725. Mai202410.00bis18.00RT MappingEthische GrundsätzeRT-PaartherapieWie man eine Teile-Landkarte erstelltMit Paaren arbeitenPersönlichkeits-entwicklungBestmöglicher Einsatz vorhandener RessourcenSelbstwert-AufbauTag 810. Oktober202410.00bis18.00Behandlung von psychosomatischen Schmerzen und BeschwerdenBehandlung von Organischen SchmerzenUmgang mit „Widerstand“ in der TherapieWie man den Vaded State\, der die psychosomatische Problematik verursacht\, findet und ihm hilftOrganische Schmerzen lindernResistance Alliancing: Sich mit dem Widerstand verbündenAlle psycho-somatischen BehandlungsanliegenOrganische Schmerzen„Widerstand“(= beschützende States) in der TherapieTag 911. Oktober202410.00bis18.00Die Arbeit mit den verschiedenen Manifestationen der PersönlichkeitBehandlung von OPIsDas Separations-siebDie Arbeit mit den verschiedenen Manifestationen der PersönlichkeitBehandlung von OPIsAnwendungsbereiche des SeparationssiebesMetaphorische Manifestationen von StatesBlockaden im TherapieprozessLoslassen von Beziehungen/ BelastungenTag 1012. Oktober202410.00bis18.00Wiederholung und VertiefungSchwierigkeiten im Prozess / häufige SupervisionsfragenKommunikation mit StatesAnkernWiederholung und Vertiefung der Pathologien und der ActionsVermeidung von Fehlern im RT- TherapieprozessAnkernBasis für alle Pathologien\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n LEHRGANGSLEITUNG\n\n\n\n\n\n\n  Christiane Essing\n\n\n\n\nDirector of Training Resources on the Board of Resource Therapy International\n\n\n\nExecutive Director of RT for the German-speaking area\n\n\n\nMitbegründerin des Ressourcen-Therapie-Zentrums Deutschland\n\n\n\nResource Therapy Trainer\n\n\n\nResource Therapy Supervisor\n\n\n\nSenior Level Resource Therapy Trainer\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nZIELGRUPPE und TEILNAHMEVORRAUSSETZUNG \n\n\n\nAls Teilnahmevorraussetzung ist ein vorgeriges 2tägiges Grundlagenseminar notwendig : siehe https://traumainstitut.eu/veranstaltung/resource-therapy-grundlagen/ \n\n\n\nSelbstverständlich werden auch Grundlagenseminare\, die bei anderen Instituten absolviert wurden anerkannt. \n\n\n\nÄrzt*Innen\, Berater*Innen\, Führungskräfte\, Gesundheitsberufe\, Pädagog*innen\, Sozialbetreuer*innen\, Pfleger*innen\,  Fachdienste\, Sozialarbeiter*innen\, Sozialpädagog*innen\, Psycholog*innen\,… \n\n\n\nAnerkennung: \n\n\n\nDie Fortbildung wird vom ÖBVP als Fortbildung für PsychotherapeutInnen gemäß der Fort- und Weiterbildungsrichtlinie für Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten des Bundesministeriums für Gesundheit (BMG) im Ausmaß von insgesamt vierundsechzig Arbeitseinheiten (64 AE) anerkannt wird. \n\n\n\nDie  Veranstaltung wird  durch den Berufsverband Österreichischer PsychologInnen I BÖP als Fort- und Weiterbildungsveranstaltung gemäß Psychologengesetz mit 64 EH anerkannt. \n\n\n\nDauer:  \n\n\n\nTag 3:     21.03.2024Tag 4:     22.03.2024Tag 5:     23.05.2024Tag 6:     24.05.2024Tag 7:     25.05.2024Tag 8:     10.10.2024Tag 9:     11.10.2024Tag 10:   12.10.2024 \n\n\n\nAnmeldeschluss \n\n\n\n08.02.2024 \n\n\n\nZeiten :\n\n\n\n Genaue Zeiten werden noch bekannt gegeben                           \n\n\n\n\n\n\n\nOrt: \n\n\n\n\n\nKosten: \n\n\n\n1950 Euro inkl. 20% Mwst  ( inkl. 2 Kaffeepausen täglich)  für 8 Lehrgangstage. Die Einführung ist gesondert zu bezahlen.                                                                                        \n\n\n\nÜbernachtung und Verpflegung \n\n\n\nFür Unterkunft und Verpflegung ist selbst Sorge zu tragen.Eine sehr gute Suchplattform aus der Umgebung ist das : https://www.salzburger-seenland.at/info#/unterkuenfte \n\n\n\nNach fußläufiger Entfernung sortiert:Hotel Landgasthof AltwirtAicherbauerPension-Obertrum \n\n\n\nEinen guten Fahrplan für die Anreise per Bus finden Sie unter: https://fahrplan.salzburg-verkehr.at/Übernachtungen und Verpflegung sind im Preis nicht inbegriffen.    \n\n\n\n\n\n\n\nAnmeldung
URL:https://traumainstitut.eu/veranstaltung/lehrgang-resource-therapy/
LOCATION:INAMA – Institut\, Bio Art Campus\, Biodorfweg 4\, Seeham\, 5164\, Österreich
CATEGORIES:Laufender Lehrgang,Präzenz-Lehrgang
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SUMMARY:Das EMDR- Protokoll TASSE
DESCRIPTION:Das EMDR-Protokoll -TASSE (\n\n\n\n\n\nEine Kooperationsveranstaltung mit dem Kinderttraumainstitut –KTI \n\n\n\nDas TASSE – Protokoll\n\n\n\nDas Protokoll TASSE und die bindungsorientierte Aufarbeitung von frühen Traumatisierungen bei Kindern\, Jugendlichen und Erwachsenen . \n\n\n\n T= Trost\, A= Aufklärung \, S= Schutz\, S= Sicherheit\, E= Eigene Schuld/ Scham\, Trauer\, Wut.   \n\n\n\nEin Trauma entsteht\, weil ein Mensch „damals“ mit dem belastenden Ereignis alleine gelassen wurde und ihm somit schutzlos ausgeliefert war.Das „Damals“ liegt meistens in der frühen Kindheit unserer Patient*innen.Folglich wäre es doch naheliegend\, das Trauma so aufzuarbeiten\, dass es dem Kind von „damals“ möglich wird\, die traumatische Situation zu bewältigen.Mit Schutz\, Trost\, Halt und unserem Verständnis\, dass das Kind von „damals“ die Schuld als Erklärung brauchte\, um das Unerklärliche\, was ihm angetan wurde\, zu verarbeiten. \n\n\n\nBei einer Bindungstraumatisierung gehen die Kinder diesen Weg\, um eine Möglichkeit zu erhalten weiter leben zu können.Hier setzt das Protokoll TASSE an. Es ist ein sehr kurzes EMDR-Protokoll mit dem es möglich wird\, das Trauma mit einer korrigierenden Bindungserfahrung aufzuarbeiten. \n\n\n\n\n\n\n\n\nFür die meisten Patient*innen ist es eine neue Erfahrung während der Trauma-Aufarbeitung Trost\, Schutz\, Sicherheit und sich verstanden fühlen\, durch eine korrigierende Bindungserfahrung zu erhalten.Durch das haltgebenden Setting wird es am Ende des Protokolls möglich\, die inneren Schuld- \,Wut und Trauerthematik\, die durch das Trauma entstanden ist\, aufzuarbeiten.Jeder Buchstabe des Wortes TASSE steht\, für eine Einwebung\, so z.B. dass „T“ für den Trost. Die Einwebung Trost wird mit einer positiven und korrigierenden Bindungserfahrung beim durchprozessieren verknüpft.Das Protokoll ist bewusst kurzgefasst\, um die Motivation für die Aufarbeitung bei dem/der Patienten*in aufrecht zu erhalten. Das Protokoll TASSE wird von den Teilnehmern*innen der Fortbildung in Kleingruppen geübt.Zum Konzept der Fortbildung gehört die Aufdeckung von frühen Traumatisierungen bei Kindern\, Jugendlichen und Erwachsenen.Bei den Erwachsenen und den Jugendlichen wird die Aufdeckung der frühen Traumatisierungen mit einer Ego-States-Technik und der Spielbühne möglich gemacht.Bei Kindern erfolgt die Aufdeckung der frühen Traumatisierungen über die Rückverfolgung des belastenden Bildes\, Geräusches\, Körpergefühls oder dem unangenehmen Gefühl von Hilflosigkeit und Ohnmacht. Im Anschluss wird das Erlebnis durch Malen oder mit der Sandspieltherapie dargestellt.Somit wird es der Therapeutin/ dem Therapeuten möglich\, ein Wissen über die frühen Traumatisierungen zu erlangen\, auch wenn es keine Personen gibt\, die Auskunft geben könnten.Ein weiterer Bestandteil der Fortbildung ist es\, Dissoziationen bindungsorientiert mit unseren Patienten*innen aufzuarbeiten und die Trigger der Patienten*innen als Auskunftsmöglichkeit zu nutzen\, was unseren Patienten*innen in der Vergangenheit passiert ist.Zur Veranschaulichung tragen Filme\, Fallbeispiele und Übungen bei.Der theoretische Anteil gibt Einblicke zur Bindungstheorie\, zur Bindungstraumatisierung\, zu Dissoziationen und Triggern\, zur Arbeit mit Patienten*innen mit komplexen Traumatisierungen\, sowie Patienten*innen mit dissoziativer Persönlichkeitsstörung und den Grundelementen der Anteilsarbeit der Ego-States-Therapie.Wie erklärt man Patienten*innen innere Anteile?Das Konzept lässt sich ebenfalls für Patienten*innen mit Schmerzsymptomatik oder chronischen Erkrankungen anwenden.Wünschenswert für die Teilnahme wäre ein traumatherapeutische Wissen und Grundkenntnisse über EMDR. \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n Anke-Maria Hausmann\n\n\n\n\nApprobierte Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeutin TP\n\n\n\nKassenärztlich niedergelassen in eigener Praxis\, in Hessen\, \n\n\n\nAkkreditierte Supervisorin der Psychotherapeutenkammer Hessen\n\n\n\nLeitung des Qualitätszirkel Trauma in Hessen\n\n\n\nzertifizierte Traumapsychotherapeutin „spezielle Traumtherapie für Kinder und Jugendliche“ DeGPT\,\n\n\n\nzertifizierte EMDR Therapeutin ( 2024 EMDR Supervisorin)\n\n\n\nzertifizierte I.B.T. Therapeutin\n\n\n\n\n\nDauer2 Tage \n\n\n\nTermine11.10.2024: 10.00 – 18.00 Uhr12.10.2024: 09.00 – 17.00 Uhr \n\n\n\n\n\n\n\nOrt:  \n\n\n\n\n\nFür Unterkunft und Verpflegung ist selbst zu sorgen.   \n\n\n\nKosten \n\n\n\n 400 Euro \n\n\n\nAnmeldung : \n\n\n\nhttps://www.kindertraumainstitut.de/de/Fortbildung/Spezialseminare_2024/?kid=961
URL:https://traumainstitut.eu/veranstaltung/tasse/
LOCATION:Praxis Rose-Marie Wellek-Mestian\, Ederstraße 6\, Hallein\, 5400\, Österreich
CATEGORIES:Präzenz-Workshop
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SUMMARY:Sexueller Missbrauch in Familie und Institutionen.
DESCRIPTION:Sexueller Missbrauch in Familie und Institutionen \n\n\n\n\n\n\n\n\n\nPsychodynamik\, Intervention und Prävention.\n\n\n\nDas Wissen um die Psychodynamik des sexuellen Missbrauchs ist als Grundlage für Professionelle  im Vorfeld der aktiven Arbeit erforderlich\, um das Verhalten sowohl von Betroffenen als auch von Tätern und Täterinnen besser einzuordnen und zu verstehen. \n\n\n\nEine möglichst gute Kooperation aller Verantwortlichen kann helfen\, schnell und wirksam zu reagieren und als multiprofessionelles Team zu handeln. \n\n\n\n Voraussetzung dazu ist ein gemeinsames Fachwissen. \n\n\n\n\n\n\n\n\nKinder und Jugendliche\, die von sexuellem Missbrauch betroffen sind\, unterliegen meistens der Geheimhaltungspflicht\, die mit Stress\, Hilflosigkeit und Ohnmacht einhergeht. Sie zeigen häufig spezifische Signale\, die sich zu Symptombildungen ausweiten können. \n\n\n\nDiese Signale und Symptome zu verstehen setzt voraus\, dass Professionelle Kenntnisse über die Missbrauchsdynamik und  die Vorgehensweise der Täter und Täterinnen haben. \n\n\n\nInhalt: \n\n\n\n\nVon der Planung bis zur Tat\n\n\n\nMädchen als Opfer – Jungen als Opfer\n\n\n\nMögliche Auswirkungen des sexuellen Missbrauchs auf die Opfer\n\n\n\nLoyalitätskonfikte/ambivalentes Verhalten Betroffner\n\n\n\nInterventionen\n\n\n\nHintergründe der Verleugnung bei Opfern\, Tätern und begleitenden Systemen\n\n\n\nIntervention bei\n\n Missbrauch durch Jugendliche \n\n\n\nsexuellen Übergriffen unter Kindern\n\n\n\nsexuellem Missbrauch in Institutionen\n\n\n\n\n\n\nAufbau/ Methodik\n\n\n\nDie Einführung in die Psychodynamik des sexuellen Missbrauchs beinhaltet die Interaktionsdynamik zwischen Opfern und Tätern/Täterinnen. Über den Missbrauchszyklus werden den Teilnehmenden die klassischen Strategien und Motivationen der Täter*innen vermittelt. \n\n\n\nDie Vorstellung der Dynamik der Missbrauchsbeziehung und –situation soll die möglichen Auswirkungen des Missbrauchs\, die Bewältigungsmechanismen und Verarbeitungsmöglichkeiten der Betroffenen aufzeigen. Ferner wird ein weiterer Schwerpunkt auf dem nicht reagierenden und/oder verleugnenden Umfeld liegen.  \n\n\n\nIn dieser  Veranstaltung werden Vorträge\, Gruppenarbeiten\, Fallbearbeitungen und Gesprächsübungen im Vordergrund stehen \n\n\n\nZiele:\n\n\n\n\nSensibilisierung der Professionellen\n\n\n\nVermittlung von Fachwissen\n\n\n\nInterventionsmöglichkeiten bei Verdacht und bei Aussage Betroffener\n\n\n\nVernetzung mit dem Ziel der professionellen Zusammenarbeit\n\n\n\nHilfsangebote für Betroffene\n\n\n\nHilfsangebote für Täter und Täterinnen\n\n\n\nPrävention\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nMechthild Gründer\n\n\n\n\n\n\nDipl. Sozialarbeiterin\, Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeutin\, Opfer- und Tätertherapeutin LehrbeauftragteTherapeutische Arbeit mit Betroffenen von sexuellem Missbrauch.Täterspezifische therapeutische Arbeit mit jugendlichen Tätern und Täterinnen sexueller Gewalt \n\n\n\nFachbuchautorin: Wie man mit Kindern darüber reden kann (1994);Interventionsschritte bei sexuellem Missbrauch durch Mitarbeiter in Institutionen der Jugendhilfe\, in: Jörg M. Fegert\, Mechthild Wolff (Hrsg.) (2002); Äpfel schmecken besser als Angst (2009); Sexueller Missbrauch in Familie und Institutionen (2013) \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nZIELGRUPPE:\n\n\n\nKJH-Fachkräfte\, Lebens- und Sozialberater*innen\, Pädagog*innen\, Psycholog*innen\, Pflege- und Adoptiveltern\, Psychotherapeut*innen\, Sozialarbeiter*innen\, Sozialpädagog*innen\, Psychologische Berater*innen\,  \n\n\n\nANERKENNUNG: \n\n\n\nDas Seminar wird vom ÖBVP als Fortbildung für Psychotherapeut*innen gemäß der Fort- und Weiterbildungsrichtlinie für Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten des Bundesministeriums für Gesundheit (BMG) im Ausmaß von insgesamt sechszehn Arbeitseinheiten (16 AE) anerkannt. \n\n\n\n  \n\n\n\nTERMINE\n\n\n\nDo. 17.10. 2024: 10:00 – 17:30 Fr. 18.10. 2024:    9:30 – 17:30 \n\n\n\n\n\n\n\nANMELDESCHLUSS\n\n\n\n01.10.2024 \n\n\n\nKOSTEN: \n\n\n\n360 € inkl. 20 % MwSt. \n\n\n\nORT: INAMA Institut\n\n\n\n\n\nANMELDUNG:
URL:https://traumainstitut.eu/veranstaltung/sexueller-missbrauch-von-kindern-und-jugendlichen/
LOCATION:INAMA – Institut\, Bio Art Campus\, Biodorfweg 4\, Seeham\, 5164\, Österreich
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SUMMARY:Neuroaffektives Beziehungsmodell (NARM) - Einführung
DESCRIPTION:Das Neuroaffektive Beziehungsmodell (NARM) – Einführungsseminar\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nEinführung in die Arbeit mit NARM zur Heilung von Entwicklungstraumata\n\n\n\nDas NeuroAffektive Beziehungsmodell (NARM) ist ein wirksamer entwicklungsorientierter\, psychotherapeutischer Ansatz\, der die oft langanhaltenden Auswirkungen von Anpassung an belastende Kindheitserfahrungen (Entwicklungstrauma\, K-PTBS) erkundet. \n\n\n\nDas Einführungsseminar ermöglicht es den Teilnehmenden\, sich einen Überblick über die Grundzüge des theoretischen und klinischen Ansatzes von NARM zu verschaffen. Basierend auf dem Verständnis der funktionalen Einheit von biologischer und psychologischer Entwicklung adressiert NARM frühe Muster des Verlustes der Verbindung zu sich selbst und anderen. Diese Muster beeinflussen tiefgreifend unsere Identität\, und zeigen sich in der Folge in unserem Denken\, Fühlen\, Verhalten\, unserer Physiologie und in Beziehungen. Die Vorgehensweise von NARM ist nicht regressiv\, nicht kathartisch und nicht pathologisierend. In der therapeutischen Begleitung steht das Zusammenspiel von Aspekten der Identität und die Fähigkeit zu Kontakt\, Containment und Regulation im Fokus. \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nTHEMENSCHWERPUNKTE\n\n\n\n\n Überblick über den theoretischen und praktischen Ansatz zur Behandlung von Entwicklungstrauma\n\n\n\nDie wechselseitige Beziehung von Nervensystem-Dysregulation und Identitätsverzerrungen\n\n\n\nDie fünf Überlebensstile in NARM und ihre Anpassungsstrategien\n\n\n\nDie Arbeit in der Gegenwart\, die Bedeutung dualen Gewahrseins und somatischer Achtsamkeit\n\n\n\nDer therapeutische Prozess: Die vier Grundbausteine („Säulen“)\n\n\n\nDer NARM-Heilungskreislauf und die Integration Top-down und Bottom-up\n\n\n\nDemonstrationen der Methode\n\n\n\nÜberblick: die NARM-Fortbildung\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nMichael Mokrus\n\n\n\nMichael Mokrus ist freiberuflich in eigener therapeutischer Praxis tätig und unterrichtet international als Lehrer\, Dozent und Supervisor verschiedene achtsamkeitsbasierte körper-\, psycho- und traumatherapeutische Weiterbildungen für Fachkräfte in therapeutischen Berufen.  \n\n\n\nUrsprünglich aus der von osteopathischer Medizin und dem humanistischen Menschenbild beeinflussten Körperpsychotherapie kommend\, lehrt er heute die dem aktuellen neuroaffektivem Wissen entsprechenden Methoden von NARM und SomatoSensibler Psychodynamik (SSP) \n\n\n\n\n Zertifizierter SE-Therapeut\, NARM-Therapeut\, ISP-Therapeut\n\n\n\nLangjährige kontinuierliche Lehrassistenz und Mitarbeit im Fortbildungs- und Supervisionsteam von\n\nSomatic Experiencing (SE) nach Dr. Peter Levine\,\n\n\n\nIntegraler Somatischer Psychologie (ISP) nach Raja Selvam PhD PhD  \n\n\n\nNeuroAffektiven Beziehungsmodell (NARM) nach Laurence Heller PhD. \n\n\n\n\n\nNARM-Master-Therapeut \, Mitglied der NARM-Fakultät und zertifizierter NARM-Lehrer \n\n\n\n\n\n\n\n\n\nZIELGRUPPE\n\n\n\nMenschen in psycho- und traumatherapeutischen Berufen\, die das konzeptionelle und methodische Verständnis von NARM näher kennenlernen und erleben wollen. \n\n\n\nAnerkennung:\n\n\n\n Die Veranstaltung wird durch den Berufsverband Österreichischer Psycholog*innen I BÖP als Fort- und Weiterbildungsveranstaltung gemäß Psychologengesetz mit 16 EH anerkannt. \n\n\n\nBerechtigung:\n\n\n\nDer Workshop berechtigt zur Anwendung der erlernten Inhalte und Methoden im Rahmen der erfolgreich abgeschlossenen Berufsausbildung sowie der damit verbundenen Berufsberechtigung.  \n\n\n\nBitte beachten Sie den Diagnose- und Behandlungsvorbehalt der gesetzlich geregelten Gesundheitsberufe\, der festlegt\, wer befugt ist\, Krankheiten oder krankheitswertige Störungen zu untersuchen\, festzustellen und zu behandeln. \n\n\n\nFür Teilnehmer*Innen außerhalb der berechtigten Berufsgruppen dient die Teilnahme zum Kennenlernen der konzeptionellen und methodischen Inhalte des NARM- Prinzips. \n\n\n\nDauer \n\n\n\n 2 Tage \n\n\n\nTermine\n\n\n\n\n\nMo 04.11.2024\, 10:00 – 18:00 UhrDi   05.11.2024\, 10:00 – 18.00 \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nOrt:  Jufa Hotel Salzburg City\n\n\n\n\n\nFür Unterkunft und Verpflegung ist selbst zu sorgen.  Viele Unterkünfte finden Sie unter: Unterkünfte (salzburger-seenland.at) \n\n\n\nKosten\n\n\n\nFrühbucher bis 16.09.2024:  €  370 inkl. 20%Mwstab 16.09.2024                    :   € 395 inkl. 20%Mwst \n\n\n\nDie Veranstaltung wird vom ÖBVP als Fortbildung für PsychotherapeutInnen gemäß der Fort- und Weiterbildungsrichtlinie für Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten des Bundesministeriums für Gesundheit (BMG) im Ausmaß von insgesamt sechszehn Arbeitseinheiten (16 AE) anerkannt. \n\n\n\nUm Anerkennung als Fortbildung für Psychotherapeut*innen gemäß der Fort-und Weiterbildungsrichtlinie für PsychotherapeutInnen des Bundesministeriums für Gesundheit( BMG) wird angesucht!
URL:https://traumainstitut.eu/veranstaltung/neuroaffektives-beziehungsmodell-narm-2/
LOCATION:Jufa Hotel Salzburg City\, Josef-Preis-Allee 18\, 5020\, Österreich
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SUMMARY:Scham\, Schuld und Identität
DESCRIPTION:Scham\, Schuld und Identität  \n\n\n\n\n\nAuflösen des Teufelskreises von chronischem Stress\, Scham- und Schuldgefühlen und  verzerrter Identität \n\n\n\n   \n\n\n\nIn dieser Fortbildung beleuchten wir die Entstehung von Scham- und Schuldgefühlen aus entwicklungspsychologischer\, neuroaffektiver und transgenerationaler Perspektive sowie deren Auswirkungen auf unser Selbstbild und unsere Beziehungen. \n\n\n\nDie Wurzeln lebenslanger Scham- und Schuldgefühle entwickeln sich häufig als Reaktion auf sehr frühen körperlichen und emotionalen Stress – hervorgerufen durch unzulängliche Einstimmung der Umgebung auf die kindlichen Bedürfnisse. Der damit einhergehende Verlust von affektiver Sicherheit und Verbundenheit führt zu weiterem Stress\, mit all den bekannten dysregulierenden und desorganisierenden Auswirkungen auf das eigene Erleben. \n\n\n\nNegative Glaubenssätze über uns selbst\, wie etwa „Ich bin schlecht“ und die zahlreichen Varianten dieser Überzeugung basieren auf der frühen Erfahrung von „Ich fühle mich schlecht“. Auf der Ebene der Identität werden Scham- und Schuldgefühle zur Basis stark verzerrter Identifikationen\, Selbstbilder und Selbstverurteilungen\, die lebenslang andauern können. \n\n\n\nWenn wir verstehen\, dass Scham- und Schuldgefühle mehr mit den Unzulänglichkeiten der Umgebung als mit eigenem Versagen zu tun haben\, kann es uns dabei helfen\, einen klareren und mitfühlenderen Blick auf uns selbst zu entwickeln. Dadurch kommen wir mehr in Verbindung mit unserer Lebendigkeit\, haben vielfältigere und authentischere Wahlmöglichkeiten im Verhalten und verzerrte Selbstbilder können sich auflösen. \n\n\n\nWir werden uns sowohl theoretisch wie praktisch mit der Thematik auseinandersetzen. Die Teilnehmenden bekommen eine orientierende „Landkarte“ an die Hand\, um ihre eigenen authentischen Erfahrungen hinsichtlich der vorgestellten Dynamiken erkunden zu können. \n\n\n\n  \n\n\n\n\n\n\n\n\nNegative Glaubenssätze über uns selbst\, wie etwa „Ich bin schlecht“ und die zahlreichen Varianten dieser Überzeugung basieren auf der frühen Erfahrung von „Ich fühle mich schlecht“. Auf der Ebene der Identität werden Scham- und Schuldgefühle zur Basis stark verzerrter Identifikationen\, Selbstbilder und Selbstverurteilungen\, die lebenslang andauern können. \n\n\n\nWenn wir verstehen\, dass Scham- und Schuldgefühle mehr mit den Unzulänglichkeiten der Umgebung als mit eigenem Versagen zu tun haben\, kann es uns dabei helfen\, einen klareren und mitfühlenderen Blick auf uns selbst zu entwickeln. Dadurch kommen wir mehr in Verbindung mit unserer Lebendigkeit\, haben vielfältigere und authentischere Wahlmöglichkeiten im Verhalten und verzerrte Selbstbilder können sich auflösen. \n\n\n\nWir werden uns sowohl theoretisch wie praktisch mit der Thematik auseinandersetzen. Die Teilnehmenden bekommen eine orientierende „Landkarte“ an die Hand\, um ihre eigenen authentischen Erfahrungen hinsichtlich der vorgestellten Dynamiken erkunden zu können.  \n\n\n\nKörper- und Psychotherapeuten*innen werden für die zentrale Bedeutung dieser Dynamik in der Arbeit mit Menschen sensibilisiert und erhalten zusätzliche Werkzeuge\, die ihre Möglichkeiten und Spielräume in der Praxis erweitern.  \n\n\n\n \n\n\n\nInhalt:                                                                                                                                                                                                                                                        \n\n\n\n\nScham- und Schuldgefühle\n\nWie entstehen sie?\n\n\n\nWofür sind prosoziale Emotionen gut?\n\n\n\nWas ist ein angemessener Umgang mit Scham- und Schuldgefühlen und dem daraus resultierenden Verhalten?\n\n\n\nWie unterscheiden wir natürliche von toxischen Scham- und Schuldgefühlen?\n\n\n\nWie können wir den Teufelskreis von chronischem Stress\, Scham-\, Schuldgefühlen und verzerrter Identität auflösen?\n\n\n\nWelche Rolle spielen Scham- und Schulddynamiken in Beziehungsdynamiken?\n\n\n\n\n\n\n\nScham- und Schuldgefühle\n\nUnd das implizite Gedächtnis\n\n\n\nHinsichtlich Containment und Regulation\n\n\n\nAls identitätsstiftende Kräfte\n\n\n\nAls generationsübergreifendes Thema\n\n\n\nAus entwicklungspsychologischer und neuroaffektiver Perspektive\n\n\n\nAls Herausforderung in der therapeutischen Praxis\n\n\n\n\n\nSelbsterforschende\, das Thema erkundende Übungen der Teilnehmenden miteinander\n\n\n\nPersönliche und professionelle Reflexion des Themas\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n Michael Mokrus\n\n\n\nMichael Mokrus ist freiberuflich in eigener therapeutischer Praxis tätig und unterrichtet international als Lehrer\, Dozent und Supervisor verschiedene achtsamkeitsbasierte körper-\, psycho- und traumatherapeutische Weiterbildungen für Fachkräfte in therapeutischen Berufen.  \n\n\n\nUrsprünglich aus der von osteopathischer Medizin und dem humanistischen Menschenbild beeinflussten Körperpsychotherapie kommend\, lehrt er heute die dem aktuellen neuroaffektivem Wissen entsprechenden Methoden von NARM und SomatoSensibler Psychodynamik (SSP) \n\n\n\n\n Zertifizierter SE-Therapeut\, NARM-Therapeut\, ISP-Therapeut\n\n\n\nLangjährige kontinuierliche Lehrassistenz und Mitarbeit im Fortbildungs- und Supervisionsteam von\n\nSomatic Experiencing (SE) nach Dr. Peter Levine\,\n\n\n\nIntegraler Somatischer Psychologie (ISP) nach Raja Selvam PhD PhD  \n\n\n\nNeuroAffektiven Beziehungsmodell (NARM) nach Laurence Heller PhD. \n\n\n\n\n\nNARM-Master-Therapeut \, Mitglied der NARM-Fakultät und zertifizierter NARM-Lehrer \n\n\n\n\n\n\n\n\n\nZielgruppe:\n\n\n\nDie Themen und Struktur des Seminars (Vorträge\, Demonstrationssitzungen\, Selbsterfahrungsübungen\, Gelegenheiten für Supervision und zum praktischen Üben) eignen sich sowohl als Fortbildung für Menschen in therapeutischen oder pädagogischen Berufen\, wie auch als Selbsterfahrung für diejenigen\, die diese Thematik für sich selbst erforschen möchten. \n\n\n\nDauer 4 Tage \n\n\n\nAnerkennung:Das Seminar wird vom ÖBVP als Fortbildung für Psychotherapeut*innen gemäß der Fort- und Weiterbildungsrichtlinie für Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten des Bundesministeriums für Gesundheit (BMG) im Ausmaß von insgesamt zweiunddreißig Arbeitseinheiten (32 AE) anerkannt. \n\n\n\n Die Veranstaltung wird durch den Berufsverband Österreichischer Psycholog*innen I BÖP als Fort- und Weiterbildungsveranstaltung gemäß Psychologengesetz mit 32 EH anerkannt. \n\n\n\nBerechtigung:Ein positiver Abschluss berechtigt zur Anwendung der erlernten Inhalte und Methoden im Rahmen der erfolgreich abgeschlossenen Berufsausbildung sowie der damit verbundenen Berufsberechtigung. Bitte beachten Sie den Diagnose- und Behandlungsvorbehalt der gesetzlich geregelten Gesundheitsberufe\, der festlegt\, wer befugt ist\, Krankheiten oder krankheitswertige Störungen zu untersuchen\, festzustellen und zu behandeln. \n\n\n\nFür Teilnehmer*Innen außerhalb dieser Berufsgruppen dient der Workshop zur Selbsterfahrung und Selbsterforschung. \n\n\n\nTermine07.11.2024 – 10.11.2024 \n\n\n\nDo – Sa 10.00 – 13.00  und 15.00 -18.00 Uhr\,So von 9.30 Uhr – 13.00 und 14.00 -16.00 Uhr. \n\n\n\n \n\n\n\n\n\n\n\nOrt: \n\n\n\n JUFA HOTEL SALZBURG CITY \n\n\n\n\n\n Für die Unterkunft ist selbst zu sorgen. Es gibt Zimmer am Veranstaltungsort und in der näheren Umgebung. Eine rechtzeitige Zimmerbuchung wird empfohlen. \n\n\n\nKosten\n\n\n\n€  640 inkl. 20%Mwst  \n\n\n\nAnmeldung
URL:https://traumainstitut.eu/veranstaltung/scham-schuld-und-identidaet/
LOCATION:Jufa Hotel Salzburg City\, Josef-Preis-Allee 18\, 5020\, Österreich
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SUMMARY:Resource Therapy – Grundlagen
DESCRIPTION:Resource Therapy – Grundlagen\n\n\n\n\n\n\n\nResource Therapy ist eine traumaverarbeitende psychotherapeutische Methode\, die von Dr. Gordon Emmerson entwickelt wurde.  \n\n\n\nZugrunde liegt die Annahme\, dass unsere Persönlichkeit ein Mosaik von States oder Persönlichkeitsanteilen darstellt\, die als sinnvolle Ressourcen auf Lebenserfahrungen entstanden sind.  \n\n\n\nSo gesehen sind alle Persönlichkeitsanteile “Ressourcen States”\, denen in klar strukturierter und außerordentlich wertschätzender Weise tiefgreifende Veränderung für unerwünschte Emotionen und Verhaltensweisen ermöglicht werden kann. \n\n\n\nDas Grundlagentraining (Foundation Training) ist der erste\, in sich geschlossene\, Fortbildungsabschnitt in Clinical Resource Therapy und umfasst 16 UE. \n\n\n\nEinführung in die Theorie und Methode der Resource Therapy\, Diagnose Flowchart und spezifische Interventionen. \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nMag. Petra Laimer-Schroll\n\n\n\n\nPsychotherapeutin\, in freier Praxis\n\n\n\nSystemische Familientherapie\, \n\n\n\nSäuglings-\, Kinder- und Jugendpsychotherapie\n\n\n\nTraumatherapie (Brainspotting\, EMDR)\n\n\n\nHypnotherapie (nach Milton H. Erickson)\n\n\n\nTrainerin für Resource Therapy nach Gordon Emmerson\n\n\n\nhttps://www.federleicht-loewenstark.com/ \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nInhalt\n\n\n\n\nÜberblick über Resource-Therapy und ihre Persönlichkeitstheorie\n\n\n\nEntstehung und mögliche Pathologien von Ressourcen States\n\n\n\nRT Diagnose Erstellung und Interventionsmöglichkeiten\n\n\n\nAktion Spezifisch beleben und Brücke im Detail\n\n\n\nAuflösen von belastenden Erfahrungen bei Ressourcen States\n\n\n\nVerhandeln mit States im Widerstreit\n\n\n\n\n\n\nZiele\n\n\n\n\nEinführung in die Grundlagen der Resource Therapy\, inklusive Theorie\, Methodik und Geschichte\n\n\n\nAnwendung der Diagnosekriterien auf einzelne Ressourcen States\n\n\n\nKenntnis und Erprobung einzelner Interventionsmöglichkeiten\n\n\n\nAuflösen von belastenden Erfahrungen bei Ressourcen States\n\n\n\nVerhandeln mit States im Widerstreit\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nMethodeVortrag\, Diskussion\, Video-Analysen\, Anwendung und Erprobung der Interventionen in Kleingruppen. \n\n\n\nZielgruppenPsychotherapeut*innen\, Klinische Psycholog*innen und Ärzt*innen.​ \n\n\n\nAnerkennung: \n\n\n\nDie Veranstaltung wird vom ÖBVP als Fortbildung für Psychotherapeut*innen gemäß der Fort- und Weiterbildungsrichtlinie für Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten des Bundesministeriums für Gesundheit (BMG) im Ausmaß von insgesamt sechzehn Arbeitseinheiten (16 AE) anerkannt wird. \n\n\n\nDie  Veranstaltung wird  durch den Berufsverband Österreichischer PsychologInnen I BÖP als Fort- und Weiterbildungsveranstaltung gemäß Psychologengesetz mit 16 EH anerkannt. \n\n\n\nDas Grundlagenseminar gilt als Vorraussetzung für die Teilnahme am Qualifizierungs – Lehrgang: Clinical Resource Therapy:https://traumainstitut.eu/veranstaltung/lehrgang-resource-therapy-2025/ \n\n\n\n \n\n\n\nTermin21. November 2024 09:00 – 17:00 Uhr22. November 2024 09:00 – 17:00 Uhr \n\n\n\nPreis360.- Euro \n\n\n\nVeranstaltungsort: Psychotherapeutische Praxis – federleicht & LÖWENSTARK \n\n\n\nPassauer Strasse 30Mattsee\, 5163 \n\n\n\n\n\n\n\n\n\nAnmeldung\n\n\n\n                    Resource Therapy Oktober 2024TitelAnredeVornameNachnameBeruf Berater*innen  Gesundheitsberufe KJH Fachkräfte Lebens- und Sozialberater*innen Pädagog*innen Pflege- und Adoptiveltern Psycholog*innen Psychotherapeut*innen Sozialarbeiter*innen Sozialpädagog*innen Heilpraktiker für Psychotherapie  SonstigeStraße / NummerPostleitzahlStadt / OrtLandLand auswählenAfghanistanAlbanienAlgerienAmerikanisch-SamoaAmerikanische JungferninselnAndorraAngolaAnguillaAntarktikaAntigua und BarbudaArgentinienArmenienArubaAserbaidschanAustralienBahamasBahrainBangladeschBarbadosBelarusBelgienBelizeBeninBermudaBhutanBolivienBonaire\, Sint Eustatius und SabaBosnien und HerzegowinaBotswanaBouvetinselBrasilienBritische JungferninselnBritisches Territorium im Indischen OzeanBruneiBulgarienBurkina FasoBurundiCabo VerdeChileChinaCookinselnCosta RicaCuraçaoDemocratic Republic of the Congo (Kinshasa)DeutschlandDominicaDominikanische RepublikDschibutiDänemarkEcuadorEl SalvadorElfenbeinküsteEritreaEstlandEswatiniFalklandinselnFidschiFinnlandFrankreichFranzösisch-GuayanaFranzösisch-PolynesienFranzösische Süd- und AntarktisgebieteFäröerGabunGambiaGeorgienGhanaGibraltarGrenadaGriechenlandGrönlandGuadeloupeGuamGuatemalaGuernseyGuineaGuinea-BissauGuyanaHaitiHeard und McDonaldinselnHondurasHongkongIndienIndonesienIrakIranIrlandIslandIsle of ManIsraelItalienJamaikaJapanJemenJerseyJordanienKaimaninselnKambodschaKamerunKanadaKasachstanKatarKeniaKirgisistanKiribatiKokosinseln (Keelinginseln)KolumbienKomorenKosovoKroatienKubaKuwaitLaosLesothoLettlandLibanonLiberiaLibyenLiechtensteinLitauenLuxemburgMacao\, ChinaMadagaskarMalawiMalaysiaMaledivenMaliMaltaMarokkoMarshallinselnMartiniqueMauretanienMauritiusMayotteMexikoMikronesienMoldauMonacoMongoleiMontenegroMontserratMosambikMyanmarNamibiaNauruNepalNeukaledonienNeuseelandNicaraguaNiederlandeNigerNigeriaNiueNordkoreaNorfolkinselNorth MacedoniaNorwegenNördliche MarianenOmanOsttimorPakistanPalauPalästinensische AutonomiegebietePanamaPapua-NeuguineaParaguayPeruPhilippinenPitcairninselnPolenPortugalPuerto RicoRepublic of the Congo (Brazzaville)RuandaRumänienRusslandRéunionSaint BarthélemySaint Martin (niederländischer Teil)Saint-Pierre und MiquelonSalomonenSambiaSamoaSan MarinoSao Tome and PrincipeSaudi-ArabienSchwedenSchweizSenegalSerbienSeychellenSierra LeoneSimbabweSingapurSlowakeiSlowenienSomaliaSpanienSpitzbergen und Jan MayenSri LankaSt. HelenaSt. Kitts und NevisSt. LuciaSt. Martin (Frankreich)St. Vincent und die GrenadinenSudanSurinamSyrienSüdafrikaSüdgeorgien/SandwichinselnSüdkoreaSüdsudanTadschikistanTaiwanTansaniaThailandTogoTokelauTongaTrinidad und TobagoTschadTschechienTunesienTurkmenistanTurks- und CaicosinselnTuvaluTürkiyeUgandaUkraineUngarnUnited States (US) Minor Outlying IslandsUruguayUsbekistanVanuatuVatikanstadtVenezuelaVereinigte Arabische EmirateVereinigte Staaten von Amerika (USA)Vereinigtes KönigreichVietnamWallis und FutunaWeihnachtsinselWestsaharaZentralafrikanische RepublikZypernÄgyptenÄquatorialguineaÄthiopienÅlandinselnÖsterreichE-MailTelefon/MobileTeilnahme Online via Zoom PräsenzRechnungsadressse Abweichende Rechnungsadresse (nur auszufüllen\, wenn die Rechnungsadresse von der Lieferadresse abweicht)	Institution/ NameStraßePLZOrtLand– Select –ÖsterreichDeutschlandSchweizItalienSonstigeIch habe bereits eine Veranstaltung des Traumainstituts Salzburg besucht Ja NeinAnmerkungen Ich stimme den Teilnahmebedingungen und Stornobedingungen zu  Ich bin damit einverstanden\, dass diese Website meine eingereichten Informationen speichert\, damit sie auf meine Anfrage antworten könnenNewsletter Ich möchte weitere Informationen über Veranstaltungen erhalten Jetzt anmelden
URL:https://traumainstitut.eu/veranstaltung/resource-therapy-grundlagen-2/
LOCATION:Psychotherapeutische Praxis – federleicht & LÖWENSTARK\, Passauer Strasse 30\, Mattsee\, 5163
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SUMMARY:PITT - Psychodynamisch imaginative Traumatherapie
DESCRIPTION:PITT 2 – Psychodynamisch imaginative Traumatherapie\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nmit  Dr. Luise Reddemann\n\n\n\nDie Pitt ist ein tiefenpsychologischer Therapieansatz zur Behandlung von komplex traumatisierten Patient*innen. \n\n\n\nDiese benötigen andere Angebote als Patient*innen mit einer PTBS. In der PITT orientieren wir uns am 3-Phasenmodell nach Janet\, welches beinhaltet: Stabilisierung\, Konfrontation und Integration. \n\n\n\nWeil die Gesamtpersönlichkeit mehr oder weniger verändert sein kann\, je nachdem wie stark die traumatisierenden Erfahrungen wirken und sich auswirken\, braucht es viel Ichstärkendes oder manchmal auch wenig.  \n\n\n\n\n\n\n\n\nIn aller Regel können die Patien*innen Stress schlecht verarbeiten\, es gilt: Minimaler Stress wird als maximaler Stress erlebt. \n\n\n\nDas bedeutet\, dass das 3-Phasen Modell der Traumatherapie nach Pierre Janet hier Anwendung finden sollte. Dieses Modell besagt\, dass zunächst daran gearbeitet wird\, dass die Patient*innen sich besser selbst regulieren können\, wenn sie in traumanahe Zustände kommen. Erst wenn diesbezüglich eine gewisse Ichstärke – oder auch Stabilität – erarbeitet ist\, sollte auch eine Traumakonfrontation angeboten werden. \n\n\n\nViele der komplex traumatisierten Patient*innen lehnen Konfrontation allerdings ab. Das kann nur gemeinsam mit den Patient*innen geklärt und entschieden werden. \n\n\n\nIn den Seminaren werden Möglichkeiten zur Ich-Stärkung und auch zur Traumabearbeitung vermittelt\, sowie einige Überlegungen aus existentieller Sicht auf Traumata und deren Folgen angestellt. \n\n\n\n\n\n\n\nAufbau\n\n\n\nDie Weiterbildung besteht aus 2 Blöcken von jeweils 3 Tagen ( 48 UE) \n\n\n\nDer 1. Block findet Online über Zoom statt! \n\n\n\nDer 2. Block findet ebenfalls ONLINE statt! \n\n\n\n\n\n\n\n\nProf. Dr. med. Luise Reddemann\n\n\n\n\n Honorarprof. für Psychotraumatologie an der Universität Klagenfurt\n\n\n\n19 Jahre lang leitende Ärztin einer psychosomatischen Klinik mit Schwerpunkt Behandlung von schwer traumatisierten Menschen\n\n\n\nEntwicklerin der  »Psychodynamisch Imaginative Traumatherapie«\,  ein achtsamkeits- und mitgefühlorientierten Ansatz in der Psychotherapie\n\n\n\n\n https://www.luise-reddemann.de/luise-reddemann/ \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n ZIELGRUPPE:\n\n\n\nÄrzt*Innen\, Psychotherapeut*Innen\, Psycholog*Innen\, Lebens-und Sozialberater*Innen\, sowie alle Menschen\, die beratend mit Menschen und deren Belastungen aufgrund von traumatisierenden Erfahrungen arbeiten. \n\n\n\nANERKENNUNG: \n\n\n\nDie Veranstaltung wird vom  ÖBVP als Fortbildung für Psychotherapeut*innen gemäß der Fort- und Weiterbildungsrichtlinie für Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten des Bundesministeriums für Gesundheit (BMG) im Ausmaß von insgesamt achtundvierzig Arbeitseinheiten (48 AE) anerkannt. \n\n\n\nDie  Veranstaltung wird  durch den Berufsverband Österreichischer Psycholog*innen I BÖP als Fort- und Weiterbildungsveranstaltung gemäß Psychologengesetz mit 48 EH anerkannt. \n\n\n\nTERMINE\n\n\n\n  05.12. – 07.12.2024 jeweils von 10:00 – 18:00 \n\n\n\n\n\n\n\nAbschluss:\n\n\n\nEin positiver Abschluss berechtigt zur Anwendung der erlernten Inhalte und Methoden im Rahmen der erfolgreich abgeschlossenen Berufsausbildung sowie der damit verbundenen Berufsberechtigung. Bitte beachten Sie den Diagnose- und Behandlungsvorbehalt der gesetzlich geregelten Gesundheitsberufe\, der festlegt\, wer befugt ist\, Krankheiten oder krankheitswertige Störungen zu untersuchen\, festzustellen und zu behandeln. \n\n\n\n \n\n\n\nKosten:\n\n\n\n€ 690 \n\n\n\n ONLINE PER ZOOM\n\n\n\n\n\n\n\nAnmeldung für PITT 2 möglich\n\n\n\nVoraussetzung Absolvenz von PITT 1
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SUMMARY:LIVE - Praxistage mit Luise Reddemann
DESCRIPTION:Live – Praxistage mit Luise Reddemann\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nVertiefende Praxistage zur Psychotherapeutischen Arbeit mit traumatisierten Menschen\n\n\n\nDr. Luise Reddemann ist eine renommierte deutsche Fachärztin für Psychiatrie und ausgebildete Psychoanalytikerin. Sie gilt als Pionierin auf dem Gebiet der Psychotraumatologie im deutschsprachigen Raum und hat maßgeblich zur Einführung und Entwicklung dieser Disziplin in Deutschland beigetragen.  \n\n\n\nSie ist besonders bekannt für ihre Arbeit mit Opfern von schweren Traumata\, einschließlich solchen\, die durch Krieg\, sexuelle Gewalt und schwere Unfälle verursacht wurden. \n\n\n\nIn ihrer klinischen Praxis hat Dr. Reddemann die psychoimaginative Traumatherapie entwickelt. Diese Therapieform kombiniert psychodynamische Ansätze mit Imaginationsübungen und kreativen Techniken\, um traumatische Erfahrungen zu verarbeiten. \n\n\n\n\n\n\n\n\nPraxistage mit Dr. Luise Reddemann bieten eine einzigartige Gelegenheit\, fundiertes Wissen und praktische Fähigkeiten im Umgang mit Traumafolgestörungen zu erwerben.\n\n\n\nAnhand von mitgebrachten “Fällen” wird Frau Reddemann Möglichkeit zu Reflexionen und Fragestellungen anbieten und hilfreiche Möglichkeiten im Umgang mit dem/ der Klient*in erarbeiten. \n\n\n\nDas Seminar ist nach Möglichkeit in Präsenz geplant! Bitte beachten Sie\, dass die Referentin in ihrem hohen Alter keine Garantie für ihre Reisefähigkeit geben kann. Das Seminar wird in diesem Fall auf Online umgestellt. Es besteht kein gesondertes Rücktrittsrecht für diesen Fall. \n\n\n\n\n\n\n\n\nProf. Dr. med. Luise Reddemann\n\n\n\n\n Honorarprof. für Psychotraumatologie an der Universität Klagenfurt\n\n\n\n19 Jahre lang leitende Ärztin einer psychosomatischen Klinik mit Schwerpunkt Behandlung von schwer traumatisierten Menschen\n\n\n\nEntwicklerin der  »Psychodynamisch Imaginative Traumatherapie«\,  ein achtsamkeits- und mitgefühlorientierten Ansatz in der Psychotherapie\n\n\n\n\n https://www.luise-reddemann.de/luise-reddemann/ \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n ZIELGRUPPE:\n\n\n\nÄrzt*Innen\, Psychotherapeut*Innen\, Psycholog*Innen\, Lebens-und Sozialberater*Innen\, sowie alle Menschen\, die beratend mit Menschen und deren Belastungen aufgrund von traumatisierenden Erfahrungen arbeiten. \n\n\n\n TEILNAHMEVORRAUSSETZUNG:\n\n\n\nIdeale Vorraussetzung ist die vorherige Teilnahme an PITT – Seminaren. Als Minimalvorraussetzung gelten basale Kenntnisse von PITT – z.B. durch das  Lesen der Lektüre von „Imagination als heilsame Kraft“    \n\n\n\nANERKENNUNG: \n\n\n\n Die Veranstaltung ist vom ÖBVP als Fortbildung für Psychotherapeut*innen gemäß der Fort- und Weiterbildungsrichtlinie für Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten des Bundesministeriums für Gesundheit (BMG) im Ausmaß von insgesamt sechzehn Arbeitseinheiten (16 AE) anerkannt.  \n\n\n\n Die Veranstaltung wird durch den Berufsverband Österreichischer Psycholog*innen I BÖP als Fort- und Weiterbildungsveranstaltung gemäß Psychologengesetz mit 16 EH anerkannt. \n\n\n\nBERECHTIGUNG:\n\n\n\nDie TEilnahme am Workshop berechtigt zur Anwendung der erlernten Inhalte und Methoden im Rahmen der erfolgreich abgeschlossenen Berufsausbildung sowie der damit verbundenen Berufsberechtigung.  \n\n\n\nBitte beachten Sie den Diagnose- und Behandlungsvorbehalt der gesetzlich geregelten Gesundheitsberufe\, der festlegt\, wer befugt ist\, Krankheiten oder krankheitswertige Störungen zu untersuchen\, festzustellen und zu behandeln. \n\n\n\nTERMINE\n\n\n\nMo. 9.12. 2024 von 10.00 – 18.00 Di. 10.12. 2024 von 10.00 – 17.00 \n\n\n\n\n\n\n\nKOSTEN: \n\n\n\n€ 450 p. P. inkl. 20 % MwSt.  \n\n\n\nONLINE per ZOOM\n\n\n\n\n\nANMELDUNG:
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SUMMARY:Traumapädagogisch diagnostisches Verstehen
DESCRIPTION:Traumapädagogisch diagnostisches Verstehen\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n Traumasensible Arbeit bedeutet verstehen lernen\n\n\n\n Dabei hilft ein diagnostischer Blick\, der abseits von ausschließlich psychiatrischen Diagnosen\, einen partizipativen Prozess anregt. \n\n\n\nDas Methodenseminar lädt ein\, traumasensibel\, bio-psycho-soziale Verstehensprozesse initiieren zu lernen\, psychiatrische Diagnosen besser verstehen und nachvollziehen zu können und entlang einer übergeordneten Methode\, mögliche Ansätze für eine passgenaue Hilfe- und Interventionsplanung zu erarbeiten. \n\n\n\nKenntnisse der traumapädagogischen Haltungselemente und Grundkenntnisse der Psychotraumatologie sollten für dieses Seminar vorhanden sein. \n\n\n\n\n\n\n\n\nInhalt:  \n\n\n\n\nEinführung in die soziale Diagnostik\n\n\n\nKennlernen des diagnostischen Dreischritts\n\n\n\nBio-psycho-soziale Diagnostik als Ausgangsbasis partizipativen Verstehens\n\n\n\nMethodenworkshop und Praxisbeispiele \n\n\n\n\nZiele:\n\n\n\n\nVerständnis zum Thema Bio-psycho-soziale Diagnostik\n\n\n\nSicherheit in der Anwendung sozial\, diagnostischer Methoden (Einzel- und Gruppensetting\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nAndrea Basedow\, M.A.\n\n\n\n\n\n\nDipl. Sozialarbeiterin\,Familien-und Systemberaterin (IFKP)\, M.A. Klinische Sozialarbeit\, Traumapädagogin/ traumazentrierte Fachberaterin (Institut für Trauma und Pädagogik/BAG/DeGPT).Projektleitung Reha-Ausbildung\, freie Referentin\, Autorin\, Vorstandsmitglied Fachverband Traumapädagogik e.V. \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nZIELGRUPPE:\n\n\n\nPädagog*innen\, KJH-Fachkräfte\, Sozialarbeiter*innen Sozialpädagog*innen\,Lebens- und Sozialberater*innen\, Psycholog*innen\, Psychotherapeut*innen\, Ärzt*Innen\, Gesundheitsberufe \n\n\n\n BERECHTIGUNG: \n\n\n\nDer Workshop berechtigt zur Anwendung der erlernten Inhalte und Methoden im Rahmen der erfolgreich abgeschlossenen Berufsausbildung sowie der damit verbundenen Berufsberechtigung. Bitte beachten Sie den Diagnose- und Behandlungsvorbehalt der gesetzlich geregelten Gesundheitsberufe\, der festlegt\, wer befugt ist\, Krankheiten oder krankheitswertige Störungen zu untersuchen\, festzustellen und zu behandeln.. \n\n\n\n \n\n\n\nTERMINE\n\n\n\n07.03. 2025: 10:00 – 17:3008.03. 2025: 09:00 – 16:30 \n\n\n\n\n\n\n\nANMELDESCHLUSS21.02. 2024 \n\n\n\n\nKOSTEN: \n\n\n\n390 €  \n\n\n\n\nORT:  Seminarzentrum BioArt Campus Seeham \n\n\n\n\n\n\n\n\n\nAnmeldung
URL:https://traumainstitut.eu/veranstaltung/traumapaedagogisch-diagnostisches-verstehen/
LOCATION:Denkwerkstatt\, Biodorf- Weg 4\, Seeham\, 5164\, Austria
CATEGORIES:Präzenz-Workshop
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SUMMARY:Resource Therapy – Grundlagen
DESCRIPTION:Resource Therapy – Grundlagen 2025\n\n\n\n\n\n\n\nResource Therapy ist eine traumaverarbeitende psychotherapeutische Methode\, die von Dr. Gordon Emmerson entwickelt wurde.  \n\n\n\nZugrunde liegt die Annahme\, dass unsere Persönlichkeit ein Mosaik von States oder Persönlichkeitsanteilen darstellt\, die als sinnvolle Ressourcen auf Lebenserfahrungen entstanden sind.  \n\n\n\nSo gesehen sind alle Persönlichkeitsanteile “Ressourcen States”\, denen in klar strukturierter und außerordentlich wertschätzender Weise tiefgreifende Veränderung für unerwünschte Emotionen und Verhaltensweisen  ermöglicht werden kann. \n\n\n\nDas Grundlagentraining (Foundation Training) ist der erste\, in sich geschlossene\, Fortbildungsabschnitt in Clinical Resource Therapy und umfasst 16 UE. \n\n\n\nEinführung in die Theorie und Methode der Resource Therapy\, Diagnose Flowchart und spezifische Interventionen. \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nMag. Petra Laimer-Schroll\n\n\n\n\nPsychotherapeutin\, in freier Praxis\n\n\n\nSystemische Familientherapie\, \n\n\n\nSäuglings-\, Kinder- und Jugendpsychotherapie\n\n\n\nTraumatherapie (Brainspotting\, EMDR)\n\n\n\nHypnotherapie (nach Milton H. Erickson)\n\n\n\nTrainerin für Resource Therapy nach Gordon Emmerson\n\n\n\nhttps://www.federleicht-loewenstark.com/\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nInhalt\n\n\n\n\nÜberblick über Resource-Therapy und ihrer Persönlichkeitstheorie\n\n\n\nEntstehung und mögliche Pathologien von Ressourcen States\n\n\n\nRT Diagnose Erstellung und Interventionsmöglichkeiten\n\n\n\nAktion Spezifisch beleben und Brücke im Detail\n\n\n\nAuflösen von belastenden Erfahrungen bei Ressourcen States\n\n\n\nVerhandeln mit States im Widerstreit\n\n\n\n\n\n\nZiele\n\n\n\n\nEinführung in die Grundlagen der Resource Therapy\, inklusive Theorie\, Methodik und Geschichte\n\n\n\nAnwendung der Diagnosekriterien auf einzelne Ressourcen States\n\n\n\nKenntnis und Erprobung einzelner Interventionsmöglichkeiten\n\n\n\nAuflösen von belastenden Erfahrungen bei Ressourcen States\n\n\n\nVerhandeln mit States im Widerstreit\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nMethodeVortrag\, Diskussion\, Video-Analysen\, Anwendung und Erprobung der Interventionen in Kleingruppen. \n\n\n\nZielgruppe:Psychotherapeut*Innen\, Ärzt*Innen\, Klinische Psycholog*innen\, \n\n\n\nAnerkennung: \n\n\n\nDas Seminar wird vom ÖBVP als Fortbildung für Psychotherapeut*Innen gemäß der Fort-und Weiterbildungsrichtlinie für Psychotherapeut*Innen des bundesministeriums für Gesundheit( BMG) im Ausmaß von insgesamt 16 Arbeitseinheiten (16 AE) anerkannt. \n\n\n\nDie Veranstaltung wird durch den Berufsverband Österreichischer PsychologInnen I BÖP als Fort- und Weiterbildungsveranstaltung gemäß Psychologengesetz mit 16 EH anerkannt. \n\n\n\nDas Grundlagenseminar gilt als Vorraussetzung für die Teilnahme am Qualifizierungs – Lehrgang: Clinical Resource Therapy: https://traumainstitut.eu/veranstaltung/lehrgang-resourcetherapy/ \n\n\n\n \n\n\n\nTermin13. März  2025 10:00 – 18:00 Uhr14. März  2025 09:00 – 17:00 Uhr \n\n\n\n  \n\n\n\nPreis380.- Euro \n\n\n\n !!!! HYBRIDE VERANSTALTUNG !!!! \n\n\n\n Online: per Zoom \n\n\n\nPräsenz:Psychotherapeutische Praxis – federleicht & LÖWENSTARKPassauer Strasse 30Mattsee\, 5163 \n\n\n\n\nInfoblatt / Veranstaltungsort\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nAnmeldung
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LOCATION:Psychotherapeutische Praxis – federleicht & LÖWENSTARK\, Passauer Strasse 30\, Mattsee\, 5163
CATEGORIES:Hybrid-Workshop
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SUMMARY:Integrative Bindungsorientierte Traumatherapie bei Säuglingen\, Kleinkindern und Vorschulkindern (I.B.T.®)
DESCRIPTION:Integrative Bindungsorientierte Traumatherapie bei Säuglingen\, Kleinkindern und Vorschulkindern (I.B.T.®)\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nEinführungsseminar\n\n\n\n I.B.T.® ist eine integrative Methode zur Traumaintegration speziell für Säuglinge\, Kleinkinder und Vorschulkinder.  \n\n\n\nSie hat sich 2015 aus meiner praktischen Arbeit als Traumatherapeutin mit verhaltenstherapeutischen\, tiefenpsychologischen und bindungsorientierten Wurzeln entwickelt. Die I.B.T.® Methode besteht aus drei Phasen. In der ersten Phase stehen die Bezugspersonen und deren Belastungen in Bezug auf das Trauma des Kindes im Vordergrund. In der zweiten Phase wird an der Bindung zwischen Bezugspersonen und Kind gearbeitet\, damit die Bezugspersonen für ihre Kinder einen „sicheren Ort“ darstellen können. In der dritten Phase wird dann direkt am Kind mit Unterstützung der Bezugspersonen traumaintegrativ gearbeitet. In diesem Seminar soll ein Gesamtüberblick in die Methode gegeben werden. \n\n\n\n\n\n\n\n\nInhalt : \n\n\n\n\nEinführung in die Traumatherapie mit Kleinstkindern\n\n\n\nArbeit mit den Bezugspersonen mit der I.B.T® Methode\n\n\n\nDirekte Traumatherapie am Kleinstkind mit I.B.T®\n\n\n\n\nAufbau/ Methodik:\n\n\n\nNach dem Einblick in die Grundlagen der Psychotraumatologie bei Kleinstkindern werden die drei Phasen der Integrativen Bindungsorientierten Traumatherapie I.B.T.® vorgestellt. \n\n\n\nZiele: \n\n\n\n\nWoran erkenne ich\, ob ein Kleinstkind traumatisiert ist\n\n\n\nEinblick in die Möglichkeiten der Traumatherapie mit Kleinstkindern in Einbezug der Bezugspersonen\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n Katrin Boger\n\n\n\n\n Kinder- und Jugendpsychotherapeutin (VT\, TP)\,\n\n\n\n spezielle Psychotraumatologie (DeGPT)\, \n\n\n\nEMDR Therapeutin\, Trainerin und Supervisorin\, \n\n\n\nBegründerin der Integrativen Bindungsorientierten Traumatherapie (I.B.T.®)\, \n\n\n\nAutorin und Referentin\, Leitung des WeiterbildungsZentrum für Pädagogik und Psychologie WZPP®\n\n\n\nhttp://www.wzpp.de\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nZIELGRUPPE: \n\n\n\nÄrzt*Innen\, Berater*Innen\, Gesundheitsberufe\, KJH-Fachkräfte\, Lebens-und Sozialberater*Innen\, Pädagog*Innen\, Psycholog*Innen\, Psychotherapeut*Innen\, Sozialarbeiter*Innen \n\n\n\nDie Teilnahme am Workshop berechtigt zur Anwendung der erlernten Inhalte und Methoden im Rahmen der erfolgreich abgeschlossenen Berufsausbildung sowie der damit verbundenen Berufsberechtigung. Bitte beachten Sie den Diagnose- und Behandlungsvorbehalt der gesetzlich geregelten Gesundheitsberufe\, der festlegt\, wer befugt ist\, Krankheiten oder krankheitswertige Störungen zu untersuchen\, festzustellen und zu behandeln. \n\n\n\nFür Teilnehmer*Innen außerhalb der berechtigten Berufsgruppen dient die Teilnahme zum Kennenlernen der konzeptionellen und methodischen Inhalte des I.B.T – Prinzips. \n\n\n\nANERKENNUNG:\n\n\n\nDas Seminar wird vom ÖBVP als Fortbildung für PsychotherapeutInnen gemäß der Fort- und Weiterbildungsrichtlinie für Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten des Bundesministeriums für Gesundheit (BMG) im Ausmaß von insgesamt sechszehn Arbeitseinheiten (16 AE) anerkannt. \n\n\n\nDie Veranstaltung wird durch den Berufsverband Österreichischer PsychologInnen I BÖP als Fort- und Weiterbildungsveranstaltung gemäß Psychologengesetz mit 15 EH anerkannt. \n\n\n\nTERMIN\n\n\n\nFr.  14.03.2025   10:00 – 17:30Sa. 15.03.2025   09:00 – 16:30  \n\n\n\n\n\n\n\n\nKOSTEN:\n\n\n\nFrühbucher bis 15.01.: 375 € ( Kaffeepausen inkludiert)ab 15.01: 410 €  ( Kaffeepausen inkludiert) \n\n\n\n\nAnmeldeschluss20.02.2025 \n\n\n\nORT: Seminarzentrum BioArt Campus Seeham \n\n\n\n\nInfoblatt / Veranstaltungsort\n\n\n\n\n\n\nFür Unterkunft und Verpflegung ist selbst Sorge zu tragen. Eine sehr gute Suchplattform aus der Umgebung ist das : https://www.salzburger-seenland.at/info#/unterkuenfte \n\n\n\nNach fußläufiger Entfernung sortiert:Hotel LandgasthofHotel WalknerAicherbauerPension-Obertrum \n\n\n\n Gasthof Schiessentobel – bei Anreise mit  dem eigenem Auto  \n\n\n\nEinen guten Fahrplan für die Anreise per Bus finden Sie unter: https://fahrplan.salzburg-verkehr.at/ \n\n\n\nANMELDUNG:
URL:https://traumainstitut.eu/veranstaltung/integrative-bindungsorientierte-traumatherapie-bei-saeuglingen-kleinkindern-und-vorschulkindern-i-b-t/
LOCATION:Seminarzentrum BioArt Campus Seeham \, Biodorf- Weg 4\, Seeham\, Austria\, 5164
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SUMMARY:NARM - Vertiefungsworkshop 2025
DESCRIPTION:Narm Vertiefungsworkshop\n\n\n\n\n\nFORTBILDUNG für NARM-Therapeut*Innen\n\n\n\nDieser Workshop lädt die Teilnehmenden dazu ein\, ein tieferes Verständnis des NARM-Ansatzes zu entwickeln und ihre Kapazität für mehr Präsenz und Verkörperung in der eigenen Praxis zu erweitern. Wir werden einige der organisierenden Kernprinzipien des klinischen Modells auffrischen\, um eine geschmeidigere Anwendung der NARM-Prinzipien zu fördern. Im gewohnten dialogischen Lehr- und Lernformat widmen wir uns der Frage: „Welche inneren Hindernisse begegnen mir in mir selbst und in der Beziehung zu Klienten?“ \n\n\n\nWir werden Supervisionsfragen erörtern\, eine oder auch mehrere Demositzungen dekonstruieren und gemeinsam die verschiedenen „narmischen“ Interventionsmöglichkeiten ausloten. \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nThemenschwerpunkte:\n\n\n\n\nDekonstruktion mindestens einer Demositzung\n\n\n\nTherapeutische Haltung: Anstrengung vs. Neugierde/Offenheit und ihre Auswirkung auf die Beziehung zum Selbst und Anderen\n\n\n\nVerfeinerung Säule 1: Orientierung zu Kapazitäten und die Hierarchie von Intentionen\n\n\n\nPräzisierung der sprachlichen Interventionen\n\n\n\nNARM und der Körper: die primären Identitätsverzerrungen und die Adaptionen des verkapselten Körper-Selbst\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n Michael Mokrus\n\n\n\nMichael Mokrus ist freiberuflich in eigener therapeutischer Praxis tätig und unterrichtet international als Lehrer\, Dozent und Supervisor verschiedene achtsamkeitsbasierte körper-\, psycho- und traumatherapeutische Weiterbildungen für Fachkräfte in therapeutischen Berufen.  \n\n\n\nUrsprünglich aus der von osteopathischer Medizin und dem humanistischen Menschenbild beeinflussten Körperpsychotherapie kommend\, lehrt er heute die dem aktuellen neuroaffektivem Wissen entsprechenden Methoden von NARM und SomatoSensibler Psychodynamik (SSP) \n\n\n\n\n Zertifizierter SE-Therapeut\, NARM-Therapeut\, ISP-Therapeut\n\n\n\nLangjährige kontinuierliche Lehrassistenz und Mitarbeit im Fortbildungs- und Supervisionsteam von\n\nSomatic Experiencing (SE) nach Dr. Peter Levine\,\n\n\n\nIntegraler Somatischer Psychologie (ISP) nach Raja Selvam PhD PhD  \n\n\n\nNeuroAffektiven Beziehungsmodell (NARM) nach Laurence Heller PhD. \n\n\n\n\n\nNARM-Master-Therapeut \, Mitglied der NARM-Fakultät und zertifizierter NARM-Lehrer \n\n\n\nhttps://michaelmokrus.de\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nZielgruppe:\n\n\n\nNARM-Therapeuten*innen\, welche die Fortbildung abgeschlossen haben. Zusätzlich kann dieser Workshop mit 2 Supervisionsstunden bezüglich der Zertﬁzierung für diejenigen\, die sie noch benötigen\, angerechnet werden \n\n\n\nAnerkennung:Die Veranstaltung wird durch den Berufsverband Österreichischer PsychologInnen I BÖP als Fort- und Weiterbildungsveranstaltung gemäß Psychologengesetz mit 16 EH anerkannt. \n\n\n\nDauer 2 Tage \n\n\n\nTermine24.03.2025: 10.00 – 17.00 Uhr25.03.2025: 10.00 – 17.00 Uhr \n\n\n\n\n\n\n\nOrt:  INAMA INSTITUT\n\n\n\n\nInfoblatt / Veranstaltungsort\n\n\n\n\n\n\nFür Unterkunft und Verpflegung ist selbst zu sorgen.  Viele Unterkünfte finden Sie unter: Unterkünfte (salzburger-seenland.at) \n\n\n\nKosten€  390 \n\n\n\n\n\n\n\nAnmeldung
URL:https://traumainstitut.eu/veranstaltung/narm-vertiefungsworkshop-2025/
LOCATION:INAMA – Institut\, Bio Art Campus\, Biodorfweg 4\, Seeham\, 5164\, Österreich
CATEGORIES:Präzenz-Workshop
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SUMMARY:Liebe\, Sexualität und Intimität
DESCRIPTION:Liebe\, Sexualität und Intimität      \n\n\n\n\n\n\n\n\n\nWas auch immer wir in Bezug auf uns selbst oder mit unseren Klienten*innen an alltäglichen Lebenserfahrungen erforschen (Kontakt\, Nähe\, frühe Anpassung an Trauma\, Individuation\, Beziehungsgestaltung\, spirituelle Entwicklung)\, der Umgang mit dem Thema Liebe – Sexualität -Intimität spielt dabei eine wichtige Rolle. \n\n\n\nIn diesem Seminar werfen wir einen frischen Blick auf Erfahrungen\, die wir in Bezug auf unser Bedürfnis\, ein offenes Herz und eine lebendige Sexualität miteinander in Einklang zu bringen\, gemacht haben\, welche Schlussfolgerungen wir daraus ziehen und wie sich das heute auf unsere Kontaktfähigkeit auswirkt. \n\n\n\nDabei orientieren wir uns am Verständnis und den Entwicklungsmodellen der sogenannten Charakterstrukturen\, die in unterschiedlichen psychologischen Traditionen benannt werden (Freud\, Erikson\, Lowen\, Marcher\, das neuroaffektive Beziehungsmodell nach Dr. L. Heller) \n\n\n\n\n\n\n\n\nWir nutzen diese Landkarte im Hinblick auf die Kernbedürfnisse\, -ressourcen und -fähigkeiten wie auch die adaptiven Bewältigungsmechanismen\, die wir gelernt haben\, wenn unser Umfeld nicht auf die altersangemessenen (Entwicklungs-) Bedürfnisse eingestimmt war. Wenn wir heute anderen Menschen begegnen\, beeinflussen die alten Anpassungsstrategien und die damit einhergehenden unbewussten Muster und inneren Konflikte nachhaltig unser inneres Erleben und die damit verbundenen Wahlmöglichkeiten und Gestaltungsräume. \n\n\n\nThemen und Struktur der Weiterbildung                                                                                                                                                                                                                                                               \n\n\n\nDie Themen und Struktur der Fortbildung (Vorträge\, Demonstrationssitzungen\, Selbsterfahrungsübungen\, Gelegenheiten für Supervision und zum praktischen Üben) eignen sich für Psycho- und Körpertherapeuten\, die ihr Verständnis für die Dynamiken vertiefen möchten. Sie unterstützen Singles und Paare darin\, wirksame Werkzeuge zu erlernen\, um Beziehungsdynamiken für sich angemessener und mit mehr Spielraum gestalten zu können.   \n\n\n\nThemen\, die wir erkunden werden: \n\n\n\n\nExplizites und implizites (frühes) Beziehungswissen und unsere Fähigkeit für Intimität • \n\n\n\nDer Körper\, Sinnlichkeit und Sexualität – objektivierend vs. beziehungsorientiert\n\n\n\nOffenheit und Verletzlichkeit\, Hingabe und Leidenschaft\n\n\n\nUnsere Fähigkeit\, mit offenem Herzen zu leben\n\n\n\nDas Thema Liebe\, Sexualität und Intimität in therapeutischen Beziehungen\n\n\n\nPersönliche und professionelle Reflexion der Thematik\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n Michael Mokrus\n\n\n\n\n Michael Mokrus ist freiberuflich in eigener therapeutischer Praxis tätig und unterrichtet international als Lehrer\, Dozent und Supervisor verschiedene achtsamkeitsbasierte körper-\, psycho- und traumatherapeutische Weiterbildungen für Fachkräfte in therapeutischen Berufen. \n\n\n\nUrsprünglich aus der von osteopathischer Medizin und dem humanistischen Menschenbild beeinflussten Körperpsychotherapie kommend\, lehrt er heute die dem aktuellen neuroaffektivem Wissen entsprechenden Methoden von NARM und SomatoSensibler Psychodynamik (SSP)\n\n\n\n Zertifizierter SE-Therapeut\, NARM-Therapeut\, ISP-Therapeut\n\n\n\nLangjährige kontinuierliche Lehrassistenz und Mitarbeit im Fortbildungs- und Supervisionsteam von\n\nSomatic Experiencing (SE) nach Dr. Peter Levine\,\n\n\n\nIntegraler Somatischer Psychologie (ISP) nach Raja Selvam PhD PhD  \n\n\n\nNeuroAffektiven Beziehungsmodell (NARM) nach Laurence Heller PhD. \n\n\n\n\n\nZertifizierter SE-Therapeut\, NARM-Therapeut\, ISP-Therapeut\n\n\n\nNARM-Master-Therapeut \, Mitglied der NARM-Fakultät und zertifizierter NARM-Lehrer \n\n\n\nhttps://michaelmokrus.de\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nZielgruppe:\n\n\n\nDie Themen und Struktur des Seminars (Vorträge\, Demonstrationssitzungen\, Selbsterfahrungsübungen\, Gelegenheiten für Supervision und zum praktischen Üben) eignen sich sowohl als Fortbildung für Menschen in therapeutischen oder pädagogischen Berufen\, wie auch als Selbsterfahrung für diejenigen\, die diese Thematik für sich selbst erforschen möchten. \n\n\n\nBerechtigung:  \n\n\n\nDie Teilnahme am Workshop berechtigt zur Anwendung der erlernten Inhalte und Methoden im Rahmen der erfolgreich abgeschlossenen Berufsausbildung sowie der damit verbundenen Berufsberechtigung. Bitte beachten Sie den Diagnose- und Behandlungsvorbehalt der gesetzlich geregelten Gesundheitsberufe\, der festlegt\, wer befugt ist\, Krankheiten oder krankheitswertige Störungen zu untersuchen\, festzustellen und zu behandeln. \n\n\n\nFür Teilnehmer*Innen außerhalb dieser Berufsgruppen dient der Workshop zur Selbsterfahrung und Selbsterforschung. \n\n\n\nAnerkennung:\n\n\n\nDie Veranstaltung wird vom ÖBVP als Fortbildung für PsychotherapeutInnen gemäß der Fort- und Weiterbildungsrichtlinie für Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten des Bundesministeriums für Gesundheit (BMG) im Ausmaß von insgesamt zweiunddreißig Arbeitseinheiten (32 AE) anerkannt. \n\n\n\nDie Veranstaltung wird durch den Berufsverband Österreichischer PsychologInnen I BÖP als Fort- und Weiterbildungsveranstaltung gemäß Psychologengesetz mit 32 EH anerkannt. \n\n\n\nDauer 4 Tage \n\n\n\nTermine27.03.2025 – 30.03.2025 jeweils von 10.00 -18.00 \n\n\n\n  \n\n\n\n\n\n\n\nOrt:  Jufa Hotel Salzburg City\n\n\n\n\nInfoblatt / Veranstaltungsort\n\n\n\n\n\n\nFür die Unterkunft ist selbst zu sorgen. Es gibt Zimmer am Veranstaltungsort und in der näheren Umgebung. Eine rechtzeitige Zimmerbuchung wird empfohlen. \n\n\n\n\nKosten \n\n\n\n€  690  + € 100 für 4x Mittagessen vor Ort \n\n\n\n\nAnmeldeschluss15.02.2025 \n\n\n\n\n\n\n\nAnmeldung
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SUMMARY:Kooperationsveranstaltung: Tag der Potentialentfaltung
DESCRIPTION:Kooperationsveranstaltung: Tag der Potentialentfaltung\n\n\n\n\n\n \n\n\n\nSchön\, dass wir gleichzeitig  leben!\n\n\n\nDas gibt uns die Möglichkeit\, uns kennenzulernen und einander  dabei zu helfen\, die jeweils für uns beste Version unserer selbst zu entfalten\, und uns gemeinsam darüber zu freuen. Wenn auch Du das so empfindest\, dann würden wir uns freuen\, Dich im März 2025 in Gmunden kennenzulernen  … \n\n\n\n\nErkenne Dich selbstPotentialentfaltung heißt zunächst\, sich selbst zu erkennen. Jeder und jede von uns ist ausgestattet mit unverletzlicher Würde\, einem freien Willen\, mit verschiedenen ureigenen Bedürfnissen sowie Fähigkeiten und Talenten. Die allermeisten von uns wohl auch mit gewissen Blockaden und Traumata\, die es gilt zu lösen. Entscheidend ist daher\, das passende “Spielfeld” zu finden. Im Gegensatz zu einem “Selbstoptimierer“\, der sich letztlich zum Objekt fremder Interessen macht\, stellen wir Potentialentfalter also zuerst die Frage “Was ist mein authentisches Selbst?” \n\n\n\nIm Meer der MöglichkeitenDie wichtigsten und schönsten Dinge im Leben kann man bekanntlich weder unmittelbar sehen noch angreifen\, geschweige denn kaufen\, wie beispielsweise Liebe\, Wahrheit oder etwa Leichtigkeit. Genau so ist es mit dem “Meer der Möglichkeiten”\, also die schier unendlich große Anzahl an Ideen\, die wir manifestieren können. Potentialentfaltung ist wie das Segeln auf diesem riesigen Meer der Möglichkeiten\, und dabei gleichzeitig eine Entdeckungsreise zu sich selbst. \n\n\n\nEnt-falte DichPotentialentfaltung ist kein fernes Ziel\, sondern vielmehr ein Weg\, ein Prozess der Selbstermächtigung\, verbunden mit der tiefen Gewissheit darüber\, bei sich selbst angekommen zu sein.   \n\n\n\nVom Tag zum Fest der PotentialentfaltungDieser Tag ist der Auftakt zu jährlichen Veranstaltungen\, die immer mehr zu einem Fest des miteinander über sich Hinauswachsens werden sollen.  \n\n\n\n\n\nProgramm 29.3.2025\n\n\n\nAb 9:30Check-in\, Registrierung und Anmeldung \n\n\n\n10:30Elisabeth & Emanuel Schulz: Feelharmonia – Musik spüren Gerald Ziegler: Herzlich willkommen \n\n\n\n11:00 Gerald Hüther: Potentialentfaltung im Spannungsfeld von Freiheit und Verbundenheit \n\n\n\n11:55 ImpulseJohannes Gutmann (Wirtschaft): Sinnmaximierung statt Gewinnmaximierung bei SONNENTORJamila Tressel (Bildung): So kann Schule auch gehenEmilie Frigowitsch (Gesundheit): Wie kann man ganzheitliche Gesundung fördern?Gespräch mit Marc Andeya-Trefny und Christine Gruber: „SENSART“ – traumasensible Kunst für alle Sinne \n\n\n\n13:00 Mittagspause \n\n\n\n14:30BarCamps mit Möglichkeit des Dialoges\, Austauschs und Lernens \n\n\n\nBarCamp WirtschaftFührung zwischen Menschlichkeit und LeistungsorientierungMit Perspektiven von: Johannes Gutmann\, Fa. SONNENTORGerhard Filzwieser  Fa. FilzwieserKaroline Kletzl  Café LandtmannAuch Ihre Perspektiven sind gefragt \n\n\n\nBarcamp Gesundheit   Krankheit verwalten oder Gesundheit erhalten?Mit Perspektiven von:Saskia Wolf Walter WührerEmilie FrigowitschAuch Ihre Perspektiven sind gefragt \n\n\n\nWas tragen kleine MenschenChristl Lieben und Natalie Gruber \n\n\n\nBildungswerkstatt Potenzialentfaltung für junge Zukunftsgestalter:innenMit Lern- und Austauschangeboten von:Lernformat FREI DAYBirgit Hippacher; BHAK Lienz und Miriam Bessega BRG Au/Innsbruck \n\n\n\nSo kann Schule auch gehenJamila Tressel\, Berlin Mitte \n\n\n\nVerschränkte Ganztagesschulform und ProjektklassenAnnemarie Seethaler und Claudia Kleinferchner und Schüler:innen des Bundesrealgymnasium Seekirchen \n\n\n\nTeach for Austria Walter Emberger \n\n\n\nBarCampSENSART – Kunst zum Miterleben  \n\n\n\nUrban Beats Tanz Kurs… tanz dich frei und selbstbewusst …Dunja Milena Ostic \n\n\n\nDuft Code… Gefühlsinszenierungen…Yogesh Kumar \n\n\n\nLyrische Impressionen… aus der eigenen Feder…Yvonne Baumschmidsfeld \n\n\n\nZen in der Kunst des Improvisationstheaters… ein Raum voller Achtsamkeit und Wertschätzung …Christina Trefny \n\n\n\nZeichnen und Malen als inspirierendes Experiment… den ur-eigenen künstlerischen Ausdruck finden …Marc Andeya-Trefny \n\n\n\nFeelharmonia – Heilsame Musik… Potentialentf altung mittels Archetypen & indischer Musiktherapie Emanuel Schulz & Elisabeth Schulz \n\n\n\nJournal Writing…Yoga mit Stift und Papier…Christine Gruber\, Michael Holler & Wolfgang Bogner \n\n\n\n16:15Gemeinsamer AbschlussGerald Ziegler im Gespräch mit Christl LiebenWas würde die Liebe dazu sagen? \n\n\n\n16:45Gerald Ziegler und Jutta Kallies Schweiger \n\n\n\nIntegration\, Imagination und Zukunftsvision \n\n\n\nResonanz und Resümee mit Gerald Hüther \n\n\n\n17:30Fest der PotentialentfaltungMit weiteren Möglichkeiten der Vernetzung\, des Dialoges und der Begegnung\, sowie des Lernens und Feierns. \n\n\n\nca. 19:00 Ende der Veranstaltung \n\n\n\nAnmeldung:\n\n\n\nhttps://www.tagderpotentialentfaltung.org
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SUMMARY:Die Polyvagal-Theorie nach Stephen Porges
DESCRIPTION:Die Polyvagal-Theorie nach Stephen Porges  \n\n\n\n\n\n…..und ihre Implikationen für die therapeutische Praxis \n\n\n\nEin Seminar um die PolyVagal-Theorie  “von Innen nach Außen” zu verstehen und praktizieren zu können\n\n\n\nDie Polyvagal-Theorie nach Stephen Porges gewinnt mehr und mehr an Bekanntheit\, insbesondere im Feld der Traumatherapie. \n\n\n\nDa es Tendenzen gibt\, dieses Modell zu stark zu vereinfachen\, wird ein Schwerpunkt dieses Seminars zunächst darin liegen\, die Polyvagal-Theorie in ihren Grundprinzipien wissenschaftlich präzise und doch verständlich darzustellen\, so dass Sie diese gewonnene Klarheit dann entsprechend an ihre Klient*Innen weiter vermitteln können. \n\n\n\nDieser Basiskurs basiert auf dem Prinzip dass\, die Teilnehmer*Innen – um diese Art von Arbeit mit Klienten in einer PVT kohärenten Art und Weise durch führen zu können –  diese 5 “Ansätze” eine ganze Weile auf sich selbst anwenden  und ihre Auswirkungen auf sich selbst sorgfältig beobachten. Das ist gemeint mit “PVT von innen nach außen anwenden“. Eine solche bewusste Selbstpraxis verbessert auch unsere Fähigkeit\, Signale der Sicherheit auszusenden\, was entscheidend ist\, wenn wir authentisch ko-regulierende Psychotherapeuten sein wollen. \n\n\n\n\n\n\n\n\nIm praktischen Teil des Seminars wird es auch darum gehen\, Ihnen zu vermitteln\, wie die Erkenntnisse der Polyvagal-Theorie eingesetzt werden können\, um beobachtete non-verbale Reaktionen (zB Gesichtsausdrücke\, Stimme-Muster\, Körperhaltungen\, Bewegungen und Gesten der Klienten) innerhalb des Modells von Porges zu interpretieren und zu verstehen\, wie diese Elemente des polyvagalen Systems fördern oder hemmen.  \n\n\n\n Inhalt:                                                                                                                                                                                                                                                        \n\n\n\nDie Teilnehmer*Innen werden fünf grundlegende Ansätze kennenlernen und erfahren\, die helfen\, diese heilsame Kernprozesse zu verkörpern : \n\n\n\n\nSelbstmitgefühls und Selbstermutigung\n\n\n\nruhige und solide Grenzsetzung\n\n\n\nUnsicherheitstoleranz und Offenheit.\n\n\n\ndie Fähigkeit\, intensive Hyperarousal (Übererregung ) sicher und effektiv « herunterzuregulieren »\n\n\n\ndie Fähigkeit\, tiefe Hypoarousal (Untererregung  auf eine sichere und schonende Weise  « hochzuregulieren »\n\n\n\n\nAm Ende des Workshops wird ein erweitertes Modell der PVT vorgestellt\, das auch verschiedene Möglichkeiten aufzeigt\, wie man dem Klienten helfen kann\, vom Überleben zum Gedeihen zu gelangen\, und zwar auf eine Weise\, die am besten mit dem physiologischen Zustand des Klienten übereinstimmt. \n\n\n\n\n Maarten Aalberse \n\n\n\n\nist klinischer Psychologe\, Psychotherapeut\, Supervisor und internationaler Trainer\n\n\n\nausgebildet  bei Jay Stattman in unitiver Psychotherapie organisierte und leitete er dreijährige Fortbildungen\, die von Jays Arbeit inspiriert waren und die er um eine beziehungspsychoanalytische Komponente erweiterte.\n\n\n\nseine Seminare :”Eine heilsame Beziehung zur Scham” und “Graceful Means”\, beinhalten eine Integration von Polyvagal-Theorie\, “Energiepsychologie” und Faszien- und Bewegungstherapie.\n\n\n\nIn seiner neuesten Arbeit mit PVT-basierten Ansätzen verbindet er ACT (Acceptance & Commitment Therapy)  und die Polyvagal-Theorie (PVT) nach Steven Porges\, mit dem er seit 20 Jahren zusammenarbeitet                                                                                                   \n\n\n\n\n\n\n\n\n\nVideolink zum Interview mit Maarten Aalberse: https://akademie-traumatherapie.de/video-mit-maarten-aalberse-und-alexander-reich \n\n\n\nZielgruppe:\n\n\n\nPsychotherapeut*Innen\, Klinische u. Gesundheitspsycholog*Innen\, Ärzt*Innen \n\n\n\n!Psychologische Berater*Innen\, Sozial – und Lebensberater*Innen je nach Arbeitskontext und Erfahrungshintergrund\, nur nach Rücksprache. \n\n\n\nBerechtigung:\n\n\n\nDer Workshop berechtigt zur Anwendung der erlernten Inhalte und Methoden im Rahmen der erfolgreich abgeschlossenen Berufsausbildung sowie der damit verbundenen Berufsberechtigung. Bitte beachten Sie den Diagnose- und Behandlungsvorbehalt der gesetzlich geregelten Gesundheitsberufe\, der festlegt\, wer befugt ist\, Krankheiten oder krankheitswertige Störungen zu untersuchen\, festzustellen und zu behandeln. \n\n\n\nFür Teilnehmer*Innen außerhalb dieser Berufsgruppen dient der Workshop zur Selbsterfahrung\, Selbstreflexion und Eigenanwendung \n\n\n\nAnerkennung: \n\n\n\nDas Seminar wird vom ÖBVP als Fortbildung für Psychotherapeut*innen gemäß der Fort- und Weiterbildungsrichtlinie für Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten des Bundesministeriums für Gesundheit (BMG) im Ausmaß von insgesamt zweiundzwanzig Arbeitseinheiten (24 AE) anerkannt wird. \n\n\n\n Die  Veranstaltung wird  durch den Berufsverband Österreichischer PsychologInnen I BÖP als Fort- und Weiterbildungsveranstaltung gemäß Psychologengesetz mit 28 EH anerkannt. \n\n\n\nDauer 2 Tage in Präsenz und 3 Onlineabende im Anschluss zur Reflexion und Vertiefung \n\n\n\nTermine:  \n\n\n\nFr. 25.04.2025: 10:00 – 18.00Sa.26.04.2025: 09.00 – 17.00 \n\n\n\nOnlineabende: 30.04; 14.05; und 28.05.2025; jeweils von 19.00 – 21.00 die genaue Zeit wird beim Präsenzseminar vereinbart. \n\n\n\n\n\n\n\nOrt:  \n\n\n\n\nInfoblatt / Veranstaltungsort\n\n\n\n\n\n\nFür Unterkunft und Verpflegung ist selbst zu sorgen. Viele Unterkünfte finden Sie unter: Unterkünfte (salzburger-seenland.at) \n\n\n\nEine sehr gute Suchplattform aus der Umgebung ist das : https://www.salzburger-seenland.at/info#/unterkuenfte \n\n\n\nNach fußläufiger Entfernung sortiert:Hotel LandgasthofHotel WalknerAicherbauerPension-Obertrum \n\n\n\nGasthof Schiessentobel – bei Anreise mit dem eigenem Auto \n\n\n\nEinen guten Fahrplan für die Anreise per Bus finden Sie unter: https://fahrplan.salzburg-verkehr.at/ \n\n\n\n\nKosten \n\n\n\n€  490 Wiederholer*Innen zahlen 50% vom Seminarpreis \n\n\n\n\n \n\n\n\n\n\n\n\nAnmeldung
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LOCATION:Seminarzentrum BioArt Campus Seeham \, Biodorf- Weg 4\, Seeham\, Austria\, 5164
CATEGORIES:Laufender Lehrgang
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SUMMARY:Einführungsworkshop: Trauma - Rückfälle\, Täterintrojekt\, aggressive Selbstabwertung
DESCRIPTION:Einführungsworkshop: Trauma-Rückfälle\, Täterintrojekt\, aggressive Selbstabwertung\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nSpezifische Trauma-Methode bei posttraumatischen Intrusionen und Flashbacks\, nach erfolgter Traumatherapie\n\n\n\n \n\n\n\nDas Fatale bei posttraumatischen Rückfällen ist\, dass die zerstörerische Selbstaggression der Täterprägung (seine restliche Hinterlassenschaft an Energie) aufrechterhalten wird durch: \n\n\n\n\nübernommene Denkmuster und Eindrücke der Täterschaft als\n\n\n\ninternalisierte Selbstabwertungen (Täterintrojekt)\n\n\n\naggressive Gegenreaktionen\, die ebenfalls in Selbstabwertung münden\n\n\n\n\nDiese Methode ist deshalb segmentspezifisch auf die Arbeit mit wiederholten Trauma-Intrusionen und Flashbacks ausgerichtet. \n\n\n\nSie ist nicht indiziert ohne vorhergehende Traumatherapie\, ebenso nicht zu Beginn einer Trauma-Arbeit. Zur Selbsterprobung ohne professionelle Begleitung wird dringend abgeraten \n\n\n\n\n\n\n\n\nInhalt :\n\n\n\nIn der praktischen Arbeit mit traumatisierten Erwachsenen durch sexualisierte Gewalt (Missbrauch und Gewalt in unterschiedlichen Formen)\, zeigte sich\, dass wiederholt eine virulente\, autoaggressive Restenergie hängen bleibt. \n\n\n\nDie in diesem Einführungs-Workshop vorgestellte spezifische Trauma-Methode trägt diesem Umstand Rechnung\, indem sie einen anderen Ansatz verfolgt\, ohne deswegen die Errungenschaften und Skills bewährter Methoden in der Trauma-Arbeit zu vernachlässigen. \n\n\n\nGrundausrichtung und Vorgehensweise der spezifischen Trauma-Methode richten sich auf das Dekontaminieren und Reintegrieren der: \n\n\n\n\ndestruktiv-aggressiven Energien der hinterlassenen Täterprägung\n\n\n\naggressiven Inhalte des Täterintrojekts\, mit Selbstabwertungen\, Schuldgefühlen\, Scham\, Panik\, etc.\n\n\n\nautoaggressiven Gegenreaktionen aufgrund von Ohnmacht\, Hilflosigkeit sowie Selbstenttäuschung und Verunsicherung (Verrat des Körpers)\n\n\n\n\nAls Therapierende benötigen wir dafür die bewusste Einschaltung unserer Körper- und Energiebereiche. \n\n\n\nAufbau \n\n\n\nAufgrund dieser spezifischen Arbeitsweise ist jedes praktische Vorgehen theoretisch unterlegt. \n\n\n\n\nIn dieser Methode ist die Körperwahrnehmung unerlässlich:\n\n\n\n\n\num die Informationen der aktivierten körpersensorisch Bereiche bewusst aufnehmen zu können.\n\n\n\nSie dienen als Basis für die Interventionen und der Selbstregulation der Therapierenden (post advanced traumawork).Wichtige Werkzeuge werden dazu vorgestellt:\n\ngezielte Atemtechnik (Vagusbetonte Atmung)\n\n\n\nDifferenzierung der Bauchgefühle in körpersensorischen Bereiche\n\n\n\nEmpfindendes Bewusstsein\n\n\n\n\n\n\n\nAufbau und Systematik der Täterprägung und des Täterintrojekts und ihre destruktive Zusammenarbeit mit den Schattenaspekten unseres Denkens:\n\nVier Faktoren fördern die fatale Aggressions-Dynamik der hinterlassenen Restenergie und gespeicherten Inhalte\n\n\n\nTheorie und Praxis der Kehr- bzw. Schattenseite unseres Verstandes (Denken\, Rationalität\, Logik) und seinen fünf Hauptwerkzeugen (Verbündeten)\n\n\n\n\n\n\n\nErweiterung der grundlegenden Skills und Meta-Skills als Therapierende:Um als Therapierende von der aggressiven Dynamik und den Inhalten nicht überflutet und blockiert zu werden\, benötigen wir zuerst ein Erfahrungsbewusstsein über:\n\ndie Bandbreite der eigenen Aggressionen\n\n\n\ndie Erfahrungswerte und Eindrücke der unterschiedlichen Aggressionsformen als Täter und Opfer\n\n\n\nKörperübertragungs- und Gegenübertragungsdynamiken (somatische Resonanz\, Reaktion und Intervention) und deren bewusste Wahrnehmungsausdehnung über die körpersensorischen Bereiche → Basis-Skills der spez. Trauma-Methode.\n\n\n\n\n\n\nSpezielle Übungen werden zu den Punkten 1. – 3. bereitgestellt. \n\n\n\nMethodik\n\n\n\n\nStrategie und Vorgehensweise bei Trauma-Rückfällen:\n\nEntmachtung der hinterlassenen (restlichen) Täterprägung\n\n\n\nRückeroberung und Re-Integration der autoaggressiven Lebensenergie\n\n\n\nKonstruktiver Einsatz zur Abgrenzung\, Verteidigung und Re-Stabilisierung\n\n\n\n\n\nPräsentation der beiden Voraussetzungen für Interventionen innerhalb der Strategie\n\n\n\n\nEs hat sich herausgestellt\, dass allein mit Rationalität\, Logik und Schwerpunkt „Reden“\, dieser Dynamik als Therapierende nur schwer beizukommen ist. Ohne Einschaltung der Körpersensorik ist die Aggressivität der Selbstdestruktion und inhaltlichen Manipulation zu mächtig und dynamisch bestimmend. \n\n\n\nZiele :\n\n\n\n\nEffiziente Wiederherstellung fehlgeleiteter Lebensenergien\n\n\n\nVerbindung mit bereits vorhandenen Ressourcen der Körpersensorik (im Trauma-Rückfall unterbrochen)\n\n\n\nEntmachtung der verzerrten kognitiven Inhalte (Dekontaminierung zu negativen Worthülsen\, sinnentleerten Bildern und Vorstellungen)\n\n\n\n\nIn den Folgekursen wird der Ausbau der therapeutischen Fähigkeiten zu dieser spezifischen Methode ein Schwerpunkt sein: Experimentelles Lernen unter Supervision des Leiters\, Demositzungen\, Fallbesprechungen\, die Kunst des therapeutisch-energetischen Kampfes\, systemische Rolleninszenierung\, usw. \n\n\n\nZielgruppe:\n\n\n\nÄrzt*Innen\, Psychotherapeut*Innen\, Psycholog*Innen mit Praxiserfahrung in Traumatherapie \n\n\n\nEinführungs-Video:Die Grundlagen der spezifischen Trauma-Methode:https://youtu.be/3ELb1u1KViY \n\n\n\nLiteraturhinweise: \n\n\n\n\nM. Spiz\, 2022: Im Banne innerer Machstrukturen (Lehmanns Media)\n\nKap. 6: Der fehlende Part – Erweiterung der Arbeit mit dem Täterintrojekt\n\n\n\nDitto S. 97: Die Energie des Täters im Traumaopfer (Täterintrojekt)\n\n\n\nDitto S. 100: Fallbeispiel Marie\n\n\n\n\n\nM. Spiz\, 2023: Sündenbock Bauchgefühle (Lehmanns Media)\n\nKap. 12: Gehirn – Trauma – Körper\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n Mario Spiz\n\n\n\nMario Spiz arbeitet seit 34 Jahren als Psychotherapeut\, Körpertherapeut\, Supervisor und Lehrbeauftragter und entwickelte zwei integrale und sich ergänzende therapeutische Arbeitsmethoden: „Energetische Körper-Psychotherapie‟ und „Integrales Beziehungsstellen‟. Er lebt in der Schweiz und ist  Autor mehrerer Fachbücher (Verlag Lehmanns Media). \n\n\n\nwww.mariospiz.ch \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n ANERKENNUNG:\n\n\n\nDas Seminar wird vom ÖBVP als Fortbildung für PsychotherapeutInnen gemäß der Fort- und Weiterbildungsrichtlinie für Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten des Bundesministeriums für Gesundheit (BMG) im Ausmaß von insgesamt sechszehn Arbeitseinheiten (16 AE) anerkannt. \n\n\n\nDie Veranstaltung wird durch den Berufsverband Österreichischer PsychologInnen I BÖP als Fort- und Weiterbildungsveranstaltung gemäß Psychologengesetz mit 16 EH anerkannt. \n\n\n\nTERMIN\n\n\n\nFr. 16.05.2025 10:00 – 18:00Sa.17.05.2025 09:00 – 17:00 \n\n\n\nAnmeldeschluss01.04.2025 \n\n\n\n\n\n\n\n\nKOSTEN:\n\n\n\n380 €  ( Kaffeepausen inkludiert) \n\n\n\n\nORT: Seminarzentrum BioArt Campus Seeham  \n\n\n\n\n\nFür Unterkunft und Verpflegung ist selbst Sorge zu tragen. Eine sehr gute Suchplattform aus der Umgebung ist das : https://www.salzburger-seenland.at/info#/unterkuenfte \n\n\n\n \n\n\n\nEinen guten Fahrplan für die Anreise per Bus finden Sie unter: https://fahrplan.salzburg-verkehr.at/ \n\n\n\nANMELDUNG:   \n\n\n\n                    Trauma-Rückfälle 2024TitelAnredeVornameNachnameBeruf Berater*innen  Gesundheitsberufe KJH Fachkräfte Lebens- und Sozialberater*innen Pädagog*innen Pflege- und Adoptiveltern Psycholog*innen Psychotherapeut*innen Sozialarbeiter*innen Sozialpädagog*innen Heilpraktiker für Psychotherapie  SonstigeStraße / NummerPostleitzahlStadt / OrtLandLand auswählenAfghanistanAlbanienAlgerienAmerikanisch-SamoaAmerikanische JungferninselnAndorraAngolaAnguillaAntarktikaAntigua und BarbudaArgentinienArmenienArubaAserbaidschanAustralienBahamasBahrainBangladeschBarbadosBelarusBelgienBelizeBeninBermudaBhutanBolivienBonaire\, Sint Eustatius und SabaBosnien und HerzegowinaBotswanaBouvetinselBrasilienBritische JungferninselnBritisches Territorium im Indischen OzeanBruneiBulgarienBurkina FasoBurundiCabo VerdeChileChinaCookinselnCosta RicaCuraçaoDemocratic Republic of the Congo (Kinshasa)DeutschlandDominicaDominikanische RepublikDschibutiDänemarkEcuadorEl SalvadorElfenbeinküsteEritreaEstlandEswatiniFalklandinselnFidschiFinnlandFrankreichFranzösisch-GuayanaFranzösisch-PolynesienFranzösische Süd- und AntarktisgebieteFäröerGabunGambiaGeorgienGhanaGibraltarGrenadaGriechenlandGrönlandGuadeloupeGuamGuatemalaGuernseyGuineaGuinea-BissauGuyanaHaitiHeard und McDonaldinselnHondurasHongkongIndienIndonesienIrakIranIrlandIslandIsle of ManIsraelItalienJamaikaJapanJemenJerseyJordanienKaimaninselnKambodschaKamerunKanadaKasachstanKatarKeniaKirgisistanKiribatiKokosinseln (Keelinginseln)KolumbienKomorenKosovoKroatienKubaKuwaitLaosLesothoLettlandLibanonLiberiaLibyenLiechtensteinLitauenLuxemburgMacao\, ChinaMadagaskarMalawiMalaysiaMaledivenMaliMaltaMarokkoMarshallinselnMartiniqueMauretanienMauritiusMayotteMexikoMikronesienMoldauMonacoMongoleiMontenegroMontserratMosambikMyanmarNamibiaNauruNepalNeukaledonienNeuseelandNicaraguaNiederlandeNigerNigeriaNiueNordkoreaNorfolkinselNorth MacedoniaNorwegenNördliche MarianenOmanOsttimorPakistanPalauPalästinensische AutonomiegebietePanamaPapua-NeuguineaParaguayPeruPhilippinenPitcairninselnPolenPortugalPuerto RicoRepublic of the Congo (Brazzaville)RuandaRumänienRusslandRéunionSaint BarthélemySaint Martin (niederländischer Teil)Saint-Pierre und MiquelonSalomonenSambiaSamoaSan MarinoSao Tome and PrincipeSaudi-ArabienSchwedenSchweizSenegalSerbienSeychellenSierra LeoneSimbabweSingapurSlowakeiSlowenienSomaliaSpanienSpitzbergen und Jan MayenSri LankaSt. HelenaSt. Kitts und NevisSt. LuciaSt. Martin (Frankreich)St. Vincent und die GrenadinenSudanSurinamSyrienSüdafrikaSüdgeorgien/SandwichinselnSüdkoreaSüdsudanTadschikistanTaiwanTansaniaThailandTogoTokelauTongaTrinidad und TobagoTschadTschechienTunesienTurkmenistanTurks- und CaicosinselnTuvaluTürkiyeUgandaUkraineUngarnUnited States (US) Minor Outlying IslandsUruguayUsbekistanVanuatuVatikanstadtVenezuelaVereinigte Arabische EmirateVereinigte Staaten von Amerika (USA)Vereinigtes KönigreichVietnamWallis und FutunaWeihnachtsinselWestsaharaZentralafrikanische RepublikZypernÄgyptenÄquatorialguineaÄthiopienÅlandinselnÖsterreichE-MailTelefon/MobileRechnungsadresse Abweichende Rechnungsadresse (nur auszufüllen\, wenn die Rechnungsadresse von der Lieferadresse abweicht)	Institution/ NameStraßePLZOrtLand– Select –ÖsterreichDeutschlandSchweizItalienSonstigeIch habe bereits eine Veranstaltung des Traumainstituts Salzburg besucht Ja NeinAnmerkungen Ich stimme den Teilnahmebedingungen und Stornobedingungen zu  Ich bin damit einverstanden\, dass diese Website meine eingereichten Informationen speichert\, damit sie auf meine Anfrage antworten könnenNewsletter Ich möchte weitere Informationen über Veranstaltungen erhalten Jetzt anmelden
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LOCATION:Seminarzentrum BioArt Campus Seeham \, Biodorf- Weg 4\, Seeham\, Austria\, 5164
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SUMMARY:NeuroDeeskalation® Introduction 2025
DESCRIPTION:NeuroDeeskalation® Introduction \n\n\n\n\n\n\n\n\n\nEinführung \n\n\n\n In diesem Seminar lernen Sie Menschen\, die sich bedrohlich verhalten\, ins Bindungssystem zu führen. \n\n\n\n“Führen Sie Menschen auf die geborgene Seite“Menschen mit Bindungstraumatisierungen switchen in Nähebegegnungen oftmals in traumatisierte Muster mit neurobiologischer Aktivierung ihres Gefahrenssystems. Wann immer das passiert\, begegnen sie Menschen im Kampf-\, Flucht- oder Erstarrungsmodus. In diesen Situationen werden Betreuer oft selbst in ihren eigenen Gefahrensystemen getriggert und reagieren mit ihren eigenen Traumamustern. Symmetrischen Eskalationen sind dann schwer zu vermeiden. \n\n\n\n\n\n\n\n\nInhalt:  \n\n\n\n\n Präsenz\, \n\n\n\nBindung & Wachsame FürSorge\,\n\n\n\n Eskalationsanalysen\, \n\n\n\nSoziale Orientierungsreaktion\, \n\n\n\nNeuroDeeskalation als Methode und professionelle Ankerfunktion\, \n\n\n\nEmbodiment.\n\n\n\n\nAufbau/ Methodik :\n\n\n\nNeuroDeeskalation ist eine Methode\, welche die Erkenntnisse der Neurobiologie\, Bindungstheorie\, Traumatheorie und des Körperpsychotherapie auf den Spezialfall Eskalation anwendet. Die Methode ergänzt bindungsorientierte und traumabasierte Ansätze sowie die Methoden der Neuen Autorität bzw. der Psychologie des gewaltfreien Widerstands (NVR psychology). \n\n\n\n\n\n\n\n\n Mag.a Kerstin Schweitzer\n\n\n\n\n\n\nKlinische Psychologin\,Trainerin NeuroDeeskalation®  \n\n\n\nwww.ressourcenreich.at \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nNeurodeeskalation bedeutet für mich\, mit Menschen in vermeintlich ausweglosen Situationen eine „wackelige Hängebrücke“ zu überqueren\, d.h. krisenhafte Situationen bewerkstelligen zu können und gleichzeitig in Verbindung mit sich selbst zu bleiben. Bereits durch meine Arbeit mit Kindern erkannte ich meine Leidenschaft mit Bildern\, Symbolen\, Metaphern und Geschichten zu arbeiten. Eine grüne Welle zu surfen ist für mich der Inbegriff des Kontakts mit meiner eigenen Lebenskraft. Diese Erfahrungen am Meer prägen und begleiten mich täglich aufs Neue. \n\n\n\n\nZIELGRUPPE:\n\n\n\nMenschen\, welche mit bindungstraumatisierten Menschen arbeiten aus den Kontexten Kinder- und Jugendhilfe\, Kinder- und Jugendpsychiatrie\, Forensik\, Erwachsenen- und Alterspsychiatrie; Pädagog*innen aus Schule und Sozialpädagogik\, Pflege- und Adoptiveltern. \n\n\n\nBERECHTIGUNG:\n\n\n\nEin positiver Abschluss berechtigt zur Anwendung der erlernten Inhalte und Methoden im Rahmen der erfolgreich abgeschlossenen Berufsausbildung sowie der damit verbundenen Berufsberechtigung. Bitte beachten Sie den Diagnose- und Behandlungsvorbehalt der gesetzlich geregelten Gesundheitsberufe\, der festlegt\, wer befugt ist\, Krankheiten oder krankheitswertige Störungen zu untersuchen\, festzustellen und zu behandeln. \n\n\n\nFür Teilnehmer*Innen außerhalb dieser Berufsgruppen dient der Workshop zur Selbsterfahrung und Selbsterforschung. \n\n\n\nANERKENNUNG: \n\n\n\nUm eine Anerkennung durch den ÖBVP wird angesucht \n\n\n\nDie Veranstaltung wird durch den Berufsverband Österreichischer PsychologInnen I BÖP als Fort- und Weiterbildungsveranstaltung gemäß Psychologengesetz mit 15 EH anerkannt. \n\n\n\nTERMINE\n\n\n\nMo 19.05. 2025: 10:00 – 17:30Di. 20.05. 2025:   9:00 – 16:30 \n\n\n\n\n\n\n\n \n\n\n\n\nKOSTEN: \n\n\n\n390 €  \n\n\n\n\nORT: Seminarzentrum BioArt Campus Seeham  \n\n\n\n\nInfoblatt / Veranstaltungsort\n\n\n\n\n\n\n\n\nAnmeldung
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SUMMARY:Menschenwürde und Scham
DESCRIPTION:Menschenwürde und Scham\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nein Thema für alle\, die mit Menschen arbeiten\n\n\n\nScham ist eine schmerzhafte\, oft übersehene Emotion\, die in jeder Arbeit mit Menschen akut werden kann\, etwa wenn Klient*innen sich für ihre Herkunft\, Armut oder ihre Hilfsbedürftigkeit schämen. Unerkannte Schamgefühle können z.B. zu Depression\, Rückzug oder Sucht führen – oder in Zynismus\, Trotz oder Aggression umschlagen. Daher ist es für alle\, die mit Menschen arbeiten\, wichtig\, Scham zu erkennen und konstruktiv mit ihr umgehen zu können. Denn sie ist zwar schmerzhaft\, hat aber auch positive Aufgaben: Scham ist\, nach Leon Wurmser\, die Hüterin der Menschenwürde. \n\n\n\n In der Fortbildung werden die grundlegenden Informationen über Scham vermittelt. Daran anknüpfend wird die Bedeutung des Themas erarbeitet: für die eigene Person\, für die jeweilige Arbeit mit Menschen und für die Rahmenbedingungen dieser Arbeit. \n\n\n\n\n\n\n\n\nInhalt : \n\n\n\n\nTeil 1: Einleitung\, grundlegende Informationen über Scham und Würde\n\n\n\nTeil 2: Was passiert bei Scham (Neurobiologie)? Wie zeigt sie sich?\n\n\n\nTeil 3: Wie wird Scham ausgelöst? Wie reguliert sie die Würde?\n\n\n\nTeil 4: Die Entwicklungsimpulse der Scham\n\n\n\nTeil 5: Scham = Schuld?\n\n\n\n\nZiele : \n\n\n\n\nDie Teilnehmenden verstehen die psychosoziale Dynamik von Scham\n\n\n\nSie erkennen die Bedeutung des Themas für die eigene Person\, für ihre jeweilige Arbeit mit Menschen und für die Rahmenbedingungen dieser Arbeit\n\n\n\nSie lernen eine breite Palette von praktischen Handlungsmöglichkeiten für eine würdevolle Haltung gegenüber sich selbst („Psychohygiene“) und ihre jeweiligen Klient/-innen.\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n Dr. Stephan Marks\n\n\n\n\n Geb. 1951 in Berlin\, \n\n\n\nM.A. in Politikwissenschaft\, \n\n\n\nPromotion zum Dr. rer. Soc.; \n\n\n\nWeiterbildung zum Supervisor.\n\n\n\n Autor von 15 Sachbüchern und div. Fachartikeln. \n\n\n\nGibt seit 2005 Fortbildungen über Scham und Menschenwürde\, vorwiegend in deutschsprachigen Ländern und Lateinamerika.\n\n\n\nwww.menschenwuerde-scham.de\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nZIELGRUPPE: \n\n\n\nOffen für alle Menschen\, die mit Menschen arbeiten \n\n\n\nBERECHTIGUNG: \n\n\n\nDer Workshop berechtigt zur Anwendung der erlernten Inhalte und Methoden im Rahmen der erfolgreich abgeschlossenen Berufsausbildung sowie der damit verbundenen Berufsberechtigung. Der Workshop enthält keine Inhalte\, die den Diagnose- und Behandlungsvorbehalt der gesetzlich geregelten Gesundheitsberufe\, unterliegen. \n\n\n\nTERMIN\n\n\n\nFr.  23.05.2025   10:00 – 18:00Sa. 24.05.2025   09:00 – 17:00  \n\n\n\n \n\n\n\n\n\n\n\n\nKOSTEN:\n\n\n\n380 €  ( Kaffeepausen inkludiert) \n\n\n\n\nORT: Seminarzentrum BioArt Campus Seeham  \n\n\n\n\nInfoblatt / Veranstaltungsort\n\n\n\n\n\n\nFür Unterkunft und Verpflegung ist selbst Sorge zu tragen. Eine sehr gute Suchplattform aus der Umgebung ist das : https://www.salzburger-seenland.at/info#/unterkuenfte \n\n\n\nNach fußläufiger Entfernung sortiert: Hotel LandgasthofHotel WalknerAicherbauerPension-Obertrum \n\n\n\n Gasthof Schiessentobel – bei Anreise mit  dem eigenem Auto  \n\n\n\nEinen guten Fahrplan für die Anreise per Bus finden Sie unter: https://fahrplan.salzburg-verkehr.at/ \n\n\n\nANMELDUNG:
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SUMMARY:Traumafokussierte Verhaltenstherapie (TF-KVT) mit Kindern & Jugendlichen 2025
DESCRIPTION:Traumafokussierte Verhaltenstherapie (TF-KVT) mit Kindern & Jugendlichen\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nWEBINAR mit Zertifizierungsmöglichkeit\n\n\n\nTraumafokussierte Therapie (TF-KVT) mit Kindern & Jugendlichen\n\n\n\nDie traumafokussierte kognitive Verhaltenstherapie (TF-KVT) ist ein evidenzbasiertes Verfahren für die Behandlung einfacher und komplexer posttraumatischer Belastungsstörungen im Kindes- und Jugendalter. Sie wurde von Judith A. Cohen\, Esther Deblinger und Anthony P. Mannarino in den USA entwickelt. Die TF-KVT integriert verschiedene Elemente der klassischen KVT und adaptiert diese für die Therapie von Traumafolgestörungen bei 3- bis 18-jährigen Kindern und Jugendlichen: Psychoedukation\, Entspannungsverfahren\, Emotionsregulation\, Veränderung dysfunktionaler Kognitionen\, Erstellen eines Traumanarrativs\, Einbezug der Eltern oder anderer Bezugspersonen\, Exposition von Traumatriggern\, Aufbau von Sicherheitsstrategien. \n\n\n\n\n\n\n\n\n METHODE:\n\n\n\n In einem selbstgesteuerten Onlinetraining erwerben die Teilnehmer Grundlagenwissen über traumafokussierte kognitive Verhaltenstherapie und deren Anwendung zur Behandlung von (komplexer) Posstraumatischer Belastungsstörung sowie der Anhaltenden Trauerstörung. Durch multimediale Lerninhalte bereiten sie sich konkret auf die Inhalte vor\, die dann in den fünf dreistündigen Webinaren vertieft werden. Der Aufbau bietet genügend Gelegenheit für Austausch über eigene Patient*Iinnen und erste Erfahrungen in der Anwendung der TF-KVT. Durch den bevorzugten Zugang zur Onlineplattform trauma.help haben die Teilenhmer:innen die Möglichkeit sich über die Webinarreihe hinaus untereinander zu vernetzen\, Supervisions- und Selbstfürsorgeangebote wahrzunehmen\, \n\n\n\n\n\nTHEMENSCHWERPUNKTE \n\n\n\n\nDie Webinar-Reihe umfasst fünf Online-Live-Sessions mit der Trainerin\, in denen zentrale Komponenten der TF-KVT in theoretischer und praktischer Hinsicht veranschaulicht und vertieft werden (insgesamt 16 Lerneinheiten).\n\n\n\nDarüber hinaus stehen umfassende multimediale Lernmaterialien (Videobeispiele\, Anleitungen\, Arbeitsblätter) für das begleitende Selbststudium zur Verfügung (insgesamt 13 Lerneinheiten).\n\n\n\nDie Anmeldung für den Online-Lehrgang beinhaltet den erleichterten Zugang zur digitalen Therapeutenplattform »trauma.help« sowie die supervisorische Begleitung während des Lehrgangs durch die Dozentin im Chat.\n\n\n\nÜber die Fortbildung hinaus können sich in diesem datenschutzsicheren Netzwerk Traumatherapeut:innen untereinander und mit Expert:innen austauschen und vernetzen. Sie erhalten Zugriff auf weiterführende Materialien (Interviews\, Podcasts\, Arbeitshilfen) sowie auf Selbstfürsorge- und Supervisionsangebote.\n\n\n\n\n\n\n ZIELE: \n\n\n\n\nModule der TF-KVT kennen und sicher anwenden können\n\n\n\nFlexible Anpassungsmöglichkeiten an unterschiedliche Zielgruppen (z.B. jüngere Kinder\, Geflüchtete\, fortgesetzte Traumatisierung)\n\n\n\nSicherheit in der Diagnostik und Therapieplanung mit Kindern und Jugendlichen\, die an einer PTBS oder einer Anhaltenden Trauerstörung leiden  leiden\n\n\n\nBegleitete Umsetzung in die eigene praktische Arbeit mit traumatisierten Kindern und Jugendlichen\n\n\n\n\n\n\n\n Dr. Nicole Szesny-Mahlau\n\n\n\n\nDiplompsychologin\, Psychologische Psychotherapeutin in eigener Praxis\n\n\n\nVorsitzende trauma.help – deutsches Traumakompetenznetz e.V.\n\n\n\nZertifizierte Trainerin und Supervisorin für traumafokussierte kognitive Verhaltenstherapie (TF-KVT)\n\n\n\nZertifizierte Traumatherapeutin DeGPT\n\n\n\n\nLangjährige klinische und wissenschaftliche Mitarbeiterin am Max-Planck-Institut für Psychiatrie \n\n\n\nwww.pp-bogenhausen.de www.trauma.help \n\n\n\n\nZielgruppe:\n\n\n\nÄrztInnen\, PsychotherapeutInnen\, Kinder- und JugendlichenpsychotherapeutInnen sowie klinische und GesundheitspsychologInnen  \n\n\n\nVorraussetzung:\n\n\n\nVorraussetzung zur Teilnahme ist ein Basiswissen in Psychotraumatologie\, sowie praktische Erfahrung in der Arbeit mit traumatisierten Menschen. \n\n\n\n\nAnforderung:\n\n\n\n\nDie Online Teilnahme  erfordert  eine Computerausstattung mit Video- und Mikrofonfunktion und eine stabile Internetverbindung. Details zur Handhabung des Internettools werden den TeilnehmerInnen vor der jeweiligen Veranstaltung mitgeteilt. \n\n\n\nAnerkennung: \n\n\n\nNach Durcharbeiten des Online-Kurses im Selbststudium bekommen die TeilnehmerInnen: \n\n\n\n\nein »Zertifikat über den erfolgreichen Abschluss des Online Trainings für Therapeuten in der traumafokussierten kognitiven Verhaltenstherapie«\n\n\n\neine offizielle Teilnahmebescheinigung der Psychotherapeutenkammer Bayern über selbigen Online-Kurs mit 12 anerkannten Fortbildungspunkten\n\n\n\n  Das Seminar wird vom ÖBVP als Fortbildung für Psychotherapeut*Innen gemäß der Fort-und Weiterbildungsrichtlinie für Psychotherapeut*Innen des bundesministeriums für Gesundheit( BMG) im Ausmaß von insgesamt 20 Arbeitseinheiten ( 20 AE) anerkannt.\n\n\n\nDie  Veranstaltung wird  durch den Berufsverband Österreichischer PsychologInnen I BÖP als Fort- und Weiterbildungsveranstaltung gemäß Psychologengesetz mit 18 EH anerkannt.\n\n\n\n\nBerechtigung:\n\n\n\nEin positiver Abschluss berechtigt zur Anwendung der erlernten Inhalte und Methoden im Rahmen der erfolgreich abgeschlossenen Berufsausbildung sowie der damit verbundenen Berufsberechtigung. Bitte beachten Sie den Diagnose- und Behandlungsvorbehalt der gesetzlich geregelten Gesundheitsberufe\, der festlegt\, wer befugt ist\, Krankheiten oder krankheitswertige Störungen zu untersuchen\, festzustellen und zu behandeln.  \n\n\n\nDauer  5 Termine jeweils Donnerstag 17.00 -20.15 \n\n\n\n \n\n\n\nTermine \n\n\n\n\n\n\nDo. 20.03.2025 \n\n\n\nDo. 10.04.2025\n\n\n\nDo. 08.05.2025\n\n\n\nDo. 05.06.2025\n\n\n\nDo. 03.07.2025\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nOrt Video-Online-Gruppentreffen auf der Plattform Zoom \n\n\n\nKosten € 525\,– pro Person \n\n\n\n   \n\n\n\n\n\n\n\nAnmeldung
URL:https://traumainstitut.eu/veranstaltung/traumafokussierte-verhaltenstherapie-tf-kvt-mit-kindern-jugendlichen-2026/
LOCATION:INAMA – Institut\, Bio Art Campus\, Biodorfweg 4\, Seeham\, 5164\, Österreich
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SUMMARY:Lehrgang Sexualpädagogik - Infoabend
DESCRIPTION:Lehrgang Sexualpädagogik – Infoabend\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nKostenloser Online – Infoabend mit den Lehrgangsleiter*innen\n\n\n\nAm 24. November startet ein neuer Sexualpädagogiklehrgang mit Zertifizierungsmöglichkeit. \n\n\n\nAn diesem Abend wird Ihnen das Konzept des  sexualpädagogischen Lehrgang vorgestellt! \n\n\n\nErfahren Sie mehr über: \n\n\n\n\ndie Inhalte und  Struktur \n\n\n\ndie Referent:innen des Lehrgangs \n\n\n\nZertifizierungsmodalitäten\n\n\n\nMöglichkeiten der Umsetzung im beruflichem Alltag\n\n\n\n…..\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nNützen Sie die Gelegenheit um alle ihre Fragen zu klären! \n\n\n\n\n\n\n\n\nDipl. päd. Sonja Hauser\, Bed\n\n\n\n\nSexualpädagogin\n\n\n\nSupervisorin\n\n\n\nBeraterin\n\n\n\nLeiterin des Bundeszentrums für Sexualpädagogik\n\n\n\nReferentin für sexualpädagogische Themen im nationalen und internationalen Raum\,\n\n\n\nLeiterin div. sexualpädagogischer Lehrgänge.\n\n\n\nhttps://www.sonjahauser.at/\n\n\n\n\n\n\nDr. Olaf Kapella\n\n\n\n\nSozialpädagoge\n\n\n\nSexualpädagoge\n\n\n\nForschungkoordinator am Österreichische Institut für Familienforschung\n\n\n\nhttps://www.oif.ac.at/institut/team/olaf-kapella/\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nTermin \n\n\n\n\n\nDo. 5.06.2025  19.00 \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nOrtVideo-Online-Gruppentreffen auf der Plattform Zoom \n\n\n\nDen kostenlosen Onlin-Link erhalten Sie 1 Woche vor der Veranstaltung \n\n\n\nKostenKostenfrei  \n\n\n\nUm Anmeldung wird gebeten! \n\n\n\n\n\n\n\nAnmeldung
URL:https://traumainstitut.eu/veranstaltung/lehrgang-sexualpaedagogik-infoabend/
LOCATION:INAMA – Institut\, Bio Art Campus\, Biodorfweg 4\, Seeham\, 5164\, Österreich
CATEGORIES:Online-Workshop
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