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SUMMARY:Feeling-Seen®
DESCRIPTION:Feeling-Seen®  \n\n\n\n\n\nEine Einführung in Feeling-Seen®   \n\n\n\nHeute wissen wir\, dass Psychotherapie ohne Einbeziehung des Körpers nicht funktionieren kann.  \n\n\n\nGehirn und Gedächtnis funktionieren vor allem über Emotionen.  \n\n\n\nSkeptische Kinder und zurück-gezogene Jugendliche spiegeln die Krisen der vergangenen Jahre wider und stellen zunehmend eine Herausforderung für ambulante und stationäre Psychotherapie Angebote dar. Dabei wäre es für uns als soziale Wesen so zentral mit ihnen auf Augenhöhe über ihre Gefühle zu sprechen. \n\n\n\nIn diesem Workshop erhalten Sie Impulse für bindungsorientierte und mentalisierungsfördernde Interventionen\, die den Körper als Bühne therapeutischer Erfahrungen einbezieht. \n\n\n\n\n\n\n\n\n Sie lernen die in der Mimik und der Stimme erkennbaren Affekte des Kindes und der Eltern in deren subjektiv-gefühlsmäßigem Erleben ebenso zu benennen wie deren Auslöser\, so dass „mentalisierte Affektivität“ im Sinne Fonagys gefördert wird. \n\n\n\nZentral geht es um unbeantwortete Bindungserwartungen und unerfüllte Grundbedürfnisse des Kindes\, sowie um Möglichkeiten ihrer Befriedigung auf imaginativer und realer Ebene. Es findet somit eine motivationale Zielfestlegung durch das Kind statt. Das Kind kann sich verstanden fühlen\, Vertrauen entwickeln und sich in der therapeutischen Zusammenarbeit öffnen. Diesen Prozess mitzuerleben berührt emotional häufig auch die anwesenden Eltern. \n\n\n\nPartizipative Kinder- und Jugendpsychotherapie – ein längst überfälliges Denken und Handeln – wird in dem dargestellten Ansatz praktiziert. Es geht um die Haltung\, Kindern und Jugendlichen in allen Psychosozialen Institutionen den Rang einzuräumen\, den sie verdienen: gesehen\, verstanden und unterstützt werden. Gezeigt und geübt werden Strategien und Interventionen zur Bearbeitung elterlicher Übertragung und Projektionen auf das eigene Kind. Das emotionsfokussierte Vorgehen hat sich bewährt\, u.a. zur Emotionsregulation\, Deeskalation in Konflikten und Vermeidung von Machtkämpfen. \n\n\n\n\n \n\n\n\n\nInhalt:\n\n\n\n\nInteraktionistische Entwicklungstheorien\n\n\n\nMentalisierung fördernde Grundhaltung und Kommunikation\n\n\n\nAnalyse von Mimik und Stimme des Kindes\n\n\n\nÄtiologische Modelle der Entwicklungspsychopathologie\n\n\n\nRekonsolidierung belastender Erinnerungen mit Hilfe imaginativer Techniken\n\n\n\nÜberarbeitung innerer Arbeitsmodelle von Bindung\n\n\n\n\nAufbau/ Methodik: \n\n\n\nDie therapeutische Kunst wird anhand von Fallbeispielen\, Rollenspielen\, Video-Demonstrationen und Übungen praxisnah dargestellt und vermittelt. \n\n\n\nZiele: \n\n\n\n\nDie eigene Haltung zu Kindern und Jugendlichen überdenken\n\n\n\nSchneller Rapport und rascher Zugang zu Emotionen\n\n\n\nSicherer Umgang mit Affekten und Emotionen\n\n\n\nHöhere Kompetenz durch Emotionsregulation im Krisenfall\n\n\n\nElternarbeit professionalisieren\n\n\n\nInspiration zur Bearbeitung elterlicher Übertragungen auf das eigene Kind\n\n\n\nDie Macht der Sprache erfassen und nutzen\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n Dipl.-Psych. Michael Bach\n\n\n\n\nDipl.-Psychologe\n\n\n\nPsychologischer Psychotherapeut /Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeut\n\n\n\n Supervisor und Trainer\n\n\n\nLeiter des Feeling-Seen Institut und des Albert Pesso Institut\n\n\n\n Begründer der Methode Feeling-Seen®\n\n\n\nDozent der Ärztekammer Niedersachsen\, sowie an zahlreichen Ausbildungsinstituten in Deutschland\, Österreich\, Niederlande\, Tschechische Republik\, China und den USA\n\n\n\n\n\n\n\nHomepage: www.feeling-seen.de\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nZielgruppe \n\n\n\nÄrzte*innen\, Berater*innen\, KJH-Fachkräfte\, Lebens- und Sozialberater*innen\, Pädagog*innen\,Pflege- und Adoptiveltern\,Psycholog*innen\,Psychotherapeut*innen\,Sozialarbeiter*innen\, Sozialpädagog*innen\, Führungskräfte in sozialen Einrichtungen. \n\n\n\nDer Workshop berechtigt zur Anwendung der erlernten Inhalte und Methoden im Rahmen der erfolgreich abgeschlossenen Berufsausbildung\, sowie der damit verbundenen Berufsberechtigung. Bitte beachten Sie den Diagnose- und Behandlungsvorbehalt der gesetzlich geregelten Gesundheitsberufe\, der festlegt\, wer befugt ist\, Krankheiten oder krankheitswertige Störungen zu untersuchen\, festzustellen und zu behandeln. \n\n\n\nFür Teilnehmer*Innen außerhalb dieser Berufsgruppen dient der Workshop zur Selbsterfahrung und Selbsterforschung\, sowie zum Kennenlernen der konzeptionellen und methodischen Inhalte des Feeling Seen – Prinzips. \n\n\n\nAnerkennung\n\n\n\nDie Veranstaltung ist vom ÖBVP als Fortbildung für PsychotherapeutInnen gemäß der Fort- und Weiterbildungsrichtlinie für Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten des Bundesministeriums für Gesundheit (BMG) im Ausmaß von insgesamt sechszehn Arbeitseinheiten (16 AE) anerkannt.  \n\n\n\nUm eine Anerkennung durch den BÖP wird angesucht.. \n\n\n\nDauer 2 Tage \n\n\n\nTermine20.10.2025: 10.00 – 18.00 Uhr21.10.2025: 09.00 – 17.00 Uhr \n\n\n\n\n\n\n\nOrt: Seminarzentrum BioArt Campus Seeham  \n\n\n\n\nInfoblatt / Veranstaltungsort\n\n\n\n\n\n\nFür Unterkunft und Verpflegung ist selbst zu sorgen.  Es sind Zimmer für den Wokshop bis 4 Wochen vor dem Seminar vorreserviert. \n\n\n\n\nKosten \n\n\n\n€  390 \n\n\n\n\n\n\n\n\nAnmeldung\n\n\n\n                    Feeling Seen- 2025        \n            \n                \n                    Notify                \n            \n            \n                \n            \n        \n                \n        TitelAnredeVornameNachnameBeruf Berater*innen  Gesundheitsberufe KJH Fachkräfte Lebens- und Sozialberater*innen Pädagog*innen Pflege- und Adoptiveltern Psycholog*innen Psychotherapeut*innen Sozialarbeiter*innen Sozialpädagog*innen Heilpraktiker für Psychotherapie  SonstigeStraße / NummerPostleitzahlStadt / OrtLandLand auswählenAfghanistanAlbanienAlgerienAmerikanisch-SamoaAmerikanische JungferninselnAndorraAngolaAnguillaAntarktikaAntigua und BarbudaArgentinienArmenienArubaAserbaidschanAustralienBahamasBahrainBangladeschBarbadosBelarusBelgienBelizeBeninBermudaBhutanBolivienBonaire\, Sint Eustatius und SabaBosnien und HerzegowinaBotswanaBouvetinselBrasilienBritische JungferninselnBritisches Territorium im Indischen OzeanBruneiBulgarienBurkina FasoBurundiCabo VerdeChileChinaCookinselnCosta RicaCuraçaoDemocratic Republic of the Congo (Kinshasa)DeutschlandDominicaDominikanische RepublikDschibutiDänemarkEcuadorEl SalvadorElfenbeinküsteEritreaEstlandEswatiniFalklandinselnFidschiFinnlandFrankreichFranzösisch-GuayanaFranzösisch-PolynesienFranzösische Süd- und AntarktisgebieteFäröerGabunGambiaGeorgienGhanaGibraltarGrenadaGriechenlandGrönlandGuadeloupeGuamGuatemalaGuernseyGuineaGuinea-BissauGuyanaHaitiHeard und McDonaldinselnHondurasHongkongIndienIndonesienIrakIranIrlandIslandIsle of ManIsraelItalienJamaikaJapanJemenJerseyJordanienKaimaninselnKambodschaKamerunKanadaKasachstanKatarKeniaKirgisistanKiribatiKokosinseln (Keelinginseln)KolumbienKomorenKosovoKroatienKubaKuwaitLaosLesothoLettlandLibanonLiberiaLibyenLiechtensteinLitauenLuxemburgMacao\, ChinaMadagaskarMalawiMalaysiaMaledivenMaliMaltaMarokkoMarshallinselnMartiniqueMauretanienMauritiusMayotteMexikoMikronesienMoldauMonacoMongoleiMontenegroMontserratMosambikMyanmarNamibiaNauruNepalNeukaledonienNeuseelandNicaraguaNiederlandeNigerNigeriaNiueNordkoreaNorfolkinselNorth MacedoniaNorwegenNördliche MarianenOmanOsttimorPakistanPalauPalästinensische AutonomiegebietePanamaPapua-NeuguineaParaguayPeruPhilippinenPitcairninselnPolenPortugalPuerto RicoRepublic of the Congo (Brazzaville)RuandaRumänienRusslandRéunionSaint BarthélemySaint Martin (niederländischer Teil)Saint-Pierre und MiquelonSalomonenSambiaSamoaSan MarinoSao Tome and PrincipeSaudi-ArabienSchwedenSchweizSenegalSerbienSeychellenSierra LeoneSimbabweSingapurSlowakeiSlowenienSomaliaSpanienSpitzbergen und Jan MayenSri LankaSt. HelenaSt. Kitts und NevisSt. LuciaSt. Martin (Frankreich)St. Vincent und die GrenadinenSudanSurinamSyrienSüdafrikaSüdgeorgien/SandwichinselnSüdkoreaSüdsudanTadschikistanTaiwanTansaniaThailandTogoTokelauTongaTrinidad und TobagoTschadTschechienTunesienTurkmenistanTurks- und CaicosinselnTuvaluTürkiyeUgandaUkraineUngarnUnited States (US) Minor Outlying IslandsUruguayUsbekistanVanuatuVatikanstadtVenezuelaVereinigte Arabische EmirateVereinigte Staaten von Amerika (USA)Vereinigtes KönigreichVietnamWallis und FutunaWeihnachtsinselWestsaharaZentralafrikanische RepublikZypernÄgyptenÄquatorialguineaÄthiopienÅlandinselnÖsterreichE-MailTelefon/MobileRechnungsadresse Abweichende Rechnungsadresse (nur auszufüllen\, wenn die Rechnungsadresse von der Lieferadresse abweicht)Institution/ NameStraßePLZOrtLand– Select –ÖsterreichDeutschlandSchweizItalienSonstigeIch habe bereits eine Veranstaltung des Traumainstituts Salzburg besucht Ja NeinAnmerkungen Ich stimme den Teilnahmebedingungen und Stornobedingungen zu  Ich bin damit einverstanden\, dass diese Website meine eingereichten Informationen speichert\, damit sie auf meine Anfrage antworten könnenNewsletter Ich möchte weitere Informationen über Veranstaltungen erhalten Jetzt anmelden
URL:https://traumainstitut.eu/veranstaltung/feeling-seen/
LOCATION:Seminarzentrum BioArt Campus Seeham \, Biodorf- Weg 4\, Seeham\, Austria\, 5164
CATEGORIES:Präzenz-Workshop
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SUMMARY:NARM-Touch - Neuroaffektive Regulation\, Berührung und Identität
DESCRIPTION:NARM-Touch – Die primären Identitätsverzerrungen\, Berührung und das verkapselte Körper-Selbst \n\n\n\n\nAUSGEBUCHT – WARTELISTE MÖGLICH\n\n\n\n\nFortbildung für NARM-Therapeuten*innen in 2 Modulen\n\n\n\n Untersuchungen zeigen\, dass Berührung\, noch bevor sich die Fähigkeit zur Sprache entwickelt\, eine wesentliche Grundlage unserer frühesten Beziehungserfahrungen ist – ein grundlegender Modus der Beziehung zwischen Bezugsperson und Kind. \n\n\n\nDurch Berührung entwickeln wir ein Bild von unserem Körper und seinen Grenzen\, ein Gefühl von „Verkörperung“\, in dem all unsere Erfahrungen auf der neurophysiologischen\, der emotionalen\, der Verhaltens- und der kognitiven Ebene enthalten sind. \n\n\n\nDie Bedeutung von bewusster Berührung für das Erlernen von Fähigkeiten des Containings und der Selbstregulation\, die Arbeit mit dem impliziten Gedächtnis und den Herausforderungen früher Bindungserfahrungen sind Gegenstand dieser NARM-Fortbildung. Beziehungsorientierte Berührung adressiert emotionale\, relationale\, kognitive und entwicklungsbedingte Defizite\, die mit verbalen Mitteln allein nicht erreicht werden können. Zu deren Heilung gilt es\, die Zusammenarbeit der Intelligenz des Körpers und der Intelligenz des Gehirns gleichermaßen zu fördern. \n\n\n\n\n\n\n\n\n Die Fortbildung bietet einen praxisorientierten Zugang zur Arbeit mit den primären Identitätsverzerrungen\, dem verkapselten Körper-Selbst und den zentralen Mustern von „Anspannung“ und „Erschlaffung“ und der damit verbundenen „Gefühllosigkeit“. Diese sind das Ergebnis der Anpassung an entwicklungsgeschichtliche Traumata und werden\, bleiben sie unaufgelöst\, zu einem Teil unseres affektiven Erlebens und unserer Identität. \n\n\n\nDie systematische Entschlüsselung der somatischen Komponenten von beziehungsbezogenen und emotionalen Traumata und die Unterstützung des „Durcharbeitens“ bis hinunter auf die Zellebene ist ein mächtiges Werkzeug für diejenigen\, die ihre körperpsychotherapeutischen Fähigkeiten erweitern möchten. Psychotherapeutisch geschulte NARM-Therapeuten lernen schrittweise\, ihr Vertrauen in die Integration von körperorientierten Interventionen\, therapeutischen Berührungen und Selbstberührungen der Klient*innen in ihre klinische Praxis aufzubauen. \n\n\n\nNARM-Therapeuten mit körpertherapeutischem Hintergrund erweitern ihre psychologischen Fähigkeiten und lernen präzisere sprachliche Interventionen\, um sensibel und mit größerer Leichtigkeit Anpassungsstrategien an entwicklungsbedingte und emotionale Traumata zu erkunden. \n\n\n\n \n\n\n\nThemenschwerpunkte:                                                                                                                                                                                                                                                             \n\n\n\n\n\nDie primären Identitätsverzerrungen und die Adaptionen des „verkapselten Körper-Selbst“\n\n\n\nKörpertherapeutische Interventionen und patientenzentrierte (Selbst-) Berührungen\, um gleichzeitig „Bottom-up“ mit dem impliziten prozeduralen Verhalten\, Haltung und Bewegung\, und „Top-down“ mit Gedanken\, Überzeugungen und auf Trauma basierenden Identifikationen zu arbeiten\n\n\n\nVertiefen der NARM-Haltung: herzzentrierte\, verkörperte Präsenz und Grundfertigkeiten im Containing bei beziehungsorientierter Berührung\n\n\n\nWann\, mit welcher Intention und in welchem Kontext berühren wir? Wann und in welchem Kontext nicht?\n\n\n\nWie erkunden wir und arbeiten in NARM mit den somatischen Entsprechungen von Wut\, Trauer\, Scham und Angst (Taubheitsgefühle\, Anspannung/Erschlaffung\, hohes Arousal\, autonome Desorganisation etc.)?\n\n\n\nWie gehen wir vor\, wenn Klienten Schwierigkeiten damit haben\, Zugang zu ihrem Körper zu bekommen\, oder Symptome entwickeln\, wenn sie wieder mit ihm in Kontakt kommen?\n\n\n\nIntention und (Selbst-) Berührung\n\n Berührung als interaktives Experiment und sensorischer Dia\n\n\n\n Berührung und Erwachsenenbewußtsein (passiv/rezeptiv/regressiv vs. oder aktiv/gestaltend\n\n\n\nHalt- oder raumgebend Berührung\, um dysregulierte emotionale Muster zu stabilisieren\n\n\n\nWann stabilisierend\, wann konfrontierend\, wann das Durcharbeiten unterstützend\, wann integrierend?\n\n\n\nBerührung/Selbstberührung\, die verschiedene Systeme im Körper anspricht: Muskeln\, Bindegewebe\, Gelenke\, Organe\, zentrales Nervensystem und Gehirn\n\n\n\n\n\nDas Konzept der Lebenskraft und die Selbstorganisation des Körpers\n\n Containing\, Kohärenz\, Resonanz\n\n\n\n Heilung und Integration durch bewusste Wiederanbindung an die Lebenskraft\n\n\n\n\n\n(Subjektive\, somatische) Resonanz\, Übertragungs- und Gegenübertragungsdynamiken\n\nHinsichtlich körperlicher Nähe und Berührung – Grenzen\, Sinnlichkeit und Sexualität\n\n\n\n\n\nVertiefung der Überlebensstile Kontakt und Einstimmung – Arbeit mit frühesten Entwicklungstraumata\n\n\n\n„Sicher und Verbunden“ – Neurozeption\, Interozeption und Propriozeption und das implizite/prozedurale Gedächtnis („Implizite Beziehungswissen“)\n\n\n\nPräzisierung des NARM-orientierten Sprachgebrauches\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n Michael Mokrus\n\n\n\nMichael Mokrus ist freiberuflich in eigener therapeutischer Praxis tätig und unterrichtet international als Lehrer\, Dozent und Supervisor verschiedene achtsamkeitsbasierte körper-\, psycho- und traumatherapeutische Weiterbildungen für Fachkräfte in therapeutischen Berufen.  \n\n\n\nUrsprünglich aus der von osteopathischer Medizin und dem humanistischen Menschenbild beeinflussten Körperpsychotherapie kommend\, lehrt er heute die dem aktuellen neuroaffektivem Wissen entsprechenden Methoden von NARM und SomatoSensibler Psychodynamik (SSP) \n\n\n\n\nLangjährige kontinuierliche Lehrassistenz und Mitarbeit im Fortbildungs- und Supervisionsteam von\n\nSomatic Experiencing (SE) nach Dr. Peter Levine\,\n\n\n\nIntegraler Somatischer Psychologie (ISP) nach Raja Selvam PhD PhD  \n\n\n\nNeuroAffektiven Beziehungsmodell (NARM) nach Laurence Heller PhD. \n\n\n\n\n\n NARM-Master-Therapeut \, Mitglied der NARM-Fakultät und zertifizierter NARM-Lehrer \n\n\n\n\n\nhttps://michaelmokrus.de                                                                                                           \n\n\n\n\n\n\n\n\n\nZielgruppe:\n\n\n\nZertifizierte NARM-Therapeut*Innen   \n\n\n\nBerechtigung: \n\n\n\n Der Workshop berechtigt zur Anwendung der erlernten Inhalte und Methoden im Rahmen der erfolgreich abgeschlossenen Berufsausbildung\, sowie der damit verbundenen Berufsberechtigung. Bitte beachten Sie den Diagnose- und Behandlungsvorbehalt der gesetzlich geregelten Gesundheitsberufe\, der festlegt\, wer befugt ist\, Krankheiten oder krankheitswertige Störungen zu untersuchen\, festzustellen und zu behandeln. \n\n\n\nFür Teilnehmer*Innen außerhalb dieser Berufsgruppen dient der Workshop zur Selbsterfahrung und Selbsterforschung\, sowie zum Kennenlernen der konzeptionellen und methodischen Inhalte von Mentalisieren. \n\n\n\nSie werden gebeten\, im Rahmen der eigenen Möglichkeiten eine Massageliege mitzubringen  \n\n\n\nAnerkennung \n\n\n\nDie Veranstaltung wird vom ÖBVP als Fortbildung für PsychotherapeutInnen gemäß der Fort- und Weiterbildungsrichtlinie für Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten des Bundesministeriums für Gesundheit (BMG) im Ausmaß von insgesamt achtzig Arbeitseinheiten (80 AE) anerkannt. \n\n\n\nDie Veranstaltung wird durch den Berufsverband Österreichischer PsychologInnen I BÖP als Fort- und Weiterbildungsveranstaltung gemäß Psychologengesetz mit 80 EH anerkannt. \n\n\n\nDauer 2 x 5 Tage \n\n\n\nTermine05.07.2025 –  09.07.2025 jeweils von 10.00 -18.00 22.10.2025 –  26.10.2025 jeweils von 10.00 -18.00 \n\n\n\nAnmeldeschluss01.05.2025 \n\n\n\n\n\n\n\nOrt:   Johannes Schlößl der Pallotiner\n\n\n\n\nInfoblatt / Veranstaltungsort\n\n\n\n\n\n\nFür die Zimmerbuchung ist selbst Sorge zu tragen. Es sind Zimmer am Seminarort vorreserviert. Eine rechtzeitige Zimmerbuchung wird empfohlen. \n\n\n\n\nKosten \n\n\n\n Frühbucher   1950\,- Euro + € 150 für 5x Mittagessen vor Ortab 1.04.2025   2250\,– Euro + € 150 für 5x Mittagessen vor Ort \n\n\n\nDer Seminarpreis wird in 2 Raten geteilt\, die jeweils 14 Tage vor dem jeweiligen Termin in Rechnung gestellt werden. \n\n\n\n\nAnmeldeschluss1.06.2025 \n\n\n\n\n\n\n\nAnmeldung
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LOCATION:Johannes-Schlößl der Pallottiner\, Mönchsberg 24\, Salzburg\, 5020
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