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SUMMARY:Die Teile-orientierte Pädagogik
DESCRIPTION:Die Teile-orientierte Pädagogik\n\n\n\n\n\nNeue Wege aus der Resource Therapy\n\n\n\nDie Teile-orientierte Pädagogik (ToP) basiert auf der Ressourcen Therapie nach Professor Gordon Emmerson und ist eine Trauma-informierte Pädagogik \n\n\n\nToP öffnet den Blick auf die Auslöser für negatives Verhalten oder negative Gefühle. Somit wird ein tiefes Verstehen ermöglicht\, aus dem wiederum ein völlig anderer Umgang mit dem Kind bzw. mit unseren Mitmenschen und uns selbst resultiert. \n\n\n\nHerausfordernde Situationen im beruflichen Alltag sowie im Privatleben können leichter bewältigt werden durch das Wissen über die zugrundeliegenden Wirkfaktoren und durch den neu erlernten\, angemessenen Umgang mit dem jeweiligen Persönlichkeitsanteil. \n\n\n\n\n\n\n\n\n  Das Ziel ist\, dass sich das Kind von den betreuenden Personen mit all seinen Facetten verstanden\, gesehen und gehört fühlt und gleichzeitig lernen kann\, sich selbst und andere besser zu verstehen. \n\n\n\nDiese Weiterbildung ist geeignet: \n\n\n\n\nals Vertiefung für bereits praktizierende Ressourcen Therapeuten\n\n\n\nfür alle\, die lernen möchten\, mit den reaktiven Seiten der ihnen anvertrauten Kinder umzugehen\n\n\n\nfür diejenigen\, die sich ganz generell einen verständnisvolleren und geschickteren Umgang mit ihren Mitmenschen wünschen\n\n\n\nals Vorbereitung auf die Ausbildung in Ressourcen Therapie\n\n\n\n\nInhalt: \n\n\n\n\n Auslöser für negative\, unerwünschte Verhaltensweisen und Gefühle identifizieren und einordnen\n\n\n\nPersönlichkeitsanteile und deren Gesundheitszustand bei sich und anderen besser wahrnehmen\n\n\n\nKommunikation und Umgang mit verletzten oder reaktiven Persönlichkeitsanteilen\n\n\n\nKonkrete Wege zur Aktivierung ressourcenvoller\, gesunder Persönlichkeitsanteile beim Kind und Stärkung des Selbstwertes\n\n\n\nKonkrete Wege zur Aktivierung ressourcenvoller eigener Persönlichkeits-anteile\, damit mit den jeweiligen Situationen bestmöglich umgegangen werden kann\n\n\n\nReduktion von Krisen und Konflikten sowie De-eskalation in Krisen und Konflikten durch das Eingehen auf die Bedürfnisse der einzelnen Persönlichkeitsanteile\n\n\n\nImpulse für die kreative Umsetzung und das Einüben des ToP-Konzeptes mit Kindern\n\n\n\n\n\n\n\n\nZiele: \n\n\n\n\nDie Teilnehmer lernen die Teile-basierte Persönlichkeitstheorie kennen und erhalten einen Einblick in die Wirkfaktoren\, welche (nicht nur bei Kindern) die Auslöser für unerwünschtes Verhalten oder unerwünschte Gefühle sind (wie z.B. für Wut und Aggression\, Süchte\, Ess-Störungen\, Ängste\, Selbstwertproblematiken\, Selbstverletzung etc.)\n\n\n\nMit der neu erworbenen Haltung und den dazugehörigen\, gut strukturierten Interventionen wird ein völlig anderer Umgang sowie eine andere Ebene der Kommunikation ermöglicht\n\n\n\nMit Hilfe der „ToP-Brille“ gezielt auf Persönlichkeitsanteile eingehen können und punktgenaue Unterstützung anbieten können\n\n\n\nPraktisches Handwerkszeug für schwierige Situationen im Pädagogik-Alltag erwerben\n\n\n\nWie das Konzept an Kinder weitervermittelt werden kann\n\n\n\n\nAchtung: Mögliche „Nebenwirkungen“ sind\, dass die Teilnehmer der Ausbildung sich selbst und andere besser verstehen lernen\, bisher unbekannte\, eigene Ressourcen entdecken und einen wohlwollenderen Umgang mit den eigenen unerwünschten Gefühlen und Verhaltensweisen finden. Das Erlernte kann nicht nur im Umgang mit Kindern hilfreich sein\, sondern sich auf jegliche Beziehung auswirken. 😊 \n\n\n\n\nChristiane Essing\n\n\n\n\nHeilpraktikerin für Psychotherapie in Privatpraxis \n\n\n\nVorstandsmitglied Resource Therapy International (RTI)\n\n\n\nExecutive Director für den deutschsprachigen Raum\n\n\n\nLeitung des Ressourcen-Therapie Zentrum Deutschland\n\n\n\nSupervisorin und Senior-Trainerin für Ressourcen Therapie\n\n\n\nTraumatherapie\, Ressourcen Therapie nach Prof. Emmerson\, Hypnosetherapie nach Milton Erickson für Kinder\, Jugendliche und Erwachsene\, Tiefenpsychologie\, Prozess- und Embodiment orientierte Psychologie\, EMDR\n\n\n\nStaatlich geprüfte Dolmetscherin und Übersetzerin für Englisch und Spanisch\n\n\n\nressourcen-therapie-zentrum-deutschland.de\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nZielgruppe:\n\n\n\nPädagogInnen\, SozialpädagogInnen\, SozialarbeiterInnen\, Psychotherapeut-Innen\, PsychologInnen\, ÄrztInnen\, Lebens- und SozialberaterInnen\, Eltern und alle Interessierten\, welche mit Kindern arbeiten und/oder leben \n\n\n\nDauer2 x 2 Tage \n\n\n\nBerechtigung:  Der Workshop berechtigt zur Anwendung der erlernten Inhalte und Methoden im Rahmen der erfolgreich abgeschlossenen Berufsausbildung sowie der damit verbundenen Berufsberechtigung. \n\n\n\nBitte beachten Sie den Diagnose- und Behandlungsvorbehalt der gesetzlich geregelten Gesundheitsberufe\, der festlegt\, wer befugt ist\, Krankheiten oder krankheitswertige Störungen zu untersuchen\, festzustellen und zu behandeln. \n\n\n\n Um Anerkennung durch die Fachverbände wird angesucht. \n\n\n\nTermine: \n\n\n\nModul 1: Mo 20.09.2027: 10.00 – 18.00 UhrDi  21.09.2027:    9.00 – 17.00 Uhr \n\n\n\nModul 2:Fr.  29.09.2027: 10.00 – 18.00 UhrSa. 30.09.2027:   9.00 – 17.00 Uhr \n\n\n\n \n\n\n\n \n\n\n\n\n\n\n\nMaximale Teilnehmer*Innenzahl: 30 \n\n\n\n \n\n\n\n \n\n\n\nKosten:Frühbucher bis 1.05.2027 : 720 € Normalpreis                      :  800 €  \n\n\n\n \n\n\n\n\n\n\n\nOrt: \n\n\n\nBioArt Campus Seeham \n\n\n\n\nInfoblatt / Veranstaltungsort\n\n\n\n\n\n\nFür Unterkunft und Verpflegung ist selbst Sorge zu tragen. Eine sehr gute Suchplattform aus der Umgebung ist das : https://www.salzburger-seenland.at/info#/unterkuenfte \n\n\n\nNach fußläufiger Entfernung sortiert: Hotel Landgasthof AltwirtHotel WalknerAicherbauerPension-Obertrum \n\n\n\n Gasthof Schiessentobel – bei Anreise mit  dem eigenem Auto  \n\n\n\nEinen guten Fahrplan für die Anreise per Bus finden Sie unter: https://fahrplan.salzburg-verkehr.at/ \n\n\n\nAnmeldung\n\n\n\n                    2027: Teile-orientierte Pädagogik (ToP) (#144)        \n            \n                \n                    Updates                \n            \n            \n                \n            \n        \n                \n        TitelAnredeNachnameVornameBeruf Berater*innen  Gesundheitsberufe KJH Fachkräfte Lebens- und Sozialberater*innen Pädagog*innen Pflege- und Adoptiveltern Psycholog*innen Psychotherapeut*innen Sozialarbeiter*innen Sozialpädagog*innen Heilpraktiker für Psychotherapie  SonstigeStraße / NummerPostleitzahlStadt / OrtLandLand auswählenAfghanistanAlbanienAlgerienAmerikanisch-SamoaAmerikanische JungferninselnAndorraAngolaAnguillaAntarktikaAntigua und BarbudaArgentinienArmenienArubaAserbaidschanAustralienBahamasBahrainBangladeschBarbadosBelarusBelgienBelizeBeninBermudaBhutanBolivienBonaire\, Sint Eustatius und SabaBosnien und HerzegowinaBotswanaBouvetinselBrasilienBritische JungferninselnBritisches Territorium im Indischen OzeanBruneiBulgarienBurkina FasoBurundiCabo VerdeChileChinaCookinselnCosta RicaCuraçaoDemocratic Republic of the Congo (Kinshasa)DeutschlandDominicaDominikanische RepublikDschibutiDänemarkEcuadorEl SalvadorElfenbeinküsteEritreaEstlandEswatiniFalklandinselnFidschiFinnlandFrankreichFranzösisch-GuayanaFranzösisch-PolynesienFranzösische Süd- und AntarktisgebieteFäröerGabunGambiaGeorgienGhanaGibraltarGrenadaGriechenlandGrönlandGuadeloupeGuamGuatemalaGuernseyGuineaGuinea-BissauGuyanaHaitiHeard- und McDonaldinselnHondurasHongkongIndienIndonesienIrakIranIrlandIslandIsle of ManIsraelItalienJamaikaJapanJemenJerseyJordanienKaimaninselnKambodschaKamerunKanadaKasachstanKatarKeniaKirgisistanKiribatiKleinere Amerikanische Überseeinseln (USA)Kokosinseln (Keelinginseln)KolumbienKomorenKosovoKroatienKubaKuwaitLaosLesothoLettlandLibanonLiberiaLibyenLiechtensteinLitauenLuxemburgMacao\, ChinaMadagaskarMalawiMalaysiaMaledivenMaliMaltaMarokkoMarshallinselnMartiniqueMauretanienMauritiusMayotteMexikoMikronesienMoldauMonacoMongoleiMontenegroMontserratMosambikMyanmarNamibiaNauruNepalNeukaledonienNeuseelandNicaraguaNiederlandeNigerNigeriaNiueNordkoreaNorfolkinselNorth MacedoniaNorwegenNördliche MarianenOmanOsttimorPakistanPalauPalästinensische AutonomiegebietePanamaPapua-NeuguineaParaguayPeruPhilippinenPitcairninselnPolenPortugalPuerto RicoRepublic of the Congo (Brazzaville)RuandaRumänienRusslandRéunionSaint BarthélemySaint Martin (französischer Teil)Saint Martin (niederländischer Teil)Saint-Pierre und MiquelonSalomonenSambiaSamoaSan MarinoSao Tome and PrincipeSaudi-ArabienSchwedenSchweizSenegalSerbienSeychellenSierra LeoneSimbabweSingapurSlowakeiSlowenienSomaliaSpanienSpitzbergen und Jan MayenSri LankaSt. HelenaSt. Kitts und NevisSt. LuciaSt. Vincent und die GrenadinenSudanSurinamSyrienSüdafrikaSüdgeorgien/SandwichinselnSüdkoreaSüdsudanTadschikistanTaiwanTansaniaThailandTogoTokelauTongaTrinidad und TobagoTschadTschechienTunesienTurkmenistanTurks- und CaicosinselnTuvaluTürkiyeUgandaUkraineUngarnUruguayUsbekistanVanuatuVatikanstadtVenezuelaVereinigte Arabische EmirateVereinigte Staaten von Amerika (USA)Vereinigtes KönigreichVietnamWallis und FutunaWeihnachtsinselWestsaharaZentralafrikanische RepublikZypernÄgyptenÄquatorialguineaÄthiopienÅlandinselnÖsterreichE-MailTelefon/MobileRechnungsadresse Abweichende Rechnungsadresse (nur auszufüllen\, wenn die Rechnungsadresse von der Lieferadresse abweicht)Institution/ NameStraßePLZOrtLand– Select –ÖsterreichDeutschlandSchweizItalienSonstigeIch habe bereits eine Veranstaltung des Traumainstituts Salzburg besucht Ja NeinAnmerkungen Ich stimme den Teilnahmebedingungen und Stornobedingungen zu  Ich bin damit einverstanden\, dass diese Website meine eingereichten Informationen speichert\, damit sie auf meine Anfrage antworten könnenNewsletter Ich möchte weitere Informationen über Veranstaltungen erhalten Jetzt anmelden
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SUMMARY:Somatische Emotionale Integration SEI® - nach Darmi Charf
DESCRIPTION:Somatische Emotionale Integration SEI® – nach Darmi Charf \n\n\n\n\n\n\n\n\n\nGrundlagen der Arbeit mit SEI® nach Darmi Charf zur Integration von Bindungs- und Entwicklungstraumatisierung \n\n\n\nEntwicklungstrauma ist eine der häufigsten und zugleich am wenigsten sichtbaren Ursachen für \n\n\n\npsychisches Leiden. Es entsteht meist in frühen Lebensphasen\, oft jenseits unserer bewussten \n\n\n\nErinnerung\, und prägt tiefgehend\, wie wir uns selbst erleben\, wie wir Beziehungen gestalten und \n\n\n\nwie wir mit Herausforderungen umgehen. Viele dieser frühen Verletzungen sind leise\, kaum greifbar – und dennoch wirken sie bis ins Erwachsenenleben hinein fort. \n\n\n\n \n\n\n\n\n\n\n\n\nMenschen mit Entwicklungstrauma fühlen sich häufig innerlich abgeschnitten: von ihrem Körper\, ihren Gefühlenund von anderen. Nach außen wirken sie oft funktional\, doch innerlich fehlt es an Lebendigkeit\, Verbundenheit und einem stabilen Gefühl von sich selbst. Diese Form der Abspaltung zeigt sichunter anderem in Schwierigkeiten mit Selbstregulation\, erhöhter Stressanfälligkeit und herausfordernden Beziehungsmustern. \n\n\n\nDie Arbeit mit Entwicklungstrauma erfordert daher ein Umdenken.Denn die zugrunde liegenden Prägungen sind nicht primär sprachlich gespeichert\, sondern im Körper und im Nervensystem verankert. Klassische kognitive oder gesprächsorientierte Ansätze stoßen hier oft an ihre Grenzen. Sie können zwar Zusammenhänge verständlich machen\, erreichen jedoch selten die tieferen\, impliziten Schichten\, in denen diese Erfahrungen gespeichert sind.  \n\n\n\nEin zentraler Schlüssel liegt deshalb in der Einbeziehung des Körpers. Der Körper trägt Erinnerungen und Ausdrucksformen\, für die es oft keine Worte gibt. Über körperorientierte Zugänge können diese Erfahrungen behutsam ins Bewusstsein gebracht und neu integriert werden.  \n\n\n\nDabei geht es nicht nur um das Verstehen von Verletzungen\, sondern vor allem um das Erleben neuer\, korrigierender Erfahrungen. Ebenso entscheidend ist die therapeutische Haltung. \n\n\n\nHeilung geschieht nicht allein durch Methoden oder Techniken\, sondern vor allem durch Beziehung. Ein sicherer\, resonanter Raum\, in dem Menschen sich nicht nur verstanden\, sondern wirklich gesehen und gefühlt erleben\, bildet die Grundlage für Veränderung. Dies erfordert vonTherapeut*innen Präsenz\, Empathie\, Klarheit und die Bereitschaft\, sich auch mit den eigenen Mustern und Bindungserfahrungen auseinanderzusetzen. Bindung spielt in diesem Zusammenhang eine zentrale Rolle. Viele Verletzungen entstehen in frühen Beziehungserfahrungen – und genau dort kann auch Heilung stattfinden. Eine bindungsorientierte Arbeitsweise ermöglicht es\, neue Beziehungserfahrungen zu machen\, Sicherheit zu erleben und Vertrauen in sich selbst und andere wieder aufzubauen ist das Herzstück dieser Arbeit. \n\n\n\nInhalt: \n\n\n\n\n Grundlagen von Entwicklungstrauma und dessen Auswirkungen\n\n\n\nUnterschied zwischen Schocktrauma und Entwicklungstrauma\n\n\n\nKörperliche Speicherung von Trauma\n\n\n\nEinführung in körperorientierte Zugänge (somatische Arbeit)\n\n\n\nBedeutung von Bindung und Beziehung in der Traumaarbeit\n\n\n\nRolle der therapeutischen Haltung und Präsenz\n\n\n\nVerständnis von Selbstregulation und deren Förderung\n\n\n\nEinführung in die SEI®-Methode und ihren Ansatz\n\n\n\n\nAufbau/ Methodik:\n\n\n\nDer Workshop ist praxisnah und erfahrungsorientiert aufgebaut und verbindet fachliche Impulsemit direktem Erleben. Kurze Impulsvorträge vermitteln zentrale Grundlagen zu Entwicklungstrauma\, Körperarbeit und therapeutischer Haltung und schaffen einen gemeinsamen Bezugsrahmen für die weitere Arbeit. \n\n\n\n Im Mittelpunkt steht jedoch die praktische Erfahrung: \n\n\n\nIn Übungen zur Selbsterfahrung werden die Inhalte unmittelbar spürbar und erfahrbar gemacht. DieTeilnehmenden erhalten die Möglichkeit\, eigene körperliche Prozesse wahrzunehmen\, zureflektieren und erste Zugänge zur Arbeit mit dem Nervensystem kennenzulernen.Kleingruppenarbeit bietet Raum für Austausch\, Vertiefung und das Ausprobieren ersterInterventionen in einem geschützten Rahmen. Im Plenum werden Erfahrungenzusammengetragen\, eingeordnet und gemeinsam reflektiert.  \n\n\n\nDer Fokus liegt bewusst auf „weniger Theorie\, mehr Praxis“. Ziel ist es\, nicht nur ein kognitives Verständnis zu entwickeln\, sondern ein verkörpertes Erleben zu ermöglichen. So entsteht ein lebendiger Lernraum\, in dem neue Perspektiven\, Erfahrungen und konkrete Impulse für die eigene Arbeit integriert werden können. \n\n\n\nZiele: \n\n\n\n Entwicklungstrauma besser erkennen und verstehen \n\n\n\n\nTieferes Verständnis für die Ursachen von Symptomen gewinnen\n\n\n\nSicherheit im Umgang mit traumatisierten Klient*innen entwickeln\n\n\n\nKörperorientierten Interventionen kennenlernen\n\n\n\nTherapeutische Beziehung bewusster und wirksamer gestalten\n\n\n\nEigene Haltung und Präsenz als zentrales Werkzeug reflektieren\n\n\n\nKlient*innen in ihrer Selbstregulation unterstützen können\n\n\n\nRäume für neue\, korrigierende Erfahrungen schaffen\n\n\n\nVerbindung zum Körper und zur eigenen Lebendigkeit fördern\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nAndrea Silwanus\n\n\n\n\nlangjährige Körper(psycho)therapeutin mit eigener Praxis und begleitet Menschen mit einem besonderen Fokus auf Entwicklungstrauma. \n\n\n\nSie leitet Lebensprozessgruppen im Team von Dami Charf (SEI®) und unterrichtet in der SEI®-Fortbildung. \n\n\n\nAusbildungen: \n\n u.a.zertifizierte SEI®-Therapeutin\,\n\n\n\n Foundation- und Practitionertraining – körperorientierte Psychologie und Analyse\, \n\n\n\nBodynamic International\,\n\n\n\nBindungsbasierte Beratung und Bindungspsychotherapie – (BBT) bei Prof. K. H. Brisch\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n” Ihre Arbeit ist geprägt von Präsenz\, Klarheit – und einer guten Portion Humor\, denn auch tiefe Prozesse dürfen manchmal leicht sein. Die Verbindung von Trauma und Körper erforscht sie mit Neugier\, Tiefe und echtem Herzblut.” \n\n\n\n\n\n\n\n\nZIELGRUPPE: \n\n\n\n PsychologInnen\, PsychotherapeutInnen\, Lebens – und SozialberaterInnen und alle Menschen\, die beratend oder begleitend tätig sind. \n\n\n\nBerechtigung:\n\n\n\nDer Workshop berechtigt zur Anwendung der erlernten Inhalte und Methoden im Rahmen der erfolgreich abgeschlossenen Berufsausbildung sowie der damit verbundenen Berufsberechtigung.  \n\n\n\nBitte beachten Sie den Diagnose- und Behandlungsvorbehalt der gesetzlich geregelten Gesundheitsberufe\, der festlegt\, wer befugt ist\, Krankheiten oder krankheitswertige Störungen zu untersuchen\, festzustellen und zu behandeln. \n\n\n\nANERKENNUNG: \n\n\n\n Um Anerkennung durch die Berufsverbände wird angesucht. \n\n\n\nDie Veranstaltung kann für Teilnehmer*Innen als Gruppenselbsterfahrung angerechnet werden.    \n\n\n\nTERMIN\n\n\n\nFr: 24.09.2027 : 10:00 – 18.00Sa:25.09.2027:  09:00 – 17:00 \n\n\n\n\n\n \n\n\n\n\n\n\n\n\n\nMax. Teilnehmer*Innenzahl: na \n\n\n\n\n\n\n\nKOSTEN: \n\n\n\n385 € \n\n\n\nORT: Seminarzentrum BioArtCampus\n\n\n\n\n\nFür Unterkunft und Verpflegung ist selbst Sorge zu tragen. Eine sehr gute Suchplattform aus der Umgebung ist das : https://www.salzburger-seenland.at/info#/unterkuenfte \n\n\n\nNach fußläufiger Entfernung sortiert:Hotel LandgasthofHotel WalknerAicherbauerPension-Obertrum \n\n\n\n Gasthof Schiessentobel \n\n\n\nEinen guten Fahrplan für die Anreise per Bus finden Sie unter: https://fahrplan.salzburg-verkehr.at/ \n\n\n\nANMELDUNG:   \n\n\n\n                    2027: Somatische Emotionale Integration        \n            \n                \n                    Newsletter                \n            \n            \n                \n            \n        \n                \n        TitelAnredeVornameNachnameBeruf Berater*innen  Gesundheitsberufe KJH Fachkräfte Lebens- und Sozialberater*innen Pädagog*innen Pflege- und Adoptiveltern Psycholog*innen Psychotherapeut*innen Sozialarbeiter*innen Sozialpädagog*innen Heilpraktiker für Psychotherapie  SonstigeStraße / NummerPostleitzahlStadt / OrtLandLand auswählenAfghanistanAlbanienAlgerienAmerikanisch-SamoaAmerikanische JungferninselnAndorraAngolaAnguillaAntarktikaAntigua und BarbudaArgentinienArmenienArubaAserbaidschanAustralienBahamasBahrainBangladeschBarbadosBelarusBelgienBelizeBeninBermudaBhutanBolivienBonaire\, Sint Eustatius und SabaBosnien und HerzegowinaBotswanaBouvetinselBrasilienBritische JungferninselnBritisches Territorium im Indischen OzeanBruneiBulgarienBurkina FasoBurundiCabo VerdeChileChinaCookinselnCosta RicaCuraçaoDemocratic Republic of the Congo (Kinshasa)DeutschlandDominicaDominikanische RepublikDschibutiDänemarkEcuadorEl SalvadorElfenbeinküsteEritreaEstlandEswatiniFalklandinselnFidschiFinnlandFrankreichFranzösisch-GuayanaFranzösisch-PolynesienFranzösische Süd- und AntarktisgebieteFäröerGabunGambiaGeorgienGhanaGibraltarGrenadaGriechenlandGrönlandGuadeloupeGuamGuatemalaGuernseyGuineaGuinea-BissauGuyanaHaitiHeard- und McDonaldinselnHondurasHongkongIndienIndonesienIrakIranIrlandIslandIsle of ManIsraelItalienJamaikaJapanJemenJerseyJordanienKaimaninselnKambodschaKamerunKanadaKasachstanKatarKeniaKirgisistanKiribatiKleinere Amerikanische Überseeinseln (USA)Kokosinseln (Keelinginseln)KolumbienKomorenKosovoKroatienKubaKuwaitLaosLesothoLettlandLibanonLiberiaLibyenLiechtensteinLitauenLuxemburgMacao\, ChinaMadagaskarMalawiMalaysiaMaledivenMaliMaltaMarokkoMarshallinselnMartiniqueMauretanienMauritiusMayotteMexikoMikronesienMoldauMonacoMongoleiMontenegroMontserratMosambikMyanmarNamibiaNauruNepalNeukaledonienNeuseelandNicaraguaNiederlandeNigerNigeriaNiueNordkoreaNorfolkinselNorth MacedoniaNorwegenNördliche MarianenOmanOsttimorPakistanPalauPalästinensische AutonomiegebietePanamaPapua-NeuguineaParaguayPeruPhilippinenPitcairninselnPolenPortugalPuerto RicoRepublic of the Congo (Brazzaville)RuandaRumänienRusslandRéunionSaint BarthélemySaint Martin (französischer Teil)Saint Martin (niederländischer Teil)Saint-Pierre und MiquelonSalomonenSambiaSamoaSan MarinoSao Tome and PrincipeSaudi-ArabienSchwedenSchweizSenegalSerbienSeychellenSierra LeoneSimbabweSingapurSlowakeiSlowenienSomaliaSpanienSpitzbergen und Jan MayenSri LankaSt. HelenaSt. Kitts und NevisSt. LuciaSt. Vincent und die GrenadinenSudanSurinamSyrienSüdafrikaSüdgeorgien/SandwichinselnSüdkoreaSüdsudanTadschikistanTaiwanTansaniaThailandTogoTokelauTongaTrinidad und TobagoTschadTschechienTunesienTurkmenistanTurks- und CaicosinselnTuvaluTürkiyeUgandaUkraineUngarnUruguayUsbekistanVanuatuVatikanstadtVenezuelaVereinigte Arabische EmirateVereinigte Staaten von Amerika (USA)Vereinigtes KönigreichVietnamWallis und FutunaWeihnachtsinselWestsaharaZentralafrikanische RepublikZypernÄgyptenÄquatorialguineaÄthiopienÅlandinselnÖsterreichE-MailTelefon/MobileRechnungsadressse Abweichende Rechnungsadresse (nur auszufüllen\, wenn die Rechnungsadresse von der Lieferadresse abweicht)	Institution/ NameStraßePLZOrtLand– Select –ÖsterreichDeutschlandSchweizItalienSonstigeIch habe bereits eine Veranstaltung des Traumainstituts Salzburg besucht Ja NeinAnmerkungen Ich stimme den Teilnahmebedingungen und Stornobedingungen zu  Ich bin damit einverstanden\, dass diese Website meine eingereichten Informationen speichert\, damit sie auf meine Anfrage antworten könnenNewsletter Ich möchte weitere Informationen über Veranstaltungen erhalten Jetzt anmelden
URL:https://traumainstitut.eu/veranstaltung/somatische-emotionale-integration-sei-nach-darmi-charf/
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