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SUMMARY:Körper-\, Ressourcen - und Systemorientierte Traumatherapie und - pädagogik (KReST)
DESCRIPTION:Körper-\, Ressourcen- und Systemorientierte Traumatherapie u. -pädagogik (KReST)\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nEinführung in die Arbeit nach das KReST – Modell\n\n\n\nUnverarbeitete unterschiedliche traumatische Lebenserfahrungen hinterlassen oft unerkannt eine Vielzahl unterschiedlicher Beeinträchtigungen und Symptome bei Betroffenen im Denken\, Fühlen\, im Verhalten\, auf der körperlichen und auf der Beziehungsebene.  \n\n\n\nEin verstehensorientierter und bindungsbasierter Therapieansatz stellt die Grundlagen des KResT Modells dar.  \n\n\n\nDie Einbeziehung des Körpers\, der Ressourcen\, des inneren und äußeren Systems und der traumatischen Erlebnisse sind die Grundlage dieses Traumatherapie Modells in der Psychotherapie\, Beratung und Pädagogik. \n\n\n\n\nInhalt: \n\n\n\n\nNeurobiologische Grundlagen der Informations- und Traumaverarbeitung.\n\n\n\nDas 4 phasige KResT Modell:Anamnese\, Diagnostik\, Beziehungsaufbau\, PsychoedukationStabilisierung\, Ressourceninstallation\n\n\n\nTraumakonfrontation und Synthese mit der Screentechnik KResT\n\n\n\nAbschied von Altem und Neuorientierung im Alltagsleben\n\n\n\n\n \n\n\n\nMethodik:\n\n\n\nAnschauliche PPT- Präsentation zu Theorie und Praxis sowie Praxisbeispiele und kleine Übungseinheiten beziehungsweise Livedemonstrationen  \n\n\n\n Ziele:\n\n\n\nIn diesem dreitägigen Grundlagen Workshop können interessierte\, erfahrene und weniger erfahrene Therapeut*innen Berater*innen und Pädagog*innen ihre theoretischen und praktischen Arbeitshorizonte erweitern\, um Menschen\, die an verschiedenen Traumafolgestörungen\, Blockaden und Symptomen leiden unterstützen zu können. \n\n\n\n\n\n\n\n\nLutz Ulrich Besser\n\n\n\n\nFA für Psychiatrie und Psychotherapie\, \n\n\n\nKinder- und Jugendpsychiater\, \n\n\n\nFacharzt für Psychotherapeutische Medizin\, \n\n\n\nEMDR Europa C&A-Trainer\, \n\n\n\nDozent für Spezielle Psychotraumatherapie – DeGPT\, \n\n\n\nweiterhin Ausbildung in Psychoanalyse\, Paar- und Familientherapie nach C. Gammer\, KIP nach Leuner und TRE-Provider\n\n\n\n\nSeit vielen Jahren Vorträge/Workshops sowie Dozent und Trainer zahlreicher Fort- und Weiterbildungen in Psychotraumatologie und traumazentrierter Psychotherapie in Deutschland\, Luxemburg\, der Schweiz\, Österreich und Bosnien-Herzegowina\, Palästina\, Kurdistan\, Mittelamerika und Brasilien. \n\n\n\nGründer und Leiter des Zentrum für Psychotraumatologie und Traumatherapie Niedersachsen zptn. \n\n\n\nHomepage: www.zptn.de \n\n\n\n\n\n\n\n\n ZIELGRUPPE:\n\n\n\nÄrzt*Innen\, Berater*Innen\, Menschen in  Gesundheitsberufen\, KJH-Fachkräfte\, Lebens-und Sozialberater*Innen\,Pädagog*Innen\, Psycholog*Innen\, Sozialarbeiter*Innen\, Sozialpädagog*Innen. \n\n\n\n  \n\n\n\nANERKENNUNG: \n\n\n\nDie Veranstaltung wird vom ÖBVP als Fortbildung für PsychotherapeutInnen gemäß der Fort- und Weiterbildungsrichtlinie für Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten des Bundesministeriums für Gesundheit (BMG) im Ausmaß von insgesamt sechszehn Arbeitseinheiten (16 AE) anerkannt wird. \n\n\n\nDie  Veranstaltung wird  durch den Berufsverband Österreichischer PsychologInnen I BÖP als Fort- und Weiterbildungsveranstaltung gemäß Psychologengesetz mit 14 EH anerkannt. \n\n\n\nTERMINE\n\n\n\n  17.04.2024     09.00 – 17.00  18.04.2024     09.00 – 17.00  19.04.2024     09.00 – 17.00 \n\n\n\n\n\n\n\nKOSTEN 450 € p. P. inkl. 20 % MwSt  \n\n\n\nORT: Haus Gaberhell\, Seeham \n\n\n\n\n\nANMELDUNG:
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SUMMARY:EMDR - Zertifizierter Basislehrgang - Modul 2
DESCRIPTION:EMDR – Zertifizierter Basislehrgang – Modul 2\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n \n\n\n\nZertifizierte Weiterbildung in Eye Movement Desensitization and Reprocessing -EMDR\n\n\n\nEMDR wurde von Dr. Francine Shapiro (geb. 1948\, verstorben 2019) seit 1987 zu einem eigenständigen transdiagnostischen Ansatz entwickelt\, und ist sowohl mit kognitiv-behavioralen als auch mit psychodynamischen Konzepten gut kompatibel  \n\n\n\nEMDR gilt als eine der besten Behandlungsmethoden für die Posttraumatische Belastungsstörung.  \n\n\n\nDarüber hinaus zeigen eine Vielzahl von Studien\, dass dieser psychotherapeutische Ansatz auch erfolgsversprechend bei anderen Störungsbildern wie z.B. bei Depressionen und Angststörung sein kann. \n\n\n\n\n\n\n\n\nDie Methode ist u.a. von der American Psychological Association (APA)\, der International Society for Traumatic Stress Studies (ISTSS)\, dem Psychotherapiebeirat in Deutschland\, dem National Institute für Clincial Excellence (NICE) und zuletzt 2013 von der WHO als effektiv und effizient anerkannt und wird weltweit erfolgreich eingesetzt. \n\n\n\nAufbau\n\n\n\nDie Weiterbildung besteht aus 2 Blöcken  von jeweils 3 Tagen a 28 UE und Supervisionen im Ausmaß von 12 UE \n\n\n\n\nTrainer: Peter Liebemann\n\n\n\n\nFacharzt für Psychiatrie und Psychotherapie\,niedergelassen in eigener Praxis in Leverkusen\n\n\n\nEMDR-Senior-Trainer (EMDR Europe);\n\n\n\nGründungsmitglied und langjähriger Vorstand der DeGPT\n\n\n\nGründungsmitglied und -vorstand von EMDRIA Deutschland\n\n\n\nstellv. Leitung AG Akuttraumatisierung der DeGPT\n\n\n\nVorsitzender des Standard Committee von EMDR Europe\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nFacilitator &Supervision: Rose-Marie Wellek-Mestian \n\n\n\n\nSystemische Psychotherapeutin\, spezielle Traumatherapie (DeGPT)\,\n\n\n\nSpezielle Psychotraumatherapie mit Kindern und Jugendlichen (DeGPT)\n\n\n\nTherapeutin in Säuglings-\, Kinder- und Jugendlichenpsychotherapie\,\n\n\n\nEMDR Supervisorin für Erwachsene\, Kinder und Jugendliche\n\n\n\nEMDR Europe Accredited C&A Trainer\n\n\n\nHome | Traumaarbeit (wellek.at)\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nBasimodul 2\n\n\n\nZiele:\n\n\n\n\nDifferenzierter Einsatz unterschiedlicher EMDR-Behandlungspläne bei komplexeren Traumafolgeerkrankungen\n\n\n\nVertiefung von ressourcenorientierten Anwendungen von EMDR Integration unterschiedlicher psychotherapeutischer Ansätze in die EMDR-Methode\n\n\n\n\n Inhalte:\n\n\n\n\nDifferenzierte Interventionsmöglichkeiten für den Einsatz von EMDR bei spezifischen Patientengruppen insbesondere bei Komplexer PTBS und Dissoziativen Störungen\n\n\n\nGrundlagen und Vorgehensweisen für die Einschätzung\, Erkennung und Regulation von dissoziativen- und Angstzuständen\n\n\n\nGrundlagen und Verfahren zu Diagnose und Aufbau von Kompetenzen zu Affekttoleranz und -management\, einschließlich herkömmlicher Stabilisierungsverfahren\, sowie Methoden zur Indikationsstellung für solche Verfahren\, \n\n\n\nfortgeschrittenes Affektmanagement\, \n\n\n\nRessourcenentwicklung und Installation Grundlagen und Vorgehensweisen zum Umgang mit „Störungen“ im Verarbeitungsprozess (Kognitives Einweben)\n\n\n\nMethoden zur Einschätzung von und des Umgangs mit selbstverletzenden und spannungsreduzierenden Verhaltensweisen\n\n\n\nErgänzende EMDR-Protokolle (Umgekehrtes Standard Protokoll\, EMD\, CIPOS)\n\n\n\nEMDR bei Akuttraumata Neuere Studien für die Wirksamkeit von EMDR bei verschiedenen Klientengruppen\n\n\n\n\n  \n\n\n\n\n\n\n\n ZIELGRUPPE:\n\n\n\nPsycholog*Innen\, Psychotherapeut*Innen\, Psychotherapeut*innen in Ausbildung unter Supervision \n\n\n\nVorraussetzung ist die Teilnahme an einem Basis Lehrgang Modul 1 \n\n\n\n\n\n\n\nZERTIFIZIERUNG : \n\n\n\nDie Ausbildung gilt als Grundausbildung in EMDR für Erwachsene. \n\n\n\nSie ist Hauptbestandteil der Zertifizierung zum EMDR Practitioner. Diese wird nicht durch das Traumainstitut Salzburg\, sondern durch die übergeordnete nationale Fachgesellschaft vorgenommen. Dies ist in Österreich NUR die EMDR Fachgesellschaft Österreich\, die Sie unter www.emdr-fachgesellschaft.at finden.  \n\n\n\nFür die Zertifizierung sind neben der vollständigen und erfolgreichen Teilnahme an der Grundausbildung noch weitere Kriterien zu erfüllen. Für eine international anerkannte Zertifizierung gibt es noch zusätzliche Anforderungen  siehe:https://www.emdr-fachgesellschaft.at/zertifizierung.html \n\n\n\n\n\n\n\nANERKENNUNG: \n\n\n\n Die Weiterbildung wird vom ÖBVP als Fortbildung für PsychotherapeutInnen gemäß der Fort- und Weiterbildungsrichtlinie für Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten des Bundesministeriums für Gesundheit (BMG) im Ausmaß von insgesamt achtundzwanzig Arbeitseinheiten (28 AE) anerkannt. \n\n\n\nTERMINE\n\n\n\nModul 2: Fr. 12.04  –  So 14.04.2024   jeweils von  9.00 – 18.00Supervision: Während der Ausbildung werden Supervisionsnachmittage angeboten.  Pro Nachmittag ist mit  Kosten von 100 -150 Euro je nach Teilnehmer*Innenzahl zu rechnen  \n\n\n\n\n\nANMELDESCHLUSS\n\n\n\n01.03.2024 \n\n\n\n   \n\n\n\n\n\nKOSTEN: \n\n\n\n€ 850 inkl. 20% Mwst \n\n\n\nORT:\n\n\n\n\n\nANMELDUNG:
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SUMMARY:Abgesagt: EMDR-Basiscurriculum  Kinder und Jugendliche
DESCRIPTION:Abgesagt: EMDR-mit Kindern und Jugendlichen\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nBasiscurriculum\n\n\n\n \n\n\n\nBelastende Erfahrungen können bei Kindern und Jugendlichen zu unterschiedlichsten Störungen sowie zu einer Posttraumatischen Belastungsstörung führen. Bei kleinen Kindern können dies mitunter auch schon kleine und für Erwachsene als unbedeutend wahrgenommene Ereignisse sein. Die traumafokussierte Behandlung mit EMDR bei Kindern und Jugendlichen bietet eine altersgerechte Intervention\, die den Kindern hilft\, ihre Erlebnisse schonend zu verarbeiten. \n\n\n\nDie WHO (2013a) beschreibt die Vorteile von EMDR wie folgt: \n\n\n\n\nbestehende Überzeugungen des Klienten werden nicht direkt herausgefordert\n\n\n\nEMDR verlangt keine belastende langanhaltende Exposition\n\n\n\nkeine Hausaufgaben.kann \n\n\n\nEMDR spielerisch durchgeführt werden und auf der Ebene kindlicher Symbolisierungsformen (Zeichnungen\, Sandbilder\, (szenische) Geschichten) stattfinden.\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nAufbau\n\n\n\nDie Weiterbildung besteht aus 3 Blöcken von jeweils 2 Tagen a 19 UE   \n\n\n\n\n\n\n\nTrainerin\n\n\n\n\nRose-Marie Wellek-Mestian\, Msc BA \n\n\n\n\nSystemische Psychotherapeutin\, spezielle Traumatherapie (DeGPT)\,\n\n\n\nSpezielle Psychotraumatherapie mit Kindern und Jugendlichen (DeGPT)\n\n\n\nTherapeutin in Säuglings-\, Kinder- und Jugendlichenpsychotherapie\,\n\n\n\nEMDR Supervisorin für Erwachsene\, Kinder und Jugendliche\n\n\n\nEMDR Europe Accredited C&A Trainer\n\n\n\nHome | Traumaarbeit (wellek.at)\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n Modul 1:  EMDR mit Kindern und Jugendlichen – Grundlagen\n\n\n\n\nneurophysiologische Grundlagen von Stress- und Traumaverarbeitung\n\n\n\nEMDR mit Kindern und Jugendlichen-Die Grundlagen\n\n\n\n8 Phasen des EMDR\n\n\n\nkindestypische Diagnosen / Diagnostik\n\n\n\nMonotrauma und t-Trauma im Kindesalter\n\n\n\nentwicklungsabhängige Aspekte in der Anwendung von “EMDR mit Kindern und Jugendlichen”(ASP)\n\n\n\nStabilisierungstechniken bei Kindern und Jugendlichen\n\n\n\nAbsorptionstechnik\n\n\n\nVideodemonstrationen: EMDR mit Kindern in verschiedenen Altersgruppen\n\n\n\nPraktikum: Selbsterfahrungs- und Trainingseinheit in Dreiergruppen\n\n\n\n\nModul 2:  EMDR mit Kindern und Jugendlichen- Kreativ\n\n\n\n\nVertiefung und Modifizierung des altersmodifizierten Standardprotokolls (ASP)\n\n\n\nder stressorbasierte Therapieansatz – Das Fundament der EMDR-Methodik\n\n\n\nindividuelle Behandlungsplanung\n\n\n\nSelbsterfahrung (EMDR-Praktikum)\n\n\n\nEMDR kreativ: Arbeit mit Narrativen\, kreativen Materialien\n\n\n\nArbeit bei Alpträumen und mit Symptomen\n\n\n\nImaginative und kreative Ressourcenarbeit\n\n\n\nAktive Techniken und Prozesssteuerung\n\n\n\nEMDR bei Akuttrauma (H. Melbeck)\n\n\n\nEMDR bei präverbalen und nicht erinnerbaren Traumata\n\n\n\nSupervision\n\n\n\n\n\n\n\n\nModul 3:  EMDR bei Kindern und Jugendlichen mit komplexen Traumafolgestörungen\n\n\n\n  \n\n\n\n\nKomplexe PTBS\n\n\n\nDiagnostik „Komplexe PTBS“ (ICD-11)\n\n\n\nBehandlungsplanung bei Kindern und Jugendlichen mit komplexen Traumafolgestörungen\n\n\n\nArbeit am Widerstand\n\n\n\nImaginative Eliminierung des Traumakompensatorischen Schemas\n\n\n\nschonende Aktualisierung\n\n\n\nArbeit mit (Diskrepanz-)Ressourcen\n\n\n\nAufbau und Erhalt des dualen Fokus\n\n\n\nÜbungen\n\n\n\nArbeit mit Blockaden\n\n\n\nArbeit mit Pflege und Adoptiveltern\n\n\n\nArbeit mit Kindern und Jugendlichen nach interpersoneller Gewalterfahrung\n\n\n\naktive Techniken der Prozesssteuerung\n\n\n\nSpezialprotokolle\n\n\n\nEMDR bei komplexen Traumafolgestörungen\n\n\n\nEMDR bei Jugendlichen mit Störungen des Sozialverhaltens (MASTR-Manual)\n\n\n\nindividuelle Behandlungsplanung und Supervision\n\n\n\n\n\n\n\n\n ZIELGRUPPE:\n\n\n\nPsychotherapeut*Innen \, Psycholog*Innen \n\n\n\nNach Rücksprache mit dem Seminarleiter ist auch eine Teilnahme im fortgeschrittenen Teil der Ausbildung/Weiterbildung zum PsychotherapeutIn ( Psychotherapeut*In i.A. unter Supervision) möglich. \n\n\n\n\n\n\n\nTEILNAHMEVORAUSETZUNG:\n\n\n\nTeilnahmevoraussetzung ist der vollständige Besuch des 1. Moduls des EMDR Lehrgangs: https://traumainstitut.eu/veranstaltung/emdr-zertifizierter-weiterbildungslehrgang/ \n\n\n\n\n\n\n\nANERKENNUNG: \n\n\n\n Um eine Anerkennung durch ÖBVP und BÖP wird angesucht \n\n\n\nTERMINE\n\n\n\nModul 1: 22.03.2024 – 23.03.2024 Modul 2: 28.06.2024 – 29.06.2024 Modul 3: 18.10.2024 – 19.10.2024  \n\n\n\nZeiten: 1. Tag:    13:00 – 20:00            2. Tag:    09:00 – 16:00 \n\n\n\n\n\n\n\nKOSTEN: \n\n\n\n  \n\n\n\n  \n\n\n\nORT:
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SUMMARY:Lehrgang NARM 2023
DESCRIPTION:Lehrgang NARM 2023\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nZertifizierte Weiterbildung für Therapeut*Innen zur Heilung von Entwicklungstrauma\n\n\n\nDas Neuroaffektive Beziehungsmodell (NARM) ist ein wirksamer entwicklungsorientierter\, psychotherapeutischer Ansatz zur Bewältigung belastender Kindheitserfahrungen(Entwicklungstrauma\, K-PTBS) und ihren langfristigen Folgen. \n\n\n\nNARM thematisiert Beziehungs- und Bindungstraumata und arbeitet mit frühen\, unbewussten Mustern von Verbindungsabbruch\, die unsere Identität\, Emotionen\, Physiologie\, Verhalten und Beziehungen tief beeinflussen. \n\n\n\nNARM integriert sowohl einen psychodynamischen als auch körperzentrierten Ansatz und ist ein umfassendes theoretisches und klinisches Modell für die Arbeit mit Entwicklungstraumata. \n\n\n\nNARM basiert auf psychodynamischen Modellen wie der Bindungs- und Objektbeziehungstheorie\, somatischen Modellen und Charakterstrukturansätzen\, um das wechselseitige Zusammenwirken von psychologischen Themen und dem Körper zu untersuchen. \n\n\n\nNARM beschreibt einen neuen Ansatz beziehungsorientierter Arbeit im gegenwärtigen Moment im Kontext interpersoneller Neurobiologie. Es handelt sich dabei um ein ressourcenorientiertes\, nicht-regressives\, nicht-kathartisches und letztlich nicht-pathologisierendes Modell. \n\n\n\nBasierend auf Achtsamkeit\, Reflektion und Akzeptanz unterstützt NARM eine nicht-westliche Ausrichtung im Hinblick auf die Natur der Persönlichkeit. Zu lernen\, wie man gleichzeitig mit diesen verschiedenen Elementen arbeitet\, beinhaltet einen grundlegenden Wandel\, der tiefgreifende klinische Auswirkungen auf die Heilung komplexer Traumata und die Unterstützung der persönlichen und beziehungsmäßigen Entwicklung hat. \n\n\n\n \n\n\n\n \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nKURSZIELE\n\n\n\nIn der NARM-Weiterbildung lernen Sie: \n\n\n\n\nDie verschiedenen Fähigkeiten\, die benötigt werden\, um mit Entwicklungs- vs.Schocktrauma zu arbeiten; wann und warum Schocktrauma-Interventione kontraindiziert sein können\, wenn man mit Entwicklungstrauma arbeitet.\n\n\n\nWie man dem komplexen Zusammenspiel von Dysregulation des Nervensystems in Verbindung mit Identitätsverzerrungen begegnet\, wie z.B. toxischen Scham- und Schuldgefühlen\, geringem Selbstwertgefühl\, chronischer Selbstverurteilung und anderen psychobiologischen Symptomen.\n\n\n\nWie man Schritt für Schritt mit frühen adaptiven Überlebensstilen arbeitet\, die einst lebensrettend waren\, die jedoch das aktuelle Erleben der Patienten verzerren.\n\n\n\nWann man „Bottom-up”\, wann „Top-down” und wie man mit beidem gleichzeit arbeitet\, um den besonderen Herausforderungen von Entwicklungstraumata zu begegnen\n\n\n\nWie sie Patienten mit achtsamen und nachhaltigen Prozessen bei der Desidentifizierung von Identitätsverzerrungen unterstützen können.\n\n\n\nEine neue\, kohärente Theorie für die Arbeit mit Affekten und Emotionen\, die darauf abzielt\, ihre psychobiologische Vervollständigung zu unterstützen.\n\n\n\n\nKURSAUFBAU\n\n\n\nDie Weiterbildung besteht aus 4 Präsenz-Modulen von jeweils 5 Tagen (das Format kann je nach Veranstaltungsort variieren). \n\n\n\nDie Weiterbildungsmodule finden in der Regel im Abstand von 3-4 Monaten statt\, um Zeit für kontinuierliches Lernen\, Üben und Peer-Treffen zu haben\, die eine bessere Integration des NARM-Ansatzes ermöglichen. \n\n\n\nZu den darüber hinaus ergänzenden Lernangeboten gehören: \n\n\n\nStudien- und Übungsgruppen\, Einzel- und Gruppencoachings\, sowie individuelle NARM-Sitzungen \n\n\n\nLEHRMETHODEN: \n\n\n\nAlle Module beinhalten eine Kombination aus 2 komplementären Unterrichtsansätzen: \n\n\n\n1. Didaktisches und theoretisches Lernen: umfasst Vorträge\, Frage- und Antwortzeiten\, Diskussionen\, Fallbesprechung und Dekonstruktion von Live-Demonstrationssitzungen und Demovideos. \n\n\n\n2. Experimentelles Lernen: beinhaltet Selbsterforschungsübungen\, Kleingruppenaktivitäten\, Rollenspiele\, angeleitete Übungen zum Ausbau von Fertigkeiten und aktives Coaching in Bezug auf NARM spezifische therapeutische Fähigkeiten. \n\n\n\n\n\n\n\n\nMichael Mokrus\n\n\n\n\nStudium der Anglistik\, Germanistik\, Politikwissenschaft und Medizin\n\n\n\nleitet seit 30 Jahren körperpsychotherapeutische Aus- und Weiterbildungen\, Seminare und Supervisionen\n\n\n\nAus- und Weiterbildungen in humanistischer Psychologie\, struktureller Körpertherapie\, Traumatherapie – Somatic Experiencing SE®\, NeuroAffektivem Beziehungsmodell NARM\, Integraler Somatischer Psychotherapie ISP und anderem\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n THEMENÜBERSICHT\n\n\n\n MODUL 1 \n\n\n\n\nDie Organisationsprinzipien von NARM\n\n\n\nDie theoretische Ausrichtung von NARM\n\n\n\nUnterschiedliche Interventionen für die Arbeit mit Schock vs. Entwicklungstrauma\n\n\n\nDas Arbeiten „Top-down“ und “Bottom-up“\n\n\n\nNachverfolgen des Prozesses von Kontakt und Kontaktabbruch\n\n\n\nEntwicklungsprozess: Bindung und Loslösung/Individuation\n\n\n\nReframing von Bindung und Bindungsverlust\n\n\n\nModell: Die Verzerrung der Lebenskraft\n\n\n\nDer Kreislauf innerer Not und der Heilungskreislauf in NARM\n\n\n\nDie 5 Adaptiven Überlebensstile\n\n\n\nAuf Stolz und Scham basierende Identifikationen\n\n\n\nÜberlebensstil Kontakt\n\n\n\nÜberlebensstil Einstimmung\n\n\n\nDas therapeutische Modell von NARM – die 4 Säulen\n\n\n\nNARM-Säule 1: Entwicklung einer therapeutischen Vereinbarung.\n\n\n\nNARM-Säule 2: Erkundende Fragen stellen\n\n\n\nDekonstruktion von Erfahrungen (im Sinne der Desidentifikation)\n\n\n\nVertiefung eines Prozesses\, bei dem Vorannahmen hinterfragt und Erfahrungen beleuchtet werden\n\n\n\n\nMODUL 2 \n\n\n\n\nDas Beziehungsmodell in NARM\n\n\n\nArbeitshypothesen bilden\n\n\n\nIdentifizierung des Kern-Dilemmas: Kernthemen vs. Überlebensstrategien (Verhalten\,Symptome\, etc.)\n\n\n\nÜberlebensstil Vertrauen\n\n\n\nÜberlebensstil Autonomie\n\n\n\nÜberlebensstil Liebe-Sexualität\n\n\n\n NARM-Säule 3: Selbstwirksamkeit unterstützen (Selbstermächtigung als Grundlage der Entwicklung des Erwachsenen-Selbst)\n\n\n\nNARM-Säule 4: Spiegeln psychobiologischer Veränderungen bei zunehmendem Kontakt  Sprachgebrauch in NARM\n\n\n\n\nMODUL 3 \n\n\n\n\nNARM-Modell für die Arbeit mit Affekten\n\n\n\nPrimäre vs. Standard-Emotionen\n\n\n\nEmotionale Vervollständigung\n\n\n\nDer psychobiologische Prozess der Scham („Scham als Verb und nicht als Substantiv”; „Scham als Prozess und nicht als Zustand”)\n\n\n\nScham-\, Schuldgefühle und Selbsthass\n\n\n\nDie Arbeit mit Wut und Aggressionen\n\n\n\nGegenübertragung in NARM\n\n\n\nEmpathischer Stress und die Anstrengung des Therapeuten\n\n\n\nNarzissmus und Vergegenständlichung des Selbst\n\n\n\nNarzisstischer vs. sadistischem Missbrauch\n\n\n\nDas Persönlichkeitsspektrum in NARM#\n\n\n\n\nMODUL 4 \n\n\n\n\nVertiefende Erforschung des Kontakt Überlebensstils: Themen\, Symptome und damit verbundene Störungen\n\n\n\nDas Zusammenspiel der Überlebensstile: Primäre und sekundäre Muster\n\n\n\nVertiefende Betrachtung der Dynamik um Bindung\, Loslösung/Individuation\, Bindungsverlust und Kerndilemma\n\n\n\nBeziehungen\, Paare\, Intimität und Sexualität\n\n\n\nÜberlebensstile & die polyvagale Theorie\n\n\n\nNARM und der Körper\n\n\n\nArbeiten mit Identität\n\n\n\nTransgenerationales Traum\n\n\n\n Desidentifizierungsprozess\n\n\n\nFreiheit von Identität\n\n\n\nPosttraumatisches Wachstum\n\n\n\nResilienz: Unterstützung der Fähigkeit\, zunehmende Komplexität zu tolerieren\n\n\n\nEffektive Integration von NARM in die therapeutische Praxis\n\n\n\n\n Die Themen und der zeitliche Ablauf können vom Kursleiter geändert werden \n\n\n\n\n\n\n\n ZIELGRUPPE:\n\n\n\nAbgeschlossene Ausbildung in einem psychotherapeutischen oder körperpsychotherapeutischen Verfahren und mindestens 2 Jahre Praxiserfahrung mit regelmäßigem PatientInnen-/KlientInnenkontakt. \n\n\n\n\n\n\n\nZERTIFIZIERUNG\n\n\n\nVoraussetzung zur Zertifizierung: Teilnahme an allen vier Modulen. Zusätzlich 10 Supervisionsstunden (Einzel und Gruppen) und 10 weiterbildungsbegleitende Selbsterfahrungsstunden mit für NARM™- Trainings akkreditierten TherapeutInnen (nicht im Trainingspreis enthalten). \n\n\n\nDie Zertifizierung als NARM Practitioner wird von Dr. Laurence Heller\, NARM International ausgestellt. Die Ausbildung berechtigt zur Verwendung der Inhalte in der praktischen Arbeit. \n\n\n\n\n\n\n\nANERKENNUNG: \n\n\n\nJedes Modul ist vom ÖBVP als Fortbildung für PsychotherapeutInnen gemäß der Fort- und Weiterbildungsrichtlinie für Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten des Bundesministeriums für Gesundheit (BMG) im Ausmaß von insgesamt  jeweils fünfunddreißg Arbeitseinheiten (16 AE) anerkannt. \n\n\n\nJedes Modul wird  durch den Berufsverband Österreichischer PsychologInnen I BÖP als Fort- und Weiterbildungsveranstaltung gemäß Psychologengesetz mit  40 EH anerkannt. \n\n\n\nDauer 4 Module à 5 Tage \n\n\n\nTermineModul 1: 10. – 14.06.2023Modul 2: 19. – 23.11.2023Modul 3: 20. – 24.03.2024Modul 4: 03. – 07.07.2024 \n\n\n\njeweils von 10:00 – 18:00 Uhr\, Ende am letzten Tag: 16:00 Uhr \n\n\n\n\n\n\nWICHTIGER HINWEIS: \nFür weitere Übernachtungen sind Zimmer in St. Virgil reserviert\, die Sie bei Bedarf bitte selbstständig buchen. Die Übernachtung ist nicht im Seminarpreis inkludiert. \nBitte geben Sie bei der Buchung bekannt\, dass Sie am Lehrgang teilnehmen. Sie erhalten dann einen Sonderpreis! \nWeitere Übernachtungsmöglichkeiten : \nhttps://www.ueberfuhr.at/de/ \nhttps://www.little-guesthouse.at/de/index.htmlr \nhttps://www.heffterhof.at/ \nFür weitere Übernachtungen sind Zimmer in St. Virgil reserviert\, die Sie bei Bedarf bitte selbstständig buchen. \nBitte geben Sie bei der Buchung bekannt\, dass Sie am Lehrgang teilnehmen. Sie erhalten dann einen Sonderpreis! \n\n\nOrt \n\n\n\n\n\nKosten€ 3900  p. P. inkl. 20 % MwSt. \n\n\n\nZusätzliche Kosten fallen für Einzelsitzungen\, Einzelsupervision (€ 100\,– pro Stunde) und Gruppensupervision (gestaffelt nach Gruppengröße) an. \n\n\n\nRatenzahlung \n\n\n\n 4 Raten zu je €  975 \n\n\n\n1. Rate bis zum   5.06.2023 \n\n\n\n2. Rate bis zum 14.11.2023 \n\n\n\n3. Rate bis zum 15.03.2024 \n\n\n\n4. Rate bis zum 28.06.2024 \n\n\n\nAnmeldeschluss \n\n\n\n 26.05.2023 \n\n\n\nAnmeldung\n\n\n\nDer Trainer überprüft die Eignung und Sie erhalten ehestbaldig Bescheid über eine verbindliche Aufnahme \n\n\n\n\n\nTermineModul 1: 10. – 14.06.2023Modul 2: 19. – 23.11.2023Modul 3: 20. – 24.03.2024Modul 4: 03. – 07.07.2024
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SUMMARY:Traumafokussierte Verhaltenstherapie (TF-KVT) mit Kindern & Jugendlichen
DESCRIPTION:Traumafokussierte Verhaltenstherapie (TF-KVT) mit Kindern & Jugendlichen\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nWEBINAR mit Zertifizierungsmöglichkeit\n\n\n\nTraumafokussierte Therapie (TF-KVT) mit Kindern & Jugendlichen\n\n\n\n Die traumafokussierte kognitive Verhaltenstherapie (TF-KVT) ist ein evidenzbasiertes Verfahren für die Behandlung einfacher und komplexer posttraumatischer Belastungsstörungen im Kindes- und Jugendalter. Sie wurde von Judith A. Cohen\, Esther Deblinger und Anthony P. Mannarino in den USA entwickelt. Die TF-KVT integriert verschiedene Elemente der klassischen KVT und adaptiert diese für die Therapie von Traumafolgestörungen bei 3- bis 18-jährigen Kindern und Jugendlichen: Psychoedukation\, Entspannungsverfahren\, Emotionsregulation\, Veränderung dysfunktionaler Kognitionen\, Erstellen eines Traumanarrativs\, Einbezug der Eltern\, Exposition von Traumatriggern\, Aufbau von Sicherheitsstrategien. \n\n\n\n\n\n\n\n\n METHODE:\n\n\n\nIn einem selbstgesteuerten Onlinetraining erwerben die Teilnehmer Grundlagenwissen über traumafokussierte kognitive Verhaltenstherapie und deren Anwendung. Durch multimediale Lerninhalte bereiten sie sich konkret auf die Inhalte vor\, die dann in den vier dreistündigen Webinaren vertieft werden. Der Aufbau bietet genügend Gelegenheit für Austausch über eigene Patienten und erste Erfahrungen in der Anwendung der TF-KVT. Durch den bevorzugten Zugang zur Onlineplattform trauma.help haben die Teilenhmer die Möglichkeit sich über die Webinarreihe hinaus untereinander zu vernetzen\, Supervisions- und Selbstfürsorgeangebote wahrzunehmen\, auf aktuelle Materialien und Inhalte zuzugreifen und andere Therapeuten kennen zu lernen. \n\n\n\n\n\nTHEMENSCHWERPUNKTE \n\n\n\n\nDie Webinar-Reihe umfasst vier Online-Live-Sessions mit dem Trainer\, in denen zentrale Komponenten der TF-KVT in theoretischer und praktischer Hinsicht veranschaulicht und vertieft werden (insgesamt 16 Lerneinheiten).\n\n\n\nDarüber hinaus stehen umfassende multimediale Lernmaterialien (Videobeispiele\, Anleitungen\, Arbeitsblätter) für das begleitende Selbststudium zur Verfügung (insgesamt 12 Lerneinheiten).\n\n\n\nDie Anmeldung für den Online-Lehrgang beinhaltet den erleichterten Zugang zur digitalen Therapeutenplattform »trauma.help«. In diesem datenschutzsicheren Netzwerk können sich TraumatherapeutInnen untereinander und mit ExpertInnen austauschen und vernetzen. Sie erhalten Zugriff auf weiterführende Materialien (Interviews\, Podcasts\, Arbeitshilfen) sowie auf Selbstfürsorge- und Supervisionsangebote.\n\n\n\n\n\n\n ZIELE: \n\n\n\n\nModule der TF-KVT kennen und sicher anwenden können\n\n\n\nFlexible Anpassungsmöglichkeiten an unterschiedliche Zielgruppen (z.B. jüngere Kinder\, Geflüchtete\, fortgesetzte Traumatisierung)\n\n\n\nSicherheit in der Diagnostik und Therapieplanung mit Kindern und Jugendlichen\, die an einer PTBS leiden\n\n\n\nBegleitete Umsetzung in die eigene praktische Arbeit mit traumatisierten Kindern und Jugendlichen\n\n\n\n\n\n\n\n Dr. Nicole Szesny-Mahlau\n\n\n\n\nDiplompsychologin\, Psychologische Psychotherapeutin in eigener Praxis\n\n\n\nVorsitzende trauma.help – deutsches Traumakompetenznetz e.V.\n\n\n\nZertifizierte Trainerin und Supervisorin für traumafokussierte kognitive Verhaltenstherapie (TF-KVT)\n\n\n\nZertifizierte Traumatherapeutin DeGPT\n\n\n\n\nLangjährige klinische und wissenschaftliche Mitarbeiterin am Max-Planck-Institut für Psychiatrie \n\n\n\nwww.pp-bogenhausen.de www.trauma.help \n\n\n\n\nZielgruppe:\n\n\n\nÄrztInnen\, PsychotherapeutInnen\, Kinder- und JugendlichenpsychotherapeutInnen sowie klinische und GesundheitspsychologInnen  \n\n\n\nVorraussetzung:\n\n\n\nVorraussetzung zur Teilnahme ist ein Basiswissen in Psychotraumatologie\, sowie praktische Erfahrung in der Arbeit mit traumatisierten Menschen. \n\n\n\n\nAnforderung:\n\n\n\n\nDie Online Teilnahme  erfordert  eine Computerausstattung mit Video- und Mikrofonfunktion und eine stabile Internetverbindung. Details zur Handhabung des Internettools werden den TeilnehmerInnen vor der jeweiligen Veranstaltung mitgeteilt. \n\n\n\nAnerkennung: \n\n\n\nNach Durcharbeiten des Online-Kurses im Selbststudium bekommen die TeilnehmerInnen: \n\n\n\n\nein »Zertifikat über den erfolgreichen Abschluss des Online Trainings für Therapeuten in der traumafokussierten kognitiven Verhaltenstherapie«\n\n\n\neine offizielle Teilnahmebescheinigung der Psychotherapeutenkammer Bayern über selbigen Online-Kurs mit 12 anerkannten Fortbildungspunkten\n\n\n\n  Das Seminar wird vom ÖBVP als Fortbildung für Psychotherapeut*Innen gemäß der Fort-und Weiterbildungsrichtlinie für Psychotherapeut*Innen des bundesministeriums für Gesundheit( BMG) im Ausmaß von insgesamt 16 Arbeitseunheiten ( 16 AE) anerkannt.\n\n\n\nDie  Veranstaltung wird  durch den Berufsverband Österreichischer PsychologInnen I BÖP als Fort- und Weiterbildungsveranstaltung gemäß Psychologengesetz mit 16 EH anerkannt.\n\n\n\n\nDauer 4 Termine jeweils Donnerstag 17.00 -20.15 \n\n\n\nAnmeldeschluss \n\n\n\n01.02.2024 \n\n\n\nTermine \n\n\n\n\n\n\nDo. 14.03.2024 \n\n\n\nDo. 11.04.2024\n\n\n\nDo. 16.05.2024\n\n\n\nDo. 06.06.2024\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nOrt Video-Online-Gruppentreffen auf der Plattform Zoom \n\n\n\nKosten € 380\,– pro Person inkl. 20 % MwSt + 50 Euro zur Nutzung der Online – Plattform: TraumaHelp \n\n\n\n   \n\n\n\n\n\n\n\nAnmeldung
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SUMMARY:Starke Eltern durch Neue Autorität - Praxistag
DESCRIPTION:Starke Eltern durch Neue Autorität  \n\n\n\n\n\n\n\n\n\nPRAXISTAG\n\n\n\nDie Neue Autorität wurde in den 1990er Jahren in Israel von Prof. Haim Omer und seinem Team entwickelt. Ziel war es von Beginn\, Eltern einen Ausweg aus ihrer Ohnmacht zu ermöglichen\, wenn sich das Kind nicht so verhält\, wie diese es von ihm erwarten. \n\n\n\nDie Anwendung der Methoden scheint dabei der einfachere Teil zu sein: Entscheidend ist die Haltung\, mit der diese angewandt werden und das neue Verständnis von Autorität. Deshalb kommt man\, wenn man die Neuen Autorität anwenden möchte\, nicht umhin\, sich laufend selbst zu reflektieren und sein eigenes Vorgehen zu hinterfragen. \n\n\n\nDer Praxistag bietet diese Möglichkeit. Die Teilnehmer:innen bringen Beispiele aus ihrem Alltag ein. Diese werden gemeinsam reflektiert\, und auf Wunsch auch weitere Vorgehensweisen erarbeitet. \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n Martin A. Fellacher\, MA\, DSA \n\n\n\n\nLeiter des Instituts PINA | Praxis und Innovation – Neue Autorität\n\n\n\nlangjährige Erfahrung als Sozialarbeiter und Führungskraft im Kontext von Interkulturalität\, Sucht\, Gesundheit\, Männerarbeit\, Familie und Jugend\n\n\n\nTrainer\, Vortragender und Seminarleiter\n\n\n\nErwachsenenbildner\n\n\n\nPersonal- und Kompetenzentwickler\n\n\n\nArbeitsschwerpunkte: Neue Autorität\, interkulturelle Sozialarbeit\, Neue Medien\, Elterncoaching\n\n\n\nhttp://www.pina.\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nZIELGRUPPE: \n\n\n\nEingeladen sind Teilnehmer*Innen\, die schon andere Seminare oder Kurse zur Neuen Autorität besucht haben \n\n\n\nTERMIN\n\n\n\n So. 12.11.2023   10:00 – 18:00  \n\n\n\n\n\n\n\nKOSTEN: \n\n\n\n180 € inkl. 20 % MwSt. \n\n\n\nORT: INAMA – Institut\, Bio Art Campus\n\n\n\n\n\nANMELDUNG:
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SUMMARY:Neue Autorität - "....und bist du nicht willig\, dann bleib ich beharrlich."
DESCRIPTION:Neue Autorität – “….und bist du nicht willig\, dann bleib ich beharrlich.”  \n\n\n\n\n\n\n\n\n\nDIE GRUNDLAGEN DER NEUEN AUTORITÄT\n\n\n\nKinder zu erziehen – egal ob es die eigenen sind oder im Pflegeverhältnis – bedeutet neben vielen schönen Erfahrungen auch manches Mal\, an seine eigenen Grenzen zu stoßen und nicht mehr zu wissen\, wie man in einer Situation reagieren kann.  \n\n\n\nEine Unzahl an Ratgeber*innen\, Expert*innen und anderen Besserwisser*innen stärken einen oft nicht\, sondern tragen nur noch mehr zur Verunsicherung bei. \n\n\n\nIn diesem Seminar lernen Sie die “Neue Autorität” kennen\, die Ihnen Antworten auf herausfordernde Situationen genauso liefert wie auch Anstöße zu einer positiven Beziehungsgestaltung mit Kindern im Alltag . \n\n\n\n\n\n\n\n\n  \n\n\n\nSie reiht sich dabei nicht in die aktuellen “pädagogischen Modeströmungen” ein\, sondern liefert Ideen für neue Herangehensweisen. Denn der Schlüssel dabei ist\, dass man bei sich selber beginnt – und damit unabhängig vom Verhalten des Kindes agieren kann. Dies gibt Ihnen die Möglichkeit\, Ihre Beziehung zum Kind zu stärken und trotzdem klar und beharrlich Widerstand gegen unerwünschtes Verhalten zu zeigen.  \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nInhalt:\n\n\n\n\nEinführung in die Neue Autorität\n\n\n\nErarbeitung von Handlungsoptionen anhand konkreter Beispiele der Teilnehmer*innen\n\n\n\n\n\n\nAufbau/Methodik\n\n\n\n\npraxisnahe Einführung in das Konzept der Neuen Autorität\n\n\n\nÜbungen\n\n\n\nBearbeitung von Alltagssituationen der Teilnehmenden\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n Martin A. Fellacher\, MA\, DSA \n\n\n\n\nLeiter des Instituts PINA | Praxis und Innovation – Neue Autorität\n\n\n\nlangjährige Erfahrung als Sozialarbeiter und Führungskraft im Kontext von Interkulturalität\, Sucht\, Gesundheit\, Männerarbeit\, Familie und Jugend\n\n\n\nTrainer\, Vortragender und Seminarleiter\n\n\n\nErwachsenenbildner\n\n\n\nPersonal- und Kompetenzentwickler\n\n\n\nArbeitsschwerpunkte: Neue Autorität\, interkulturelle Sozialarbeit\, Neue Medien\, Elterncoaching\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nZIELGRUPPE: \n\n\n\noffen \n\n\n\nTERMIN\n\n\n\n Sa 11.11.2023   10:00 – 18:00  \n\n\n\n\n\n\n\nKOSTEN: \n\n\n\n180 € inkl. 20 % MwSt. \n\n\n\nORT: INAMA – Institut\, Bio Art Campus\n\n\n\n\n\nANMELDUNG:
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LOCATION:INAMA – Institut\, Bio Art Campus\, Biodorfweg 4\, Seeham\, 5164\, Österreich
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SUMMARY:EMDR - Zertifizierter Weiterbildungslehrgang
DESCRIPTION:EMDR – Basis Lehrgang \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n \n\n\n\nZertifizierte Weiterbildung in Eye Movement Desensitization and Reprocessing -EMDR\n\n\n\nEMDR wurde von Dr. Francine Shapiro (geb. 1948\, verstorben 2019) seit 1987 zu einem eigenständigen transdiagnostischen Ansatz entwickelt\, und ist sowohl mit kognitiv-behavioralen als auch mit psychodynamischen Konzepten gut kompatibel  \n\n\n\nEMDR gilt als eine der besten Behandlungsmethoden für die Posttraumatische Belastungsstörung.  \n\n\n\nDarüber hinaus zeigen eine Vielzahl von Studien\, dass dieser psychotherapeutische Ansatz auch erfolgsversprechend bei anderen Störungsbildern wie z.B. bei Depressionen und Angststörung sein kann. \n\n\n\n\n\n\n\n\nDie Methode ist u.a. von der American Psychological Association (APA)\, der International Society for Traumatic Stress Studies (ISTSS)\, dem Psychotherapiebeirat in Deutschland\, dem National Institute für Clincial Excellence (NICE) und zuletzt 2013 von der WHO als effektiv und effizient anerkannt und wird weltweit erfolgreich eingesetzt. \n\n\n\nAufbau\n\n\n\nDie Weiterbildung besteht aus 2 Blöcken  von jeweils 3 Tagen a 28 UE und Supervisionen im Ausmaß von 12 UE \n\n\n\n\nTrainer: Peter Liebemann\n\n\n\n\nFacharzt für Psychiatrie und Psychotherapie\,niedergelassen in eigener Praxis in Leverkusen\n\n\n\nEMDR-Senior-Trainer (EMDR Europe);\n\n\n\nGründungsmitglied und langjähriger Vorstand der DeGPT\n\n\n\nGründungsmitglied und -vorstand von EMDRIA Deutschland\n\n\n\nstellv. Leitung AG Akuttraumatisierung der DeGPT\n\n\n\nVorsitzender des Standard Committee von EMDR Europe\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nFacilitator &Supervision: Rose-Marie Wellek-Mestian \n\n\n\n\nSystemische Psychotherapeutin\, spezielle Traumatherapie (DeGPT)\,\n\n\n\nSpezielle Psychotraumatherapie mit Kindern und Jugendlichen (DeGPT)\n\n\n\nTherapeutin in Säuglings-\, Kinder- und Jugendlichenpsychotherapie\,\n\n\n\nEMDR Supervisorin für Erwachsene\, Kinder und Jugendliche\n\n\n\nEMDR Europe Accredited C&A Trainer\n\n\n\nHome | Traumaarbeit (wellek.at)\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nBasimodul 1\n\n\n\nZiele:\n\n\n\n\n\nDas Krankheitsmodell des EMDR verstehen\n\n\n\nBehandlungsplanung nach dem EMDR-Modell\n\n\n\nIndikation für den Einsatz von EMDR\n\n\n\nBehandlung mit der EMDR-Methode bei Einzeltrauma\n\n\n\n\n\n Inhalte:\n\n\n\n\nGeschichte und Wirkprinzip der EMDR-Methode\, \n\n\n\nDas Adaptive Informationsverarbeitungsmodell und  die daraus abgeleitete Behandlungsplanung\,\n\n\n\n Das Konzept der Pathogenen Erinnerung\, \n\n\n\nDie 8 Phasen der EMDR-Therapie\,\n\n\n\n Anamnese und Behandlungsplanung\, \n\n\n\nVorbereitung und Stabilisierung\, \n\n\n\nAuswahl und Bewertung der zu bearbeitenden Erinnerung\, \n\n\n\nVerankerung\,\n\n\n\nKörpertest\, \n\n\n\nAbschluss und Überprüfung der Behandlungsergebnisse;\n\n\n\n Grundsätze in der Arbeit mit Kognitionen\,\n\n\n\n Stimulationsvarianten\,\n\n\n\n Interventionsoptionen im Prozess\, \n\n\n\nunterschiedliche Groundingtechniken und Stabilisierungsmöglichkeiten\, \n\n\n\nErprobung von verschiedenen Ressourcentechniken\, \n\n\n\nKlassische EMDR-Protokolle (Standard / Angst / Phobie / Trauma /)\,\n\n\n\nLösungsfokussierte EMDR-Protokolle\,\n\n\n\n Forschungsüberblick zum Stand der Anwendungsmöglichkeiten von EMDR\n\n\n\n\nBasimodul 2\n\n\n\nZiele:\n\n\n\n\nDifferenzierter Einsatz unterschiedlicher EMDR-Behandlungspläne bei komplexeren Traumafolgeerkrankungen\n\n\n\nVertiefung von ressourcenorientierten Anwendungen von EMDR Integration unterschiedlicher psychotherapeutischer Ansätze in die EMDR-Methode\n\n\n\n\n Inhalte:\n\n\n\n\nDifferenzierte Interventionsmöglichkeiten für den Einsatz von EMDR bei spezifischen Patientengruppen insbesondere bei Komplexer PTBS und Dissoziativen Störungen\n\n\n\nGrundlagen und Vorgehensweisen für die Einschätzung\, Erkennung und Regulation von dissoziativen- und Angstzuständen\n\n\n\nGrundlagen und Verfahren zu Diagnose und Aufbau von Kompetenzen zu Affekttoleranz und -management\, einschließlich herkömmlicher Stabilisierungsverfahren\, sowie Methoden zur Indikationsstellung für solche Verfahren\, \n\n\n\nfortgeschrittenes Affektmanagement\, \n\n\n\nRessourcenentwicklung und Installation Grundlagen und Vorgehensweisen zum Umgang mit „Störungen“ im Verarbeitungsprozess (Kognitives Einweben)\n\n\n\nMethoden zur Einschätzung von und des Umgangs mit selbstverletzenden und spannungsreduzierenden Verhaltensweisen\n\n\n\nErgänzende EMDR-Protokolle (Umgekehrtes Standard Protokoll\, EMD\, CIPOS)\n\n\n\nEMDR bei Akuttraumata Neuere Studien für die Wirksamkeit von EMDR bei verschiedenen Klientengruppen\n\n\n\n\n  \n\n\n\n\n\n\n\n ZIELGRUPPE:\n\n\n\nPsycholog*Innen\, Psychotherapeut*Innen mit abgeschlossener Ausbildung oder Psychotherapeut*Innen in Ausbildung unter Supervision. \n\n\n\n\n\n\n\nZERTIFIZIERUNG : \n\n\n\nDie Ausbildung gilt als Grundausbildung in EMDR für Erwachsene. \n\n\n\nSie ist Hauptbestandteil der Zertifizierung zum EMDR Practitioner. Diese wird nicht durch das Traumainstitut Salzburg\, sondern durch die übergeordnete nationale Fachgesellschaft vorgenommen. Dies ist in Österreich NUR die EMDR Fachgesellschaft Österreich\, die Sie unter www.emdr-fachgesellschaft.at finden.  \n\n\n\nFür die Zertifizierung sind neben der vollständigen und erfolgreichen Teilnahme an der Grundausbildung noch weitere Kriterien zu erfüllen. Für eine international anerkannte Zertifizierung gibt es noch zusätzliche Anforderungen  siehe:https://www.emdr-fachgesellschaft.at/zertifizierung.html \n\n\n\n\n\n\n\nWichtiger Hinweis: \n\n\n\nDas 1. Modul der Erwachsenenausbildung  ist Teilnahmevoraussetzung für das EMDR-Basiscurriculum Kinder und Jugendliche\, welches in Planung ist und vom Trauminstitut Salzburg 2024 angeboten wird. https://traumainstitut.eu/veranstaltung/emdr-basiscurriculum-kinder/ \n\n\n\nANERKENNUNG: \n\n\n\n Die Weiterbildung wird vom ÖBVP als Fortbildung für PsychotherapeutInnen gemäß der Fort- und Weiterbildungsrichtlinie für Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten des Bundesministeriums für Gesundheit (BMG) im Ausmaß von insgesamt achtundzwanzig Arbeitseinheiten (28 AE) anerkannt. \n\n\n\nTERMINE\n\n\n\nModul 1: Do 26.10. –  Sa 28.10..2023   jeweils von  9.00 – 18.00Modul 2: Fr. 12.04  –  So 14.04.2024   jeweils von  9.00 – 18.00Supervision: Während der Ausbildung werden Supervisionsnachmittage angeboten. Die Termine dafür werden beim ersten Modul besprochen. Pro Nachmittag ist mit  Kosten von 100 -150 Euro je nach Teilnehmer*Innenzahl zu rechnen  \n\n\n\n   \n\n\n\n\n\n\n\nKOSTEN: \n\n\n\n€ 1700  p. P. inkl. 20 % MwSt. ( zahlbar in 2 Raten zu je 850 Euro) \n\n\n\nORT:\n\n\n\n\n\nANMELDUNG:
URL:https://traumainstitut.eu/veranstaltung/emdr-zertifizierter-weiterbildungslehrgang/
LOCATION:Hotel Gasthof am Riedl\, Eisenstraße 38\, Koppl\, 5321\, Österreich
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SUMMARY:Dance your own Dance
DESCRIPTION:Dance your own Dance – Posttraumatisches Wachstum ist möglich\n\n\n\n\n\nAutonomes Nervensystem\, Selbstregulation und posttraumatisches Wachstum\n\n\n\nTrauma bestimmt wesentlich die Regulation unseres autonomen Nervensystems.  \n\n\n\nIst unser Bedrohungssytem aktiviert\, nehmen wir Menschen und Situationen verzerrtdurch die Traumabrille wahr. \n\n\n\nDies gilt als Ursache für die häufigsten Krankheitsbilder wie Angststörungen\, Depressionen und Traumafolgestörungen.Wenn Menschen die fünf Zustände des autonomen Nervensystems selbstbestimmt regulieren lernen\, werden sie wieder Regisseur auf der Bühne ihres eigenen Lebens. \n\n\n\nBegegnungen im Hier und Jetzt sind nicht mehr überschattet und beeinflusst vontraumatischen Vorerfahrungen. \n\n\n\nPosttraumatisches Wachstum wird möglich! \n\n\n\n\n\n\n\n\nInhalt:                                                                                                                                                                                                                                                               \n\n\n\nTeilnehmerinnen dieses Seminars lernen: •  \n\n\n\n\nein Repertoire zur Selbstregulation des eigenen Spannungslevels\n\n\n\nüber ihre eigene Selbstregulation den Spannungslevel ihrer Klientinnen zu regulieren (Co-Regulation)\n\n\n\nBreema-Körperübungen als konkrete Methode zur Selbstregulation erweitern ihre Verstehenskompetenz\, reflexive Kompetenz und Handlungskompetenz\n\n\n\ndie fünf autonomen Zustände nach Stephen Porges zu erkennen\n\n\n\nbisher unverständliche Situationen einzuordnen und zu gestalten                                                                                                                                       Das Seminar fokussiert sowohl die eigene Entwicklung der Teilnehmerinnen\, als auch den Umgang mit traumatisierten Klientinnen\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n Mag.a Elke Göttl-Resch\n\n\n\n\nPsychotherapeutin für Katathym imaginative Psychotherapie\n\n\n\nPaartherapeutin und Traumatherapeutin\n\n\n\nKörperpsychotherapeutin und NARM-Practioner\n\n\n\nMitbegründerin der Bewegung NeuroDeeskalation\n\n\n\nAusbildungsleitung Neurodeeskalation\n\n\n\nLeitung des Therapiezentrum ressourcenreich                                                                                                                                            \n\n\n\n\n  \n\n\n\n www.ressourcenreich.at \n\n\n\n \n\n\n\n\n\n\n\n\nZielgruppe \n\n\n\n\n für Menschen\, die in die Selbstverantwortung und Selbstwirksamkeit im Hier und Jetzt gehen wollen\, um nicht mehr Opfer ihrer traumatischen Erfahrungen zu sein\n\n\n\nfür Menschen\, die sich mit ihrer Lebenskraft verbinden und über ihre traumatischen Erfahrungen hinauswachsen wollen\n\n\n\n\n\n für Menschen in psychosozialen Berufen\, die mit traumatisierten Klientinnen arbeiten\, die in Alltagssituationen scheinbar unverständlich reagieren und in einem erhöhten Spannungszustand sind\n\n\n\n\n  \n\n\n\nAnerkennung\n\n\n\nDie Veranstaltung wird vom ÖBVP als Fortbildung für PsychotherapeutInnen gemäß der Fort- und Weiterbildungsrichtlinie für Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten des Bundesministeriums für Gesundheit (BMG) im Ausmaß von insgesamt sechzehn Arbeitseinheiten (16 AE) anerkannt wird. \n\n\n\nDie  Veranstaltung wird  durch den Berufsverband Österreichischer PsychologInnen I BÖP als Fort- und Weiterbildungsveranstaltung gemäß Psychologengesetz mit 16 EH anerkannt. \n\n\n\nDauer 2 Tage \n\n\n\nTermine13.10.2023: 10.00 – 18.00 Uhr14.10.2023:  9.00  – 17.00 Uhr   \n\n\n\n\n\n\n\nOrt:  \n\n\n\n\n\nFür Unterkunft und Verpflegung ist selbst zu sorgen.  Viele Unterkünfte finden Sie unter: Unterkünfte (salzburger-seenland.at) \n\n\n\nKosten \n\n\n\n€  360 inkl. 20%Mwst \n\n\n\n\n\n\n\nAnmeldung
URL:https://traumainstitut.eu/veranstaltung/dance-your-own-dance/
LOCATION:INAMA – Institut\, Bio Art Campus\, Biodorfweg 4\, Seeham\, 5164\, Österreich
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SUMMARY:Resource Therapy – Grundlagen
DESCRIPTION:Resource Therapy – Grundlagen\n\n\n\n\n\n\n\nResource Therapy ist eine traumaverarbeitende psychotherapeutische Methode\, die von Dr. Gordon Emmerson entwickelt wurde. Zugrunde liegt die Annahme\, dass unsere Persönlichkeit ein Mosaik von States oder Persönlichkeitsanteilen darstellt\, die als sinnvolle Ressourcen auf Lebenserfahrungen entstanden sind. So gesehen sind alle Persönlichkeitsanteile “Ressourcen States”\, denen in klar strukturierter und außerordentlich wertschätzender Weise tiefgreifende Veränderung für unerwünschte Emotionen und Verhaltensweisen  ermöglicht werden kann. \n\n\n\nDas Grundlagentraining (Foundation Training) ist der erste\, in sich geschlossene\, Fortbildungsabschnitt in Clinical Resource Therapy und umfasst 16 UE. \n\n\n\nEinführung in die Theorie und Methode der Resource Therapy\, Diagnose Flowchart und spezifische Interventionen. \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nMag. Petra Laimer-Schroll\n\n\n\n\nPsychotherapeutin\, Resource Therapy Trainerin\,\n\n\n\nIn freier Praxis\n\n\n\nSystemische Familientherapie\, Säuglings-\, Kinder- und Jugendpsychotherapie\n\n\n\nTraumatherapie (Brainspotting\, EMDR)\n\n\n\nHypnotherapie (nach Milton H. Erickson)\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nInhalt\n\n\n\n\nÜberblick über Resource-Therapy und ihrer Persönlichkeitstheorie\n\n\n\nEntstehung und mögliche Pathologien von Ressourcen States\n\n\n\nRT Diagnose Erstellung und Interventionsmöglichkeiten\n\n\n\nAktion Spezifisch beleben und Brücke im Detail\n\n\n\nAuflösen von belastenden Erfahrungen bei Ressourcen States\n\n\n\nVerhandeln mit States im Widerstreit\n\n\n\n\n\n\nZiele\n\n\n\n\nEinführung in die Grundlagen der Resource Therapy\, inklusive Theorie\, Methodik und Geschichte\n\n\n\nAnwendung der Diagnosekriterien auf einzelne Ressourcen States\n\n\n\nKenntnis und Erprobung einzelner Interventionsmöglichkeiten\n\n\n\nAuflösen von belastenden Erfahrungen bei Ressourcen States\n\n\n\nVerhandeln mit States im Widerstreit\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nMethodeVortrag\, Diskussion\, Video-Analysen\, Anwendung und Erprobung der Interventionen in Kleingruppen. \n\n\n\nZielgruppen Ärzt*Innen\, Berater*Innen\, Führungskräfte\, Gesundheitsberufe\, Pädagog*innen\, Sozialbetreuer*innen\, Pfleger*innen\,  Fachdienste\, Sozialarbeiter*innen\, Sozialpädagog*innen\, Psycholog*innen\,… \n\n\n\n Anerkennung: \n\n\n\nDie Veranstaltung wird vom ÖBVP als Fortbildung für Psychotherapeut:innen gemäß der Fort- und Weiterbildungsrichtlinie für Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten des Bundesministeriums für Gesundheit (BMG) im Ausmaß von insgesamt sechzehn Arbeitseinheiten (16 AE) anerkannt wird. \n\n\n\nDie  Veranstaltung wird  durch den Berufsverband Österreichischer PsychologInnen I BÖP als Fort- und Weiterbildungsveranstaltung gemäß Psychologengesetz mit 16 EH anerkannt. \n\n\n\nDas Grundlagenseminar gilt als Vorraussetzung für die Teilnahme am Qualifizierungs – Lehrgang: Clinical Resource Therapy: https://traumainstitut.eu/veranstaltung/lehrgang-resourcetherapy/ \n\n\n\n \n\n\n\nTermin6. Oktober 2023  10:00 – 18:00 Uhr7. Oktober 2023  09:00 – 17:00 Uhr \n\n\n\nPreis360.- Euro \n\n\n\n\n\n\n\n\n\nAnmeldung
URL:https://traumainstitut.eu/veranstaltung/resource-therapy-grundlagen/
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SUMMARY:Stine verstummt - Mobbing ist kein Kinderspiel
DESCRIPTION:Stine verstummt – Mobbing ist kein Kinderspiel\n\n\n\n\n\nStine verstummt?  – Mit einem Kinderfachbuch ein Erzählklima schaffen\n\n\n\nIn diesem Seminar stehen die weitreichenden Folgen von Mobbing im Mittelpunkt. Es geht um Kinder\, deren Leben bereits im Kindergarten- und Grundschulalter über einen längeren Zeitraum negativen Handlungen anderer Kinder ausgesetzt ist. \n\n\n\nSo erging es auch Stine\, die wir in dem Kinderfachbuch „Stine verstummt“ kennenlernen.  Das Mädchen wird ausgegrenzt und lächerlich gemacht. „Alle haben gelacht. Über dich. Und du warst ganz allein und so klein.“ \n\n\n\nMobbing ist eine Form psychischer und manchmal auch physischer Gewalt\, die das Leben existen­ziell berührt. Für die betroffenen Kinder ist es eine hoch belastende Situation\, die \n\n\n\n\nden gesamten Lebenslauf prägen kann;\n\n\n\nmit Gefühlen wie Angst\, Scham und Machtlosigkeit verbunden ist;\n\n\n\nbewirken kann\, dass es ihnen “die Sprache verschlägt”\, zumal sie noch dabei sind\, sich in der gesprochenen Sprache einzurichten. Das\, was die betroffenen Mädchen und Jungen erleben\, kann für sie unaussprechbar sein;\n\n\n\nfür jedes Kind überwältigend ist.\n\n\n\n\nMobbing ist ein systemisches Problem. Ein Gruppen- oder Klassenklima\, das durch psychische und/ oder physische Gewalt geprägt ist\, wirkt auf den einzelnen jungen Menschen\, aber auch auf die be­gleitenden Erwachsenen und die Familien der betroffenen Kinder. Zwischen Erwachsenen und Kin­dern entsteht Distanz. Verbindung zwischen den Menschen geht verloren. \n\n\n\n\n\n\n \n\n\n\nAktuell wurde der gesellschaftliche Kontext durch die Corona-Pandemie geprägt. Die damit verbun­denen Verunsicherungen haben die Tendenz\, destruktive Kreisläufe wie Mobbing zu verstärken: „social-distancing“ bewirkt u.a.\, dass die Verbindung zwischen Kindern sowie zwischen Kindern und Erwachsenen leidet. Wer dem wirksam begegnen will\, sollte hinschauen und eingreifen\, bevor es brennt. \n\n\n\nUm zur Sprache zu bringen\, was gemobbten Kindern subtil oder offensichtlich geschieht\, erweisen sich Bilderfachbücher als ein geeignetes  Medium. \n\n\n\nDieses Seminar stellt Möglichkeiten der kreativen Arbeit mit Bilderbüchern vor. Am Beispiel des Bilderbuches „Stine verstummt“ wird exemplarisch aufgezeigt\, wie diese in Wort und Bild dazu beitragen können\, dass Verbindung wieder denkbar wird. \n\n\n\nZiele: \n\n\n\n\n\n\nDie Aufmerksamkeit für das Thema Mobbing im Kindergarten- und Grundschulalter schärfen.\n\n\n\nZusammenhänge zwischen Mobbing und Trauma in den Blick nehmen.\n\n\n\nEinsatz von Bilderbüchern\, um Sicherheitsgefühl und Vertrauen von Mobbing betroffener Kinder wachsen zu lassen;\n\n\n\nDie Beschäftigung mit dem Bilderbuch ist mit der Einladung verbunden\, den Blick auf Gemeinsamkeit in der Kindergruppe/Klasse\, auf Ressourcen und  Freude am Leben zu lenken.\n\n\n\n\n \n\n\n\n\n\n\n\n\nRenate Jegodtka\n\n\n\n\nsystemische Supervisorin und Lehrtherapeutin (SG)\, Traumatherapie (PITT);\n\n\n\nGründung und Leitung „Zentrum für Systemische Beratung und Therapie“ in Weyhe (bei Bremen)\,\n\n\n\nEntwicklung und Durchführung der Weiterbildung »Systemische Traumapädagogik und Traumafachberatung« (DeGPT/FV-TP) in Weyhe\, Kassel\, Salzburg;\n\n\n\nAutorin des Lehrbuchs „Systemische Traumapädagogik“\,Autorin der Bilderbücher „Kim\, Tim-Tiger und das gefährliche Etwas“\, „Stine verstummt – Mobbing ist kein Kinderspiel“ (im Druck)\n\n\n\n\nwww.systemische-traumapaedagogik.de \n\n\n\n\n\n\n\n\nZIELGRUPPE\n\n\n\nOffen  \n\n\n\nDauer 2 Tage \n\n\n\nTermine27.09.2023\,   9:00 – 17:00 Uhr28.09.2023\, 10:00 – 18:00 Uhr \n\n\n\n\n\n\n\nOrt \n\n\n\n\n\nKosten€ 330\,– p. P. inkl. 20 % MwSt. \n\n\n\nAnmeldeschluss1.09.2023 \n\n\n\n\n\n\n\nAnmeldung
URL:https://traumainstitut.eu/veranstaltung/stine-verstummt/
LOCATION:BioArt Campus\, Biodorfweg 4\, Top 9\, Seeham\, 5164\, Österreich
CATEGORIES:Abgesagt
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SUMMARY:Traumabezogene Spieltherapie ( TST)
DESCRIPTION:Traumabezogene Spieltherapie ( TST)\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nDie  »Traumabezogenen Spieltherapie« ist eine psychotherapeutische Methode zur Behandlung komplexer Traumatisierungen bei Kindern. \n\n\n\nDie Methode wurde von Dorothea Weinberg entwickelt um mit  Trauma-Folgestörungen\, beispielsweise nach langzeitigen Misshandlungen\, emotionalen beziehungsweise sexuellen Missbrauchserfahrungen und Ähnlichem\, zu arbeiten \n\n\n\nDie »Traumabezogene Spieltherapie« kann als eine Weiterentwicklung der personzentrierten Spieltherapie (Rogers\, Axline u. a.) verstanden werden. \n\n\n\nIm Mittelpunkt steht die Person des Kindes\, das Spiel als seine Sprache\, die Person des Therapeuten\, die eine “heilsame” Beziehung anbietet in einem “sicheren” Raum zu einer festgelegten Zeit zur Verfügung stellt. \n\n\n\n  \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nTHEMENSCHWERPUNKTE \n\n\n\n\ndie methodische Erarbeitung der traumabezogenen Spieltherapie/tSt. \n\n\n\nAufbau guter innerer Instanzen\, \n\n\n\ndie Bau-dir-Instruktion\, \n\n\n\nArbeit mit nicht endenden aggressiven Spielen\,\n\n\n\n Aufbau von Sicherheit im Therapiezimmer\, \n\n\n\ndie gezielte Arbeit mit Spaltungen\, \n\n\n\ndie Integration des Todesthemas. \n\n\n\n\n\n\n METHODIK\n\n\n\n\nTheorieinputs \n\n\n\nVideodemonstration\,\n\n\n\n Konzeptarbeit\n\n\n\n Workshops \n\n\n\n konkrete Demonstrationen von Therapeutenverhalten anhand der fishpool-Technik   \n\n\n\n\n\n\n\n  \n\n\n\nDipl.-Psych. Mag. theol. Dorothea Weinberg: \n\n\n\n\nDiplompsychologin\n\n\n\nKinder- und Jugendlichenpsychotherapeutin\n\n\n\nMagister der evangelischen Theologie\n\n\n\nAusbildungen in personzentrierter Psychotherapie für Kinder und\n\n\n\nErwachsene sowie Psychodrama für Kinder\n\n\n\nPP\, KJP\, Dozentin\, Supervisorin\n\n\n\nFachbuchautorin zum Thema Traumafolge- und Bindungsstörungen\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nZIELGRUPPE\n\n\n\nPsychotherapeut*Innen\, Kinische u.-Gesundheitsthearpeut*Innen\, Ärzt*Innen \n\n\n\nZur Vorbereitung empfohlen: Dorothea Weinberg (2010)\, Psychotherapie mit komplex traumatisierten Kindern. Behandlung von Bindungs- und Gewalttraumata der frühen Kindheit. Klett-Cotta \n\n\n\nAnerkennung:\n\n\n\nDie Veranstaltung wird vom ÖBVP als Fortbildung für PsychotherapeutInnen gemäß der Fort- und Weiterbildungsrichtlinie für Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten des Bundesministeriums für Gesundheit (BMG) im Ausmaß von insgesamt sechzehn Arbeitseinheiten (16 AE) anerkannt wird. \n\n\n\nDie  Veranstaltung wird  durch den Berufsverband Österreichischer PsychologInnen I BÖP als Fort- und Weiterbildungsveranstaltung gemäß Psychologengesetz mit 16 EH anerkannt. \n\n\n\nDauer 2 Tage \n\n\n\nTermine \n\n\n\nFr.  25.08.2023\,  9.00 – 17.00 UhrSa. 26.08.2023\,  9:00 – 17:00 Uhr \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nOrt  \n\n\n\n\n\nKosten 330 inkl. 20% Mwst \n\n\n\nAnerkennung:  Das Seminar wird vom ÖBVP als Fortbildung für PsychotherapeutInnen gemäß der Fort-und Weiterbildungsrichtlinie für PsychotherapeutInnen des Bundesministeriums für Gesundheit( BMG) im Ausmaß von insgesamt 16 Arbeitseinheiten    ( 16 AE) anerkannt. \n\n\n\n \n\n\n\nAnmeldung
URL:https://traumainstitut.eu/veranstaltung/traumabezogene-spieltherapie-tst/
LOCATION:INAMA – Institut\, Bio Art Campus\, Biodorfweg 4\, Seeham\, 5164\, Österreich
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SUMMARY:Awakening Joy – Achtsamkeit
DESCRIPTION:Awakening Joy – Achtsamkeit\n\n\n\n\n\n\n\nMIT ACHTSAMKEIT DIE FREUDE IN UNS ERWECKEN!\n\n\n\n\n\nWahres Glück bedeutet nicht\, etwas zu erwerben\, sondern sich der natürlichen Freude und Lebendigkeit direkt in dir zu öffnen. \n\n\n\nHeute\, da wir mit Botschaften bombardiert werden\, die unsere Angst und Traurigkeit über die Welt verstärken\, ist es mehr denn je wichtig\, die Bedeutung der Freude als einen zentralen Aspekt der Achtsamkeitspraxis zu verstehen. Wir müssen uns daran erinnern\, wie wir mit diesem Ort im Inneren verbunden bleiben können\, der das Leben lebenswert macht. Unsere eigene Kultivierung von Wohlbefinden und Freude kann unser Geschenk an eine unruhige Welt werden. \n\n\n\nDieser Workshop basiert auf James Baraz populärem 5-monatigem Awakening Joy Kurs\, den Tausende seit 2003 besucht haben. Sie lernen Grundprinzipien und andere unterstützende Praktiken\, um Ihre natürliche Fähigkeit zu Wohlbefinden und Glück auf einfache Weise zu entwickeln. \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nTHEMENSCHWERPUNKTE \n\n\n\n\nDie Neigung des Geistes zu gesunden Zuständen durch Absicht\n\n\n\nWie Achtsamkeit negative und positive Geisteszustände schwächt und stärkt\n\n\n\nDankbarkeitspraktiken zur Vertiefung des Wohlbefindens\n\n\n\nUmgang mit Schwierigkeiten als Weg zum wahren Glück\n\n\n\nIntegritätspraktiken und Heilung der Vergangenheit\n\n\n\nLernen\, sich selbst zu lieben\n\n\n\nMitfühlendes Handeln und Veränderungen in der Welt bewirken\n\n\n\n\n\n\n METHODIK\n\n\n\n\nkurze Theorieinputs \n\n\n\nMeditationen\n\n\n\nÜbungen\n\n\n\nSelbstreflexion\n\n\n\ninteraktive Erfahrungsprozesse\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nJames Baraz\n\n\n\n\nMitbegründer und Lehrer des Spirit Rock Meditation Center in Woodacre\, Kalifornien unterrichtet Meditation seit 1978\n\n\n\nleitet seit 2003 den beliebten Online-Kurs “Awakening Joy”\, an dem über 20.000 Menschen teilnehmen\n\n\n\nleitet Retreats\, Workshops und Kurse in den USA und international\n\n\n\nJames und seine Frau Jane initiierten Anfang der 90er Jahre das Familienprogramm von Spirit Rock\n\n\n\n1997 konzipierte er das Community Dharma Leader (CDL) Programm\n\n\n\nFreude erwecken (awakeningjoy.info)\n\n\n\n\n\n\nJane Baraz\n\n\n\n\n Gründungsmitglied des Spirit Rock Meditation Center \n\n\n\nMitbegründerin des Spirit Rock Family Program. \n\n\n\n MBSR-Lehrerin \n\n\n\nleitet weltweit Awakening Joy-Workshops.  \n\n\n\nunterrichtet Mindfulness-Based Stress Reduction an der UCSF (University of California San Francisco).  \n\n\n\nunterrichtet achtsames Selbstmitgefühl am Spirit Rock Meditation Center und am Women’s Cancer Resource Center unterrichtet. \n\n\n\nMentorin für das Mindfulness Meditation Teacher Certification Program mit Jack Kornfield und Tara Brach.\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nDer Workshop findet in Englischer Sprache mit deutscher Übersetzung statt! \n\n\n\nZIELGRUPPE\n\n\n\nOffen \n\n\n\nDauer2 Tage \n\n\n\nTermine31.07. 2023\, 10:00 – 18:00 Uhr01.08. 2023\, 10:00 –18:00 Uhr \n\n\n\n\n\n\n\nOrt \n\n\n\n\n\nKosten€ 384\,- inkl. 20% Mwst (€ 320 + € 64) \n\n\n\nFür Unterkunft und Verpflegung ist selbst Sorge zu tragen.Eine sehr gute Suchplattform aus der Umgebung ist das : https://www.salzburger-seenland.at/info#/unterkuenfteNach fußläufiger Entfernung sortiert: \n\n\n\nEntenwirt Seeham \n\n\n\nHotel Landgasthof \n\n\n\nAicherbauer \n\n\n\nPension-Obertrum \n\n\n\nEinen guten Fahrplan für die Anreise per Bus finden Sie unter: https://fahrplan.salzburg-verkehr.at/ \n\n\n\n\n\n\n\nAnmeldung
URL:https://traumainstitut.eu/veranstaltung/awakening-joy-achtsamkeit/
LOCATION:INAMA – Institut\, Bio Art Campus\, Biodorfweg 4\, Seeham\, 5164\, Österreich
CATEGORIES:Präzenz-Workshop
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SUMMARY:Achtsames Selbstmitgefühl (MSC) – 8 Wochenkurs
DESCRIPTION:Achtsames Selbstmitgefühl (MSC) – 8 Wochenkurs\n\n\n\n\n\n\n\nMir selbst mein bester Freund – meine beste Freundin werden\n\n\n\nMindful Selfcompassion (MSC) ist ein evidenzbasiertes Programm\, das speziell dafür entwickelt wurde\, Selbstfreundlichkeit und Selbstmitgefühl zu kultivieren. Die TeilnehmerInnen lernen die wesentlichen Prinzipien und Praktiken kennen\, um sich in schwierigen Momenten im Leben mit Güte\, Fürsorge und Verständnis begegnen zu können. \n\n\n\nZiel ist es\, diese drei Kernkomponenten weiter zu entwickeln: \n\n\n\nDie Freundlichkeit mit uns selbst.Damit wir uns das geben können\, was wir wirklich brauchen. \n\n\n\nEin Gefühl von Mitmenschlichkeit.Damit wir erleben\, dass wir nicht alleine sind mit unseren Schwierigkeiten. \n\n\n\nEin ausgeglichenes achtsames Bewusstsein.Damit wir mit mehr Leichtigkeit die Wellen des Lebens annehmen können. \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nThemenschwerpunkt \n\n\n\n\nSelbstmitgefühl im Alltag anzuwenden\n\n\n\nDie nachgewiesene positiven Wirkungen von Selbstmitgefühl verstehen\n\n\n\nSich mit Freundlichkeit statt mit Kritik zu motivieren\n\n\n\nHerausfordernde Beziehungen zu verwandeln\n\n\n\nMit Müdigkeit umzugehen\, die durch Fürsorge geben entstehen kann\n\n\n\nUmgang mit belastenden Gefühle\n\n\n\nDie Kunst des Genießens und der Selbstwertschätzung\n\n\n\n\n\n\nVoraussetzungen für die Teilnahme \n\n\n\n\nPsychische Stabilität und Fähigkeit zur Selbstreflexion.\n\n\n\nDie Bereitschaft und Fähigkeit\, an einer Gruppe teilzunehmen.\n\n\n\nEine meditative Praxis kann von Vorteil sein\, ist aber nicht Voraussetzung für den Kurs!\n\n\n\n\n\n\nSollten Sie sich derzeit in Behandlung befinden\, wird um Kontaktaufnahme unter: 06603157921 ersucht\, um die Eignung für den Kurs zu besprechen \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nSonja Schachtner\n\n\n\n\nPsychotherapeutin\n\n\n\nSozialarbeiterin\n\n\n\nTraumapädagogin\n\n\n\nAchtsamkeitstrainerin\n\n\n\n\nMehr über mich lesen Sie hier … \n\n\n\n\n\n\n\n\n\nGerhard Mitter\n\n\n\n\nBachelor of Arts in Social Sciences\n\n\n\nStudium Psychologie und Theologie\n\n\n\nLeitung Integrationshof Gilgenberg (pro mente OÖ)\,\n\n\n\nAchtsamkeitstrainer\n\n\n\n\n  \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nTermine \n\n\n\n\n\n\nFr. 26. Mai von 14.00 – 19.00\n\n\n\nDi 30. Mai von  19.00 – 21.30\n\n\n\nDi 06.Juni von  19.00 – 21.30\n\n\n\nDi 13. Juni von 19.00 – 21.30  \n\n\n\nDi 20. Juni von 19.00 – 21.30\n\n\n\nDi 27. Juni von 19.00 – 21.30\n\n\n\nDi 04. Juli  von 19.00 – 21.30\n\n\n\n\n\n\nAchtsamkeitstag – Schweigeretreat: 17. Juni von 10.00 -16.30 \n\n\n\n\n\nKosten380 Euro inkl 20% Mwst \n\n\n\nReferntIn Sonja Schachtner und Gerhard Mitter \n\n\n\n\n\nAnmeldung
URL:https://traumainstitut.eu/veranstaltung/achtsames-selbstmitgefuehl-msc-8-wochenkurs/
LOCATION:INAMA – Institut\, Bio Art Campus\, Biodorfweg 4\, Seeham\, 5164\, Österreich
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SUMMARY:Trauma und Mitgefühl
DESCRIPTION:Trauma und Mitgefühl\n\n\n\n\n\nTrauma und Mitgefühl\n\n\n\nTraumatisierende Erfahrungen können Menschen nachhaltig verstören. Um mit ihnen sinnvoll zu arbeiten\, sind neben Methoden unspezifische Faktoren wie z. B. Achtsamkeit und Mitgefühl hilfreich. Dabei geht es um die Haltung der Begleitenden oder Behandelnden und weniger um Interventionen. \n\n\n\nWenn wir achtsam und mitfühlend präsent sind\, erfahren verletzte Menschen mit z. B. Traumafolgestörungen\, dass sie gesehen und anerkannt werden in ihrem Leid und dass da jemand ist\, der sich bemüht\, Heilsames zu bewirken. Es geht darum\, alle Interventionen\, gleichgültig welcher Schule\, daraufhin zu befragen\, ob sie geeignet sind\, ethischen Forderungen gerecht zu werden.  \n\n\n\n  \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nNach buddhistischer Lehre trägt jeder Mensch die Quellen von Weisheit und Heilung in sich. Paracelsus sprach davon\, dass die Natur heilt\, nicht der Arzt. Natur wird hier als etwas dem Patienten Innewohnendes verstanden. Diese Vorstellungen liegen also nahe beieinander. Hilfreiche Wege können von BehandlerInnen aufgezeigt werden\, aber konkrete Hilfe ist etwas\, das sich im Dialog mit dem Patienten »herauskristallisiert«.  \n\n\n\nIm Seminar soll es vor allem um das Einüben von mitfühlenden und achtsamen Begegnungen mit sich selbst und mit anderen gehen. Dazu gibt es Theorie-Inputs\, aber vor allem praxisnahe Übungen. \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nProf. Dr. med. Luise Reddemann\n\n\n\n\n Honorarprof. für Psychotraumatologie an der Universität Klagenfurt\n\n\n\n19 Jahre lang leitende Ärztin einer psychosomatischen Klinik mit Schwerpunkt Behandlung von schwer traumatisierten Menschen\n\n\n\nEntwicklerin der  »Psychodynamisch Imaginative Traumatherapie«\,  ein achtsamkeits- und mitgefühlorientierten Ansatz in der Psychotherapie\n\n\n\n\n https://www.luise-reddemann.de/luise-reddemann/ \n\n\n\n\nANERKENNUNG:\n\n\n\nDie Veranstaltung ist vom ÖBVP als Fortbildung für PsychotherapeutInnen gemäß der Fort- und Weiterbildungsrichtlinie für Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten des Bundesministeriums für Gesundheit (BMG) im Ausmaß von insgesamt sechzehnArbeitseinheiten (16 AE) anerkannt wird. \n\n\n\nDie  Veranstaltung wird  durch den Berufsverband Österreichischer PsychologInnen I BÖP als Fort- und Weiterbildungsveranstaltung gemäß Psychologengesetz mit 16 EH anerkannt. \n\n\n\nZIELGRUPPE\n\n\n\nLeute in helfenden Berufen\, wie ÄrztInnen\, SozialarbeiterInnen\, TherapeutInnen\, PsychologInnen etc. aber auch Menschen mit pflegerischer Tätigkeit \n\n\n\nDauer 2 Tage \n\n\n\nTermine \n\n\n\n\n\n\n\nAchtung\, verschoben auf: 29.04.2023\, 10:00 – 18:00 Uhr30.04.2023\, 10:00 – 17:00 Uhr  \n\n\n\n\n\n\n\n\n\nOrt: \n\n\n\n\n\n                                                                                                                                                                               Für Unterkunft und Verpflegung ist selbst zu sorgen.  Viele Unterkünfte finden Sie unter: Unterkünfte (salzburger-seenland.at)  \n\n\n\nKosten \n\n\n\n€  330 inkl. 20%Mwst \n\n\n\n \n\n\n\nAnmeldung
URL:https://traumainstitut.eu/veranstaltung/trauma-und-mitgefuehl-3/
LOCATION:Haus Gaberhell\, Seeweg 1\, Seeham\, 5164\, Österreich
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SUMMARY:Somatic Experiencing - Intro
DESCRIPTION:SOMATIC EXPERIENCING SE®\n\n\n\n\n\nEinführung in Somatic Experiencing\n\n\n\nSomatic Experiencing ist ein Basiskonzept zum Verständnis\, zur Prävention und zur Bewältigung der Folgen von Schock\, Trauma und chronischem Stress.  \n\n\n\nSE ® sieht Traumafolgestörungen als die unvollständige Reaktion des Körpers/Nervensystems auf eine als existenziell bedrohlich erlebte Situation. Wenn diese angeborenen\, instinktiven Überlebensreaktionen nicht zum biologisch richtigen Abschluss kommen\, behindert dies die gesunde Kraft der Selbstregulation und verursacht funktionale Störungen wie z. B. vegetative\, aber auch psychische und somatische Symptome als anhaltende Folgewirkung. \n\n\n\nDeshalb ist bei SE ® die Frage »Was genau ist dir passiert?« weniger wichtig als die Frage »Wie hat dein Nervensystem die überwältigende Erfahrung verarbeitet?« Das Besondere an der Arbeit mit SE ® ist\, dass man das Körpergedächtnis (implizites und prozedurales) berücksichtigt. Dies ermöglicht inhaltsfreies Arbeiten\, um z. B. auch Traumata aus der nonverbalen Entwicklungsphase zu bearbeiten sowie Re-Traumatisierungen zu vermeiden. \n\n\n\n\n\n\n  \n\n\n\nDazu benutzt man im SE ® hauptsächlich Interozeption\, das Erspüren und Wahrnehmen von kontextabhängigen Körperreaktionen. Im Pendeln der Aufmerksamkeit zwischen stabilisierenden Ressourcen und der für das Nervensystem überwältigenden Erfahrung wird die blockierte Überlebensenergie sanft gelöst. Der Körper kann dadurch nicht abgeschlossene Reaktionen auf die ursprüngliche Bedrohung nachträglich entwickeln. So findet das Nervensystem auf natürliche Weise wieder zu seiner ursprünglichen Selbstregulationsfähigkeit zurück. Körperliche und psychische Symptome wie Schmerzen\, Übererregbarkeit\, Ängste\, Depression\, Dissoziation\, Schlaflosigkeit u. a. können sich nachhaltig auflösen\, der Mensch kann aus der Erstarrung wieder in Fluss kommen. \n\n\n\nDer 2-tägige Einführungsworkshop (SE-Intro) bietet eine ideale Möglichkeit die Methode sowie die Trainerin kennenzulernen und ist Voraussetzung für die Teilnahme am 3-jährigen Training in Somatic Experiencing (SE)®.  \n\n\n\n\n\nInhalt: \n\n\n\nIm SE-Intro lernen Sie die Grundlagen von Somatic Experiencing (SE)® kennen: \n\n\n\n\nTheorie der Therapie- und Beratungsarbeit mit Somatic Experiencing (SE)®\n\n\n\nDemonstration der wesentlichen SE-Arbeitsprinzipien (in Live- und Video-Demonstrationen)\n\n\n\nPraktische Übungen in Kleingruppen\, um die SE-Wirkungsweise in ersten Schritten selbst zu erleben und anzuwenden\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n Mag. Itta Wiedenmann\n\n\n\n\nKörpertherapeutin\, \n\n\n\nHeilpraktikerin PT\n\n\n\nKultur- und Sozialwissenschaftlerin\, M.A.\n\n\n\nZertifizierte Feldenkrais® Practitionerin\n\n\n\nSE-Trainerin seit 2004\, autorisierte durch P. Levine\, Ph.D. SETI/USA & EASE EUROPE\n\n\n\nSenior – Trainerin für die gesamte Weitergabe der SE – Ausbildung\n\n\n\nMitbegründerin von SE-Deutschland e.V.\, EASE (European Association SE) sowie auch des INT (Institut NeuroTracking\, München)\,\n\n\n\n\n https://neurotracking.de \n\n\n\n\nZielgruppe \n\n\n\nVoraussetzung zur Teilnahme ist eine mind. 2-jährige Berufserfahrung mit traumatisierten Menschen und Erfahrung in der Einzelberatung (Ausnahmeregelung möglich). \n\n\n\nZur Zielgruppe gehören Personen aus medizinischen Berufen\, Heil- und Sozialberufen insbesondere ÄrztInnen\, PsychotherapeutInnen\, PsychologInnen\, HeilpraktikerInnen\, Lebens- und SozialberaterInnen\, Sonder- und HeilpädagogInnen\, Hebammen\, PhysiotherapeutInnen\, KörpertherapeutInnen\, Krankenpflegekräfte\, Rettungseinsatzkräfte und andere Personen\, die traumatisierte Menschen begleiten und bereits über Erfahrung in der Einzelberatung oder -begleitung verfügen. \n\n\n\nAnerkennung:\n\n\n\nDie  Veranstaltung wird  durch den Berufsverband Österreichischer PsychologInnen I BÖP als Fort- und Weiterbildungsveranstaltung gemäß Psychologengesetz mit 16 EH anerkannt. \n\n\n\nTermine\n\n\n\n\n\n17. 03.2023: 14.00 – 21.00 Uhr 18.03. 2023: 09.30 – 16.30 Uhr   \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nOrt:  \n\n\n\n\n\n \n\n\n\n \n\n\n\nFür Unterkunft und Verpflegung ist selbst zu sorgen.  Viele Unterkünfte finden Sie unter: Unterkünfte (salzburger-seenland.at) \n\n\n\nKosten\n\n\n\n€  330 inkl. 20%Mwst \n\n\n\nAnmeldeschluss\n\n\n\n09.03.2023 \n\n\n\n\n\n\n\nAnmeldung
URL:https://traumainstitut.eu/veranstaltung/somatic-experiencing-intro/2023-03-17/
LOCATION:INAMA – Institut\, Bio Art Campus\, Biodorfweg 4\, Seeham\, 5164\, Österreich
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SUMMARY:Basiskurs -Achtsames Selbstmitgefühl - MSC
DESCRIPTION:Basiskurs – Achtsames Selbstmitgefühl – MSC\n\n\n\n\n\nMir selbst mein bester Freund – meine beste Freundin werden\n\n\n\n Mindful Selfcompassion (MSC) ist ein evidenzbasiertes Programm\, das speziell dafür entwickelt wurde\, Selbstfreundlichkeit und Selbstmitgefühl zu kultivieren.  Die TeilnehmerInnen lernen die wesentlichen Prinzipien und Praktiken kennen\, um sich in schwierigen Momenten im Leben mit Güte\, Fürsorge und Verständnis begegnen zu können. \n\n\n\nZiel ist es\, diese drei Kernkomponenten weiter zu entwickeln: \n\n\n\nDie Freundlichkeit mit uns selbst.Damit wir uns das geben können\, was wir wirklich brauchen.\n\n\n\nEin Gefühl von Mitmenschlichkeit.Damit wir erleben\, dass wir nicht alleine sind mit unseren Schwierigkeiten.\n\n\n\nEin ausgeglichenes achtsames Bewusstsein.Damit wir mit mehr Leichtigkeit die Wellen des Lebens annehmen können.\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nTHEMENSCHWERPUNKTE \n\n\n\n\nSelbstmitgefühl im Alltag anzuwenden\n\n\n\nDie nachgewiesene positiven Wirkungen von Selbstmitgefühl verstehen\n\n\n\nSich mit Freundlichkeit statt mit Kritik zu motivieren\n\n\n\nHerausfordernde Beziehungen zu verwandeln\n\n\n\nMit Müdigkeit umzugehen\, die durch Fürsorge geben entstehen kann\n\n\n\nUmgang mit belastenden Gefühle \n\n\n\nDie Kunst des Genießens und der Selbstwertschätzung\n\n\n\n\n\n\n METHODIK\n\n\n\n\nTheorie-Inputs \n\n\n\nangeleitete Meditationen\n\n\n\nÜbungen\n\n\n\nAustausch in der Gruppe\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nSonja Schachtner\n\n\n\n\nPsychotherapeutin\n\n\n\nSozialarbeiterin\n\n\n\nTraumapädagogin\n\n\n\nAchtsamkeitstrainerin\n\n\n\n\nMehr über mich lesen Sie hier … \n\n\n\n\n\n\n\n\n\nGerhard Mitter\n\n\n\n\nBachelor of Arts in Social Sciences\n\n\n\nStudium Psychologie und Theologie\n\n\n\nLeitung Integrationshof Gilgenberg (pro mente OÖ)\,\n\n\n\nAchtsamkeitstrainer\n\n\n\n\n  \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nZIELGRUPPE\n\n\n\nOffen für alle Interessierten \n\n\n\nDauer2 Tage \n\n\n\nTermineFr\,  25.11.2022\,  14:00 – 21:00 UhrSa\, 26.11.2022\,   9:30 – 17:00 Uhr\n\n\n\n\n\n\n\nOrt \n\n\n\n\n\nKosten€ 280  \n\n\n\nAnmeldeschluss3.11.2022\n\n\n\n\n\n\n\nAnmeldung
URL:https://traumainstitut.eu/veranstaltung/basiskurs-achtsames-selbstmitgefuehl-msc/
LOCATION:Yogahaus Salzburg\, Zillnerstrasse 10\, Salzburg\, 5020\, Österreich
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SUMMARY:Neue Autorität - "....und bist du nicht willig\, dann bleib ich beharrlich."
DESCRIPTION:Neue Autorität – “….und bist du nicht willig\, dann bleib ich beharrlich.”  \n\n\n\n\n\n\n\n\n\nDIE GRUNDLAGEN DER NEUEN AUTORITÄT\n\n\n\nKinder zu erziehen – egal ob es die eigenen sind oder im Pflegeverhältnis – bedeutet neben vielen schönen Erfahrungen auch manches Mal\, an seine eigenen Grenzen zu stoßen und nicht mehr zu wissen\, wie man in einer Situation reagieren kann.  \n\n\n\nEine Unzahl an Ratgeber*innen\, Expert*innen und anderen Besserwisser*innen stärken einen oft nicht\, sondern tragen nur noch mehr zur Verunsicherung bei. \n\n\n\nIn diesem Seminar lernen Sie die “Neue Autorität” kennen\, die Ihnen Antworten auf herausfordernde Situationen genauso liefert wie auch Anstöße zu einer positiven Beziehungsgestaltung mit Kindern im Alltag . \n\n\n\n\n\n\n\n\n  \n\n\n\nSie reiht sich dabei nicht in die aktuellen “pädagogischen Modeströmungen” ein\, sondern liefert Ideen für neue Herangehensweisen. Denn der Schlüssel dabei ist\, dass man bei sich selber beginnt – und damit unabhängig vom Verhalten des Kindes agieren kann. Dies gibt Ihnen die Möglichkeit\, Ihre Beziehung zum Kind zu stärken und trotzdem klar und beharrlich Widerstand gegen unerwünschtes Verhalten zu zeigen.  \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nInhalt:\n\n\n\n\nEinführung in die Neue Autorität\n\n\n\nErarbeitung von Handlungsoptionen anhand konkreter Beispiele der Teilnehmer*innen\n\n\n\n\n\n\nAufbau/Methodik\n\n\n\n\npraxisnahe Einführung in das Konzept der Neuen Autorität\n\n\n\nÜbungen\n\n\n\nBearbeitung von Alltagssituationen der Teilnehmenden\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n Martin A. Fellacher\, MA\, DSA \n\n\n\n\nLeiter des Instituts PINA | Praxis und Innovation – Neue Autorität\n\n\n\nlangjährige Erfahrung als Sozialarbeiter und Führungskraft im Kontext von Interkulturalität\, Sucht\, Gesundheit\, Männerarbeit\, Familie und Jugend\n\n\n\nTrainer\, Vortragender und Seminarleiter\n\n\n\nErwachsenenbildner\n\n\n\nPersonal- und Kompetenzentwickler\n\n\n\nArbeitsschwerpunkte: Neue Autorität\, interkulturelle Sozialarbeit\, Neue Medien\, Elterncoaching\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nZIELGRUPPE: \n\n\n\noffen \n\n\n\nTERMIN\n\n\n\n Sa 20.11.2022  10:00 – 18:00  \n\n\n\n\n\n\n\nKOSTEN: \n\n\n\n180 € inkl. 20 % MwSt. \n\n\n\nORT: INAMA – Institut\, Bio Art Campus\n\n\n\n\n\nANMELDUNG:
URL:https://traumainstitut.eu/veranstaltung/neue-autoritaet-und-bist-du-nicht-willig-dann-bleib-ich-beharrlich/
LOCATION:St. Virgil Salzburg\, Ernst-Grein-Straße 14\, Salzburg\, 5020\, Österreich
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SUMMARY:Sexualpädagogische Grundlagen
DESCRIPTION:Sexualpädagogische Grundlagen\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n Einführung\n\n\n\nSexualpädagogik ist ein multidisziplinäres Fachgebiet\, das sich mit der ganzheitlichen Bildung und Aufklärung über Sexualität befasst. Ziel der Sexualpädagogik ist es\, Menschen dabei zu unterstützen\, ein gesundes\, selbstbestimmtes und erfülltes Sexualleben zu führen.  \n\n\n\nDurch eine fundierte und einfühlsame Sexualpädagogik können Menschen dazu befähigt werden\, ihre eigenen Bedürfnisse und Grenzen zu erkennen\, Verantwortung für ihr Handeln zu übernehmen und respektvolle Beziehungen zu gestalten. Sie trägt somit nicht nur zur individuellen Entwicklung\, sondern auch zur Förderung von sexueller Gesundheit und zur Prävention von sexueller Gewalt bei. \n\n\n\n\n\n\n\n\nInhalte:\n\n\n\n\nEntwicklung von Sexualität bei Kindern und Jugendlichen: Wir erkunden die Phasen der sexuellen Entwicklung im Kindes- und Jugendalter\, von den frühen Jahren bis zur Adoleszenz. Dabei betrachten wir biologische\, psychologische und soziale Aspekte.\n\n\n\nSexualaufklärung und Prävention: Wir diskutieren die Bedeutung einer umfassenden Sexualaufklärung für Kinder und Jugendliche und stellen präventive Maßnahmen vor\, die dazu beitragen\, Risiken im Zusammenhang mit sexuellen Themen zu minimieren.\n\n\n\nKommunikation und Unterstützung: Wir bieten praktische Strategien und Werkzeuge für Eltern\, Pädagogen und Fachkräfte\, um eine offene und respektvolle Kommunikation über Sexualität mit Kindern und Jugendlichen zu fördern und sie bei Fragen und Anliegen zu unterstützen.\n\n\n\nUmgang mit besonderen Herausforderungen: Wir gehen auf spezifische Themen ein\, wie z.B. die Bedeutung von Vielfalt und Diversität in der Sexualerziehung\, den Umgang mit Internet und Medien sowie den Umgang mit sexuellen Übergriffen und Missbrauch\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nDipl. päd. Sonja Hauser\, Bed \n\n\n\n\nSexualpädagogin\n\n\n\nSupervisorin\n\n\n\nBeraterin\n\n\n\nLeiterin des Bundeszentrums für Sexualpädagogik\n\n\n\nReferentin für sexualpädagogische Themen im nationalen und internationalen Raum\,\n\n\n\nLeiterin div. sexualpädagogischer Lehrgänge.\n\n\n\nhttps://www.sonjahauser.at/\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nZIELGRUPPE:\n\n\n\n Pädagog*innen\, Sozialbetreuer*innen\, Pfleger*innen\,  Fachdienste\, Sozialarbeiter*innen\, Sozialpädagog*innen\, Psycholog*innen\, u.a. \n\n\n\nTERMINE\n\n\n\n 03.03. 2022:    10.00 – 18.00 04.03. 2022:    09.00 – 17.00 \n\n\n\n \n\n\n\n\n\n\n\nKOSTEN: \n\n\n\n320 € inkl. 20 % MwSt. \n\n\n\nORT: Hotel Gasthof am Riedl\n\n\n\n\n\nANMELDUNG:
URL:https://traumainstitut.eu/veranstaltung/sexualpaedagogische-grundlagen/
LOCATION:Hotel Gasthof am Riedl\, Eisenstraße 38\, Koppl\, 5321\, Österreich
CATEGORIES:Präzenz-Workshop
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SUMMARY:Achtsames Selbstmitgefühl (MSC) – 8 Wochenkurs
DESCRIPTION:Achtsames Selbstmitgefühl (MSC) – 8 Wochenkurs\n\n\n\n\n\n\n\nMir selbst mein bester Freund – meine beste Freundin werden\n\n\n\nMindful Selfcompassion (MSC) ist ein evidenzbasiertes Programm\, das speziell dafür entwickelt wurde\, Selbstfreundlichkeit und Selbstmitgefühl zu kultivieren. Die TeilnehmerInnen lernen die wesentlichen Prinzipien und Praktiken kennen\, um sich in schwierigen Momenten im Leben mit Güte\, Fürsorge und Verständnis begegnen zu können. \n\n\n\nZiel ist es\, diese drei Kernkomponenten weiter zu entwickeln: \n\n\n\nDie Freundlichkeit mit uns selbst.Damit wir uns das geben können\, was wir wirklich brauchen. \n\n\n\nEin Gefühl von Mitmenschlichkeit.Damit wir erleben\, dass wir nicht alleine sind mit unseren Schwierigkeiten. \n\n\n\nEin ausgeglichenes achtsames Bewusstsein.Damit wir mit mehr Leichtigkeit die Wellen des Lebens annehmen können. \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nThemenschwerpunkt \n\n\n\n\nSelbstmitgefühl im Alltag anzuwenden\n\n\n\nDie nachgewiesene positiven Wirkungen von Selbstmitgefühl verstehen\n\n\n\nSich mit Freundlichkeit statt mit Kritik zu motivieren\n\n\n\nHerausfordernde Beziehungen zu verwandeln\n\n\n\nMit Müdigkeit umzugehen\, die durch Fürsorge geben entstehen kann\n\n\n\nUmgang mit belastenden Gefühle\n\n\n\nDie Kunst des Genießens und der Selbstwertschätzung\n\n\n\n\n\n\nVoraussetzungen für die Teilnahme \n\n\n\n\nPsychische Stabilität und Fähigkeit zur Selbstreflexion.\n\n\n\nDie Bereitschaft und Fähigkeit\, an einer Gruppe teilzunehmen.\n\n\n\nEine meditative Praxis kann von Vorteil sein\, ist aber nicht Voraussetzung für den Kurs!\n\n\n\n\n\n\nSollten Sie sich derzeit in Behandlung befinden\, wird um Kontaktaufnahme unter: 06603157921 ersucht\, um die Eignung für den Kurs zu besprechen \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nSonja Schachtner\n\n\n\n\nPsychotherapeutin\n\n\n\nSozialarbeiterin\n\n\n\nTraumapädagogin\n\n\n\nAchtsamkeitstrainerin\n\n\n\n\nMehr über mich lesen Sie hier … \n\n\n\n\n\n\n\n\n\nGerhard Mitter\n\n\n\n\nBachelor of Arts in Social Sciences\n\n\n\nStudium Psychologie und Theologie\n\n\n\nLeitung Integrationshof Gilgenberg (pro mente OÖ)\,\n\n\n\nAchtsamkeitstrainer\n\n\n\n\n  \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nTermine \n\n\n\n\n\n\nFr. 11.Februar   14.00 – 19.00\n\n\n\nDo.17.Februar  19.00 – 21.30\n\n\n\nDo.24.Februar  19.00 – 21.30\n\n\n\nDo.03.März       19.00 – 21.30 \n\n\n\nDo.10.März       19.00 – 21.30  \n\n\n\nDo.17.März       19.00 – 21.30  \n\n\n\nDi 24. März       19.00 – 21.30\n\n\n\n\n\n\n  \n\n\n\n\n\nKosten380 Euro inkl 20% Mwst \n\n\n\nReferntIn Sonja Schachtner und Gerhard Mitter \n\n\n\n\n\nAnmeldung
URL:https://traumainstitut.eu/veranstaltung/achtsames-selbstmitgefuehl-msc-8-wochenkurs-2/
LOCATION:INAMA – Institut\, Bio Art Campus\, Biodorfweg 4\, Seeham\, 5164\, Österreich
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SUMMARY:Basiskurs -Achtsames Selbstmitgefühl - MSC
DESCRIPTION:Basiskurs – Achtsames Selbstmitgefühl – MSC\n\n\n\n\n\nMir selbst mein bester Freund – meine beste Freundin werden\n\n\n\n Mindful Selfcompassion (MSC) ist ein evidenzbasiertes Programm\, das speziell dafür entwickelt wurde\, Selbstfreundlichkeit und Selbstmitgefühl zu kultivieren.  Die TeilnehmerInnen lernen die wesentlichen Prinzipien und Praktiken kennen\, um sich in schwierigen Momenten im Leben mit Güte\, Fürsorge und Verständnis begegnen zu können. \n\n\n\nZiel ist es\, diese drei Kernkomponenten weiter zu entwickeln: \n\n\n\nDie Freundlichkeit mit uns selbst.Damit wir uns das geben können\, was wir wirklich brauchen.\n\n\n\nEin Gefühl von Mitmenschlichkeit.Damit wir erleben\, dass wir nicht alleine sind mit unseren Schwierigkeiten.\n\n\n\nEin ausgeglichenes achtsames Bewusstsein.Damit wir mit mehr Leichtigkeit die Wellen des Lebens annehmen können.\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nTHEMENSCHWERPUNKTE \n\n\n\n\nSelbstmitgefühl im Alltag anzuwenden\n\n\n\nDie nachgewiesene positiven Wirkungen von Selbstmitgefühl verstehen\n\n\n\nSich mit Freundlichkeit statt mit Kritik zu motivieren\n\n\n\nHerausfordernde Beziehungen zu verwandeln\n\n\n\nMit Müdigkeit umzugehen\, die durch Fürsorge geben entstehen kann\n\n\n\nUmgang mit belastenden Gefühle \n\n\n\nDie Kunst des Genießens und der Selbstwertschätzung\n\n\n\n\n\n\n METHODIK\n\n\n\n\nTheorie-Inputs \n\n\n\nangeleitete Meditationen\n\n\n\nÜbungen\n\n\n\nAustausch in der Gruppe\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nSonja Schachtner\n\n\n\n\nPsychotherapeutin\n\n\n\nSozialarbeiterin\n\n\n\nTraumapädagogin\n\n\n\nAchtsamkeitstrainerin\n\n\n\n\nMehr über mich lesen Sie hier … \n\n\n\n\n\n\n\n\n\nGerhard Mitter\n\n\n\n\nBachelor of Arts in Social Sciences\n\n\n\nStudium Psychologie und Theologie\n\n\n\nLeitung Integrationshof Gilgenberg (pro mente OÖ)\,\n\n\n\nAchtsamkeitstrainer\n\n\n\n\n  \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nZIELGRUPPE\n\n\n\nOffen für alle Interessierten \n\n\n\nDauer2 Tage \n\n\n\nTermine14.01.2022\,  14:00 – 21:00 Uhr15.01.2022\,   9:30 – 17:00 Uhr\n\n\n\n\n\n\n\nOrt \n\n\n\n\n\nKosten€ 280  \n\n\n\n \n\n\n\n\n\n\n\nAnmeldung
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LOCATION:Haus Gaberhell\, Seeweg 1\, Seeham\, 5164\, Österreich
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