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SUMMARY:Posttraumatisches Wachstum - eine Reise in die Fülle
DESCRIPTION:Posttraumatisches Wachstum – eine Reise in die Fülle\n\n\n\n\n\nAutonomes Nervensystem\, Selbstregulation und posttraumatisches Wachstum\n\n\n\nTrauma bestimmt wesentlich die Regulation unseres autonomen Nervensystems.  \n\n\n\nIst unser Bedrohungssytem aktiviert\, nehmen wir Menschen und Situationen verzerrt durch die Traumabrille wahr. \n\n\n\nDies gilt als Ursache für die häufigsten Krankheitsbilder wie Angststörungen\, Depressionen und Traumafolgestörungen.Wenn Menschen die fünf Zustände des autonomen Nervensystems selbstbestimmt regulieren lernen\, werden sie wieder Regisseur auf der Bühne ihres eigenen Lebens. \n\n\n\nBegegnungen im Hier und Jetzt sind nicht mehr überschattet und beeinflusst vontraumatischen Vorerfahrungen. \n\n\n\nPosttraumatisches Wachstum wird möglich! \n\n\n\n\n\n\n\n\nInhalt:                                                                                                                                                                                                                                                               \n\n\n\nTeilnehmer*innen dieses Seminars lernen: •  \n\n\n\n\nein Repertoire zur Selbstregulation des eigenen Spannungslevels\n\n\n\nüber ihre eigene Selbstregulation den Spannungslevel ihrer Klient*innen zu regulieren (Co-Regulation)\n\n\n\nBreema-Körperübungen als konkrete Methode zur Selbstregulation erweitern ihre Verstehenskompetenz\, reflexive Kompetenz und Handlungskompetenz\n\n\n\ndie fünf autonomen Zustände nach Stephen Porges zu erkennen\n\n\n\nbisher unverständliche Situationen einzuordnen und zu gestalten Das Seminar fokussiert sowohl die eigene Entwicklung der Teilnehmer*innen\, als auch den Umgang mit traumatisierten Klient*innen\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n Mag.a Elke Göttl-Resch\n\n\n\n\nPsychotherapeutin für Katathym imaginative Psychotherapie\n\n\n\nPaartherapeutin und Traumatherapeutin\n\n\n\nKörperpsychotherapeutin und NARM-Practioner\n\n\n\nMitbegründerin der Bewegung NeuroDeeskalation\n\n\n\nAusbildungsleitung Neurodeeskalation\n\n\n\nLeitung des Therapiezentrum ressourcenreich                                                                                                                                            \n\n\n\n\n\n\n\n\n www.ressourcenreich.at \n\n\n\n \n\n\n\n\n\n\n\n\nZielgruppe \n\n\n\n\n für Menschen\, die in die Selbstverantwortung und Selbstwirksamkeit im Hier und Jetzt gehen wollen\, um nicht mehr Opfer ihrer traumatischen Erfahrungen zu sein\n\n\n\nfür Menschen\, die sich mit ihrer Lebenskraft verbinden und über ihre traumatischen Erfahrungen hinauswachsen wollen\n\n\n\n\n\n für Menschen in psychosozialen Berufen\, die mit traumatisierten Klient*innen arbeiten\, die in Alltagssituationen scheinbar unverständlich reagieren und in einem erhöhten Spannungszustand sind\n\n\n\n\nBerechtigung:\n\n\n\nDer Workshop berechtigt zur Anwendung der erlernten Inhalte und Methoden im Rahmen der erfolgreich abgeschlossenen Berufsausbildung sowie der damit verbundenen Berufsberechtigung. Bitte beachten Sie den Diagnose- und Behandlungsvorbehalt der gesetzlich geregelten Gesundheitsberufe\, der festlegt\, wer befugt ist\, Krankheiten oder krankheitswertige Störungen zu untersuchen\, festzustellen und zu behandeln. \n\n\n\nFür Teilnehmer*Innen außerhalb dieser Berufsgruppen dient der Workshop zur Selbsterfahrung und Selbsterforschung. \n\n\n\nAnerkennung\n\n\n\nDie Veranstaltung ist vom ÖBVP als Fortbildung für PsychotherapeutInnen gemäß der Fort- und Weiterbildungsrichtlinie für Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten des Bundesministeriums für Gesundheit (BMG) im Ausmaß von insgesamt sechszehn Arbeitseinheiten (16 AE) anerkannt.  \n\n\n\nDie Veranstaltung wird durch den Berufsverband Österreichischer PsychologInnen I BÖP als Fort- und Weiterbildungsveranstaltung gemäß Psychologengesetz mit 16 EH anerkannt. \n\n\n\nDauer 2 Tage \n\n\n\nTermine10.10.2025: 10.00 – 18.00 Uhr11.10.2025:   9.00 – 17.00 Uhr \n\n\n\n\n\n\n\nOrt: Seminarzentrum BioArt Campus Seeham \n\n\n\n\nInfoblatt / Veranstaltungsort\n\n\n\n\n\n\nFür Unterkunft und Verpflegung ist selbst zu sorgen.  Viele Unterkünfte finden Sie unter: Unterkünfte (salzburger-seenland.at) \n\n\n\n\nKosten \n\n\n\n€  380  \n\n\n\n\n\n\n\n\nAnmeldung\n\n\n\n                    Posttraumatisches Wachstum – 2025        \n            \n                \n                    Notify                \n            \n            \n                \n            \n        \n                \n        TitelAnredeVornameNachnameBeruf Berater*innen  Gesundheitsberufe KJH Fachkräfte Lebens- und Sozialberater*innen Pädagog*innen Pflege- und Adoptiveltern Psycholog*innen Psychotherapeut*innen Sozialarbeiter*innen Sozialpädagog*innen Heilpraktiker für Psychotherapie  SonstigeStraße / NummerPostleitzahlStadt / OrtLandLand auswählenAfghanistanAlbanienAlgerienAmerikanisch-SamoaAmerikanische JungferninselnAndorraAngolaAnguillaAntarktikaAntigua und BarbudaArgentinienArmenienArubaAserbaidschanAustralienBahamasBahrainBangladeschBarbadosBelarusBelgienBelizeBeninBermudaBhutanBolivienBonaire\, Sint Eustatius und SabaBosnien und HerzegowinaBotswanaBouvetinselBrasilienBritische JungferninselnBritisches Territorium im Indischen OzeanBruneiBulgarienBurkina FasoBurundiCabo VerdeChileChinaCookinselnCosta RicaCuraçaoDemocratic Republic of the Congo (Kinshasa)DeutschlandDominicaDominikanische RepublikDschibutiDänemarkEcuadorEl SalvadorElfenbeinküsteEritreaEstlandEswatiniFalklandinselnFidschiFinnlandFrankreichFranzösisch-GuayanaFranzösisch-PolynesienFranzösische Süd- und AntarktisgebieteFäröerGabunGambiaGeorgienGhanaGibraltarGrenadaGriechenlandGrönlandGuadeloupeGuamGuatemalaGuernseyGuineaGuinea-BissauGuyanaHaitiHeard und McDonaldinselnHondurasHongkongIndienIndonesienIrakIranIrlandIslandIsle of ManIsraelItalienJamaikaJapanJemenJerseyJordanienKaimaninselnKambodschaKamerunKanadaKasachstanKatarKeniaKirgisistanKiribatiKokosinseln (Keelinginseln)KolumbienKomorenKosovoKroatienKubaKuwaitLaosLesothoLettlandLibanonLiberiaLibyenLiechtensteinLitauenLuxemburgMacao\, ChinaMadagaskarMalawiMalaysiaMaledivenMaliMaltaMarokkoMarshallinselnMartiniqueMauretanienMauritiusMayotteMexikoMikronesienMoldauMonacoMongoleiMontenegroMontserratMosambikMyanmarNamibiaNauruNepalNeukaledonienNeuseelandNicaraguaNiederlandeNigerNigeriaNiueNordkoreaNorfolkinselNorth MacedoniaNorwegenNördliche MarianenOmanOsttimorPakistanPalauPalästinensische AutonomiegebietePanamaPapua-NeuguineaParaguayPeruPhilippinenPitcairninselnPolenPortugalPuerto RicoRepublic of the Congo (Brazzaville)RuandaRumänienRusslandRéunionSaint BarthélemySaint Martin (niederländischer Teil)Saint-Pierre und MiquelonSalomonenSambiaSamoaSan MarinoSao Tome and PrincipeSaudi-ArabienSchwedenSchweizSenegalSerbienSeychellenSierra LeoneSimbabweSingapurSlowakeiSlowenienSomaliaSpanienSpitzbergen und Jan MayenSri LankaSt. HelenaSt. Kitts und NevisSt. LuciaSt. Martin (Frankreich)St. Vincent und die GrenadinenSudanSurinamSyrienSüdafrikaSüdgeorgien/SandwichinselnSüdkoreaSüdsudanTadschikistanTaiwanTansaniaThailandTogoTokelauTongaTrinidad und TobagoTschadTschechienTunesienTurkmenistanTurks- und CaicosinselnTuvaluTürkiyeUgandaUkraineUngarnUnited States (US) Minor Outlying IslandsUruguayUsbekistanVanuatuVatikanstadtVenezuelaVereinigte Arabische EmirateVereinigte Staaten von Amerika (USA)Vereinigtes KönigreichVietnamWallis und FutunaWeihnachtsinselWestsaharaZentralafrikanische RepublikZypernÄgyptenÄquatorialguineaÄthiopienÅlandinselnÖsterreichE-MailTelefon/MobileRechnungsadresse Abweichende Rechnungsadresse (nur auszufüllen\, wenn die Rechnungsadresse von der Lieferadresse abweicht)Institution/ NameStraßePLZOrtLand– Select –ÖsterreichDeutschlandSchweizItalienSonstigeIch habe bereits eine Veranstaltung des Traumainstituts Salzburg besucht Ja NeinAnmerkungen Ich stimme den Teilnahmebedingungen und Stornobedingungen zu  Ich bin damit einverstanden\, dass diese Website meine eingereichten Informationen speichert\, damit sie auf meine Anfrage antworten könnenNewsletter Ich möchte weitere Informationen über Veranstaltungen erhalten Jetzt anmelden
URL:https://traumainstitut.eu/veranstaltung/posttraumatisches-wachstum-eine-reise-in-die-fuelle/
LOCATION:Seminarzentrum BioArt Campus Seeham \, Biodorf- Weg 4\, Seeham\, Austria\, 5164
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SUMMARY:Lehrgang - Resource Therapy
DESCRIPTION:Resource -Therapie 2025\n\n\n\n\n\n\n\nKlinische Qualifikation in Resourcen-Therapie nach Prof. Gordon Emmerson\n\n\n\n\n\n  \n\n\n\nResource Therapy ist eine traumaverarbeitende psychotherapeutische Methode\, die von Dr. Gordon Emmerson entwickelt wurde. \n\n\n\nZugrunde liegt die Annahme\, dass unsere Persönlichkeit ein Mosaik von States oder Persönlichkeitsanteilen darstellt\, die als sinnvolle Resourcen auf Lebenserfahrungen entstanden sind. \n\n\n\nSo gesehen sind alle Persönlichkeitsanteile “Resourcen States”\, denen in klar strukturierter und außerordentlich wertschätzender Weise tiefgreifende Veränderung für unerwünschte Emotionen und Verhaltensweisen  ermöglicht werden kann. \n\n\n\nIm Rahmen der Klinischen Qualifikation wird die RT-Persönlickeitstheorie\, das RT-Diagnoseschema und dazugehörige Behandlungswege umfassend vermittelt.Im Anschluss an das Grundlagentraining (Foundation Training\, 16 UE) umfasst dieser Ausbildungsabschnitt 64 Unterrichtseinheiten und qualifiziert zur internationalen Anerkennung als Clinically Qualified Resource Therapist. (https://resourcetherapyinternational.com). \n\n\n\n\n \n\n\n\n\n\n\n\nFORTBILDUNGSÜBERSICHT\n\n\n\n\n\n\n\nDATUMLerninhalte -TheoriePraktische FähigkeitenPathologienBehandlungsanliegenTag 1 Einführung in die Resource Therapy\,RT-Persönlichkeits-   theorie und RT- DiagnoseWie man den richtigen  Persönlichkeitsanteil    aktiviert\, um mit ihm   zu arbeiten    (Vivify Specific)Basis für alle    Pathologien    Tag 2 Einführung in die  Trauma-Therapie:    Behandlung von  Schock- und  Bindungstrauma\,    Conflicted StatesVerhandeln mit    Persönlichkeitsanteilen    welche miteinander im  Konflikt sind    (Conflicted State  Negotiation)Prokrastination   Schlafstörungen    Chronische    Erschöpfung    Kognitive Dissonanz\n\n\n\nLEHRGANGSÜBERSICHT\n\n\n\n DATUMZEITLerninhalte -TheoriePraktische FähigkeitenPathologienBehandlungsanliegenTag 39. April202510.00bis 18.00Vertiefung der Diagnose: Die acht PathologienBehandlungsweg für Dissonante StatesPathologische Persönlichkeitsanteile diagnostizierenDie optimale Resource finden und für den Klienten aktivierbar machen(Find Resource)Behandlung von Dissonanten StatesSchreibblockadenFrustrationEinbruch sportlicher LeistungenUnterdurchschnitt-liche LeistungenTag 410. April202510.00bis 18.00Trauer und VerlustSuizidalitätBehandlungsweg für States Vaded With ConfusionStuhlarbeit mit Introjekt: Die Changing Chairs Introject ActionSuizidalitätKomplizierte Trauer-reaktionScham- und SchuldgefühleGrübelnUngeklärte Beziehungs-dynamikenTag 511. April202510.00bis 18.00Behandlung von Schock- und Bindungstrauma\, sexueller MissbrauchAnorexie und BulimieBehandlungsweg für traumatisierte Persönlichkeitsanteile: States Vaded With Fear oder Vaded With RejectionPanikattackenPhobienGeneralisierte AngststörungZwangSuchtstörungenEssstörungenSelbstverletzendes Verhalten u.v.m.Tag 610. Juli202510.00bis18.00Behandlung von Retro Original und Retro AvoidingBehandlung von Depression(States Vaded With Disappointment)Verhaltensänderung bei unerwünschtem Verhalten (Süchte etc.) ermöglichenVerhandeln mit Retro StatesAlle SüchteZwangsverhaltenEssstörungenUnerwünschtes VerhaltenDepressionTag 711. Juli202510.00bis18.00RT MappingEthische GrundsätzeRT-PaartherapieWie man eine Teile-Landkarte erstelltMit Paaren arbeitenPersönlichkeits-entwicklungBestmöglicher Einsatz vorhandener ResourcenSelbstwert-AufbauTag 815. Oktober202510.00bis18.00Behandlung von psychosomatischen Schmerzen und BeschwerdenBehandlung von Organischen SchmerzenUmgang mit „Widerstand“ in der TherapieWie man den Vaded State\, der die psychosomatische Problematik verursacht\, findet und ihm hilftOrganische Schmerzen lindernResistance Alliancing: Sich mit dem Widerstand verbündenAlle psycho-somatischen BehandlungsanliegenOrganische Schmerzen„Widerstand“(= beschützende States) in der TherapieTag 916. Oktober202510.00bis18.00Die Arbeit mit den verschiedenen Manifestationen der PersönlichkeitBehandlung von OPIsDas Separations-siebDie Arbeit mit den verschiedenen Manifestationen der PersönlichkeitBehandlung von OPIsAnwendungsbereiche des SeparationssiebesMetaphorische Manifestationen von StatesBlockaden im TherapieprozessLoslassen von Beziehungen/ BelastungenTag 1017. Oktober202510.00bis18.00Wiederholung und VertiefungSchwierigkeiten im Prozess / häufige SupervisionsfragenKommunikation mit StatesAnkernWiederholung und Vertiefung der Pathologien und der ActionsVermeidung von Fehlern im RT- TherapieprozessAnkernBasis für alle Pathologien\n\n\n\n LEHRGANGSLEITUNG\n\n\n\n\n\n\nPetra Laimer-Schroll\n\n\n\n\nPsychotherapeutin\, in freier Praxis\n\n\n\nSystemische Familientherapie\, \n\n\n\nSäuglings-\, Kinder- und Jugendpsychotherapie\n\n\n\nTraumatherapie (Brainspotting\, EMDR)\n\n\n\nHypnotherapie (nach Milton H. Erickson)\n\n\n\nTrainerin für Resource Therapy nach Gordon Emmerson\n\n\n\nhttps://www.federleicht-loewenstark.com/\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nZielgruppe:\n\n\n\n Eingetragene Psychotherapeut*Innen\, Klinische- und Gesundheitspsycholog*Innen\, Ärzt*Innen \n\n\n\nTeilnahmevorrausetzung:\n\n\n\nAls Vorraussetzung für die Teilnahme am Gesamtlehrgang ist die Teilnahme an Tag 1 und Tag 2 ( Grundlagen) erforderlich! Hierfür werden 2 Termine angeboten: Resource Therapy Grundlagen 2024 oder Resource Therapy Grundlagen 2025 \n\n\n\nAnerkennung: \n\n\n\nDie Fortbildung wird vom ÖBVP als Fortbildung für PsychotherapeutInnen gemäß der Fort- und Weiterbildungsrichtlinie für Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten des Bundesministeriums für Gesundheit (BMG) im Ausmaß von insgesamt vierundsechzig Arbeitseinheiten (64 AE) anerkannt wird. \n\n\n\nDie  Veranstaltung wird  durch den Berufsverband Österreichischer PsychologInnen I BÖP als Fort- und Weiterbildungsveranstaltung gemäß Psychologengesetz mit 64 EH anerkannt. \n\n\n\n​Die Anwendung der erlernten Interventionen erfolgt eigenverantwortlich im Rahmen der psychotherapeutischen\, psychologischen bzw. ärztlichen Tätigkeit. \n\n\n\nZeiten :siehe Tabelle \n\n\n\n\n\n\n\nOrt: Hybride Teilnahme über die Online-Plattform ZOOM  \n\n\n\noder Präsenz : \n\n\n\n\nInfoblatt / Veranstaltungsort\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nKosten: \n\n\n\n1950 Euro ( inkl. 2 Kaffeepausen täglich) für 8 Lehrgangstage.Das Grundlagenseminar ist gesondert zu bezahlen. \n\n\n\n\n\n\n\n\nÜbernachtung und Verpflegung \n\n\n\nFür Unterkunft und Verpflegung ist selbst Sorge zu tragen.Eine sehr gute Suchplattform aus der Umgebung ist das : https://www.salzburger-seenland.at/info#/unterkuenfte \n\n\n\nEinen guten Fahrplan für die Anreise per Bus finden Sie unter: https://fahrplan.salzburg-verkehr.at/Übernachtungen und Verpflegung sind im Preis nicht inbegriffen.    \n\n\n\n\n\n\n\nAnmeldung
URL:https://traumainstitut.eu/veranstaltung/lehrgang-resource-therapy-2025/
LOCATION:Psychotherapeutische Praxis – federleicht & LÖWENSTARK\, Passauer Strasse 30\, Mattsee\, 5163
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SUMMARY:Lehrgang Traumapädagogik Reloaded
DESCRIPTION:Traumapädagogik Reloaded\n\n\n\n\n\n\n\nWEITERBILDUNGS – LEHRGANG                                                                                     \n\n\n\n\n\n \n\n\n\n\n\nTraumapädagogik  wird als Sammelbegriff für die pädagogischen Ansätze und Methoden bei der Arbeit mit Kindern und Jugendlichen\, aber auch mit Erwachsenen im betreuenden Alltag verstanden. \n\n\n\nDie Arbeit mit\, von Trauma betroffenen Menschen\, benötigt spezielle Kenntnisse und Handlungsmöglichkeiten. Da traumatisierende Erlebnisse ganz subjektiv verarbeitet werden\, sind auch die Auswirkungen sehr unterschiedlich. Nicht immer folgt auf ein traumatisches Erleben auch eine psychiatrische Diagnose\, und nicht immer wird Psychotherapie benötigt. \n\n\n\nGerade im betreuendem Alltag\, treten aber als Folge des Erlebten schwierige Verhaltensweisen der betroffenen Menschen auf\, die Sie Selbst und das Zusammenleben mit Anderen beeinträchtigen. Verminderte Stresstoleranz\, Hochrisikoverhalten\, Bindungsprobleme\, Probleme der Emotionsregulation und Impulskontrolle\, verhindern oftmals ein „ge-glücklichtes“ Leben. Das „Verstehen“\, sowohl beim Betreuenden als auch\, und vor allem in weiterer Folge beim Betroffenem selbst ist erforderlich\, um neue „gesündere“ Möglichkeiten des Umgangs gemeinsam zu entdecken. \n\n\n\n\n \n\n\n\nWilma Weiß\, geb. 1951\, Diplom-Pädagogin und Diplom-Sozialpädagogin\, hat bereits Mitte der 80er Jahre begonnen\, sich mit dieser Thematik menschlich und fachlich auseinanderzusetzen.  Sie gilt als eine der Begründerinnen der Traumapädagogik in Deutschland. Die beständige Weiterentwicklung\, im gemeinsamen Austausch mit zahlreichen Expert* innen (u.a Anja Sauerer)\, führte zur Erweiterung der Thematik um wesentliche Inhalte des Menschseins\, wie \n\n\n\n\n die Auseinandersetzung mit transgenerationalen Belastungen\, \n\n\n\ndie Anerkennung von Schmerz und Scham\, sowie \n\n\n\ndie Bedeutung von Spiritualität als Bestandteil umfassender Gesundheit\n\n\n\n\n„Nur indem wir den Schlamm\, den Trauma erzeugt\, anschauen\, bearbeiten und versorgen kann daraus ein neuer wunderbarer Lotus erblühen“ (Wilma Weiss u. Sonja Schachtner 2022)   \n\n\n\nDiese Auseinandersetzung hat zur Entwicklung der neuen Ausbildungsreihe „Traumapädagogik reloaded“ geführt. Diese Reihe bietet im Rahmen von neun Modulen\, 24 Tagen\, 157 Unterrichtseinheiten (UE à 50 min) eine theoretisch fundierte und praxisorientierte Zusatzqualifikation für Fachpersonen die mit\, von Trauma betroffenen Menschen arbeiten. Es wird besonderer Wert auf den Einbezug der Erfahrungen der Teilnehmer*innen aus der Praxis\, die Implementierung in die jeweiligen Arbeitsbereiche\, sowie Selbstreflexion und Persönlichkeitsentwicklung der Teilnehmer*innen gelegt. Supervisionen und Fallbesprechungen sind in den Modulen implementiert. \n\n\n\nFür einen erfolgreichen Abschluss ist die Präsentation eines durchgeführten Projekts\, bzw. die Implementierung von traumapädagogischen Inhalten in den beruflichen Alltag vorgesehen. \n\n\n\n\n\n\n\nFORTBILDUNGSÜBERSICHT\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nMODULDATUMTHEMAREFERENT*INNENModul 1                19.10. – 21.10.2023                    Grundlagen der Traumapädagogik Geschichte der TraumapädagogikTraumadefinitionenNeurophysiologische GrundlagenKonzepte der TraumapädagogikDie Haltung macht den UnterschiedHilfreiche Übungen                            Gerald Glasser/ Sonja SchachtnerModul 218.01 .- 20.01.2024Pädagogik der SelbstbemächtigungSelbstverstehenDer gute GrundExpertInnenschaftPartizipation Andrea BasedowModul 315.05. – 17.05.2024Bindung\, Übertragung und GegenreaktionDefinition ÜbertragungÜbertragungen in BindungenUnsere Gegenreaktionen/Gegenübertragen auf alle ÜbertragungenBindungsfallen in der ÜbertragungSelbstbemächtiger Umgang mit BindungsfallenWilma WeissModul 426.09. – 27.09.2024DissoziationGeschichtlichesDefinitionFormen der DissoziationKörperlichkeit von DissoziationUnterbrechungsmöglichkeiten von Dissoziativen ZuständenEgo – StateArbeit mit dem inneren TeamWilma Weiss/ Sonja SchachtnerModul 521.11. – 23.11.2024Umgang mit Angst\, Scham und SchuldAngstEntstehung von Scham – SchuldScham\, Schuld und IdentitätUmgang und Ausstieg aus scham- und schuldbasierten VerhaltensweisenWilma Weiß/ Sonja Schachtner                     Modul 630.01. – 31.01.2025Transgenerationale TraumaweitergabeTransgenerationale (Trauma)WeitergabeWie werden Traumatisierungen generational übertragen (Modi der Weitergabe)Inhalte und Wirkweisen transgenerationaler WeitergabeDie Langfristigkeit früherer traumatischer Erfahrungen (Bedeutung im Lebenslauf)Reflexion eigener GlaubenssätzeTransgenerationale SelbstbemächtigungWilma Weiss Modul 708.05. – 09.05.2025Die Bedeutung von SpiritualitätTrauma und SpiritualitätSpirituelle KrisenErfahrungsräume und Zugänge zu spirituellen RessourcenMeditation\, Gebet und Atmung in der Arbeit mit traumatisierten jungen MenschenDem Leben Sinn geben!Anja SauererModul 816.10. – 17.10.2025SelbstsorgeSelbstfürsorge und Mitarbeiter:innenfürsorge füreinen professionellen Umgang mit TraumadynamikenSelbstanbindung\, Selbstwahrnehmung und Selbstregulation mitkörperorientierten und kreativen MethodenChristina Rothdeutsch – GanzerAbschluss28.11.- 29.11.2025Präsentation der AbschlussarbeitenWilma Weiss -Sonja Schachtner\n\n\n\n\n\n \n\n\n\nREFERENTINNEN\n\n\n\n\n\n\n\n\n Wilma Weiss  \n\n\n\n\n\n\n\n\nDiplompädagogin im Unruhestand\n\n\n\nGründerin des Fachverbandes Traumapädagogik\n\n\n\nMitglied im Expert*innenrat des Fachverbandes Traumapädagogik\n\n\n\nReferentin für das Antonia-Werr-Zentrum und wundeRkinder Graz\n\n\n\nFachbuchautorin\n\n\n\nWilma Weiß (wilmaweiss.de)\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n Sonja Schachtner\n\n\n\n\nSystemische Psychotherapeutin\n\n\n\nDipl. Sozialarbeiterin\n\n\n\nTherapeutin in Kinder-und Jugendpsychotherapie\n\n\n\nTraumapädagogin\n\n\n\nNarm Practitioner\n\n\n\nAchtsamkeitstrainerin\n\n\n\nlangjährige Tätigkeit in unterschiedlichsten Feldern der Kinder- und Jugendhilfe\n\n\n\nLeitung des Traumainstituts Salzburg\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n Anja Sauerer\n\n\n\n\nGeschäftsführerin und Gesamtleiterin der Antonia-Werr-Zentrum GmbH\,\n\n\n\nInstitutsleiterin des AWZ-Institutes für Traumapädagogik und Traumafachberatung\n\n\n\nErzieherin\, Sozialpädagogin\, systemische Beraterin\,\n\n\n\nTraumapädagogin und Traumafachberaterin\n\n\n\nVorstandsmitglied im Fachverband Traumapädagogik e.V.\n\n\n\nFachbuchautorin\n\n\n\nwww.antonia-werr-zentrum.de\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n Christina Rothdeutsch – Ganzer\n\n\n\n\n .Dr. phil.\, Erziehungs- und Bildungswissenschaftlerin\,\n\n\n\nSozialpädagogin\,\n\n\n\nTraumapädagogin und Traumazentrierte Fachberaterin (DeGPT/FV TP)\,\n\n\n\nSomatic Experiencing (SE)® – Traumaarbeit nach Peter A. Levine\,\n\n\n\nLebens- und Sozialberaterin\,\n\n\n\nFachbuchautorin\n\n\n\nhttps://wunderkinder-graz.at/\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n Andrea Basedow\n\n\n\n\n Dipl. Sozialarbeiterin/Sozialpädagogin (ASH Berlin)\n\n\n\nFamilien-und Systemberaterin (IFKP Wittlich)\,\n\n\n\nMaster Klinische Sozialarbeit (ASH Berlin)\n\n\n\nTrDaumapädagogin/ traumazentrierte Fachberaterin (Institut für Trauma und Pädagogik /Fachverband TP/DeGPT).\n\n\n\nDoktorandin an der humanwissenschaftlichen Fakultät zu Köln im Fachbereich Rehabilitationswissenschaften.\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n Pia Andreatta\n\n\n\n\nUniversität Innsbruck\n\n\n\nForschungsschwerpunkt: Konflikt-Trauma-Gewalt\n\n\n\nPsychologin\n\n\n\ninternationale Einsätze in Konflikt- und Kriegsgebieten (Sri Lanka\, Syrien\, Libanon\, Gaza\, Armenien)\n\n\n\nautorisierte Lehrerin für Zapchen Somatics\n\n\n\n\nhttps://www.uibk.ac.at/psyko/mitarbeiterinnen/andreatta/info/publikation.html \n\n\n\n\n\n\n\n\nZIELGRUPPE\n\n\n\nSozialarbeiter*Innen\, Sozialpädagog*Innen\, Erzieher*Innen\, Pädagog*Innen\, Elementarpädagog*Innen\, Psycholog*Innen Psychotherapeute*Innen und andere Berufsgruppen im psychosozialen oder medizinische Bereich\, wie Pflegefachkräfte\, Altenhelfer*Innen\, Berater*Innen etc. \n\n\n\nDauer24 Tage \n\n\n\nTermine19.10.- 21.10.202318.01.- 20.01.202415.05.- 17.05.202426.09.- 27.09.202421.11.- 23.11.202430.01.- 31.01.202508.05.- 09.05.2025  16.10.- 18.10.2025 Abschlusstermin noch offen \n\n\n\n1. Tag 14:00 – 18:00 und 19:00 – 21:002. Tag 09:30 – 12:30 und 14:00 – 17:303. Tag 9:00 – 12:00 und 13:00 – 16:00 \n\n\n\n\n\n\n\nAnmeldeschluss: 03.04.2024 \n\n\n\nOrt: \n\n\n\n\nInfoblatt / Veranstaltungsort\n\n\n\n\n\n\n\nKosten3900 Euro (inkl Kaffeepausen) zahlbar in 3 Raten \n\n\n\n!Frühbucher! bis 1.08.2023: 3700 ( inkl.  Kaffeepausen) \n\n\n\n\nÜbernachtung und Verpflegung sind im Preis nicht inbegriffen. Die Buchung für Übernachtungen ist selbstständig durchzuführen.  \n\n\n\nEine sehr gute Suchplattform aus der Umgebung ist das : https://www.salzburger-seenland.at/info#/unterkuenfteNach fußläufiger Entfernung sortiert: \n\n\n\nEntenwirt Seeham \n\n\n\nHotel Landgasthof \n\n\n\nAicherbauer \n\n\n\nPension-Obertrum \n\n\n\nEinen guten Fahrplan für die Anreise per Bus finden Sie unter: https://fahrplan.salzburg-verkehr.at/ \n\n\n\n\n\n\n\nAnmeldung
URL:https://traumainstitut.eu/veranstaltung/lehrgang-traumapaedagogik-reloaded/
LOCATION:INAMA – Institut\, Bio Art Campus\, Biodorfweg 4\, Seeham\, 5164\, Österreich
CATEGORIES:Laufender Lehrgang
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DESCRIPTION:Feeling-Seen®  \n\n\n\n\n\nEine Einführung in Feeling-Seen®   \n\n\n\nHeute wissen wir\, dass Psychotherapie ohne Einbeziehung des Körpers nicht funktionieren kann.  \n\n\n\nGehirn und Gedächtnis funktionieren vor allem über Emotionen.  \n\n\n\nSkeptische Kinder und zurück-gezogene Jugendliche spiegeln die Krisen der vergangenen Jahre wider und stellen zunehmend eine Herausforderung für ambulante und stationäre Psychotherapie Angebote dar. Dabei wäre es für uns als soziale Wesen so zentral mit ihnen auf Augenhöhe über ihre Gefühle zu sprechen. \n\n\n\nIn diesem Workshop erhalten Sie Impulse für bindungsorientierte und mentalisierungsfördernde Interventionen\, die den Körper als Bühne therapeutischer Erfahrungen einbezieht. \n\n\n\n\n\n\n\n\n Sie lernen die in der Mimik und der Stimme erkennbaren Affekte des Kindes und der Eltern in deren subjektiv-gefühlsmäßigem Erleben ebenso zu benennen wie deren Auslöser\, so dass „mentalisierte Affektivität“ im Sinne Fonagys gefördert wird. \n\n\n\nZentral geht es um unbeantwortete Bindungserwartungen und unerfüllte Grundbedürfnisse des Kindes\, sowie um Möglichkeiten ihrer Befriedigung auf imaginativer und realer Ebene. Es findet somit eine motivationale Zielfestlegung durch das Kind statt. Das Kind kann sich verstanden fühlen\, Vertrauen entwickeln und sich in der therapeutischen Zusammenarbeit öffnen. Diesen Prozess mitzuerleben berührt emotional häufig auch die anwesenden Eltern. \n\n\n\nPartizipative Kinder- und Jugendpsychotherapie – ein längst überfälliges Denken und Handeln – wird in dem dargestellten Ansatz praktiziert. Es geht um die Haltung\, Kindern und Jugendlichen in allen Psychosozialen Institutionen den Rang einzuräumen\, den sie verdienen: gesehen\, verstanden und unterstützt werden. Gezeigt und geübt werden Strategien und Interventionen zur Bearbeitung elterlicher Übertragung und Projektionen auf das eigene Kind. Das emotionsfokussierte Vorgehen hat sich bewährt\, u.a. zur Emotionsregulation\, Deeskalation in Konflikten und Vermeidung von Machtkämpfen. \n\n\n\n\n \n\n\n\n\nInhalt:\n\n\n\n\nInteraktionistische Entwicklungstheorien\n\n\n\nMentalisierung fördernde Grundhaltung und Kommunikation\n\n\n\nAnalyse von Mimik und Stimme des Kindes\n\n\n\nÄtiologische Modelle der Entwicklungspsychopathologie\n\n\n\nRekonsolidierung belastender Erinnerungen mit Hilfe imaginativer Techniken\n\n\n\nÜberarbeitung innerer Arbeitsmodelle von Bindung\n\n\n\n\nAufbau/ Methodik: \n\n\n\nDie therapeutische Kunst wird anhand von Fallbeispielen\, Rollenspielen\, Video-Demonstrationen und Übungen praxisnah dargestellt und vermittelt. \n\n\n\nZiele: \n\n\n\n\nDie eigene Haltung zu Kindern und Jugendlichen überdenken\n\n\n\nSchneller Rapport und rascher Zugang zu Emotionen\n\n\n\nSicherer Umgang mit Affekten und Emotionen\n\n\n\nHöhere Kompetenz durch Emotionsregulation im Krisenfall\n\n\n\nElternarbeit professionalisieren\n\n\n\nInspiration zur Bearbeitung elterlicher Übertragungen auf das eigene Kind\n\n\n\nDie Macht der Sprache erfassen und nutzen\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n Dipl.-Psych. Michael Bach\n\n\n\n\nDipl.-Psychologe\n\n\n\nPsychologischer Psychotherapeut /Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeut\n\n\n\n Supervisor und Trainer\n\n\n\nLeiter des Feeling-Seen Institut und des Albert Pesso Institut\n\n\n\n Begründer der Methode Feeling-Seen®\n\n\n\nDozent der Ärztekammer Niedersachsen\, sowie an zahlreichen Ausbildungsinstituten in Deutschland\, Österreich\, Niederlande\, Tschechische Republik\, China und den USA\n\n\n\n\n\n\n\nHomepage: www.feeling-seen.de\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nZielgruppe \n\n\n\nÄrzte*innen\, Berater*innen\, KJH-Fachkräfte\, Lebens- und Sozialberater*innen\, Pädagog*innen\,Pflege- und Adoptiveltern\,Psycholog*innen\,Psychotherapeut*innen\,Sozialarbeiter*innen\, Sozialpädagog*innen\, Führungskräfte in sozialen Einrichtungen. \n\n\n\nDer Workshop berechtigt zur Anwendung der erlernten Inhalte und Methoden im Rahmen der erfolgreich abgeschlossenen Berufsausbildung\, sowie der damit verbundenen Berufsberechtigung. Bitte beachten Sie den Diagnose- und Behandlungsvorbehalt der gesetzlich geregelten Gesundheitsberufe\, der festlegt\, wer befugt ist\, Krankheiten oder krankheitswertige Störungen zu untersuchen\, festzustellen und zu behandeln. \n\n\n\nFür Teilnehmer*Innen außerhalb dieser Berufsgruppen dient der Workshop zur Selbsterfahrung und Selbsterforschung\, sowie zum Kennenlernen der konzeptionellen und methodischen Inhalte des Feeling Seen – Prinzips. \n\n\n\nAnerkennung\n\n\n\nDie Veranstaltung ist vom ÖBVP als Fortbildung für PsychotherapeutInnen gemäß der Fort- und Weiterbildungsrichtlinie für Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten des Bundesministeriums für Gesundheit (BMG) im Ausmaß von insgesamt sechszehn Arbeitseinheiten (16 AE) anerkannt.  \n\n\n\nUm eine Anerkennung durch den BÖP wird angesucht.. \n\n\n\nDauer 2 Tage \n\n\n\nTermine20.10.2025: 10.00 – 18.00 Uhr21.10.2025: 09.00 – 17.00 Uhr \n\n\n\n\n\n\n\nOrt: Seminarzentrum BioArt Campus Seeham  \n\n\n\n\nInfoblatt / Veranstaltungsort\n\n\n\n\n\n\nFür Unterkunft und Verpflegung ist selbst zu sorgen.  Es sind Zimmer für den Wokshop bis 4 Wochen vor dem Seminar vorreserviert. \n\n\n\n\nKosten \n\n\n\n€  390 \n\n\n\n\n\n\n\n\nAnmeldung\n\n\n\n                    Feeling Seen- 2025        \n            \n                \n                    Contact                \n            \n            \n                \n            \n        \n                \n        TitelAnredeVornameNachnameBeruf Berater*innen  Gesundheitsberufe KJH Fachkräfte Lebens- und Sozialberater*innen Pädagog*innen Pflege- und Adoptiveltern Psycholog*innen Psychotherapeut*innen Sozialarbeiter*innen Sozialpädagog*innen Heilpraktiker für Psychotherapie  SonstigeStraße / NummerPostleitzahlStadt / OrtLandLand auswählenAfghanistanAlbanienAlgerienAmerikanisch-SamoaAmerikanische JungferninselnAndorraAngolaAnguillaAntarktikaAntigua und BarbudaArgentinienArmenienArubaAserbaidschanAustralienBahamasBahrainBangladeschBarbadosBelarusBelgienBelizeBeninBermudaBhutanBolivienBonaire\, Sint Eustatius und SabaBosnien und HerzegowinaBotswanaBouvetinselBrasilienBritische JungferninselnBritisches Territorium im Indischen OzeanBruneiBulgarienBurkina FasoBurundiCabo VerdeChileChinaCookinselnCosta RicaCuraçaoDemocratic Republic of the Congo (Kinshasa)DeutschlandDominicaDominikanische RepublikDschibutiDänemarkEcuadorEl SalvadorElfenbeinküsteEritreaEstlandEswatiniFalklandinselnFidschiFinnlandFrankreichFranzösisch-GuayanaFranzösisch-PolynesienFranzösische Süd- und AntarktisgebieteFäröerGabunGambiaGeorgienGhanaGibraltarGrenadaGriechenlandGrönlandGuadeloupeGuamGuatemalaGuernseyGuineaGuinea-BissauGuyanaHaitiHeard und McDonaldinselnHondurasHongkongIndienIndonesienIrakIranIrlandIslandIsle of ManIsraelItalienJamaikaJapanJemenJerseyJordanienKaimaninselnKambodschaKamerunKanadaKasachstanKatarKeniaKirgisistanKiribatiKokosinseln (Keelinginseln)KolumbienKomorenKosovoKroatienKubaKuwaitLaosLesothoLettlandLibanonLiberiaLibyenLiechtensteinLitauenLuxemburgMacao\, ChinaMadagaskarMalawiMalaysiaMaledivenMaliMaltaMarokkoMarshallinselnMartiniqueMauretanienMauritiusMayotteMexikoMikronesienMoldauMonacoMongoleiMontenegroMontserratMosambikMyanmarNamibiaNauruNepalNeukaledonienNeuseelandNicaraguaNiederlandeNigerNigeriaNiueNordkoreaNorfolkinselNorth MacedoniaNorwegenNördliche MarianenOmanOsttimorPakistanPalauPalästinensische AutonomiegebietePanamaPapua-NeuguineaParaguayPeruPhilippinenPitcairninselnPolenPortugalPuerto RicoRepublic of the Congo (Brazzaville)RuandaRumänienRusslandRéunionSaint BarthélemySaint Martin (niederländischer Teil)Saint-Pierre und MiquelonSalomonenSambiaSamoaSan MarinoSao Tome and PrincipeSaudi-ArabienSchwedenSchweizSenegalSerbienSeychellenSierra LeoneSimbabweSingapurSlowakeiSlowenienSomaliaSpanienSpitzbergen und Jan MayenSri LankaSt. HelenaSt. Kitts und NevisSt. LuciaSt. Martin (Frankreich)St. Vincent und die GrenadinenSudanSurinamSyrienSüdafrikaSüdgeorgien/SandwichinselnSüdkoreaSüdsudanTadschikistanTaiwanTansaniaThailandTogoTokelauTongaTrinidad und TobagoTschadTschechienTunesienTurkmenistanTurks- und CaicosinselnTuvaluTürkiyeUgandaUkraineUngarnUnited States (US) Minor Outlying IslandsUruguayUsbekistanVanuatuVatikanstadtVenezuelaVereinigte Arabische EmirateVereinigte Staaten von Amerika (USA)Vereinigtes KönigreichVietnamWallis und FutunaWeihnachtsinselWestsaharaZentralafrikanische RepublikZypernÄgyptenÄquatorialguineaÄthiopienÅlandinselnÖsterreichE-MailTelefon/MobileRechnungsadresse Abweichende Rechnungsadresse (nur auszufüllen\, wenn die Rechnungsadresse von der Lieferadresse abweicht)Institution/ NameStraßePLZOrtLand– Select –ÖsterreichDeutschlandSchweizItalienSonstigeIch habe bereits eine Veranstaltung des Traumainstituts Salzburg besucht Ja NeinAnmerkungen Ich stimme den Teilnahmebedingungen und Stornobedingungen zu  Ich bin damit einverstanden\, dass diese Website meine eingereichten Informationen speichert\, damit sie auf meine Anfrage antworten könnenNewsletter Ich möchte weitere Informationen über Veranstaltungen erhalten Jetzt anmelden
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SUMMARY:NARM-Touch - Neuroaffektive Regulation\, Berührung und Identität
DESCRIPTION:NARM-Touch – Die primären Identitätsverzerrungen\, Berührung und das verkapselte Körper-Selbst \n\n\n\n\nAUSGEBUCHT – WARTELISTE MÖGLICH\n\n\n\n\nFortbildung für NARM-Therapeuten*innen in 2 Modulen\n\n\n\n Untersuchungen zeigen\, dass Berührung\, noch bevor sich die Fähigkeit zur Sprache entwickelt\, eine wesentliche Grundlage unserer frühesten Beziehungserfahrungen ist – ein grundlegender Modus der Beziehung zwischen Bezugsperson und Kind. \n\n\n\nDurch Berührung entwickeln wir ein Bild von unserem Körper und seinen Grenzen\, ein Gefühl von „Verkörperung“\, in dem all unsere Erfahrungen auf der neurophysiologischen\, der emotionalen\, der Verhaltens- und der kognitiven Ebene enthalten sind. \n\n\n\nDie Bedeutung von bewusster Berührung für das Erlernen von Fähigkeiten des Containings und der Selbstregulation\, die Arbeit mit dem impliziten Gedächtnis und den Herausforderungen früher Bindungserfahrungen sind Gegenstand dieser NARM-Fortbildung. Beziehungsorientierte Berührung adressiert emotionale\, relationale\, kognitive und entwicklungsbedingte Defizite\, die mit verbalen Mitteln allein nicht erreicht werden können. Zu deren Heilung gilt es\, die Zusammenarbeit der Intelligenz des Körpers und der Intelligenz des Gehirns gleichermaßen zu fördern. \n\n\n\n\n\n\n\n\n Die Fortbildung bietet einen praxisorientierten Zugang zur Arbeit mit den primären Identitätsverzerrungen\, dem verkapselten Körper-Selbst und den zentralen Mustern von „Anspannung“ und „Erschlaffung“ und der damit verbundenen „Gefühllosigkeit“. Diese sind das Ergebnis der Anpassung an entwicklungsgeschichtliche Traumata und werden\, bleiben sie unaufgelöst\, zu einem Teil unseres affektiven Erlebens und unserer Identität. \n\n\n\nDie systematische Entschlüsselung der somatischen Komponenten von beziehungsbezogenen und emotionalen Traumata und die Unterstützung des „Durcharbeitens“ bis hinunter auf die Zellebene ist ein mächtiges Werkzeug für diejenigen\, die ihre körperpsychotherapeutischen Fähigkeiten erweitern möchten. Psychotherapeutisch geschulte NARM-Therapeuten lernen schrittweise\, ihr Vertrauen in die Integration von körperorientierten Interventionen\, therapeutischen Berührungen und Selbstberührungen der Klient*innen in ihre klinische Praxis aufzubauen. \n\n\n\nNARM-Therapeuten mit körpertherapeutischem Hintergrund erweitern ihre psychologischen Fähigkeiten und lernen präzisere sprachliche Interventionen\, um sensibel und mit größerer Leichtigkeit Anpassungsstrategien an entwicklungsbedingte und emotionale Traumata zu erkunden. \n\n\n\n \n\n\n\nThemenschwerpunkte:                                                                                                                                                                                                                                                             \n\n\n\n\n\nDie primären Identitätsverzerrungen und die Adaptionen des „verkapselten Körper-Selbst“\n\n\n\nKörpertherapeutische Interventionen und patientenzentrierte (Selbst-) Berührungen\, um gleichzeitig „Bottom-up“ mit dem impliziten prozeduralen Verhalten\, Haltung und Bewegung\, und „Top-down“ mit Gedanken\, Überzeugungen und auf Trauma basierenden Identifikationen zu arbeiten\n\n\n\nVertiefen der NARM-Haltung: herzzentrierte\, verkörperte Präsenz und Grundfertigkeiten im Containing bei beziehungsorientierter Berührung\n\n\n\nWann\, mit welcher Intention und in welchem Kontext berühren wir? Wann und in welchem Kontext nicht?\n\n\n\nWie erkunden wir und arbeiten in NARM mit den somatischen Entsprechungen von Wut\, Trauer\, Scham und Angst (Taubheitsgefühle\, Anspannung/Erschlaffung\, hohes Arousal\, autonome Desorganisation etc.)?\n\n\n\nWie gehen wir vor\, wenn Klienten Schwierigkeiten damit haben\, Zugang zu ihrem Körper zu bekommen\, oder Symptome entwickeln\, wenn sie wieder mit ihm in Kontakt kommen?\n\n\n\nIntention und (Selbst-) Berührung\n\n Berührung als interaktives Experiment und sensorischer Dia\n\n\n\n Berührung und Erwachsenenbewußtsein (passiv/rezeptiv/regressiv vs. oder aktiv/gestaltend\n\n\n\nHalt- oder raumgebend Berührung\, um dysregulierte emotionale Muster zu stabilisieren\n\n\n\nWann stabilisierend\, wann konfrontierend\, wann das Durcharbeiten unterstützend\, wann integrierend?\n\n\n\nBerührung/Selbstberührung\, die verschiedene Systeme im Körper anspricht: Muskeln\, Bindegewebe\, Gelenke\, Organe\, zentrales Nervensystem und Gehirn\n\n\n\n\n\nDas Konzept der Lebenskraft und die Selbstorganisation des Körpers\n\n Containing\, Kohärenz\, Resonanz\n\n\n\n Heilung und Integration durch bewusste Wiederanbindung an die Lebenskraft\n\n\n\n\n\n(Subjektive\, somatische) Resonanz\, Übertragungs- und Gegenübertragungsdynamiken\n\nHinsichtlich körperlicher Nähe und Berührung – Grenzen\, Sinnlichkeit und Sexualität\n\n\n\n\n\nVertiefung der Überlebensstile Kontakt und Einstimmung – Arbeit mit frühesten Entwicklungstraumata\n\n\n\n„Sicher und Verbunden“ – Neurozeption\, Interozeption und Propriozeption und das implizite/prozedurale Gedächtnis („Implizite Beziehungswissen“)\n\n\n\nPräzisierung des NARM-orientierten Sprachgebrauches\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n Michael Mokrus\n\n\n\nMichael Mokrus ist freiberuflich in eigener therapeutischer Praxis tätig und unterrichtet international als Lehrer\, Dozent und Supervisor verschiedene achtsamkeitsbasierte körper-\, psycho- und traumatherapeutische Weiterbildungen für Fachkräfte in therapeutischen Berufen.  \n\n\n\nUrsprünglich aus der von osteopathischer Medizin und dem humanistischen Menschenbild beeinflussten Körperpsychotherapie kommend\, lehrt er heute die dem aktuellen neuroaffektivem Wissen entsprechenden Methoden von NARM und SomatoSensibler Psychodynamik (SSP) \n\n\n\n\nLangjährige kontinuierliche Lehrassistenz und Mitarbeit im Fortbildungs- und Supervisionsteam von\n\nSomatic Experiencing (SE) nach Dr. Peter Levine\,\n\n\n\nIntegraler Somatischer Psychologie (ISP) nach Raja Selvam PhD PhD  \n\n\n\nNeuroAffektiven Beziehungsmodell (NARM) nach Laurence Heller PhD. \n\n\n\n\n\n NARM-Master-Therapeut \, Mitglied der NARM-Fakultät und zertifizierter NARM-Lehrer \n\n\n\n\n\nhttps://michaelmokrus.de                                                                                                           \n\n\n\n\n\n\n\n\n\nZielgruppe:\n\n\n\nZertifizierte NARM-Therapeut*Innen   \n\n\n\nBerechtigung: \n\n\n\n Der Workshop berechtigt zur Anwendung der erlernten Inhalte und Methoden im Rahmen der erfolgreich abgeschlossenen Berufsausbildung\, sowie der damit verbundenen Berufsberechtigung. Bitte beachten Sie den Diagnose- und Behandlungsvorbehalt der gesetzlich geregelten Gesundheitsberufe\, der festlegt\, wer befugt ist\, Krankheiten oder krankheitswertige Störungen zu untersuchen\, festzustellen und zu behandeln. \n\n\n\nFür Teilnehmer*Innen außerhalb dieser Berufsgruppen dient der Workshop zur Selbsterfahrung und Selbsterforschung\, sowie zum Kennenlernen der konzeptionellen und methodischen Inhalte von Mentalisieren. \n\n\n\nSie werden gebeten\, im Rahmen der eigenen Möglichkeiten eine Massageliege mitzubringen  \n\n\n\nAnerkennung \n\n\n\nDie Veranstaltung wird vom ÖBVP als Fortbildung für PsychotherapeutInnen gemäß der Fort- und Weiterbildungsrichtlinie für Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten des Bundesministeriums für Gesundheit (BMG) im Ausmaß von insgesamt achtzig Arbeitseinheiten (80 AE) anerkannt. \n\n\n\nDie Veranstaltung wird durch den Berufsverband Österreichischer PsychologInnen I BÖP als Fort- und Weiterbildungsveranstaltung gemäß Psychologengesetz mit 80 EH anerkannt. \n\n\n\nDauer 2 x 5 Tage \n\n\n\nTermine05.07.2025 –  09.07.2025 jeweils von 10.00 -18.00 22.10.2025 –  26.10.2025 jeweils von 10.00 -18.00 \n\n\n\nAnmeldeschluss01.05.2025 \n\n\n\n\n\n\n\nOrt:   Johannes Schlößl der Pallotiner\n\n\n\n\nInfoblatt / Veranstaltungsort\n\n\n\n\n\n\nFür die Zimmerbuchung ist selbst Sorge zu tragen. Es sind Zimmer am Seminarort vorreserviert. Eine rechtzeitige Zimmerbuchung wird empfohlen. \n\n\n\n\nKosten \n\n\n\n Frühbucher   1950\,- Euro + € 150 für 5x Mittagessen vor Ortab 1.04.2025   2250\,– Euro + € 150 für 5x Mittagessen vor Ort \n\n\n\nDer Seminarpreis wird in 2 Raten geteilt\, die jeweils 14 Tage vor dem jeweiligen Termin in Rechnung gestellt werden. \n\n\n\n\nAnmeldeschluss1.06.2025 \n\n\n\n\n\n\n\nAnmeldung
URL:https://traumainstitut.eu/veranstaltung/narm-touch-neuroaffektive-regulation-durch-beruehrung/
LOCATION:Johannes-Schlößl der Pallottiner\, Mönchsberg 24\, Salzburg\, 5020
CATEGORIES:WARTELISTE
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