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DESCRIPTION:Lehrgang Sexualpädagogik\n\n\n\n\n\n\n\nWEITERBILDUNGS – LEHRGANG                                                                                     \n\n\n\n\n\nInnovatives Konzept mit 9 Modulen.\n\n\n\nDieser Lehrgang bietet eine intensive Fortbildung für Fachkräfte im Bereich der Sexualpädagogik und ermöglicht eine fundierte Auseinandersetzung mit aktuellen Themen und Schwerpunkten. \n\n\n\nDas Programm besteht aus 9 Modulen\, die jeweils zwei Tage dauern und von erfahrenen Expert*innen geleitet werden. Die theoretischen Inputs sind vielfältig und decken wissenschaftliche\, reflexive und pädagogisch-didaktische Schwerpunkte ab. Der Transfer der erlernten Inhalte in die praktische Arbeit steht dabei stets im Mittelpunkt. \n\n\n\nDie Lehrgangsgruppe wird von einer durchgehenden Lehrgangsbegleitung unterstützt\, die Interaktionen beobachtet und gegebenenfalls interveniert. Außerdem bietet sie Unterstützung und ist Ansprechpartner*in für einzelne Mitglieder der Gruppe\, um den Transfer in die Praxis zu gewährleisten. Die Lehrgangsleitung begleitet die Teilnehmer*innen dabei auch individuell bei ihrem Lernprozess und gibt regelmäßig Rückmeldung.   \n\n\n\nLife Calls per Zoom unterstützen den Reflexionsprozess und den Transfer der Inhalte in die Praxis sowie die Planung der individuellen Einsätze. \n\n\n\n\n\n\n\n\nDa Sexualpädagogik oft persönliche Erfahrungen berührt\, gibt es verpflichtende Supervisionsabende in Kleingruppen\, bei denen Emotionen\, Gedanken und Meinungen zu den Themen besprochen und bearbeitet werden können. Die enge Zusammenarbeit mit anderen Teilnehmer*innen und Expert*innen in einer kleinen Gruppe bietet zudem die Möglichkeit\, unterschiedliche Perspektiven kennenzulernen und wertvolle Erfahrungen auszutauschen. \n\n\n\n\n\nZusammenfassend bietet dieser Lehrgang also nicht nur eine fundierte Fortbildung im Bereich der Sexualpädagogik\, sondern auch eine individuelle Lernprozessbegleitung\, regelmäßige Rückmeldung sowie die Möglichkeit\, in einer kleinen Gruppe intensiv zu arbeiten und sich auszutauschen. \n\n\n\n\n\nFORTBILDUNGSÜBERSICHT\n\n\n\n \n\n\n\n\n\nMODULDATUMTHEMAREFERENT*INNENModul 1               13.10  – 14.10.2023                 Manchmal zeigt sich der Weg erst\, wenn man anfängt ihn zu gehen (P. Coelho)Einführung in das Thema Sexualität und Sexualpädagogik\, sowie Kennenlernen der Gruppe Einführung in den LehrgangKennen lernen der GruppeAchtsamer Umgang  LehrgangsprinzipienDefinitionen von SexualitätUnterschiedlichste Aspekte von SexualitätTätigkeitsfelder der Sexualpädagogik                       Olaf KapellaSonja HauserModul 224.11 – 25.11.2023Kannst du dich erinnern\, wer du warst\, bevor dir die Welt gesagt hat\, wer du sein solltest?Die eigene Biographie\, Werte und Normen Arbeit an der eigenen (Sexual) BiografieDer individuelle Zugang zum ThemaWerte und Normen im Wandel der ZeitAuseinandersetzung mit eigenen Werten\, Glaubenssätzen und MoralvorstellungenOlaf KapellaSonja HauserModul 319.01.- 20.01.2024Das Gras wächst nicht schneller\, wenn man daran ziehtSexualität im Lebenslauf – sexuelle Entwicklung und Bedürfnisse in den einzelnen LebensphasenDidaktik und MethodikSexuelle Entwicklung und individuelle Bedürfnisse im LebensflussBiologische AufklärungKommunikation in der SexualitätDidaktik und Methodik Teil 1Entwicklung eigener Stärken und FähigkeitenSupervisionsabend Olaf KapellaSonja HauserModul 401.03. – 02.03.2024Dein Leben ist so bunt\, wie du dich traust es auszumalenSexualität und Diversität GeschlechterkonstruktionenSexuelle IdentitätenSexuelle Orientierung…..Supervisionsabend Olaf KapellaSonja HauserSabine ZiegelwangerModul 519.04. – 20.04.2024Sexuelle Gewalt – von Grenzverletzungen bis MissbrauchSexualpädagogische Konzepte Sexuelle GewaltDifferenzierung von GrenzverletzungenPräventionsarbeitEntwicklung und Sinn sexualpädagogischer Konzeptarbeit in InstitutionenSupervisionsabend      Sabrina Galler      Hauser/Kapella               Modul 617.05. – 18.05.2024Du verlierst nie. Entweder du gewinnst oder du lernst.SexualmedizinMethodik Teil 2AuftrittskompetenzSexualmedizinKörperVerhütungFruchtbarkeit und FortpflanzungSexuell übertragbare Krankheiten…..Methoden Teil 2AuftrittskompetenzSupervisionsabendEva  DölzlmüllerFischinger LisaHauser/ KapellaModul 721.06. – 22.06.2024Einem Menschen zu helfen\, mag nicht die ganze Welt verändern\, aber es kann die Welt für diesen einen Menschen verbessern.Sexualität und besondere BedürfnisseFallbesprechungenSexualität und RechtSexualität und besondere Bedürfnisse (kognitive oder körperliche Beeinträchtigung\, Alter\, Traumata \,..)Fallbesprechungen Sexualität und RechtSonja HauserOlaf KapellaGudrunTruschner                Modul 813.09. – 14.09.2024Folge nie der Masse\, nur weil du Angst hast\, anders zu sein (Dalai Lama)Sexualität in anderen KulturenDer Einfluss von Medien auf die SexualitätSexualität in anderen Kulturen Medien und SexualitätSexting\, Grooming\, Cybersex und andere PhänomeneKörperbilderPornographieTürkan Akkaya KalayciRobert MeiklHauser/ Kapella                 Modul 908.11.-09.11.2024 Nicht höher\, schneller\, weiter. Sondern langsamer\, bewusster\, menschlicherSexualpädagogik – Sexualberatung- SexualtherapieProjektpräsentationenAbschluss SexualtherapieSexualpädagogik – Sexualberatung- SexualtherapieProjektpräsentationenRückblickAbschluss Florian Friedrich Sonja Hauser Olaf Kapella\n\n\n\n\n\n \n\n\n\n LEHRGANGSLEITUNG\n\n\n\n\n\n\nDipl. päd. Sonja Hauser\, Bed\n\n\n\n\nSexualpädagogin\n\n\n\nSupervisorin\n\n\n\nBeraterin\n\n\n\nLeiterin des Bundeszentrums für Sexualpädagogik\n\n\n\nReferentin für sexualpädagogische Themen im nationalen und internationalen Raum\,\n\n\n\nLeiterin div. sexualpädagogischer Lehrgänge.\n\n\n\n https://www.sonjahauser.at/\n\n\n\n\n\n\n\n\n Dr. Olaf Kapella\n\n\n\n\n Sozialpädagoge\n\n\n\nSexualpädagoge\n\n\n\nForschungkoordinator am Österreichische Institut für Familienforschung\n\n\n\n https://www.oif.ac.at/institut/team/olaf-kapella/\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nWEITERE REFERENT*INNEN\n\n\n\n\n\n\n Prof.in Dr.in Türkan Akkaya-Kalayci \n\n\n\n\nFachärztin für Psychiatrie und psychotherapeutische Medizin\n\n\n\nFachärztin für Kinder-u. Jugendpsychiatrie und Psychotherapeutische Medizin\,\n\n\n\n Systemische Familientherapeutin\n\n\n\n Lehrgangsleiterin : Universitätslehrgang Transkulturelle Medizin und Diversity Care\n\n\n\n\n\n\n\n\n Dr. Eva Dölzlmüller\n\n\n\n\nGynäkologin und Sexualmedizinerin\n\n\n\nOberärztin an den Salzburger Landeskliniken und in eigener Praxis \n\n\n\nhttps://www.doelzlmueller-gyn.at/about/\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n Mag. Lisa Marie Fischinger\n\n\n\n\nPädagogin\, \n\n\n\nPsychotherapeutin in Ausbildung\n\n\n\nBundeszentrum Sexualpädagogik \n\n\n\n\n\n\n\n\n Florian Friedrich\n\n\n\n\nPsychotherapeut und Sexualtherapeut\n\n\n\n in eigener Praxis in Salzburg \n\n\n\nOnline-Praxis in Hamburg. \n\n\n\n besondere Schwerpunkte sind die Arbeit mit LGBTIQA*\, die Begleitung von Menschen\, die in gewaltvollen Partnerschaften leben und Körperpsychotherapie\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n Mag. Sabrina Galler\n\n\n\n\nKlinische und Gesundheitspsychologin\n\n\n\nNotfallpsychologin\, Supervisorin\n\n\n\nSystemische Therapeutin / Familientherapeutin\n\n\n\nexterne Lehrbeauftragte an der FH Salzburg und Universität Salzburg\n\n\n\nFachliche Leitung Kinderschutzzentrum Salzburg;www.kinderschutzzentrum.at\n\n\n\n\n\n\n\n\n Robert Meikl\n\n\n\n\nAbteilungsinspektor\n\n\n\nLandeskriminalamt\n\n\n\n Koordinator der Präventionsbeamten\, \n\n\n\nMitwirkender an diversen Präventionsprojekten\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n Dr. Gudrun Truschner\n\n\n\n\nStudium der Rechtswissenschaften in Salzburg und Innsbruck\n\n\n\nRechtsanwaltsanwärterin in Kanzleien unterschiedlicher Spezialisierungen in Wien und Oberösterreich\n\n\n\nSelbstständige Rechtsanwältin \n\n\n\nMediatorin\n\n\n\n Supervisorin/Coach\n\n\n\n\n\n\n\n\n Mag.a Sabine Zieglwanger\n\n\n\n\n Soziologin\n\n\n\n Sexualpädagogin\n\n\n\nFamilienplanungsberaterin\n\n\n\nCoach für NI Neurosystemische Integration®\n\n\n\nganzheitlich-integrative Traumaarbeit\n\n\n\nYogalehrende\n\n\n\nwww.sabineziegelwanger.at\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nZIELGRUPPE und TEILNAHMEVORRAUSSETZUNG \n\n\n\nVoraussetzung für die Teilnahme ist eine psychosoziale bzw. pädagogische Grundausbildung\, z.B. Pädagog*innen\, Sozialbetreuer*innen\, Pfleger*innen\,  Fachdienste\, Sozialarbeiter*innen\, Sozialpädagog*innen\, Psycholog*innen\,… \n\n\n\nDauer: \n\n\n\n 9 Module                                                                                                                                                                                                       \n\n\n\nVoraussetzung für Zertifizierung:  \n\n\n\nDie Inhalte des Lehrgangs orientieren sich an den WHO Standards für Sexualpädagogik. Weitere Leitlinien und Kriterien geben die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung\, sowie die ethischen Maßgaben der GSP (Gesellschaft für Sexualpädagogik) vor. \n\n\n\nFolgende Kriterien sind  für einen positiven Abschluss erforderlich:  \n\n\n\n\nTeilnahme an allen Modulen und an 2 Supervisionsabenden\n\n\n\n\n\nEntwicklung zwei kleinerer und einer größeren sexualpädagogischen Einheit- inkl. Personen/Gruppenbeschreibung\, Zielerarbeitung\, Methodenentwicklung\, Durchführung\, Dokumentation und Reflexion ( Unterstützung in den Life Calls)\n\n\n\n\nBerechtigung: \n\n\n\nDer positive Abschluss berechtigt zur Führung der Zusatzbezeichnung: “Sexualpädagog*In” \n\n\n\nEin positiver Abschluss berechtigt zur Anwendung der erlernten Inhalte und Methoden im Rahmen der erfolgreich abgeschlossenen Berufsausbildung sowie der damit verbundenen Berufsberechtigung. Bitte beachten Sie den Diagnose- und Behandlungsvorbehalt der gesetzlich geregelten Gesundheitsberufe\, der festlegt\, wer befugt ist\, Krankheiten oder krankheitswertige Störungen zu untersuchen\, festzustellen und zu behandeln. \n\n\n\nZeiten :\n\n\n\n1. Tag: 10:00 – 18:00 2. Tag: 09:00 – 17:00 4  Supervisionsabende (siehe Curriculum) 19:30 – 21:00 \n\n\n\nLife Calls zur Reflexion bzw. Coaching bei den Projekten (nach Absprache mit der Gruppe)                                           2 kleine sexualpädagogische Einsätze\, sowie die Planung und Durchführung eines größeren Projektes.                        \n\n\n\n \n\n\n\n\n\n\n\nOrt: \n\n\n\n\n\nKosten3900 Euro  (inkl 20% Mwst)  inklusive Kaffeepausenverpflegung   \n\n\n\nzahlbar in 3 Raten zu  je 1300 Euro  ( 1.10. 2023/  1.03.2024 /  1.09.2024)                                                                                             \n\n\n\nÜbernachtung und VerpflegungÜbernachtungen und Verpflegung sind im Preis nicht inbegriffen. Es ist ein Zimmerkontingent am Veranstaltungsort reserviert. Die Buchung ist selbst vorzunehmen! \n\n\n\n \n\n\n\n\n\n\n\nAnmeldung
URL:https://traumainstitut.eu/veranstaltung/lehrgang-sexualpaedagogik-2/
LOCATION:Hotel Gasthof am Riedl\, Eisenstraße 38\, Koppl\, 5321\, Österreich
CATEGORIES:Laufender Lehrgang
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SUMMARY:EMDR - Zertifizierter Basislehrgang - Modul 2
DESCRIPTION:EMDR – Zertifizierter Basislehrgang – Modul 2\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n \n\n\n\nZertifizierte Weiterbildung in Eye Movement Desensitization and Reprocessing -EMDR\n\n\n\nEMDR wurde von Dr. Francine Shapiro (geb. 1948\, verstorben 2019) seit 1987 zu einem eigenständigen transdiagnostischen Ansatz entwickelt\, und ist sowohl mit kognitiv-behavioralen als auch mit psychodynamischen Konzepten gut kompatibel  \n\n\n\nEMDR gilt als eine der besten Behandlungsmethoden für die Posttraumatische Belastungsstörung.  \n\n\n\nDarüber hinaus zeigen eine Vielzahl von Studien\, dass dieser psychotherapeutische Ansatz auch erfolgsversprechend bei anderen Störungsbildern wie z.B. bei Depressionen und Angststörung sein kann. \n\n\n\n\n\n\n\n\nDie Methode ist u.a. von der American Psychological Association (APA)\, der International Society for Traumatic Stress Studies (ISTSS)\, dem Psychotherapiebeirat in Deutschland\, dem National Institute für Clincial Excellence (NICE) und zuletzt 2013 von der WHO als effektiv und effizient anerkannt und wird weltweit erfolgreich eingesetzt. \n\n\n\nAufbau\n\n\n\nDie Weiterbildung besteht aus 2 Blöcken  von jeweils 3 Tagen a 28 UE und Supervisionen im Ausmaß von 12 UE \n\n\n\n\nTrainer: Peter Liebemann\n\n\n\n\nFacharzt für Psychiatrie und Psychotherapie\,niedergelassen in eigener Praxis in Leverkusen\n\n\n\nEMDR-Senior-Trainer (EMDR Europe);\n\n\n\nGründungsmitglied und langjähriger Vorstand der DeGPT\n\n\n\nGründungsmitglied und -vorstand von EMDRIA Deutschland\n\n\n\nstellv. Leitung AG Akuttraumatisierung der DeGPT\n\n\n\nVorsitzender des Standard Committee von EMDR Europe\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nFacilitator &Supervision: Rose-Marie Wellek-Mestian \n\n\n\n\nSystemische Psychotherapeutin\, spezielle Traumatherapie (DeGPT)\,\n\n\n\nSpezielle Psychotraumatherapie mit Kindern und Jugendlichen (DeGPT)\n\n\n\nTherapeutin in Säuglings-\, Kinder- und Jugendlichenpsychotherapie\,\n\n\n\nEMDR Supervisorin für Erwachsene\, Kinder und Jugendliche\n\n\n\nEMDR Europe Accredited C&A Trainer\n\n\n\nHome | Traumaarbeit (wellek.at)\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nBasimodul 2\n\n\n\nZiele:\n\n\n\n\nDifferenzierter Einsatz unterschiedlicher EMDR-Behandlungspläne bei komplexeren Traumafolgeerkrankungen\n\n\n\nVertiefung von ressourcenorientierten Anwendungen von EMDR Integration unterschiedlicher psychotherapeutischer Ansätze in die EMDR-Methode\n\n\n\n\n Inhalte:\n\n\n\n\nDifferenzierte Interventionsmöglichkeiten für den Einsatz von EMDR bei spezifischen Patientengruppen insbesondere bei Komplexer PTBS und Dissoziativen Störungen\n\n\n\nGrundlagen und Vorgehensweisen für die Einschätzung\, Erkennung und Regulation von dissoziativen- und Angstzuständen\n\n\n\nGrundlagen und Verfahren zu Diagnose und Aufbau von Kompetenzen zu Affekttoleranz und -management\, einschließlich herkömmlicher Stabilisierungsverfahren\, sowie Methoden zur Indikationsstellung für solche Verfahren\, \n\n\n\nfortgeschrittenes Affektmanagement\, \n\n\n\nRessourcenentwicklung und Installation Grundlagen und Vorgehensweisen zum Umgang mit „Störungen“ im Verarbeitungsprozess (Kognitives Einweben)\n\n\n\nMethoden zur Einschätzung von und des Umgangs mit selbstverletzenden und spannungsreduzierenden Verhaltensweisen\n\n\n\nErgänzende EMDR-Protokolle (Umgekehrtes Standard Protokoll\, EMD\, CIPOS)\n\n\n\nEMDR bei Akuttraumata Neuere Studien für die Wirksamkeit von EMDR bei verschiedenen Klientengruppen\n\n\n\n\n  \n\n\n\n\n\n\n\n ZIELGRUPPE:\n\n\n\nPsycholog*Innen\, Psychotherapeut*Innen\, Psychotherapeut*innen in Ausbildung unter Supervision \n\n\n\nVorraussetzung ist die Teilnahme an einem Basis Lehrgang Modul 1 \n\n\n\n\n\n\n\nZERTIFIZIERUNG : \n\n\n\nDie Ausbildung gilt als Grundausbildung in EMDR für Erwachsene. \n\n\n\nSie ist Hauptbestandteil der Zertifizierung zum EMDR Practitioner. Diese wird nicht durch das Traumainstitut Salzburg\, sondern durch die übergeordnete nationale Fachgesellschaft vorgenommen. Dies ist in Österreich NUR die EMDR Fachgesellschaft Österreich\, die Sie unter www.emdr-fachgesellschaft.at finden.  \n\n\n\nFür die Zertifizierung sind neben der vollständigen und erfolgreichen Teilnahme an der Grundausbildung noch weitere Kriterien zu erfüllen. Für eine international anerkannte Zertifizierung gibt es noch zusätzliche Anforderungen  siehe:https://www.emdr-fachgesellschaft.at/zertifizierung.html \n\n\n\n\n\n\n\nANERKENNUNG: \n\n\n\n Die Weiterbildung wird vom ÖBVP als Fortbildung für PsychotherapeutInnen gemäß der Fort- und Weiterbildungsrichtlinie für Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten des Bundesministeriums für Gesundheit (BMG) im Ausmaß von insgesamt achtundzwanzig Arbeitseinheiten (28 AE) anerkannt. \n\n\n\nTERMINE\n\n\n\nModul 2: Fr. 12.04  –  So 14.04.2024   jeweils von  9.00 – 18.00Supervision: Während der Ausbildung werden Supervisionsnachmittage angeboten.  Pro Nachmittag ist mit  Kosten von 100 -150 Euro je nach Teilnehmer*Innenzahl zu rechnen  \n\n\n\n\n\nANMELDESCHLUSS\n\n\n\n01.03.2024 \n\n\n\n   \n\n\n\n\n\nKOSTEN: \n\n\n\n€ 850 inkl. 20% Mwst \n\n\n\nORT:\n\n\n\n\n\nANMELDUNG:
URL:https://traumainstitut.eu/veranstaltung/emdr-modul-2/
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SUMMARY:EMDR - Zertifizierter Weiterbildungslehrgang
DESCRIPTION:EMDR – Basis Lehrgang \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n \n\n\n\nZertifizierte Weiterbildung in Eye Movement Desensitization and Reprocessing -EMDR\n\n\n\nEMDR wurde von Dr. Francine Shapiro (geb. 1948\, verstorben 2019) seit 1987 zu einem eigenständigen transdiagnostischen Ansatz entwickelt\, und ist sowohl mit kognitiv-behavioralen als auch mit psychodynamischen Konzepten gut kompatibel  \n\n\n\nEMDR gilt als eine der besten Behandlungsmethoden für die Posttraumatische Belastungsstörung.  \n\n\n\nDarüber hinaus zeigen eine Vielzahl von Studien\, dass dieser psychotherapeutische Ansatz auch erfolgsversprechend bei anderen Störungsbildern wie z.B. bei Depressionen und Angststörung sein kann. \n\n\n\n\n\n\n\n\nDie Methode ist u.a. von der American Psychological Association (APA)\, der International Society for Traumatic Stress Studies (ISTSS)\, dem Psychotherapiebeirat in Deutschland\, dem National Institute für Clincial Excellence (NICE) und zuletzt 2013 von der WHO als effektiv und effizient anerkannt und wird weltweit erfolgreich eingesetzt. \n\n\n\nAufbau\n\n\n\nDie Weiterbildung besteht aus 2 Blöcken  von jeweils 3 Tagen a 28 UE und Supervisionen im Ausmaß von 12 UE \n\n\n\n\nTrainer: Peter Liebemann\n\n\n\n\nFacharzt für Psychiatrie und Psychotherapie\,niedergelassen in eigener Praxis in Leverkusen\n\n\n\nEMDR-Senior-Trainer (EMDR Europe);\n\n\n\nGründungsmitglied und langjähriger Vorstand der DeGPT\n\n\n\nGründungsmitglied und -vorstand von EMDRIA Deutschland\n\n\n\nstellv. Leitung AG Akuttraumatisierung der DeGPT\n\n\n\nVorsitzender des Standard Committee von EMDR Europe\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nFacilitator &Supervision: Rose-Marie Wellek-Mestian \n\n\n\n\nSystemische Psychotherapeutin\, spezielle Traumatherapie (DeGPT)\,\n\n\n\nSpezielle Psychotraumatherapie mit Kindern und Jugendlichen (DeGPT)\n\n\n\nTherapeutin in Säuglings-\, Kinder- und Jugendlichenpsychotherapie\,\n\n\n\nEMDR Supervisorin für Erwachsene\, Kinder und Jugendliche\n\n\n\nEMDR Europe Accredited C&A Trainer\n\n\n\nHome | Traumaarbeit (wellek.at)\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nBasimodul 1\n\n\n\nZiele:\n\n\n\n\n\nDas Krankheitsmodell des EMDR verstehen\n\n\n\nBehandlungsplanung nach dem EMDR-Modell\n\n\n\nIndikation für den Einsatz von EMDR\n\n\n\nBehandlung mit der EMDR-Methode bei Einzeltrauma\n\n\n\n\n\n Inhalte:\n\n\n\n\nGeschichte und Wirkprinzip der EMDR-Methode\, \n\n\n\nDas Adaptive Informationsverarbeitungsmodell und  die daraus abgeleitete Behandlungsplanung\,\n\n\n\n Das Konzept der Pathogenen Erinnerung\, \n\n\n\nDie 8 Phasen der EMDR-Therapie\,\n\n\n\n Anamnese und Behandlungsplanung\, \n\n\n\nVorbereitung und Stabilisierung\, \n\n\n\nAuswahl und Bewertung der zu bearbeitenden Erinnerung\, \n\n\n\nVerankerung\,\n\n\n\nKörpertest\, \n\n\n\nAbschluss und Überprüfung der Behandlungsergebnisse;\n\n\n\n Grundsätze in der Arbeit mit Kognitionen\,\n\n\n\n Stimulationsvarianten\,\n\n\n\n Interventionsoptionen im Prozess\, \n\n\n\nunterschiedliche Groundingtechniken und Stabilisierungsmöglichkeiten\, \n\n\n\nErprobung von verschiedenen Ressourcentechniken\, \n\n\n\nKlassische EMDR-Protokolle (Standard / Angst / Phobie / Trauma /)\,\n\n\n\nLösungsfokussierte EMDR-Protokolle\,\n\n\n\n Forschungsüberblick zum Stand der Anwendungsmöglichkeiten von EMDR\n\n\n\n\nBasimodul 2\n\n\n\nZiele:\n\n\n\n\nDifferenzierter Einsatz unterschiedlicher EMDR-Behandlungspläne bei komplexeren Traumafolgeerkrankungen\n\n\n\nVertiefung von ressourcenorientierten Anwendungen von EMDR Integration unterschiedlicher psychotherapeutischer Ansätze in die EMDR-Methode\n\n\n\n\n Inhalte:\n\n\n\n\nDifferenzierte Interventionsmöglichkeiten für den Einsatz von EMDR bei spezifischen Patientengruppen insbesondere bei Komplexer PTBS und Dissoziativen Störungen\n\n\n\nGrundlagen und Vorgehensweisen für die Einschätzung\, Erkennung und Regulation von dissoziativen- und Angstzuständen\n\n\n\nGrundlagen und Verfahren zu Diagnose und Aufbau von Kompetenzen zu Affekttoleranz und -management\, einschließlich herkömmlicher Stabilisierungsverfahren\, sowie Methoden zur Indikationsstellung für solche Verfahren\, \n\n\n\nfortgeschrittenes Affektmanagement\, \n\n\n\nRessourcenentwicklung und Installation Grundlagen und Vorgehensweisen zum Umgang mit „Störungen“ im Verarbeitungsprozess (Kognitives Einweben)\n\n\n\nMethoden zur Einschätzung von und des Umgangs mit selbstverletzenden und spannungsreduzierenden Verhaltensweisen\n\n\n\nErgänzende EMDR-Protokolle (Umgekehrtes Standard Protokoll\, EMD\, CIPOS)\n\n\n\nEMDR bei Akuttraumata Neuere Studien für die Wirksamkeit von EMDR bei verschiedenen Klientengruppen\n\n\n\n\n  \n\n\n\n\n\n\n\n ZIELGRUPPE:\n\n\n\nPsycholog*Innen\, Psychotherapeut*Innen mit abgeschlossener Ausbildung oder Psychotherapeut*Innen in Ausbildung unter Supervision. \n\n\n\n\n\n\n\nZERTIFIZIERUNG : \n\n\n\nDie Ausbildung gilt als Grundausbildung in EMDR für Erwachsene. \n\n\n\nSie ist Hauptbestandteil der Zertifizierung zum EMDR Practitioner. Diese wird nicht durch das Traumainstitut Salzburg\, sondern durch die übergeordnete nationale Fachgesellschaft vorgenommen. Dies ist in Österreich NUR die EMDR Fachgesellschaft Österreich\, die Sie unter www.emdr-fachgesellschaft.at finden.  \n\n\n\nFür die Zertifizierung sind neben der vollständigen und erfolgreichen Teilnahme an der Grundausbildung noch weitere Kriterien zu erfüllen. Für eine international anerkannte Zertifizierung gibt es noch zusätzliche Anforderungen  siehe:https://www.emdr-fachgesellschaft.at/zertifizierung.html \n\n\n\n\n\n\n\nWichtiger Hinweis: \n\n\n\nDas 1. Modul der Erwachsenenausbildung  ist Teilnahmevoraussetzung für das EMDR-Basiscurriculum Kinder und Jugendliche\, welches in Planung ist und vom Trauminstitut Salzburg 2024 angeboten wird. https://traumainstitut.eu/veranstaltung/emdr-basiscurriculum-kinder/ \n\n\n\nANERKENNUNG: \n\n\n\n Die Weiterbildung wird vom ÖBVP als Fortbildung für PsychotherapeutInnen gemäß der Fort- und Weiterbildungsrichtlinie für Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten des Bundesministeriums für Gesundheit (BMG) im Ausmaß von insgesamt achtundzwanzig Arbeitseinheiten (28 AE) anerkannt. \n\n\n\nTERMINE\n\n\n\nModul 1: Do 26.10. –  Sa 28.10..2023   jeweils von  9.00 – 18.00Modul 2: Fr. 12.04  –  So 14.04.2024   jeweils von  9.00 – 18.00Supervision: Während der Ausbildung werden Supervisionsnachmittage angeboten. Die Termine dafür werden beim ersten Modul besprochen. Pro Nachmittag ist mit  Kosten von 100 -150 Euro je nach Teilnehmer*Innenzahl zu rechnen  \n\n\n\n   \n\n\n\n\n\n\n\nKOSTEN: \n\n\n\n€ 1700  p. P. inkl. 20 % MwSt. ( zahlbar in 2 Raten zu je 850 Euro) \n\n\n\nORT:\n\n\n\n\n\nANMELDUNG:
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SUMMARY:Sexualpädagogische Grundlagen
DESCRIPTION:Sexualpädagogische Grundlagen\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n Einführung\n\n\n\nSexualpädagogik ist ein multidisziplinäres Fachgebiet\, das sich mit der ganzheitlichen Bildung und Aufklärung über Sexualität befasst. Ziel der Sexualpädagogik ist es\, Menschen dabei zu unterstützen\, ein gesundes\, selbstbestimmtes und erfülltes Sexualleben zu führen.  \n\n\n\nDurch eine fundierte und einfühlsame Sexualpädagogik können Menschen dazu befähigt werden\, ihre eigenen Bedürfnisse und Grenzen zu erkennen\, Verantwortung für ihr Handeln zu übernehmen und respektvolle Beziehungen zu gestalten. Sie trägt somit nicht nur zur individuellen Entwicklung\, sondern auch zur Förderung von sexueller Gesundheit und zur Prävention von sexueller Gewalt bei. \n\n\n\n\n\n\n\n\nInhalte:\n\n\n\n\nEntwicklung von Sexualität bei Kindern und Jugendlichen: Wir erkunden die Phasen der sexuellen Entwicklung im Kindes- und Jugendalter\, von den frühen Jahren bis zur Adoleszenz. Dabei betrachten wir biologische\, psychologische und soziale Aspekte.\n\n\n\nSexualaufklärung und Prävention: Wir diskutieren die Bedeutung einer umfassenden Sexualaufklärung für Kinder und Jugendliche und stellen präventive Maßnahmen vor\, die dazu beitragen\, Risiken im Zusammenhang mit sexuellen Themen zu minimieren.\n\n\n\nKommunikation und Unterstützung: Wir bieten praktische Strategien und Werkzeuge für Eltern\, Pädagogen und Fachkräfte\, um eine offene und respektvolle Kommunikation über Sexualität mit Kindern und Jugendlichen zu fördern und sie bei Fragen und Anliegen zu unterstützen.\n\n\n\nUmgang mit besonderen Herausforderungen: Wir gehen auf spezifische Themen ein\, wie z.B. die Bedeutung von Vielfalt und Diversität in der Sexualerziehung\, den Umgang mit Internet und Medien sowie den Umgang mit sexuellen Übergriffen und Missbrauch\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nDipl. päd. Sonja Hauser\, Bed \n\n\n\n\nSexualpädagogin\n\n\n\nSupervisorin\n\n\n\nBeraterin\n\n\n\nLeiterin des Bundeszentrums für Sexualpädagogik\n\n\n\nReferentin für sexualpädagogische Themen im nationalen und internationalen Raum\,\n\n\n\nLeiterin div. sexualpädagogischer Lehrgänge.\n\n\n\nhttps://www.sonjahauser.at/\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nZIELGRUPPE:\n\n\n\n Pädagog*innen\, Sozialbetreuer*innen\, Pfleger*innen\,  Fachdienste\, Sozialarbeiter*innen\, Sozialpädagog*innen\, Psycholog*innen\, u.a. \n\n\n\nTERMINE\n\n\n\n 03.03. 2022:    10.00 – 18.00 04.03. 2022:    09.00 – 17.00 \n\n\n\n \n\n\n\n\n\n\n\nKOSTEN: \n\n\n\n320 € inkl. 20 % MwSt. \n\n\n\nORT: Hotel Gasthof am Riedl\n\n\n\n\n\nANMELDUNG:
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