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SUMMARY:Resource Therapy – Grundlagen
DESCRIPTION:Resource Therapy – Grundlagen\n\n\n\n\n\n\n\nResource Therapy ist eine traumaverarbeitende psychotherapeutische Methode\, die von Dr. Gordon Emmerson entwickelt wurde. Zugrunde liegt die Annahme\, dass unsere Persönlichkeit ein Mosaik von States oder Persönlichkeitsanteilen darstellt\, die als sinnvolle Ressourcen auf Lebenserfahrungen entstanden sind. So gesehen sind alle Persönlichkeitsanteile “Ressourcen States”\, denen in klar strukturierter und außerordentlich wertschätzender Weise tiefgreifende Veränderung für unerwünschte Emotionen und Verhaltensweisen  ermöglicht werden kann. \n\n\n\nDas Grundlagentraining (Foundation Training) ist der erste\, in sich geschlossene\, Fortbildungsabschnitt in Clinical Resource Therapy und umfasst 16 UE. \n\n\n\nEinführung in die Theorie und Methode der Resource Therapy\, Diagnose Flowchart und spezifische Interventionen. \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nMag. Petra Laimer-Schroll\n\n\n\n\nPsychotherapeutin\, Resource Therapy Trainerin\,\n\n\n\nIn freier Praxis\n\n\n\nSystemische Familientherapie\, Säuglings-\, Kinder- und Jugendpsychotherapie\n\n\n\nTraumatherapie (Brainspotting\, EMDR)\n\n\n\nHypnotherapie (nach Milton H. Erickson)\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nInhalt\n\n\n\n\nÜberblick über Resource-Therapy und ihrer Persönlichkeitstheorie\n\n\n\nEntstehung und mögliche Pathologien von Ressourcen States\n\n\n\nRT Diagnose Erstellung und Interventionsmöglichkeiten\n\n\n\nAktion Spezifisch beleben und Brücke im Detail\n\n\n\nAuflösen von belastenden Erfahrungen bei Ressourcen States\n\n\n\nVerhandeln mit States im Widerstreit\n\n\n\n\n\n\nZiele\n\n\n\n\nEinführung in die Grundlagen der Resource Therapy\, inklusive Theorie\, Methodik und Geschichte\n\n\n\nAnwendung der Diagnosekriterien auf einzelne Ressourcen States\n\n\n\nKenntnis und Erprobung einzelner Interventionsmöglichkeiten\n\n\n\nAuflösen von belastenden Erfahrungen bei Ressourcen States\n\n\n\nVerhandeln mit States im Widerstreit\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nMethodeVortrag\, Diskussion\, Video-Analysen\, Anwendung und Erprobung der Interventionen in Kleingruppen. \n\n\n\nZielgruppen Ärzt*Innen\, Berater*Innen\, Führungskräfte\, Gesundheitsberufe\, Pädagog*innen\, Sozialbetreuer*innen\, Pfleger*innen\,  Fachdienste\, Sozialarbeiter*innen\, Sozialpädagog*innen\, Psycholog*innen\,… \n\n\n\n Anerkennung: \n\n\n\nDie Veranstaltung wird vom ÖBVP als Fortbildung für Psychotherapeut:innen gemäß der Fort- und Weiterbildungsrichtlinie für Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten des Bundesministeriums für Gesundheit (BMG) im Ausmaß von insgesamt sechzehn Arbeitseinheiten (16 AE) anerkannt wird. \n\n\n\nDie  Veranstaltung wird  durch den Berufsverband Österreichischer PsychologInnen I BÖP als Fort- und Weiterbildungsveranstaltung gemäß Psychologengesetz mit 16 EH anerkannt. \n\n\n\nDas Grundlagenseminar gilt als Vorraussetzung für die Teilnahme am Qualifizierungs – Lehrgang: Clinical Resource Therapy: https://traumainstitut.eu/veranstaltung/lehrgang-resourcetherapy/ \n\n\n\n \n\n\n\nTermin6. Oktober 2023  10:00 – 18:00 Uhr7. Oktober 2023  09:00 – 17:00 Uhr \n\n\n\nPreis360.- Euro \n\n\n\n\n\n\n\n\n\nAnmeldung
URL:https://traumainstitut.eu/veranstaltung/resource-therapy-grundlagen/
LOCATION:INAMA – Institut\, Bio Art Campus\, Biodorfweg 4\, Seeham\, 5164\, Österreich
CATEGORIES:Präzenz-Workshop
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SUMMARY:Dance your own Dance
DESCRIPTION:Dance your own Dance – Posttraumatisches Wachstum ist möglich\n\n\n\n\n\nAutonomes Nervensystem\, Selbstregulation und posttraumatisches Wachstum\n\n\n\nTrauma bestimmt wesentlich die Regulation unseres autonomen Nervensystems.  \n\n\n\nIst unser Bedrohungssytem aktiviert\, nehmen wir Menschen und Situationen verzerrtdurch die Traumabrille wahr. \n\n\n\nDies gilt als Ursache für die häufigsten Krankheitsbilder wie Angststörungen\, Depressionen und Traumafolgestörungen.Wenn Menschen die fünf Zustände des autonomen Nervensystems selbstbestimmt regulieren lernen\, werden sie wieder Regisseur auf der Bühne ihres eigenen Lebens. \n\n\n\nBegegnungen im Hier und Jetzt sind nicht mehr überschattet und beeinflusst vontraumatischen Vorerfahrungen. \n\n\n\nPosttraumatisches Wachstum wird möglich! \n\n\n\n\n\n\n\n\nInhalt:                                                                                                                                                                                                                                                               \n\n\n\nTeilnehmerinnen dieses Seminars lernen: •  \n\n\n\n\nein Repertoire zur Selbstregulation des eigenen Spannungslevels\n\n\n\nüber ihre eigene Selbstregulation den Spannungslevel ihrer Klientinnen zu regulieren (Co-Regulation)\n\n\n\nBreema-Körperübungen als konkrete Methode zur Selbstregulation erweitern ihre Verstehenskompetenz\, reflexive Kompetenz und Handlungskompetenz\n\n\n\ndie fünf autonomen Zustände nach Stephen Porges zu erkennen\n\n\n\nbisher unverständliche Situationen einzuordnen und zu gestalten                                                                                                                                       Das Seminar fokussiert sowohl die eigene Entwicklung der Teilnehmerinnen\, als auch den Umgang mit traumatisierten Klientinnen\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n Mag.a Elke Göttl-Resch\n\n\n\n\nPsychotherapeutin für Katathym imaginative Psychotherapie\n\n\n\nPaartherapeutin und Traumatherapeutin\n\n\n\nKörperpsychotherapeutin und NARM-Practioner\n\n\n\nMitbegründerin der Bewegung NeuroDeeskalation\n\n\n\nAusbildungsleitung Neurodeeskalation\n\n\n\nLeitung des Therapiezentrum ressourcenreich                                                                                                                                            \n\n\n\n\n  \n\n\n\n www.ressourcenreich.at \n\n\n\n \n\n\n\n\n\n\n\n\nZielgruppe \n\n\n\n\n für Menschen\, die in die Selbstverantwortung und Selbstwirksamkeit im Hier und Jetzt gehen wollen\, um nicht mehr Opfer ihrer traumatischen Erfahrungen zu sein\n\n\n\nfür Menschen\, die sich mit ihrer Lebenskraft verbinden und über ihre traumatischen Erfahrungen hinauswachsen wollen\n\n\n\n\n\n für Menschen in psychosozialen Berufen\, die mit traumatisierten Klientinnen arbeiten\, die in Alltagssituationen scheinbar unverständlich reagieren und in einem erhöhten Spannungszustand sind\n\n\n\n\n  \n\n\n\nAnerkennung\n\n\n\nDie Veranstaltung wird vom ÖBVP als Fortbildung für PsychotherapeutInnen gemäß der Fort- und Weiterbildungsrichtlinie für Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten des Bundesministeriums für Gesundheit (BMG) im Ausmaß von insgesamt sechzehn Arbeitseinheiten (16 AE) anerkannt wird. \n\n\n\nDie  Veranstaltung wird  durch den Berufsverband Österreichischer PsychologInnen I BÖP als Fort- und Weiterbildungsveranstaltung gemäß Psychologengesetz mit 16 EH anerkannt. \n\n\n\nDauer 2 Tage \n\n\n\nTermine13.10.2023: 10.00 – 18.00 Uhr14.10.2023:  9.00  – 17.00 Uhr   \n\n\n\n\n\n\n\nOrt:  \n\n\n\n\n\nFür Unterkunft und Verpflegung ist selbst zu sorgen.  Viele Unterkünfte finden Sie unter: Unterkünfte (salzburger-seenland.at) \n\n\n\nKosten \n\n\n\n€  360 inkl. 20%Mwst \n\n\n\n\n\n\n\nAnmeldung
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SUMMARY:EMDR - Zertifizierter Weiterbildungslehrgang
DESCRIPTION:EMDR – Basis Lehrgang \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n \n\n\n\nZertifizierte Weiterbildung in Eye Movement Desensitization and Reprocessing -EMDR\n\n\n\nEMDR wurde von Dr. Francine Shapiro (geb. 1948\, verstorben 2019) seit 1987 zu einem eigenständigen transdiagnostischen Ansatz entwickelt\, und ist sowohl mit kognitiv-behavioralen als auch mit psychodynamischen Konzepten gut kompatibel  \n\n\n\nEMDR gilt als eine der besten Behandlungsmethoden für die Posttraumatische Belastungsstörung.  \n\n\n\nDarüber hinaus zeigen eine Vielzahl von Studien\, dass dieser psychotherapeutische Ansatz auch erfolgsversprechend bei anderen Störungsbildern wie z.B. bei Depressionen und Angststörung sein kann. \n\n\n\n\n\n\n\n\nDie Methode ist u.a. von der American Psychological Association (APA)\, der International Society for Traumatic Stress Studies (ISTSS)\, dem Psychotherapiebeirat in Deutschland\, dem National Institute für Clincial Excellence (NICE) und zuletzt 2013 von der WHO als effektiv und effizient anerkannt und wird weltweit erfolgreich eingesetzt. \n\n\n\nAufbau\n\n\n\nDie Weiterbildung besteht aus 2 Blöcken  von jeweils 3 Tagen a 28 UE und Supervisionen im Ausmaß von 12 UE \n\n\n\n\nTrainer: Peter Liebemann\n\n\n\n\nFacharzt für Psychiatrie und Psychotherapie\,niedergelassen in eigener Praxis in Leverkusen\n\n\n\nEMDR-Senior-Trainer (EMDR Europe);\n\n\n\nGründungsmitglied und langjähriger Vorstand der DeGPT\n\n\n\nGründungsmitglied und -vorstand von EMDRIA Deutschland\n\n\n\nstellv. Leitung AG Akuttraumatisierung der DeGPT\n\n\n\nVorsitzender des Standard Committee von EMDR Europe\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nFacilitator &Supervision: Rose-Marie Wellek-Mestian \n\n\n\n\nSystemische Psychotherapeutin\, spezielle Traumatherapie (DeGPT)\,\n\n\n\nSpezielle Psychotraumatherapie mit Kindern und Jugendlichen (DeGPT)\n\n\n\nTherapeutin in Säuglings-\, Kinder- und Jugendlichenpsychotherapie\,\n\n\n\nEMDR Supervisorin für Erwachsene\, Kinder und Jugendliche\n\n\n\nEMDR Europe Accredited C&A Trainer\n\n\n\nHome | Traumaarbeit (wellek.at)\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nBasimodul 1\n\n\n\nZiele:\n\n\n\n\n\nDas Krankheitsmodell des EMDR verstehen\n\n\n\nBehandlungsplanung nach dem EMDR-Modell\n\n\n\nIndikation für den Einsatz von EMDR\n\n\n\nBehandlung mit der EMDR-Methode bei Einzeltrauma\n\n\n\n\n\n Inhalte:\n\n\n\n\nGeschichte und Wirkprinzip der EMDR-Methode\, \n\n\n\nDas Adaptive Informationsverarbeitungsmodell und  die daraus abgeleitete Behandlungsplanung\,\n\n\n\n Das Konzept der Pathogenen Erinnerung\, \n\n\n\nDie 8 Phasen der EMDR-Therapie\,\n\n\n\n Anamnese und Behandlungsplanung\, \n\n\n\nVorbereitung und Stabilisierung\, \n\n\n\nAuswahl und Bewertung der zu bearbeitenden Erinnerung\, \n\n\n\nVerankerung\,\n\n\n\nKörpertest\, \n\n\n\nAbschluss und Überprüfung der Behandlungsergebnisse;\n\n\n\n Grundsätze in der Arbeit mit Kognitionen\,\n\n\n\n Stimulationsvarianten\,\n\n\n\n Interventionsoptionen im Prozess\, \n\n\n\nunterschiedliche Groundingtechniken und Stabilisierungsmöglichkeiten\, \n\n\n\nErprobung von verschiedenen Ressourcentechniken\, \n\n\n\nKlassische EMDR-Protokolle (Standard / Angst / Phobie / Trauma /)\,\n\n\n\nLösungsfokussierte EMDR-Protokolle\,\n\n\n\n Forschungsüberblick zum Stand der Anwendungsmöglichkeiten von EMDR\n\n\n\n\nBasimodul 2\n\n\n\nZiele:\n\n\n\n\nDifferenzierter Einsatz unterschiedlicher EMDR-Behandlungspläne bei komplexeren Traumafolgeerkrankungen\n\n\n\nVertiefung von ressourcenorientierten Anwendungen von EMDR Integration unterschiedlicher psychotherapeutischer Ansätze in die EMDR-Methode\n\n\n\n\n Inhalte:\n\n\n\n\nDifferenzierte Interventionsmöglichkeiten für den Einsatz von EMDR bei spezifischen Patientengruppen insbesondere bei Komplexer PTBS und Dissoziativen Störungen\n\n\n\nGrundlagen und Vorgehensweisen für die Einschätzung\, Erkennung und Regulation von dissoziativen- und Angstzuständen\n\n\n\nGrundlagen und Verfahren zu Diagnose und Aufbau von Kompetenzen zu Affekttoleranz und -management\, einschließlich herkömmlicher Stabilisierungsverfahren\, sowie Methoden zur Indikationsstellung für solche Verfahren\, \n\n\n\nfortgeschrittenes Affektmanagement\, \n\n\n\nRessourcenentwicklung und Installation Grundlagen und Vorgehensweisen zum Umgang mit „Störungen“ im Verarbeitungsprozess (Kognitives Einweben)\n\n\n\nMethoden zur Einschätzung von und des Umgangs mit selbstverletzenden und spannungsreduzierenden Verhaltensweisen\n\n\n\nErgänzende EMDR-Protokolle (Umgekehrtes Standard Protokoll\, EMD\, CIPOS)\n\n\n\nEMDR bei Akuttraumata Neuere Studien für die Wirksamkeit von EMDR bei verschiedenen Klientengruppen\n\n\n\n\n  \n\n\n\n\n\n\n\n ZIELGRUPPE:\n\n\n\nPsycholog*Innen\, Psychotherapeut*Innen mit abgeschlossener Ausbildung oder Psychotherapeut*Innen in Ausbildung unter Supervision. \n\n\n\n\n\n\n\nZERTIFIZIERUNG : \n\n\n\nDie Ausbildung gilt als Grundausbildung in EMDR für Erwachsene. \n\n\n\nSie ist Hauptbestandteil der Zertifizierung zum EMDR Practitioner. Diese wird nicht durch das Traumainstitut Salzburg\, sondern durch die übergeordnete nationale Fachgesellschaft vorgenommen. Dies ist in Österreich NUR die EMDR Fachgesellschaft Österreich\, die Sie unter www.emdr-fachgesellschaft.at finden.  \n\n\n\nFür die Zertifizierung sind neben der vollständigen und erfolgreichen Teilnahme an der Grundausbildung noch weitere Kriterien zu erfüllen. Für eine international anerkannte Zertifizierung gibt es noch zusätzliche Anforderungen  siehe:https://www.emdr-fachgesellschaft.at/zertifizierung.html \n\n\n\n\n\n\n\nWichtiger Hinweis: \n\n\n\nDas 1. Modul der Erwachsenenausbildung  ist Teilnahmevoraussetzung für das EMDR-Basiscurriculum Kinder und Jugendliche\, welches in Planung ist und vom Trauminstitut Salzburg 2024 angeboten wird. https://traumainstitut.eu/veranstaltung/emdr-basiscurriculum-kinder/ \n\n\n\nANERKENNUNG: \n\n\n\n Die Weiterbildung wird vom ÖBVP als Fortbildung für PsychotherapeutInnen gemäß der Fort- und Weiterbildungsrichtlinie für Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten des Bundesministeriums für Gesundheit (BMG) im Ausmaß von insgesamt achtundzwanzig Arbeitseinheiten (28 AE) anerkannt. \n\n\n\nTERMINE\n\n\n\nModul 1: Do 26.10. –  Sa 28.10..2023   jeweils von  9.00 – 18.00Modul 2: Fr. 12.04  –  So 14.04.2024   jeweils von  9.00 – 18.00Supervision: Während der Ausbildung werden Supervisionsnachmittage angeboten. Die Termine dafür werden beim ersten Modul besprochen. Pro Nachmittag ist mit  Kosten von 100 -150 Euro je nach Teilnehmer*Innenzahl zu rechnen  \n\n\n\n   \n\n\n\n\n\n\n\nKOSTEN: \n\n\n\n€ 1700  p. P. inkl. 20 % MwSt. ( zahlbar in 2 Raten zu je 850 Euro) \n\n\n\nORT:\n\n\n\n\n\nANMELDUNG:
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