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SUMMARY:NARM - Vertiefungsworkshop 2025
DESCRIPTION:Narm Vertiefungsworkshop\n\n\n\n\n\nFORTBILDUNG für NARM-Therapeut*Innen\n\n\n\nDieser Workshop lädt die Teilnehmenden dazu ein\, ein tieferes Verständnis des NARM-Ansatzes zu entwickeln und ihre Kapazität für mehr Präsenz und Verkörperung in der eigenen Praxis zu erweitern. Wir werden einige der organisierenden Kernprinzipien des klinischen Modells auffrischen\, um eine geschmeidigere Anwendung der NARM-Prinzipien zu fördern. Im gewohnten dialogischen Lehr- und Lernformat widmen wir uns der Frage: „Welche inneren Hindernisse begegnen mir in mir selbst und in der Beziehung zu Klienten?“ \n\n\n\nWir werden Supervisionsfragen erörtern\, eine oder auch mehrere Demositzungen dekonstruieren und gemeinsam die verschiedenen „narmischen“ Interventionsmöglichkeiten ausloten. \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nThemenschwerpunkte:\n\n\n\n\nDekonstruktion mindestens einer Demositzung\n\n\n\nTherapeutische Haltung: Anstrengung vs. Neugierde/Offenheit und ihre Auswirkung auf die Beziehung zum Selbst und Anderen\n\n\n\nVerfeinerung Säule 1: Orientierung zu Kapazitäten und die Hierarchie von Intentionen\n\n\n\nPräzisierung der sprachlichen Interventionen\n\n\n\nNARM und der Körper: die primären Identitätsverzerrungen und die Adaptionen des verkapselten Körper-Selbst\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n Michael Mokrus\n\n\n\nMichael Mokrus ist freiberuflich in eigener therapeutischer Praxis tätig und unterrichtet international als Lehrer\, Dozent und Supervisor verschiedene achtsamkeitsbasierte körper-\, psycho- und traumatherapeutische Weiterbildungen für Fachkräfte in therapeutischen Berufen.  \n\n\n\nUrsprünglich aus der von osteopathischer Medizin und dem humanistischen Menschenbild beeinflussten Körperpsychotherapie kommend\, lehrt er heute die dem aktuellen neuroaffektivem Wissen entsprechenden Methoden von NARM und SomatoSensibler Psychodynamik (SSP) \n\n\n\n\n Zertifizierter SE-Therapeut\, NARM-Therapeut\, ISP-Therapeut\n\n\n\nLangjährige kontinuierliche Lehrassistenz und Mitarbeit im Fortbildungs- und Supervisionsteam von\n\nSomatic Experiencing (SE) nach Dr. Peter Levine\,\n\n\n\nIntegraler Somatischer Psychologie (ISP) nach Raja Selvam PhD PhD  \n\n\n\nNeuroAffektiven Beziehungsmodell (NARM) nach Laurence Heller PhD. \n\n\n\n\n\nNARM-Master-Therapeut \, Mitglied der NARM-Fakultät und zertifizierter NARM-Lehrer \n\n\n\nhttps://michaelmokrus.de\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nZielgruppe:\n\n\n\nNARM-Therapeuten*innen\, welche die Fortbildung abgeschlossen haben. Zusätzlich kann dieser Workshop mit 2 Supervisionsstunden bezüglich der Zertﬁzierung für diejenigen\, die sie noch benötigen\, angerechnet werden \n\n\n\nAnerkennung:Die Veranstaltung wird durch den Berufsverband Österreichischer PsychologInnen I BÖP als Fort- und Weiterbildungsveranstaltung gemäß Psychologengesetz mit 16 EH anerkannt. \n\n\n\nDauer 2 Tage \n\n\n\nTermine24.03.2025: 10.00 – 17.00 Uhr25.03.2025: 10.00 – 17.00 Uhr \n\n\n\n\n\n\n\nOrt:  INAMA INSTITUT\n\n\n\n\nInfoblatt / Veranstaltungsort\n\n\n\n\n\n\nFür Unterkunft und Verpflegung ist selbst zu sorgen.  Viele Unterkünfte finden Sie unter: Unterkünfte (salzburger-seenland.at) \n\n\n\nKosten€  390 \n\n\n\n\n\n\n\nAnmeldung
URL:https://traumainstitut.eu/veranstaltung/narm-vertiefungsworkshop-2025/
LOCATION:INAMA – Institut\, Bio Art Campus\, Biodorfweg 4\, Seeham\, 5164\, Österreich
CATEGORIES:Präzenz-Workshop
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SUMMARY:Liebe\, Sexualität und Intimität
DESCRIPTION:Liebe\, Sexualität und Intimität      \n\n\n\n\n\n\n\n\n\nWas auch immer wir in Bezug auf uns selbst oder mit unseren Klienten*innen an alltäglichen Lebenserfahrungen erforschen (Kontakt\, Nähe\, frühe Anpassung an Trauma\, Individuation\, Beziehungsgestaltung\, spirituelle Entwicklung)\, der Umgang mit dem Thema Liebe – Sexualität -Intimität spielt dabei eine wichtige Rolle. \n\n\n\nIn diesem Seminar werfen wir einen frischen Blick auf Erfahrungen\, die wir in Bezug auf unser Bedürfnis\, ein offenes Herz und eine lebendige Sexualität miteinander in Einklang zu bringen\, gemacht haben\, welche Schlussfolgerungen wir daraus ziehen und wie sich das heute auf unsere Kontaktfähigkeit auswirkt. \n\n\n\nDabei orientieren wir uns am Verständnis und den Entwicklungsmodellen der sogenannten Charakterstrukturen\, die in unterschiedlichen psychologischen Traditionen benannt werden (Freud\, Erikson\, Lowen\, Marcher\, das neuroaffektive Beziehungsmodell nach Dr. L. Heller) \n\n\n\n\n\n\n\n\nWir nutzen diese Landkarte im Hinblick auf die Kernbedürfnisse\, -ressourcen und -fähigkeiten wie auch die adaptiven Bewältigungsmechanismen\, die wir gelernt haben\, wenn unser Umfeld nicht auf die altersangemessenen (Entwicklungs-) Bedürfnisse eingestimmt war. Wenn wir heute anderen Menschen begegnen\, beeinflussen die alten Anpassungsstrategien und die damit einhergehenden unbewussten Muster und inneren Konflikte nachhaltig unser inneres Erleben und die damit verbundenen Wahlmöglichkeiten und Gestaltungsräume. \n\n\n\nThemen und Struktur der Weiterbildung                                                                                                                                                                                                                                                               \n\n\n\nDie Themen und Struktur der Fortbildung (Vorträge\, Demonstrationssitzungen\, Selbsterfahrungsübungen\, Gelegenheiten für Supervision und zum praktischen Üben) eignen sich für Psycho- und Körpertherapeuten\, die ihr Verständnis für die Dynamiken vertiefen möchten. Sie unterstützen Singles und Paare darin\, wirksame Werkzeuge zu erlernen\, um Beziehungsdynamiken für sich angemessener und mit mehr Spielraum gestalten zu können.   \n\n\n\nThemen\, die wir erkunden werden: \n\n\n\n\nExplizites und implizites (frühes) Beziehungswissen und unsere Fähigkeit für Intimität • \n\n\n\nDer Körper\, Sinnlichkeit und Sexualität – objektivierend vs. beziehungsorientiert\n\n\n\nOffenheit und Verletzlichkeit\, Hingabe und Leidenschaft\n\n\n\nUnsere Fähigkeit\, mit offenem Herzen zu leben\n\n\n\nDas Thema Liebe\, Sexualität und Intimität in therapeutischen Beziehungen\n\n\n\nPersönliche und professionelle Reflexion der Thematik\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n Michael Mokrus\n\n\n\n\n Michael Mokrus ist freiberuflich in eigener therapeutischer Praxis tätig und unterrichtet international als Lehrer\, Dozent und Supervisor verschiedene achtsamkeitsbasierte körper-\, psycho- und traumatherapeutische Weiterbildungen für Fachkräfte in therapeutischen Berufen. \n\n\n\nUrsprünglich aus der von osteopathischer Medizin und dem humanistischen Menschenbild beeinflussten Körperpsychotherapie kommend\, lehrt er heute die dem aktuellen neuroaffektivem Wissen entsprechenden Methoden von NARM und SomatoSensibler Psychodynamik (SSP)\n\n\n\n Zertifizierter SE-Therapeut\, NARM-Therapeut\, ISP-Therapeut\n\n\n\nLangjährige kontinuierliche Lehrassistenz und Mitarbeit im Fortbildungs- und Supervisionsteam von\n\nSomatic Experiencing (SE) nach Dr. Peter Levine\,\n\n\n\nIntegraler Somatischer Psychologie (ISP) nach Raja Selvam PhD PhD  \n\n\n\nNeuroAffektiven Beziehungsmodell (NARM) nach Laurence Heller PhD. \n\n\n\n\n\nZertifizierter SE-Therapeut\, NARM-Therapeut\, ISP-Therapeut\n\n\n\nNARM-Master-Therapeut \, Mitglied der NARM-Fakultät und zertifizierter NARM-Lehrer \n\n\n\nhttps://michaelmokrus.de\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nZielgruppe:\n\n\n\nDie Themen und Struktur des Seminars (Vorträge\, Demonstrationssitzungen\, Selbsterfahrungsübungen\, Gelegenheiten für Supervision und zum praktischen Üben) eignen sich sowohl als Fortbildung für Menschen in therapeutischen oder pädagogischen Berufen\, wie auch als Selbsterfahrung für diejenigen\, die diese Thematik für sich selbst erforschen möchten. \n\n\n\nBerechtigung:  \n\n\n\nDie Teilnahme am Workshop berechtigt zur Anwendung der erlernten Inhalte und Methoden im Rahmen der erfolgreich abgeschlossenen Berufsausbildung sowie der damit verbundenen Berufsberechtigung. Bitte beachten Sie den Diagnose- und Behandlungsvorbehalt der gesetzlich geregelten Gesundheitsberufe\, der festlegt\, wer befugt ist\, Krankheiten oder krankheitswertige Störungen zu untersuchen\, festzustellen und zu behandeln. \n\n\n\nFür Teilnehmer*Innen außerhalb dieser Berufsgruppen dient der Workshop zur Selbsterfahrung und Selbsterforschung. \n\n\n\nAnerkennung:\n\n\n\nDie Veranstaltung wird vom ÖBVP als Fortbildung für PsychotherapeutInnen gemäß der Fort- und Weiterbildungsrichtlinie für Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten des Bundesministeriums für Gesundheit (BMG) im Ausmaß von insgesamt zweiunddreißig Arbeitseinheiten (32 AE) anerkannt. \n\n\n\nDie Veranstaltung wird durch den Berufsverband Österreichischer PsychologInnen I BÖP als Fort- und Weiterbildungsveranstaltung gemäß Psychologengesetz mit 32 EH anerkannt. \n\n\n\nDauer 4 Tage \n\n\n\nTermine27.03.2025 – 30.03.2025 jeweils von 10.00 -18.00 \n\n\n\n  \n\n\n\n\n\n\n\nOrt:  Jufa Hotel Salzburg City\n\n\n\n\nInfoblatt / Veranstaltungsort\n\n\n\n\n\n\nFür die Unterkunft ist selbst zu sorgen. Es gibt Zimmer am Veranstaltungsort und in der näheren Umgebung. Eine rechtzeitige Zimmerbuchung wird empfohlen. \n\n\n\n\nKosten \n\n\n\n€  690  + € 100 für 4x Mittagessen vor Ort \n\n\n\n\nAnmeldeschluss15.02.2025 \n\n\n\n\n\n\n\nAnmeldung
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SUMMARY:Kooperationsveranstaltung: Tag der Potentialentfaltung
DESCRIPTION:Kooperationsveranstaltung: Tag der Potentialentfaltung\n\n\n\n\n\n \n\n\n\nSchön\, dass wir gleichzeitig  leben!\n\n\n\nDas gibt uns die Möglichkeit\, uns kennenzulernen und einander  dabei zu helfen\, die jeweils für uns beste Version unserer selbst zu entfalten\, und uns gemeinsam darüber zu freuen. Wenn auch Du das so empfindest\, dann würden wir uns freuen\, Dich im März 2025 in Gmunden kennenzulernen  … \n\n\n\n\nErkenne Dich selbstPotentialentfaltung heißt zunächst\, sich selbst zu erkennen. Jeder und jede von uns ist ausgestattet mit unverletzlicher Würde\, einem freien Willen\, mit verschiedenen ureigenen Bedürfnissen sowie Fähigkeiten und Talenten. Die allermeisten von uns wohl auch mit gewissen Blockaden und Traumata\, die es gilt zu lösen. Entscheidend ist daher\, das passende “Spielfeld” zu finden. Im Gegensatz zu einem “Selbstoptimierer“\, der sich letztlich zum Objekt fremder Interessen macht\, stellen wir Potentialentfalter also zuerst die Frage “Was ist mein authentisches Selbst?” \n\n\n\nIm Meer der MöglichkeitenDie wichtigsten und schönsten Dinge im Leben kann man bekanntlich weder unmittelbar sehen noch angreifen\, geschweige denn kaufen\, wie beispielsweise Liebe\, Wahrheit oder etwa Leichtigkeit. Genau so ist es mit dem “Meer der Möglichkeiten”\, also die schier unendlich große Anzahl an Ideen\, die wir manifestieren können. Potentialentfaltung ist wie das Segeln auf diesem riesigen Meer der Möglichkeiten\, und dabei gleichzeitig eine Entdeckungsreise zu sich selbst. \n\n\n\nEnt-falte DichPotentialentfaltung ist kein fernes Ziel\, sondern vielmehr ein Weg\, ein Prozess der Selbstermächtigung\, verbunden mit der tiefen Gewissheit darüber\, bei sich selbst angekommen zu sein.   \n\n\n\nVom Tag zum Fest der PotentialentfaltungDieser Tag ist der Auftakt zu jährlichen Veranstaltungen\, die immer mehr zu einem Fest des miteinander über sich Hinauswachsens werden sollen.  \n\n\n\n\n\nProgramm 29.3.2025\n\n\n\nAb 9:30Check-in\, Registrierung und Anmeldung \n\n\n\n10:30Elisabeth & Emanuel Schulz: Feelharmonia – Musik spüren Gerald Ziegler: Herzlich willkommen \n\n\n\n11:00 Gerald Hüther: Potentialentfaltung im Spannungsfeld von Freiheit und Verbundenheit \n\n\n\n11:55 ImpulseJohannes Gutmann (Wirtschaft): Sinnmaximierung statt Gewinnmaximierung bei SONNENTORJamila Tressel (Bildung): So kann Schule auch gehenEmilie Frigowitsch (Gesundheit): Wie kann man ganzheitliche Gesundung fördern?Gespräch mit Marc Andeya-Trefny und Christine Gruber: „SENSART“ – traumasensible Kunst für alle Sinne \n\n\n\n13:00 Mittagspause \n\n\n\n14:30BarCamps mit Möglichkeit des Dialoges\, Austauschs und Lernens \n\n\n\nBarCamp WirtschaftFührung zwischen Menschlichkeit und LeistungsorientierungMit Perspektiven von: Johannes Gutmann\, Fa. SONNENTORGerhard Filzwieser  Fa. FilzwieserKaroline Kletzl  Café LandtmannAuch Ihre Perspektiven sind gefragt \n\n\n\nBarcamp Gesundheit   Krankheit verwalten oder Gesundheit erhalten?Mit Perspektiven von:Saskia Wolf Walter WührerEmilie FrigowitschAuch Ihre Perspektiven sind gefragt \n\n\n\nWas tragen kleine MenschenChristl Lieben und Natalie Gruber \n\n\n\nBildungswerkstatt Potenzialentfaltung für junge Zukunftsgestalter:innenMit Lern- und Austauschangeboten von:Lernformat FREI DAYBirgit Hippacher; BHAK Lienz und Miriam Bessega BRG Au/Innsbruck \n\n\n\nSo kann Schule auch gehenJamila Tressel\, Berlin Mitte \n\n\n\nVerschränkte Ganztagesschulform und ProjektklassenAnnemarie Seethaler und Claudia Kleinferchner und Schüler:innen des Bundesrealgymnasium Seekirchen \n\n\n\nTeach for Austria Walter Emberger \n\n\n\nBarCampSENSART – Kunst zum Miterleben  \n\n\n\nUrban Beats Tanz Kurs… tanz dich frei und selbstbewusst …Dunja Milena Ostic \n\n\n\nDuft Code… Gefühlsinszenierungen…Yogesh Kumar \n\n\n\nLyrische Impressionen… aus der eigenen Feder…Yvonne Baumschmidsfeld \n\n\n\nZen in der Kunst des Improvisationstheaters… ein Raum voller Achtsamkeit und Wertschätzung …Christina Trefny \n\n\n\nZeichnen und Malen als inspirierendes Experiment… den ur-eigenen künstlerischen Ausdruck finden …Marc Andeya-Trefny \n\n\n\nFeelharmonia – Heilsame Musik… Potentialentf altung mittels Archetypen & indischer Musiktherapie Emanuel Schulz & Elisabeth Schulz \n\n\n\nJournal Writing…Yoga mit Stift und Papier…Christine Gruber\, Michael Holler & Wolfgang Bogner \n\n\n\n16:15Gemeinsamer AbschlussGerald Ziegler im Gespräch mit Christl LiebenWas würde die Liebe dazu sagen? \n\n\n\n16:45Gerald Ziegler und Jutta Kallies Schweiger \n\n\n\nIntegration\, Imagination und Zukunftsvision \n\n\n\nResonanz und Resümee mit Gerald Hüther \n\n\n\n17:30Fest der PotentialentfaltungMit weiteren Möglichkeiten der Vernetzung\, des Dialoges und der Begegnung\, sowie des Lernens und Feierns. \n\n\n\nca. 19:00 Ende der Veranstaltung \n\n\n\nAnmeldung:\n\n\n\nhttps://www.tagderpotentialentfaltung.org
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